Buch der Woche

Die Deutschland-Illusion

Die Deutschland-Illusion

Deutschland sieht sich gern als Hort der Stabilität in einem unsicheren Europa. Es ist stolz auf seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und darauf, dass es ziemlich ungeschoren durch die Krise gekommen ist. Doch das schöne Bild trügt. Marcel Fratzscher legt den Finger in die Wunde und benennt die Herausforderungen, die anzugehen sind
Die Deutschland-Illusion

Die Deutschland-Illusion

Deutschland sieht sich gern als Hort der Stabilität in einem unsicheren Europa. Es ist stolz auf seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und darauf, dass es ziemlich ungeschoren durch die Krise gekommen ist. Doch das schöne Bild trügt. Marcel Fratzscher legt den Finger in die Wunde und benennt die Herausforderungen, die anzugehen sind

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Innen und Außen

Innen und Außen

Leseprobe "Für jemanden, der von außen auf Deutschland blickt, ist es allerdings oft schwer nachzuvollziehen, wieso Deutschland häufig so anders denkt und handelt als seine Nachbarn."

Zusammenhänge

Zusammenhänge

Biographie Der Professor für Makroökonomie Marcel Fratzscher ist Leiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Sein Hauptinteresse gilt den gesamtwirtschaftlichen Märkten

Wunsch und Wirklichkeit

Wunsch und Wirklichkeit

Einblicke Vor Kurzem noch galt Deutschland als einziges EU-Land, das die jüngste Wirtschaftskrise auf positive Weise überstanden hat. Dieser Eindruck muss nun allerdings revidiert werden

Einsichten

Einsichten

Netzschau Rezensionen aus dem Netz: "Obwohl der Ökonom Marcel Fratzscher der Politik gehörig die Leviten liest, loben die Gezausten nach Kräften sein Buch 'Die Deutschland-Illusion.'"
Wikipedia: Wirtschaft

Wirtschaft im ursprünglichen Sinne ist die Betrachtung aller personeller und materieller Aufwendungen und Erträge, die dazu dienen, den Unterhalt des Menschen zu sichern – zum Beispiel Jagd und Fischfang, Ackerbau und Viehzucht, Handel und Gewerbe. Im modernen Sinne ist Wirtschaft oder Ökonomie die Gesamtheit aller Einrichtungen und Handlungen, die der planvollen Deckung der Nachfrage dienen. Zu den wirtschaftlichen Einrichtungen gehören Unternehmen, private und öffentliche Haushalte, zu den Handlungen des Wirtschaftens Herstellung, Werbung, Konsum, Umlauf und Verteilung und "Recycling"/"Entsorgung" von Gütern. Solche Zusammenhänge bestehen zum Beispiel auf welt-, volks-, stadt- und betriebswirtschaftlicher Ebene.

Wikipedia


Angst ums Geld, Sorge ums Wachstum

Video An den Börsen geht es abwärts, die Schuldenberge dagegen wachsen. Die Wirtschaftsprognosen werden immer düsterer. Wie aber sieht die tatsächliche Lage aus?


Wohin steuert Europas Wirtschaft?

Video Marcel Fratzscher, Leiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, im Gespräch zu den Problemen der deutschen Wirtschaft und zu Chancen und Risiken der EZB-Politik


Deutschland: Goldesel oder Zugpferd?

Video Peter Frey diskutiert mit Markus Beumer, Fritz Kuhn, Marie-Christine Ostermann und Prof. Joachim Starbatty zum Thema "Wirtschaftsmacht Deutschland: Goldesel oder Zugpferd für Europa?"


OECD findet Euro-Konjunktur "enttäuschend"

Video Die Industrie-Staatengruppe OECD blickt deutlich skeptischer als bisher auf die Konjunktur in Deutschland, der Euro-Zone und in den USA. Sie findet die Erholung im Euroraum bisher "enttäuschend"


Konjunktur: Deutschland als "Hans im Glück"

Video Für Deutschlands Nachbarn ist es wie verhext: Dank höherer Investitionen, kauffreudiger Verbraucher und des milden Winters bewahrt es die Euro-Zone vor dem konjunkturellen Stillstand