Zeit und Wandel

Einblicke In den letzten drei Jahrzehnten war die Europäische Union enormen geopolitischen, wirtschaftlichen und technologischen Veränderungen ausgesetzt. Versuch einer Sammlung zum Thema
Zeit und Wandel

Foto: Carsten Koall/Getty Images

Noch immer optimistisch?

"Brexit, Flüchtlingspolitik, Populismus – die EU steht zurzeit vor vielen Herausforderungen. Dabei geht es immer wieder darum, wie die Zukunft der Gemeinschaft aussehen kann. Eine Frage, auf die auch einige EU-Visionäre eine Antwort suchen. Und die sind trotz der aktuellen Krisen noch immer optimistisch."Deutschlandfunk

Mehr Europa

"EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker drängt auf mehr Europa. Mit einer Union, in der alle mit dem Euro bezahlen; einer Union ohne Grenzen; und einer Union, die weiter wächst. In der Flüchtlingspolitik pocht er auf europäische Werte."Heute.de

Krise und Option

"Im Streit um die Unabhängigkeit werden Rufe nach der EU lauter. Doch sowohl juristische als auch politische Gründe sprechen dagegen. Madrid könnte nur die 'nukleare Option' bleiben. Sieben Fragen und Antworten zur Katalonien-Krise."Welt Online

Veränderungen

"US-Präsident Trump hat in seiner kurzen Amtszeit aus Sicht des Politologen Stephan Bierling die wichtigste Währung in der internationalen Politik verspielt: Verlässlichkeit. Die Zeit, in der Europa Probleme auslagern konnte, werde zu Ende gehen, sagte Bierling im DLF. Gleichwohl biete 'Europa im Moment nicht unbedingt den Anblick, als dass es besonders stark zusammenstehen würde'."Deutschlandfunk

Die eigentliche Schwäche

"Das liberale westliche Ideal hat Konkurrenz bekommen – aus der Türkei, Russland und Ungarn. Doch die eigentliche Schwäche westlicher Gesellschaften sind ihre tiefen Selbstzweifel."Tagesspiegel.de

Aktuelle Herausforderungen

"Der Historiker Heinrich August Winkler über die Gefahren deutscher Sonderwege, unvernünftige Arroganz, Merkels Flüchtlingspolitik und aktuelle Herausforderungen für die liberale Welt."Frankfurter Rundschau

13:15 14.02.2019

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Leseprobe "Ich bin fest davon überzeugt, dass sich das gegenwärtige europäische Dilemma durchaus in eine wunderbare Renaissance wenden ließe. Allerdings bedarf es dazu eines ernsthaften Nachdenkens darüber, was schiefgegangen ist."
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Biographie Jan Zielonka wurde 1955 in Polen geboren. Er ist Professor für Europäische Politik und Ralf Dahrendorf Fellow an der Oxford University. Unter anderem schreibt er regelmäßig für "Die Zeit"
Analyse und Kritik

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Netzschau Rezensionen aus dem Netz: "Schaut man sich Europa an, wie dies der polnische ­Politikwissenschaftler Jan Zielonka in seinem neuen Buch bei Campus unternimmt, dann ist man alarmiert."