Journalismus

Ein Mann mit Brille und Bart geht an einer dunklen Wand entlang.

Täter oder Opfer? Der Fall Johann König

Die „Zeit“ hat den Galeristen Johann König als Grapscher vorgeführt. Zu Recht? Bei genauer Lektüre zeigt der Artikel vor allem die Schwierigkeiten von Journalismus, wenn kein Raum für Ambivalenzen mehr bleibt

Michael Angele

Soll der Staat die Presse fördern?

Laut Koalitionsvertrag will die Ampel Zeitungen finanziell stützen. Ist es dafür jetzt höchste Zeit? Gerade nach dem Schlesinger-Skandal? Oder überwiegen die Risiken?

Plakat mit Julian Assange und der Aufschrift

Auslieferung von Julian Assange: Folter durch Verfahren

Schon die richterliche Entscheidung gegen eine Auslieferung von Julian Assange an die USA war ein vergiftetetes Geschenk. Was sagt Edward Snowden? Und wie geht es nach der Entscheidung von Priti Patel weiter für den Wikileaks-Gründer?

Harald Martenstein: Mehr eckige Texte, bitte!

Der Kolumnist und der „Tagesspiegel“ gehen getrennte Wege. Dabei ist der Autor einer der wenigen, der sich nicht glattbügeln lässt – ein Plädoyer für Graubereiche

Wie geht es weiter mit Julian Assange?

Darf Julian Assange an die USA ausgeliefert werden? Ja, befand ein britisches Gericht vergangenen Dezember. Der Wikileaks-Gründer will dagegen vor dem Obersten Gerichtshof in Großbritannien vorgehen. Nun naht eine Entscheidung

Aufgabe verfehlt

Journalist*innen werben mit ihren eigenen Gesichtern für das Impfen – warum das nicht zu ihrer Rolle als Vierte Gewalt passt

Julian Assange salutiert mit der Hand vor der Stirn, blickt ernst in die Kamera.

Der Fall Assange: Wo sind denn hier die Menschenrechte?

Mit Hilfe der CIA sollte Julian Assange ermordet werden – nun hat ein Gericht in Großbritannien entschieden, dass der Wikileaks-Gründer trotzdem in die USA ausgeliefert werden darf. Warum dieses Urteil eine Katastrophe für uns alle ist

Medienmacht und Triebe

Konzern-Chef Mathias Döpfner hat nicht nur Probleme mit der „Bild“. Seine gesamte Firmenstrategie wackelt

Silvester in Hongkong: Feuerwerk über der Skyline, Menschen mit Fahnen und Handys am Wasser.

Im Darkroom

„Die letzten Tage von Hongkong“ erlebte der Journalist Marko Martin an ungewöhnlichen Orten

Rote YouTube-Logos mit verschiedenen Gesichtern und Schatten.

Es geht hier nicht um Schmink-Tipps

Mit der Sperre des „Putin-Senders“ zeigt YouTube, dass es seine eigene Bedeutung noch nicht verstanden hat. Warum dieser politische Akt brisant ist

Mehrere deutsche Boulevardmagazine mit Angela Merkel auf den Titelseiten.

Ehejahre einer Kanzlerin

Wer Angela Merkels Erfolgsrezept in Gänze verstehen will, sollte Blättchen wie „frau aktuell“ oder „Freizeit Woche“ lesen

Was von Kabul bleibt

Wie erfahren wir etwas über die Zustände in Afghanistan, wenn alle Reporter:innen das Land verlassen haben?

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Faschismus ist keine Meinung

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Hardcover, gebunden

236 Seiten

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Vom 20. August bis 20. September 2026.

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