Zeit für Optimismus

Interview Erwin Wagenhofer im Gespräch über seinen neuen Film „But Beautiful“. Ein Film vor allem für junge Menschen, die für eine Neuorientierung und einen Wandel in der Gesellschaft unersetzlich sind, so der Regisseur
Zeit für Optimismus
Eine der „Solar Mamas“ bei der Herstellung eines Solarkochers

Foto: Pandora Film

Herr Wagenhofer, sind Sie eigentlich Optimist?

Bis vor ein paar Jahren habe ich mich als „Possibilitist“ bezeichnet, habe also eher an Möglichkeiten geglaubt. Jetzt aber bin ich Optimist. Ich habe keine Zeit mehr, Pessimist zu sein.

Sie lassen „But Beautiful“ mit einer Schrifttafel von Michelangelo beginnen: „Das Problem des Menschen ist nicht, sich hohe Ziele zu setzen und zu scheitern, sondern sich zu niedrige Ziele zu setzen und Erfolg zu haben.“ Wie interpretieren Sie das Zitat persönlich?

Dieses Zitat ist mir bei der Arbeit zu „Alphabet“ begegnet und war lange im Epilog des Filmes, also gegen Ende zu hören, bis es dann dem Feinschnitt zum Opfer gefallen ist. Heute weiß ich auch, warum: Weil damals die Zeit dafür noch nicht reif war. Der britische Bildungsexperte Ken Robinson benutzt es gerne in seinen Vorträgen, es ist auch in seinen Büchern zu lesen. Für mich persönlich bedeutet das Zitat, dass ich mich dem ersten Teil zu widmen habe. Die Innovation bei „But Beautiful“, der Verbundenheit als Thema hat, ist es, überhaupt den Mut zu haben, einen Film über das Schöne machen zu wollen. Dafür gibt es keine Dramaturgie. Es ist ein Sprung ins kalte Wasser und kann komplett daneben gehen. Dass es dann sieben Jahre gebraucht hat und der Weg so steinig sein wird, konnte ich nicht wissen. Ich habe auch lange Zeit nicht gewusst, ob es uns gelingen würde, war aber immer davon überzeugt, dass wir das genau richtige Thema ausgesucht haben.

„Erwin Wagenhofer dreht explizit über das Gute auf der Welt“ – es klingt wie eine Zäsur in Ihrem Schaffen.

In meiner Arbeit, ja, aber auch in meinem Leben. Ich bin nicht nur älter geworden, auch die Welt hat sich enorm verändert. Ich muss es so auf den Punkt bringen: Die Welt um mich herum hat sich in meiner Lebenszeit noch nie so rasant verändert wie seit unserem Drehbeginn.

Es geht um gesellschaftliche Veränderung ...

... und wer sich nicht selbst bemüht, sie herbeizuführen, wird von der Veränderung vor sich hergetrieben. Ich will mich nicht schuldig machen, denn wenn ich nur darauf verweise, was auf der Welt alles nicht funktioniert, bleibe ich eher Teil des Systems und Problems. Wir wollten anhand von Menschen, die längst andere Wege gehen, zeigen, was möglich ist und dass es eben nicht so ist, wie Margaret Thatcher einst so äußerst dumm bemerkte, wonach es keine Alternative gäbe. Das haben dann viele Politiker einfach nachgeplappert.

Michelangelos Zitat spricht ja auch von kleinen Zielen. Wie halten Sie es damit? Erwin Thoma, der Mann des Holzes, einer Ihrer Protagonisten in „But Beautiful“, hat genau diese kleinen Schritte im Visier.

Es ist eine Frage der Perspektive, wie man den Spruch interpretiert. Ich denke, Michelangelo und Thoma wären sich ziemlich einig. Erwin Thoma sagt im Film, wir sollten so entscheiden, dass es auch noch für die siebente Generation nach uns gut ist. Dieses Denken hat dazu geführt, dass er die gesündesten Holzhäuser der Welt baut. Oder die Grafs, die sind beide Akademiker und hatten gute Jobs in Berlin, bevor sie ausgewandert sind, um auf La Palma Ödland zu kaufen und es in sehr kleinteiliger Handarbeit in ein Paradies zu verwandeln. Das scheinen mir die hohen Ziele zu sein, wie sie Michelangelo meint. Selbiges gilt für Bunker Roy, der an die Kraft von ganz einfachen Frauen glaubte. Analphabetinnen, die, gibt man ihnen die Möglichkeit, dazu im Stande sind, komplexe Spiegel zu bauen, mit denen die Menschen in Afrika, Mittel- und Südamerika oder Australien nur mit der Energie der Sonne kochen können. Öl und Gaskonzerne haben damit keine Freude, aber was die drei Genannten tun, das sind wirkliche Friedensprojekte. Größe ist immer Interpretationssache. Auch „But Beautiful“ ist ja kein „großer“ Film, weder vom Budget her noch vom Team, mit dem er gedreht wurde. Wir waren hier wie auch in den anderen Filmen eher eine Rucksackproduktion.

Interpretationsräume bietet schon der Titel an. Was bedeutet er für Sie?

Es gibt da diesen Song „But Beautiful“ von 1947...

... den von Nat King Cole über Bob Dylan hin zu Billie Holiday und Lady Gaga schon sehr viele gesungen haben. Er hat diese sehr passende Liedzeile: „beautiful to take a chance / and if you fall, you fall / and I‘m thinking I wouldn‘t mind at all”.

Es gibt aber auch dieses wunderbare Jazzbuch gleichen Titels von Geoff Dyer. Das habe ich 1994 in die Hand bekommen und es hat einen Keim gesetzt, auch wenn es inhaltlich überhaupt nichts mit dem Film zu tun hat. Ich fühlte mich intuitiv angesprochen. Das „But“ vor dem „Beautiful“ sehe ich nicht als Einschränkung. Im Gegenteil, eher als Zeichen eines klaren Blicks.

Weshalb hadern Sie mit dem Begriff „Filmemacher“?

Weil ich gelernt habe, dass man Filme nicht machen kann, sie können nur gelingen oder eben nicht. Wir regen sie ganz konkret an, ja! Wir strengen uns an, wenn wir an ihnen arbeiten, ja! Alles, was lebendig ist, kann man eh nicht im herkömmlichen Sinne „machen“ und darum haben wir im Deutschen dieses schöne Wort „gelingen“. Eine Beziehung zum Beispiel kann man auch nicht machen, sie gelingt manchmal besser, manchmal weniger gut.

Sie haben es mal so trefflich benannt: „Ich fühle mich eher wie ein Schuhmacher, dem sein elftes Paar freilich anders gelingt als die ersten zehn zuvor.“ Ist „But Beautiful“ dieses elfte Paar?

Mein Großvater war Schumacher, Schuhe sind mir sehr wichtig und ich sehe keinen so großen Unterschied zwischen unseren Berufen.

Die Einordnung „Dokumentarfilm“ betrachten Sie ebenfalls skeptisch.

Wenn man „Dokument“ hört, denkt man ja schnell an etwas Amtliches, Beglaubigtes. Es sind aber ganz besondere Situationen, wenn wir Menschen filmen. Sehr oft werden sie von uns angestoßen und der Blick und die Perspektive sind immer eine sehr subjektive Angelegenheit. Objektiv ist nur die Linse vorn an der Kamera, aber die trifft keine Entscheidungen.

Realität plus Kamera ...

Ja, es gibt da diesen Beobachter. Das führt zu spielerischen Momenten und dramaturgischen Entscheidungen. Auch wir wollen Geschichten erzählen und es sollen keine spektakulären sein.

Wie nennen wir es dann?

Film! Feature Film, und gut!

Ist „But Beautiful“ die Essenz aus „We Feed The World”, „Let’s Make Money” und „Alphabet”?

Das ist schwer zu beantworten und vielleicht gar nicht so wichtig. Ich habe fürchterlichen Graus davor, ein Wiederholer zu sein. Ich will schauen, was mir auf dem Weg unterkommt. Der österreichische Musiker Joe Zawinul von Weather Report hat mich mit seiner prinzipiellen Verweigerung begeistert, Hits kein zweites Mal zu spielen. Als junger Fan in Wien wollte ich von ihm alles hören, was ich kannte. Er hat es nur nicht getan.

Anders gefragt: Musste es die Vorgänger geben, damit „But Beautiflu“ entstehen konnte?

Das sicherlich, allein aus Gründen der Kontinuität. Vor „We Feed The World“ gab es einen Film, der ein Kunstprojekt eines meiner Freunde dokumentiert, das auf Lebensmittelmärkten angesiedelt war. Da habe ich mich gefragt: Was ist denn eigentlich das wirklich Interessante auf so einem Markt? Für mich waren es die Produkte, wo sie herkommen und unter welchen Umständen sie produziert werden. So kam es zu „We Feed The World“. Worum geht es letztlich bei der Nahrungsmittelherstellung? Es geht dabei nur ums Geld, also wurde „Let’s Make Money“ daraus. Und wer steckt hinter dieser Geldmaschinerie? Die mit der besten Bildung sind es, die uns diesen ganzen Wahnsinn einbrocken. Deshalb „Alphabet“. Und jetzt haben wir „But Beautiful“ ...

„We Feed The World” kam heraus, bevor man in der Gesellschaft großflächig über Lebensmittel diskutierte, „Let’s Make Money” erschien vor der bislang letzten Finanzkrise, „Alphabet“ war ein Film über die Haltung hinter der Bildung, als man noch nicht so laut über Bildungsthemen stritt. Das sind eigentlich beste Vorzeichen für „But Beautiful“ ...

Timing ist manchmal alles beim Film. Innerhalb des Filmes an sich, also das, was man Rhythmus nennt, aber auch beim Herausbringen. Ich wusste, dass ich selbst an einem Punkt im Leben angekommen bin, an dem ich die Verantwortung für einen Film wie „But Beautiful“ übernehmen kann. Vor zehn Jahren hätte ich es wahrscheinlich noch nicht gekonnt.

War es schwerer, Protagonisten für das Gute zu finden, als solche, die Kritik üben?

Es war enorm viel schwerer. Es ist eben leichter auf der Welt, Dinge und Zustände zu kritisieren und filmisch herauszuarbeiten, was nicht funktioniert. Ich habe immer sehr konkrete Vorstellungen, wenn ich losgehe. Menschen und Beispiele zu finden, die diesen Vorstellungen entsprechen, war gar nicht einfach. Es gab sehr viele Enttäuschungen und Umwege, die zu gehen waren. Und das passiert mir, einem leider äußerst ungeduldigen Menschen! In der Zwischenzeit hab‘ ich ein wenig gelernt und weiß, dass ich nichts erzwingen kann. Wenn es nicht klappt, muss man sich irgendwann einfach umdrehen und erkennen, dass es da noch anderes zu entdecken gibt. Offen zu sein für so genannte Zufälle, also Geduld zu haben, bis es einem zufällt, bevor man zu Fall kommt.

Wie kamen Lucia Pulido, Kenny Werner und Mario Rom’s Interzone in den Film?

Mir half da eine zweite Initialzündung: 2011 lernte ich Paul Zauner kennen. Er ist Bioschweinezüchter in Oberösterreich, aber auch Posaunist und veranstaltet seit über 20 Jahren das INNtöne Jazzfestival auf seinem Hof. Ein wirklich sympathischer und origineller Zeitgenosse. Über ihn sind uns alle Musiker, die im Film auftauchen, erst begegnet.

Warum dominiert der Jazz?

Ich bin großer Fan und wollte selbst Jazzer werden, Saxophonist, um es genau zu sagen. Wir waren vier Geschwister daheim und hatten einen sehr musikalischen Vater. Mit zehn hat er mich gefragt, welches Instrument ich haben möchte. Ich wollte ein Saxophon und bekam eine Trompete. Nach der ersten Enttäuschung habe ich trotzdem lange Jahre gelernt und wollte sogar studieren, aber es fühlte sich nicht richtig an. Es stimmte einfach nicht. Ich konnte zwar sauber und korrekt spielen, meine innere Musik jedoch nicht auf die Trompete übertragen. Da habe ich sie in den Koffer gelegt und nie mehr angerührt.

Was beeindruckt Sie am Jazz?

Wenn es gute Musik, guter Jazz ist, merkst du, wie die Musiker zusammen etwas kreieren. Es ist reine Schöpfung, die elektrisieren kann oder einfach nur schön ist. Bei Kenny Werner kam noch hinzu, dass er 1996 „Effortless Mastery“ herausgebracht hat, dieses grandiose Buch über Kreativität und die Idee hinter der Musik. Es war wie ein Geschenk, in jedem Falle ein extremer Input.

In Ihren ersten beiden Filmen gab es eher Sounddesign denn Musik, in „Alphabet“ steuerte der Instrumenten- bauer André Stern einige wenige zarte Saiten-Stücke bei. Jetzt ist live eingespielte Musik eine zentrale Säule Ihres Films. Warum?

Filmmusik ist eine ganz schwierige Sache, speziell in Europa und noch spezieller bei den Autorenfilmern. Das Konzept bei den drei Vorgängerfilmen lautete: Falls uns Musik begegnen sollte, würden wir sie gern mitnehmen. Für „But Beautiful“ war es anders. Lucia Pulido, Kenny Werner und Mario Rom sollten sich nicht nur mit ihrer Kunst einbringen, sondern auch sich selbst. Ihr Bestandteil als Persönlichkeit ist also essenziell. Die Musik betrachte ich hier als zusätzliches filmisches Mittel, etwas anzuregen, das mit Verbundenheit zu tun hat. Die Musik bildet ja eine Art Dialog mit den anderen Sequenzen und Protagonisten. Nichts existiert unabhängig voneinander, darum soll es gehen.

Alle Protagonisten von „But Beautiful“ sind gemeinhin eher unbekannt. Der Dalai Lama aber ist ein Mediengesicht. Weshalb ist er dabei?

Da muss ich etwas ausholen. Ich versuche, die Filme wasserdicht zu bauen. Was bedeutet das? Die Menschen unterliegen gemeinhin der Rechthaberei. Alles wird an der Nützlichkeit gemessen und sofort gibt es das Gegenmoment. Unsere Idee war ursprünglich, auch von wissenschaftlicher Seite zu zeigen, dass es einem viel besser geht, wenn man versucht, ein guter Mensch zu sein, wenn man genussvoll mehr gibt denn nimmt. Zu diesem Thema sind innerhalb der Empathie- und Mitgefühlforschung viele aktuelle Studien erschienen und es gibt in der sogenannten Hirnforschung neue Erkenntnisse aufgrund modernster bildgebender Verfahren. In diesem Rahmen gab es auch Forschungen an buddhistischen Mönchen in Tibet. Im Zuge unserer Recherchen sind wir auf den US-Amerikaner Richard J. Davidson gestoßen und haben uns mit ihm anlässlich einer Mind-&- Life-Konferenz in Dhraramsala verabredet. Doch aus unter- schiedlichen Gründen ist der konzipierte Dreh nicht zustande gekommen.

Aber der Dalai Lama war ja da. Und seine Schwester Jetsun Pema ...

Genau das habe ich gerade gemeint mit dem Lernen, sich umzudrehen und offen sein zu können für zufällige Dinge und Begebenheiten. Die kann man nicht erzwingen, aber man kann sie dankbar aufnehmen.

Die filmische Begegnung mit dem Dalai Lama ist schon allein dafür gut, dass man sieht, über welchen schalkhaften Humor er verfügt und wie bodenständig er über den Buddhismus spricht.

Schöner schelmischer Witz ist das, nicht wahr? Was ich sagen kann, ist, dass der Dalai Lama wirklich ein Erleuchteter ist und über eine kaum fassbare Ausstrahlung verfügt. Er bewertet Menschen nicht. Er spricht einfache Sätze. Das ist wirklich „beautiful“. Ich bin kein religiöser, aber ein spiritueller Mensch und habe meinen eigenen Glauben.

„But Beautiful“ ist ein Film über Verbundenheit, aber auch über Weiblichkeit und Frauen. Warum dieser besondere Aspekt?

Weil ich glaube, dass es die Weiblichkeit ist, die die Welt verändern und letztlich retten wird. Durchaus auch die Weiblichkeit in den Männern. Ich verstehe nicht, weshalb so viele Männer vor Weiblichkeit Angst haben. Die Zeit ist vorbei, in der wir immer nur über Unterschiede geredet haben. Jetzt geht es ums Integrieren, um das Verbindende. Das mag ich sehr, denn auch Film ist Kontextkunst aus Elementen, die bis hin zum Betrachter greifen. Mit diesen Elementen spiele ich gern.

Deshalb die sinnlichen und poetischen Bilder?

Wenn der Film schon „But Beautiful“ heißt, sollte er auch „beautiful“ sein, sonst funktioniert er ganz sicher nicht. Dabei waren wir ja an Orten in der Welt, die nicht unbedingt Wunschorte zum Leben sind. Ein Nutzwald in Österreich, in La Palma sind wir auf ehemaligem Ödland, in Indien in sehr armen Dörfern und ausgelaugten Landschaften. Keine klassisch paradiesischen Orte, sondern eher ganz normale Orte mit ebensolchen Menschen. Kraftvolle Menschen jedoch, wo auch immer sie leben und was sie tun. Menschen wie du und ich. Nicht jeder muss Holzhäuser bauen, ein Instrument beherrschen oder Solarkocher entwickeln!

Was hat das Filmen mit Ihnen als Mensch gemacht?

Der Schriftsteller Thomas Bernhardt hat gesagt: Ich schreibe, wie wer anderer raucht. Das gefällt mir. Ich filme, wie wer anderer raucht. Vielleicht fragt man eher andere Menschen, was das Filmen mit mir gemacht hat. Aber man muss sehen, dass ich schon relativ alt war, als sich der Erfolg eingestellt hat. Ich war 44, als „We Feed The World“ ins Kino kam, da sind andere Karrieren schon durch. Ich habe es als Glücksfall gesehen und halte es da mit Kenny Werner: Ich würde gern inspirieren und weniger beeindrucken. Es soll auf der Leinwand zu spüren sein, so wie es bei Musikern, Sportlern, Modeschöpfern oder Kindergartenpädagogen zu spüren ist, wenn sie ihre Berufe gerne ausüben, aus Leidenschaft, eben, weil er sie gerufen hat, der Beruf.

10:16 06.11.2019

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