Mut und Wirkung

Netzschau Rezensionen aus dem Netz: "Die Ehrlichkeit und Sachlichkeit der Beiträge verbunden mit der engagierten Bereitschaft, der Wirkung des Positiven zu vertrauen, macht Mut zum Selbstversuch."
Mut und Wirkung
Foto: Sandra Behne/Bongarts/Getty Images

Ansteckend

"Die Ehrlichkeit und Sachlichkeit der Beiträge verbunden mit der engagierten Bereitschaft, der Wirkung des Positiven zu vertrauen, ohne aber in die Falle eines überbordenden Euphemismus oder  in die Versuchung eines entgleisenden Wunschdenkens zu geraten, macht Mut zum Selbstversuch. Oder wie  die Autoren abschließend feststellen, wenn ein Moment der Beziehung gelingt: Vorsicht! Ansteckend!" Schule.at

Lesenswert

"In Kürze erscheint übrigens wieder ein neues Buch von Hüther, bei dem er mitgewirkt hat. Es trägt den Titel 'Momente gelingender Beziehung. Was die Welt zusammenhält' und das Prädikat 'lesenswert'." Ent-Scheidungs-Blog

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Da bisher leider nur zwei Rezensionen zum Buch selbst online stehen, folgen an dieser Stelle noch einige Links zum Thema:

Verlässlichkeit

"Soziale Beziehungen bestimmen weitgehend, mit wem man wann unter welchen Umständen kommunizieren bzw. kooperieren kann. Besonders wichtig ist das Netz der sozialen Beziehungen aber für die Frage, auf wen man sich bei der Kommunikation und Kooperation verlassen kann. In diesem Teil werden einige Grundbegriffe behandelt, in den folgenden Teilen werden einzelne Beziehungsgefüge dargestellt." Kommunikationskulturen

Ursächlichkeit

"Soziale 'Beziehung' soll ein seinem Sinngehalt nach aufeinander gegenseitig eingestelltes und dadurch orientiertes Sichverhalten mehrerer heißen. Die soziale Beziehung besteht also durchaus und ganz ausschließlich: in der Chance, daß in einer (sinnhaft) angebbaren Art sozial gehandelt wird, einerlei zunächst: worauf diese Chance beruht." Textlog.de

Großzügigkeit und Verhältnis

"Wenn man einen Menschen schätzt, zeigt man sich ihm meist großzügiger und ist eher bereit zu teilen, als gegenüber Unbekannten. Ein Wissenschaftlerteam der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat unter Beteiligung der Bonner Universität und Züricher Forschern nun die Hirnregionen identifiziert, die zu dieser Variabilität in großzügigem Verhalten führen. Die Ergebnisse können sich sowohl auf ökonomische Theorien als auch auf das Verständnis von sozialen Verhalten auswirken. Die Studie wird nun in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) vorgestellt." Psychologie News

15:26 26.02.2015

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