Buch der Woche

Was noch zu tun ist

Was noch zu tun ist

Anne-Marie Slaughter präsentiert eine neue Vision, was Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen wirklich bedeuten würde und wie dies zu erreichen wäre. Sie stellt klar, dass es keinesfalls allein Aufgabe der Frauen ist, die Vereinbarkeit von Kindern und Beruf hinzubekommen. Hier sind auch die Männer gefragt, die Unternehmen und der Staat
Was noch zu tun ist

Was noch zu tun ist

Anne-Marie Slaughter präsentiert eine neue Vision, was Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen wirklich bedeuten würde und wie dies zu erreichen wäre. Sie stellt klar, dass es keinesfalls allein Aufgabe der Frauen ist, die Vereinbarkeit von Kindern und Beruf hinzubekommen. Hier sind auch die Männer gefragt, die Unternehmen und der Staat

Artikel & Services


Stetiger Wandel

Stetiger Wandel

Leseprobe "Ich bin zunehmend davon überzeugt, dass Frauenförderung in unserer heutigen Zeit bedeutet, sich aus einer ganzen Reihe von neuen Stereotypen und Annahmen zu befreien."

Arbeit und Leben

Arbeit und Leben

Biographie Die Politikprofessorin Anne-Marie Slaughter leitete zwei Jahre lang unter Hillary Clinton den Planungsstab im US-Außenministerium. Bekannt wurde sie mit einem Artikel zum Feminismus

Recht und Alltag

Recht und Alltag

Einblicke Auch wenn in vielen Ländern die Gleichberechtigung von Mann und Frau seit langem gesetzlich festgelegt ist, ist sie weiterhin ein großes Thema und also noch längst nicht selbstverständlich

In die Zukunft

In die Zukunft

Netzschau Rezensionen und Stimmen aus dem Netz: "Anne-Marie Slaughters Buch 'Was noch zu tun ist' ist mehrere hundert Seiten dick und handelt lesenswert die Beschreibung des Ist-Zustandes ab."
Wikipedia: Gleichberechtigung

Gleichberechtigung bezeichnet die Gleichheit verschiedener Rechtssubjekte in einem bestimmten Rechtssystem. Die Gleichberechtigung ist in den Ideen von Humanismus und Aufklärung verwurzelt und Wesenskern der Menschenwürde. Sie war als Gleichberechtigung der sozialen Stände im Staat (égalité) neben Freiheit (liberté) und Brüderlichkeit (fraternité) eine Forderung der französischen Revolution. Die im Jahr 1789 formulierte Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte (Déclaration des Droits de l'Homme et du Citoyen) gilt dabei als Grundlagentext u.a. für die Rechtsgleichheit. Die Erklärung schloss allerdings Frauen nicht mit ein. Olympe de Gouges forderte daher 1791 die volle rechtliche, politische und soziale Gleichberechtigung aller Geschlechter mit ihrer Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin (Déclaration des droits de la femme et de la citoyenne) ein. Erst im 20. Jahrhundert folgte in Europa die Gleichberechtigung der Frau im Staat, die sich an der Einführung des Frauenwahlrechts (Deutschland und Österreich 1918, Schweiz 1971) nachzeichnen lässt. In Folge wurden auch bedeutende Gleichberechtigungen für zahlreiche soziale Minderheiten entwickelt. Basis der Gleichberechtigung ist heute weltweit der Gleichheitssatz der UN-Menschenrechtekonvention: "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren."

Wikipedia


Keine Gleichberechtigung in Deutschland

Video Ungleiche Bezahlung, reduzierte Arbeitszeiten, weniger Führungspositionen – Frauen sind in unserer Gesellschaft auch heute noch nicht gleichberechtigt


Mangelware weibliche Führungskräfte

Video Mit Anfang 30 verschwinden viele gut ausgebildete Frauen in Küche und Kinderzimmer, Teilzeitjobs und Ferienvertretungen. Von Karriere ist keine Rede mehr. Warum eigentlich?


50 Jahre Gleichberechtigung (1/9)

Video Hart aber Fair vom 11.6.2008: 50 Jahre Gleichberechtigung – wann kommt der Männerbeauftragte? Die Diskussion um Gleichberechtigung in Deutschland 50 Jahre nach der Einführung


Wie gleichberechtigt sind wir?

Video 64 Prozent der deutschen Männer sagten in einer aktuellen Studie: "Es reicht mittlerweile mit der Gleichberechtigung!" Komisch nur, dass viele Frauen die Sache ganz anders sehen


Können wir alle "alles haben"?

Video Der Artikel der gesellschaftspoltischen Expertin Anne-Marie Slaughter "Warum Frauen noch immer nicht alles haben können" schlug Wellen. Aber betrifft diese Frage wirklich nur Frauen?