Ganzes und Ausschnitt

Zum Film Regisseur Andreas Dresen zeichnet die bewegte Wendezeit auf Grundlage des Romans von Clemens Meyer anhand der Geschichte der Freunde Dani, Mark, Rico, Pitbull und Paul nach
Ganzes und Ausschnitt

Synopsis

Als wir träumten war der Stadtrand von Leipzig die Welt. Die DDR war weg und wir waren noch da. Pitbull war noch kein Dealer. Mark war noch nicht tot. Rico war der größte Boxer und Sternchen war das schönste Mädchen, doch sie hat mich nicht so geliebt, wie ich sie. Alles kam anders. Aber es war unsere schönste Zeit.

Die Freunde Dani, Mark, Rico, Pitbull und Paul leben im Rausch einer besonderen Zeit. Jahre, in denen Gesellschaften und Systeme aufeinander prallen und alles, wirklich alles möglich scheint. Die Jungs sind dreizehn, als die Geschichte in der DDR beginnt, siebzehn, als sie im neuen Deutschland endet. Kraftvoll, wild und zärtlich verfilmte Regisseur Andreas Dresen mit ALS WIR TRÄUMTEN den gleichnamigen Erfolgsroman von Clemens Meyer. Das Drehbuch schrieb Wolfgang Kohlhaase. Nach »Sommer vorm Balkon« und »Whisky mit Wodka« ist es die dritte Zusammenarbeit mit Andreas Dresen. ALS WIR TRÄUMTEN ist offizieller Wettbewerbsbeitrag der 65. Internationalen Filmfestspiele Berlin 2015.

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Interview mit Andreas Dresen (Regie) und Peter Rommel (Produktion)

Andreas Dresen, wovon haben Sie Anfang der Neunziger Jahre geträumt?

ANDREAS DRESEN: Es war nicht die Zeit großer Träume. Ich fühlte mich bodenlos, fast entwurzelt, wollte einfach nur irgendwo ankommen. Vor allem in politischer Hinsicht war es eine Zeit der Desillusionierung, denn ich kam aus der Wendezeit ziemlich enttäuscht heraus. Wir hatten ja die Hoffnung gehabt, dass die Wiedervereinigung mehr sein könnte, als nur eine schlichte Übernahme. Statt wie andere dann einfach die Welt zu entdecken und vielleicht an einem anderen Ort zu leben, bot sich allerdings, und glücklicherweise für mich, die Chance, ins Berufsleben einzusteigen. Schon 1991/92 habe ich mit Stilles Land meinen ersten Film gedreht. Da ging, wenn man so will, ein Traum in Erfüllung.

Heute scheint es, als seien Träume in diesen Jahren nur ein »Ostding« gewesen...

PETER ROMMEL: Für uns Westler hatte sich ja nicht so viel verändert. Die alte Welt war noch da, all die neuen Begegnungen waren eher ein Zugewinn. Ich bin schon zuvor immer gern im Osten gewesen und habe mich über den Dokumentarfilm mit dem Ostblock beschäftigt. Auch Andreas habe ich im Herbst 1989 zur Dok-Woche in Leipzig zum ersten Mal getroffen.

Gab es für Sie ähnliche Momente der Desillusionierung?

P.R.: Natürlich, weil die gleichen Leute, die uns schon in den 80ern verarscht hatten, nun die Brüder und Schwestern im Osten verarschten. Desillusioniert war ich vor allem, weil ich spürte, dass durch die rasante Fahrt des Kapitalismus Solidarität, Menschlichkeit und der soziale Gedanke auf der Strecke bleiben werden.

Ist diese Zeit durch die Beschäftigung mit ALS WIR TRÄUMTEN wieder präsenter geworden?

A.D.: Bei mir war sie sofort abrufbar. Ich hatte mich zuvor nur noch nicht damit beschäftigt, wie es der jüngeren Generation damals ergangen war.

P.R.: Bei mir war der Roman das Entscheidende. Die Wucht von Clemens Meyer, der genau weiß, wovon er erzählt, seine Affinität zu Fußball und Boxen, zur Kraft der Gruppe, diese gelebte Anarchie in einem System, das noch nicht wieder zu sich gekommen ist, all das hat mich schwer angesprochen. Ich dachte mir: Gut, dass er es so rauskotzt. Eine interessante Parallele fällt mir noch ein: Auch wir waren damals viel nachts in den illegalen Clubs von Berlin unterwegs. Dass all die Sicherheitsbestimmungen nicht befolgt worden sind, fanden wir einfach stark. Wir sind sozusagen vom Westen in den Osten geflüchtet, der neuen Freiheit entgegen.

Wäre für Sie ein Ziel erreicht, wenn sich der Zuschauer im Kino eher selbst reflektiert und in seine eigene Biografie zurückfallen lässt?

P.R.: Es wäre wunderbar, wenn beim Zuschauer all die nicht gestellten Fragen wieder hochgepumpt werden und er über Emotionen wieder in einen träumerischen Zustand gerät. Erklärt hat man diese Zeit längst genug, vor allem aus der Perspektive des Westens.

A.D.: Ich mag das Ideologiefreie in ALS WIR TRÄUMTEN. Wir haben ja bislang vor allem über die Fragen von Schuld und Verstrickung debattiert, die großen Stasi-Dramen sind gezeigt. Mit den riesigen Möglichkeiten dieser Tage, der ungeheuren Kraft von Anarchie, haben wir uns viel zu wenig beschäftigt. Mit dem Vakuum, wenn die Gesellschaft noch nach ihren Fundamenten sucht, kommt die Zeit der Abenteurer und Cowboys. Sollte mit dem Film ein Gefühl dafür entstehen, welche Möglichkeiten jenseits gesellschaftlicher Regeln schlummern, würde mich das sehr freuen. Der Film wird vielleicht aber auch an Chancen erinnern, die man persönlich verpasst hat.

Mussten vielleicht über zwanzig Jahre vergehen, um über den Beginn der 1990er zu erzählen?

P.R.: Auf jeden Fall. Weil wir die Hoffnung haben, der jüngeren Generation heute eine Vision der inneren Kraft mitzugeben, die größer ist als alles andere, größer als jedes System, egal, ob es da oder schon zusammengekracht ist. Eine Generation, der oft Orientierung fehlt, und darauf getrimmt wird, Oberflächenstrukturen zu bedienen. Häufig fehlt es ihr auch an Impulsen, selbst das Heft in die Hand zu nehmen. Ich bin gespannt, ob sie unsere Anregung annehmen kann und daraus Kraft schöpfen wird.

Wie hat die enorme Spannweite im Lebensalter der Beteiligten das Projekt beeinflusst? Wolfgang Kohlhaase ist Jahrgang 1931, die Darsteller der Jugendlichen wurden zumeist erst in jener Zeit geboren, in der ALS WIR TRÄUMTEN spielt ...

A.D.: Ein Romanautor, der mit Ende 20 ein solches Buch geschrieben hat, Wolfgang Kohlhaase mit seiner Nachkriegserfahrung und ich mit meinem Lebensalter quasi mittendrin ergeben drei völlig verschiedene Blickwinkel. Die Jungs wiederum haben sich diese Zeit mit einer ganz anderen Neugier angeeignet, dabei ihren eigenen heutigen Gestus eingebracht und daraus Ideen entwickelt. Es gibt jetzt Situationen, die nicht von mir sind und auch nicht im Roman vorkommen. Ein historischer Film mit einem möglichst korrekten Abbild hat mich eh nicht interessiert. Es ist unsere Sicht, unsere Wahrheit, was eben gerade nicht heißt, dass die Zeit genauso gewesen ist.

P.R.: Ich empfand die Konstellation Meyer- Kohlhaase-Dresen hochspannend und ideal. Wegen ihrer unterschiedlichen Charaktere und Interpretationen des Begriffs Anarchie.

ALS WIR TRÄUMTEN wird von »Nachtgestalten« dominiert. Es fällt auf, dass viele Figuren und Schauplätze auch ohne diese Buchvorlage aus einem Dresen-Film stammen könnten ...

A.D.: Auch ich hatte mich in den Roman verguckt, mochte die Tonlage sehr und natürlich die Art, wie Clemens Meyer mit aller Härte und auch Zärtlichkeit erzählt. Das hat mich berührt und an der Gurgel gepackt, weil es sich mit meiner persönlichen Weltsicht trifft. Auf der anderen Seite hat der Roman etwas, das ich nicht einbringen kann: Er bringt das grundsätzlich Anarchisch-Böse mit. Ich bin gegenüber diesen Jungs ein kleinbürgerlicher Spießer. Man sucht also einerseits nach dem, was einem selbst entspricht und andererseits nach der Komplementärfarbe. Ich will durchaus härteres Kino machen, weil es besser der Welt entspricht, in der wir leben.

Der Roman ALS WIR TRÄUMTEN widersetzt sich jeder Gefälligkeit. Was war wichtig für Form und Struktur des Films?

A.D.: Die Perspektive einer Adaption resultiert aus einem Substrat entscheidender Dinge und starker Momente, an die man sich nach dem Lesen erinnert, ohne gleich eine Struktur im Kopf zu haben. Es geht vor allem darum, den gemeinsamen Grundton und den Herzschlag aufzuspüren. Darüber haben Wolfgang Kohlhaase und ich die längsten Gespräche geführt. Der Rest war Handwerk.

Buch wie Film liefern keinen Panoramablick auf die Zeit, eher einen engen Ausschnitt. War das ein besonderer Reiz?

A.D.: Geschichten zu erzählen, hat für mich immer mit Ausschnitt zu tun. Du nimmst ein kleines Segment und sagst: Das ist für mich die Welt. Für die Jungs aus ALS WIR TRÄUMTEN spielen Stasi-Verstrickungen keine Rolle. Die Schutzräume oder Geländer der alten Ideologie sind weg. Sie haben ihre eigenen Baustellen, und sei es nur der Kampf um den Platz im Leben, damit sie nicht aus dem System fallen. Nimm dir, was du kriegen kannst, ist ihr Motto. Neue Werte sind noch nicht in Sicht, nutzen wir also die Möglichkeiten! Dass sich daraus der Duktus der ganzen Gruppe erklärt, finde ich spannend.

Wie schmerzlich war es, sich von Handlungssträngen aus dem Buch verabschieden zu müssen? Clemens Meyer beschreibt zum Beispiel sehr schön, wie spielerisch sich die Jungs den Montagsdemonstrationen in Leipzig widmen...

A.D.: Sich vom Wendekapitel zu trennen, war für mich ein Leichtes. Ich hatte regelrecht Horror davor, Demonstrationen nachzustellen. Das hätte schnell peinlich werden können, jeder kennt doch die Bilder aus dem Fernsehen. Warum soll sich die vollzogene Wende nicht allein über den Kauf einer Mikrowelle erzählen? Ich finde das charmant. Vielen wird dazu ihre eigene Mikrowelle einfallen oder ihr erster gekaufter Radiowecker.

Hatten Sie Scheu, die DDR-Szenen zu inszenieren?

A.D.: Nein, überhaupt nicht. Es ist eine Welt, die mir sehr vertraut ist. Die Idee, die Kinder Pioniergedichte aufsagen zu lassen, stand nicht im Drehbuch, sie kam mir erst während der Arbeit. Das hat mich sehr berührt, denn es beschreibt den Raum, aus dem die Jungs kommen.

ALS WIR TRÄUMTEN erzählt auch von extremer Brutalität. Der Film konnte diese Härte nicht ausblenden ...

P.R.: Nein, wir wollten einen räudigen Film machen, um der Vorlage zu entsprechen. Andreas musste sich dem realen Bild stellen und filmisch noch weiter aufmachen, um optisch und akustisch Situationen zu forcieren, die der Zuschauer vor allem gefühlsmäßig mitgehen soll.

A.D.: Wo die Chance für größere Wildheit war, habe ich sie genutzt. Ich bin den bösen Momenten des Romans durchaus gefolgt.

Haben Sie sich im Vorfeld Momente gestattet, Dani und seine Clique auch mal nicht zu mögen? Es sind junge Männer, die sich und andere schlagen, Drogen nehmen, fremdes Eigentum zerstören...

A.D.: Ach, ich mochte die Jungs schon im Roman. Es gibt sehr schöne Momente rührender Fürsorge zwischen ihnen und in Interaktion mit anderen. Sie trösten ihren Kumpel, wenn er Liebeskummer hat. Sie wenden sich der Oma zu, auch wenn sie sie beklauen. Sie gehen dazwischen, wenn ein Mann seine Frau blutig schlägt. Wenn man sich diese Momente greift, kann man die Jungs schnell sehr gern haben, auch wenn sie einem zunächst mitsamt ihrer Lebenswelt fremd erscheinen mögen. Es sind Jungs, die aus dem Nest gefallen sind. Ich weiß aber auch, dass die gezeigte Härte für viele Zuschauer eine Hürde sein kann.

P.R.: Ich denke bei den Jungs schnell an meine eigene Jugend. Die war eben auch geprägt von Drogen, Gewalt und Blödsinn. Trotzdem hat das Leben im entscheidenden Moment zugepackt. Diese Hoffnung habe ich auch für diese Jungs.

War es schwierig, die Schauspielerriege zu besetzen?

A.D.: Das Schwierigste war der Zeitfaktor. Wir hatten insgesamt nur drei Monate. Eines war klar: Finden wir in dieser Zeit nicht die Richtigen für die Clique, würde der gesamte Film scheitern. Es waren über neunzig Rollen zu besetzen, so viele wie noch in keinem meiner Filme und ich habe mich sehr schnell dazu entschlossen, keinen einzigen Schauspieler zu nehmen, mit dem ich schon einmal gearbeitet habe.

War Leipzig als Drehort gesetzt?

P.R.: Unbedingt. Und es war ein Geschenk. Wir wurden sehr gut aufgenommen dort.

A.D.: Trotz der vielen Straßensperren... Wir haben im Vorfeld viele Städte abgegrast. Leipzig aber hat eine spezielle Architektur, die nicht ohne Weiteres übersetzbar ist.

Hatten Sie zunächst den Anspruch, auch den Leipziger Dialekt zu beachten?

A.D.: Für wichtige Nebenrollen schon. Bei den Hauptrollen war klar, dass es nicht zu leisten sein wird. Ich stehe auch inhaltlich hinter der Entscheidung, nicht auf Sächsisch gedreht zu haben. Es hätte zu schnell etwas Niedliches bekommen, zu viel volkstümelnden Dialektcharme. Trotzdem kommt die Leipziger Tonlage vor, flankierend in kleinen Rollen, beispielsweise bei der Lehrerin oder dem Kneiper.

Andreas Dresen, in einem früheren Gespräch haben Sie gesagt, dass Sie stets bestrebt sind, mit Ihrem erlernten Handwerk frei umzugehen. Was bedeutet das für ALS WIR TRÄUMTEN?

A.D.: Man will mit jedem Film etwas mehr über sich erfahren. Dieser hier hat extrem viel Handwerk von mir verlangt. Ich habe noch nie so viele Schubladen öffnen müs- sen. Es sind Laien dabei, gestandene Profis, Kinder. Jeder von ihnen erfordert in der Arbeit eine andere Kommunikation. Es gibt gepfefferte Zwischentitel, Genreelemente ohne Ende, Boxkämpfe, wilde Autofahrten, Prügeleien. Viele Szenen also, die schwer zu managen sind und filmisch einiges erfordern, noch dazu historisch und in verschiedenen Zeitebenen. Dann gibt es wiederum so viele zärtliche Momente, kleine Inseln mit merkwürdigen Annäherungen, etwas ganz und gar Entrücktes.

...ein Wechsel zwischen Wirklichkeit und Träumen.

A.D.: Genau, es ist ein permanentes Spiel mit Realem und Unrealem. Das alles war anspruchsvoll wie nie und für mich der Versuch, eine neue Stufe zu erklimmen, weil es die Geschichte verlangt hat. ALS WIR TRÄUMTEN erzählt von Anarchie. Warum soll dann nicht auch der Regisseur ein wenig anarchisch erzählen? Es ist auch ein kleines Epos, ich habe noch nie ein Epos gemacht. Es sollte aber nicht getragen sein, sondern schnell und ruppig.

P.R.: Es ist ein Dresen! Andreas ist behutsam und mutig den nächsten Schritt gegangen, ohne sich zu verraten. Er hat seinen kontinuierlich aufgebauten Weg nicht verlassen und trotzdem eine mächtige Schippe draufgelegt.

Peter Rommel, durch ihre Filmographie zieht sich vor allem ein Wort: Wagnis. Woraus bestand das Wagnis bei ALS WIR TRÄUMTEN?

P.R.: Inhaltlich gab es keins. Da war nur Lust, sich der Kraft und Ehrlichkeit dieses Buches hinzugeben und das filmisch rüberzubringen. Ein Wagnis waren eher die Kurzfristigkeit und die finanziellen Herausforderungen eines solchen Projekts.

Es ist das achte gemeinsame Dresen/Rommel-Projekt. Was musste zwischen Ihnen bestehen bleiben oder sich vielleicht neu entwickeln, um es zu realisieren?

P.R.: Freundschaft, tiefe Verbundenheit, ich würde fast schon von Liebe sprechen. Es ist ein Geschenk, nach so vielen Jahren diese Treue zu erleben. Das alles verleiht mir Glaube, Zuversicht und Hoffnung. Niemals ist es klar, dass der nächste gemeinsame Film entstehen kann. Ich kann nie etwas versprechen, es gab immer wieder kritische Momente, in denen irrwitzige Entscheidungen zu treffen waren. Aber da ist dann Andreas, der sagt: Lass‘ es uns versuchen! Kunst und Arbeit, wie das Leben an sich, sind immer ein Sich-Behaupten.

A.D.: Es gibt einfach bedingungsloses Vertrauen zwischen uns. So als ob man auf die Tanzfläche geht und es kommt ein geiles Stück, das einen irgendwie trägt. Vielleicht haben wir auch in vielen Jahren gelernt, uns einige Fragen nicht zu stellen, sie einfach nicht zuzulassen. Wir gehen miteinander an Grenzbereiche und wenn wir sie spüren, gehen wir trotzdem weiter, immer mit dem Wissen, dass es auch scheitern kann.

P.R.: Wir hatten bislang Glück.

A.D.: Und sind eingebettet in eine Gruppe von Menschen, die ähnlich herangehen, die sich gestatten zu sagen, dass es eigentlich nicht zu schaffen ist und es trotzdem machen. Sechzehn Stunden am Tag, wenn es sein muss, mit dicken Augenrändern als Lohn.

17:48 26.02.2015

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