Wechselwirkung

Einblicke Die Zusammenhänge zwischen Fortschritt und Ungleichheit sind ein zentraler Aspekt in der Auseinandersetzung mit dem kapitalistischen System. Versuch einer Sammlung
Wechselwirkung
Foto: Dan Kitwood/Getty Images

Zusammenhänge

"Ungleichheit und Sozialpolitik sind seine Themen, er analysiert Armut, Konsum und deren Zusammenhang mit persönlichem Glück. Nun bekommt der 69-jährige Brite Angus Deaton den Nobelpreis für Wirtschaft 2015."  Spiegel Online

Kein Allheilmittel

"Angus Deaton erhält den Wirtschaftsnobelpreis für seine Arbeiten über Ungleichheit. Er provoziert: Wirtschaftswachstum sei kein Allheilmittel für Entwicklungsländer." Zeit Online

Fragen und Antworten

"Wie verteilen Konsumenten ihre Ausgaben? Wie messen wir Wohlstand und Armut? Ökonom Angus Deaton kennt Antworten. Die Jury verlieh dem Briten dafür den Ökonomie-Nobelpreis – und riss ihn mit dieser Kunde aus dem Schlaf." Handelsblatt.com

Vernunft und Augenmaß

"Schliessen Freiheit und Gleichheit, Liberalismus und soziale Gerechtigkeit einander aus? Begreift man soziale Gerechtigkeit als eine Sache von Gabe und Gegengabe, öffnet sich ein Weg des Ausgleichs. Ein Plädoyer für Vernunft und Augenmaß." NZZ.ch

Gegen die Erosion

"Das liberale Versprechen, dass es jeder in der Gesellschaft die faire Chance hat, beruflichen Erfolg zu haben, erodiert. Es gibt aber eine Chance, wie das Versprechen erneuert werden kann."The European

12:33 19.01.2017

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Ewiger Kreislauf

Ewiger Kreislauf

Leseprobe "Dieses Buch befasst sich mit dem Spannungsverhältnis zwischen Fortschritt und Ungleichheit. Es beschreibt, wie Fortschritt Ungleichheit erzeugt und Ungleichheit manchmal nützlich sein kann."
Zentrales Thema

Zentrales Thema

Biographie Angus Deaton ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Princeton University und einer der weltweit führenden Ökonomen. 2015 erhielt er den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis
Bruchstellen

Bruchstellen

Netzschau Rezensionen aus dem Netz: "De­a­ton geht den Grün­den für den Fort­schritt nach, der das Le­ben der Men­schen in den ver­gan­ge­nen 250 Jah­ren so nach­hal­tig verbes­ser­te wie nie zu­vor. Aber eben nicht aller."