Event der Woche

11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

Der Epilog der 11. Berlin Biennale startet mit dem Motto „Der Riss beginnt im Inneren“. Er erkundet die zahlreichen Brüche, die wir in uns tragen, die kleinen Furchen, die uns ebenso trennen wie verbinden. Die eingeladenen Künstler*innen stellen sich diesem Prozess in ihrer jeweiligen Praxis, mit eigenen Definitionen
11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

Der Epilog der 11. Berlin Biennale startet mit dem Motto „Der Riss beginnt im Inneren“. Er erkundet die zahlreichen Brüche, die wir in uns tragen, die kleinen Furchen, die uns ebenso trennen wie verbinden. Die eingeladenen Künstler*innen stellen sich diesem Prozess in ihrer jeweiligen Praxis, mit eigenen Definitionen

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Vielfältiger Blick

Vielfältiger Blick

Zum Programm Der vierte Teil der Berlin Biennale startet unter dem Motto „Der Riss beginnt im Inneren“. Künstler*innen erkunden die Brüche und Risse unserer Zeit. An vier Ausstellungsorten sind ihre Werke bis zum 01. November zu sehen

Ein außergewöhnliches Team

Ein außergewöhnliches Team

Biografien Das diesjährige Team der Kurator*innen der Berlin Biennale ist generationsübergreifend und kommt aus Südamerika. Dabei setzen sie auf eine Zusammenarbeit, in der jede einzelne Stimme zum Ausdruck kommt

Der Riss beginnt im Inneren

Der Riss beginnt im Inneren

Statement Mit der diesjährigen Berlin Biennale sollen die Risse und Brüche unserer Gesellschaft und unseres Systems aufgezeigt und ein Raum geöffnet werden, der Zeit zur Reflexion gibt

Stellung beziehen

Stellung beziehen

Netzschau “Es wird deutlich, dass die vier Kurator*innen nichts mit der smarten 'Kunstblase' der Hauptstadt zu tun haben wollen, dem Hype um das Event Biennale. Nichts ist ihnen ferner als ein champagnerseliger, elitärer Kunstzirkus, der sich selbst feiert“
Geschichte der Biennale

Die Berlin Biennale für zeitgenössische kunst ist eine Ausstellung internationaler zeitgenössischer Kunst, die von der Kulturstiftung des Bundes seit 2004 als kulturelle Spitzeneinrichtung gefördert wird. Sie wurde am 26. März 1996 von Klaus Biesenbach, der heute Direktor der des Museum of Contemporary Art Los Angeles ist, sowie einer Gruppe von Sammlern und Kunstfreunden ins Leben gerufen. Die Berlin Biennale findet im zweijährlichen Rhythmus an wechselnden Orten in Berlin statt. Seit sich diese Exposition etabliert hat, wählt das Kuratorium ein jährliches Leitmotiv, so etwa „Der Riss beginnt im Inneren“ für die 11. Berlin Biennale.

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11. Berlin Biennale | Gespräch

Video Sinthujan Varatharajah befasst sich mit Vertreibung und Staatenlosigkeit, insbesondere im Kontext der eelam-tamilischen Bevölkerung. Indem er ein vertriebenes Volk ins Zentrum rückt, setzt er dessen Geschichten buchstäblich auf die Landkarte Berlins


11. Berlin Biennale | Performance

Video In "3, 2, 1...Entre deux !" erkundet Dorine Mokha sich und die Gesellschaft in der er lebt. Was bedeutet es, "dazwischen" zu sein? Wer bin ich? Was soll ich wählen? Was will die Gesellschaft, von der ich ein Teil bin?


11. Berlin Biennale | Gespräch

Video Der Künstler Osías Yanov greift auf kulturelle Objekte und Erinnerungen zurück, die unsere Art des Daseins in der Welt beeinflussen. In seinen Werken verflechten sich Rituale, nächtliche Feste und Geschlechtertheorien


11. Berlin Biennale | Gespräch

Video Diskussion mit Çiçek Bacık (Daughters and Sons of Gastarbeiters), Saraya Gomis (Lehrerin), Markus Schega (Rektor Nürtingen-Grundschule) Miriam Schickler und Tuğba Tanyılmaz (Projektleitung i-Päd Initiative intersektionale Pädagogik)