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      <title>Umwelt</title>
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      <pubDate>Sun, 23 Jul 2017 15:05:01 +0200</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Umwelt</title>
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        <title><![CDATA[Billig-Shopping | Ultrabillig shoppen auf Temu: Ist es unmoralisch, wenn ich hier bestelle?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Temu boomt in Deutschland: 200.000 Pakete sollen hier pro Tag ausgeliefert werden. Das hat Konsumkritiker auf den Plan gerufen: Versündigen sich Käufer an Umwelt, Sozialstandards und Moral, wenn sie bei dem chinesischen Onlineriesen kaufen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/temu-ultrabillig-produkte-aus-china-online-shoppen-ist-das-unmoralisch/@@images/image-1000-6ef99b4ced538f215e23054a873d60f8.jpeg" alt="Ultrabillig shoppen auf Temu: Ist es unmoralisch, wenn ich hier bestelle?" title="Ultrabillig shoppen auf Temu: Ist es unmoralisch, wenn ich hier bestelle?" height="562" width="1000" /></figure><p>Shoppen wie Milliard&#228;re: So will mir der chinesische Billigh&#228;ndler Temu das Bestellen in seinem Online-Shop schmackhaft machen. Regelrecht verfolgt f&#252;hle ich mich auf Youtube und Instagram, die mir permanent Videos von Modebloggern anzeigen, die ihre neuesten Temu-&#8222;Hauls&#8220; vorf&#252;hren. Temu ist &#252;berall. Das ist Teil der Strategie der Firma, die massiv auf Social Media pr&#228;sent ist und eine Art Shopping-Schneeballsystem entwickelt hat: Der Kunde wird mit immer neuen Rabatten gek&#246;dert. Hierf&#252;r muss er nur seine Freunde einladen, ebenfalls bei Temu zu bestellen. Rund 500 Millionen US-Dollar investiert Temu pro Quartal in Marketing und Werbung. Mit Erfolg: Jeder vierte Befragte gibt in einer <a href="https://www.appinio.com/de/pressemitteilungen/temu">Appinio-Umfrage</a> an, im letzten halben Jahr bei Temu bes</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 31 May 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marlen Hobrack</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Abfall | Schiffe versenken in Asien: Der Kampf gegen das Abwracken alter Frachter im Globalen Süden]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Auf den Ozeanen herrscht Gesetzlosigkeit: Deswegen können Reedereien ihre alten Schiffe unter schlimmsten Bedingungen in Südasien verschrotten lassen. Doch eine Allianz aus ErmittlerInnen und JuristInnen will das ändern.</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julia-lauter/reedereien-lassen-alte-frachter-im-globalen-sueden-abwracken/@@images/image-1000-9aae1631b40034606674c49ed6337c76.jpeg" alt="Schiffe versenken in Asien: Der Kampf gegen das Abwracken alter Frachter im Globalen Süden" title="Schiffe versenken in Asien: Der Kampf gegen das Abwracken alter Frachter im Globalen Süden" height="562" width="1000" /></figure><p>Fast alles, was uns geh&#246;rt, war schon mal auf hoher See. Unsere Hosen, unser Schreibtisch, unser Kaffee. Auf dem Weg durchqueren sie die Ozeane mit maximal 30 km/h auf <a href="https://ifa-forwarding.net/blog/sea-freight-in-europe/types-of-cargo-shipped-by-sea-freight-transport/">Massengutfrachtern und Containerschiffen</a> &#8211; Unget&#252;men aus Zehntausenden Tonnen <a href="https://www.wiwo.de/technologie/wirtschaft-von-oben/wirtschaft-von-oben-122-werften-wo-die-neuen-containerschiffe-gebaut-werden/27601004.html">Stahl</a>, gro&#223; wie Hochh&#228;user. Bleiben sie stecken, wie 2021 im Suezkanal, stockt auch unser Alltag. Liefern sie nach Plan, sind diese Frachter <a href="https://worldoceanreview.com/de/wor-1/transport/der-weltseeverkehr/">das ultimative Schmiermittel</a> der globalen Konsum-Maschinerie: Sie bringen das Mobiltelefon aus China, das Hemd aus Indien, die <a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Energie/Verwendung/Tabellen/einfuhr-steinkohle-jaehrlich.html">Steinkohle</a> aus Australien. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/wie-viele-schiffe-sind-weltweit-auf-den-meeren">90 Prozent</a> des weltweiten Warenverkehrs laufen &#252;ber die Meere. Die Reedereien in Kopenhagen, Hamburg oder Athen machen damit ein Milliardengesch&#228;ft. Ein schmutziges.</p><div class="placeholder-authorbio clearfix">
    <div id="placeholder-image-3" class="pts-article-image" data-id="logo">Placeholder image-3</div><h1>New Blue Deal</h1><p><strong>Die Serie &#8222;Blue</strong></p></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 31 Oct 2023 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Julia Lauter</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Klima | Unsere letzte Hoffnung ist die kritische Masse]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Gesellschaft muss im Kampf gegen die Klimakrise ihren Kipppunkt erreichen. Wie wir die notwendigen Veränderungen noch durchsetzen können, um das 1,5-Grad-Ziel einzuhalten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/nach-dem-scheitern-von-glasgow-unsere-letzte-hoffnung-ist-die-kritische-masse/@@images/image-1000-1c1916bc339547f936f8a5f05b257fd4.jpeg" alt="Unsere letzte Hoffnung ist die kritische Masse" title="Unsere letzte Hoffnung ist die kritische Masse" height="562" width="1000" /></figure><p>Ab jetzt geht es schlicht und ergreifend: ums &#220;berleben. Der Klimapakt von Glasgow wirkt, trotz seiner zur&#252;ckhaltenden und diplomatischen Sprache, wie ein Selbstmordpakt. Nach so vielen vergeudeten Jahren des Leugnens, der Ablenkung und der Verz&#246;gerung ist es zu sp&#228;t f&#252;r schrittweise Ver&#228;nderungen. Eine echte Chance, die Erderw&#228;rmung um mehr als 1,5 Grad zu verhindern, gibt es nur, wenn die Treibhausgasemissionen jedes Jahr um rund sieben Prozent gesenkt werden: also schneller als im Jahr 2020, auf dem H&#246;hepunkt der Pandemie. </p><p>Die Klimakonferenz COP26 h&#228;tte ein Aus f&#252;r die Verbrennung fossiler Brennstoffe nach 2030 bringen m&#252;ssen. Stattdessen haben m&#228;chtige Regierungen einen Kompromiss zwischen unseren &#220;berlebensaussichten und</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 28 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>George Monbiot</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Koalition | Klima-Check: Ab jetzt befinden wir uns im Vormärz]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Von 2022 an wird jedes Jahr am 15. März geprüft, ob Ministerien und Sektoren ihre CO2-Einsparungsziele erfüllen. Wer sie verfehlt, muss nachbessern. Das Verfahren ist kein Papiertiger, sondern endlich Klimapolitik mit Biss</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hans-jochen-luhmann/ampel-aufgepasst-ab-jetzt-befinden-wir-uns-im-klima-vormaerz/@@images/image-1000-9b03daa09bd1bf026d3dff157a0592de.jpeg" alt="Klima-Check: Ab jetzt befinden wir uns im Vormärz" title="Klima-Check: Ab jetzt befinden wir uns im Vormärz" height="562" width="1000" /></figure><p>Im Feuilleton wird ahnungsvoll debattiert, ob eine wirkliche Klimapolitik demokratievertr&#228;glich sei. Nimmt man die Feuilleton-&#252;bliche &#220;berspitzung weg und f&#252;gt stattdessen Kenntnis des Politiksystems hinzu, so ist die Diagnose: Ja, die &#252;berkommene Machtverteilung in Deutschland wird nicht nur, sondern ist bereits wesentlich verschoben worden. Das wissen die Parteien der Ampelkoalition nat&#252;rlich. F&#252;r das allgemeine Publikum aber wird erst in der Zeit von M&#228;rz bis April 2022 der Vorhang gehoben werden.</p><p>Hintergrund ist die Art, wie Klimapolitik gegenw&#228;rtig gedacht und gemacht wird: Weil der menschengemachte Klimawandel, der Temperaturanstieg, proportional ist zur Gesamtmenge an emittierten Klimagasen, bedeutet das Aufhalten des Klimawandels (Netto-)</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 25 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jochen Luhmann</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Versiegelung | Wir fressen Fläche]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Jeden Tag verbraucht Deutschland mehr als 50 Hektar. Grund wird verbaut und besiedelt, Natur ausradiert. Was kann diesen Wahnsinn stoppen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kathrin-hartmann/wir-fressen-flaeche/@@images/image-1000-cbb86cd66d39e51f68ebdca637fbfc10.jpeg" alt="Wir fressen Fläche" title="Wir fressen Fläche" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Aussicht auf diese Wanderung klang eigentlich sch&#246;n: entlang eines m&#228;andernden Fl&#252;sschens, an Feldern vorbei und durch verwunschene einsame Auw&#228;lder. Also schnappte ich mir meinen Hund und setzte mich in die S-Bahn zum Ausgangspunkt der Tour, eine kleine Stadt nordwestlich von M&#252;nchen. Und ging los. Erst durch den Ort. Dann durch ein nicht enden wollendes Neubaugebiet. Entlang an und schlie&#223;lich auf einer gro&#223;en Stra&#223;e ohne Gehweg am Rande von Mais-Monokulturen. &#220;ber eine Br&#252;cke, unten die dr&#246;hnende Autobahn, und durch eine Unterf&#252;hrung, oben die Bundesstra&#223;e. Vorbei an M&#252;llverbrennungsanlage und Kl&#228;rwerk, dahinter Autobahnkreuz und Gewerbegebiet. Anderthalb deprimierende Stunden dauerte es, bis wir endlich dort</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 04 Jan 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Kathrin Hartmann</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Umwelt | Amtsschimmel  frisst Goldesel]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein fränkischer Schrotthändler erfindet eine vielversprechende Recyclinganlage für Elektronikmüll – dann bremst ihn die Bürokratie aus</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/annette-luebbers/amtsschimmel-frisst-goldesel/@@images/image-1000-d63243832e0734a0c8aca76be0dc3f3b.jpeg" alt="Amtsschimmel  frisst Goldesel" title="Amtsschimmel  frisst Goldesel" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor neun Jahren war Thomas Adamec drauf und dran, den Elektro-Recycling-Markt zu revolutionieren. Heute aber ist der fr&#228;nkische Unternehmer finanziell ruiniert. Er k&#228;mpft jetzt um sein Lebenswerk.</p><p>Adamec, der aus F&#252;rth kommt, hatte eine Anlage entwickelt, die Elektronikschrott zu 95 Prozent wiederverwertbar macht, schadstoffhaltige von schadstofffreien Kunststoffen trennt und die unbelasteten Kunststoffe dann wieder zur&#252;ck in den Rohstoffkreislauf bringt. Ein erstaunlicher Wiederverwertungsquotient, wenn man bedenkt, wie elektronische Altger&#228;te sonst gemeinhin entsorgt werden: Je nach Sch&#228;tzungen produziert die Menschheit jedes Jahr zwischen 20 und 50 Millionen Tonnen Elektrom&#252;ll: Smartphones, Rechner, Bildschirme, Drucker.</p><p>Die Warenwelt unseres st&#228;ndi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 31 Mar 2020 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Annette Lübbers</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Rohstoffe | Wie tief wollt ihr gehen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Ausbeutung des Meeresbodens ist nun technisch machbar. Es droht rücksichtslose Zerstörung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/wie-tief-wollt-ihr-gehen/@@images/image-1000-5c01c31c35651546346639e0108f6165.jpeg" alt="Wie tief wollt ihr gehen" title="Wie tief wollt ihr gehen" height="562" width="1000" /></figure><p>Sie ist eines der seltsamsten Wesen dieser Erde: die Schuppenfu&#223;schnecke. Sie lebt mehr als 2.300 Meter unter der Meeresoberfl&#228;che im nahen Umkreis von drei hydrothermalen Tiefseequellen am Grund des Indischen Ozeans. Gegen die erdr&#252;ckenden und grimmigen Lebensbedingungen dort hat Chrysomallon squamiferum,so ihr offizieller Name, eine bemerkenswerte Form des Schutzes entwickelt: Sie bildet ein Schneckenhaus aus Eisen.</p><p>Der 1999 entdeckte, mehrschichtige Eisensulfid-Panzer der Schuppenfu&#223;schnecke &#8211; er misst nur wenige Zentimeter im Durchmesser &#8211; hat zu ihrem Ungl&#252;ck bereits das Interesse des US-Verteidigungsministeriums auf sich gezogen. Wissenschaftler untersuchen ihre Gene nun, um herauszufinden, wie die Schnecke ihren eigenen Metallpanzer bildet.</p><p>Die For</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 10 Feb 2020 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Robin McKie</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Palmöl | Wir sind drauf]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Shampoo, Biokraftstoff, Nutella: Überall ist das Superfett drin. Günstig ist es, geschmeidig – und zerstörerisch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/wir-sind-drauf/@@images/image-1000-d33c3ce4520d3a30b45cda1d8f2ab5e8.jpeg" alt="Wir sind drauf" title="Wir sind drauf" height="562" width="1000" /></figure><p>Es war einmal, in einem fernen Land, ein Baum, der Zauberfr&#252;chte trug. Wer diese Fr&#252;chte presste, der gewann ein ganz besonderes &#214;l: Das &#214;l machte Seife seifiger, Chips knuspriger und Lippenstift geschmeidiger und verhinderte, dass Speiseeis schmolz. Wegen dieser wundersamen Eigenschaften kamen die Menschen von weit her, um die Frucht und ihr &#214;l zu kaufen. Da, wo die Frucht wuchs, rodeten die Menschen den Wald, damit sie noch mehr von den B&#228;umen pflanzen konnten &#8211; was ekelig rauchte und die Tiere aus dem Wald vertrieb. Wann immer der Wald brannte, erw&#228;rmten sich die L&#252;fte. Da waren die Menschen traurig, weil sie die Tiere des Waldes liebten und fanden, dass es bereits warm genug war. Ein paar Leute beschlossen deshalb, das &#214;l nicht mehr zu</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 May 2019 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Paul Tullis</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Umwelt | Kernkraft fürs Klima? Nein danke]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Fürsprecher der Kernenergie bringen sich gern als Klimaretter ins Spiel. Doch ihre Rechnung stimmt nicht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/anika-limbach/kernkraft-fuers-klima-nein-danke/@@images/image-1000-0692f48122849cb47d2d02594dc72416.jpeg" alt="Kernkraft fürs Klima? Nein danke" title="Kernkraft fürs Klima? Nein danke" height="562" width="1000" /></figure><p>Was machen Atomlobbyisten auf einer Klimakonferenz? Sie werben daf&#252;r, die gef&#228;hrlichste und teuerste Art, Strom zu erzeugen, als Klimaschutzma&#223;nahme wieder ins Gespr&#228;ch zu bringen. So geschehen bei der Klimakonferenz in Katowice: Kernkraftbef&#252;rworter priesen die angeblich gute CO&#8322;-Bilanz von Atomkraftwerken.</p><p>In Belgien fordern rechte Parteien wie die NVA eine Laufzeitverl&#228;ngerung der dortigen Atomkraftwerke &#252;ber das Jahr 2025 hinaus. Frankreich hat schon 2018 beschlossen, einen Gro&#223;teil der Atommeiler zehn Jahre l&#228;nger am Netz zu lassen. Mit dem urspr&#252;nglichen Plan, Atomstrom bis 2025 um die H&#228;lfte zu reduzieren, seien die Klimaschutzziele nicht zu erreichen, so das Argument der Regierung Macron. Auch die EU-Kommission beruft sich</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 09 May 2019 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Anika Limbach</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Glyphosat | Filzgericht]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/kathrin-hartmann/filzgericht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Das Urteil gegen Bayer/Monsanto macht deutlich: Die Justiz erledigt, was die Politik verpennt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kathrin-hartmann/filzgericht/@@images/image-1000-b1982c39e93c069760d99da775129db3.jpeg" alt="Filzgericht" title="Filzgericht" height="562" width="1000" /></figure><p>Mehr als 11.000 Klagen laufen derzeit in den USA gegen Monsanto, den US-Konzern, an dem sich der deutsche Chemieriese Bayer verschluckt haben k&#246;nnte. Doch verurteilt wurde Monsanto schon lange: Im Oktober 2016 tagte in Den Haag das Monsanto-Tribunal, ein symbolischer Prozess gegen den Saatgut- und Pestizidhersteller. F&#252;nf echte Richter untersuchten, ob die Monsanto-Gesch&#228;fte mit den UN-Leitprinzipien f&#252;r Wirtschaft und Menschenrechte vereinbar seien. Fran&#231;oise Tulkens, Richterin am Europ&#228;ischen Gerichtshof f&#252;r Menschenrechte, leitete das fingierte Verfahren, in dem 30 Zeugen aus f&#252;nf Kontinenten aussagten. Ein halbes Jahr sp&#228;ter legten die Richter ein Gutachten vor und beschuldigten Monsanto, gegen das Recht auf Nahrung, Gesundheit und eine gesu</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Kathrin Hartmann</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Kohleenergie | Klimaschutz kommt nicht vor]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Vorschlag der Kohlekommission ist zu mutlos, zu wenig, zu spät</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/anika-limbach/klimaschutz-kommt-nicht-vor/@@images/image-1000-4763275f31bb1574705e178069769314.jpeg" alt="Klimaschutz kommt nicht vor" title="Klimaschutz kommt nicht vor" height="562" width="1000" /></figure><p>Klimam&#228;&#223;ig sollten wir uns wohl langsam entscheiden: Steuern wir einen Temperaturanstieg von 1,5 Grad gegen&#252;ber dem vorindustriellen Zeitalter an? Und riskieren damit bereits, klimarelevanten Kipppunkten gef&#228;hrlich nahezukommen? Oder mehr noch: Nehmen wir eine Erderw&#228;rmung von zwei Grad in Kauf, bei der alle Korallenriffe verloren gehen, der Permafrostboden vollst&#228;ndig auftauen, das Artensterben sich beschleunigen w&#252;rde und bis 2100 zehn Millionen mehr Menschen vom ansteigenden Meeresspiegel betroffen w&#228;ren als bei einer Begrenzung auf 1,5 Grad?</p><p>Wir wissen, dass Deutschland, Europas gr&#246;&#223;ter Klimas&#252;nder, erheblich zur Erderw&#228;rmung beitr&#228;gt. Wir wissen auch, dass f&#252;r die Pro-Kopf-Emissionen &#8211; doppelt so hoch wie der w</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 05 Mar 2019 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Anika Limbach</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Buen vivir | Gut gemeint]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ecuador und Bolivien haben die Nachhaltigkeit in den Rang eines Staatsziels erhoben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lfb/gut-gemeint/@@images/image-1000-77738cb1f7b7e95b2a8673562deae836.jpeg" alt="Gut gemeint" title="Gut gemeint" height="562" width="1000" /></figure><p>Linke haben Schw&#228;chen. Zum Beispiel f&#252;r Utopien &#8211; und gro&#223;e Begriffe. Insbesondere seit dem Untergang des Realsozialismus ist das Bed&#252;rfnis danach gro&#223;. Einer dieser Begriffe, der vor etwa zehn Jahren in globale linke Debatten stie&#223;, kommt aus Lateinamerika. Als &#8222;buen vivir&#8220; befl&#252;gelt er die Fantasie postkolonialer Linker und Post-Wachstums-Theoretiker. Das ist verst&#228;ndlich, schon der Klang des Begriffs ist verhei&#223;ungsvoll: &#8222;buen vivir&#8220; &#8211; gut zu leben, das verspricht Harmonie und Bed&#252;rfnisbefriedigung und klingt nach einer Art politischer &#8222;dolce vita&#8220;. Dabei ist &#8222;buen vivir&#8220; eigentlich irref&#252;hrend. Urspr&#252;nglich hei&#223;t der Begriff &#8222;sumaq kawsay&#8220;, auf Kichwa</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 07 Jan 2019 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Leander F. Badura</dc:creator>
        
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      <item>
        <title><![CDATA[Die Buchmacher | Don'ts und Donuts]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kate Raworth versucht, die Wirtschaftswissenschaft zum Umdenken zu bewegen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/leonie-sontheimer/donts-und-donuts/@@images/image-1000-7403b60bcc854f365511abd8a65d5077.jpeg" alt="Don'ts und Donuts" title="Don'ts und Donuts" height="562" width="1000" /></figure><p>Wirtschaftswissenschaftliche Lehrb&#252;cher sind voller Grafiken und Modelle. Eine wesentliche Abbildung fehlt meist: die Entwicklung des Wirtschaftswachstums. Etwa, weil ohnehin jeder die exponentielle Kurve im Kopf hat? Oder weil die &#214;konomen nicht wissen, wie sie den Graphen weiterzeichnen sollen &#8211; steil in den Himmel oder ab einem gewissen Punkt wieder abfallend?</p><p>Kate Raworth beschreibt diese Uneinigkeit mit der Parabel eines Flugzeugs. Die eine H&#228;lfte der Passagiere ist davon &#252;berzeugt, dass das Flugzeug ewig weiterfliegen wird. Die andere H&#228;lfte glaubt nicht daran und m&#246;chte die Landung vorbereiten. Das Problem: Keiner wei&#223;, wie man landet. Wirtschaftswachstum ist ein zentrales Thema in Raworths Buch <em>Die Donut-&#214;konomie</em>. Die Autorin ist nicht p</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 16 Jun 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Leonie Sontheimer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Ernährung | Nicht gar in die Tüte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mehr als nur eine Sättigungsbeilage: Reis ist Spekulationsobjekt, Schmuggelgut und Klimakiller</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marius-hasenheit/nicht-gar-in-die-tuete/@@images/image-1000-a88cbafb3cc48fd50cf5460a7d811b98.jpeg" alt="Nicht gar in die Tüte" title="Nicht gar in die Tüte" height="562" width="1000" /></figure><p>Lung Bao baut Reis an, seit Jahrzehnten schon. Er lebt auf Koh Yao Noi, einer kleinen Insel im S&#252;den Thailands &#246;stlich von Phuket. Onkel Bao, wie er genannt wird, tr&#228;gt den Bart kurz und bewirtschaftet ein kleines Reisfeld auf der Westseite der Insel, mit Wasserb&#252;ffeln zum Pfl&#252;gen und wei&#223;en Reihern, die dazu dienen, Insekten und Fr&#246;sche von den Reispflanzen fernzuhalten.</p><p>Der Reis, Oryza sativa, ist in Thailand mehr als ein blo&#223;es Grundnahrungsmittel. Er sichert Leben, bringt Reichtum, kann die Macht von Staatsoberh&#228;uptern festigen oder sie st&#252;rzen. Lung Baos Ernte braucht er gr&#246;&#223;tenteils f&#252;r sich und seine Familie, den Rest verkauft er zum Verbrauch auf der Insel. Fr&#252;her war das bei den meisten Bauern in Thailand so, inz</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 12 Jun 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marius Hasenheit</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Ökologie | Kettensägenmassaker]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Im polnischen Białowieża kämpfen Umweltschützer gegen die Zerstörung durch die Holzwirtschaft</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marius-hasenheit/kettensaegenmassaker/@@images/image-1000-3a67ff145020c3c2e9a809ce704ca1ea.jpeg" alt="Kettensägenmassaker" title="Kettensägenmassaker" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer von Berlin aus mit dem Auto neun Stunden gen S&#252;den f&#228;hrt, kann in Konstanz ankommen. Wer nach Osten f&#228;hrt, erreicht in derselben Zeit das polnische Bia&#322;owie&#380;a an der Grenze zu Wei&#223;russland. Der dortige Nationalpark beheimatet eines der letzten verbliebenen Urwaldgebiete Europas. Dass bei &#8222;Urwald&#8220; vor allem tropische Landschaften vor dem inneren Auge erscheinen, kommt nicht von ungef&#228;hr. Zwar war Europa noch vor 2.000 Jahren dicht mit W&#228;ldern bewachsen, doch die mussten fast vollst&#228;ndig der Landwirtschaft, menschlichen Siedlungen und der Holzwirtschaft weichen. Die heutigen Forste sind fast ausschlie&#223;lich von Menschenhand angelegt. Viele von ihnen schon l&#228;ngst wieder verwildert &#8211; nur sind sie eben keine Urw&#228;ld</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 29 Nov 2017 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Marius Hasenheit</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Ernte | Sie schürfen rotes Gold]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Billige Tomaten erfordern billige Arbeit. Diese erledigen in Italien afrikanische Migranten. Manchen gelingen kleine Schritte aus der Ausbeutung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/franziska-tschinderle/sie-schuerfen-rotes-gold/@@images/image-1000-5afab065ac3f2d500402d981fe6f26d8.jpeg" alt="Sie schürfen rotes Gold" title="Sie schürfen rotes Gold" height="562" width="1000" /></figure><p>Padrone&#8220; nennt Soleyman, 22, seinen Boss, dessen Namen er nicht kennt. Der Boss ist ein italienischer Bauer, der Soleyman fr&#252;h morgens um vier Uhr aus dem Schlaf rei&#223;t, manchmal noch fr&#252;her. Anrufe dieser Art bedeuten: Es gibt Arbeit! Im Innenhof einer stillgelegten Milchfabrik erwachen die M&#228;nner auf ihren Matratzen. Mit Fahrr&#228;dern und Mopeds schw&#228;rmen sie in alle Richtungen aus. Sie schnallen Literflaschen auf die Gep&#228;cktr&#228;ger und st&#252;lpen sich Handschuhe &#252;ber die rauen H&#228;nde. Zwei Dinge haben die M&#228;nner hier gemeinsam. Erstens: Sie stammen aus dem Senegal und sind auf Schlepperbooten nach Europa gefl&#252;chtet. Zweitens: Sie erledigen einen Job, den in Italien l&#228;ngst niemand mehr machen m&#246;chte. Sie ernten Tomate</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 26 Sep 2017 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Franziska Tschinderle</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Ökonomie | Nieder mit dem Wachstum]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Inzwischen übertreffen die globalen Produktions- und Verbrauchs-Niveaus die Biokapazität unseres Planeten um fast 60 Prozent. Wieso wir jetzt weniger Wirtschaft brauchen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/netzpiloten/nieder-mit-dem-wachstum/@@images/image-1000-8fe1788bb0cef8870b5fd7db89922d65.jpeg" alt="Nieder mit dem Wachstum" title="Nieder mit dem Wachstum" height="425" width="756" /></figure><p>Was so erfrischend an den nachhaltigen <a href="https://sustainabledevelopment.un.org/?menu=1300">Entwicklungszielen der UN</a> ist, ist die Tatsache, dass sie die dazugeh&#246;rigen Spannungen zwischen der wirtschaftlichen Entwicklung und der &#214;kologie unseres Planeten ber&#252;cksichtigen. So scheint es zumindest. Die Einleitung best&#228;tigt es: <em>&#8222;Die Erde und ihr &#214;kosystem sind unser zu Hause&#8220;</em> heisst es dort und unterstreicht die Notwendigkeit, dass man <em>&#8222;Eins mit der Natur&#8220;</em> sein m&#246;chte. Sie verpflichten sich dazu, die globale Erderw&#228;rmung bei unter zwei Grad Celsius zu halten und fordert <em>&#8222;nachhaltige Strukturen f&#252;r die Produktion und den Verbrauch.&#8220;</em></p><p>Solch eine Ausdrucksweise signalisiert das Bewusstsein daf&#252;r, das etwas an unserem Wirtschaftssystem extrem schiefgegangen ist &#8211; da</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 24 Oct 2016 16:02:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jason Hickel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Interview | "Die Ökonomisierung der Natur ist ein Fehler"]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Barbara Unmüßig leitet die Heinrich-Böll-Stiftung und hält nicht viel von den Versprechungen des grünen Kapitalismus</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/die-oekonomisierung-der-natur-ist-ein-fehler/@@images/image-1000-5d31c44af8c864ad6f1a5fc8c2eca96c.jpeg" alt='"Die Ökonomisierung der Natur ist ein Fehler"' title='"Die Ökonomisierung der Natur ist ein Fehler"' height="425" width="756" /></figure><p>Wenn in Brasilien Kohle verbrannt wird, um Stahl zu schmelzen, dann werden dabei pro einer Tonne Roheisen 1,9 Tonnen CO2 ausgesto&#223;en. Jetzt ist die Industrie teils auf &#8222;gr&#252;nen Stahl&#8220; umgestiegen &#8211; denn der zieht angeblich sogar 1,1 Tonnen CO2 aus der Atmosph&#228;re. Klingt gut, hat aber einen Haken: F&#252;r gr&#252;nen Stahl wird teure Kokskohle durch billigeres Holz ersetzt, das aus schnell wachsenden Eukalyptusplantagen stammt. Warum das ein Problem und nicht &#8222;gr&#252;n&#8220; ist, erkl&#228;rt Barbara Unm&#252;&#223;ig im 2015 erschienenen Buch <em>Kritik der Gr&#252;nen &#214;konomie</em>. Unm&#252;&#223;ig, seit 2002 im Vorstand der den Gr&#252;nen nahestehenden Heinrich-B&#246;ll-Stiftung, analysiert dort die Strategie, den Kapitalismus gr&#252;n und nachha</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 12 Oct 2016 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Verkehr | Waschen ohne Wasser]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vor einem Jahr wurde der Abgasbetrug durch Industrie wie Politik zum Skandal. Hat das etwas an der deutschen Liebe zum Verbrennungsmotor geändert?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/susanne-goetze/waschen-ohne-wasser/@@images/image-1000-606201751d1e40d036f5c3b348fcc63e.jpeg" alt="Waschen ohne Wasser" title="Waschen ohne Wasser" height="425" width="756" /></figure><p>Zum fair gehandelten Kaffee gibt es in einem Biomarkt in Berlin- Kreuzberg den Blick auf den Parkplatz. Von der Hauptstra&#223;e biegen im Minutentakt kleine wie gro&#223;e Autos hierher ab, und dann noch auff&#228;llig viele sehr gro&#223;e: mit dem SUV, dem Sport Utility Vehicle samt CO2-Aussto&#223; &#252;ber den EU-Grenzwerten von 130 Gramm pro Kilometer, zum Bioeinkauf &#8211; das ist wirklich kein Klisch&#233;e.</p><p>Ein Familienvater in Strickpullover und Leinenhose stoppt seinen Einkaufswagen neben einem wei&#223;en Audi Q7: ein Diesel-SUV von zwei Tonnen Gewicht aus dem Hause VW. Zusammen mit seiner kleinen Tochter l&#228;dt er Biomilch und M&#246;hren in den ger&#228;umigen Kofferraum.</p><p>Nicht nur Bio liegt im Trend, sondern auch immer gr&#246;&#223;ere Personenkraftwagen. CO2-intensive G</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 04 Oct 2016 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Susanne Götze</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Umwelt | Wind statt Schweröl]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Frachter bringen Waren so billig wie dreckig über das Meer. An der Weser bauen Freiwillige nun eine saubere Alternative</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nora-marie-zaremba/wind-statt-schweroel/@@images/image-1000-bb5cbac2ec3c6e135abe305618717fa2.jpeg" alt="Wind statt Schweröl" title="Wind statt Schweröl" height="425" width="756" /></figure><p>&#8222;Wann er es leid war, &#8222;sich von der Gesellschaft einlullen zu lassen&#8220;, wie er sagt, wei&#223; Cornelius Bockermann nicht mehr genau. In seinem fr&#252;heren Leben fuhr er Porsche und besuchte edle Dinnerpartys. Das daf&#252;r n&#246;tige Geld hatte er im Offshore-Business verdient. Mit seiner eigenen Firma barg er Schiffswracks vor der afrikanischen K&#252;ste oder transportierte komplette &#214;l-Plattformen. Eine sprudelnde Geldquelle. Doch &#8222;sich einlullen lassen&#8220; ging irgendwann nicht mehr. Bockermann sah den Plastikm&#252;ll an den Str&#228;nden, die &#214;lteppiche havarierter Frachter. &#8222;Die konventionelle Schifffahrt ist eine Umweltschweinerei&#8220;, sagt Bockermann heute. Er meint Schiffe gro&#223; wie schwimmende St&#228;dte, bei denen eines bis</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 06 Jul 2016 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nora Marie Zaremba</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Umwelt | Kiffen schadet dem Marder  ]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/thorsten-schroeder/kiffen-schadet-dem-marder</link>
        <description><![CDATA[<strong>10.000 Tonnen Gras werden in den USA pro Jahr angebaut. Das Ökosystem leidet, die Rechtslage verschärft das Problem</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thorsten-schroeder/kiffen-schadet-dem-marder/@@images/image-1000-0d307713a69a67eb4b68e3bfcebe8fe0.jpeg" alt="Kiffen schadet dem Marder  " title="Kiffen schadet dem Marder  " height="425" width="756" /></figure><p>Eigentlich h&#228;tte das Problem schon vor Jahren gel&#246;st sein sollen. 2010 griffen die Verantwortlichen in Mendocino County mit einem Gesetz ein: K&#252;nftig solle Cannabis nur noch anbauen d&#252;rfen, wer sich bei den &#246;rtlichen Beh&#246;rden registriert und seine Pflanzen mit einem Chip versieht. So wollte die Verwaltung sicherstellen, dass Cannabisproduzenten zumindest die wichtigsten Umweltauflagen einhalten.</p><p>Doch nicht mal zwei Jahre sp&#228;ter schritt Washington ein und legte das Projekt auf Eis. Bundesermittler stellten bei Razzien einen Gro&#223;teil der Pflanzen sicher, verlangten die Herausgabe der Unterlagen &#8211; und drohten &#246;ffentlich damit, den Bezirk im Norden Kaliforniens zu verklagen.</p><p>W&#228;hrend die Staaten Colorado, Alaska, Oregon und Washington den Ko</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 04 Mar 2015 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Thorsten Schröder</dc:creator>
        
      </item>

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