Mensch und Perspektive

Programm Da sich das Thema "Transhumanismus" auf beinahe alle Lebensfelder erstreckt, will die Tagung interdisziplinär in Vorträgen, Gesprächen und Lesungen ethische, kulturelle und spirituelle Perspektiven aufzeigen
Mensch und Perspektive
Foto: Charlotte Fischer

Programm

Freitag, 7. September 2018

17.00 Uhr Begrüßung
Dr. Ariane Eichenberg/Dr. Christiane Haid
Transhumanismus. Das Ende des Menschen – und der Beginn eines neuen Menschen?
Vortrag von Prof. Roland Benedikter

18.30 Uhr Abendpause

20.00 Uhr
„Nun einmal zum Menschen erschaffen, will ich nicht aufhören, als solcher zu leben.“
Vortrag von Galsan Tschinag.
Rezitation aus dem Werk von Galsan Tschinag, Babette Hasler

Samstag, 8. September 2018

9.00 Uhr
Hier wird ein Mensch gemacht. Kulturgeschichte und Zukunft der Zeugung – Fragmentierung der Familie.
Vortrag von Dr. René Madeleyn
Podiumsgespräch

10.30 Uhr Kaffeepause

11.00 Uhr
Das Ende der Menschlichkeit im Wirtschaftsleben.
Vortrag von Prof. Christian Kreiß
Podiumsgespräch

12.45 Uhr Mittagspause

15.00 Uhr
Böse Sprache, gute Sprache. Über das glanzvolle Aufflugwesen der Sprache und deren haßerfüllte Verwerfungen.
Vortrag und Lesung von Sibylle Lewitscharoff

16.30 Uhr Pause

17.00 Uhr
Podiumsgespräch

18.30 Uhr Abendpause

20.00 Uhr
Patrick Roth: Sunrise – Das Buch Joseph.
Lesung und Gespräch.

Sonntag, 9. September 2018

9.00 Uhr
Ecce Homo. Ursprungsmythen und Zukunftsvisionen
Vortrag von Yaroslawa Black-Terletzka
Podiumsgespräch

10.30 Uhr Kaffeepause

11.00 Uhr
Jenseits von Mensch und Übermensch. Die Herausforderung des Transhumanismus.
Vortrag von Prof. Michael Hauskeller
Resümee
Dr. Ariane Eichenberg/Dr. Christiane Haid
Musikalischer Abschluss

12.45 Uhr Tagungsende

11:58 24.08.2018

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Im Hintergrund

Im Hintergrund

Thema "Die transhumanistische Vision ist kein Spleen, sondern eine erschreckend leise Realität, hinter der geldschwere Investitionen stehen. Weltweit wird daran gearbeitet, den Mensch-Maschine-Hiatus zu überwinden."
Weites Feld

Weites Feld

Biographien Neben Wissenschaftlern und Philosophen sind mit Philip Roth, Sibylle Lewitscharoff und Galsan Tschinag auch preisgekrönte Schriftsteller und Schriftstellerinnen im Programm vertreten
Genauer Blick

Genauer Blick

Im Gespräch Anlässlich der Tagung hat Wolfgang Held für die anthroposophische Wochenschrift "Das Goetheanum" ein Gespräch mit den beiden Organisatorinnen Christiane Haid und Ariane Eichenberg geführt