Auf der Insel

Einblicke Die äußerst lebendige Musikszene ihrer Heimat bedeutete für die Sängerin nicht nur gute Bedingungen für ihre kreative Entwicklung, sondern leider auch auf die Dauer anstrengende Vergleiche

Nicht weniger talentiert

"Der Hype auf Bjork und Sigur Rós prägt die Musikwelt. Klar sind sie fantastisch, aber es gibt noch weitere unzählige isländische Bands, die zwar nicht so berühmt, aber auf ihre Art nicht weniger talentiert sind. Dieser Beitrag ist vollgestopft mit Links zu YouTube, die den Diskurs über isländische Musik lebendig machen sollen. Also wenn Ihr wollt, hört zu während Ihr lest!" Wow Magazin

Schlechter Vergleich

"Emiliana Torrini kommt aus Island, hat eine sanfte, bezaubernde Stimme und tritt 1999 mit ihrem internationalen Debüt 'Love In The Time Of Science' ins Rampenlicht der Öffentlichkeit. Darauf gibt sie zu elektronischen Klängen schöne Songs zum Besten. Die Presse muss sich natürlich an bekannten Größen festhalten, um einen Newcomer zu beschreiben, und so läuft es immer und immer wieder auf den Vergleich mit der anderen isländischen Sirene hinaus. Dass man dabei – eventuell unbewusst – eine Künstlerin auf einen Klon des besagten Stars reduziert, schadet dem Schaffen der Emiliana Torrini und wird ihrer Individualität ganz sicher nicht gerecht." Laut.de

Sehnsüchte

"Auch wenn man es ihrem Album nicht sofort anhört: Die isländische Songwriterin Emiliana Torrini (36) sehnt sich nach absoluter Stille. Und sie kennt auch schon die Adresse." Kulturnews.de

Persönliche Note(n)

"Mit ihrem Hit 'Jungle Drum' brachte Emiliana Torrini vor vier Jahren ganz Deutschland zum tanzen. Das dazugehörige Album 'Me And Armini' verkaufte sich mehr als 100.000 Mal und erreichte somit Goldstatus. Jetzt ist die Isländerin mit ihrem neuen Album 'Tookah' zurück. Es trägt wieder eine sehr persönliche Note und befasst sich unter anderem damit, wie sich Emiliana Torrini gerade in der neuen Rolle als Mutter fühlt." Ampya

Große Fragen

"Mit 'Tookah' legt die inzwischen in England lebende Musikerin nun nach ihrer Babypause ein neues Album vor. Und die erste Auskopplung daraus, der Titelsong, ist bereits wieder auf einigen Playlists gelandet. Dabei schreibt die 36-Jährige keine Radiohits, sondern eher über die großen Fragen, die sich durch ihre Mutterschaft ergeben haben, wie Torrini im Interview erzählt." Weser Kurier

22:59 05.09.2013

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