Event der Woche

Blue Skies – Körper in Aufruhr

Blue Skies – Körper in Aufruhr

Die aktive und interdisziplinäre Arbeit an neuen Erzählungen, spekulativen Zukunftsvisionen und alternativen Praktiken steht im Mittelpunkt des mehrtägigen Festivals, in dem das medienwerk.nrw und PACT internationale Künstler*innen, Wissenschaftler*innen, Aktivist*innen, Studierende und ein interessiertes Publikum zusammenbringen
Blue Skies – Körper in Aufruhr

Blue Skies – Körper in Aufruhr

Die aktive und interdisziplinäre Arbeit an neuen Erzählungen, spekulativen Zukunftsvisionen und alternativen Praktiken steht im Mittelpunkt des mehrtägigen Festivals, in dem das medienwerk.nrw und PACT internationale Künstler*innen, Wissenschaftler*innen, Aktivist*innen, Studierende und ein interessiertes Publikum zusammenbringen

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Zukunftsvisionen

Zukunftsvisionen

Zum Festival Mit wachsendem Einfluss der Technologie auf das Leben verändern sich unsere Körper, Gemeinschaften und Umwelt — was tun? Wie können wir diesen Wandel begreifen und mitgestalten? Das Blue Skies Festival lädt ein, diese Fragen gemeinsam zu ergründen

Spekulativer Ausblick

Spekulativer Ausblick

Programm Mit zahlreichen Perspektiven eröffnet das „Blue Skies – Körper in Aufruhr“-Festival einen Diskurs über den ungebremsten technologischen Wandel, der, immer schneller fortschreitend, die Grundlagen unserer Existenz verändert

Perspektivwechsel

Perspektivwechsel

Zu den Stücken Über mehrere Jahre widmet sich die Festivalreihe „Blue Skies“ den großen Umbrüchen der Gegenwart: in der ersten Edition unter dem Titel „Bodies in Trouble“ steht die technologische und pharmazeutische Veränderung des Körpers im Fokus

Performative Gesellschaftskritik

Performative Gesellschaftskritik

Netzschau „Mit vollem Namen heißt das Haus 'Performing Arts Choreografisches Zentrum NRW Tanzlandschaft Ruhr', und man darf unterstellen, dass seine Abkürzung nicht zufällig mit dem Wort "Pakt" gleichklingt, ist das Knüpfen von Netzwerken hier doch zentral“
Hybrid

Das Substantiv Hybrid (Neutrum: "das Hybrid") und das Adjektiv hybrid beziehen sich auf etwas Gebündeltes, Gekreuztes oder Vermischtes. Diese griechischstämmigen Begriffe (abgeleitet von ὕβρις, -> hýbris, Übermut oder Anmaßung) haben über das Lateinische (hybrida, Mischling oder Frevelkind) ihren Weg u. a. in die englische und deutsche Sprache gefunden.

Jüngeren etymologischen Studien zufolge sind die weitläufig mit dem Begriff der Hybridität verbundenen negativen Konnotationen des alt und neugriechischen Wortstamms ὕβρις nicht den homerischen Epen entlehnbar, sondern erfuhren ihren Bedeutungswandel erst später in der sprachlichen Entwicklung des Altgriechischen: stattdessen legt die dortige Verwendung des Wortes eine wertneutrale Bedeutung im Sinn von Kraft nahe.

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Rimini Protokoll | Uncanny Valley

Video Teaser zu dem Stück „Uncanny Valley“ von Stefan Kaegi/ Rimini Protokoll. Als 'Uncanny Valley' bezeichnet man einen bisher hypothetischen, paradox erscheinenden Effekt in der Akzeptanz von dargebotenen künstlichen Figuren auf Zuschauer


The Agency | Medusa Bionic Rise

Video Gerade sorgten sie beim Berliner Festival „Tanz im August“ für Furore: die Performancegruppe „The Agency“ aus München. Die vier jungen Frauen thematisieren den Zwang zur Selbstoptimierung. Arte metropolis hat sie in Berlin bei Proben getroffen


Xavier Le Roy | Self Unfinished

Video Video der ikonischen Performance „Self Unfinished“ von 1998: Der Choreograf Xavier Le Roy widersetzt sich der Kategorisierung als Tanzschaffender und greift dabei auf vielfältige Einflüsse aus Wissenschaft und zeitgenössischem Tanz zurück


+25 KHM | Marie-Luise Angerer

Video Studiogespräch mit Marie-Luise Angerer – aus einer Sendereihe der Kunsthochschule für Medien Köln anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums, produziert im praktischen Seminar "Live-Regie"