Zeitzeichen

Leseprobe "Der Sozialismus ist noch weit davon entfernt, eine bedeutende Rolle in der amerikanischen Politik zu spielen, aber seine Chancen, sich im Leben der Vereinigten Staaten bemerkbar zu machen, sind heute besser als je zuvor."
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Foto: Drew Angerer/Getty Images

Einleitung: Jacobins erstes Jahrzehnt

Loren Balhorn

Vor zehn Jahren, als gerade die ersten Fäden des Jacobin-Netzwerks verknüpft wurden, schienen die Aussichten für eine Erneuerung der sozialistischen Bewegung oder eine wie immer geartete radikale Massenpolitik in den Vereinigten Staaten düster. Mehrere große Protestwellen von den Antiglobalisierungsmärschen Ende der Neunziger und in den ersten Jahren unseres Jahrhunderts bis zur Antikriegsbewegung und den Kundgebungen für die Rechte von Einwanderern in den Bush-Jahren waren gekommen und gegangen, ohne der Linken eine stabile Organisation zu hinterlassen. Obwohl verschiedene winzige radikale Gruppen wichtige Beiträge zu diesen Bewegungen leisteten, verhalf ihr Einsatz der Linken nicht zu größerem Einfluss. Während sich der Irakkrieg in die Länge zog, konnte die kleine amerikanische Linke keine nennenswerten »Schlachten« für sich entscheiden.

Im Jahr 2008 segelte der talentierte Zentrist Barack Obama auf einer Welle der Ablehnung gegen die Politik der Regierung Bush an die Macht. Obamas Status als erster schwarzer Präsident in einem Land mit einer langen rassistischen Vergangenheit hatte große Symbolkraft, aber seine tatsächliche Politik war weit entfernt von jenem »Sozialismus«, für den ihn seine rechten Gegner kritisierten. Nach dem Crash von 2007/08 erwarteten auf der Linken viele eine Radikalisierungswelle, die es ermöglichen würde, die um sich greifende Empörung in neue soziale Bewegungen zu kanalisieren und den Sozialismus oder zumindest einen milden linken Reformismus wieder ins Bewusstsein der breiten amerikanischen Öffentlichkeit zu bringen.

Wie wir mittlerweile wissen, löste die Krise stattdessen eine beängstigende Reaktion der amerikanischen Rechten aus, verkörpert von der rechtskonservativen Tea Party, einer von Hass und Paranoia angetriebenen Bewegung, in der die vielen Klagen einer wütenden Mittelschicht zu einer politischen Abrissbirne verschmolzen, mit der die öffentliche Debatte zertrümmert und die Öffentlichkeit verleitet wurde, die zentristischen Demokraten fälschlich mit einer »linken Agenda« zu identifizieren. Die Linke war in die Defensive geraten und sah sich außerstande, die amerikanische Politik in die von ihr angestrebte Richtung zu lenken.

In diesem Klima rief Bhaskar Sunkara mit einer kleinen Gruppe von Freunden Jacobin ins Leben, ein zu jener Zeit bescheidener Versuch, sozialistische politische Vorhaben so darzustellen, dass sie für Millionen Amerikaner, die unter wirtschaftlicher Stagnation, einer erdrückenden Schuldenlast und einem allgemeinen Gefühl des politischen Unbehagens litten, verständlich und relevant sein würden. Möglicherweise hatten sie die Geschichte auf ihrer Seite: Der Kapitalismus steckte in der schwersten Krise, an die sich die meisten der lebenden Amerikaner erinnern konnten, die gesellschaftliche Polarisierung und die Ungleichheit nahmen zu, und die Kräfte des Status quo schienen unfähig, einen Ausweg zu finden. Andererseits waren dies die Vereinigten Staaten, wo es anders als in Westeuropa keiner linken Kraft jenseits der Demokratischen Partei gelungen war, im Lauf der Jahrzehnte einen festen Platz in der politischen Landschaft zu erobern, wo es nicht gelang, sozialistische oder auch nur sozialdemokratische politische Vorhaben in der Arbeiterbewegung zu verankern, und wo marktfundamentalistische Vorstellungen in den Augen eines großen Teils der Gesellschaft einfach ein Gebot des gesunden Menschenverstands waren. Jacobin war keineswegs der erste Versuch, einem amerikanischen Publikum sozialistische Ideen nahezubringen.Was unterschied diese Publikation also von ihren Vorläufern?

Es ist nie einfach, zwischen objektiven Bedingungen und subjektiven Interventionen zu trennen, und es wird wohl einige Jahrzehnte dauern, bis die Historiker zu einer nüchternen Einschätzung des überraschenden Wachstums des amerikanischen Sozialismus in den vergangenen Jahren gelangt sein werden, aber es kann kein Zweifel daran bestehen, dass das Talent und die Innovationen des Jacobin-Teams einen Beitrag dazu geleistet haben. Während der Großteil der winzigen amerikanischen Linken im Jargon und in Klischees gefangen blieb und sich darauf beschränkte, ein ums andere Mal vergangene Schlachten neu zu inszenieren, die für den Durchschnittsamerikaner keinerlei Relevanz mehr haben, machte sich Jacobin daran, das sozialistische Projekt durch eine unverbrauchte Sprache und Ästhetik zu bereichern, und schreckte nicht davor zurück, sich gelegentlich auch einmal über sich selbst lustig zu machen, was in einer von Ironie, Sarkasmus und Zynismus geprägten Kultur insbesondere der Jugend ein großes Plus ist.

Die erste Ausgabe von Jacobin ging Ende 2010 in Druck, fast zwei Jahre nach dem Amtsantritt von Obama und kurz nach dem spektakulären Aufstieg der Tea Party bei den Zwischenwahlen zum Kongress, der einer Reihe reaktionärer Politiker auf allen Regierungsebenen Einfluss verschaffte. Zum Glück für die Herausgeber der neuen Zeitschrift fiel ihre Ankunft mit dem Erwachen des Widerstands gegen den Neoliberalismus in der Bevölkerung zusammen. Das erste Lebenszeichen dieses Widerstands war die massenhafte Erhebung der öffentlich Bediensteten in meinem Heimatstaat Wisconsin Anfang des Jahres 2011: Zehntausende Staatsangestellte besetzten das Kapitol in der Hauptstadt Madison, um gegen das (am Ende erfolgreiche) Vorhaben von Gouverneur Scott Walker zu protestieren, die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes zu zerschlagen. Nach einer kurzen Ruhephase explodierte die Wut über wirtschaftliche Stagnation und Ungleichheit im selben Jahr erneut in der Bewegung Occupy Wall Street, die vielen Amerikanern die Augen dafür öffnete, dass die amerikanische Politik das Land in die 99 Prozent und das 1 Prozent spaltete. Die Occupy-Bewegung löste sich rasch wieder auf, und ihre unmittelbare politische Bedeutung wurde von vielen Beobachtern seinerzeit überschätzt, aber sie lenkte die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Funktionsweise des Kapitalismus und brachte einige der Themen hervor, mit denen sich Jacobin von da an beschäftigte.

In den ersten Jahren seines Bestehens war das Magazin noch eher klein, aber es entwickelte einen neuartigen Stil für zugängliche sozialistische Texte, erreichte sukzessive größere Lesergruppen und baute sein soziales und kulturelles Kapital in der amerikanischen Mainstream-Politik aus. Eine vielfältige Gruppe von Beitragenden, darunter linke Sozialdemokraten, Trotzkisten und Kommunisten verschiedener Strömungen, sicherte Jacobin die begeisterte Anhängerschaft der bestehenden linken Leserschaft. Gleichzeitig lockte die Zeitschrift dank ihres Humors, ihrer Verweise auf die amerikanische Kultur sowie den Sport und ihres vom Kreativteam um Remeike Forbes der auch das Cover für diesen Band entworfen hat gestalteten attraktiven Designs eine wachsende Zahl von Mainstream-Lesern an und machte die journalistische und literarische Welt auf sich aufmerksam.

Jacobin war intelligent, sah gut aus und setzte sich ernsthaft mit der etablierten Politik auseinander und konnte daher auch mit größeren Mainstream-Publikationen interagieren. Je mehr das Magazin wuchs, desto größer wurde der Reiz, für ein junges und interessiertes Publikum schreiben zu können, weshalb es auch für prominente Vertreter der amerikanischen und internationalen Linken attraktiv wurde. Innerhalb weniger Jahre gesellten sich zur ursprünglichen Gruppe junger, relativ unbekannter Autoren um Peter Frase, Seth Ackerman und den Gründer Bhaskar Sunkara eine Vielzahl bekannter und etablierter Autoren wie Corey Robin und Liza Featherstone sowie hin und wieder Prominente wie die Basketballlegende Kareem Abdul-Jabbar.

Die inhaltlichen und personellen Entwicklungen der Zeitschrift werden von den zusammengestellten Texten in diesem Band gespiegelt. In ihnen reflektieren die Autorinnen und Autoren die unterschiedlichen Konstellationen, die das Magazin in der letzten Dekade beschäftigt haben. Zugleich handelt es sich um programmatische Beiträge, die Grundsätze die politische Stoßrichtung gewissermaßen verdeutlichen, denen sich Jacobin verpflichtet fühlt. Und, wie jeder weiß, der sich in konkreten politischen Kämpfen engagiert: Manche Abzweigungen erweisen sich als Sackgassen, manche Überlegungen entpuppen sich als fruchtlos oder gar falsch, manche Vorhersagen liegen daneben. Eine Korrektur durch die Geschichte ist das Risiko, das man zu tragen bereit sein muss, wenn man sich auf gesellschaftliche und politische Auseinandersetzungen einlässt. Doch sie ist einer der wichtigsten Faktoren, um zu lernen und voranzukommen. Auch davon zeugen die hier versammelten Beiträge. Wie Alyssa Battistoni in ihrem Text in diesem Band schreibt: »Wir werden Dinge ausprobieren müssen, und sie werden nicht immer funktionieren. Es gibt keine Gewissheit. Aber wir müssen damit anfangen, dass wir begreifen, was auf dem Spiel steht.«

Die Tatsache, dass Jacobin von einer günstigen politischen Konjunktur und dem außergewöhnlichen Talent seiner Autoren profitierte, genügt natürlich nicht, um seinen Erfolg zu erklären. Das Magazin ragt unbestreitbar aus der Masse heraus, indem es scharfsinnige, mit Verve geschriebene Analysen und Kritiken der amerikanischen (und internationalen) Politik und des öffentlichen Lebens veröffentlicht, welche die Probleme und Mängel des heutigen Kapitalismus beleuchten und eine gleichermaßen plausible und ambitionierte Vision einer sozialistischen Zukunft entwerfen. Die Jacobin-Redaktion kann sich nicht nur auf ein stabiles Reservoir talentierter Autorinnen und Autoren stützen, sondern hat auch eine außergewöhnliche Fähigkeit unter Beweis gestellt, diese Stimmen in einem Magazin zu bündeln, das sich auf dem schmalen Grat zwischen einer vierteljährlich und monatlich erscheinenden Publikation bewegt, um umfangreichere politische und strategische Analysen mit pointierteren Impressionen zu verbinden, die für die Ausgewogenheit der einzelnen Ausgaben sorgen und Jacobin für ein großes Publikum attraktiv machen.

Darüber hinaus hat die Redaktion dem Magazin einen unterhaltsamen Charakter verliehen: Sie kann Scherze über sich selbst und ihr Publikum machen und legt Bescheidenheit und Bodenständigkeit an den Tag, ohne die sozialistische Politik zu verleugnen. Das hebt Jacobin von anderen linken Publikationen in den Vereinigten Staaten ab, die dem Vokabular und den Vorstellungen früherer Generationen verhaftet bleiben, und trennt sie von etablierten linksliberalen Publikationen wie The Nation, die am Progressivismus des 20. Jahrhunderts festhalten und vor einer direkten Konfrontation mit dem Kapitalismus zurückschrecken. Jacobin ist radikal, eine unterhaltsame Lektüre und sieht gut aus. Und obendrein bietet die Zeitschrift einem linksgerichteten Publikum eine zuversichtliche und wagemutige Zukunftsperspektive an, ohne einen Hehl daraus zu machen, wie weit ein sozialistisches Projekt von seiner Verwirklichung entfernt ist und wie viel Arbeit noch vor uns liegt. Dieser ehrliche, scharfsichtige Zugang zur sozialistischen Politik ist vermutlich eines der attraktivsten Merkmale von Jacobin.

Die Onlineausgabe, die einen ähnlichen Zugang wählt wie Mainstream-Publikationen und jeden Tag mehrere Artikel veröffentlicht, bindet die Leserschaft zwischen den Erscheinungsterminen der Druckausgaben an das Magazin. Die Stärke von Jacobin ist zweifellos das geschriebene Wort, aber die vom Internet ermöglichte augenblickliche Übermittlung des Inhalts und die virale Verbreitung über die sozialen Medien sind zu wichtigen Kommunikationskanälen geworden, die eine wendige, mit der Funktionsweise der Medien vertraute Publikation wie Jacobin zu nutzen versteht. Anstatt die Druckmedien aufzugeben und die gängige Einschätzung zu übernehmen, dass »niemand mehr liest«, hat Jacobin die leicht zugängliche und kostengünstige Plattform im Internet genutzt, um ein herkömmliches Printmedium, eine laufende Buchreihe (in Kooperation mit dem etablierten linken Verlag Verso Books in London) und ein wachsendes Netz von Lesegruppen und Veranstaltungen in New York und an anderen Orten auf eine solide Grundlage zu stellen und Schritt für Schritt auszubauen.

Jacobin ist nicht die einzige neue linke Publikation, die aus dem Milieu kritischer New Yorker Intellektueller hervorgegangen ist (man denke zum Beispiel an die Literaturzeitschrift n+1), aber es ist zweifellos die erfolgreichste.Vor allem aber ist es Jacobin als einziger sozialistischer Publikation gelungen, sich als politisches Projekt mit einer klaren Zukunftsvision zu positionieren. Das Jacobin-Team hat seiner wachsenden Bedeutung damit Rechnung getragen, dass es vor Kurzem die Zeitschrift Catalyst ins Leben gerufen hat, deren Aufgabe es ist, eingehendere und anspruchsvollere Analysen und Strategien zu entwickeln, die in der Ausbildung einer neuen Generation sozialistischer Organisatoren und Theoretiker genutzt werden können. Indem Jacobin und jetzt Catalyst einen gleichermaßen anspruchsvollen und populären Zugang wählen, können sie an den Kampf früherer Generationen amerikanischer Sozialisten anknüpfen, deren beharrlicher Einsatz in der Arbeiterbewegung und in den sozialen Initiativen von vielen mittlerweile verschwundenen Magazinen und Zeitschriften begleitet wurde.

In ihrer Blütezeit hatte die Sozialistische Partei Amerikas, obwohl sie nie eine wirkliche Chance auf die Macht hatte, Zehntausende Mitglieder und erreichte mit Zeitungen und anderen Publikationen Hunderttausende Amerikaner. Die Kommunistische Partei baute in den dreißiger Jahren einen ähnlichen Apparat auf, und als nach 1968 die Neue Linke auftauchte, wurde ihr Aufstieg von erfolgreichen Publikationen wie Ramparts und dem Guardian begleitet. Heute ist der amerikanische Sozialismus noch immer weit vom Aufbau eines solchen politischen Ökosystems und einer vergleichbaren Lebenswelt entfernt, die einer Massenbewegung in zermürbenden politischen Kämpfen und periodischen Niederlagen Rückhalt geben könnte. Sollte wieder ein solches Ökosystem entstehen, so werden Sunkara und seine Mitstreiter zweifellos einen wichtigen Platz darin einnehmen.

Obwohl die kleinen Erfolge des Sozialismus gezeigt haben, dass er seit einigen Jahren junge Amerikaner mit seiner politischen Botschaft mobilisieren kann, hätte wohl niemand erwartet, dass Bernie SandersBewerbung um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten die Botschaft so großen Bevölkerungsmassen nahebringen würde wie seit fast einem Jahrhundert nicht mehr. Sandersmutige Selbstbeschreibung als »demokratischer Sozialist« bewegte Tausende Amerikaner dazu, den Begriff zu googeln, darüber zu lesen und zu dem Schluss zu gelangen, dass auch sie Sozialisten waren. Wenn ihnen erst einmal bewusst geworden war, dass sie Sozialisten waren, war es nur noch ein kleiner Schritt für sie, zu regelmäßigen Lesern und Abonnenten des maßgeblichen sozialistischen Magazins der USA zu werden, und Tausende taten genau das.

Jacobin und die neue sozialistische Bewegung in den Vereinigten Staaten reiten auf dieser Welle (und haben geholfen, sie zu erzeugen). In den vergangenen zwei Jahren haben sie große Fortschritte gemacht, obwohl sie noch in den Kinderschuhen stecken. Der Wahlkampf von Sanders weckte großes Interesse an sozialistischen Ideen, von denen viele Parteien auf der Linken profitiert haben, aber Jacobin und die Demokratischen Sozialisten Amerikas eine Organisation, der viele Redakteure und Autoren des Magazins nahestehen übten die stärkste Anziehungskraft aus. Beide haben ihre Anhängerschaft in den letzten Jahren verdreifacht oder sogar vervierfacht, und die Organisationen sowie die größere Bewegung, die sie vertreten, beginnen sich als sichtbare und wachsende sozialistische Strömung in der amerikanischen Politik zu engagieren. Aufgerüttelt von der Absurdität und Grausamkeit der Präsidentschaft von Donald J. Trump beginnen immer mehr Amerikaner zu denken, dass der »amerikanische Traum« möglicherweise nicht das ist, was man ihnen in der Schule erzählt hat, und halten stattdessen nach radikaleren Lösungen Ausschau.

Der Sozialismus ist noch weit davon entfernt, eine bedeutende Rolle in der amerikanischen Politik zu spielen, aber seine Chancen, sich im Leben der Vereinigten Staaten bemerkbar zu machen, sind heute besser als je zuvor. Für jene, die besser verstehen und genauer verfolgen möchten, wie er sich entwickelt, gibt es keinen besseren Ausgangspunkt als die Seiten von Jacobin.

Mai 2018

15:25 06.09.2018

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