Event der Woche

Hermann der Krumme oder die Erde ist rund

Hermann der Krumme oder die Erde ist rund

Die Münsterplatzfestpiele dürfen auch in diesem Jahr stattfinden: Das Theater Konstanz hat unter Hochdruck an der Ermöglichung des Freiluftspektakels gearbeitet und nun wird Regisseur Christoph Nix am 4. Juli Hermann, dem Lahmen, dem lokalen Helden aus dem frühen Mittelalter, mit „Hermann der Krumme oder die Erde ist rund“ ein Denkmal setzen
Hermann der Krumme oder die Erde ist rund

Hermann der Krumme oder die Erde ist rund

Die Münsterplatzfestpiele dürfen auch in diesem Jahr stattfinden: Das Theater Konstanz hat unter Hochdruck an der Ermöglichung des Freiluftspektakels gearbeitet und nun wird Regisseur Christoph Nix am 4. Juli Hermann, dem Lahmen, dem lokalen Helden aus dem frühen Mittelalter, mit „Hermann der Krumme oder die Erde ist rund“ ein Denkmal setzen

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Hommage an einen Freigeist

Hommage an einen Freigeist

Zum Stück Von Kind an komplett gelähmt, wird Hermann der Krumme früh in klösterliche Obhut gegeben. Auf Reichenau entwickelt er sich bei der Übertragung des mathematischen Wissens – hauptsächlich auf Arabisch überliefert – zu einer der führenden Personen ...

Spektakel unter freiem Himmel

Spektakel unter freiem Himmel

Spielstätte Theater mal anders: Beim Freilichtspiel des Theater Konstanz auf dem Münsterplatz erwartet die Besucher*innen ein außergewöhnliches Theaterstück vor einzigartiger Kulisse im Freien

Hochkarätiges Ensemble

Hochkarätiges Ensemble

Biografie Mit der Inszenierung honorieren Christoph Nix, Lorenz Leander Haas und Choreografin Zenta Haerter einen Helden, dessen Geist sich nicht vom Körper einsperren ließ. Die hochkarätigen Chöre von Chordirektor Steffen Schreyer vervollkommnen das Geschehen

Trotz widriger Umstände

Trotz widriger Umstände

Netzschau „Ab dem 4.07. kann mit „Hermann der Krumme“ ein eigens für diesen Ort geschriebenes Stück über das Leben des Wissenschaftlers Hermann von Altshausen von der Welterbeinsel Reichenau erlebt werden. Eine fesselnde Geschichte aus Konstanz und der Region“
Geschichte der Zeitmessgeräte

Die Geschichte der Zeitmessgeräte lässt sich bis zu den Sumerern und Ägyptern zurückverfolgen, die um 3000 v. Chr. Sonnenuhren auf Basis einfacher Schattenstäbe kannten. Der Schattenstab ist seit 2400 v. Chr. auch aus China bekannt. Die Griechen nannten ihn später „Gnomon“.

Um 2000 v. Chr. wurde von den Babyloniern das Sexagesimalsystem mit der Basiszahl 60 verwendet, woraus sich später das Zwölfersystem (Duodezimalsystem) für die Stundeneinteilung entwickelte. Die alten Ägypter unterteilten den Tag in zwei Zwölf-Stunden-Zeiträume und verwendeten große Obelisken, auf denen die Bewegung der Sonne verfolgt werden konnte. Wasseruhren gehörten zu den ersten Zeitmessern, die nicht auf Beobachtungen der Himmelskörper basierten. Eine der ältesten wurde im Grab des ägyptischen Pharaos Amenhotep I., um 1500 v. Chr. gefunden. Etwa 325 v. Chr. kam die Wasseruhr zu den Griechen, die sie als Klepsydra („Wasserdiebin“) bezeichneten. Andere alte Zeitmessgeräte sind die Kerzenuhren, die in China, Japan, England und im Irak eingesetzt wurden. In Indien und im Tibet waren die sogenannten Timesticks (Räucherstäbchenuhr) weit verbreitet sowie die Sanduhren in einigen Teilen Europas.

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Salve Regina | Anna Sandström

Video Anna Sandström (Sopran) und Armonico Consort führen das „Salve Regina“ auf, das Hermann von Reichenau, auch bekannt als Hermannus Contractus oder Hermannus der Krüppel, zugeschrieben wird, einem Gelehrten, Komponist und Astronom des 11. Jahrhundert


Lomé der Aufstand | Christoph Nix

Video Unter dem Motto #Wirbleibenzuhause hat das Ensemble des Theater Konstanz während des Lockdown verschiedene Texte eingelesen und in regelmäßigen Abständen veröffentlicht. Der Intendant des Theater Konstanz ist hier zu hören mit „Lomé – Der Aufstand“


Die Blaue Stunde | Christoph Nix

Video Christoph Nix, Intendant am Stadttheater Konstanz, zu Gast bei Serra Somuncu. Der Jurist und Philosoph hat immer wieder mit seinen Theateraktivitäten für Aufsehen gesorgt und vertritt seine eigenen Ansichten über Bühne, Kulturbetrieb und Kunst ...


Das kann doch nicht alles gewesen sein | Nix

Video Als kleinen Bonus zum 01. Mai sendete Christoph Nix von der Bühne des geschlossenen Theater Konstanz seine eigene Interpretation des landesweit bekannten „Das kann doch nicht alles gewesen sein“ von Wolf Biermann