Zentrales Thema

Biographie Angus Deaton ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Princeton University und einer der weltweit führenden Ökonomen. 2015 erhielt er den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis
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Foto: Verlag/Annette Hauschild

Sir Angus Stewart Deaton wurde am 19. Oktober 1945 in Edinburgh geboren. Er studierte Ökonomie an der Cambridge University (B.A., 1967; M.A., 1971) und wurde dort 1974 zum Ph.D. promoviert.

Anschließend lehrte er von 1976 bis 1983 an der University of Bristol als Professor of Econometrics. Danach wechselte er nach Princeton und lehrt dort seitdem an der Woodrow Wilson School of Public and International Affairs und an der Wirtschaftsfakultät der Princeton University als Dwight D. Eisenhower Professor of International Affairs sowie als Professor of Economics and International Affairs. Von 1990 bis 1991 war er als Overseas Fellow am Churchill College der University of Cambridge tätig.

Deatons Forschungsinteressen sind Gesundheits- und Entwicklungsökonomie sowie die Befragung und das mikroökonomische Verhalten von Haushalten. 2015 erhielt er den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften „für seine Analyse von Konsum, Armut und Wohlfahrt“.

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Teile dieses Textes basieren auf dem Artikel Angus Deaton aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung).

12:33 19.01.2017

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