Differente Wahrnehmung

Netzschau Rezensionen und Texte zum Thema aus dem Netz: "Aus Sicht der Deutschen sind viele Vorhaben Obamas stecken geblieben. Aber den Amerikanern geht der Reformkurs zu weit. Das Ergebnis: Beide Seiten sind enttäuscht."
Differente Wahrnehmung
Stand Honda/AFP/Getty Images

Mentale Unterschiede

"Die Deutschen, sagt von Marschall, glaubten an die Rolle des Staates, der vieles reguliert und den Menschen dadurch Sicherheiten gibt. Die Amerikaner dagegen betonten die Selbstorganisation des Einzelnen. Anhand vieler Beispiele aus dem Alltag der Amerikaner und der Politik von US-Präsident Obama erklärt von Marschall diesen bedeutenden mentalen Unterschied. Vieles kommt einem bekannt vor, und einige Beispiele klingen wie aus einem Buch 'Amerika für Anfänger'. Aber auch USA-Kenner kommen auf ihre Kosten." >> NDR.de


Gelegentlicher Zugang


"Als Christoph von Marschall den Raum betritt, nimmt keiner der Anwesenden Notiz von ihm. Vielleicht liegt es an seinem unscheinbaren Äußeren, vielleicht aber auch daran, dass sein Gesicht nicht sehr bekannt ist. Dabei spielt der 52-jährige eine bedeutende Rolle bei der Berichterstattung über den amerikanischen Wahlkampf. Christoph von Marschall ist der einzige deutsche Korrespondent in Amerika, der gelegentlich Zugang zum Weißen Haus bekommt. An diesem Abend referiert er in der Schwarzkopf Stiftung in Berlin über Obamas Chancen bei den Wahlen im November wiedergewählt zu werden. Unser Reporter Stefan Czimmek war für The European Circle dabei." >> The European Circle


Ganz dicht


"Der Korrespondent des Berliner Tagesspiegel, der regelmäßig auch für den Anzeiger aus Washington berichtet, residiert seit 2005 ganz dicht an der politischen Machtzentrale der Welt - und weiß, wie die Amerikaner ticken. So lässt sich das politische Verständnis jenseits des Atlantiks mit den Vorstellungen hierzulande nur schwer in Einklang bringen. Während in Deutschland der einstige Hoffnungsträger mit der Kritik leben müsse, viele seiner Versprechen nicht eingehalten zu haben, gehen die Ziele des ersten afro-amerikanischen Präsidenten seinen Landsleuten deutlich zu weit." >> Gießener Anzeiger


Die kleinen Dinge


"Die Vereinigten Staaten, ein Land der Gegensätze und Unterschiede für uns als Europäer. Doch was unterscheidet das Leben hier von dem in Europa? Manchmal sind es vor allem die kleinen Dinge, die den großen Unterschied ausmachen. In einer fortlaufenden Serie möchte ich Euch regelmäßig die kleinen Unterschiede zeigen, die mir im Alltag auffallen." >> SWR.de


Being in Berlin


"Guten Tag! My name is Judy, and I created this blog to document my year abroad. I am from California, born and raised, and am a student at the University of California, Davis. I am spending the year in Berlin and attending Freie Universität Berlin, studying both Wirtschaftwissenschaft and Deutsch, otherwise known as Economics and German. I chose to study in Germany for several reasons. For one thing, part of my family is from Germany, so I love learning more about my family history. I also chose Germany because of the history. Germany has had such a turbulent history in just the past century as well as since the formation of the country and the people living here. The study of economics is also amazing here, as Germany has the third largest economy in the world, had has several economic ups and downs, and used to have two completely different economic setups (capitalism and communism) literally right next to each other." >> Eine Amerikanerin in Berlin

18:02 25.07.2012

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