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Netzschau Rezensionen aus dem Netz: "Der Historiker Philipp Blom analysiert in seinem Buch 'Was auf dem Spiel steht' diese gegenwärtigen Umbrüche und erklärt, wie wir seiner Meinung nach mit diesen umgehen sollten."
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Foto: Kevin Frayer/Getty Images

Analyse und Umgang

"In einer Demokratie zu leben ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Derzeit wird diese demokratische Ordnung jedoch in Europa und auf der ganzen Welt durch autokratische Regierungen infrage gestellt. Der Historiker Philipp Blom analysiert in seinem Buch 'Was auf dem Spiel steht' diese gegenwärtigen Umbrüche und erklärt, wie wir seiner Meinung nach mit diesen umgehen sollten." SR 2

Diagnose und Utopie

"Die großen Konfliktlinien unserer Gegenwart, vom Klimawandel bis zur Demokratie-Krise, von ihnen handelt das neue Buch von Philipp Blom. 'Was auf dem Spiel steht' erschöpft sich aber nicht nur darin, eine Welt zu beschreiben, die zwischen einem liberalen und einem autoritären Traum hin und her schwankt. Blom konfrontiert seine Zeit-Diagnose mit einem Blick in die Zukunft und ungewöhnlich für einen Historiker, mit einer konkreten Utopie." SWR 2

Hoffnung auf Veränderung

"Klimakatastrophe, Krise der Demokratie, Verlust des Gemeinwohls, Zusammenbruch der EU: Der Historiker und Journalist Philipp Blom zeichnet die Zukunft unserer Gesellschaft schwarz. Und hat doch Hoffnung auf Veränderung zum Guten." Deutschlandfunk Kultur

Prekäre Wahl

"Philipp Blom ist als Historiker auch Kommentator der politischen Gegenwart. In seinem neuen Buch 'Was auf dem Spiel steht' schreibt er, dass die westlichen Gesellschaften vor einer prekären Wahl stehen: radikale Marktliberale einerseits, autoritäre Populisten andererseits. Beide gaukeln einfache Lösungen für die globalen Herausforderungen vor. Und verspielen so unsere Zukunft." Kurier.at

Initative ergreifen

"Massiver Jobverlust durch Digitalisierung, Migrationsbewegungen infolge des Klimawandels - vor diesen historischen Herausforderungen stehe unsere Gesellschaft, sagte der Historiker Philip Blom im Dlf. Wir müssten jetzt 'die Initiative ergreifen', anstelle diese Veränderungen 'nur zu erleiden'." Deutschlandfunk

13:06 03.08.2017

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