Wunschdenken

Einblicke Mittlerweile scheint gar nicht mehr so sicher, dass der Fortschritt der vergangenen Jahrzehnte eine Folge des Wachstums ist. Versuch einer Sammlung zum Thema
Wunschdenken
Foto: Koichi Kamoshida/Getty Images

Wirkung und Ursache

"Die politischen und ökonomischen Eliten sehen ihr Heil nach wie vor in der Erzeugung von Wachstum – dabei ist keineswegs sicher, ob die Fortschritte der letzten 50 Jahre auf Wachstum oder nicht eher auf Bildung, Gesundheit und Kommunikation zurückgehen." Deutschlandfunk

Halbherziges Umdenken?

"Ungebremstes Wachstum wird nicht mehr nur von Ökoradikalen, sondern auch von Vertretern des Establishments infrage gestellt. Doch das Umdenken bleibt zumeist halbherzig." Zeit Online

Ohne Steigerungszwang

"Dass Unternehmen wachsen sollen, gilt als selbstverständlich. Ist es aber nicht. Sehr viele Unternehmen wachsen nicht – und leben gut damit. Weil sie unabhängig von Kapitalinteressen sind." WirtschaftsWoche

Krise und Kur

"Nachdem die neoklassische Nationalökonomie weitgehend diskreditiert wurde, überholen die 'Modern Monetary Economics' derzeit die libertären 'Austrian Economics' in der Frage, wer die Krise zutreffender vorausgesagt hat und die bessere Kur anbietet." Telepolis

14:57 26.05.2016

Buch der Woche: Weitere Artikel


Paradigmenwechsel

Paradigmenwechsel

Leseprobe "Wir müssen die Zielvorgabe anpassen: Das erste ökonomische Ziel unserer Zeit sollte nicht das Wachstum sein, sondern die Solidarität in unserem Streben nach einem guten Leben."
Vielleicht anders?

Vielleicht anders?

Biographie James K. Galbraith ist einer der renommiertesten Ökonomen weltweit und forscht schwerpunktmäßig über mögliche Alternativen zur Wachstumsgesellschaft
Falsches Pferd

Falsches Pferd

Netzschau Rezensionen aus dem Netz: "Wer auf Wachstum setzt, provoziert nur weitere Krisen. Denn alte ökonomische Modelle funktionierten nicht mehr, so der US-Ökonom James K. Galbraith."