Film der Woche

Der Klavierspieler vom Gare du Nord

Der Klavierspieler vom Gare du Nord

Manchmal sitzt Mathieu an einem öffentlichen Klavier in Paris und spielt nur für sich. Bis Pierre Geithner, Leiter des Pariser Konservatoriums, ihn dort entdeckt. „Der Klavierspieler vom Gare du Nord“ ist eine so brillante wie elektrisierende Geschichte über die vereinende Kraft der Musik und die große Chance, die im gegenseitigen Vertrauen liegt
Der Klavierspieler vom Gare du Nord

Der Klavierspieler vom Gare du Nord

Manchmal sitzt Mathieu an einem öffentlichen Klavier in Paris und spielt nur für sich. Bis Pierre Geithner, Leiter des Pariser Konservatoriums, ihn dort entdeckt. „Der Klavierspieler vom Gare du Nord“ ist eine so brillante wie elektrisierende Geschichte über die vereinende Kraft der Musik und die große Chance, die im gegenseitigen Vertrauen liegt

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Eine Liebeserklärung

Eine Liebeserklärung

Zum Film Als Regisseur Ludovic Bernard am Bahnhof auf seinen Zug wartet, hört er einen jungen Mann am Klavier spielen. Dieser magische Moment markiert den Anfang seiner Geschichte über Mathieu Malinksi

Pure Emotion

Pure Emotion

Interview Der Regisseur Ludovic Bernard im Gespräch über die Entstehung seines neuen Films „Der Klavierspieler vom Gare du Nord“, seine Leidenschaft für klassische Musik und den langwierigen Prozess, einen geeigneten Schauspieler für Mathieu zu finden

Ausgezeichnetes Ensemble

Ausgezeichnetes Ensemble

Biografie Ein Film voller Atmosphäre und Energie – Regisseur Ludovic Bernard versammelt in seinem mitreißenden Film große Stars wie Lambert Wilson und Kristin Scott Thomas und stellt sie an die Seite eines umwerfenden jungen Talents, Jules Benchetrit

Hommage an die Klassik

Hommage an die Klassik

Netzschau „Ein großes Plus ist die Besetzung: Der 21-jährige Newcomer Jules Benchetrit, Sohn der 2003 gestorbenen Marie Trintignant und des Schauspielers Samuel Benchetrit, spielt den Hochbegabten mit einer klugen Mischung aus Rebellion und Empfindsamkeit“
Pariser Konservatorium

Das Pariser Konservatorium (Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris, CNSMDP, oder früher Conservatoire National de Musique et de Déclamation) hat in der Entwicklung der französischen und westeuropäischen Musik eine zentrale Rolle gespielt. Es wurde 1795 gegründet.

Das Pariser Konservatorium wurde per Dekret vom 3. Januar 1784 unter dem damaligen Namen École Royale de Chant et de Déclamation (Königliche Schule für Gesang und Deklamation) gegründet und diente zunächst der Nachwuchsförderung für Operngesang. Direktor dieses Instituts war der Komponist François-Joseph Gossec, der italienische Opernkomponist Niccolò Piccinniunterrichtete in Gesang. Eine weitere Institution wurde als École de musique municipale im Jahre 1792 gegründet, um die Instrumentalisten der Nationalgarde zu schulen. Schon am 8. November 1793 wurden beide Schulen zusammengelegt und im Zuge der Revolution in Institut National de Musique umbenannt. Seinen heutigen Namen Conservatoire National de Musique erhielt es 1795 durch einen Verwaltungsrat aus den Musikern François-Joseph Gossec, Mehul und Cherubini, der von Bernard Sarrette geleitet wurde. Die vorherigen Schulen wurden dabei zusammengeführt.

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Der Klavierspieler vom Gare du Nord | Trailer

Video Offizieller "Der Klavierspieler vom Gare du Nord" Trailer. Das Musikdrama von Ludovic Bernard kommt ab dem 20. Juni in die Kinos


Der Klavierspieler vom Gare du Nord | Szene

Video Ausschnitte aus dem ergreifenden Drama „Der Klavierspieler vom Gare du Nord“ mit Jules Benchetrit, Lambert Wilson und Kristin Scott Thomas in den Hauptrollen


Der Klavierspieler vom Gare du Nord | Kritik

Video Mathieu Malinski kommt aus einfachen Verhältnissen. Er lebt ziellos mit seinen Freunden in den Tag hinein, dreht krumme Dinger und vergräbt seine künstlerische Ader – Filmkritik des FilmFestSpezial Arthouse-Filmmagazin von Marcel Przybylski


Kristin Scott Thomas | On Acting

Video Kristin Thomas Scott, Darstellerin der „Gräfin“ in „Der Klavierspieler vom Gare du Nord“ über Schauspielen: "You just have to learn to not take it all personally"