Alltag und Ausnahme

Leseprobe "Täglich heulten mehrmals die Sirenen. Das Heulen bedeutete Rennen. Etwa eine Minute blieb bis zum Einschlag der georteten Katjuscha-Raketen. Eine Minute, (...) um in den Bunker zu eilen."
Alltag und Ausnahme

Der junge Mitarbeiter der Flughafen-Sicherheit in Tel Aviv trug einen dunkelgrauen Anzug. Er blätterte durch meinen Reisepass und entdeckte den schwarzen Einreisevermerk. Eine israelische Grenzpolizistin hatte ihn mir am Gazastreifen in den Reisepass gestempelt. Der Anzugträger von der Flughafen-Sicherheit schaute mich an.

»Was haben Sie in Gaza gemacht?«

»Ich war zu Fuß unterwegs in Israel und Palästina. Darüber schreibe ich ein Buch.«

»Zu Fuß in Gaza?« Der Anzugträger war skeptisch. Ich konnte ihn verstehen. »Das macht keiner. Wieso schreiben Sie ein Buch darüber?«

»Weil es so selten ist.«

Der skeptische Blick wurde noch skeptischer. Der Anzugträger ging zu anderen Anzugträgern, besprach sich, ein anderer von ihnen trat an mich heran.

»Wo waren Sie auf der arabischen Seite?«

»Das ist eine lange Liste.«

»Nennen Sie einfach die Hauptorte.«

Ich drehte den Roman um, in dem ich in der Warteschlange gelesen hatte, zeigte dem Befrager die blaue Rückseite und malte eine Landkarte mit meinem Finger. Ich wollte auch die israelischen Städte aufzählen, so konnte ich mich besser an die Namen erinnern, an die Route, auf der ich die letzten Wochen unterwegs war. Der Mann hatte nichts dagegen. Ich fing an zu malen und nannte einige der Orte:

»Tel Aviv, Jerusalem, Bethlehem, Hebron, Beerscheba, Mitzpe Ramon, Eilat, Ein Gedi, Jericho, Ramallah, Nablus, Dschenin, Nazareth, Kiryat Schmona, Haifa und wieder zurück nach Tel Aviv. Das war die erste Reise. Dann flog ich noch einmal hierher, um in den Gazastreifen zu kommen. Das klappte beim ersten Mal nicht. Im Gazastreifen war ich in Gaza-Stadt, Khan Yunis und Rafah.«

Der Anzugträger lächelte. Das irritierte mich. Er wünschte mir einen guten Flug. Stellte keine einzige Frage mehr. Wollte nicht wissen, wen ich getroffen hatte, wer mit mir sprach und worüber. Noch nie war ich bei der Sicherheitsbefragung am israelischen Flughafen so schnell fertig. Ich verstand es nicht. Was war geschehen? Folgte die große Befragung erst noch? Ein anderer Mitarbeiter vielleicht, ein paar Meter später, bei der Kontrolle des Gepäcks? Auch das hatte ich schon erlebt. Aber nichts geschah. Erst auf dem Weg zum Terminal, vorbei an einem Laden voller Bücher und Zeitungen, verstand ich es, wurde mir alles klar. Und ich lächelte, so wie er, der Befrager, der Anzugträger, es getan hatte. Es gab nur eine Erklärung. Er hielt mich für verrückt.

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Die durchwachte Nacht – Tel Aviv

Die Unterkunft war billig, auch Bruce, der Billiglöhner, schlief dort. Bruce war ein Jude aus Boston, der einige Wochen des Jahres in Israel arbeitete. Zwei Jobs machte er hier gleichzeitig. Fensterputzer und Krankenpfleger. Bruce ist das gewöhnt. In Boston arbeitet er als Taxifahrer und Kellner in einem Restaurant, für das man »einen dicken Geldbeutel braucht«. Er rutschte sitzend beim Erzählen auf seinem Bett vor und zurück, als würde einer seiner Arbeitgeber mit der Stoppuhr die Zeit messen, in der er nicht schuftete, sondern nur dasaß. Bruce hatte in einem der beiden Doppelstockbetten, die das ansonsten karge Zimmer ausfüllten, die untere Matratze belegt. Ich bezog ein löchriges Stück Schaumgummi auf dem oberen Bett gegenüber. Die durchgeschlafene Matratze wie das ganze Zimmer mussten Generationen von Reisenden und Gastarbeitern und reisenden Gastarbeitern beherbergt haben. Ich war zu erschöpft zum Aufräumen, Putzen, Sortieren, und wenn man in so einem Zimmer damit anfängt, ist die Nacht schnell vorbei.

Bruce rutschte weiter, sprang auf, hielt sich am Gestell des oberen Bettes fest und redete weiter. Von der Idee, bald Hebräisch für Anfänger zu unterrichten – sein dritter Job. Von seinen Fortschritten, weil er fleißig und autodidaktisch lerne. Von einem Buch, das jeder unbedingt zum Hebräischlernen haben sollte. Er suchte in einer bunten Plastiktüte, die groß genug war, um sich hineinzusetzen. In einer schwarzen Reisetasche. In einem großen Rucksack. In einem kleinen Rucksack. Er fand das Buch nicht.

Ich wollte schlafen, war erschöpft von der Reise zum Flughafen, vom Flug, von den Gesprächen der ersten Stunde, den Beobachtungen, den Notizen, von allem. Ich bot Bruce an, die Suche auf morgen zu verschieben. Bei einer Tasse Kaffee, auf die ich ihn einladen wollte. Denn er war, so wie er war, ein feiner Kerl. Die roten Ohren mit dem grauen Flaum. Die etwas gelbliche Haut im Gesicht, was auch an den zwei Neonröhren an der Decke liegen konnte, die die Farben im Raum verfälschten. Die rauhen, kräftigen, braungebrannten Hände. Seine Art, mir ohne Punkt und Komma sein Herz auszuschütten. Er arbeitete und lebte in Israel, um zu sehen, ob er umziehen könnte. Für immer von Boston nach Tel Aviv. Über seine gescheiterte Ehe, seine erwachsenen Kinder sprach er nur kurz und nur, weil ich ihn danach fragte.

Unsere Zimmertür konnte nicht abgeschlossen werden. Das hielten die Besitzer der Unterkunft offenbar nicht für notwendig. In der ersten Etage tobten Brasilianer, durchtrainierte Jungs mit langen schwarzen Haaren auf Club-Tour in Tel Aviv. Benigno saß dort irgendwo, der Mexikaner, mit dem Becher Wasser in der Hand. Er sah einer Daily Soap auf Spanisch zu, als wir uns kurz unterhalten hatten. Sicher schlief auch Han Gyul in der ersten: der Südkoreaner, der im Kibbuz arbeiten wollte, die Zusage einer Vermittlungs- organisation hatte, noch auf die Zuweisung wartete. Als ich Han Gyul vor ein paar Stunden kennengelernt hatte, stützte er sich mit den Ellenbogen auf einen Tresen neben der Gemeinschaftsküche ab. Er blätterte auf seinem iPad durch Facebook-Seiten, während er mir seine Geschichte erzählte. Er betonte, was ihm wichtig war. Er komme aus Korea, aus Südkorea. Als ob sie in Nordkorea iPads hätten. Er verstand meinen Witz nicht, der wohl einfach nicht witzig war.

Die Brasilianer, der Mexikaner und der Südkoreaner hatten etwas gemeinsam. Alle schliefen in der ersten Etage. In die zweite steckten sie Bruce und mich. In ein Vierbettzimmer gegenüber des Frauen-Schlafsaals. Ich malte mir das Schild an unserer Tür aus und wusste, was der Mann an der Rezeption dachte, als er uns dieses Zimmer zuwies: »Die zahnlosen Tiger«. Unsere wilden Jahre waren vorbei oder hatten nie begonnen. Und als ein weiterer Mann den Raum betrat, sah ich meinen Verdacht bestätigt. Ein Jude aus der Schweiz, Anfang zwanzig, schmal, bubenhaft, Brille. Sein Hebräischkurs fing bald an. Sein Appartement in Tel Aviv war aber noch nicht frei, so schlief er bei Bruce und mir. Wir sprachen so lange, wie man benötigt, um festzustellen, dass man sich versteht. Ich suchte einen friedlichen Schlaf, in der Gewissheit, nette Menschen um mich zu haben. Bruce verabschiedete sich für ein paar Stunden Spätschicht. Der Schweizer verließ den Raum zum nächtlichen Einkauf von Lebensmitteln.

Meine erste Nacht brach an, vor dem langen Fußmarsch durch Israel und Palästina. Ein tiefes Grollen durchzog die Dunkelheit. Eine Nachtbaustelle. Vielleicht. Ein Gewitter. Ich dachte an mein letztes Gewitter in Israel, an das ich mich erinnerte, weil ich es nie vergessen werde. Und seitdem ich nachmittags in Israel gelandet war, kamen sowieso alle Bilder wieder. Jeder Ort, jedes Geräusch war verbunden mit einem Erlebnis, einer Person, einer Geschichte. Alles erinnerte mich an meine Zeit in Israel und Palästina. Und das Grollen, das Gewitter, an den Juli 2006.

Israel und die Hisbollah kämpften gegeneinander. Der Kampf trug später mindestens zwei Namen: Israelis nannten ihn den »Zweiten Libanonkrieg«, die arabische Seite sprach vom »33-Tage-Krieg«. Ich hatte keinen Namen dafür, lag im Bett, in einem gemieteten Zimmer in einer Stadt im Norden Israels, Haifa. Täglich heulten mehrmals die Sirenen. Das Heulen bedeutete Rennen. Etwa eine Minute blieb bis zum Einschlag der georteten Katjuscha-Raketen. Eine Minute, um aus der Wohnung, zwei Etagen durch das Treppenhaus und in den Bunker neben dem Hauseingang zu eilen.

Dort traf ich wochenlang den Rest des Hauses: einen israelischen Musiker, der mit einer deutschen Krankenschwester verheiratet war, deren Kinder im Schulbunker saßen oder bei uns; ein junges Paar, über das ich nicht viel wusste, außer dass er beim Militär arbeitete; ein älteres Paar, der Mann schwerkrank, seine Frau sprach mit mir immer ein paar Worte auf Deutsch. Und meine Vermieterin, eine ältere Dame mit drei Töchtern, vielen Enkeln und einem großen Herzen. Wir saßen im Bunker auf Matratzen und zählten die Einschläge der Katjuschas aus dem Libanon, hörten Radio und warteten auf die Entwarnung.

Am 19.Juli 2006 heulten die Sirenen kurz vor acht Uhr morgens. Ich zog mir eine Jeans an und rannte in den Bunker. Die deutsche Krankenschwester trug einen Bademantel und hatte nasse Haare. Wir warteten und wir zählten. Von der Bunkermatratze schleppte ich mich zurück auf meine eigene, schlief sofort wieder ein, überhörte den Wecker. Ein kräftiges Gewitter riss mich gegen zehn Uhr aus dem Schlaf. Ich drückte mich in die Bettdecke, glücklich, nicht im Regen zu stehen. Aber es regnete nicht. Und das Gewitter, das kein Gewitter war, war vorüber. Die Katjuscha-Raketen landeten ohne Vorwarnung in Haifa, brachten angeblich etwas in Hafennähe zur Explosion. Auch das gab es, lernte ich an diesem Tag. Katjuschas ohne Warnung.

Die erste schlaflose Stunde auf meiner Tel Aviver Matratze war vorbei. Von den Katjuschas in Haifa döste ich nach Jerusalem, meinem nächsten Reiseziel. Die Reise in den Gazastreifen musste in der Stadt beantragt werden, beim Pressebüro der israelischen Regierung. Und so drehte ich mich von Jerusalem nach Gaza. Sah den Jungen, keine fünfzehn Jahre alt, wie er damals, bei meinem ersten Besuch, auf mich zukam. »Welcome to Gaza«, sagte er mit dem bitteren Unterton eines über Jahrzehnte frustrierten Erwachsenen. Keine zwei Meter vor mir öffnete er seine Weste mit beiden Händen, und ich sah seinen Brustgürtel aus einem Dutzend Handgranaten, quer über dem Oberkörper verbunden. Ich überlegte nicht, sondern sprach mit ihm, sagte »Marhaba«, Hallo, fragte »Schu Achbarak?«, was gibt’s Neues? Ich reichte ihm reflexartig die Hand.

Mir fiel in dieser Nacht in Tel Aviv nicht mehr ein, ob er sie ergriff oder nicht. Eineinhalb Stunden vergingen, dann ließen mich die Katjuscha-Raketen und der Gaza-Junge schlafen. Kurz. Viel zu kurz. Bruce trat ins Zimmer, schaltete das Licht an und hantierte mit der großen Tüte, dem Koffer, dem kleinen und großen Rucksack so, als ob er die Unterlagen für seine Steuererklärung zusammensuchen würde. Ich schwieg, stellte mich schlafend. Einige Minuten hörte ich Rascheln und Reißverschlüsse. Dann absolute Ruhe. Ich öffnete langsam mein linkes Auge und sah einen strahlenden Bruce vor mir im Neonlicht. Er reichte mir das Buch, das er am Abend gesucht und nun gefunden hatte. Es war gegen Mitternacht. Gewissenhaft bedankte ich mich, richtete mich auf und notierte in mein Notizbuch den Titel »Multi-Dictionary«, den Untertitel »Bilingual Learners Dictionary« und die Autorinnen »Edna Lauden und Liora Weinbach«. Ich überflog die Inhaltsangabe, eine Tabelle mit Verben, und reichte Bruce das Buch.

Er verließ wieder das Zimmer, ließ das Licht an. Ich machte die Augen zu, der Schweizer kam irgendwann und schaltete das Licht aus. Sein Oberkörper warf einen Schatten an die Wand. Die Lichter aus den Wohnungen des Nachbarhauses strahlten in unser Zimmer. Aufrecht saß er auf seinem Bett, wippte leicht nach vorne, bewegte geschmeidig und lange einstudiert seine Arme. Er betete. Danach schlief er sofort ein. Bruce eilte ins Zimmer. Legte sich hin und begann zwei Minuten später ein ganzes Feld von Olivenbäumen zu zersägen. Sachte. Nicht so aufgeregt, wie er noch vor kurzer Zeit war. Eine Handsäge, mit der er jede Faser des Stammes spüren wollte. Ich wollte Schafe zählen, was ich noch nie getan hatte, aber meine Phantasie weigerte sich, hatte andere Pläne mit mir. Sie nutzte meine Müdigkeit aus und machte alberne Sachen. Ich sah keinen Zaun, sondern einen Schützengraben vor mir. Soldaten sprangen nicht hinüber, sondern hinein. Es waren die jungen Leute, die mir auf dem Weg vom Flughafen hierher begegnet waren, die Jungs mit den olivgrünen Uniformen, mit den M16-Gewehren, die sie immer trugen. Drei junge Frauen mit den blauen Uniformen der Grenzpolizei. Der Kampfpilot versuchte in den Schützengraben zu springen. Ich hatte ihn am Eingang einer Shopping Mall auf dem Weg zur Unterkunft gesehen. Er war aus Bronze und nichtrostendem Stahl. Sein Helm mit Atemmaske lag neben ihm. Er stand gebückt und trank aus einem Wasserhahn, der ihm bis zum Bauchnabel reichte. Neben ihm saß eine lebende Katze, als würde das Tier den Geist des vielleicht verschollenen Piloten aus Bronze und Stahl bewachen. Der Soldat aus dem klobigen Metall war den zierlichen Soldaten im schmalen Schützengraben zuviel. Sie sprangen alle wieder raus. »Zurück!« »Das ist ein Befehl!« Sie hörten nicht auf mich. Alle waren weg. Geflüchtet. Ein tiefes Brummen ertönte. Ein Panzer? Ich sah nichts. Ich hörte es. Es war Bruce. Er wechselte von der Handsäge zur Motorsäge. Ich konzentrierte mich auf deren Rhythmus und schlief ein. Mein Kugelschreiber samt Block fiel zu Boden.

Ich schreckte auf, zog mich an, trabte in die leere Gemeinschaftsküche. Die Nachtschicht an der Rezeption, die tagsüber Informatik studierte, reichte mir eine Packung Toastbrot und eine Plastikschale mit Butter. Am Eingang der Unterkunft schaute ich auf eine Nahost-Karte, die an die Wand gemalt war. Von Israel war dort zu lesen. Von Ägypten. Von Syrien. Vom Libanon. Nicht aber von Palästina. Israel füllte auf der Karte die ganze Landschaft, die sich beide Völker teilen. Kurz darauf stand ich unter Pfannen und Töpfen, die an handgroßen Metallhaken über mir hingen, legte die weißen Scheiben auf ein verrostetes Laufband, das sie langsam über glühende Heizstäbe zog, ließ Butter darauf schmelzen. Ein junger Mann lief mit einem Wälzer unter dem Arm an mir und meinem Toastbrot vorbei. Auf dem Buchrücken las ich »The Power Broker«. Ich folgte ihm, wir tauschten uns kurz aus. Er kam aus Florida, studiert bald an einer israelischen Universität in Tel Aviv Politikwissenschaft. Die 1344 Seiten aus den 1970ern handelten von New Yorks Bürgermeister Robert Moses. Von New York kam der Leser aus Florida auf Tel Aviv, von Tel Aviv auf Israel, von Israel auf den Nahen Osten. »It’s all about power«, sagte er wie ein alter Professor. Und er blätterte weiter.

Am nächsten Morgen saß der Schweizer mit seinen Nachteinkäufen in der Gemeinschaftsküche. Er tunkte ein dunkelbraunes Brötchen in die Humus-Packung. Ich hatte drei Stunden geschlafen, er zehn. Ich sah noch seinen Schatten vor mir, nachts, an der Wand gegenüber. Ich störte ihn beim Frühstück.

»Darf ich was Persönliches fragen?«

»Natürlich.«

»Ich sah dich gestern Nacht beten. Und wollte fragen ...«

Er schaute mich so erstaunt an, dass ich die Frage nicht fortsetzte. Er wisse gar nicht im Detail, wie man das Abendgebet spricht. Ein Stückchen Teig verschwand in der cremigen Masse aus Kichererbsenmus.

»Ich bin nicht religiös. Ich habe mir vielleicht nur Schlafsachen angezogen. Keine Ahnung.«

Die Phantasie hatte die Oberhand in dieser schlaflosen Nacht. Sie hatte es leicht. Lange Aufenthalte, Gespräche und Reisen in Israel und Palästina hatten sie mit Bildern, Tönen, Szenen gefüttert. Doch ich war angekommen und ich musste die Oberhand zurückgewinnen für die kommenden Wochen, nicht sie, das könnte gefährlich werden. Vielleicht macht diese Reise alles besser. Vielleicht ließe sich so ordnen, was sich nicht einordnen lassen wollte. Bisher. In Berlin. Auf anderen Reisen. Ich wusste es nicht. Ein Versuch war es wert.

11:11 31.01.2013

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