Event der Woche

Amir

Amir

„Amir“ ist die Geschichte von einer migrantischen Jugend im heutigen Deutschland: zwischen absoluter Verweigerung und Anpassungswunsch, zwischen Bindestrich-Identität und Clan-Zugehörigkeit. Inszeniert wird das Stück von der Regisseurin Nicole Oder auf einer Bühne von Franziska Bornkamm
Amir

Amir

„Amir“ ist die Geschichte von einer migrantischen Jugend im heutigen Deutschland: zwischen absoluter Verweigerung und Anpassungswunsch, zwischen Bindestrich-Identität und Clan-Zugehörigkeit. Inszeniert wird das Stück von der Regisseurin Nicole Oder auf einer Bühne von Franziska Bornkamm

Artikel & Services


Geschichte einer Jugend

Geschichte einer Jugend

Zum Stück Abschieben geht nicht, aufnehmen will sie hier aber auch niemand. Ohne eine Aufenthaltsgenehmigung gibt es aber keine Jobs und damit keine Aussicht auf ein besseres Leben. Eine schiere Endlosschleife aus Abweisungen, Enttäuschungen und Wut...

Migration auf der Bühne

Migration auf der Bühne

Biografien Nicole Oder gehört seit 2007 zur künstlerischen Leitung des Heimathafen Neukölln. Inszenierungen über das migrantische Leben in Deutschland gehören zum Kern ihrer Arbeit . „Amir“ inszeniert sie mit einem ausgezeichneten Ensemble im Kleinen Haus

Der Pass als Menschenrecht

Der Pass als Menschenrecht

Einblicke Schätzungen zufolge haben 10 Millionen Menschen weltweit keinen Pass. Sie sind somit staatenlos. Für die Menschen selber bedeutet das meist ein Leben im Illegalen. Auch in Deutschland leben viele Menschen ohne Papiere
Staatenloser

Als Staatenlose werden Menschen bezeichnet, die keine bzw. keine anerkannte Staatsangehörigkeit besitzen. Sie treten nach dem Entstehen der Nationalstaaten im 19. Jahrhundert und der an diese gebundene Staatsbürgerschaft seit dem Ersten Weltkrieg in Europa in Erscheinung.

Staatenlos kann man durch Ausbürgerung, Vertreibung, Auflösung eines Staates und seiner andersgearteten Neugründung oder Geburt werden. Staatenlose sind dem Schutz des Staates anbefohlen, in dem sie sich aufhalten. Bei Erfüllung einiger Voraussetzungen können sie in Deutschland und anderen Vertragsstaaten des Staatenlosenübereinkommens vom 28. September 1954 (BGBl. 1976 II S. 473, 474; BGBl. 1977 II S. 235) den Reiseausweis für Staatenlose erhalten. Nach dem deutschen Staatsangehörigkeitsgesetz von 1870 konnte Staatenlosigkeit bei längerem Auslandsaufenthalt eintreten; diese Bestimmung wurde durch das Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913 aufgehoben.

Im Unterschied zum Staatenlosen bezeichnet der Begriff „Heimatloser“, der im Grimm’schen Wörterbuch von 1871 zum ersten Mal aufgeführt wird, eine eher emotionale oder weltanschauliche Befindlichkeit.

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Arabboy | Trailer

Video Trailer des Theaterstücks "Arabboy - Das kurze Leben des Rashid A." welches im Heimathafen Neukölln aufgeführt wurde. Regie führte auch in diesem Stück Nicole Oder


ArabQueen | Trailer

Video Trailer zum Theaterstück „ArabQueen oder das andere Leben“, welches ebenfalls im Heimathafen Neukölln aufgeführt wird. Regie Nicole Oder, nach dem Roman von Güner Yasemin Balci


Flüchtlinge in Deutschland | Kurzerklärt

Video Wer nach Deutschland kommt, darf hier nicht automatisch arbeiten. Das gilt auch für Flüchtlinge. Stephan Ebmeyer beantwortet in diesem #kurzerklärt die häufig gestellte Frage "Warum arbeiten die Flüchtlinge nicht einfach?"


Lesbos am Limit | Dokumentation

Video Wie reisen die Menschen nach Europa ein? Was läuft falsch an den Außengrenzen Europas? Und warum passiert nichts in den Aufnahmezentren? Mit diesen Fragen ist Anne Thiele nach Lesbos geflogen.