Buch der Woche

Das Café der Existenzialisten

Das Café der Existenzialisten

Wie macht man Philosophie aus Aprikosencocktails? Für Sartre kein Problem: Er machte Philosophie aus einem Schwindelgefühl, aus Voyeurismus, Scham, Sadismus, Revolution, Musik und Sex. Sarah Bakewell erzählt, wie der Existenzialismus zum Lebensgefühl einer Generation wurde, die sich nach radikaler Freiheit und authentischer Existenz sehnte
Das Café der Existenzialisten

Das Café der Existenzialisten

Wie macht man Philosophie aus Aprikosencocktails? Für Sartre kein Problem: Er machte Philosophie aus einem Schwindelgefühl, aus Voyeurismus, Scham, Sadismus, Revolution, Musik und Sex. Sarah Bakewell erzählt, wie der Existenzialismus zum Lebensgefühl einer Generation wurde, die sich nach radikaler Freiheit und authentischer Existenz sehnte

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Alt und neu

Alt und neu

Leseprobe "Doch man könnte die Geburtsstunde des Existenzialismus auch auf einen Abend um die Jahreswende 1932/33 legen, an dem drei junge Philosophen im Café Bec de Gaz saßen."

Perspektivfrage

Perspektivfrage

Biographie Allen Werken der britischen Autorin und Kuratorin Sarah Bakewell ist gemein, dass sie versuchen, einen neuen Blickwinkel auf geistesgeschichtliche Themen zu vermitteln

Geist der Zeit

Geist der Zeit

Einblicke Der Mitte des 20. Jahrhunderts in Frankreich geprägte Existenzialismus ist eine der einflussreichsten philosophischen Strömungen der jüngsten Vergangenheit

Was man dachte

Was man dachte

Netzschau Rezensionen aus dem Netz: "So erschuf Sarah Bakewell mit ihrem Buch ein faszinierendes Panorama französischer und deutscher Geistesgeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts."
Wikipedia: Existentialismus

Mit Existentialismus wird im allgemeinen Sinne die französische philosophische Strömung der Existenzphilosophie bezeichnet. Ihre Hauptvertreter sind: Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Albert Camus und Gabriel Marcel. Des Weiteren ist der Begriff des "Existentialismus" im Gebrauch als Bezeichnung für eine allgemeine Geisteshaltung, die den Menschen als Existenz im Sinne der Existenzphilosophie auffasst. (...) Das philosophische Hauptwerk Sartres "Das Sein und das Nichts" ("L'être et le néant", 1943) gilt als theoretisches Fundament des Existentialismus. Hier zeigt Sartre auf, dass sich das menschliche Sein (Für-Sich) von dem anderen Sein, den Dingen, Tieren, Sachen etc. (An-sich) durch seinen Bezug zum Nichts unterscheidet. Der Mensch ist ein Sein, "das nicht das ist, was es ist, und das das ist, was es nicht ist". Als einziges Wesen, das verneinen könne, das einen Bezug zu dem Noch-Nicht oder Nicht-Mehr habe, das lügen könne, also das sagen, was nicht sei, habe der Mensch damit auch die Bürde der Freiheit und damit auch die Verantwortung.

Wikipedia


Das Sein und das Nichts

Video Jean-Paul Sartres philosophisches Hauptwerk "Das Sein und das Nichts", erschien 1943. Sartre prägt darin unter anderem den Freiheitsbegriff des Menschen und seine Verantwortung


Was ist Existentialismus?

Video Philosophisches Kopfkino: Bist du glücklich? Wenn man sich mal unsere Fußgängerzonen oder Ausflugslokale anguckt, sieht niemand so aus, als würde er mit "Ja" antworten können


Das philosophische Radio: Albert Camus

Video Der Mythos von Sisyphos, die Absurdität des Seins, die permanente Revolte dagegen – Schlagworte, die eng mit den französischen Philosophen und Schriftsteller verbunden sind


Sarah Bakewell: Montaigne

Video Sarah Bakewell, author of "How to Live, or a life of Montaigne in one question and twenty attempts at an answer", explains how an important event in Montaigne's life influenced his writing


At the Existentialist Café

Video The book is as intelligently entertaining as Bakewell's book on Montaigne, and fills in some background on lesser known characters in the Existentialist movement