Event der Woche

Circular Flow

Circular Flow

In der Ausstellung „Circular Flow“ im Kunstmuseum Basel wird Ökonomie als ein System verstanden, das unsere Anschauung und Kommunikation der Wirklichkeit prägt und laufend eigene Bilder und Sprechformen generiert. Ein Anliegen des Projektes ist es, Prinzipien des Ökonomischen und die Maxime des Wachstums kritisch reflektiert zu reflektieren
Circular Flow

Circular Flow

In der Ausstellung „Circular Flow“ im Kunstmuseum Basel wird Ökonomie als ein System verstanden, das unsere Anschauung und Kommunikation der Wirklichkeit prägt und laufend eigene Bilder und Sprechformen generiert. Ein Anliegen des Projektes ist es, Prinzipien des Ökonomischen und die Maxime des Wachstums kritisch reflektiert zu reflektieren

Artikel & Services


Ökonomie der Ungleichheit

Ökonomie der Ungleichheit

Zum Programm Klimawandel und Umweltverschmutzung, Kriege und Verteilungskonflikte: Angesichts zahlreicher Probleme fragen immer mehr Menschen, welche Konsequenzen jener Prozess hat, der heute pauschal als „Globalisierung“ bezeichnet wird

Abbild der Realität

Abbild der Realität

Migration Das System des Lagers steht für die Widersprüche der aktuellen Politik: Mit der Ausstellung „Circular Flow“ widmet sich das KMB dem Bild des (Flüchtlings-)Lagers und untersucht Zusammenhänge zwischen Fluchtursachen und der imperialen Dynamik Europas

Geplante Ungleichheit

Geplante Ungleichheit

Ressourcen Die Verflechtungen zwischen Wirtschaft und Politik hinsichtlich des Geschäfts mit Rohstoffen sind komplex – ein einzelner vermag sie in ihrem vollen Umfang kaum zu überblicken. In „Circular Flow“ präsentieren Künstler*Innen Arbeiten zu diesem Thema

Blick zurück

Blick zurück

Damals und heute Globalisierung ist kein neues Phänomen: Das KMB hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die gegenwärtige postkoloniale Ära zu reflektieren und einen Zusammenhang herzustellen zwischen kolonialer Vergangenheit und imperialen Machtstrukturen
Ressourcenwirtschaft

Ressourcenwirtschaft bezeichnet im weiteren Sinne Formen der ökonomischen Auseinandersetzung mit Ressourcen. Zwar lassen sich verschiedene, auch (im-)materielle Formen (wie beispielsweise Technologien, Werkstoffkreisläufe, Humankapital oder spezielles Wissen („Know-how“)) ressourcenwirtschaftlich erfassen, wie der ökonomische Ressource-based View zeigt, jedoch liegt der Ressourcenwirtschaft häufig ein engeres, auf erstens natürliche Ressourcen (wie z. B. Boden, Wasser, Luft, natürliche Vielfalt) und zweitens Rohstoffe im Allgemeinen sowie die darunter zu findenden Energieträger im Besonderen fokussiertes Begriffsverständnis zugrunde. Im engeren Sinne wird der Begriff Rohstoffwirtschaft verwendet. Betrachtet wird die Wertschöpfung durch die Gewinnung, die Umwandlung, die Lagerung, den Transport, die Verteilung, die Nutzung und das Recycling solcher Ressourcen. Hierbei wird neben der ökonomischen auch die ökologische und technische Effizienz (Ressourceneffizienz, Energieeffizienz, Kreislaufeffizienz) berücksichtigt. Ausgehend hiervon lassen sich ein praxis- sowie ein theorieorientiertes Begriffsverständnis unterscheiden.

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Kunstmuseum Basel | Trailer

Video Das Programm des vor über 350 Jahren eröffneten Kunstmuseum Basel entfaltet sich an drei Orten – Hauptbau, Neubau und das Museum der Gegenwart. Die Sammlungen reichen von der Malerei der Vorrenaissance bis zu Installationen zeitgenössischer Künstler


Kunstmuseum Basel | Neubau

Video Das Kunstmuseum Basel mit seiner weltberühmten Sammlung eröffnete Mitte April 2016 den Neubau der Architekten Christ & Gantenbein. Der Film reflektiert die Bestimmung, Entstehung und Architektur des Neubaus ...


Kunstmuseum Basel | Claus Richter

Video Claus Richter spricht über sein Werk „Omnia Peribunt“, das er für die Ausstellung „Circular Flow“ entwickelt hat. Die Ausstellung „Circular Flow. Zur Ökonomie der Ungleichheit“ ist im Kunstmuseum Basel | Gegenwart noch bis zum 3.5.2020 zu sehen


Zeit ist Geld | Arte Dokumentation

Video Der Dokumentarfilm reist um die Welt und zeigt, wie Zeit im Zuge des Kapitalismus und der Globalisierung zu einem Marktwert wurde, wie die tickende Uhr die Macht über Berufs- und Privatleben übernommen hat