Weites Feld

Netzschau Rezensionen aus dem Netz: "Bittner legt hier ein wichtiges Buch mit detaillierten Hintergrundinformationen und chronologischer Dokumentation der komplexen Ereignisse vor."
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Foto: Sean Gallup/Getty Images

Überzeugende Analyse

"Bittner legt hier ein wichtiges Buch mit detaillierten Hintergrundinformationen und chronologischer Dokumentation der komplexen Ereignisse vor, das derzeit schon seine 3. Auflage in kurzer Zeit erlebt. Eine überzeugende Analyse in klarer Sprache und ein unverzichtbares Geschenk für alle, die bislang noch unkritisch der ARD-Tagesschau als Gipfel objektiver Berichterstattung huldigen." inversepanopticon

Mit dem nötigen Auge

"Sein Buch behandelt die Ukraine-Krise außerordentlich gut. Distanziert und mit dem nötigen Auge für angewandte Geopolitik tritt er nicht als allgemeiner Welterklärer auf sondern zeigt einen Einblick in die westliche Welt unter Betrachtung der Ukraine-Krise." NEOPresse

Aufschlussreich

"Nach mehr als zwei Jahrzehnten friedlicher Nachbarschaft und wirtschaftlicher Kooperation durchzieht Europa wieder ein Eiserner Vorhang, verursacht durch die Krise in der Ukraine, wo inzwischen Bürgerkrieg herrscht. Wie kam es dazu? Wolfgang Bittner zeichnet minutiös die Entwicklung der letzten Monate nach und gibt Aufschluss über die verhängnisvolle Einflussnahme der USA und der EU auf die Destabilisierung des Landes. Er beschreibt, wie die Ukraine, 'als Brückenland von großer geostrategischer Bedeutung sowie als Wirtschaftsraum und Tor zu Russlands Ressourcen' über Jahre hinweg systematisch durch subversive Kräfte zu dem wurde, was sie gegenwärtig ist: Kriegsschauplatz und Zentrum der Auseinandersetzungen zwischen einer 'westlichen Allianz' und Russland." Kritisches Netzwerk

Hinter den Kulissen

"Könnte es sein, dass an der Ukraine-Krise und dem dortigen Bürgerkrieg die westliche Allianz Schuld hat und nicht Russland, wie in unseren 'Qualitätsmedien' seit Monaten ständig zu lesen, zu hören und zu sehen ist? Schon wer diese Frage stellt, gilt als Putinversteher oder Russlandfreund, was für Journalisten in Europa und den USA einem Suizid gleichkommt. Aber wer unvoreingenommen hinter die Kulissen schaut, was gar nicht schwierig ist, kommt Unglaublichem auf die Spur." Neue Rheinische Zeitung

13:13 15.06.2017

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