„Lust und Einsamkeit“

Interview Lange verfolgte Claire Denis die Idee, einen Science-Fiction Film zu drehen. Im Interview spricht sie über ihre Faszination zum Weltall, die Schwierigkeiten beim Dreh und über die Arbeit mit einem Kleinkind am Set
„Lust und Einsamkeit“
Die Regisseurin Claire Denis bei den 72. Internationalen Filmfestspielen von Cannes

Foto: Pascal Le Segretain/Getty Images

Wie kam High Life zustande?

Vor einiger Zeit fragte mich ein englischer Produzent, ob ich ein Projekt innerhalb einer Reihe von Filmen zum Thema „Femmes Fatales“ übernehmen wolle. Anfangs war ich nicht so interessiert, aber nachdem ich darüber nachgedacht hatte, stimmte ich zu. Die Realisierung des Projektes dauerte ewig. Es gab kein Geld und es brauchte fast sieben Jahre, um eine Koproduktion zwischen Frankreich, Deutschland, Polen und letztlich den USA zustande zu bringen. Während dieser Zeit bin ich nach England und in die USA gereist, um Schauspieler zu treffen. Der Schauspieler, den ich mir für die Hauptrolle des Monte erträumte, war Philip Seymour Hoffman. Wegen seines Alters, seiner Müdigkeit aber er verstarb. Ich war sehr traurig. Der schottische Casting-Direktor meinte dann, es gäbe einen anderen Schauspieler, den ich unbedingt treffen müsste: Robert Pattinson. Zuerst dachte ich, Robert sei zu jung, und ich muss gestehen, seine Schönheit war einschüchternd. In der Zwischenzeit traf ich Patricia Arquette in Los Angeles für die weibliche Hauptrolle der Dr. Dibs.

Robert Pattinson zeigte sich bei jedem der folgenden Treffen diskret und charmant, geheimnisvoll. Natürlich kannte ich ihn. Wie Millionen von Kinobesuchern hatte ich die fünf Folgen von Twilight gesehen, in denen er einen Vampir spielt. In dieser Serie faszinierte mich vor allem die Paarkonstellation, die er mit Kirsten Stewart bildete. Ich erinnere mich an eine Szene, als Kirsten Stewart ihm offenbart, dass sie akzeptiert, dass er ein Vampir ist.

Er antwortet: „Nein, ich kann nicht... ich will dich nicht verletzen.“ Ich hatte ihn auch in den beiden Filmen gesehen, die er mit David Cronenberg gedreht hatte, Cosmopolis (2012) und Maps to the Stars (2014). Ich wusste, er konnte verschiedene Typen darstellen. Eines Abends im Hotel wurde mir klar, wie dumm es war, nach einem Double von Philip Seymour Hoffman zu suchen. Plötzlich war es wie selbstverständlich, Robert als Monte zu besetzen. Mit meinem Co-Autor Jean-Pol Fargeau haben wir einen ersten Entwurf des Films geschrieben und ihn für Robert übersetzen lassen.

Danach wurde alles viel einfacher. Robert kam nach Paris, wir aßen zu Abend, unterhielten uns... Es war alles sehr lustig. Manchmal sagte er, dass er das Drehbuch nicht so gut versteht, dass er nicht wusste, was ich wollte. Ich hatte das Gefühl, dass er Angst vor der Keuschheit seines Charakters hatte. Dennoch war Robert immer präsent. Mehr als „präsent“: Er war ein aktiver Partner, der immer zur Verfügung stand. Sein „Ja“ zum Film, war ein 1.000-prozentiges „Ja“. Das hat er während des Drehs in Köln bewiesen. Einige Leute dachten, dass ein Star wie er einen Privatjet für Wochenenden in London verlangt. Überhaupt nicht! Er blieb während des gesamten Drehs in Köln. Er aß mit der Crew zu Abend, nicht, weil ihm langweilig war, sondern weil er zu 100 Prozent dabei sein wollte. Bei der Europäischen Weltraumorganisation in Köln absolvierte er wie alle anderen Schauspieler ein Astronautentraining. Er lief sogar auf einer Maschine, die für kurze Zeit Schwerelosigkeit erzeugte. Er ist eine wunderbare Person, mit der es sich ausgezeichnet zusammenarbeiten lässt!

Und Juliette Binoche?

Sie kam später zum Projekt. Wir hatten zusammen an meinem Film Meine schöne innere Sonne (2017) gearbeitet. Während der Weltpremiere im Mai 2017 in Cannes sagte Juliette zu mir: Stimmt es, dass du deine Hauptdarstellerin verloren hast?“ Es stimmte. Die Dreharbeiten zu High Life sollten im September beginnen. Patricia Arquette hatte sich für die Serie Medium verpflichtet, in der sie die Hauptrolle spielt. Juliette sagte: „Nun, wenn du möchtest, dass ich das mache, dann mache ich das.“ Ich bestehe darauf, dass ich Juliette in keinster Weise als Ersatz ansehe. Wir haben uns bei Meine schöne innere Sonne unglaublich gut verstanden. Sie ist eine wahre Naturgewalt, geerdet und solide. Aber ich hatte immer noch Patricia Arquette im Kopf. Ich musste die Figur in meinem Kopf neu erfinden. Für Dr. Dibs - eine Art Dr. Seltsam im Weltraum, ein bisschen verrückt und gefährlich – schlug ich vor, dass Juliette sehr lange, tiefschwarze Haare hat. Es wäre während ihrer interstellaren Reise gewachsen. Juliette gefiel die Idee. So konnte ich mir eine andere Juliette als die in Meine schöne innere Sonne vorstellen. Aber genauso kreativ und einfallsreich. Fast eine neue Eva...

Wie haben Sie sich die Interaktion der anderen Schauspieler vorgestellt?

Was sie vereint, ist, dass sie einer Gruppe von Straftätern angehören, einer Gemeinschaft von Männern und Frauen aus dem Todestrakt. Als Gegenleistung für die sogenannte Freiheit erklären sie sich damit einverstanden, in den Weltraum geschickt zu werden, um als Versuchskaninchen für mehr oder weniger wissenschaftliche Experimente zu Fortpflanzung, Schwangerschaft und Geburt eingesetzt zu werden - unter strenger Aufsicht einer Ärztin, die ebenfalls ein langes Strafregister hat. Es ist ein Gefängnis im All, eine Strafkolonie, in der die Insassen einigermaßen gleichberechtigt sind. Eine Art Phalansterium, eine Art Produktions- und Wohngenossenschaft, in der niemand wirklich Befehle erteilt, selbst die Ärztin nicht, deren Aufgabe darin besteht, Sperma wie eine Bienenkönigin zu sammeln. Die Bienenkönigin ist zuständig, aber der wirkliche Anführer, der einzige absolute und unmerkliche Kommandant, ist das Raumschiff selbst, das dafür programmiert ist, sie alle in die Unendlichkeit, in ein Schwarzes Loch und damit in den Tod zu führen.

Sie haben nur Schauspieler eingesetzt, keine Komparsen oder Kleindarsteller?

Ganz genau! Ich hatte André Benjamin (Tcherny) in einer Biografie über Jimi Hendrix gesehen, von der ich nicht erwartet hatte, dass sie wirklich funktioniert. Ich dachte mir, dass kein Schauspieler der Legende nahe kommen könnte. Aber André Benjamin war wunderbar. Seine Darstellung ist ein großartiges Riff auf Jimi Hendrix. Ich traf ihn in Atlanta und er sagte zu. Agatha Buzek (Nansen) hatte ich in mehreren Theaterstücken unter der Regie ihres polnischen Landsmannes Krzysztof Warlikowski gesehen. Ihre Meisterhaftigkeit hat mich umgehauen. Ich habe auch Lars Eidinger (Chandra) im Theater gesehen. Er hat viel mit Thomas Ostermeier zusammengearbeitet. Er ist ein Star des deutschen Theaters. Ich brauchte jemanden wie ihn: roh, brutal, massiv und doch sehr zerbrechlich. Mia Goth (Boyse) war das junge Mädchen in Nymphomaniac: Vol.II (2013) von Lars von Trier. Ich mochte ihre Jugend, ihre Schönheit, und ich wollte, dass sie etwas anderes probierte: eine Art hartnäckige Entschlossenheit. Dann sind da noch Claire Tran (Mink), Ewan Mitchell (Ettore), Gloria Obianyo (Elektra) und Jessie Ross (Willow). Alle sind wunderbar, einzeln und im Kollektiv. In der Tat könnte ich allen das gleiche Prädikat geben: rebellische, gebrochene Jugend.

Und das Baby?

Das Baby ist sehr wichtig! Ihr Name ist Scarlett. Sie ist Britin. Sie ist die Tochter von Robert Pattinsons bestem Freund Sam. Die beiden wuchsen zusammen auf und gingen gemeinsam zur Schule. Die Dreharbeiten sollten damals beginnen und wir hatten immer noch nicht das richtige Baby gefunden. Eines Tages sagte Robert: „Warum casten wir ein Baby nach dem anderen, wenn ich doch eigentlich schon das perfekte kenne?” Diese süße und charmante Miss Scarlett hat uns dann im Sturm erobert. Es ist gar nicht so schwer, mit einem Baby zu drehen. Wir richteten uns einfach nach ihrem Rhythmus – nach ihren Nickerchen- und Fütterungszeiten und nach ihren Weinanfällen. Dank der Finesse und Flexibilität des Kameramanns Yorick Le Saux konnten wir mehr oder weniger lautlos, fast unsichtbar drehen.

Und es war heftig zu sehen, wie Willow im Flur des Raumschiffes laufen lernt. Das waren wirklich Scarletts erste Schritte, vor einer Kamera. Am Ende des Tages gurrte sie glücklich und lief. Das ist eine meiner Lieblingsszenen. An ihr sehen wir in Robert Pattinsons Gesicht, dass seine Schönheit seiner Güte nicht im Weg steht. Oder besser gesagt, dass seine Güte schön anzusehen ist. Robert hatte noch nie zuvor Windeln gewechselt oder ein Baby mit einem Löffel gefüttert, aber bei Miss Scarlett bekam er das alles hin!

Alle Figuren werden als Männer und Frauen ohne Vergangenheit dargestellt. Warum?

Es gab eine frühere Version des Drehbuches, die auf ihr früheres Leben Bezug nahm. Aber ich fand, dass zu viel Wissen sehr langweilig ist. Deshalb haben wir uns bewusst entschieden, die Figuren nicht zu “überfiktionalisieren”. Sie haben wahrscheinlich alle schrecklichen Verbrechen begangen, aber wir gehen dem nicht nach. Ihre kollektive oder individuelle Geschichte findet in der Gegenwart statt und – wer weiß? – in der Zukunft. Auch wenn die Zukunft für die meisten von ihnen die Form eines Friedhofs unter den Sternen haben wird. Für mich sind sie alle Teil einer zeitgenössischen Gemeinschaft, Utopisten, Hippies der besonderen Art, die aus Jugendhaftanstalten in Gefängnisse gingen und die in keiner anderen Gesellschaft als in ihrer eigenen leben wollen.

Welche Anforderungen hatten Sie an die Ausstattung?

Meine Anweisungen waren sehr einfach. Das Raumschiff ist ein Gefängnis, eine Art gedrungenes Haus, düster, schmutzig, schlecht beleuchtet. Es gibt einen Hauptkorridor und Zellen auf beiden Seiten. Im Erdgeschoss befinden sich ein medizinisches Labor, ein Leichenschauhaus und ein Gewächshausgarten. Ich wollte diesen Garten unbedingt haben. Wie kann man die Hoffnung auf Rückkehr aufrechterhalten, wenn die Erde nicht Teil der Reise ist? Die Gartenerde ist ihre Erde, das einzige, was sie daran erinnert, dass sie Erdlinge sind, Männer und Frauen der Erde. Für das Arztlabor wollte ich die gleiche Einfachheit, ein striktes Minimum: Reagenzgläser, einige Instrumente, einen Stuhl für gynäkologische Untersuchungen. Keine der typischen Science-Fiction-Requisiten – Laserpistolen, Desintegratoren, Teleportationsgeräte usw.

Eigentlich wollte ich Spezialeffekte unbedingt vermeiden. Gleiches gilt für die Schwerelosigkeit. Es ist keine Schwerelosigkeit erforderlich, da das Raumschiff nahe an Lichtgeschwindigkeit beschleunigt. Die terrestrische Schwerkraft – die Schwerkraft im wahrsten Sinne des Wortes – baut sich wieder auf, weil die Schwerkraft die Wirkung der Beschleunigung ist. Wenn ich Schauspieler, die an Kabeln hängen, vor einem grünen Bildschirm hätte filmen müssen, hätte ich den Film nie gemacht. Und da es so gut wie keine Spezialeffekte gibt, hoffe ich, dass der Film immer noch einen besonderen Effekt auf die Zuschauer hat.

Die Form des Raumschiffes 7 entspricht nicht den typischen Science-Fiction-Kriterien. Mir wurde gesagt, dass unser Raumschiff wie eine Schachtel Streichhölzer aussehen würde. Das hat mich wirklich zum Lachen gebracht. Aber diese Entscheidung war keine Laune oder eine Fantasie. Ich will nicht die Astrophysiker-Karte ausspielen, aber ich habe gelernt, wenn man das Sonnensystem verlässt, gibt es keinen Widerstand mehr. Das Raumschiff kann also jede Form haben, solange es mit einer Energiequelle ausgestattet ist, die es in Bewegung hält. Die flugkörperähnliche, aerodynamische Form ist nicht notwendig, sondern absurd. Also war ein paralleles, flaches Rechteck völlig in Ordnung für mich.

Auch die Filmmusik ist nicht gerade typisch intergalaktisch...

Das stimmt nicht ganz. Stuart A. Staples von den „Tindersticks” hat sie komponiert. Er war auch der Sounddesigner. Ich habe mehrere Filme mit ihm gemacht, also wusste ich, dass ich keinen Kavallerieangriff oder eine Möchtegern-Wagnerianische Pyrotechnik bekomme. Die von Stuart kreierte Musik ist sanft und voller niederfrequenter Feinheiten. Und am Ende des Films dann ein besonderer Bonus: das Lied „Willow”, von Robert Pattinson selbst gesungen!

Sie haben in Deutschland, in Köln gedreht. Hat Sie das beeinflusst?

Ja, das hat mich beeinflusst. In vielerlei Hinsicht. Zunächst brachte es Erinnerungen zurück. An Berlin und Der Himmel über Berlin (1986) von Wim Wenders. Ich war Wims erste Assistentin für den Film. Dann, ein Dutzend Jahre später, filmte ich 35 Rum in Lübeck, der Stadt von Thomas Mann, wo das Haus seines Großvaters stand, in dem „Buddenbrooks” spielt. Lübeck ist auch die Stadt von Günter Grass. Sie ist also geschichtsträchtig.

Köln unterscheidet sich von Berlin und Lübeck. Es ist das Rheinland, es gibt den Rhein. Unser Hotel war an einem Platz unweit des Bahnhofs und des Doms. Wir fühlten uns dort zu Hause. Das stetige Kommen und Gehen der Züge war beruhigend. In Köln gibt es zwei Arten von Studios: ein riesiges, in dem Jarmusch gedreht hat und einige kleinere, in denen Lars von Trier mehrere Filme drehte.

Es ist besser, in einem kleinen Studio zu sein, wenn man einen intimen Film drehen möchte. Unser Studio befand sich in einem Gewerbegebiet außerhalb Kölns. In der Anlage befanden sich ein altes Haus und Bäume. Es war eine merkwürdige Mischung mit einem komischen Charme. Fassbinder drehte seine fünfteilige Fernsehserie Acht Stunden sind kein Tag (1972) in Köln. Das muss ich alles im Kopf gehabt haben, und das alles sprach für Köln als Drehort. Außerdem habe ich in Köln Co-Produzenten gefunden, Pandora Film, die mir vertraut haben.

Sexualität ist in High Life sehr präsent, wird aber eher düster dargestellt...

Sexualität, kein Sex. Sinnlichkeit, keine Pornografie. Im Gefängnis steht normale Sexualität nicht wirklich auf der Tagesordnung. Wenn das Gefängnis aber auch ein Laboratorium ist, um die menschliche Spezies zu verewigen, dann wird die Sexualität noch abstrakter, da sie nur der Reproduktion dienen soll. Wenn Männer ihr Sperma für den Arzt beiseitelegen müssen... ja, sie kommen zum Abspritzen, aber für die Wissenschaft.

Während des Drehs begann ich, das vierte Buch von Michel Foucaults „Sexualität und Wahrheit” („Confessions of the Flesh”) zu lesen, das sich unter anderem mit der Ehe und Jungfräulichkeit auseinandersetzt. Vor dem Christentum diente die Ehe einem einzigen Zweck: der Fortpflanzung. Bei Sexualität geht es um Flüssigkeiten. Sobald sich die Sexualität in uns rührt, begreifen wir, dass es nur um Flüssigkeiten geht: Blut, Sperma usw. Ich dachte, wenn ich diesen Subtext der Flüssigkeiten haben wollte, müssten wir den Sexualakt auf die Selbstbefriedigung reduzieren – mehr oder weniger technisch unterstützt durch die Fuckbox mit einem Dildo für Dr. Dibs, die alles gibt, aber in völliger Einsamkeit. Diese Szene ist zum Teil dunkel und nutzlos. Aber was ist am Ende nützlich? Der Versuch des Abspritzens ist nicht nutzlos, oder? Der Versuch der Ärztin, allein und mit ihrem verstümmelten Körper einen Höhepunkt zu erreichen, wird wunderbar durch Juliette Binoches Schauspiel dargestellt. Ihre ganze Kraft liegt in ihrem Rücken, den ich wie eine Odaliske gefilmt habe, mit den schönen Linien der Hüften und des Rückens. Später, in der Nacht macht sich Juliette auf, um das Sperma von Robert Pattinson zu stehlen, der durch Schlaftabletten ausgeknockt ist. Es ist ein Raubüberfall. Und definitiv eine Vergewaltigung.

Für mich ist die erotischste Szene im Film, wenn ein junger Insasse masturbiert, während er Juliette anstarrt, als sie ihr Haar vor einem Lüftungsschacht trocknet. High Life erzählt von mehr als nur von Verlangen und von Flüssigkeiten.

Lust und Einsamkeit, sind das die Hauptthemen des Films?

Mehr oder weniger. Vor allem aber, und darauf muss ich bestehen, ist High Life kein Science-Fiction-Film, auch wenn es eine gesunde Dosis Fiktion gibt – und Wissenschaft, dank der wertvollen Zusammenarbeit mit dem Astrophysiker Aurélien Barrau, Spezialist für Astroteilchenphysik und Schwarze Löcher. Der Film spielt im Weltraum, ist aber sehr geerdet.

21:33 29.05.2019

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