Buch der Woche

Die Tocotronic Chroniken

Die Tocotronic Chroniken

Für "Die Tocotronic Chroniken" öffnet die Band erstmals ihr umfassendes Archiv und ermöglicht so eine ganz private Perspektive auf ihr Schaffen. Dem Popkritiker Jens Balzer gelingt ergänzend in seinen Texten zu den jeweiligen Alben auf kongeniale Weise die Bedeutung der Werke für den Moment ihrer Veröffentlichung noch einmal aufleben zu lassen
Die Tocotronic Chroniken

Die Tocotronic Chroniken

Für "Die Tocotronic Chroniken" öffnet die Band erstmals ihr umfassendes Archiv und ermöglicht so eine ganz private Perspektive auf ihr Schaffen. Dem Popkritiker Jens Balzer gelingt ergänzend in seinen Texten zu den jeweiligen Alben auf kongeniale Weise die Bedeutung der Werke für den Moment ihrer Veröffentlichung noch einmal aufleben zu lassen

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Alles und nichts

Alles und nichts

Leseprobe "Dies ist keine klassische Bandbiografie, sondern eine Montage aus Bildern und Texten, aus Archiven und Interpretationen; ein Katalog, in dem alles preisgegeben wird und auch wieder nichts."

Prioritäten setzen

Prioritäten setzen

Biographien Vor gut 20 Jahren schmissen drei Hamburger Freunde ihr jeweiliges Studium, um sich fürderhin hauptberuflich ihrer gemeinsamen Musik widmen zu können. Der Rest ist Geschichte

Denkmusik

Denkmusik

Einblicke Das Attribut "leichte Unterhaltung" war seit jeher nicht unbedingt der Hamburger Schule zuzuordnen. Dass Tocotronic heute als Lieblinge des Feuilletons gelten, ist trotzdem bemerkenswert

Ziemliches Pfund

Ziemliches Pfund

Netzschau Rezensionen aus dem Netz: "Analog ist definitiv besser. Die 'Chroniken' sind selbst auf hochauflösender elektronischer Gerätschaft nicht so satt anzuschauen wie in gedruckter Form."
Wikipedia: Tocotronic

Tocotronic ist eine deutsche Rock-Band aus Hamburg, die sich Mitte der 1990er Jahre gründete. Der Bandname ist abgeleitet von einer japanischen Spielkonsole namens Tricotronic, einem Vorgänger des Game Boys. In ihrer Ursprungsphase galt Tocotronic als zentraler Teil der Stilrichtung Hamburger Schule neben den Bands Blumfeld und Die Sterne. Andere Genre-Zuweisungen für Tocotronic lauten Indie-Rock, Indie-Pop und Diskursrock. Die Band hat bisher zehn Studioalben veröffentlicht. In den späten 1990er Jahren wurde Tocotronic kommerziell erfolgreich: Seit "K.O.O.K." (1999) erreichte jedes Album die Top 10 der deutschen Album-Charts. Das Album "Schall & Wahn" (2010) platzierte sich als erstes Tocotronic-Werk auf Platz 1. Tocotronics Alben und Songs platzierten sich regelmäßig in den Kritiker- und Leser-Bestenlisten der deutschen Musikpublikationen intro, Musikexpress, Rolling Stone, Spex und Visions und rangieren dort nach der Häufigkeit der Nennungen auf dem 4. Platz (Stand Februar 2013). Zuletzt erschien das Album Das Rote Album (2015).

Wikipedia


Tocotronic bei Arte Tracks

Video Kaum eine deutsche Band bekam je so schnell so viele Fans: Tocotronic. Songs wie: "Die Welt kann mich nicht mehr verstehen" machten sie zum Sprachrohr der deutschen Post-Grunge-Jugend


Tocotronic bei Charlotte Roche (1/2)

Video Fast Forward war eine von Nkechi Madubuko, später von Charlotte Roche moderierte Fernsehsendung, die sich auf Musik abseits der ausgetretenen Mainstreampfade spezialisiert hatte


Tocotronic | PopXport

Video Vor zwanzig Jahren schmissen drei Hamburger Jungs, alle Anfang zwanzig, ihr Studium, um stattdessen deutschsprachige, intelligente Gitarrenmusik zu machen – hauptberuflich


So jung kommen wir... (1/7)

Video Die Doku handelt von Tocotronic-Bassist Jan Müller und drei seiner Jugendfreunde – alle ehemalige Punks aus Hamburg – und ihren unterschiedlichen Lebensläufen


Durch die Nacht mit... (1/4)

Video Wenn sich Dirk von Lowtzow am Anfang des gemeinsamen Abends als Fan von René Pollesch outet, denkt man: logisch. Pollesch wiederum mag die Musik von Tocotronic sehr