Diskussionsgrundlage

Netzschau Rezensionen aus dem Netz: "Katja Irle hat ein Buch geschrieben, das aufräumt mit Vorurteilen und dazu anregt, sich Gedanken zu machen und eine eigene Meinung zum Thema zu bilden."
Diskussionsgrundlage
Foto: Sean Gallup/Getty Images

Differenziertes Bild

"Katja Irle zeichnet ein differenziertes Bild: Bedeutet die Akzeptanz von Regenbogenfamilien tatsächlich das Aus für die traditionelle Familie? Und worin unterscheiden sie sich von dieser? Wie verwirklichen homosexuelle Paare ihren Kinderwunsch und wie gehen sie mit Widerständen um? Wie entwickeln sich ihre Kinder? Die Verbindung zwischen Sexualität, Fortpflanzung und Elternschaft steht in Frage, es geht um eine Neudefinition dessen, was jahrhundertelang Konsens war. Neben Kindern und Eltern aus Regenbogenfamilien kommen zahlreiche Politiker und Familienexpertenin diesem Buch zu Wort." GEW.de

Anregend

"Katja Irle hat mit 'Das Regenbogen-Experiment' ein Buch geschrieben, das aufräumt mit Vorurteilen, in dem Fakten auf den Tisch gelegt werden, die von der breiten Öffentlichkeit erstmal nicht wahrgenommen werden. Es regt an, sich Gedanken zu machen und sich eine eigene Meinung zu bilden." LovelyBooks

Konkrete Eindrücke

"Die Frage, die immer wieder Debatten auslöst: Braucht ein Kind Vater und Mutter, um glücklich aufzuwachsen? Für ihr Buch 'Regenbogenfamilien' hat Katja Irle gleichgeschlechtliche Paare mit Kindern zu ihrer Familiensituation befragt." Frankfurter Rundschau

Erfreulich sachlich

"Eine Mischung aus Empathie und Sachlichkeit ist vonnöten, und da kommt ein Buch aus dem Beltz Verlag gerade recht: 'Das Regenbogen-Experiment – Sind Schwule und Lesben die besseren Eltern?' (...) Dieses Sachbuch, brüllt man, ist herrlich sachlich, erfreulich sachlich – trotz des provokanten Untertitels." der Freitag

Stand der Dinge

"Wer wissen will, wie homosexuelle Paare Eltern werden, der sollte Katja Irles neues Buch lesen. Ob durch Samenspende von Freunden, Leihmutterschaft, Adoption oder durch Sperma per Post: Im 'Regenbogen-Experiment' lassen sich alle Möglichkeiten nachlesen, obwohl es der Autorin eigentlich nicht darum geht, die Neugierde der Heterosexuellen zu befriedigen. Sie möchte vor allem aufzeigen, wie die Gesellschaft über schwul-lesbische Familienformen denkt." kreuzer online

01:37 20.03.2014

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