Zwei Seiten

Netzschau Kritiken aus dem Netz: "Das prominent besetzte Historien-Drama erzählt von der großen Liebe in Zeiten des Krieges und gehört zu jener Art Film, die man trotz ihres harten Themas einfach mögen möchte."
Zwei Seiten
Foto: Capelight Pictures

Kein Zweifel

"Zwischen 300.000 und 1,5 Millionen Armenier wurden zwischen 1915 und 1916 getötet, eine Schätzung die weit auseinander geht, doch über das Faktum des Genozids am armenischen Volk besteht kein Zweifel, auch wenn die Türkei bis heute offiziell den Völkermord unter dem Vorwand 'kriegsbedingter Sicherheitsmaßnahmen' leugnet. Vor diesem historischen Hintergrund schildert der Spielfilm "The Promise - Die Erinnerung bleibt", eine Liebesgeschichte zu dritt." ORF.at

Standing Ovations

"Bei seiner Erstaufführung beim Filmfestival in Toronto im September 2016 wurde das Historiendrama 'The Promise – Die Erinnerung bleibt' über eine Dreiecksbeziehung vor dem Hintergrund des Völkermords an den Armeniern mit stehenden Ovationen gefeiert." Filmstarts.de

Packendes Drama

"Große Leidenschaften, exotische Schauplätze, ein 90-Millionen-Dollar-Budget, zwei männliche Hollywoodstars und eine bildhübsche Französin in einer tragischen Dreiecksbeziehung: Dieses durchaus packende Liebesdrama hat eigentlich alle Voraussetzungen für ein großes Melodram im Stil von 'Lawrence von Arabien' oder 'Der englische Patient'." Vienna.at

Guter Ansatz

"'The Promise' gehört zu jener Art Film, die man trotz ihres harten Themas einfach mögen möchte. Das Drama handelt vom Genozid der Türken an den Armeniern vor über 100 Jahren. Dieser Massenmord wird von Ankara bis zum heutigen Tag geleugnet." Filmclicks.at

Viel Herzblut

"Mit sichtbar viel Herzblut inszeniert Terry George mit 'The Promise' ein Kriegsdrama, das nach und nach von einer plakativen Liebesgeschichte dominiert wird. Immerhin: Mit den beiden Liebenden lässt es sich gut mitschmachten – Oscar Isaac und Charlotte Le Bon spielen toll." Wessels Filmkritik

09:08 17.08.2017

Film der Woche: Weitere Artikel


Historische Gewalt

Historische Gewalt

Zum Film Was zunächst als romantischer Wettstreit um eine Frau beginnt, wird bald überschattet von den politischen Ereignissen, die schließlich alle drei Protagonisten um ihr Leben kämpfen lassen
Verknüpfungen

Verknüpfungen

Biographien Regisseur Terry George war schon immer fasziniert von Filmen, die ihr Publikum emotional an bedeutsamen historischen Ereignissen teilnehmen lassen. Diese Faszination bestimmt auch seine Arbeit
Schweres Erbe

Schweres Erbe

Einblicke Bis heute gehört die Leugnung des Völkermordes zur offiziellen Politik aller türkischen Regierungen – ein Umstand, der zuletzt im vergangenen Jahr zu schweren diplomatischen Verwicklungen geführt hat