Fallbeispiel

Zum Film Der Film ist kein gewöhnliches Biopic, vielmehr stellt er grundsätzliche Fragen nach Persönlichkeit und Identität. Dies jedoch am Beispiel der Lebensgeschichte von Brian Wilson
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Foto: StudioCanal

INTERVIEW MIT REGISSEUR BILL POHLAD

Worum geht es in Ihrem Film LOVE & MERCY?

Im Großen und Ganzen erzählt der Film von der Suche nach Identität, am Beispiel der außergewöhnlichen Persönlichkeit Brian Wilson. Er ist als musikalisches Genie berühmt und anerkannt. Unser Film versucht jedoch, tiefer zu gehen und den Menschen Brian Wilson zu zeigen, was ihn antrieb und sein stetiger Kampf gegen seinen Psychosen. LOVE & MERCY sollte mehr sein als ein Biopic über die Erfolgsgeschichte des Brian Wilson und den Menschen hinter dem Star zeigen, einen Mann mit schwerwiegenden Problemen – und wie wir mit solchen Menschen umgehen. Leute wie Brian sind schon früher ausgenutzt worden. Ihre Familien wissen meist nicht, wie sie ihnen helfen können. Das war hier definitiv der Fall. Brians Familie stand ihm zwar nahe, dennoch war sie mit seinen Problemen überfordert. Der Film behandelt all diese Themen auf zwei Ebenen: aus der Sicht des jungen Brian und aus der seiner Umgebung, später dann aus der Perspektive seiner zukünftigen Ehefrau Melinda. Das ist unser Kunstgriff, mit dem wir zeigen, wie Brian zu dem Mann wurde, der er ist.

Was hat Sie an dem Projekt gereizt und wann haben Sie entschieden, neben der Produktion auch selbst die Regie zu übernehmen?

Ich war schon länger auf der Suche nach einem geeigneten Regieprojekt und hatte mit meiner Produktionsfirma River Road Entertainment einige andere Stoffe entwickelt. Dann landete LOVE & MERCY auf meinem Schreibtisch, und ich war sofort fasziniert. Ich bin ohne Frage ein großer Musik-Fan, bin aber, ehrlich gesagt, nicht mit den Beach Boys aufgewachsen. Ich hatte Brians Musik erst in jüngerer Zeit schätzen gelernt. Und noch mehr als seine Musik hat mich an dem Filmprojekt sein persönlicher Kampf interessiert – was er alles durchgemacht hat. Unser Drehbuchautor Oren Moverman war zunächst auch als Regisseur vorgesehen. Aber als wir uns dann besser kennen lernten und gemeinsam am Skript arbeiteten, war es Oren, der zu mir sagte: „Du solltest die Regie übernehmen. Denn du hast eine klare Vorstellung, wie du diese Geschichte erzählen willst.“ Er war derjenige, der mich letztlich überzeugt hat. Ich hatte tatsächlich große Lust, selbst Regie zu führen. Es war schön, dass Oren mich darin unterstützt hat. So kam es schließlich zu dieser Entscheidung.

Wie haben Oren Moverman und Sie sich Brian Wilsons Biografie genähert und gemeinsam das Drehbuch entwickelt?

Die Story landete ursprünglich in anderer Form bei uns und es gab ein anderes Drehbuch. Mit Unterstützung von John Wells, Claire Rudnick Polstein und allen Mitarbeitern bei John Wells Productions haben wir ganz von vorn angefangen und Oren Moverman als Autor dazugeholt. Ich hatte mir die Geschichte immer zweigeteilt vorgestellt: einmal aus der Perspektive des jungen Brian und aus der Sicht von Melinda. Neu war auch, Brian in seinen verschiedenen Lebensphasen von zwei Schauspielern verkörpern zu lassen. Aber für Oren machte genau das den Reiz aus. Bei I'm Not There über Bob Dylan war er ähnlich vorgegangen, und dieser Ansatz gefiel mir. Also traf ich mich mit Oren und wir begannen zusammen mit der Arbeit am Drehbuch.

LOVE & MERCY ist nach fast 25 Jahren ihre zweite Regiearbeit. Wie war es für Sie, erneut hinter die Kamera zu treten?

Inzwischen ist wirklich viel Zeit vergangen. Trotz der langen Pause hatte ich immer den Wunsch, wieder Regie zu führen. Aber ich habe ihn wohl unterdrückt. „Ach sieh an, der Produzent will Regisseur sein…“ Das wollte ich auf keinen Fall. Also wartete ich ab, bis ich etwas gefunden hatte, was mich wirklich reizte. Bei LOVE & MERCY habe ich so eng mit Oren Moverman zusammengearbeitet, dass ich das Skript bereits in- und auswendig kannte, als meine eigentliche Aufgabe begann. Es war ja nicht so, dass ich mir irgendein Drehbuch gegriffen hätte und mich erst damit befassen musste. Ich war bestens mit dem Stoff vertraut. Da fiel mir die Regie entsprechend leicht, das war der nächste logische Schritt. Ich habe nie gedacht: „Was mache ich hier eigentlich?“ Na gut, als Kreativer fragt man sich das wohl jeden Tag mindestens einmal. Aber ich fühlte mich nie überfordert. Im Gegenteil: Es war ein tolles Gefühl.

Eine Biografie – zwei Geschichten. Welche Stationen in Brian Wilsons Leben wollten Sie dem Publikum besonders nahe bringen?

Zwei echte Meilensteine, die mich selbst am meisten faszinieren. Das Album „Pet Sounds“ ist an sich schon ein Meilenstein, aber die Hintergründe – wie Brian sich vom Surfsound lösen und etwas Neues ausprobieren wollte, seine Auseinandersetzungen mit der Band: Das hat mich besonders interessiert. Wenn du in einem bestimmten Genre Erfolg hast, wollen alle, dass du dabei bleibst. Wir mögen das Vertraute. Doch Brian wollte sich als Künstler weiterentwickeln, das war damals eine prägende Phase in seinem Leben. Ohne sie könnte man Brian Wilsons Geschichte schwerlich erzählen. Der andere Aspekt, der mich besonders faszinierte, war Melinda und wie sie Brian kennen lernte. Anfangs war ich falsch informiert und dachte, sie wären sich im Supermarkt begegnet. Da trifft diese Frau also rein zufällig einen etwas schrägen, problematischen Mann – und dann entpuppt er sich als der Brian Wilson! Diese beiden Momente waren von Anfang an die Ausgangspunkte für die beiden Handlungsebenen.

Inwieweit waren Brian und Melinda in das Projekt involviert? Und wie sind Sie bei der Recherche vorgegangen – auch was die damalige Zeit und das Vermächtnis der Beach Boys betrifft?

Ich habe die 1960er Jahre selbst erlebt – auch wenn ich kein Fan der Beach Boys war. Und ich kannte Brians Geschichte, nur über (Wilsons fragwürdigen Psychiater) Eugene Landy wusste ich nicht viel, muss ich zugeben. Ich setzte mich schon frühzeitig mit Brian und Melinda zusammen und sprach auch mit anderen, die sein Leben begleitet haben. Die Anfänge der Beach Boys, ihr Aufstieg, ihre Rivalität mit den Beatles – das alles ist in zahllosen  Büchern und Magazinen dokumentiert. Dazu gab es Material im Überfluss. Aber persönlich mit Brian und Melinda zu sprechen und direkt auf ihre Erfahrungen zugreifen zu können, das war das Spannendste bei diesem Projekt.

Sie sagen, dass der Film Brian Wilsons Biografie Stück für Stück enthüllt.

Genau. Ein klassisches Biopic reiht chronologisch Fakten aneinander. Man darf erwarten, dass sämtliche wichtigen Stationen im Leben der Person abgehandelt werden. Brians Leben bietet aber so viel Dramatik, dass man eine Miniserie bräuchte, um alles unterzubringen. Ich wollte nicht, dass der Film sich sklavisch an die Chronologie der Ereignisse hält – außer bei Brian Wilsons „Pet Sounds“-Ära. In den späteren Jahren mit Melinda lernen wir ihn erst allmählich kennen – so wie Melinda selbst. Wir erleben, wie aus diesem lebhaften jungen Mann, den wir im einen Erzählstrang sehen, ein anderer wird, an einem völlig anderen Punkt seines Lebens. Offenbar ist inzwischen viel passiert, was Brian nachhaltig verändert hat. Während Melinda ihn besser kennen lernt, erfahren auch wir, wie es so weit gekommen ist.

Wann haben Sie beschlossen, dass Brian Wilson von zwei verschiedenen Darstellern gespielt werden soll? Und wie können zwei Männer ein und dieselbe Person verkörpern?

Diese Idee hatte ich von Anfang an. Bei der Suche nach geeigneten Schauspielern dachten wir schon manchmal: „Vielleicht kann der ja beide spielen.“ Es war durchaus reizvoll, sich einen großen Schauspieler vorzustellen, der sowohl den jungen wie auch den älteren Brian verkörpert – was für eine Tour de force! Trotzdem erschien es uns spannender, zwei verschiedene Darsteller zusammenzubringen. Zu Beginn des Films, wenn man die beiden Brians zu unterschiedlichen Zeitpunkten kennen lernt, ist einem nämlich gar nicht richtig klar, dass sie ein und dieselbe Person sind. Das erschließt sich erst nach und nach.

Zuerst haben Sie Paul Dano besetzt. Wie war die Arbeit mit ihm, und warum ist er der Richtige für die Rolle?

Paul hat eine beachtliche Filmografie vorzuweisen. Ich fand ihn als Schauspieler immer grandios und hatte gehofft, dass wir eines Tages zusammenarbeiten. Er hat sogar eine gewisse Ähnlichkeit mit dem jungen Brian Wilson. Überzeugt haben mich aber vor allem Paul selbst und die Figuren, die er gespielt hat. Einige davon waren finster, abgründig und nicht gerade sympathisch. Da war es umso spannender, sich Paul als diesen liebenswerten, sensiblen, witzigen, sonderbaren Kerl vorzustellen, der auf seine Art definitiv ein Genie ist. Brian Wilson war ein Symbol für die Jugend und ihre Möglichkeiten – wie weit man es mit Kreativität bringen kann. Paul spielt Brian als einen sympathischen, zugleich aber tiefgründigen und interessanten Charakter. Beim Casting gab es keine zwei Meinungen: Paul war unsere erste und einzige Wahl. Und zum Glück hat er Ja gesagt.

Als der ältere Brian Wilson brilliert John Cusack. Wie sind Sie auf ihn gekommen?

Bei John war es ähnlich. Wer an Brian Wilson denkt, sieht wahrscheinlich eher den jungen Brian vor sich als den Mittvierziger. Zumindest geht es mir so. Ich bin nicht sicher, ob viele wissen, wie er später aussah. Hier haben wir lange überlegt, wer ihn spielen könnte. Und ich muss gestehen, dass ich – anders als bei Paul Dano – zunächst nicht auf John Cusack gekommen bin. Bis ich Filmmaterial mit dem älteren Brian Wilson sah. Da gab es eine ganz bestimmte Aufnahme, in der ich dachte, ich hätte John Cusack vor mir! Das war ein echter Glücksfall: Abgesehen von seinem Talent bringt John auch die äußerlichen Voraussetzungen für die Rolle mit.

Genauso fantastisch ist Elizabeth Banks als Melinda. Was zeichnet sie aus?

Wir kannten uns vorher nicht, aber in ihren Rollen hat sie bewiesen, dass sie alles spielen kann – von romantischer Komödie bis zu ernsten Charakterrollen. Sie ist immer bereit, etwas Neues auszuprobieren. Als ich Elizabeth dann persönlich traf, stellte ich fest, dass sie viele Eigenschaften mitbringt, die auch Melinda auszeichnen. Beide sind starke, bodenständige Frauen, die sich nichts bieten lassen. Elizabeth hat eine Riesenenergie, Selbstvertrauen und Mumm. Das liebe ich an ihr. Schon als ich ihr zum ersten Mal gegenüber saß, glaubte ich, in Melindas Augen zu blicken.

So wie in LOVE & MERCY haben wir Paul Giamatti noch nie gesehen. Erzählen Sie uns, wie sein Part des „Bösewichts“ Dr. Landy den Film geprägt hat?

Einen eindimensionalen Fiesling zu spielen, ist einfach. In diesem Fall war es komplizierter. Wir wollten fair bleiben, den Konflikt von allen Seiten betrachten und somit einen authentischen, vielschichtigen Charakter schaffen. Es war aufregend, die Rolle gemeinsam mit Paul Giamatti zu entwickeln. Bei einem anderen Darsteller wäre man vielleicht vorsichtiger gewesen und hätte sie anders angelegt. Aber mit einem so erfahrenen Schauspieler wie Paul konnten wir in alle Richtungen denken und ausprobieren. Mit einem Paul Giamatti zu arbeiten, an dem absolut nichts eindimensional ist und der aus einer Figur wie Landy alles herausholt – das ist das Schöne an meinem Job.

Die Musik spielt in LOVE & MERCY logischerweise eine wichtige Rolle. Wie haben Sie beim Soundtrack die richtige Balance gefunden – ohne dass Brians Musik und die Songs der Beach Boys zu sehr im Vordergrund stehen?

In diesem Film geht es um den Menschen Brian Wilson. LOVE & MERCY war nie als Musikfilm über die Beach Boys gedacht. Aber selbstverständlich gehören Brians Musik und seine Karriere mit den Beach Boys dazu. Natürlich verwenden wir ihre Musik, aber sie soll den Film nicht vereinnahmen. Nicht die Musik gibt den Rhythmus vor, sondern Brian. Die Musik dient dabei sicher als Unterstützung, aber wir wollten es auch nicht übertreiben. Es kann ziemlich prätentiös wirken, wenn man einen Song für ein Kapitel der Handlung „sprechen“ lässt, der ursprünglich vielleicht etwas ganz anderes ausdrücken sollte. Es geht eher darum, Stimmungen zu erzeugen. Die Musik soll die Geschichte widerspiegeln, kann sie aber nicht erzählen.

Wie war die Arbeit mit Atticus Ross, der den Score geschrieben hat?

Wir erzählen Brians Geschichte aus seiner Sicht und aus der von Melinda. Das macht sie umso intimer und persönlicher. Bei einer Biografie der Beach Boys wäre man sicher anders vorgegangen. Aber darum ging es uns ja nicht – dies sind Brians ganz persönliche Lebenserfahrungen. Die Beach Boys spielen darin eine Rolle, seine Brüder und sein Cousin waren wichtige Menschen für ihn. Wir versuchen aber vor allem, Brians Innenleben zu zeigen.

Wie würden Sie den Look und die Atmosphäre des Films beschreiben? Welche Vorgaben hatten Ihr Kameramann Robert Yeoman und Produktionsdesigner Keith Cunningham?

Wir befassen uns vor allem mit zwei Phasen in Brians Leben: den frühen Sechzigern und den Achtzigern bis Anfang der Neunzigerjahre. Der simpelste Weg wäre gewesen, sich den Stil dieser Zeit anzusehen und damit die Optik des Films vorzugeben. Aber für uns gehörte mehr dazu. Sowohl Bob als auch Keith verleihen beiden Ebenen eine bestimmte Grundstimmung, so dass man sie gut unterscheiden kann. Es ist ein tolles Konzept, die beiden Ebenen zu verflechten. Aber wenn sie zu stark ineinandergreifen, könnte das Publikum die Orientierung verlieren. Der Kontrast zwischen den Jahrzehnten, die ihren ganz speziellen Look hatten, hilft dabei. Aber unsere Sechziger sollten insgesamt wärmer und romantischer wirken, auch wenn diese Zeit für Brian schwer war. Die Achtziger sind deutlich kühler. Das spiegelt sich in der Bildgestaltung wie auch im Design.

Und die Arbeit mit Ihrem Kostümdesigner Danny Glicker?

Die Bezeichnung „Kostümbildner“ wird Danny nicht gerecht, denn sie ist viel zu begrenzt. Schon bei unserem ersten Treffen war ich beeindruckt, wie viel er über diese Welt und die Charaktere wusste. Das war schon fast einschüchternd. Danny zählt bei dieser Produktion auf jeden Fall zu meinen wichtigsten Partnern. Seine Leistung geht weit über die Kostüme hinaus – auch wenn sie spektakulär sind.

Den Schnitt hat Dino Jonsäter übernommen.

Das Verhältnis zwischen Cutter und Regisseur ist enorm wichtig und kann heikel sein: Wenn die Dreharbeiten beendet sind und der Schnitt ansteht, verbringt man sechs oder sieben Tage die Woche in einem dunklen Raum – und das über Monate. Bei LOVE & MERCY war es besonders knifflig, denn niemand wusste so recht, welcher Stil mir vorschwebte. Aber Dino passte perfekt. Im Großen und Ganzen sehen wir die Dinge ähnlich, aber es gibt auch Unterschiede. Was sehr gesund ist, denn das führt zu konstruktiven Diskussionen, die den Film nur verbessern können.

Wie haben Sie Ihre Locations ausgewählt?

In Südkalifornien zu drehen, war keine leichte Entscheidung. Heutzutage ist es kostengünstiger, dort zu drehen, wo man Förderung in Anspruch nehmen kann. Aber in diesem Fall war das schwer vorstellbar. Brian Wilsons Geschichte gehört nach Kalifornien. Ein weiterer Hauptgrund war, dass wir an Originalschauplätzen drehen konnten, etwa in den EastWest Studios, wo die Beach Boys einen Großteil ihres Albums „Pet Sounds“ aufgenommen haben, einen Teil von „Smile“ und „Good Vibrations“. Gerade dieses Studio sieht noch genauso aus wie damals. Sobald man durch die Tür tritt, geht man auf Zeitreise. Den Rest besorgte unser Produktionsdesigner Keith (Cunningham). Das war wirklich etwas ganz Besonderes: Die Geister der Vergangenheit, die Nostalgie …in den EastWest Studios sind magische Momente entstanden.

Was liegt Ihnen bei der Geschichte von Brian und Melinda Wilson besonders am Herzen? Was sollen die Zuschauer aus LOVE & MERCY mitnehmen?

Ich glaube, die wenigsten wissen, was Brian durchgemacht hat. Er blickt wirklich auf ein außergewöhnliches Leben zurück. Trotz allem war er fähig, so wunderbare, mitreißende Musik zu schaffen, die auch noch die nächsten Generationen begeistern wird. Mir ist wichtig, dass die Leute erfahren, wie viel Kraft es ihn gekostet hat, seine Musik zu machen. Denn dann werden sie sie umso mehr zu schätzen wissen. Gerade für sensible Künstler, die sich gegen solche Widerstände durchsetzen müssen, kann die Welt sehr hart sein. Ich möchte Brians Geschichte erzählen, damit die Leute über all die merkwürdigen, schrägen Typen nachdenken, die sie vielleicht selbst kennen oder noch treffen werden. Ich hoffe, der Film trägt dazu bei, sie in einem anderen Licht zu sehen – und hilft uns allen, besser miteinander umzugehen.

14:18 11.06.2015

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