Buch der Woche

Am Todespunkt

Am Todespunkt

Selbstmord ist ein gesellschaftliches Tabu, obwohl sich weltweit jedes Jahr Millionen Menschen das Leben nehmen. In 18 Porträts berühmter Selbstmörderinnen und Selbstmörder hat Birgit Lahann den Weg in das unaufhaltbare Ende ergründet und nachgezeichnet. Es sind Geschichten, die von Ängsten und Liebe, aber auch von politischen Zeitumständen handeln
Am Todespunkt

Am Todespunkt

Selbstmord ist ein gesellschaftliches Tabu, obwohl sich weltweit jedes Jahr Millionen Menschen das Leben nehmen. In 18 Porträts berühmter Selbstmörderinnen und Selbstmörder hat Birgit Lahann den Weg in das unaufhaltbare Ende ergründet und nachgezeichnet. Es sind Geschichten, die von Ängsten und Liebe, aber auch von politischen Zeitumständen handeln

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Über die Zeiten

Über die Zeiten

Leseprobe "Für alle unbeteiligten Menschen ist ein Suizid etwas Spannendes, Spektakuläres, Mutiges, Geheimnisvolles und Rätselhaftes, auch, wenn die Motive und akuten Anlässe seit Urzeiten dieselben sind."

Von der Neugierde

Von der Neugierde

Biographie Die Germanistin und Theaterwissenschaftlerin Birgit Lahann arbeitete nach dem Studium zunächst als Regieassistentin am Theater, bevor sie eine journalistische Laufbahn einschlug

Wissen und Schweigen

Wissen und Schweigen

Einblicke Trotz seiner statistisch relativen Häufigkeit als Todesursache ist das Thema "Suizid" weiterhin ein äußerst schwieriges, das zumeist vermieden wird. Versuch einer Sammlung

Was zu fragen ist

Was zu fragen ist

Netzschau Rezensionen aus dem Netz: "Man liest so ein Buch und fühlt einmal mehr, dass der Erinnerung an Gestorbene die Frage eingeschrieben bleibt: Bedenke ich beim Gedenken, ob ich wirklich – lebe?"
Wikipedia: Suizid

Suizid (von neulateinisch suicidium, aus sui‚ "seiner [selbst]", und caedere, "(er)schlagen, töten, morden"), auch Selbsttötung, Selbstmord oder Freitod, ist die vorsätzliche Beendigung des eigenen Lebens, entweder aktiv, indem man sich Schaden zufügt (etwa Zufügen tödlicher Verletzungen oder Einnahme von Giften), oder aber passiv, indem man nicht mehr für sich sorgt, beispielsweise lebensnotwendige Medikamente, Nahrungsmittel oder Flüssigkeiten nicht (mehr) zu sich nimmt. Das Wort Suizid wird vor allem in der wissenschaftlichen und der medizinischen Sprache verwendet. Es gilt als sprachlich neutral; ebenso der Begriff Selbsttötung. Selbstmord kann als tabuisierend, stigmatisierend und/oder kriminalisierend aufgefasst werden; Freitod als heroisierend. Im Alltag wird meist der Begriff Selbstmord verwendet. Er entstand im 17. Jahrhundert als Lehnübersetzung aus suicidium.

Wikipedia


"Ich bring mich um!" (1/6)

Video Was bringt einen Menschen dazu, sich umbringen zu wollen? Auf diese Frage erhält die Autorin erstaunlich offene Antworten von Menschen, die von der Thematik betroffen sind


Dein Schmerz ist auch mein Schmerz

Video Wenn ein geliebter Mensch sich das Leben nimmt, bricht für die Angehörigen eine Welt zusammen. Das war auch für die Dokumentarfilmerin Marianne Pletscher so


Hinterbliebene nach Suizid

Video Beitrag aus der WDR Lokalzeit Bergisch Land vom 09.04.2011 über den Hinterbliebene nach Suizid e.V. & Studiogespräch mit der Vorsitzenden Paola Marten. Mehr Infos unter www.hinas.de


Morgen bin ich tot!

Video Liebeskummer, Mobbing, sich nicht schön finden, Schulprobleme – auch Kinder und Jugendliche haben Sorgen. Und manche haben auch Probleme, die sie aus der Bahn werfen


scobel – Suizid im Alter

Video Von den zirka 10.000 Menschen, die sich jährlich in Deutschland das Leben nehmen, sind über 4.000 älter als 65 Jahre. Die Sendung beschäftigt sich mit den möglichen Ursachen