Buch der Woche

Feindbild Russland

Feindbild Russland

Geschichte einer Dämonisierung: Hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg herrscht im Westen wieder eine russophobe Grundstimmung. Hannes Hofbauer verfolgt das Phänomen zurück bis ins 15. Jahrhundert, erzählt die Beziehungsgeschichte des Westens mit Russland und spürt dabei den wirtschaftlichen und geopolitischen Grundlagen der Russophobie nach
Feindbild Russland

Feindbild Russland

Geschichte einer Dämonisierung: Hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg herrscht im Westen wieder eine russophobe Grundstimmung. Hannes Hofbauer verfolgt das Phänomen zurück bis ins 15. Jahrhundert, erzählt die Beziehungsgeschichte des Westens mit Russland und spürt dabei den wirtschaftlichen und geopolitischen Grundlagen der Russophobie nach

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Klassischer Vorgang

Klassischer Vorgang

Leseprobe "Auch die Suche nach den historischen Wurzeln bestätigt den Zusammenhang zwischen geopolitischem Konflikt, hinter dem wirtschaftliche Interessen stehen, und der Herstellung eines Feindbildes."

Zentrales Thema

Zentrales Thema

Biographie Der österreichische Historiker, Journalist und Verleger Hannes Hofbauer arbeitet bereits seit den 1980er-Jahren zur sozialen, politischen und ökonomischen Lage in Osteuropa

Altes und Neues

Altes und Neues

Einblicke Auch heute wird unser Russland-Bild noch immer (oder schon wieder?) von Vorurteilen, überkommenen Reflexen und alten Feindbildern beherrscht. Versuch einer Sammlung zum Thema

Großer Bogen

Großer Bogen

Netzschau Rezensionen aus dem Netz: "Hannes Hofbauer spannt den Bogen bis ins 15. Jahrhundert zurück. Das Buch ist nicht nur sehr aufschlussreich, sondern auch mit Quellen ausführlich belegt."
Wikipedia: Russophobie

Die Russophobie (auch: Russenfeindlichkeit oder Antirussismus) ist eine ablehnende Haltung gegenüber Russland, den Russen oder der russischen Kultur. Sie ist eine Ausprägung der Xenophobie und ist das Gegenteil von Russophilie. Es existieren eine Vielzahl von Klischees und Vorurteilen über Russland und Russen, die als Elemente in der politischen Auseinandersetzung mit Russland kursieren. Das Phänomen der Russophobie und des negativen Russlandbilds begleitet nach Ansicht mancher Autoren die Geschichte Europas seit etwa 500 Jahren. In Abgrenzung zu objektiver Kritik an Russland setzt Russophobie auf eine gezielte Unverhältnismäßigkeit, mit dem Ziel, die Reputation des Landes zu unterminieren. Die Behauptung, die Haltung des Westens gegenüber Russland sei von einer jahrhundertealten und systematischen Russenfeindlichkeit geprägt, wird in jüngster Zeit verstärkt von russisch-nationalistischen Kreisen verbreitet. Der Osteuropaforscher Andreas Umland nannte die Russophobie das "Totschlagargument der sogenannten 'Putin-Versteher'".

Wikipedia


Was trennt, was verbindet?

Video Der russische Schriftsteller Viktor Jerofejew zu der Frage "Russland und der Westen: Was trennt, was verbindet?". Jerofejew äußerte sich wiederholt kritisch zur Politik der russischen Regierung


Bazon Brock spricht über Putin

Video Bazon Brock sagt auf 3sat in wunderbar klaren und klugen Worten die Wahrheit über unsere derzeitige Politik und die Freundschaft zwischen Gerhard Schröder und Vladimir Putin


Ende der Eiszeit?

Video Erst besuchte Angela Merkel Moskau, dann traf sich auch US-Außenminister Kerry mit Präsident Putin. Ist die Eiszeit zwischen dem Westen und Russland zu Ende?


Augstein und Blome vom 21.11.2014

Video "Der Westen, Russland und die Krim: Soll der Klügere nachgeben?" – Der politische Schlagabtausch über das Thema der Woche mit Jakob Augstein und Nikolaus Blome


Russland gegen den Westen

Video Maybrit Illner vom 05.02.2015 zum Thema "Russland gegen den Westen – Europas Frieden in Gefahr?" mit: Jens Stoltenberg, Frederick Kempe, Matthias Platzeck, Ursula von der Leyen und Katja Kipping