Event der Woche

Autorentheatertage 2019

Autorentheatertage 2019

Die Autorentheatertage am Deutschen Theater Berlin bündeln die Tendenzen des zeitgenössischen Autor_innentheaters zu einem zweiwöchigen Festival – im Jahr 2019 bereits in ihrer zehnten Berliner Ausgabe. Tischgespräche, Lesungen und Stückeparcours machen das Festival zu einem Begegnungsort zwischen den Autor_innen und dem Publikum
Autorentheatertage 2019

Autorentheatertage 2019

Die Autorentheatertage am Deutschen Theater Berlin bündeln die Tendenzen des zeitgenössischen Autor_innentheaters zu einem zweiwöchigen Festival – im Jahr 2019 bereits in ihrer zehnten Berliner Ausgabe. Tischgespräche, Lesungen und Stückeparcours machen das Festival zu einem Begegnungsort zwischen den Autor_innen und dem Publikum

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Radar Ost

Radar Ost

Zum Festival Aus der Vielzahl zeitgenössischer Theatertexte, die im vergangenen Jahr zur Premiere gekommen sind, wurden zehn Stücke ausgewählt. Im Fokus: Theatertexte deutschsprachiger Autor_innen. Alle Texte und Inszenierungen sind erstmals in Berlin zu sehen

Mitreißende Schauspielkunst

Mitreißende Schauspielkunst

Programm Die Stücke verhandeln literarisch und sehr musikalisch Fragen staatlicher Kontrolle und Zugehörigkeit. Sie erzählen so sinnlich und spielfreudig wie schonungslos entlarvend von gesellschaftlichen Zuständen und persönlichen Sehnsüchten

Perspektivwechsel

Perspektivwechsel

Zu den Stücken Die schon zehnte Ausgabe der Autorentheatertage richtet den Radar wieder gen Osten: Mit dem internationalen Auftakt werden aufregende Inszenierungen aus Weißrussland, Ungarn, der Ukraine, Tschechien und Russland kompakt an einem Wochenende gezeigt

Komisch bis zutiefst ergreifend

Komisch bis zutiefst ergreifend

Netzschau „‘Alle wollen das Beste, und am Ende kommt das Schlechteste dabei heraus‘, hat Briegleb behauptet. An diesem Abend in Berlin ist es dagegen eher so: Fast alle wollten ein fettes Vergnügen. Und am Ende presste man eine [...] Menge Theaterspaß heraus."
Osteuropa

Mit Osteuropa wird der östliche, Mitteleuropa benachbart gelegene Teil Europas bezeichnet. Eine speziellere Definition des Begriffes Osteuropa hängt davon ab, in welchem Zusammenhang diese Bezeichnung verwendet wird:

Im geografischen Sinne umfasst Osteuropa neben dem europäischen Teil Russlands und dem nordwestlichen Teil Kasachstans auch noch den mittleren und östlichen Teil der Ukraine, während ihr äußerster Südwesten (Karpatenukraine und Galizien) häufig Mitteleuropa zugeordnet wird. Hinzugezählt werden auch noch der allergrößte Teil von Weißrussland. Allerdings liegt ein großer Teil Osteuropas nördlich von Mitteleuropa, Städte wie Sankt Petersburg („Venedig des Nordens“), Nowgorod und Murmansk liegen nördlicher als viele skandinavische Städte. Nordwestrussland wurde bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts meist zu Nordeuropagerechnet. Am geografisch korrektesten für dieses Gebiet ist der Begriff Nordosteuropa. Die bestimmende Landschaftsform in Osteuropa ist die riesige Osteuropäische Ebene, die sich unter anderem bis zum Osteuropa von Asien abtrennenden Ural-Gebirge erstreckt und im Norden an das eisige Nordpolarmeer stößt. Die Ostgrenze Osteuropas zu Asien ist vor allem im Südosten zwischen Ural und Schwarzem Meer nicht eindeutig definiert.

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Ulrich Khuon | Im Gespräch

Video Der Intendant des Deutschen Theater Berlin Ulrich Khuon über die Autorentheatertage 2018


Who is happy in Russia? | Trailer

Video Trailer zu „Who is happy in Russia?" (Regie: Kirill Serebrennikov) nach einem Gedicht von Nikolai Nekrasov. Die Aufführungen am Deutschen Theater Berlin sind auf Russisch mit deutschen Übertiteln


SCHNEE WEISS | Trailer

Video Stückteaser zu "SCHNEE WEISS" von Elfriede Jelinek. Das neuestes Werk der österreichischen Literaturnobelpreisträgerin wurde am Schauspiel Köln in einer Inszenierung von Stefan Bachmann uraufgeführt


„Ich weiss nicht, ... | Trailer

Video Trailer zu „Ich weiss nicht, was ein Ort ist, ich kenne nur seinen Preis" von René Pollesch. Bühne: Barbara Steiner, Kostüme: Sabin Fleck. Gastspiel vom Schauspielhaus Zürich. Mit Kathrin Angerer, Marie Rosa Tietjen, Martin Wuttke