Event der Woche

Everywoman

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Was zählt am Ende des Lebens? Eine erfolgreiche Schauspielerin begegnet einer Frau mit der Diagnose einer tödlichen Krankheit, deren letzter Wunsch es ist, noch einmal in einem Theaterstück mitzuspielen. Auf der Bühne entsteht ein intimes Gespräch über das Vergangene und das Bevorstehende – über das Leben, den Tod, die Einsamkeit, die Gemeinschaft
Everywoman

Everywoman

Was zählt am Ende des Lebens? Eine erfolgreiche Schauspielerin begegnet einer Frau mit der Diagnose einer tödlichen Krankheit, deren letzter Wunsch es ist, noch einmal in einem Theaterstück mitzuspielen. Auf der Bühne entsteht ein intimes Gespräch über das Vergangene und das Bevorstehende – über das Leben, den Tod, die Einsamkeit, die Gemeinschaft

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Was ist das – der Tod?

Was ist das – der Tod?

Zum Stück Ausgehend vom allegorischen Lehrstück „Jedermann“ über das richtige Leben, lassen Milo Rau, Ursina Lardi und Helga Bedau, mit der Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs, ein Gespräch über das Sterben und den Tod entstehen, leise und eindringlich ...

Existenzielle Dimension

Existenzielle Dimension

Im Gespräch Milo Rauch im Gespräch über das Sterben und den Tod und „die Notwendigkeit, den Tod wieder zu denken, im Leben selbst“, um mit der Tatsache, die der Tod, wie auch die Geburt beschreibt, umzugehen. Über eine intensive und durchdringende Recherche

Intimes Zwiegespräch

Intimes Zwiegespräch

Biografie Während der Recherchen lernten Lardi und Rauch Helga Bedau kennen, im Frühjahr erhielt sie die Diagnose inoperabler Bauchspeicheldrüsenkrebs. Lardi und Bedau lassen auf der Bühne einen ergreifenden Dialog darüber entstehen, was es heißt, zu sterben

Kein bisschen Tränendrüsendrücken

Kein bisschen Tränendrüsendrücken

Netzschau „Metaphysik und Erdung, das geht an diesem Abend ganz wundersam unprätentiös zusammen. Viel Zeit, der kranken Dame ins Gesicht zu schauen. Milde, weiche Züge. Keine Spur von Verhärmtheit. Da ist ein Mensch mit sich, seinem Leben und Ende im Reinen.“
Jedermann

„Jedermann. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes“ ist ein Theaterstück von Hugo von Hofmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Das Bühnenbild der Uraufführung entwarf Ernst Stern. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Des Teufels letzte Worte, nachdem er den Jedermann nicht bekommen hat:

Die Welt ist dumm, gemein und schlecht Und geht Gewalt allzeit vor Recht, Ist einer redlich, treu und klug, Ihn meistern Arglist und Betrug. (Geht ab.)

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Everywoman | Salzburger Festspiele

Video Eine Schauspielerin begegnet einer Frau mit der Diagnose einer tödlichen Krankheit, deren letzter Wunsch es ist, noch einmal in einem Theaterstück mitzuspielen. „Everywoman“ feiert am 5.10. seine Deutschlandpremiere an der Berliner Schaubühne


Ursina Lardi | Interview

Video Taking a solo role on stage, Ursina takes you through an insightful documentarian view on the personal perception of those close to their own death in "Everywoman" directed by Milo Rau in coproduction with Schaubühne Theater House Berlin


Milo Rau – ein Mann mit Mission | ttt

Video Milo Rau, Regisseur und Aktivist, ist bekannt für sein politisch engagiertes Theater. Er will die Welt nicht abbilden, sondern verbessern. Warum er mit Corona die Hoffnung verbindet, das Unmögliche möglich zu machen, hat er ttt erzählt


One on One on One | Ursina Lardi

Video Ein*e Schauspieler*in, eine Kamera, eine Minute – das sind die Komponenten des Videoprojekts „One on One on One“, das vom Fotografen und Regisseur Marcus Gaab für das 52. Theatertreffen initiiert wurde und seither fester Bestandteil des Festivals ist