Event der Woche

Von Casablanca nach Karlshorst

Von Casablanca nach Karlshorst

Am 8.5. findet im Museum Berlin-Karlshorst traditionell das Museumsfest statt. In diesem Jubiläumsjahr muss das Museum die Veranstaltungen rund um den Jahrestag aufgrund der Corona-Pandemie anders als ursprünglich geplant begehen. Der historische Kapitulationssaal, sowie eine im Museumsgarten installierte Ausstellung können aber besucht werden
Von Casablanca nach Karlshorst

Von Casablanca nach Karlshorst

Am 8.5. findet im Museum Berlin-Karlshorst traditionell das Museumsfest statt. In diesem Jubiläumsjahr muss das Museum die Veranstaltungen rund um den Jahrestag aufgrund der Corona-Pandemie anders als ursprünglich geplant begehen. Der historische Kapitulationssaal, sowie eine im Museumsgarten installierte Ausstellung können aber besucht werden

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Ein historischer Ort

Ein historischer Ort

Zum Museum 1994 gegründet und 1995 der Öffentlichkeit übergeben, ist das Museum Berlin-Karlshorst der einzige Ausstellungsort in Deutschland, der mit einer Dauerausstellung an den Vernichtungskrieg Deutschlands gegen die Sowjetunion erinnert

Casablanca und Karlshorst

Casablanca und Karlshorst

Zur Ausstellung Zur Erinnerung an das welthistorische Ereignis der Kapitulation der deutschen Wehrmacht zeigt das Museum Berlin-Karlshorst eine Sonderausstellung, die aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 zunächst größtenteils im Netz eröffnet

Anders als geplant

Anders als geplant

Kommentar Noch immer gilt: „Bitte bleiben Sie zuhause!“ Auch das Museum weist ausdrücklich auf die vielseitigen digitalen Angebote anlässlich des 8. Mai 2020 hin, so etwa den 360-Grad-Rundgang durch die Sonderausstellung und den historischen Kapitulationssaal

Ende der Gewaltherrschaft

Ende der Gewaltherrschaft

Hintergrund „6 Jahre Krieg und mehr als 60 Millionen Tote: Am 8.5. besiegelte die Kapitulation der deutschen Wehrmacht das Ende des 2. Weltkriegs in Europa. [D]ie japanische Führung entschied sich erst am 15.8. – nach dem Atombombenabwurf – zur Kapitulation...“
Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht

Die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, die zum Ende der militärischen Feindseligkeiten der Alliierten gegen das nationalsozialistische Deutsche Reich führte, wurde nach erfolglosen Verhandlungsversuchen der deutschen Seite vom 6. Mai in der Nacht zum 7. Mai 1945 im Obersten Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkräfte in Reims unterzeichnet und trat am 8. Mai in Kraft. Da deutsche Streitkräfte die Kampfhandlungen gegen sowjetische Truppen jedoch fortsetzten, wurde die Kapitulationserklärung in Berlin am 8./9. Mai wiederholt.
Die vier Siegermächte übernahmen mit der Berliner Erklärung vom 5. Juni 1945 die oberste Regierungsgewalt in Deutschland. Zusammen mit der militärischen Kapitulation, deren politische Konsequenz sie war, bildete dies die Grundlage für den Viermächte-Status, nach dem die Alliierten bis zur deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 für „Deutschland als Ganzes“ verantwortlich blieben.

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Karlshorst | Deutsch-russisches Museum

Video In den Räumen des Deutsch-Russischen Museums in Berlin-Karlshorst wurde am 8. Mai 1945 die Kapitulationsurkunde unterschrieben. Ein Imagefilm über das Musem von Kathrin Power


Trauma Stalingrad | Dokumentation

Video Nachdem der Überfall unter dem Decknamen „Unternehmen Barbarossa“ vorbereitet worden war, eröffnete die Wehrmacht am 22. Juni 1941 den Krieg und propagierte dies als den „Kreuzzug Europas gegen den Bolschewismus“ – Eine Dokumentation von ZDFinfo


Das lange Ende des 2. Weltkrieges | Doku

Video „Countdown zum Untergang“ – eine Dokumentation von ZDFinfo über die Endphase des Zweiten Weltkriegs, in der noch mehr Menschen sterben als in allen Kriegsjahren zuvor


Zur Kapitulation 1945 | Dokumentation

Video Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie es Hitler gelingen konnte, den Frieden nach dem Ersten Weltkrieg zu missbrauchen und den 2. Weltkrieg vorzubereiten, besucht der Regisseur Bockelmann Zeitzeugen und Schauplätze im In- und Ausland