Buch der Woche

Eduard Bernstein

Eduard Bernstein

Von der "linken" Kritik wurde er als Verräter diffamiert, von "rechten" Sozialdemokraten vereinnahmt und ungelesen in die Ahnengalerie gestellt. Dabei war Eduard Bernstein einer der großen, von Marx her kommenden Sozialdemokraten. Dieser in der Reihe "Biografische Miniaturen" erschienene Sammelband wirft einen zeitgenössischen Blick auf sein Werk
Eduard Bernstein

Eduard Bernstein

Von der "linken" Kritik wurde er als Verräter diffamiert, von "rechten" Sozialdemokraten vereinnahmt und ungelesen in die Ahnengalerie gestellt. Dabei war Eduard Bernstein einer der großen, von Marx her kommenden Sozialdemokraten. Dieser in der Reihe "Biografische Miniaturen" erschienene Sammelband wirft einen zeitgenössischen Blick auf sein Werk

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Zeit und Wandel

Zeit und Wandel

Leseprobe "So gesehen war Bernsteins 'Revisionismus' illusionär für die Zeit, in der er die entsprechenden Überlegungen vorstellte. Das heißt aber nicht notwendig, dass diese Ideen auch heute als illusionär gelten müssen."

Im Fokus

Im Fokus

Biographie Tom Strohschneider studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie. Er schreibt für diverse Publikationen. Von 2012 bis 2017 war Strohschneider Chefredakteur des "neuen deutschland"

Werk und System

Werk und System

Einblicke Bernsteins theoretisches und programmatisches Oeuvre ist zu seinen Lebzeiten nie als ein "geschlossenes Denksystem" formuliert worden. Das hätte ihm wohl auch nicht behagt. Versuch einer Sammlung

Sichtweisen

Sichtweisen

Netzschau Texte zum Thema aus dem Netz: "Wer war dieser Eduard Bernstein? Die Frage mag überraschen, denn über Bernstein wissen viele etwas zu sagen. Nicht selten sind es sehr eindeutige Urteile."
Wikipedia: Eduard Bernstein

Eduard Bernstein (* 6. Januar 1850 in Berlin; † 18. Dezember 1932 ebenda) war ein sozialdemokratischer Theoretiker und Politiker in der SPD und zeitweilig der USPD. Er gilt als Begründer des theoretischen Revisionismus innerhalb der SPD. Während der Zeit des repressiven Sozialistengesetzes zwischen 1878 und 1890 schrieb er in der Zeitung Der Sozialdemokrat unter dem Pseudonym Leo.

Wikipedia