Entlang des Weges

Biographien Der Regisseur und Autor Piotr J. Lewandowski lebte und studierte unter anderem in Warschau, Paris und London. Seit 1999 ist Deutschland jedoch zu seiner Wahlheimat geworden
Entlang des Weges
Foto: Jeremy Rouse

Piotr J. Lewandowski (Buch & Regie)

Piotr J. Lewandowski wurde in Warschau geboren, verbrachte aber die meiste Zeit seines Lebens außerhalb Polens. Regelmäßig kehrt er in seine Heimat zurück, Deutschland ist jedoch seit 1999 zu seiner Wahlheimat geworden. Er lebte und studierte unter anderem in Warschau, Paris und London. Ab 1999 studierte er im Fachbereich „Visuelle Kommunikation“ an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und wechselte 2002 an die Filmakademie Baden-Württemberg, wo er 2007 seinen Abschluss machte.

Bereits seit Mitte der 90er Jahre beschäftigte sich Piotr J. Lewandowski mit Kunst und Malerei, zur gleichen Zeit realisiert er als Maler und Filmemacher Experimental- und Animationsfilme. Nach erfolgreichen Kurzfilmen wie HEAVY PREGNANT und PAPA kam mit DIE AUFSCHNEIDER 2007 sein erster Langspielfilm als Co-Regisseur (gemeinsam mit Carsten Strauch) in die Kinos. Der halbstündige Kurzfilm FLIEGEN entstand ein Jahr später und wurde in das offizielle Programm des Filmfestivals Berlinale im Jahr 2009 aufgenommen. Der Film erhielt weltweit zahlreiche Preise und Auszeichnungen. In den Jahren 2011 und 2012 realisierte Lewandowski, wieder in Zusammenarbeit mit Carsten Strauch, die TV-Serie "Götter wie wir", die unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis 2013 ausgezeichnet und für den Grimme Preis nominiert wurde.

Ebenfalls im Jahr 2013 erhielt er beim Hessischen Film- und Kinopreis den Drehbuchpreis für JONATHAN, 2014 folgten eine Nominierung für den Thomas Strittmatter Preis sowie die Auszeichnung mit dem Emder Drehbuchreis auf dem Internationalen Filmfest Emden Norderney für das gleiche Buch, verliehen durch die Grimme Preis Jury. Mit JONATHAN wurde Piotr. J. Lewandowski 2016 wieder auf die Berlinale eingeladen, der Film feierte Weltpremiere in der Sektion Panorama. Er gewann mit JONATHAN auf dem Festival des deutschen Films den Publikumspreis, auf dem Frameline San Francisco International LGBTQ Film Festival den First Feature Award.

Insgesamt erhielt Piotr J. Lewandowski bislang 88 nationale und internationale Preise und Auszeichnungen für seine Filme.

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Jannis Niewöhner (Jonathan)

Jannis Niewöhner wurde 1992 geboren. Bereits als Zehnjähriger stand er in einem „Tatort“ vor der Kamera. Es folgte eine Rolle in Christian Züberts Spielfilm DER SCHATZ DER WEISSEN FALKEN (2004). Die Rolle des Tim im Kinofilm TKKG UND DIE RÄTSELHAFTE MIND-MACHINE (2006) von Tomy Wigand machte Jannis Niewöhner auch einem breiteren Publikum bekannt. Im selben Jahr war er zudem in DIE WILDEN HÜHNER UND DIE LIEBE zu sehen. 2008 war er mit Mike Marzuks Jugendfilm SOMMER erfolgreich im Kino, für den er im selben Jahr eine Nominierung für den Undine Award als Bester jugendlicher Nebendarsteller erhielt. 2009 spielte er eine der Hauptrollen in dem Jugenddrama GANGS von Rainer Matsutani und war in den Kino-Komödien FRECHE MÄDCHEN 2 von Ute Wieland (2010) und EIN TICK ANDERS (2011) von Andi Rogenhagen zu sehen. Aufsehen erregte der Fernsehfilm „Ein Jahr nach morgen“ (2012) von Aelrun Goette, in dem er eindrucksvoll den Freund einer Amokläuferin spielt. Mit der Rolle des Gideon de Villiers in der Verfilmung des Bestsellers RUBINROT wurde Jannis Niewöhner für die vielen Fans der Fantasy-Bücher von Kerstin Gier zur idealen Besetzung und begeisterte Hunderttausende im Frühjahr 2013. Mit SAPHIRBLAU, der Verfilmung des zweiten Buches, ging 2014 die spannende Reise durch die Zeiten im Kino weiter. Darüber hinaus war er 2014 in den Filmen BESSER ALS NIX von Ute Wieland sowie DOKTORSPIELE von Marco Petry auf der Leinwand zu sehen. In 2014 stand er für die internationale Kinoproduktion A GIRL KING unter der Regie von Mika Kaurismäki in Finnland, für Markus Gollers Film ALLES IST LIEBE und für OSTWIND 2 von Katja von Garnier vor der Kamera. In Lars Kraumes DENGLER - DIE LETZTE FLUCHT, der mit mehreren Filmen realisiert wird, spielt er in 2014/15 eine durchgehende Figur. Von der European Film Promotion wurde er als deutscher Schauspieler anlässlich der 65. Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) zum SHOOTING STAR 2015 gekürt. Im Anschluss wurde der letzte Teil der "Edelstein-Trilogie" – SMARAGDGRÜN – gedreht. Ab Mitte 2015 übernimmt er unter der Regie von Piotr J. Lewandowski die Titelrolle in dem Debüt-Kinofilm JONATHAN und dreht ab Herbst ebenfalls in der Titelrolle den europäisch koproduzierten und von Andreas Prochaska inszenierten TV-Dreiteiler MAXIMILIAN.

André M. Hennicke (Burghardt)

André M. Hennicke zählt zu den renommiertesten deutschen Schauspielern. Er spielte u.a. in Klassikern wie SOPHIE SCHOLL – DIE LETZTEN TAGE, ANTIKÖRPER und DER UNTERGANG. Für seine Hauptrolle in „Toter Mann“ bekam er den Deutschen Fernsehpreis. Seine herausragende Darstellung in DIE ENTBEHRLICHEN wurde international ausgezeichnet (Filmfestival Sao Paulo, Los Angeles Movie Award, Maverick Movie Awards USA). Unter der Regie von Francis Ford Coppola drehte er den Kinofilm YOUTH WITHOUT YOUTH und stand für die Hollywoodproduktion A DANGEROUS METHOD vor der Kamera. 2015 war für Hennicke ein überaus erfolgreiches Jahr, in dem er in insgesamt 16 Produktionen für TV und Kino mitwirkte. In dem preisgekrönten Film VICTORIA von Sebastian Schipper ist Hennicke seit Juni 2015 im Kino präsent. Für den bewegenden Kinofilm JONATHAN von Piotr J. Lewandowski stand er in diesem Jahr als krebskranker Vater vor der Kamera. Im Oktober 2015 lief UNSER LETZTER SOMMER in den deutschen Kinos an (Regie: Michal Rogalski) – mit Hennicke als ausdrucksstarkem Feldwebel. Mit aktuellem Bezug auf die politische Lage der Flüchtlingskrise wird er in der Zukunftsvision von Tarek Ehlail in VOLT zu sehen sein sowie als abgehalfterter Ex-Pornostar in STRAWBERRY BUBBLEGUMS (Regie: Benjamin Teske). Nach den erfolgreichen Dreharbeiten 2015 werden Filme wie CONTINUITY (Regie: Omar Fast), DAS KALTE HERZ (Regie: Johannes Naber) oder auch DIE BESONDEREN FÄHIGKEITEN DES HERRN MAHLER (Regie: Paul Philipp) 2016 in die Kinos kommen.

Auch in TV-Produktionen überzeugte Hennicke mit charakterstarken Rollen und drehte u.a. mit Armin Rohde für das ZDF „Ein gefährliches Angebot“ (Regie: Hannu Salonen) und war in der erfolgreichen ZDF- Krimireihe „Stralsund“ als ehemaliger NVA-Soldat zu sehen. 2015 hat Hennicke eine Hauptrolle in der ARD-Produktion „Vergesst mich nicht“ (AT, Regie: Züli Aladag) übernommen und spielte im TV-Thriller „Rache“ (Regie: Nikolai Müllerschön) an der Seite von Heiner Lauterbach. Hennicke ist Gründer von Spreegold Film sowie Drehbuch- und Romanautor (Der Zugriff).

Julia Koschitz (Anka)

1974 in Brüssel, Belgien geboren, absolvierte die Österreicherin Julia Koschitz von 1995 bis 1998 ihr Schauspielstudium am Franz-Schubert-Konservatorium in Wien. Zunächst als festes Ensemblemitglied am Landestheater Coburg sowie am Theater Regensburg stand sie seit 2002 als freie Schauspielerin auf verschiedenen Theaterbühnen, unter anderem im Münchner Metropol Theater oder im Kleinen Theater Kammerspiele Landshut. Für ihre dortige Darstellung der „Nora“ in Henrik Ibsens gleichnamigem Stück wurde sie 2006 mit dem Darstellerpreis der Bayerischen Theatertage geehrt. Der Einstieg in die Fernsehbranche gelang Julia Koschitz 2004 mit Franz Xaver Bogners Grimme-Preis-gekrönter bayerischer Polizeiserie „München 7“, in der sie als Polizistin Sandra Holzapfel zu sehen war. An der Seite von Florian David Fitz spielte sie die zickige Oberärztin Dr. Hassmann in der beliebten und mit dem Deutschen Fernseh- und dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichneten Comedy- Serie „Doctor’s Diary“. Im mit dem Bernd-Burgemeister-Preis ausgezeichneten ZDF-Drama „Pass gut auf ihn auf“ (2013) berührte Julia Koschitz als krebskranke Mutter unter der Regie von Johannes Fabrick. Für ihre überzeugende Darstellung erhielt sie den Deutschen Schauspielerpreis als „Beste Schauspielerin in einer Hauptrolle“ und den Bayerischen Fernsehpreis sowie in Monte Carlo die Goldene Nymphe als „Beste Hauptdarstellerin“. Neben zahlreichen Fernsehfilmen ist Julia Koschitz auch immer wieder auf der Kinoleinwand präsent: In RUHM (2012, Regie: Isabel Kleefeld), der Verfilmung des gleichnamigen Buches von Daniel Kehlmann, oder in der österreichischen Kriminalkomödie DER FALL DES LEMMING (2009, Regie: Nikolaus Leytner). Ihr präzises, nuanciertes Spiel konnte sie vor allem auch in der wiederholten Zusammenarbeit mit Regisseur Ralf Westhoff unter Beweis stellen: In dessen Debüt, der Speed-Dating Komödie SHOPPEN (2007), setzte sie Westhoffs Dialoge mit großem Witz und Charme um. Es folgte die Hauptrolle in der Beziehungskomödie DER LETZTE SCHÖNE HERBSTTAG (2010), für die sie in der Kategorie „Schauspiel weiblich“ für den Förderpreis Deutscher Film nominiert war. Nach HIN UND WEG (Regie: Christian Zübert) war sie 2014 in der Komödie BOCKSPRÜNGE (Regie: Eckhard Preuß) zu sehen und 2015 in GESPENSTERJÄGER (Regie: Tobi Baumann). Zuletzt sah man sie in Johannes Fabricks UNSICHTBARE JAHRE in der Rolle der Bea, die sich für das abenteuerliche Doppelleben als Spionin entscheidet und über Jahre hinweg als Mitarbeiterin des Auswärtigen Amtes die Stasi mit vertraulichen Akten versorgt. Abgedreht sind VERTRAUE MIR (Regie: Franziska Meletzky) an der Seite von Jürgen Vogel, der Fernsehfilm „Zweimal lebenslänglich“ (Regie: Johannes Fabrick) und das Melodram „Die Schweigeminute“ (Regie: Thorsten M. Schmidt) von Siegfried Lenz mit Jonas Nay.

Thomas Sarbacher (Ron)

Thomas Sarbacher, geboren 1961 in Hamburg, war nach seiner Schauspielausbildung zunächst sechs Jahre festes Ensemblemitglied der Bremer Shakespeare Company. Darauf folgten Gastengagements in Österreich, Deutschland und seit 2009 vorrangig in der Schweiz an verschiedenen Theatern in Zürich.

Dem Fernsehpublikum wurde Thomas Sarbacher zunächst durch die Krimiserie „Der Elefant“, später durch Auftritte in Reihen wie „Tatort“, „Bella Block“ und „Polizeiruf 110“ bekannt. Zuletzt überzeugte er in einer Hauptrolle in SOLNESS unter der Regie von Michael Klette, sowie in der ARD-Reihe „Die Diplomatin“ (Regie: Franziska Meletzky).

Barbara Auer (Martha)

Barbara Auer wurde in Konstanz am Bodensee geboren. Sie ist Mutter zweier Söhne und lebt heute in Hamburg. Von 1978 bis 1981 studierte sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg. Nach ihrem Diplom war sie für die unterschiedlichsten Rollen an diversen Theatern engagiert, darunter Mainz, Osnabrück und Wuppertal. 1999 bis 2001 stand sie in "Cyrano de Bergerac" auf der Bühne des Wiener Burgtheaters sowie 2001 bis 2005 in "Drei Mal Leben" (Regie: Ulrich Waller) an den Hamburger Kammerspielen und als Wiederaufnahme im St. Pauli Theater. Hier spielte sie außerdem in "Der Gott des Gemetzels" ebenfalls unter der Regie von Ulrich Waller (2008 bis 2010). Bereits 1982 entdeckte sie Regisseur Alexander Kluge fürs Kino (DIE MACHT DER GEFÜHLE). Bekannt wurde sie in ihrer Rolle als DDR-Kranführerin in Vivian Naefes „Der Boss aus dem Westen“ (1988), für die sie die Goldene Kamera erhielt. Seitdem hat Barbara Auer mit ihrer schauspielerischen Leistung in unzähligen und mehrfach preisgekrönten Kino- und Fernsehfilmen brilliert. Für die Hauptrolle in MEINE TOCHTER GEHÖRT MIR erhielt sie 1993 das Filmband in Gold und für ihre schauspielerische Leistung in DIE INNERE SICHERHEIT (Regie: Christian Petzold) und DER LIEBESWUNSCH (Regie: Torsten C. Fischer) war sie 2001 und 2007 für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie "Beste Nebendarstellerin" nominiert. 1995 wurde sie mit dem Telestar für "Der große Abgang" (Regie: Nico Hofmann) ausgezeichnet. "Die Wölfe" (Regie: Friedemann Fromm) gewannen 2009 den International Emmy Award in der Kategorie "TV-Movie/MiniSeries", beim Monte-Carlo Television Festival die Goldene Nymphe und 2010 den Adolf-Grimme-Preis. 2008 wurde sie beim Filmfestival Türkei/Deutschland in Nürnberg für ihre Rolle in DER ANDERE JUNGE mit dem Darsteller- Preis ausgezeichnet. 2012 erhielt sie den Deutschen Fernsehpreis für ihre schauspielerische Leistung in "Das Ende einer Nacht" (Regie: Matti Geschonneck) und für den gleichen Film den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie "Bester Fernsehfilm", ebenso den "Günther-Rohrbach-Preis sowie den DIVA Award als "Beste Schauspielerin 2012". 2013 wurde sie ebenfalls für "Das Ende einer Nacht" mit dem Adolf-Grimme-Preis in der Kategorie "Wettbewerb Fiktion" und mit der Goldenen Kamera in der Kategorie "Bester Fernsehfilm" ausgezeichnet. Im Kino sah man sie zuletzt in DAS WOCHENENDE (2013, Regie: Nina Grosse) und der gleichnamigen Bestsellerverfilmung DIE BÜCHERDIEBIN (2014) von Brian Percival. 2015 spielte sie u.a. in „Grzimek“ (Regie: Roland Suso Richter), dem Zweiteiler „Tod eines Mädchens“ (Regie: Thomas Berger) und dem Münchner „Polizeiruf 110 - Kreise“ (2015) von Christian Petzold. Als Lisa Brenner ermittelt Barbara Auer regelmäßig in Lars Beckers Krimireihe „Nachtschicht“ im ZDF.

Max Mauff (Lasse)

Mit 14 Jahren spielte Max Mauff seine erste Hauptrolle in Kai Wessels DAS JAHR DER ERSTEN KÜSSE (2001). Es folgten Filme wie ERBSEN AUF HALB 6 (2003) von Lars Büchel und Mirko Borschts vielfach ausgezeichnete Ostwind-Produktion KOMBAT SECHZEHN (2004). Seither war Mauff mit einer Vielzahl von Projekten am Start: Er spielte den Zivildienstleistenden Alex neben Paul Kalkbrenner und Corinna Harfouch in BERLIN CALLING (2008) von Regisseur Hannes Stöhr sowie die Rolle des Kevin in dem preisgekrönten Film DIE WELLE (2008) von Dennis Gansel. Im selben Jahr war Max Mauff in seiner ersten internationalen Produktion in einer Hauptrolle zu sehen, die in Aserbaidschan gedrehte tragikomische Liebesgeschichte ABSURDISTAN von Veit Helmer. Weiterhin spielte Max Mauff in DER VORLESER (2008) unter der Regie von Stephen Daldry. Des Weiteren wirkt Max Mauff seit 2010 in verschiedenen Hörspiel-Produktionen mit, unter anderem in der Titelrolle des mehrfach ausgezeichneten und vom WDR produzierten Hörspiels „Krabat“. Bis Mitte Januar 2012 spielte er Strombergs Protegé, den Auszubildenden Jonas, in der 5. Staffel der gleichnamigen Serie. 2013 stand er für STROMBERG - DER FILM vor der Kamera.

2013 wurde er mit dem Max Ophüls Preis als Bester Darsteller für seine Rolle im ZDF-Fernsehspiel „In der Überzahl“ von Carsten Ludwig ausgezeichnet. Ebenfalls 2013 hatte er Hauptrollen in HANNAS REISE (2013) von Julia von Heinz und dem Kinodebüt PATONG GIRL (2013) von Susanna Salonen. In der Netflix-Serie „Sense8“ stand er 2014 in einer Hauptrolle unter Regie von Tom Tykwer vor der Kamera. Im Wettbewerb der Berlinale 2015 fand die Weltpremiere von Sebastian Schippers VICTORIA statt, in dem Max Mauff ebenfalls eine der Hauptrollen spielt.

2015 stand Max Mauff unter anderem für die von Kritikern hochgelobte Serie „Weinberg“ für TNT vor der Kamera, die für den Deutschen Fernsehpreis 2016 nominiert ist. Unter der Regie von Lana Wachowski spielt er 2016 auch in der 2. Staffel der Netflix-Serie „Sense8“.

16:55 05.10.2016

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