Event der Woche

The Present Is Not Enough – Performing Queer Histories and Futures

The Present Is Not Enough – Performing Queer Histories and Futures

„The Present Is Not Enough“ – Vom 20. - 30. Juni untersucht das Festival vom HAU die politische und künstlerische queere Geschichte. Die gezeigten Arbeiten erkunden Zeit und Raum, sowie queere Zeitlichkeit in Form von Performances, Ausstellungen, Installationen und Dokumentarfilmen
The Present Is Not Enough – Performing Queer Histories and Futures

The Present Is Not Enough – Performing Queer Histories and Futures

„The Present Is Not Enough“ – Vom 20. - 30. Juni untersucht das Festival vom HAU die politische und künstlerische queere Geschichte. Die gezeigten Arbeiten erkunden Zeit und Raum, sowie queere Zeitlichkeit in Form von Performances, Ausstellungen, Installationen und Dokumentarfilmen

Artikel & Services


Die Gegenwart ist nicht genug

Die Gegenwart ist nicht genug

Zum Festival Zusammengestellt wurde der Festivalplan für die drei Häuser des HAU's von Ricardo Carmona, dem Kurator für Tanz und Performance. Herausgekommen ist ein vielseitiges Programm, welches auch eine Ausstellung im Schwulen Museum umfasst

Queerness als Zukunftsvision

Queerness als Zukunftsvision

Programm Das HAU Hebbel am Ufer rief in Berlin lebende Künstler*innen dazu auf, ihre Manifeste zu einer queeren Zukunftsvision einzureichen. Aus 270 Einsendungen wurden 26 ausgewählt und werden nun an drei Abenden auf der Bühne des HAU2 präsentiert

Im Kampf gegen Homophobie

Im Kampf gegen Homophobie

Einblick Als offen queerer Journalist beobachtet Maxim Eristavi, wie sich die LGBTIQ*-Communitys einen größeren Safe Space in der Ukraine schaffen, aber auch dass ihre Unterdrückung komplexer wird. Er fordert eine neue Taktik im Kampf um gleiche Rechte

Aktiv gestalten!

Aktiv gestalten!

Netzschau „With videos and conferences, sculptures and activism, Motta fingers the underbelly of the conqueror’s histories, the humans crushed beneath the wheel of one winner or another that refuses all other ways of being other than their own.“
Queer-Theorie

Die Queer-Theorie (engl. queer theory) ist eine seit Anfang der 1990er Jahre in den USA entwickelte Kulturtheorie, die den Zusammenhang von biologischem Geschlecht (engl. sex), Gender (‚sozialem Geschlecht‘) und sexuellem Begehren (engl. desire) kritisch untersucht.

Die Queer-Theorie geht davon aus, dass die geschlechtliche und die sexuelle Identität durch Handlungen erzeugt werden (Doing Gender/Undoing Gender). Unter Rückgriff auf die Methoden und Erkenntnisse von Dekonstruktion, Poststrukturalismus, Diskursanalyse und Gender Studies versucht die Queer-Theorie, sexuelle Identitäten, Machtformen und Normen zu analysieren und zu dekonstruieren. Als wichtige Theoretiker und Vordenker gelten u. a. Michel Foucault, Judith Butler, Eve Kosofsky Sedgwick und Michael Warner. Die Anwendung der Queer-Theorie in einzelnen wissenschaftlichen Disziplinen bezeichnet man als Queer Studies.

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Keep it real | HAU

Video Trailer vom HAU Hebbel am Ufer, zu dem die drei Bühnen HAU1, HAU2 und HAU3 gehören. Sie fungieren als Spielstätte für Festivals, Gastspiele und Koproduktionen


Carlos Motta | The Crossing

Video Teaser, in dem Carlos Motta über sein Filmprojekt „The Crossing“ spricht. Hierin porträtiert er 11 LGBTQI Geflüchtete, die über ihre Erfahrungen vor, während und nach ihrer Flucht in die Niederlande sprechen


Hot Men Cold Dictatorships | Trailer

Video Trailer zu Mária Takács Film „Hot Men Cold Dictatorships“ (2015), der im Rahmen des „Performing Queer Histories and Futures“- Festival aufgeführt wird


Planningtorock | Transome

Video Der Song „Transome“ von Planningtorock neuem Album „Powerhouse“ (erschienen am 9. November 2018)