Buch der Woche

Der Herausgeber

Der Herausgeber

Irma Nelles hat Rudolf Augstein viele Jahre lang im beruflichen und privaten Leben begleitet. Sie zeichnet das intime Porträt eines mutigen Journalisten und zerrissenen Mannes, der engste Kontakte in die Welt der Politik wie der Künstler hatte. Und so ist dieses Buch zugleich ein Sittenbild der Mediengeschichte der BRD seit den siebziger Jahren
Der Herausgeber

Der Herausgeber

Irma Nelles hat Rudolf Augstein viele Jahre lang im beruflichen und privaten Leben begleitet. Sie zeichnet das intime Porträt eines mutigen Journalisten und zerrissenen Mannes, der engste Kontakte in die Welt der Politik wie der Künstler hatte. Und so ist dieses Buch zugleich ein Sittenbild der Mediengeschichte der BRD seit den siebziger Jahren

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Eine Art Freund

Eine Art Freund

Leseprobe "Ihr Freund?, fragte er. Nein. Obwohl, dachte ich, in seltenen, flüchtigen Augenblicken waren wir sogar befreundet. Ich schluchzte noch einmal auf. Der Taxifahrer sah erschrocken zu mir hinüber."

Spezielles Verhältnis

Spezielles Verhältnis

Biographie Irma Nelles war lange Jahre persönliche Assistentin und später die Büroleiterin des Spiegel-Herausgebers. In all den Jahren hatten die beiden stets eine sehr enge Beziehung zueinander

Großer Einfluss

Großer Einfluss

Einblicke Rudolf Augstein und der "Spiegel" haben die Medienlandschaft im Deutschland der Nachkriegszeit und weit darüber hinaus geprägt wie kaum jemand anders. Versuch einer Sammlung zum Thema

Anderer Blick

Anderer Blick

Netzschau Rezensionen aus dem Netz: "Nelles Erinnerung hebt sich deutlich ab vom Duktus der Bücher, die vor allem das Werk eines Menschen würdigen – und die Person oft nur am Rande beleuchten können."
Wikipedia: Rudolf Augstein

Rudolf Karl Augstein (* 5. November 1923 in Hannover; † 7. November 2002 in Hamburg) war ein deutscher Journalist, Verleger, Publizist und der Gründer des Nachrichtenmagazins Der Spiegel, dessen Herausgeber er bis zu seinem Tode blieb. (...) Nach Ende des Krieges war Augstein zunächst Redakteur des Hannoverschen Nachrichtenblatts. 1946 wurde er von den britischen Presseoffizieren John Seymour Chaloner, Harry Bohrer und Henry Ormond als Redakteur für ihre Wochenzeitschrift Diese Woche rekrutiert, die sich als Lizenzzeitung am Vorbild der britischen News Review und des amerikanischen Time-Magazins orientieren sollte. Nach nur sechs Ausgaben ordnete das britische Foreign Office aber wegen der Kritik, die im Magazin auch an den Besatzungsmächten geübt wurde, die sofortige Einstellung an. Chaloner erlangte zumindest die Erlaubnis, die Zeitschrift in deutsche Hände zu übergeben. So erwarb Augstein gemeinsam mit dem Fotografen Roman Stempka und dem Redakteur Gerhard R. Barsch in Hannover die Verlegerlizenz. Augstein wurde Chefredakteur und Herausgeber und brachte am 4. Januar 1947 die Erstausgabe des Nachrichtenmagazins unter dem neuen Titel Der Spiegel im Verlagshaus des Anzeiger-Hochhauses in Hannover heraus.

Wikipedia


Rudolf Augstein im Gespräch (1972)

Video "Zur Person" war eine deutsche Fernseh-Sendereihe, in der Günter Gaus Prominente, insbesondere Politiker, interviewte. 1963 wurde die erste Sendung ausgestrahlt


60 Jahre Der SPIEGEL (1/7)

Video 1947 erscheint in Hannover unter der britischen Militärlizenz No. 123 das erste Heft des SPIEGEL. Es kostet eine Reichsmark und hat eine Auflage von 15.000 Exemplaren


Karl Dietrich Seikel: Rudolf und ich

Video Karl Dietrich Seikel leitete die "Spiegel"-Gruppe mehr als 15 Jahre lang. Im Video beschreibt er sein Verhältnis zu Gründer Rudolf Augstein und die Arbeitsbedingungen im "Spiegel"-Haus.


Die Spiegel-Affäre 1962

Video "Die Spiegel-Affäre" ist nicht nur ein Film über einen Meilenstein in der Demokratisierung der jungen Bundesrepublik, sondern vor allem über Pressefreiheit und Moral


Machtmaschine Strauß (1/2)

Video Sie schlugen und sie brauchten sich: Rudolf Augstein und Franz Josef Strauß verband eine Hassliebe, auch weil sie sich trotz aller Gegnerschaft ähnlich waren