Gegenentwürfe

Netzschau Rezensionen aus dem Netz: "Es ist auch eine spannende Auswahl aus diesem Leben, das der herrlich fröhlich mutmachende Autor präsentiert. Wo man hinpackt in dem Buch, hat er Recht."
Gegenentwürfe
Foto: Bayerischer Rundfunk/Wilschewski

Kraft und Utopie

"Er ist eine Ikone der deutschen Liedermacherszene. Politisch und poetisch sind seine Songs, mal kraftvoll, mal zart – und etliche davon sind längst Klassiker. 'Willy' zum Beispiel, 'Genug ist nicht genug' oder 'Ich lebe immer am Strand'. Und noch viel mehr hat der umtriebige Künstler in seinem Leben angepackt, hat als Schauspieler gearbeitet, engagiert sich immer wieder politisch, hat Bücher geschrieben, auch seine Kokainsucht wurde darin zum Thema. In seinem neuesten Buch plädiert er für die Kraft der Utopie." WDR.de

Spiritualität und Engagement

"In seinem neuen Buch 'Mönch und Krieger' schreibt Konstantin Wecker gegen uninspirierte Politik sowie menschenverachtende Wirtschaft, der eine lethargische Politik nichts entgegensetzen kann. Auch Spiritualität und politisches Engagement für eine gerechtere Gesellschaft werden in seinem Buch thematisiert." ORF.at

Mutmachende Spannung

"Ich habe diesem gewinnenden anarchischen Autor, Liedermacher, Tausendsassa während der Lektüre über die Schulter geschaut. Es ist nicht nur ein spannendes Leben, es ist auch eine spannende Auswahl aus diesem Leben, das der herrlich fröhliche Mut-machende Autor präsentiert. Wo man hinpackt in dem Buch, hat er Recht." Saarkurier Online

Zutreffend verortet

"In dem Titel des Albums, ebenso wie in seinem neuen Buch 'Mönch und Krieger', sieht sich der 66-jährige Komponist zutreffend verortet. Samt 'der Widersprüchlichkeit, die in mir wohnt', sagt er, bemüht, sein politisches Engagement und seine Spiritualität unter einen Hut zu bringen. Zu seinen Widersprüchlichkeiten gehören auch eine gewisse Selbstverliebtheit und die kokette Selbstkritik, Kraftmeierei und eine unbedingte Hingabe an die Musik und ans – möglichst pralle – Leben." Mittelbayerische

Engagiertes Aufbäumen

"Weckers melancholischer Einschlag hat sich in den letzten Jahren in ein engagiertes und wütendes Aufbäumen gegen eine menschenverachtende Wirtschaft gewandelt. Wecker steht links, poltert gegen Kriegstreiberei, gegen Rechte, gegen fette Millionäre und geldgierige Börsianer. Jedes System, das Demokratie beseitigen wolle, zerschlage zuerst die Gewerkschaften, so Wecker. Man brauche für eine gerechtere Welt wieder die Vorrangstellung der Politik, ergänzt dazu Roman Zitzelsberger, Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg in seiner Rede." Bietigheimer Zeitung

13:44 29.05.2014

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