Verspielte Dunkelheit

Netzschau Rezensionen aus dem Netz: "Emiliana Torrini hat diesem Album neun Songs geschenkt, die eine wunderschöne Intensität haben. Die Atmosphäre ist dunkel und verspielt, zärtlich und angenehm."

Einfach schön

"Sie mischt Electronica mit akustischen Instrumenten, kreiert im Titelstück einen hypnotischen Electro-Blues, tänzelt mit ihrer Stimme über luftige Beats, besingt in einer zarten Ballade die Herbstsonne, schwört im stimmungsvollen 'Elisabeth' schon mal den nahenden Winter herauf, um nach dem düsteren Liebeslied, 'Blood Red', siebeneinhalb Minuten in einen Strudel aus exotischen Sounds und afrikanischen Beats einzutauchen. Einfach schön!" Klenkes.de

Dann aber richtig

"Torrini beschränkt sich auf wenige starke Bilder, die funktionieren und ziehen. Mehr in die Magengrube dürfte sich kein Album mehr in diesem Jahr bohren. Menschenleere Straßen, kreisende Gedanken – das Herz hat nur was zu melden, wenn es mitleiden will. Und dann aber richtig." hhv-mag

Schönheit und Dunkles

"Am Ende bleibt ein heterogenes Gesangbuch voll lebensbejahender Natur-Oden, mystischer Beschwörungsformeln und – etwas überraschend und unterschwellig – dunkler Flüche: 'I will kill you', flüstert sie zum Abschied." Laut.de

Großes Spektrum

"Auf ihrem sechsten Studioalbum präsentiert sich die Isländerin nämlich als überaus vielseitige Künstlerin, die ein verdammt großes Spektrum abbildet. Als da wären mystisches, elektronisches und leicht housiges Dub-Geblubber im Titeltrack und als letzte Spuren auch in 'Animal Games' sowie klassischere Singer-Songwriter-Stücke wie 'Caterpillar' und 'Autumn Sun', die kaum mehr als eine Gitarre und ein sanftes Schlagzeug benötigen, um die schönsten Bilder zu entwerfen. Hinten raus wird 'Tookah' sogar noch ein wenig anspruchsvoller und gibt sich zum Glück nicht mit allzu leichten Antworten auf die Frage, wohin Torrini in Zukunft gehen könnte, zufrieden." Plattentests.de

Gefälliger Wandel

"Heute, mit 36 Jahren, hat sich Emiliana Torrini längst als äusserst wandlungsfähige Musikerin etabliert. (...) Egal was musikalisch gerade angesagt ist: Sie bleibt immer sie selbst und macht, worauf sie gerade Bock hat. Das gefällt!" Radio SRF

22:59 05.09.2013

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