Buch der Woche

Der Triumph der Ungerechtigkeit

Der Triumph der Ungerechtigkeit

Bekanntlich sind auf der Welt nur zwei Dinge sicher: der Tod und die Steuern. Allerdings scheint Benjamin Franklins Bonmot nicht für alle zu gelten. Die Ökonomen Saez und Zucman zeigen auf, wie Steuerungerechtigkeit und Ungleichheit miteinander verbunden sind und formulieren Vorschläge für gerechtere Abgabensysteme in einer globalisierten Welt
Der Triumph der Ungerechtigkeit

Der Triumph der Ungerechtigkeit

Bekanntlich sind auf der Welt nur zwei Dinge sicher: der Tod und die Steuern. Allerdings scheint Benjamin Franklins Bonmot nicht für alle zu gelten. Die Ökonomen Saez und Zucman zeigen auf, wie Steuerungerechtigkeit und Ungleichheit miteinander verbunden sind und formulieren Vorschläge für gerechtere Abgabensysteme in einer globalisierten Welt

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Höchste Zeit

Höchste Zeit

Leseprobe "Europa hat bisher noch keinen so gravierenden Anstieg der Ungleichheit erlebt wie die USA. Doch es wäre ein schwerer Fehler, mit dem Handeln zu warten, bis die Lage so dramatisch ist wie in den Vereinigten Staaten."

Im Fokus

Im Fokus

Biographien Die beiden ursprünglich aus Frankreich stammenden Wirtschaftswissenschafter arbeiten an der University of California in Berkeley und forschen dort u.a. zu den Themen Steuern und Ungleichheit

Wachsende Kluften

Wachsende Kluften

Einblicke In immer kürzerer Zeit scheint die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander zu gehen. Dies hat, neben diversen anderen Ursachen, auch mit Steuerpolitik bzw. -gerechtigkeit zu tun

Nötige Härte

Nötige Härte

Netzschau Rezensionen aus dem Netz: "Die zwei Wirtschaftswissenschafter tischen im Buch eine schonungslose Analyse der weltweiten Steuerpolitik auf – und Lösungen, wie man sie verändern kann und muss."
Wikipedia: Soziale Ungleichheit

Soziale Ungleichheit bezeichnet in der Soziologie die ungleiche Verteilung materieller und immaterieller Ressourcen in einer Gesellschaft und die sich daraus ergebenden unterschiedlichen Möglichkeiten zur Teilhabe an diesen. Die Bezeichnung kann beschreibend oder normativ verwendet werden. Als normativer Begriff impliziert er eine Gesellschaftskritik; die soziale Ungleichheit wird von der Soziologie als gesellschaftliches Problem gesehen. Soziale Ungleichheit ist somit abzugrenzen vom neutraleren Begriff der sozialen Differenzierung und von wertenden Begriffen wie "Soziale Schieflage" und Sozialabbau. Oft stehen bei diesen Begriffen finanzielle Faktoren im Zentrum (zum Beispiel Lohnkürzung, Streichen von geldwerten Vorteilen, Änderungen in der Sozialversicherung/soziale Sicherheit).

Wikipedia


The Triumph of Injustice

Video Emmanuel Saez and Gabriel Zucman—economists who revolutionized the study of inequality—present a visionary blueprint for tax reform that can allow a more democratic and equal system to prevail


What "The Triumph" Means for Democracy

Video Janet Gornick asks Emmanuel Saez and Gabriel Zucman to put their book, "The Triumph of Injustice", in the context of what it means for democracy


Wieviel Ungleichheit verträgt das Land?

Video Die Ungleichheit wächst, wer reich ist, wird immer reicher. Muss Vermögen deshalb härter besteuert werden? Wachsen mit dem Reichtum auch Macht und Einfluss?


Zu viel Ungleichheit raubt uns die Freiheit

Video Manche sehen in der Ungleichheit die Wurzel des Populismus und eine Gefahr für die Demokratie, andere die Voraussetzung für Fortschritt und Wachstum. Lisa Herzog erläutert, wie sie entsteht