Beste Voraussetzungen

Biographie Rayk Wieland war Elektriker, studierte Philosophie und schreibt seit langen Jahren für die Frankfurter Zeitschrift "Titanic". Wenn man sich unter diesen Umständen nicht Satiriker nennen darf, wann sonst?
Beste Voraussetzungen
Jens Breunig/Verlag

Rayk Wieland (* 1965) ist ein deutscher Satiriker und Autor. Er machte eine Ausbildung zum Elektriker, studierte Philosophie, war Zeitungs-, Funk- und Fernsehredakteur und lebt heute als Autor und TV-Journalist bei Hamburg. Er schreibt u. a. für die Frankfurter Satirezeitschrift Titanic und ist Mitherausgeber des dreibändigen Standardwerks Öde Orte. Einmal im Monat veranstaltet er zusammen mit Gerhard Henschel den "Toten Salon" im Nachtasyl des Hamburger Thalia Theaters. 2009 erschien Wielands erster Roman Ich schlage vor, dass wir uns küssen.

Anlässlich des Erscheinens seines Debüts stellte das Literaturportal Lettra.tv dem Autor 10 Fragen:

( Video?)

---

Teile dieses Textes basieren auf dem Artikel Rayk Wieland aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung).

18:12 25.07.2012

Buch der Woche: Weitere Artikel


Relative Echtheit

Relative Echtheit

Leseprobe "Seit über zehn Jahren schrieb ich über die ganze Welt, ohne die Wohnung zu verlassen. Ein bißchen Internet, eine Handvoll Reiseführer, Lexika und Literatur, dazu ein paar Telefonate – mehr Authentizität braucht kein Mensch."
In der Grauzone

In der Grauzone

Einblicke Die Figur des Hochstaplers hat gerade auch in der Grauzone zwischen Literatur und Journalismus eine lange Tradition, die gar nicht so viel mit Wahrheit und Fiktion als vielmehr der Relativität der Abgrenzung zu tun hat
Reizvolle Leichtigkeit

Reizvolle Leichtigkeit

Netzschau Rezensionen aus Netz und Social Media: "Rayk Wieland hat einen Roman geschrieben, dessen Geschichte gar nicht abwegig, viel mehr durchaus möglich ist. Was aber sein Buch so reizvoll macht, ist seine Leichtigkeit."