Buch der Woche

Die Marschallin

Die Marschallin

Zora del Buono erzählt in „Die Marschallin“ die verhängnisvolle Geschichte ihrer Großmutter, einer herrischen, eindrucksvollen und begabten Frau. Ihr Leben und das Leben ihrer Kinder und Enkelkinder, vollziehen sich in einer Zeit der Kriege und der Gewalt, erbitterter territorialer und ideologischer Kämpfe, die unsere Welt bis heute prägen ...
Die Marschallin

Die Marschallin

Zora del Buono erzählt in „Die Marschallin“ die verhängnisvolle Geschichte ihrer Großmutter, einer herrischen, eindrucksvollen und begabten Frau. Ihr Leben und das Leben ihrer Kinder und Enkelkinder, vollziehen sich in einer Zeit der Kriege und der Gewalt, erbitterter territorialer und ideologischer Kämpfe, die unsere Welt bis heute prägen ...

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Unheilvolles Familienverhängnis

Unheilvolles Familienverhängnis

Leseprobe Zora lernt ihren späteren Ehemann am Ende des Ersten Weltkriegs kennen. Sie folgt ihm nach Bari in Süditalien, wo sie, beide überzeugte Kommunisten, ein großbürgerliches und doch politisch engagiertes Leben im Widerstand gegen den Faschismus führen

Brilliante Sprachkünstlerin

Brilliante Sprachkünstlerin

Biografie Zora del Buono hat von ihrer Großmutter nicht nur den Vornamen geerbt, sondern auch ein Familienverhängnis, denn die alte Zora war in einen Raubmord verwickelt. Ihre Geschichte und die Folgen bis heute erzählt sie in diesem großen Familienroman

Vielgesichtiger Staatschef

Vielgesichtiger Staatschef

Einblicke „Am 4. Mai 1980 starb Josip Broz Tito. Von 1945 bis 1980 war der einstige Partisanengeneral Staatschef der Volksrepublik Jugoslawien und schaffte es, den Vielvölkerstaat zu einen. Für viele ist er ein Held, für die anderen ein Diktator [...]“

Ein schillerndes Porträt

Ein schillerndes Porträt

Netzschau „«Die Marschallin» setzt nicht nur einer faszinierenden, widersprüchlichen Figur ein Denkmal, sondern lässt eine Epoche erstehen, und wir bewegen uns staunend durch eine Welt, in der Multikulturalität ganz selbstverständlich zum Alltag gehörte.“
Faschismus

Faschismus war zunächst die Eigenbezeichnung einer politischen Bewegung, die unter Führung von Benito Mussolini in Italien von 1922 bis 1943/45 die beherrschende politische Macht war und ein diktatorisches Regierungssystem errichtete.

Ab den 1920er Jahren wurde der Begriff für alle extrem nationalistischen, nach dem Führerprinzip organisierten antiliberalen und antimarxistischen Bewegungen, Ideologien oder Herrschaftssysteme verwendet, die seit dem Ersten Weltkrieg die parlamentarischen Demokratien abzulösen suchten. Die Verallgemeinerung des Faschismus-Begriffs von einer zeitlich und national begrenzten Eigenbezeichnung zur Gattungsbezeichnung einer bestimmten Herrschaftsart ist umstritten, besonders für den deutschen NS-Staat. Mit der Beschreibung und Erklärung des Faschismus beschäftigt sich die Faschismustheorie.

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Zora del Buono | Im Gespräch

Video Auf dem Berliner Kreuzberg treffen wir Zora del Buono. Sie hat eine Novelle geschrieben, in der etwas Unerhörtes passiert, und ein altes, böses Geheimnis gibt es auch. Armin Kratzert spricht mit Zora del Buono über deren Buch „Gotthard“


Zora del Buono | Lesung

Video Die Autorin liest aus „Hinter Büschen, an eine Hauswand gelehnt“. Spannend, entwaffnend, sinnlich und sarkastisch erzählt Zora del Buono von Verboten und dem Mut der Übertretung, von Überwachung und Gefahr und der Entschlossenheit zu lieben.


Jugoslawienkrieg Teil 1 | Dokumentation

Video Die Region um den Balkan ist seit vielen Jahrhunderten geprägt von Konflikten. Der Höhepunkt der Auseinandersetzungen wurde erreicht, als "Nazideutschland" den Faschismus förderte und Stalin seinen kommunistischen Einfluss geltend machte...


Jugoslawienkrieg Teil 2 | Dokumentation

Video Der Tod des Diktators Josip Broz "Tito" stürzte die Balkan-Region ins wirtschaftliche & politische Chaos. Mitte der 80er Jahre betrat in Serbien Slobodan Milosevic die politische Bühne und wurde Regierungschef der von Belgrad beherrschten Föderation