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      <title>Politik</title>
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      <pubDate>Sun, 23 Jul 2017 15:04:59 +0200</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Politik</title>
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        <title><![CDATA[Ines Schwerdtner und das unberechenbare Viertel: Die Linke startet Wundertüten-Parteitag]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Gehaltsdeckel-Kompromiss in letzter Minute? Waffen für die Ukraine? Oder soll die Linke wie die KPÖ werden? Beim Parteitag in Potsdam sind Mehrheiten unabsehbar. Denn erstmals seit dem Boom stimmen viele Neu-Mitglieder als Delegierte mit ab</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nelli-tuegel/die-linke-startet-parteitag-ines-schwerdtner-und-das-unberechenbare-viertel/@@images/image-1000-fdbee1d99730759d64141e60e86053d2.jpeg" alt="Ines Schwerdtner und das unberechenbare Viertel: Die Linke startet Wundertüten-Parteitag" title="Ines Schwerdtner und das unberechenbare Viertel: Die Linke startet Wundertüten-Parteitag" height="562" width="1000" /></figure><p><span style="text-decoration: none;">Aufregende Zeiten sind es, in die dieser Bundesparteitag der Linken f&#228;llt: Die Bundesregierung schn&#252;rt ein Sparpaket, das heftiger ausfallen k&#246;nnte als die Agenda 2010. Die Linke w&#252;rde gern </span><a href="/autoren/nelli-tuegel/die-linke-ruft-zum-widerstand-kommt-es-jetzt-zu-sozialprotesten-in-deutschland" rel="noopener"><span>Anf&#252;hrerin der Proteste gegen die schwarz-rote Sparpolitik werden</span></a><span style="text-decoration: none;">. Doch die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-W&#252;rttemberg waren eine Entt&#228;uschung, der Einzug in die westdeutschen Landesparlamente <a href="/autoren/sebastian-friedrich/die-linke-verpasst-wohl-auch-in-rheinland-pfalz-landtag-vielleicht-besser-so" rel="noopener">misslang</a>.</span></p><p><span style="text-decoration: none;">Im Herbst stehen die n&#228;chsten Wahlen an: W&#228;hrend die Linke in Berlin Chancen hat, <a href="/autoren/nelli-tuegel/erst-new-york-dann-berlin-die-linke-elif-eralp-will-regierende-werden" rel="noopener">die Regierende B&#252;rgermeisterin zu stellen</a>, steht sie in Sachsen-Anhalt unter Druck, zusammen mit der CDU eine Regierungsbeteiligung der AfD zu verhindern. Ungern sprechen sie in der Partei &#252;ber <a href="/autoren/nelli-tuegel/linker-johannes-hecht-in-kommunalwahl-2024-in-vorpommern-kampfsport-in-bullerbue" rel="noopener">Mecklenburg-Vorpommern</a>: Dort regiert die Linke mit Manuela Schwe</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 01:43:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nelli Tügel</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Wie die Ukraine auf der „Autobahn des Todes“ mit Drohnen Russlands Nachschub unterbindet]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ukrainische Drohnen haben Russlands wichtigste Versorgungsroute zur Krim zur „Autobahn des Todes“ gemacht. Der Militärverkehr ist um 71 Prozent eingebrochen. Kann Russland seinen Krieg noch logistisch stemmen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ukraine-unterbindet-auf-der-autobahn-des-todes-mit-drohnen-russlands-nachschub/@@images/image-1000-cdf3eeb0114e82f1500b9681f7605a1c.jpeg" alt="Wie die Ukraine auf der „Autobahn des Todes“ mit Drohnen Russlands Nachschub unterbindet" title="Wie die Ukraine auf der „Autobahn des Todes“ mit Drohnen Russlands Nachschub unterbindet" height="562" width="1000" /></figure><p>Russische Milit&#228;rs nennen sie &#8222;Novorossiya&#8220;-Route: jene entscheidende Hauptversorgungslinie, die sich durch die von Moskau besetzten ukrainischen Gebiete schl&#228;ngelt und Rostow am Don in Russland &#252;ber die K&#252;ste des Asowschen Meeres mit Melitopol, <a href="/autoren/the-guardian/mariupol-die-zerstoerung-einer-stadt" rel="noopener">Mariupol</a> und mit der Krim verbindet.</p><p>Ukrainische Streitkr&#228;fte haben der Stra&#223;e R-280 zuletzt einen neuen Namen gegeben &#8211; &#8222;die Autobahn des Todes&#8220;. Denn ukrainische <a href="/autoren/the-guardian/drohnen-piloten-werden-gejagt-in-der-ukraine-machen-immer-mehr-frauen-den-job" rel="noopener">Drohnen</a> dominieren den Luftraum &#252;ber der Stra&#223;e und jagen dort russische Milit&#228;rkonvois.</p><h2>Was Wolodymyr Selenskyj &#252;ber die Zahl solcher Angriffe sagt</h2><p>Die Stra&#223;e, die seit Ende Mai fast vollst&#228;ndig f&#252;r den zivilen Verkehr gesperrt ist, ist f&#252;r Moskau besonders wichtig. Denn sie ist der wichtigs</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 20:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Peter Beaumont</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[USA | Macht Trump die USA stärker oder schwächer? Was uns das Iran-Abkommen lehrt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die USA haben einen Krieg in Nahost geführt und sind an Grenzen gestoßen. Seitdem ist vom amerikanischen Niedergang die Rede. Aber was, wenn der Abstieg in Wahrheit ein Neustart ist? Über ein Land, das sich vom Imperialismus verabschiedet</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/georg-fuelberth/macht-trump-die-usa-staerker-oder-schwaecher-was-uns-das-iran-abkommen-lehrt/@@images/image-1000-ed32c86ec2896b3ff0a6d08de6dae315.jpeg" alt="Macht Trump die USA stärker oder schwächer? Was uns das Iran-Abkommen lehrt" title="Macht Trump die USA stärker oder schwächer? Was uns das Iran-Abkommen lehrt" height="562" width="1000" /></figure><p>Wieder h&#246;ren wir: Jetzt sei es aber wirklich so weit mit dem &#8222;American Decline&#8220;. Mit ihrem Angriffskrieg gegen den Iran seien die <a href="//thema/usa" rel="noopener">USA</a> an ihre Grenzen geraten. Das mag schon sein. Aber vielleicht ist das gerade gut f&#252;r sie. Zumindest dann, wenn man aus Fehlern lernt und die verbleibenden M&#246;glichkeiten erkennt und nutzt.</p><p>In Vietnam erlebten die USA ein milit&#228;risches wie moralisches Desaster, das nicht geringer war als ihr gegenw&#228;rtiges Abenteuer im Nahen und Mittleren Osten. Auch der R&#252;ckzug aus Afghanistan war blamabel. In jedem dieser F&#228;lle sah man ein Zeichen ihres unaufhaltsamen Niedergangs.</p><p>Aber in Vietnam rechnet man inzwischen anders: Mit den USA hatte man f&#252;nfzehn Jahre &#196;rger, mit China zweitausend. Man ist inzwischen mit den Nor</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 16:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Georg Fülberth</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Showdown in Bogota: Gewinnt Trumps Favorit de la Espriella die Wahl in Kolumbien?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Er nennt sich „Tiger“ und war einmal Mafia-Anwalt, jetzt will er einen Staatsabbau à la Javier Milei und spricht von Law and Order: Abelardo de la Espriella liegt vor der Stichwahl in Kolumbien vorn. Ganz Amerika schaut gespannt zu</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/dilger/showdown-in-bogota-gewinnt-trumps-favorit-espriella-die-wahl-in-kolumbien/@@images/image-1000-cf3d17a8ea06eb6dd9efdaf54d6bcc3f.jpeg" alt="Showdown in Bogota: Gewinnt Trumps Favorit de la Espriella die Wahl in Kolumbien?" title="Showdown in Bogota: Gewinnt Trumps Favorit de la Espriella die Wahl in Kolumbien?" height="562" width="1000" /></figure><p>Kolumbien steht vor einer Richtungswahl: Kann der linke Menschenrechtler Iv&#225;n Cepeda die &#246;kosoziale Reformpolitik von Pr&#228;sident Gustavo Petro fortsetzen oder <a href="/autoren/dilger/bei-der-praesidentenwahl-in-kolumbien-will-die-rechte-gross-aufraeumen" rel="noopener">kippt das Andenland am Sonntag in die F&#228;nge</a> des ultrarechten Mafia-Anwalts Abelardo de la Espriella, der sich &#8222;Tiger&#8220; nennt? Letzterer lag im ersten Wahlgang am 31. Mai drei Prozentpunkte vor Cepeda, und auch die letzten Umfragen sehen ihn vorne.<br/><br/>In <a href="/autoren/knut-henkel/vor-der-praesidentwahl-in-kolumbien-liegt-die-linke-mit-ivan-cepeda-vorn" rel="noopener">ganz Amerika wird diese Entscheidung mit Spannung</a> erwartet. US-Pr&#228;sident <a href="/autoren/dilger/die-linken-praesidenten-lateinamerikas-bieten-donald-trump-paroli" rel="noopener">Donald Trump mischte sich ganz direkt</a> ein: Der Ausgang der Stichwahl am 21. Juni sei &#8222;sehr wichtig f&#252;r die Zukunft Kolumbiens und seiner Beziehung zu den Vereinigten Staaten&#8220;, verk&#252;ndete er. Im Duell mit einem &#8222;radikalen linken Marxisten&#8220; sei es ihm</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 16:40:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gerhard Dilger</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[22 Ex-Staatschefs: „Die EU darf nicht die Augen vor Netanjahus Gräueltaten verschließen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>22 ehemalige Regierungschefs – darunter Sigmar Gabriel und Herta Däubler-Gmelin – fordern in einem offenen Brief, das EU-Assoziierungsabkommen mit Israel auszusetzen. Wird Brüssel diesmal handeln?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/sigmar-gabriel-eu-darf-augen-nicht-vor-netanjahus-graeueltaten-verschliessen/@@images/image-1000-65f09687b552b367d6df09f39f1a9cbe.jpeg" alt="22 Ex-Staatschefs: „Die EU darf nicht die Augen vor Netanjahus Gräueltaten verschließen“" title="22 Ex-Staatschefs: „Die EU darf nicht die Augen vor Netanjahus Gräueltaten verschließen“" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Europ&#228;ische Union gr&#252;ndet auf Rechtsstaatlichkeit. Ihre Gesetze und internationale Abkommen sind f&#252;r die Mitgliedstaaten verbindlich.</p><p>Umso alarmierender ist es, dass ihre Glaubw&#252;rdigkeit inzwischen in den Augen ihrer eigenen B&#252;rger und W&#228;hler &#8211; und auch weltweit &#8211; dadurch untergraben wird, dass ihr die moralische und politische F&#252;hrungsst&#228;rke bei der Durchsetzung des V&#246;lkerrechts und insbesondere der rechtlichen Bestimmungen des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und Israel fehlt.</p><p>Artikel 2 dieses Assoziierungsabkommens schreibt vor, dass die Beziehungen zwischen der EU und Israel sowie alle Bestimmungen des Abkommens auf <strong>der Achtung der Men&#173;schenrechte und demokratischer Grunds&#228;tze</strong> beruhen m&#252;ssen, die selbst wes</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 16:31:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Herta Däubler-Gmelin u.a.</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Honduras | Gewalt gegen Queere und Bauern in Honduras: Trägt Trump eine Mitschuld an der Eskalation?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Tötung von 20 queeren Menschen und das Massaker an Kleinbauern in Honduras sind alarmierend. Trotz internationaler Kritik bleibt die Aufklärungsquote erschreckend niedrig. Welchen Anteil hat der US-Präsident an der Situation?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/knut-henkel/honduras-traegt-trump-eine-mitschuld-an-der-gewalt-gegen-queere-und-bauern/@@images/image-1000-b6f34e3c54ea25621ea56d42a26f2660.jpeg" alt="Gewalt gegen Queere und Bauern in Honduras: Trägt Trump eine Mitschuld an der Eskalation?" title="Gewalt gegen Queere und Bauern in Honduras: Trägt Trump eine Mitschuld an der Eskalation?" height="562" width="1000" /></figure><p>Jennifer Cordova ist vorsichtig. &#8222;Ich bin gef&#228;hrdet, denn ich bin eine Transfrau und trete f&#252;r unsere Rechte ein. Das auch immer mal wieder in der &#214;ffentlichkeit&#8220;, sagt sie. Im Kopf hat sie aktuelle Zahlen: Zwischen 1. Januar und 15. Mai wurden <a href="/autoren/knut-henkel/honduras-warum-die-queere-community-in-angst-vor-der-praesidentschaftswahl-lebt" rel="noopener">20 Menschen aus der queeren Community in Honduras ermordet</a>, drei mehr im Vergleich zum Vorjahr.</p><p>&#8222;Kaum ein Mord wird aufgekl&#228;rt, mehr als 90 Prozent gehen straffrei aus &#8211; die T&#228;ter haben einen Freifahrtschein&#8220;, klagt Cordova. Auch das UN-B&#252;ro f&#252;r Menschenrechte weist besorgt auf die niedrige Aufkl&#228;rungsquote hin.</p><p>Cordova arbeitet f&#252;r die queere Organisation Mu&#241;ecas de Arco&#237;ris. Nachdem der <a href="/autoren/knut-henkel/honduras-die-rueckkehr-zu-einer-rechten-narco-diktatur-steht-an" rel="noopener">nationalkonservative Unternehmer Nasry Asfura</a> im Januar 2026 Pr&#228;sident wurd</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 15:38:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Knut Henkel</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[„Bitcoin ist der Wilde Westen“: Ein Informatiker rechnet mit der Krypto-Industrie ab]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>„Krypto boomt“: Der Informatiker Jürgen Geuter hält solche Sätze für Ideologie. Was steckt wirklich hinter dem Tech-Fortschrittsversprechen – und wie könnte ein „Web der Fürsorge“ aussehen, das Menschen statt Märkten dient? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thahn/juergen-geuter-bitcoin-ist-ein-schneeballsystem-informatiker-rechnet-ab/@@images/image-1000-4b355e6c99ac851d05ee7d7e9d0350fc.jpeg" alt="„Bitcoin ist der Wilde Westen“: Ein Informatiker rechnet mit der Krypto-Industrie ab" title="„Bitcoin ist der Wilde Westen“: Ein Informatiker rechnet mit der Krypto-Industrie ab" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Bitcoin macht reich, KI rettet die Demokratie, NFTs erm&#246;glichen Teilhabe f&#252;r alle &#8211; so lautet das Versprechen der Tech-Industrie. J&#252;rgen Geuter glaubt davon kein Wort. Der Informatiker und Blogger nennt sich selbst &#8222;Tech-De-Evangelist&#8220; und hat eine klare These: Hinter dem Fortschrittsversprechen steckt vor allem eines &#8211; die vollst&#228;ndige Durch&#246;konomisierung des Internets. Aber was w&#228;re die Alternative?</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: In deinen Texten und Vortr&#228;gen bezeichnest du dich selbst immer wieder als Tech-De-Evangelist. Was meinst du damit?</strong></p><p class="MsoNormal"><strong>J&#252;rgen Geuter:</strong> Ich richte mich damit haupts&#228;chlich gegen diejenigen, die uns immer wieder versprechen, durch technischen Fortschritt w&#252;rden all unsere Probleme gel&#246;st werden. Wir haben uns </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 12:49:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Till Hahn</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Die Ozeane kochen, die Zeit läuft ab: Was ein neuer Klimabericht Schockierendes offenbart]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>73 Forscher haben gerade den neuen Klimabericht vorgestellt – und die Zahlen sind alarmierend. Die Meereshitzewellen haben sich verdreifacht, in vier Jahren überschreiten wir die 1,5-Grad-Marke. Ist das noch umkehrbar?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/svenja-beller/neuer-klimabericht-2026-in-vier-jahren-ueberschreiten-wir-die-1-5-grad-marke/@@images/image-1000-a5fd0b2ca88fc93e9dbfce736a980110.jpeg" alt="Die Ozeane kochen, die Zeit läuft ab: Was ein neuer Klimabericht Schockierendes offenbart" title="Die Ozeane kochen, die Zeit läuft ab: Was ein neuer Klimabericht Schockierendes offenbart" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer h&#228;tte gedacht, dass das noch m&#246;glich ist? Es gibt wieder neue Hiobsbotschaften zur Klimakrise: &#8222;Das Klimasystem ver&#228;ndert sich in einem au&#223;ergew&#246;hnlich hohen Tempo&#8220;, sagt Klimaforscher William Lamb vom Potsdam-Institut f&#252;r Klimafolgenforschung. Er und 72 weitere Forschende haben den vierten Bericht &#8222;<a href="https://www.igccclimate.org/" rel="noopener">Indicators of Global Climate Change</a>&#8220; vorgestellt.</p><p>Die Idee dahinter ist, die zeitliche L&#252;cke zwischen den Sachstandsberichten des Weltklimarats zu schlie&#223;en &#8211; der letzte Bericht dieser Art liegt mehr als drei Jahre zur&#252;ck. Die Forschenden analysieren zw&#246;lf Klimaindikatoren, darunter Treibhausgasemissionen, <a href="/autoren/nick-reimer/2025-war-das-drittwaermste-jahr-deutschland-kam-beim-klimaschutz-nicht-voran" rel="noopener">Temperaturver&#228;nderungen</a>, Meeresspiegelanstieg und &#8211; ganz neu &#8211; die Tage mit marinen Hitzewe</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 12:03:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Svenja Beller</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Obama wanzt sich an Mamdani ran, nicht umgekehrt – was die Linke daraus lernen muss]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Beim Parteitag geht es um viel: Will sich Die Linke weiter Grünen, SPD und einem taumelnden Establishment anbiedern wie Heidi Reichinnek? Oder will sie etwas gegen die AfD bewirken? Bisher hat ihr Kampf gegen den Sozialabbau eine Leerstelle</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wimalasena/die-linke-muss-die-mamdani-alternative-zur-alternative-fuer-deutschland-werden/@@images/image-1000-b349768d4e10c97b3674290849ae9f15.jpeg" alt="Obama wanzt sich an Mamdani ran, nicht umgekehrt – was die Linke daraus lernen muss" title="Obama wanzt sich an Mamdani ran, nicht umgekehrt – was die Linke daraus lernen muss" height="562" width="1000" /></figure><p>Es gibt vermutlich wenige Politiker, denen es gelingt, <a href="/autoren/der-freitag/obama-presidential-center-in-chicago-bauherr-barack-gentrifiziert-seine-heimat" rel="noopener">Barack Obama</a> das Rampenlicht zumindest streitig zu machen. Wie es doch geht, machte der frisch gebackene linke <a href="/autoren/wimalasena/zohran-mamdani-wie-sieht-der-regierungsalltag-eines-klassenkaempfers-aus" rel="noopener">B&#252;rgermeister</a> von New York, Zohran Mamdani, Mitte April vor: Gemeinsam mit dem charismatischen Obama besuchte er einen Kindergarten in der Bronx; er begeisterte die Kinder fast noch mehr als der fr&#252;here US-Prasident.</p><p>Dass Obama &#252;berhaupt einen Auftritt mit dem sozialistischen Politiker absolvierte &#8211; obwohl er selbst eher wirtschaftsnahe Politik betrieb und jahrelang den linken Fl&#252;gel der Partei bek&#228;mpfte &#8211;, ist leicht zu erkl&#228;ren. An Mamdani f&#252;hrt kein Weg mehr vorbei. Die Popularit&#228;t seiner Forderungen nach einer Stadt, <a href="/autoren/nelli-tuegel/erst-new-york-dann-berlin-die-linke-elif-eralp-will-regierende-werden" rel="noopener">in der zu leben man sich leisten kann</a>, sein unbeirrtes E</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörg Wimalasena</dc:creator>
        
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      <item>
        <title><![CDATA[„Das Kriegsministerium ist vorbereitet“: Endet Trumps geheimer Iran-Deal wieder im Krieg?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nach drei Monaten Iran-Krieg hat Donald Trump einen Waffenstillstand verkündet. Selbst Republikaner nennen den Deal eine „Kapitulation“. Was hat der US-Präsident ausgehandelt? Und droht bald womöglich schon eine Fortsetzung des Konfliktes?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konrad-ege/3d-schach-mit-iran-wie-trump-seinen-fans-den-deal-verkaufen-will/@@images/image-1000-e47e31827fa05c4a04ebf9c09c689669.jpeg" alt="„Das Kriegsministerium ist vorbereitet“: Endet Trumps geheimer Iran-Deal wieder im Krieg?" title="„Das Kriegsministerium ist vorbereitet“: Endet Trumps geheimer Iran-Deal wieder im Krieg?" height="562" width="1000" /></figure><p>F&#252;r den 4. Juli, den amerikanischen Nationalfeiertag, hat Donald Trump ein rauschendes Fest versprochen. Es werde &#8222;die spektakul&#228;rste Trump-Kundgebung&#8220; aller Zeiten sein, ein &#8222;Tribut an Amerika&#8220;, schrieb er auf seiner Plattform. Das Mega-Ereignis kommt wenige Wochen nach der <a href="/autoren/the-guardian/donald-trump-wurde-80-boese-geburtstagsbotschaften-von-thunberg-ai-weiwei-co" rel="noopener">80. Geburtstagsfeier </a>mit K&#228;figkampf.</p><p>Trump tut etwas f&#252;r sein Image. Dieses Image vom Deal-Macher und &#252;berlegenen &#8222;3D-Schachspieler&#8220; <a href="/autoren/konrad-ege/trump-wird-80-was-dafuer-spricht-dass-der-us-praesident-verwirrter-ist-als-biden" rel="noopener">ist ziemlich angeschlagen</a> nach mehr als drei Monaten Iran-Krieg. Doch nun diese angebliche &#220;bereinkunft zum Waffenstillstand. Vielleicht hat Trump tats&#228;chlich einen Weg aus diesem selbstverursachten Dilemma gefunden? </p><p>US-Amerikaner w&#228;ren zumindest <a href="/autoren/the-guardian/iran-und-usa-das-abkommen-wird-den-krieg-als-alltag-fuer-millionen-nicht-beenden" rel="noopener">froh &#252;ber ein Kriegsende</a> und den R&#252;ckgang der kriegsbedingt</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konrad Ege</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ukraine-Krieg: Auf Putins Zusammenbruch zu warten, ist keine gute Strategie]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Viel ist derzeit von einem Zusammenbruch Russlands, gar von Putschplänen gegen Putin, zu hören. Doch seine Karten sind besser, als man glauben möchte. Er steht vor der Einnahme einer wichtigen Stadt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gerd-meissner/ukraine-krieg-auf-putins-zusammenbruch-zu-warten-ist-keine-gute-strategie/@@images/image-1000-abcf3853a0ce377a83c81d3aef6bebd7.jpeg" alt="Ukraine-Krieg: Auf Putins Zusammenbruch zu warten, ist keine gute Strategie" title="Ukraine-Krieg: Auf Putins Zusammenbruch zu warten, ist keine gute Strategie" height="562" width="1000" /></figure><p>Bundeskanzler Friedrich Merz sieht Anlass zu Optimismus, was ein Ende des Krieges in der Ukraine angeht. Vor dem G-7-Gipfel im franz&#246;sischen Evian-Les-Bains sagte er am 15. Juni: &#8222;Hier kann sich erstmals langsam ein Fenster f&#252;r die Diplomatie &#246;ffnen&#8220;. Die <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/g7-gipfel-evian-102.html" rel="noopener">Begr&#252;ndung des Kanzlers</a>: &#8222;Die Ukraine befindet sich heute in einer Position der St&#228;rke. Russland kann milit&#228;risch nicht gewinnen, zudem ist seine Wirtschaft angeschlagen&#8220;.</p><h2>Russland ist auf dem Boden weiterhin zu Offensivaktionen f&#228;hig </h2><p>Das sollen die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/g7-evian-genf-proteste" rel="noopener">weiteren Russland-Sanktionen</a> noch f&#246;rdern, die auf jenem Gipfel beschlossen wurden. Doch des Kanzlers Argument hat ein Problem: Es unterscheidet nicht zwischen taktischer und strategischer Lage der Konfliktparteien. Taktisch befind</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 18:28:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gerd Meißner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Großbritannien | Pogrom in Belfast, Wahl in Makerfield: Wie das „Yookay"-Meme Labour vor sich her treibt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die radikale Rechte im Vereinigten Königreich reitet auf einer emotionalen, gewaltförmigen Welle, die auf Social Media angeheizt wird. Jetzt scheint Labour-Hoffnung Andy Burnham einzuknicken. Was kann man dagegen tun?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/pogrom-in-belfast-wahl-in-makerfield-das-rechte-yookay-meme-macht-politik/@@images/image-1000-2fbc1909ff5d1dc9156b74151c93c9e6.jpeg" alt='Pogrom in Belfast, Wahl in Makerfield: Wie das „Yookay"-Meme Labour vor sich her treibt' title='Pogrom in Belfast, Wahl in Makerfield: Wie das „Yookay"-Meme Labour vor sich her treibt' height="562" width="1000" /></figure><p>Es geht nicht nur um <a href="/der-machtkampf-bei-labour-ist-voll-entbrannt-aber-noch-nicht-entschieden" rel="noopener">die Zukunft von Premierminister Keir Starmer</a>, wenn der paradigmatische Labour-Stammbezirk Makerfield dieser Tage zur Nachwahl schreitet. Es geht auch um die Frage, ob sich die Leute von einer Vision f&#252;r das Vereinigte K&#246;nigreich leiten lassen &#8211; oder von den Niedergangserz&#228;hlungen auf ihren Handys.</p><p>Die &#214;ffentlichkeit ist heute von Bildern geflutet, die es fr&#252;her nur vor Gericht gab. Dieses <a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama/archiv/2001/Gequaelt-und-getoetet-Mordvideos-im-Internet,erste7550.html" rel="noopener">Snuff-Videos</a> &#228;hnelnde Material vom Raub&#252;berfall bis zum Gewaltexzess ist Alltag, oft sogar in Echtzeit. Dazu z&#228;hlen auch die entsetzlichen <a href="/autoren/the-guardian/haben-x-und-elon-musk-die-rassistischen-ausschreitungen-in-belfast-befeuert" rel="noopener">Aufnahmen aus Belfast von vergangener Woche</a>, auf denen &#8211; mutma&#223;lich &#8211; ein sudanesischer Fl&#252;chtling einen wei&#223;en Mann mit einem Messer angreift. Der Rechtsextreme Tommy Robinson</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 18:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jason Okundaye</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Jasmina Kuhnke: Ich habe meinen Social-Media-Account gelöscht. Linkssein bleibt Handarbeit]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sie war eine der bekanntesten politischen Stimmen im Netz – dann löschte sie ihren reichweitenstärksten Account. „Quattromilf“ Jasmina Kuhnke erklärt, warum Likes nicht alles sind im Leben. Und wie linker Online-Aktivismus erfolgreich ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/quattromilf-jasmina-kuhnke-deswegen-habe-ich-meinen-account-geloescht/@@images/image-1000-819c13bcd75acd93d5724a0c71b17051.jpeg" alt="Jasmina Kuhnke: Ich habe meinen Social-Media-Account gelöscht. Linkssein bleibt Handarbeit" title="Jasmina Kuhnke: Ich habe meinen Social-Media-Account gelöscht. Linkssein bleibt Handarbeit" height="562" width="1000" /></figure><p>Ich sitze gerade an meinem veralteten Laptop in der K&#252;che, w&#228;hrend drei von vier Kindern krank sind, und versuche, die richtigen Worte zu finden, um mich der Diskussion um Social-Media-Aktivismus anzuschlie&#223;en. Und so k&#246;nnte man den Beginn meiner vermeintlichen Online-Karriere durchaus treffend beschreiben. Als alleinerziehende Mutter war ich &#246;konomisch und sozial ausgeschlossen.</p><p>Der Sozialdarwinismus h&#228;tte es mir im Grunde verunm&#246;glichen m&#252;ssen, stattzufinden. Dabei spielt es keine Rolle, ob nun im Realen oder online. Ich h&#228;tte stumme Beobachterin politischer Debatten sein d&#252;rfen, mehr aber auch nicht. Doch die Akzeptanz dessen lag mir fern. Dass meine Social-Media-Aktivit&#228;ten jedoch auf relativ viel Geh&#246;r <a href="/autoren/georg-seesslen/rechter-verlag-auf-der-buchmesse-in-italien-kleines-lehrstueck-im-kulturkampf" rel="noopener">gesto&#223;en sind</a>, hat </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:53:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jasmina Kuhnke</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Grundsicherung | „Geht nicht spurlos vorbei“: 3 Bürgergeldempfänger erzählen, wie das System sie zerstört]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Am 1. Juli tritt die neue Grundsicherung in Kraft – und der Druck auf Bürgergeldempfänger steigt. Hier erzählen drei Betroffene, was das wirklich bedeutet. Und warum das Klischee vom „faulen Arbeitslosen“ so gefährlich falsch ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-baehr/buergergeld-3-betroffene-erzaehlen-was-das-system-aus-ihnen-gemacht-hat/@@images/image-1000-1657669ba507982b3266e05b01c00621.jpeg" alt="„Geht nicht spurlos vorbei“: 3 Bürgergeldempfänger erzählen, wie das System sie zerstört" title="„Geht nicht spurlos vorbei“: 3 Bürgergeldempfänger erzählen, wie das System sie zerstört" height="562" width="1000" /></figure><p>Christel Kre&#223; pflegt ihre schwerbehinderte Tochter. Mathias Kleinert k&#252;mmerte sich jahrelang um seine kranke Mutter. Larissa Heller k&#228;mpft mit Depressionen. Drei unterschiedliche Lebensgeschichten, aus Baden-W&#252;rttemberg, Schleswig-Holstein und Bayern. Keiner dieser Menschen entspricht dem Bild des angeblich arbeitsunwilligen B&#252;rgergeldempf&#228;ngers, das in der &#246;ffentlichen Debatte dominiert. Trotzdem verbindet sie eine Erfahrung: Briefe, Nachweise, Termine, keine Perspektive &#8211; und immer wieder das Gef&#252;hl, sich gegen&#252;ber Beh&#246;rden rechtfertigen zu m&#252;ssen.</p><p>Mit der neuen <a href="/thema/grundsicherung" rel="noopener">Grundsicherung</a>, die am 1. Juli in Kraft tritt, wird dieser Druck sehr wahrscheinlich noch weiter steigen. K&#252;nftig drohen nach drei verpassten Terminen Totalsanktion</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Bähr</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Franziska Derichs | Psychologin im Bürgergeld: „Jens Spahn, komm mal selber in diese Lage!“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>2025 steckte die Psychologin Franziska Derichs wie viele andere Akademikerinnen für einige Zeit im Bürgergeld. Eine Erfahrung, die sie niemandem wünscht. Oder vielleicht doch einem gewissen CDU-Politiker?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/franziska-derichs-musste-wie-viele-akademiker-eine-zeitlang-buergergeld-beziehen/@@images/image-1000-42f3586a7cbca419ea85e98846ab418e.jpeg" alt="Psychologin im Bürgergeld: „Jens Spahn, komm mal selber in diese Lage!“" title="Psychologin im Bürgergeld: „Jens Spahn, komm mal selber in diese Lage!“" height="560" width="1000" /></figure><p>Franziska Derichs ist Psychologin und Psychotherapeutin. Und w&#252;tend auf Jens Spahn. Die 26-J&#228;hrige hat eine Forschungsstelle als Psychologin und ist au&#223;erdem Psychotherapeutin in Ausbildung in Nordrhein-Westfalen. Vergangenen Sommer sah ihre Situation anders aus. Denn nach ihrem Masterstudium und ihrer Approbation war sie einige Monate lang arbeitslos. &#8222;Mit drei Abschl&#252;ssen in der Tasche will man nicht B&#252;rgergeld beziehen&#8220;, sagt sie, auf jene Zeit zur&#252;ckblickend.</p><p>Der heutige Unions-Fraktionschef Spahn, ebenfalls ein NRWler, setzte 2020 als Gesundheitsminister des Kabinetts Merkel IV die psychotherapeutische Weiterbildung um. &#8222;Das wurde nicht zu Ende gedacht&#8220;, befindet Derichs.</p><p>Nach ihrer Approbation soll sie eine besser bezahlte Weiterbil</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sarah Yolanda Koss</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Rosanna Ruo | „Ich bin traumatisiert“: Wie eine Frankfurterin mit zwei Kindern in die Notunterkunft kam]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Rosanna Ruo ist gelernte Schauspielerin. Doch seit der Trennung von ihrem Mann ist sie arbeitslos, alleinerziehend und lebt mit zwei Kindern in einer Notunterkunft – Bettwanzen inklusive. Wie kommt sie aus dem Bürgergeld-Horror wieder raus?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/rosanna-ruo-bezieht-buergergeld-und-lebt-mit-zwei-kindern-in-einer-notunterkunft/@@images/image-1000-0cfc297a60f68e1755f6ef560201c516.jpeg" alt="„Ich bin traumatisiert“: Wie eine Frankfurterin mit zwei Kindern in die Notunterkunft kam" title="„Ich bin traumatisiert“: Wie eine Frankfurterin mit zwei Kindern in die Notunterkunft kam" height="560" width="1000" /></figure><p>Rosanna Ruo wohnt in einem ehemaligen Hotel. Doch ihre Erz&#228;hlungen klingen alles andere als glamour&#246;s: ein Zimmer, eine Gemeinschaftsk&#252;che, eine provisorische Kochplatte. Wochentags f&#228;hrt sie am Morgen mit ihrer einj&#228;hrigen Tochter und ihrem dreij&#228;hrigen Sohn auf dem Lastenrad eine Stunde lang zur Kita in ein anderes Stadtviertel. Zwischen Spielplatz, Petitionen und Gute-Nacht-Geschichten sitzt sie mit ihren Kindern in trostlosen Spielecken von Jobcentern und reicht Antr&#228;ge ein.</p><p>Die 37-J&#228;hrige ist arbeitslos und bezieht <a href="/thema/buergergeld" rel="noopener">B&#252;rgergeld</a>. Seit der Trennung von ihrem Mann lebt Ruo mit zwei ihrer drei Kinder in Notunterk&#252;nften in Frankfurt am Main. Sie ist geb&#252;rtige Frankfurterin mit italienischer Staatsb&#252;rgerschaft.</p><p>Auch ihre Eltern wohnen </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sarah Yolanda Koss</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Er weiß, warum Arbeiter die AfD wählen. Aber wollen Linke seine Antwort hören?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Immer mehr Arbeiter wählen AfD. Nicht aus Dummheit, sondern aus Wut. Wie lässt sich das ändern? Christian Barons Lösung wird vielen Linken nicht gefallen. Denn das eigentliche Problem sitzt nicht in den Wahlkabinen – sondern in Berlin-Mitte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/cbaron/christian-baron-ich-weiss-warum-arbeiter-die-afd-waehlen-wollen-linke-es-hoeren/@@images/image-1000-a4b87cb998fbebd185a67b88f0a78d3c.jpeg" alt="Er weiß, warum Arbeiter die AfD wählen. Aber wollen Linke seine Antwort hören?" title="Er weiß, warum Arbeiter die AfD wählen. Aber wollen Linke seine Antwort hören?" height="562" width="1000" /></figure><p>Um sich gegen ein System auflehnen zu k&#246;nnen, muss man erst einmal Teil davon sein. Der Satz stammt von der Schriftstellerin und <a href="/autoren/marlen-hobrack" rel="noopener"><em>Freitag</em>-Autorin Marlen Hobrack</a>. Er steht in ihrem <a href="/autoren/marlen-hobrack/marlen-hobracks-klassenbeste-wie-herkunft-unsere-gesellschaft-spaltet" rel="noopener">sehr empfehlenswerten Buch <em>Klassenbeste</em></a>. Pr&#228;ziser l&#228;sst sich kaum ausdr&#252;cken, warum sich in der BRD die mit Abstand unbeliebteste Bundesregierung aller Zeiten am Ruder halten kann.</p><p>Eine Regierung, die den ohnehin nur noch als Ruine erkennbaren <a href="/autoren/christoph-butterwegge/reform-gipfel-im-kanzleramt-wer-morgen-sicher-leben-will-muss-heute-kaempfen" rel="noopener">Sozialstaat final zertr&#252;mmern will</a>, um Geld herbeizuschaffen f&#252;r eine beispiellose Aufr&#252;stung, mit der die Deutschen im internationalen Kriegsgeschehen wieder zu alter Gro&#223;mannssucht finden sollen. Eine Regierung auch, deren schwerreicher Kanzler Friedrich Merz (CDU) sich in der Beschimpfung und Verh&#246;hnung derer &#252;bt, die seine</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Christian Baron</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Im Gespräch | Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano: „Es ist unsere Aufgabe, diese Wut aufzunehmen"]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/schwerdtner-und-pantisano-im-gespraech-sozialer-protest-ist-sache-der-linken</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Linke wählt einen neuen Vorstand. Die Kandidaten Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano wollen die Arbeiterklasse zurückgewinnen und israelkritische Neumitglieder einbinden. Aber haben sie einen Plan gegen AfD, Merz und die Resignation?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/schwerdtner-und-pantisano-im-gespraech-sozialer-protest-ist-sache-der-linken/@@images/image-1000-4eb4759c647be5f7123f92711670f463.jpeg" alt='Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano: „Es ist unsere Aufgabe, diese Wut aufzunehmen"' title='Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano: „Es ist unsere Aufgabe, diese Wut aufzunehmen"' height="562" width="1000" /></figure><p>Sie wollen bei dem anstehenden Parteitag der Linken in Potsdam als Vorsitzende gew&#228;hlt werden: Ines Schwerdtner, die erneut antritt, und Luigi Pantisano, der auf <a href="/autoren/nelli-tuegel/van-aken-nachfolge-darum-sind-die-kraefteverhaeltnisse-beim-linke-parteitag-offen" rel="noopener">Jan van Aken folgen will, der nicht mehr antritt</a>. Was sind ihre Antworten auf die Pl&#228;ne der Merz-Regierung? Ver&#228;ndern die vielen neuen Mitglieder die Art, wie die Partei auf den Ukraine-Krieg oder das Existenzrecht Israels blickt? Und was hilft wirklich gegen rechts?</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: Frau Schwerdtner, Herr Pantisano, es scheint, als h&#228;tte <a href="/thema/sahra-wagenknecht" rel="noopener">Sahra Wagenknecht</a> am Ende doch recht behalten: Die Linke ist jetzt eine Partei f&#252;r Lifestyle-Linke. Wo Wagenknecht allerdings danebenlag: Damit kann man sehr erfolgreich sein, jedenfalls was die <a href="https://www.wahlrecht.de/umfragen/" rel="noopener">Umfragen</a> angeht, wo Sie bei 10 Prozent und mehr liegen.</strong></p><p class="interview-answer"><strong>Ines Schwerdtner</strong>: Ich w&#25</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Bähr und Pepe Egger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die USA machen Frieden mit dem Iran. Doch Trumps Hintergedanke dabei bedroht Netanjahu]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/sabine-kebir/usa-iran-frieden-was-ist-trumps-hintergedanke-und-was-bedeutet-er-fuer-israel</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/sabine-kebir/usa-iran-frieden-was-ist-trumps-hintergedanke-und-was-bedeutet-er-fuer-israel</link>
        <description><![CDATA[<strong>Am 19. Juni wollen sich die USA und der Iran in Genf treffen, um den Krieg am Golf zu beenden. Doch was Trump dabei wirklich plant, alarmiert Netanjahus Regierung. Setzt Washington fortan auf die israelische Opposition?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sabine-kebir/usa-iran-frieden-was-ist-trumps-hintergedanke-und-was-bedeutet-er-fuer-israel/@@images/image-1000-c22f3297fb0bf5d98f05943db25cccb2.jpeg" alt="Die USA machen Frieden mit dem Iran. Doch Trumps Hintergedanke dabei bedroht Netanjahu" title="Die USA machen Frieden mit dem Iran. Doch Trumps Hintergedanke dabei bedroht Netanjahu" height="562" width="1000" /></figure><p>Weltweit wurde Donald Trumps Verlautbarung &#252;ber ein <a href="https://edition.cnn.com/2026/06/15/world/live-news/iran-war-g7-summit" rel="noopener">nun tats&#228;chlich zustande gekommenes Abkommen</a> mit dem Iran viel Glaube geschenkt. Das lag wohl einmal mehr an der zunehmend verzweifelten Hoffnung auf die baldige &#214;ffnung der Stra&#223;e von Hormus und eine dadurch erm&#246;glichte Beruhigung der Energiem&#228;rkte sowie der Inflation.</p><p>Urspr&#252;nglich hie&#223; es, dass ein diesbez&#252;gliches Papier schon am 14. Juni unterzeichnet werden k&#246;nne &#8211; wohl nicht zuf&#228;llig der Tag von <a href="/autoren/the-guardian/donald-trump-wurde-80-boese-geburtstagsbotschaften-von-thunberg-ai-weiwei-co" rel="noopener">Trumps 80. Geburtstag</a>. Ein solches Geschenk wollte der Iran dem amerikanischen Pr&#228;sidenten aber offenbar nicht machen. Jedenfalls sollen die Signaturen erst am 19. Juni in Genf gesetzt werden.</p><p>Golfstaaten, die bislang noch versuchten, Vermittlungsdienste zu leisten, kommen daf&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:58:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sabine Kebir</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Endlich Freitag: Der Kollege für die WM-Redaktionswette tut mir besonders leid]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wie steht es um die WM-Stimmung – und wie um die Kaffeemaschine in unserer Redaktion? Es gibt heute aber auch ernste Themen. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philip-grassmann/endlich-freitag-selbst-unsere-redaktionswette-entfacht-keine-leidenschaft-mehr/@@images/image-1000-7191cf37213e0082773eda1808c982e4.jpeg" alt="Endlich Freitag: Der Kollege für die WM-Redaktionswette tut mir besonders leid" title="Endlich Freitag: Der Kollege für die WM-Redaktionswette tut mir besonders leid" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>die Fu&#223;ball-WM hat ihre erste Sensation, Europameister Spanien hat es gegen Kap Verde nicht hingekriegt, ein Tor zu schie&#223;en. Das Spiel ging unentschieden aus. Fr&#252;her, als man noch nicht f&#252;r komplett verr&#252;ckt gehalten wurde, wenn man sagte, man wolle alle WM-Spiele sehen, h&#228;tte der Bl&#228;tterwald gerauscht, wie man unter Journalisten zu sagen pflegte. Wahnsinn!</p><p>In dieser &#252;berblickslosen, ausufernden <a href="/thema/fussball-weltmeisterschaft" rel="noopener">Fu&#223;ball-WM des Jahres 2026</a> bewirkt das Ergebnis bei mir wenig mehr als eine hochgezogene Augenbraue: Ah ja, interessant, da habe ich wohl was verpasst. Es h&#228;tten so sch&#246;ne Wochen werden k&#246;nnen! Aber diese WM weckt wirklich so gar keine Leidenschaft in mir. Danke, FIFA. Danke, Trump.</p><p>Besonders leid tut mir der lieb</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:38:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philip Grassmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Liebe Nummer 47: Sie altern schnell“: Vergiftete Glückwünsche zu Trumps 80. Geburtstag]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Donald Trump ist 80 geworden, doch die Glückwünsche sind alles andere als herzlich. Künstler und Denker wie Greta Thunberg und Ai Weiwei äußern ihre Kritik und zeigen, welche Spuren seine Politik hinterlässt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/donald-trump-wurde-80-boese-geburtstagsbotschaften-von-thunberg-ai-weiwei-co/@@images/image-1000-ca60dc2a41b3448254e784e6bf648ee5.jpeg" alt="„Liebe Nummer 47: Sie altern schnell“: Vergiftete Glückwünsche zu Trumps 80. Geburtstag" title="„Liebe Nummer 47: Sie altern schnell“: Vergiftete Glückwünsche zu Trumps 80. Geburtstag" height="562" width="1000" /></figure><p><em>Er &#252;berlebte ein Attentat, wurde zweimal fast seines Amtes enthoben, stand vor Gericht und kehrte dennoch ins Wei&#223;e Haus zur&#252;ck. Er entfachte Konflikte, h&#246;hlte staatliche Strukturen aus, und brachte einen Gro&#223;teil der internationalen Gemeinschaft gegen sich auf. Nun vollendet Donald Trump sein achtes Lebensjahrzehnt. Prominente K&#252;nstler, engagierte Aktivistinnen und einflussreiche Intellektuelle richteten Worte an ihn zu diesem Anlass. Doch wie spricht man jemandem gegen&#252;ber, dem offenkundig jedes Schamgef&#252;hl abhandengekommen ist?</em></p><h2>Piers Morgan</h2><div id="placeholder-image-1" class="pts-article-image" data-id="piers-morgan">Placeholder image-1</div><p>Happy Birthday, Donald! Ich glaube, ich darf so vertraut sein, Mr. President &#8211; wir kennen uns schlie&#223;lich seit 20 Jahren. Die Welt wird deinen gro&#223;en Tag zweifellos auf vielerle</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Piers Morgan, Greta Thunberg u.a.</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Dieses Interview fand im Gefängnis statt! „Bereue die Tat nicht“, sagt Palästina-Aktivist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Daniel Tatlow-Devally steht vor Gericht, weil er mit den palästinasolidarischen „Ulm 5“ den israelischen Rüstungskonzern Elbit Systems attackierte. Seit neun Monaten sitzt er oft 23 Stunden am Tag in einer Zelle. Hat er damit gerechnet?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ulm-5-bereut-daniel-tatlow-devally-seine-attacke-auf-israelische-ruestungsfirma/@@images/image-1000-934dcce927027c8259f5edaaed640e45.jpeg" alt="Dieses Interview fand im Gefängnis statt! „Bereue die Tat nicht“, sagt Palästina-Aktivist" title="Dieses Interview fand im Gefängnis statt! „Bereue die Tat nicht“, sagt Palästina-Aktivist" height="562" width="1000" /></figure><p>Anfang Juni in Ulm in Baden-W&#252;rttemberg: Die Fenster am Backsteingeb&#228;ude der Au&#223;enstelle der Justizvollzugsanstalt Ulm haben dicke Gitterst&#228;be. Eine Justizvollzugsbeamtin f&#252;hrt Daniel Tatlow-Devally ohne Handschellen in den Besucherraum. Der 32-J&#228;hrige hat lange Haare und einen markanten Schnauzbart. An der Wand h&#228;ngen von Kindern gemalte Bilder. Die Genehmigung und einen Termin f&#252;r dieses Gespr&#228;ch zu bekommen, hat Monate gedauert. Bewilligt haben die Beh&#246;rden eine Stunde f&#252;r das Interview.</p><p>Seit neun Monaten sitzt der Angeklagte Tatlow-Devally in einer Zelle in Ulm, oft 23 Stunden am Tag. Der Ire ist einer von f&#252;nf Aktivisten, die in die Niederlassung des israelischen R&#252;stungskonzerns Elbit Systems in Ulm eingedrungen sind und</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Karim Natour</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Warum wir die Brandmauer-Metapher nie hätten benutzen dürfen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Während die CDU die AfD offiziell ausgrenzt, öffnet sie ihr heimlich die Türen. Dabei zündelt sie am eigenen Haus. War die Brandmauer von Anfang an nur eine Lüge? Oder unterschätzen wir die Heftigkeit des Feuers?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/georg-seesslen/die-brandmauer-steht-in-flammen-warum-reissen-wir-sie-nicht-ein/@@images/image-1000-5b0461eedeb26c3ed2504eb34a5df3d7.jpeg" alt="Warum wir die Brandmauer-Metapher nie hätten benutzen dürfen" title="Warum wir die Brandmauer-Metapher nie hätten benutzen dürfen" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer sich den Begriff <a href="/autoren/georg-seesslen/brandmauer-ist-das-politischer-feuerschutz-oder-kann-das-weg/Nicht%20nur%20Kubicki%20und%20Wagenknecht:%20Der%20AfD-Brandmauer-Blues%20ist%20im%20Mainstream%20angekommen" rel="noopener">&#8222;Brandmauer&#8220; f&#252;</a><a href="/autoren/georg-seesslen/brandmauer-ist-das-politischer-feuerschutz-oder-kann-das-weg/Nicht%20nur%20Kubicki%20und%20Wagenknecht:%20Der%20AfD-Brandmauer-Blues%20ist%20im%20Mainstream%20angekommen" rel="noopener">r eine politische Reaktion der &#8222;rechten Mitte&#8220;</a> auf eine anti-demokratische Bewegung von weit rechts hat einfallen lassen, muss eine merkw&#252;rdige Art von Humor gehabt haben. Es handelt sich n&#228;mlich um eines jener Worte, die eine Tatsache weniger beschreiben, als sie vielmehr zu ver&#228;ndern, wenn nicht gar erst recht zu schaffen imstande sind. Eine Brandmauer wird schlie&#223;lich zwischen Arealen ein und desselben architektonischen Komplexes errichtet, grob gesagt: zwischen Bewohnern ein und desselben Hauses. Sie schlie&#223;t auch nicht die eine von der anderen Wohnung ab, sondern dient vor allem einem Zeitgewinn.</p><p>&#8222;Brandmauern&#8220;, oder auch &#8222;Brandw&#228;nde&#8220;, sind laut Bauvorschrift &#8222;rau</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 19:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Georg Seeßlen</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Frieden mit Iran? Tatsächlich wird im Nahen Osten gerade neu definiert, was Krieg ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wie oft hat Donald Trump ein Ende des Krieges mit dem Iran schon versprochen? Egal, ob dieses Abkommen hält: Für Menschen im gesamten Nahen Osten haben die Bomben Israels und der USA das Leben verändert – radikal und langfristig</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/iran-und-usa-das-abkommen-wird-den-krieg-als-alltag-fuer-millionen-nicht-beenden/@@images/image-1000-65e9222eabdc3dc1adb4333c0623731f.jpeg" alt="Frieden mit Iran? Tatsächlich wird im Nahen Osten gerade neu definiert, was Krieg ist" title="Frieden mit Iran? Tatsächlich wird im Nahen Osten gerade neu definiert, was Krieg ist" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Menschen k&#246;nnen viel aushalten&#8220;, schrieb Frank McCourt in seinem autobiografischen Roman <em>Die Asche meiner Mutter</em>. So d&#252;ster dieser Satz klingen mag: Was McCourt meinte, ist Widerstandsf&#228;higkeit &#8211; also, wie viel Armut und Misshandlung ein Mensch ertragen und dennoch &#252;berleben kann. Doch die Kehrseite <a href="/autoren/lutz-herden/angriff-auf-dar-al-shifa-krankenhaus-oder-wer-das-floss-der-medusa-ueberlebt" rel="noopener">menschlicher Leidensf&#228;higkeit</a> ist die Frage: Wie viel von dem uns Aufgezwungenen nehmen wir als normal hin?</p><p>Es ist best&#252;rzend, wie schnell Krieg nach Momenten von Schock und Unertr&#228;glichkeit zur Selbstverst&#228;ndlichkeit wird. Kaum ein Konflikt hat dies je anschaulicher gezeigt als der Krieg gegen den Iran. Monatelang gab es Angriffe niedriger Intensit&#228;t, aggressive Rhetorik, dann wieder beruhigende Worte, immer wieder sollten die Waff</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:37:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nesrine Malik</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Anzeigen wegen Politikerbeleidigungen: Das ist jetzt wirklich übertrieben]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Immer häufiger enden Beleidigungen gegen Politiker mit einer Anzeige. Wir stecken in der Berliner Rushhour und schauen dabei gruselige Videos von „Wife Schools“. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/anzeigen-wegen-politikerbeleidigungen-das-ist-jetzt-wirklich-uebertrieben/@@images/image-1000-1194bf6857bd1d970f308a62c99c4bb7.jpeg" alt="Anzeigen wegen Politikerbeleidigungen: Das ist jetzt wirklich übertrieben" title="Anzeigen wegen Politikerbeleidigungen: Das ist jetzt wirklich übertrieben" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p><span>auf Demonstrationen zur Wehrpflicht, in Social-Media-Kommentaren und auf Stickern an Ampeln, springt seit einigen Wochen ein Spruch ins Auge: &#8222;Merz leck Eier.&#8220;</span></p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Obwohl der Slogan normalerweise mit einem leichten Augenzwinkern vorgetragen wird, wurde ein 18-J&#228;hriger, der diesen Spruch bei einer Anti-Wehrpflicht-Demo hochhielt, wegen Verleumdung angezeigt. Dabei ist allen klar, dass Merz diese Praktik nicht pflegt &#8211; sonst w&#228;re er sicherlich ein gern gesehener Gast auf den CSD-Paraden diesen Pride Month. </p><p>In Deutschland</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:37:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Auf der ILA wurden Waffen bestaunt, die in Gaza töten. Was ist daran „politisch neutral“?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/hanno-hauenstein/ila-berlin-feiert-besucher-boom-messe-zeigt-drohnen-systeme-aus-dem-gaza-krieg</link>
        <description><![CDATA[<strong>110.000 Besucher kamen zur Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA. Die Messe will unpolitisch sein, dabei wurden hier auch Waffen gezeigt, die in Gaza zum Einsatz kommen. Der „Freitag“ hat nachgefragt, wie das zusammenpasst</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanno-hauenstein/ila-berlin-feiert-besucher-boom-messe-zeigt-drohnen-systeme-aus-dem-gaza-krieg/@@images/image-1000-2b55bab891de9b4ee00780814b9f8678.jpeg" alt="Auf der ILA wurden Waffen bestaunt, die in Gaza töten. Was ist daran „politisch neutral“?" title="Auf der ILA wurden Waffen bestaunt, die in Gaza töten. Was ist daran „politisch neutral“?" height="562" width="1000" /></figure><p>Kampfjets, Drohnen, Raketenabwehrsysteme &#8211; und Tausende Familien mit Kindern, die staunend durch die Hallen schlendern. Die ILA, Deutschlands gr&#246;&#223;te Luft- und Raumfahrtmesse, hat gerade eine Rekordzahl gefeiert: 110.000 Besucher. Israelische R&#252;stungskonzerne preisen ihre Waffen als &#8222;battle-tested&#8220; an &#8211; also unter realen Kriegsbedingungen erprobt. Und das, obwohl sich die Messe als &#8222;politisch neutral&#8220; bezeichnet. Was bedeutet es, wenn ein Land Kriegstechnik zum Familienerlebnis macht?</p><p>Insgesamt 765 Aussteller aus 37 L&#228;ndern pr&#228;sentierten auf dem Gel&#228;nde des Flughafens Berlin-Brandenburg (BER) ihre Produkte aus Luft- und Raumfahrt sowie Milit&#228;rtechnik. Zur Er&#246;ffnung lie&#223; sich auch Bundeskanzler <a href="/autoren/der-freitag/es-reicht-sozialproteste-der-linken-sparen-den-krieg-aus-so-wird-das-nichts" rel="noopener">Friedrich Merz</a> (CD</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:04:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanno Hauenstein</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Friedensgutachten: 69 Prozent der Ukrainer wollen Frieden – warum hört ihnen niemand zu?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/wolfgangmichal/friedensforschung-und-krieg-69-prozent-der-ukrainer-sind-fuer-verhandlungsloesung</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/wolfgangmichal/friedensforschung-und-krieg-69-prozent-der-ukrainer-sind-fuer-verhandlungsloesung</link>
        <description><![CDATA[<strong>Kürzlich wurde das „Jahresgutachten der Friedensforscher“ vorgestellt, doch seinem Namen wird es nicht mehr gerecht. Nur 24 Prozent der Ukrainer plädieren fürs Weiterkämpfen. Warum ignorieren die Forscher, was die Bevölkerung längst weiß?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wolfgangmichal/friedensforschung-und-krieg-69-prozent-der-ukrainer-sind-fuer-verhandlungsloesung/@@images/image-1000-a73e335a57b160b2a2c0f3aac7443d01.jpeg" alt="Friedensgutachten: 69 Prozent der Ukrainer wollen Frieden – warum hört ihnen niemand zu?" title="Friedensgutachten: 69 Prozent der Ukrainer wollen Frieden – warum hört ihnen niemand zu?" height="562" width="1000" /></figure><p>Das k&#252;rzlich pr&#228;sentierte <a href="https://www.friedensgutachten.de/2026/ausgabe" rel="noopener">Jahresgutachten der Friedensforscher</a> folgt einem allgemeinen Trend: Geredet wird fast nur noch &#252;ber Sicherheitspolitik, die aktive Friedenspolitik verkommt zur Fu&#223;note. Statt Analysen zu bieten und Ideen zu konkretisieren, wiederholen die Institute die frommen Werte und W&#252;nsche jener Regierungen, die sie zu beraten vorgeben.</p><p>Bis zum Abwinken werden die immer gleichen Politformeln bem&#252;ht: Man m&#252;sse das <a href="/autoren/der-freitag/aus-einem-toten-voelkerrecht-folgt-eine-illegitime-praxis-der-macht" rel="noopener">V&#246;lkerrecht</a> st&#228;rken, den Multilateralismus bewahren, die Kriegsf&#252;rsten einhegen, Grenzverschiebungen ablehnen, humanit&#228;re Hilfe leisten. Ja, sicher! Ganz prima. Doch f&#252;r warme Worte zum Sonntag br&#228;uchte es keine Friedensexperten, das wissen die Menschen auch ohne j&#228;hrliches Gutachten.</p><h2>Friedensforsche</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:33:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wer Merz „Lackaffe“ nennt, bekommt Post vom Amtsgericht: Darf man den Kanzler beleidigen?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/debatte-um-paragraf-188-darf-man-den-bundeskanzler-beleidigen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/debatte-um-paragraf-188-darf-man-den-bundeskanzler-beleidigen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ein Rentner schreibt „Lackaffe“ unter einen Facebook-Post über Merz – und bekommt einen Strafbefehl. Ist das Verhältnismäßigkeit oder Einschüchterung? Wo in Deutschland die Grenze zwischen Meinungsfreiheit und Majestätsbeleidigung verläuft</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/debatte-um-paragraf-188-darf-man-den-bundeskanzler-beleidigen/@@images/image-1000-575dcf59c574dd140373e432a1f3bc3a.jpeg" alt="Wer Merz „Lackaffe“ nennt, bekommt Post vom Amtsgericht: Darf man den Kanzler beleidigen?" title="Wer Merz „Lackaffe“ nennt, bekommt Post vom Amtsgericht: Darf man den Kanzler beleidigen?" height="562" width="1000" /></figure><p>Er wollte nur einen Kommentar schreiben. Jetzt steht er vor Gericht. Ein Rentner, ein Facebook-Post, ein Wort: &#8222;Lackaffe&#8220;. Und pl&#246;tzlich stellt sich eine Frage, die weit &#252;ber diesen Fall hinausgeht: Darf man in Deutschland den Kanzler beleidigen? Oder macht man sich damit strafbar?</p><p>Es kommt vor, dass Rechtsnormen es aus Gesetzesb&#252;chern und Sitzungss&#228;len herausschaffen, hinein in die gesellschaftliche Debatte. Mitunter spektakul&#228;re Einzelf&#228;lle, wie die Medien&#246;ffentlichkeit sie eigentlich liebt, treten dann hinter grunds&#228;tzlichen Fragen zur&#252;ck: Ist das Recht gerecht? Ist es zeitgem&#228;&#223;? Oder kann eine Norm gar selbst zur Gefahr werden?</p><p>Aktuell steht ein Paragraf aus dem Strafgesetzbuch im Rampenlicht: &#167; 188 StGB. <a href="/autoren/stephan-hebel/linke-sprache-schafft-ein-gefaengnis-sagt-julian-reichelt-warum-er-falsch-liegt" rel="noopener">Er regelt B</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Pia Schreiber</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Waffen | Tayfun statt Tomahawk? Plötzlich wird die Türkei zum Rüstungs-Partner Deutschlands]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/tayfun-statt-tomahawk-tuerkei-wird-ploetzlich-zum-ruestungs-partner-deutschlands</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die türkische Rakete „Tayfun-4“ wird schon als Ersatz für die abgesagten US-Tomahawks gehandelt. Das ist verfrüht – doch der türkische Rüstungs-Boom weckt in Berlin Interesse. Auch einen EU-Beitritt Ankaras sieht man jetzt ganz anders</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/tayfun-statt-tomahawk-tuerkei-wird-ploetzlich-zum-ruestungs-partner-deutschlands/@@images/image-1000-45ac21110e0df9d1a81a426311d22f5f.jpeg" alt="Tayfun statt Tomahawk? Plötzlich wird die Türkei zum Rüstungs-Partner Deutschlands" title="Tayfun statt Tomahawk? Plötzlich wird die Türkei zum Rüstungs-Partner Deutschlands" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Wo es nicht brennt, steigt kein Rauch auf&#8220;, sagt man im T&#252;rkischen: Ger&#252;chte enthalten immer auch etwas Wahrheit. Das passt auf eine <a href="https://www.welt.de/politik/ausland/plus6a097383639442857fa21eb2/ruestung-die-bemerkenswerten-geheim-plaene-fuer-einen-raketen-deal-mit-erdogan.html" rel="noopener">rei&#223;erische Meldung der <em>Welt</em></a> vom 26. Mai &#252;ber &#8222;Die bemerkenswerten Geheim-Pl&#228;ne f&#252;r einen Raketen-Deal mit Erdogan&#8220;. In Berlin werde &#8222;konkret daran gearbeitet, die t&#252;rkische Interkontinentalrakete Yildirimhan mit einer Reichweite von 6000 Kilometern&#8220; und die Hyperschall-Langstreckenrakete Tayfun-Block-4 &#8222;zu erwerben&#8220;. Wom&#246;glich werde das bereits im Juli auf dem NATO-Gipfel in Ankara bekannt gegeben!</p><p>Nun existiert die Yildirimhan-Rakete bisher nur als Modell. Zudem will zumindest derzeit <a href="https://eualive.net/turkish-intercontinental-missiles-for-germany/" rel="noopener">niemand in Deutschland Interkontinentalraketen</a> stationieren. Halb vertraut man noch imm</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Günter Seufert</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sanitäterin aus Gaza: „Ich gewöhne mich an etwas, woran sich kein Mensch gewöhnen sollte“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nermen Talal Kullab versorgt Verletzte in Gaza: ohne Schmerzmittel und neben sterbenden Kindern. Sie sagt, eine Waffenruhe gebe es nicht. Wie geht es einem Menschen, der täglich nur überleben will? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/in-gaza-ueberleben-wir-nicht-weil-wir-es-wollen-sondern-weil-wir-muessen/@@images/image-1000-ad5fd621e586fb5b15a789d4f44efba8.jpeg" alt="Sanitäterin aus Gaza: „Ich gewöhne mich an etwas, woran sich kein Mensch gewöhnen sollte“" title="Sanitäterin aus Gaza: „Ich gewöhne mich an etwas, woran sich kein Mensch gewöhnen sollte“" height="562" width="1000" /></figure><p class="isselectedend"><span>Seit Oktober des vergangenen Jahres gilt im <a href="/autoren/julius-seibt/fridays-for-future-und-der-gazakrieg-morgens-um-6-uhr-rief-springer-an" rel="noopener">Gaza-Krieg</a> offiziell eine Waffenruhe. </span><span>F&#252;r die Menschen vor Ort gehen Angst, Gewalt und Not aber weiter: Die K&#228;mpfe zwischen der Hamas und Israel dauern an, mehr als 800 Pal&#228;stinenser:innen sind laut lokaler Beh&#246;rden <a href="/autoren/the-guardian/israelisches-militaer-hat-im-westjordanland-ein-palaestinensisches-baby-erschossen" rel="noopener">durch israelischen Beschuss get&#246;tet</a> worden.</span></p><p class="isselectedend"><span>Zugleich versch&#228;rfen katastrophale hygienische Zust&#228;nde das Leid. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind mehr als 80 Prozent der untersuchten Notunterk&#252;nfte mit Ratten und Ungeziefer verseucht; besonders schlafende Kinder werden immer wieder in Zehen, Finger oder ins Gesicht gebissen.</span></p><p class="isselectedend"><span>Im Interview mit dem <em>Freitag</em> erz&#228;hlt die Fachkraft f&#252;r An&#228;sthesie und Reanimation, Nermen Talal Kullab, die f&#252;r die deutsche Hilfsorganisation CADUS i</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[USA | Donald Trump wird 80: Was dafür spricht, dass der Präsident verwirrter ist als Joe Biden]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/konrad-ege/trump-wird-80-was-dafuer-spricht-dass-der-us-praesident-verwirrter-ist-als-biden</link>
        <description><![CDATA[<strong>Trump ist der zweite US-Präsident, der 80 wird im Amt. Zum Geburtstag lässt er vor dem Weißen Haus einen Kampfsport-Käfig aufbauen. Experten warnen, er sei „mental nicht geeignet“. Ist der mächtigste Mann der Welt noch Herr seiner Sinne?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konrad-ege/trump-wird-80-was-dafuer-spricht-dass-der-us-praesident-verwirrter-ist-als-biden/@@images/image-1000-ab85db1f759bc9c10c0738369485e139.jpeg" alt="Donald Trump wird 80: Was dafür spricht, dass der Präsident verwirrter ist als Joe Biden" title="Donald Trump wird 80: Was dafür spricht, dass der Präsident verwirrter ist als Joe Biden" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Ist der m&#228;chtigste Mann der Welt noch Herr seiner Sinne? Warum l&#228;sst ein US-Pr&#228;sident ausgerechnet vor dem Wei&#223;en Haus einen K&#228;fig aufbauen, in welchem M&#228;nner aufeinander losgehen? Und warum jubeln seine Anh&#228;nger trotzdem? Diese Fragen dr&#228;ngen sich auf, wenn <a href="//thema/donald-trump" rel="noopener">Donald Trump</a> am 14. Juni 2026 seinen 80. Geburtstag begeht &#8211; als erst zweiter US-Pr&#228;sident, der dieses Alter im Amt erreicht.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Joe Biden feierte seinen 80. still: ein paar Luftballons, Familie, Kokostorte &#8211; und das Foto, das Jill Biden auf sozialen Medien teilte, zeigte einen Mann, der den runden Geburtstag lieber nicht an die gro&#223;e Glocke h&#228;ngen wollte. Die Frage, ob er damals noch kompetent genug war f&#252;r das Amt, wurde erst anderthalb Jahre sp&#228;ter beantwortet </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konrad Ege</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[EU | In Afrika gibt es fast keine Lobbyisten. Was kann Europa von dem Kontinent lernen?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Rund 2000 Mitarbeitende, kaum Lobbyisten: Der Sitz der Afrikanischen Union in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba ist kaum mit Brüssel zu vergleichen. Und doch macht die AU in manchen Dingen mehr richtig als Europa</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/martin-leidenfrost/in-afrika-gibt-es-kaum-lobbyisten-was-kann-europa-von-dem-kontinent-lernen/@@images/image-1000-de78ace9740597d22a817bdc008b9194.jpeg" alt="In Afrika gibt es fast keine Lobbyisten. Was kann Europa von dem Kontinent lernen?" title="In Afrika gibt es fast keine Lobbyisten. Was kann Europa von dem Kontinent lernen?" height="562" width="1000" /></figure><p>Lange tr&#228;umte ich davon, irgendwann einmal die Eurokraten der EU in Br&#252;ssel mit den &#8222;Afrokraten&#8220; in der Hauptstadt der <a href="/autoren/lutz-herden/g-20-der-westen-musste-ein-kommunique-schlucken-das-er-so-nicht-wollte" rel="noopener">Afrikanischen Union (AU)</a> zu vergleichen. Jetzt endlich bin ich hier, in der Boommetropole Addis Abeba. Wei&#223;e Bl&#252;tenkelche beleuchten die aufwendig umgebauten Boulevards. Baustellen verdeckende Plakatw&#228;nde zeigen Gruppenfotos der AU-Staatschefs: &#8222;We are delighted to welcome you back&#8220;, also: &#8222;Wir freuen uns sehr, Sie wieder bei uns begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen!&#8220;</p><p>Den Ausdruck &#8222;Afrokrat&#8220; verwendet hier niemand, und die angeblich von AU-Personal frequentierten Caf&#233;s sind umgezogen oder verschwunden oder es hat sie nie gegeben. Kein Wunder: Br&#252;ssel beherbergt bei 1,25 Millionen Einwohnern 50.0</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:40:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Martin Leidenfrost</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Pflege, Rente, Bafög – weg! Aber Konzerngewinne bleiben. Warum Merz' Reform eine Lüge ist]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/stephan-hebel/kettensaege-am-sozialstaat-wer-bei-merz-reform-zahlt-und-wer-nicht</link>
        <description><![CDATA[<strong>„Alle müssen sparen“: Diesen Satz hört man fast täglich von der Bundesregierung. Aber wer zahlt wirklich? Merz' Reformen treffen Geringverdiener hart, während Pharmakonzerne kaum zur Kasse gebeten werden. Wieso funktioniert dieser Trick?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/stephan-hebel/kettensaege-am-sozialstaat-wer-bei-merz-reform-zahlt-und-wer-nicht/@@images/image-1000-951f38f555a3a504edd11b3cf8c7cfae.jpeg" alt="Pflege, Rente, Bafög – weg! Aber Konzerngewinne bleiben. Warum Merz' Reform eine Lüge ist" title="Pflege, Rente, Bafög – weg! Aber Konzerngewinne bleiben. Warum Merz' Reform eine Lüge ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Kaum hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zum Gipfel mit Unternehmenslobby und Gewerkschaften <a href="/autoren/christoph-butterwegge/reform-gipfel-im-kanzleramt-wer-morgen-sicher-leben-will-muss-heute-kaempfen" rel="noopener">gerufen</a>, fand der SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Miersch mahnende Worte: &#8222;Aus meiner Sicht darf es nicht nur ein Kaffeekranz sein, der eine Eintagsfliege darstellt.&#8220; Das leuchtet unmittelbar ein, kein Mensch hat Lust auf Kaffeekr&#228;nze, die Eintagsfliegen darstellen. Und in diesem Fall w&#228;re die Fliege ein Schuss vor den Bug gewesen, bei dem der gesamten SPD wom&#246;glich ein Zacken aus der Krone gebrochen w&#228;re. Oder so &#228;hnlich.</p><p>Als die drei Stunden im Kanzleramt vor&#252;ber waren, konnte die <em>taz</em> den metaphernfreudigen Sozialdemokraten Miersch <a href="https://taz.de/Treffen-im-Kanzleramt/!6186446/" rel="noopener">beruhigen</a>: &#8222;Man will sich noch mal treffen. Auch wenn unklar ist, wann &#8211; das ist ein kleiner Punktsieg f&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Stephan Hebel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Endlich Freitag: Studierende und KI]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/endlich-freitag-studierende-und-ki</link>
        <description><![CDATA[<strong>Wir haben den Wissenschaftskommunikator und Dozenten Simeon Jäkh gefragt, wie seine Studierenden mit künstlicher Intelligenz umgehen. Dies und weitere Themen im „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/endlich-freitag-studierende-und-ki/@@images/image-1000-d3590855ca095813a11a65c6b77e433c.jpeg" alt="Endlich Freitag: Studierende und KI" title="Endlich Freitag: Studierende und KI" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>herzlich willkommen zu <em>Endlich Freitag!</em> Ich bin Michael Angele und leite das Debatten-Ressort beim <em>F</em><em>reitag</em>.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Ach, was waren das f&#252;r Zeiten, als man &#252;ber Plagiate in wissenschaftlichen Arbeiten stritt. Als es zum Beispiel als grober Regelversto&#223; galt, wenn man ein Werk aus der Sekund&#228;rliteratur zitierte, aber so tat, als h&#228;tte man es selbst gelesen. Auch ich habe das in meinen wissenschaftlichen Arbeiten einige Male gemacht, zugegeben. Viele Verf&#252;hrungen standen mir damals noch nicht zur Verf&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 15:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Weltuntergangsuhr tickt: Warum ein Atomwissenschaftler nie so viel Angst hatte wie heute]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/weltuntergangsuhr-auf-85-sekunden-vor-mitternacht-war-die-welt-je-so-nah-dran</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/weltuntergangsuhr-auf-85-sekunden-vor-mitternacht-war-die-welt-je-so-nah-dran</link>
        <description><![CDATA[<strong>Dieter Gruen half, die Atombombe zu bauen. Heute sagt er, eine nukleare Eskalation sei näher als zu Zeiten der Kuba-Krise. Die Menschheit taumelt in immer größere Gefahren, sagen die Macher der „Weltuntergangsuhr“. Wie brenzlig ist es?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/weltuntergangsuhr-auf-85-sekunden-vor-mitternacht-war-die-welt-je-so-nah-dran/@@images/image-1000-227ed1df8e2478798a9cf28ec81bcd3d.gif" alt="Weltuntergangsuhr tickt: Warum ein Atomwissenschaftler nie so viel Angst hatte wie heute" title="Weltuntergangsuhr tickt: Warum ein Atomwissenschaftler nie so viel Angst hatte wie heute" height="460" width="817" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Die Erde wird hei&#223;er. Kriege toben, im <a href="/autoren/sabine-kebir/die-juengste-eskalation-im-libanon-zeigt-trump-kann-israel-nicht-kontrollieren" rel="noopener">Nahen Osten</a> und in der <a href="/thema/ukraine" rel="noopener">Ukraine</a> &#8211; und jeder davon erh&#246;ht das Risiko eines Atomkriegs. K&#252;nstliche Intelligenz (KI) dringt in fast jeden Bereich unseres Lebens ein, trotz ihrer Unberechenbarkeit und ihrer Neigung, Dinge einfach zu erfinden. Wissenschaftler basteln in Laboren und riskieren dabei, neue, t&#246;dliche Krankheitserreger freizusetzen &#8211; potenziell verheerender als Covid. Unsere Vorbereitung auf die n&#228;chste Pandemie ist schlechter denn je.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Die &#8222;Weltuntergangsuhr&#8220; tickt: eine gro&#223;e, ziffernlose Uhr, die die Sekunden bis zur Apokalypse herunterz&#228;hlt. Tick. Tick. Tick. Im Januar 2026 standen wir bei 85 Sekunden vor Mitternacht. Experten sagen: Die Menschheit war dem Abgrund noch nie so nah.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">&#822</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sophie McBain</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Diplomatie im Ukraine-Krieg? Warum Putin nicht verhandeln wird]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/johannes-varwick/diplomatie-im-ukraine-krieg-warum-putin-nicht-verhandeln-wird</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Ukraine steht militärisch durch Drohnentechnik jüngst wieder besser da. Doch wer glaubt, das erzeugt Verhandlungsbereitschaft in Russland, irrt. Warum die aktuelle westliche Diplomatie an der Realität vorbeigeht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/johannes-varwick/diplomatie-im-ukraine-krieg-warum-putin-nicht-verhandeln-wird/@@images/image-1000-e1f9079d10ca06ab89c7dcec30d70e81.jpeg" alt="Diplomatie im Ukraine-Krieg? Warum Putin nicht verhandeln wird" title="Diplomatie im Ukraine-Krieg? Warum Putin nicht verhandeln wird" height="562" width="1000" /></figure><p>Wirkt der Druck auf Russland? Zahlt sich Standhaftigkeit aus? </p><p>In der Schlacht um Deutung, die der Schlacht auf dem Boden &#252;blicherweise vorausgeht, sie begleitet und nacharbeitet, werden solcherlei Erfolgsmeldungen derzeit auff&#228;llig h&#228;ufig lanciert. Rasant ver&#228;nderte technologische M&#246;glichkeiten verschaffen dem Verteidiger Ukraine aktuell einen gewissen Vorteil in der bis zu 40 Kilometer breiten &#8222;Todeszone&#8220; an der Front, in der ein weiteres Vordringen nur unter Inkaufnahme hoher Verluste m&#246;glich ist. Die Zahl der get&#246;teten oder verwundeten russischen Soldaten liegt nach westlichen Angaben seit Jahresbeginn bei &#8211; monatlich! &#8211; 35.000 und &#252;berschreite die russischen Rekrutierungsm&#246;glichkeiten.</p><h2>Derzeit ist die Ukraine auf dem B</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Johannes Varwick</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Verschuldet, ausgebeutet, unsichtbar: Das Geheimnis, das Lieferando und Co. verbergen]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nina-scholz/lieferando-uber-eats-und-co-das-schmutzige-gehemnis-der-essens-lieferdienste</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nina-scholz/lieferando-uber-eats-und-co-das-schmutzige-gehemnis-der-essens-lieferdienste</link>
        <description><![CDATA[<strong>Sie kommen mit dem Traum auf ein besseres Leben – und landen in einer Schuldenfalle. Welches Schicksal hinter dem freundlichen Gesicht der Lieferando-Fahrer steckt, wissen die wenigsten. Wie können wir das Leben dieser Menschen verbessern?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nina-scholz/lieferando-uber-eats-und-co-das-schmutzige-gehemnis-der-essens-lieferdienste/@@images/image-1000-c7fbb979285ee746f8abd65c5c03ac52.jpeg" alt="Verschuldet, ausgebeutet, unsichtbar: Das Geheimnis, das Lieferando und Co. verbergen" title="Verschuldet, ausgebeutet, unsichtbar: Das Geheimnis, das Lieferando und Co. verbergen" height="562" width="1000" /></figure><p>Sie sind aus Indien oder Bangladesch gekommen, haben sich tief verschuldet, um in Deutschland zu studieren &#8211; und fahren jetzt Essen aus. Man sieht sie in jeder deutschen Innenstadt: s&#252;dasiatische Kurierfahrer auf Fahrr&#228;dern, unterwegs f&#252;r Lieferando, Wolt oder Uber Eats. Was viele nicht wissen: Viele von ihnen zahlen gleichzeitig Tausende Euro Studiengeb&#252;hren, leben auf engstem Raum in &#252;berteuerten Wohnungen &#8211; und wissen oft nicht einmal mehr, f&#252;r wen sie eigentlich arbeiten. Eine Spirale aus Versprechen, Schulden und Ausbeutung, mitten in Deutschland.</p><p>Inzwischen ist <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026/18/ausbeutung-lieferdienste-inder-deutschland-kriminalitaet" rel="noopener">durch investigative Recherchen</a> auch bekannt, warum so viele von ihnen nach Deutschland gekommen sind: Sie folgten dem Versprechen auf eine bessere Zukunft, erm&#246;glicht durch erleich</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nina Scholz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Haben X und Elon Musk die rassistischen Ausschreitungen in Belfast befeuert?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zwei ugandische Pflegekräfte, eingeschlossen in ihrer Wohnung, Flammen nebenan. Während Belfast brennt, heizt Elon Musk die Ausschreitungen weiter an. Die Behörden schauen ihm dabei weitgehend tatenlos zu</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/haben-x-und-elon-musk-die-rassistischen-ausschreitungen-in-belfast-befeuert/@@images/image-1000-3363d3061805ffa41179d88f6a81c5be.jpeg" alt="Haben X und Elon Musk die rassistischen Ausschreitungen in Belfast befeuert?" title="Haben X und Elon Musk die rassistischen Ausschreitungen in Belfast befeuert?" height="562" width="1000" /></figure><p><a href="/thema/elon-musk" target="_blank" rel="noopener"><span>E</span>lon Musks</a> Plattform X wird vorerst nicht gezwungen, zahlreiche Beitr&#228;ge zu l&#246;schen, die zu Gewalt in <a href="https://www.theguardian.com/uk/northernireland" rel="noopener">Nordirland</a> aufrufen. Trotz breiter Kritik an der Plattform und ihrem milliardenschweren Eigent&#252;mer ist eine R&#252;ge fr&#252;hestens in zwei Monaten durch die britische Medienaufsichtsbeh&#246;rde zu erwarten.</p><p>Die Rolle, die die sozialen Medien mit der Verbreitung verst&#246;render Bilder und dem Sch&#252;ren von Wut gespielt haben, wurde am Tag nach den <a href="/autoren/the-guardian/belfast-warum-katholiken-und-protestanten-gemeinsam-jagd-auf-migranten-machen" target="_blank" rel="noopener">Ausschreitungen am Dienstag</a> zunehmend mit Besorgnis betrachtet. Polizei und Stadtpolitiker riefen zur Ruhe auf. Sie bef&#252;rchteten eine Wiederholung der Gewaltt&#228;tigkeiten, die in Reaktion auf eine Messerattacke am Montagabend ausgebrochen waren, bei der ein Sudanese einen 44-J&#228;hrigen schwer verletzt hatte.</p><p>Am Die</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 18:04:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Peter Walker, Hannah Al-Othman, Rory Carroll und Vikram Dodd</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Eine unbequeme Wahrheit über die Fußball-WM]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Auch Curaçao, Usbekistan und die Kapverdischen Inseln mischen bei dieser Weltmeisterschaft mit. FIFA-Präsident Gianni Infantino nennt es den größten „Super Bowl“ aller Zeiten. Aber wird das Turnier besser, je mehr Statisten mitspielen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/guenter-klein/fussball-wm-2026-das-unbequeme-geheimnis-der-fifa-ueber-das-keiner-spricht/@@images/image-1000-72e300ede9f8646701c4fd1dba01b5ef.jpeg" alt="Eine unbequeme Wahrheit über die Fußball-WM" title="Eine unbequeme Wahrheit über die Fußball-WM" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Jedes Match ein &#8222;Super Bowl&#8220; &#8211; das hat FIFA-Pr&#228;sident Gianni Infantino gerade mit Blick auf die <a href="/thema/fussball-weltmeisterschaft" rel="noopener">Fu&#223;ball-WM 2026 </a>versprochen, die in Kanada, Mexiko und den USA stattfindet. 48 Nationen, 104 Spiele, das gr&#246;&#223;te Ereignis in der Geschichte der Menschheit. Size matters. Doch erlebt die Welt des Fu&#223;balls gerade einen Wachstumsschub &#8211; oder ist die Aufbl&#228;hung in Wirklichkeit das Ende des gro&#223;en Fu&#223;balls?</p><p>Klar, einen exotischen Touch hatte das alle vier Jahre stattfindende Endrundenturnier schon immer, auch als das Teilnehmerfeld noch nicht so gro&#223; war, dass es Sonderhefte und Sammelalben sprengte. 1966 kickte Nordkorea mit, 1974 geh&#246;rten zu den 16 qualifizierten Mannschaften Haiti und Zaire. Nun allerdings mutet das Tableau de</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:31:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Günter Klein</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Riots in Belfast: Warum Katholiken und Protestanten gemeinsam Jagd auf Migranten machen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vier Stunden eingeschlossen, Rauch im Haus, ein Mob vor der Tür: Als die Flammen im Norden Belfasts auf ihre Nachbarhäuser übergriffen, fürchteten Sumayah Nakazibwe und Stella Ariokot um ihr Leben. Wer steckt hinter den Pogromen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/belfast-warum-katholiken-und-protestanten-gemeinsam-jagd-auf-migranten-machen/@@images/image-1000-28b4b7def163508309bda2995359361c.jpeg" alt="Riots in Belfast: Warum Katholiken und Protestanten gemeinsam Jagd auf Migranten machen" title="Riots in Belfast: Warum Katholiken und Protestanten gemeinsam Jagd auf Migranten machen" height="562" width="1000" /></figure><p>Vier Stunden lang sa&#223;en die ugandischen Pflegekr&#228;fte Sumayah Nakazibwe und Stella Ariokot in ihrem Haus nahe der Crumlin Road im Norden Belfasts in der Falle. W&#228;hrend dicker Rauch in die Zimmer drang, schlugen an den W&#228;nden der Nachbarh&#228;user bereits die Flammen hoch.</p><p>&#8222;Zuerst sah es aus wie ein ganz normaler Aufmarsch &#8211; junge M&#228;nner im Alter zwischen 9 und 20 Jahren&#8220;, berichtet Nakazibwe. &#8222;Sie waren komplett schwarz gekleidet und maskiert.&#8220;</p><p>Vom Fenster aus beobachteten die Frauen, wie der Mob Busreifen anz&#252;ndete. &#8222;Dann holten sie die M&#252;lltonnen von der Stra&#223;e und steckten auch diese in Brand&#8220;, erz&#228;hlt sie. &#8222;Da dachten wir noch: Vielleicht eskaliert es nicht weiter.&#8220; Doch dann bog die Menge </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:26:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hannah Al-Othman</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Niemand ahnt, dass Gerhard Gundermann im Frühsommer 1998 sein letztes Konzert gibt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wer die Aufzeichnung dieses Auftritts in der brandenburgischen Prignitz hört, spürt keine Todesahnung, auch wenn beim Sänger und ehemaligen Baggerfahrer Gerhard Gundermann das Barometer der Erinnerungen und Vorgefühle heftig ausschlägt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/in-der-scheune-von-krams-gibt-gerhard-gundermann-1998-sein-letztes-konzert/@@images/image-1000-6753054d74e0d3c3334e52e0fdfba08d.jpeg" alt="Niemand ahnt, dass Gerhard Gundermann im Frühsommer 1998 sein letztes Konzert gibt" title="Niemand ahnt, dass Gerhard Gundermann im Frühsommer 1998 sein letztes Konzert gibt" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Grabstein ist ein grauwei&#223;er Findling, einst in der Landschaft sich selbst &#252;berlassen, dann geborgen, um an diesem Ort zu lagern &#8211; auf dem Waldfriedhof Hoyerswerda-K&#252;hnicht. In die Mitte hineingemei&#223;elt steht &#8222;Gundi&#8220;, darunter oder dar&#252;ber kein von Zahl zu Zahl gezogener Lebensbogen, der aufsteigt und f&#228;llt und verschwindet. W&#228;re es anders, m&#252;sste als Todestag der 21. Juni 1998 vermerkt sein. 43 Jahre alt, <a href="https://www.rosalux.de/publikation/id/3458/gerhard-gundermann-militanz-und-melancholie" rel="noopener">stirbt Gerhard Gundermann an diesem Tag</a> in Spreetal bei Hoyerswerda an einem Gehirnschlag.</p><p>&#8222;Einmal fall&#8217; ich in den schwarzen Trichter rein &#8230;&#8220;, hat er diesen Augenblick besungen, laut und traurig, nie verhalten, nie ungl&#228;ubig. Warum nicht den Deckel zuschlagen? Der verlorenen Zeit <a href="/autoren/katja-hoyer/studie-steffen-mau-die-ostdeutschen-verstehen-nichts-von-demokratie-von-wegen" rel="noopener">im verlorenen Land</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 13:02:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lutz Herden</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wer morgen sicher leben will, muss heute gegen die Reformen der Bundesregierung kämpfen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir sind auf dem Weg in eine rücksichtslose Ellenbogengesellschaft, schreibt Christoph Butterwegge. Die Bundesregierung von Friedrich Merz will Arbeitgeber und vor allem Gewerkschaften für Reformen einbinden, die die Demokratie bedrohen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/christoph-butterwegge/reform-gipfel-im-kanzleramt-wer-morgen-sicher-leben-will-muss-heute-kaempfen/@@images/image-1000-5023c971d47e9d66363eec29d9c5f918.jpeg" alt="Wer morgen sicher leben will, muss heute gegen die Reformen der Bundesregierung kämpfen" title="Wer morgen sicher leben will, muss heute gegen die Reformen der Bundesregierung kämpfen" height="562" width="1000" /></figure><p>Nun ist er also vorbei, der Koalitionsausschuss von CDU, CSU und SPD mit Spitzenvertretern der bedeutendsten Unternehmerverb&#228;nde, des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) und der gr&#246;&#223;ten Einzelgewerkschaften. Vor dem auf <a href="/autoren/wimalasena/die-menschen-sind-bereit-fuer-opfer-wie-die-spd-ihre-eigene-basis-verhoehnt" rel="noopener">SPD-Initiative</a> zustande gekommenen &#8222;Reform-Gipfel&#8220; im Kanzleramt war ein Fragebogen an die Teilnehmerinnen verschickt worden. Es soll ja um nicht weniger gehen als ein m&#246;glichst umfassendes Reformpaket zur Sicherung des &#8222;Wirtschaftsstandorts Deutschland&#8220; auf Grundlage eines breiten gesellschaftlichen Konsenses: Arbeitsmarkt, B&#252;rokratie, Gesundheit, Pflege, Rente und Steuern &#8211; alles soll anders werden.</p><p>Wenn sich die Regierungsparteien nach dem Vorbild der &#8222;Konzertierten Aktion&#8220; oder des &#8222;B&#252;ndnisses f</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Christoph Butterwegge</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Dass wir so schief und verkehrt über den Kapitalismus sprechen, freut die AfD]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/sabine-nuss/einer-der-gruende-des-rechtsrucks-dass-wir-so-falsch-ueber-kapitalismus-sprechen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Warum Menschen rechts wählen, wird uns derzeit von allen Seiten erklärt. Was dabei übersehen wird: Der Kapitalismus selbst erzeugt eine mystifizierte Wahrnehmung der Realität, die rechten Ideologien entgegenkommt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sabine-nuss/einer-der-gruende-des-rechtsrucks-dass-wir-so-falsch-ueber-kapitalismus-sprechen/@@images/image-1000-5e07bfe9f35fceba276b7bde6dcc9af8.jpeg" alt="Dass wir so schief und verkehrt über den Kapitalismus sprechen, freut die AfD" title="Dass wir so schief und verkehrt über den Kapitalismus sprechen, freut die AfD" height="562" width="1000" /></figure><p>Warum haben rechte Parteien derzeit so viel Zulauf? Dazu gibt es inzwischen ganze Regale soziologischer Analysen. Dabei wird der verbreiteten Annahme, dass es vorwiegend die &#8222;Abgeh&#228;ngten&#8220; seien, die rechts w&#228;hlen, widersprochen. Materielle Verluste, sozialer Abstieg oder auch nur die Angst davor, reichen zumindest nicht als Erkl&#228;rung.</p><p>Den Soziolog*innen Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey und ihrem Buch <a href="x-webdoc://19E101E8-9F84-429F-BD79-59514B4E3975/autoren/lfb/die-sehnsucht-nach-dem-knall-carolin-amlinger-und-oliver-nachtwey-erklaeren-sie" rel="noopener"><em>Zerst&#246;rungslust. Elemente des demokratischen Faschismus</em></a> zufolge steckt &#8222;hinter den faschistischen Fantasien und der Wahl rechtsextremer Parteien&#8220; meist eine &#8222;destruktive Pers&#246;nlichkeit&#8220;. Die Lust zur Zerst&#246;rung gr&#252;nde h&#228;ufig auf biografischen Br&#252;chen, wie Krankheit, Scheidung, Arbeitslosigkeit. Dazu geselle sic</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sabine Nuss</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ein Schlips auf Twitch: Wie die Live-Plattform zur weltweiten Wahlkampfbühne wurde]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/twitch-wie-die-livestreaming-plattform-zur-weltweiten-wahlkampfbuehne-wurde</link>
        <description><![CDATA[<strong>Robert Habeck zockt, Zohran Mamdani streamt, Alexandria Ocasio-Cortez spielte „Among Us“: Politiker haben Twitch für sich entdeckt – und eine Generation, die keine Zeitung mehr liest. Was ist das Geheimnis dieses neuen Debattenraums?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/twitch-wie-die-livestreaming-plattform-zur-weltweiten-wahlkampfbuehne-wurde/@@images/image-1000-5b2571426df3dcb472012ec308fa5f7d.jpeg" alt="Ein Schlips auf Twitch: Wie die Live-Plattform zur weltweiten Wahlkampfbühne wurde" title="Ein Schlips auf Twitch: Wie die Live-Plattform zur weltweiten Wahlkampfbühne wurde" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Die politische Landschaft befindet sich im Wandel: <a href="/autoren/der-freitag/satiriker-kindler-warum-echte-beziehungen-wichtiger-sind-als-online-performance" rel="noopener">Klassische Medien verlieren den Anschluss an die Jugend,</a> w&#228;hrend eine interaktive Livestreaming-Plattform zu neuen Debattenr&#228;umen avanciert. Ein aktuelles Beispiel aus den USA ist Twitch, das sich von einer Videospiel-Plattform hin zu einem Diskussionsraum f&#252;r junge Menschen entwickelt.<br/><br/>Genau deshalb ist jetzt auch der New Yorker B&#252;rgermeister <a href="/thema/zohran-mamdani" rel="noopener">Zohran Mamdani</a> dort. Unter dem Namen <a href="https://www.twitch.tv/nyc_mayor" rel="noopener">&#8222;Talk with the People&#8220; hat er gerade eine Livestream-Reihe</a> gestartet. Sein Ziel ist es, &#8222;einen Dialog zwischen der Regierung und den Menschen, denen sie dient, zu er&#246;ffnen &#8211; insbesondere mit den j&#252;ngeren Generationen, die allzu oft ignoriert wurden&#8220;.</p><p class="MsoNormal">Mit diesem Format schl&#228;gt Mamdani die Br&#252;cke zu</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 18:03:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Özge Yaka</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die USA vor der Zwischenwahl: Nicht schon wieder zu früh freuen, Ihr Demokraten]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/konrad-ege/usa-vor-der-zwischenwahl-nicht-schon-wieder-zu-frueh-freuen-ihr-demokraten</link>
        <description><![CDATA[<strong>Gegen einen wie Trump muss man doch gewinnen, gerade jetzt? Der Kampf um die US-Zwischenwahlen hat nunmehr richtig begonnen. Wer dabei einen Erdrutsch gegen den Präsidenten erwartet, könnte bitter enttäuscht werden – einmal mehr</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konrad-ege/usa-vor-der-zwischenwahl-nicht-schon-wieder-zu-frueh-freuen-ihr-demokraten/@@images/image-1000-9c46f76e9cb8aa3a7def326e64729446.jpeg" alt="Die USA vor der Zwischenwahl: Nicht schon wieder zu früh freuen, Ihr Demokraten" title="Die USA vor der Zwischenwahl: Nicht schon wieder zu früh freuen, Ihr Demokraten" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist eine bittere bis leicht zynische Klage aus dem linken Spektrum in den USA: Auf eines k&#246;nne man sich &#8222;immer&#8220; verlassen: Die Demokratische Partei <a href="/autoren/konrad-ege/die-clintons-sind-im-jahr-2000-dabei-eine-dynastie-zu-begruenden" rel="noopener">werde es hinkriegen, gegen Donald Trumps Partei</a> den K&#252;rzeren zu ziehen. Der lang erwartete gro&#223;e Test sind die Zwischenwahlen im November, bei denen das Repr&#228;sentantenhaus und ein Drittel des Senats neu gew&#228;hlt werden.</p><p>Diese Wahl ist entscheidender Punkt, an dem die Opposition die Macht der Einparteienregierung des Trumpismus brechen muss, um endlich selbst Macht zu gewinnen. Gegenw&#228;rtig haben die Republikaner in beiden Kammern die Mehrheit. Knapp, aber die Mehrheit.</p><h2>Ein paar peinliche R&#252;ckschl&#228;ge sind noch keine politische Wende </h2><p>Zu einer tragf&#228;higen Prognose ist es zu fr&#252;h. Wobei e</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 17:32:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konrad Ege</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Warum die Linke TikTok den Faschisten überlässt – und wer wirklich daran schuld ist]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/emily-laquer-besorgt-warum-ueberlassen-linke-den-faschos-die-sozialen-netzwerke</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/emily-laquer-besorgt-warum-ueberlassen-linke-den-faschos-die-sozialen-netzwerke</link>
        <description><![CDATA[<strong>Elon Musk gehört Twitter, die AfD macht TikToks, Trump hat Truth Social. Und Linke? Schweigen. Nicht weil sie keine Argumente hätten – sondern weil sie Angst vor den eigenen Leuten haben. Wer gewinnt, wenn Progressive das Feld räumen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/emily-laquer-besorgt-warum-ueberlassen-linke-den-faschos-die-sozialen-netzwerke/@@images/image-1000-02cdd2314685694d78b99c5ccc198d97.gif" alt="Warum die Linke TikTok den Faschisten überlässt – und wer wirklich daran schuld ist" title="Warum die Linke TikTok den Faschisten überlässt – und wer wirklich daran schuld ist" height="278" width="499" /></figure><p>Stell dir vor, Linke h&#228;tten in den 1980ern keine Flugbl&#228;tter geschrieben, um die B&#228;ume zu sch&#252;tzen. Absurd, oder? Aber genau so diskutieren wir &#252;ber die Flugbl&#228;tter des 21. Jahrhunderts: Sharepics, Livestreams und TikToks.</p><p>Noch nie war es so einfach, Millionen Menschen mit linken Ideen zu erreichen. Die Technik daf&#252;r haben wir buchst&#228;blich in der Hosentasche. Fr&#252;her brauchtest du daf&#252;r eine Druckerpresse, sp&#228;ter einen Verlag, Radiowellen und Sendeanstalten. Heute dauert es drei&#223;ig Sekunden, um auf &#8222;posten&#8220; zu dr&#252;cken. Aber wir machen es nicht.</p><h2>Wenn wir Musk und Zuckerberg boykottieren: Wem schadet das mehr &#8211; ihnen oder uns?</h2><p>Es ist mein Job, Linke f&#252;r Talkshows, Interviews und soziale Medien zu trainieren. </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 17:24:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Emily Laquer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wer ist „WestCOL“? Wie ein Zocker aus Medellín zur gefährlichsten Stimme Kolumbiens wurde]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>„WestCOL“ lädt seit 2015 Videos hoch und ist zum Rekord-Streamer aufgestiegen. Er selbst nennt sich „unpolitisch“, macht aber Stimmung für ultrarechte Politiker. Wer steckt hinter dem Mann, der mit einem Interview ganze Wahlen beeinflusst?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/westcol-wie-ein-zocker-aus-medellin-die-gefaehrlichste-stimme-kolumbiens-wurde/@@images/image-1000-c7804fa1d9b98e84ead18eef54063295.jpeg" alt="Wer ist „WestCOL“? Wie ein Zocker aus Medellín zur gefährlichsten Stimme Kolumbiens wurde" title="Wer ist „WestCOL“? Wie ein Zocker aus Medellín zur gefährlichsten Stimme Kolumbiens wurde" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Grauer Teppichboden. Ergonomischer Schreibtischstuhl. Ein digitales Lagerfeuer auf dem Flachbildschirm, das je nach Video mal neonblau, mal in knalligem Lila flackert. Schwarze M&#246;bel und Star-Wars-Atmosph&#228;re. So schaltet sich WestCOL, der selbsternannte &#8222;Streamer numero Uno&#8220; Lateinamerikas, live. Auf <a href="https://www.instagram.com/westcol/?hl=de" rel="noopener">Instagram</a> folgen ihm 6,5 Millionen Menschen.<br/><br/>&#8222;Ich bin genauso wenig wie ihr an Politik interessiert. Ich wei&#223; nichts von Politik.&#8220; Zwei Monate vor den Pr&#228;sidentschaftswahlen, <a href="/autoren/dilger/bei-der-praesidentenwahl-in-kolumbien-will-die-rechte-gross-aufraeumen" rel="noopener">bei denen keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit erreicht hat</a>, inszenierte sich Luis Fernando Villa &#193;lvarez alias WestCOL vor dem Pr&#228;sidentenpalast als unpolitisch. Doch die Realit&#228;t im aktuellen Wahlkampf zeigt ein anderes Bild. Doch wer ist dieser Mann? Und </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sara Meyer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Was ich in Marseille über KI und über antifaschistische Wirtschaftspolitik gelernt habe]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Medienbranche beschäftigt das Thema Künstliche Intelligenz. KI-Konzerne würde eine antifaschistische Wirtschaftspolitik wohl mindestens regulieren – während jene Politik in Marseille quasi Praxis ist. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/ki-und-ueber-antifaschistische-wirtschaftspolitik-was-ich-in-marseille-lernte/@@images/image-1000-23f9c8f535619a2ec526a3851fa4ba24.jpeg" alt="Was ich in Marseille über KI und über antifaschistische Wirtschaftspolitik gelernt habe" title="Was ich in Marseille über KI und über antifaschistische Wirtschaftspolitik gelernt habe" height="562" width="1000" /></figure><p class="default"><strong>Liebe Leserinnen, liebe Leser,</strong></p><p>heute Nacht waren Bots auf <a href="/?utm_content=DF26040" rel="noopener"><em>freitag.de</em></a> und haben dort &#8222;Content gecrawlt&#8220;. Das hei&#223;t, K&#252;nstliche Intelligenz liest <em>Freitag</em>-Inhalte aus und verarbeitet sie in Large Language Models. Wenn Sie dann einer KI eine Frage stellen, kann es sein, dass die Antwort auch auf <em>Freitag</em>-Texten aufbaut. Das ist unsch&#246;n, denn die KI zahlt nicht f&#252;r unsere journalistische Arbeit. Wir sind da alles andere als allein. Es ist <em>das</em> Thema, das die ganze Branche umtreibt, und es war <em>das</em> Thema auf dem internationalen Medien-Kongress WAN-IFRA&#8217;s World News Media Congress in Marseille, an dem wir j&#252;ngst mit einer kleinen <em>Freitag</em>-Delegation teilgenommen haben. Wir verfolgten live <a href="https://wan-ifra.org/2026/06/nyts-sulzberger-condemns-ai-giants-for-brazen-theft-of-intellectual-property/" rel="noopener">die so kluge wie k&#228;mpferische Rede</a> des Chefredakteurs der <em>New York</em></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:54:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Interview | Jean Ziegler im Gespräch mit Jakob Augstein: „Ich glaube an den Aufstand des Gewissens“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Globalisierungskritiker Jean Ziegler ist gestorben – eine Ikone des Kampfs gegen Armut und Krieg und für eine neue Weltgesellschaft. Wir dokumentieren ein Gespräch mit „Freitag“-Verleger Jakob Augstein von 2015 – auch über Religion</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ich-glaube-an-den-aufstand-des-gewissens/@@images/image-1000-30540c6f581f94b7394103a17535bb4c.jpeg" alt="Jean Ziegler im Gespräch mit Jakob Augstein: „Ich glaube an den Aufstand des Gewissens“" title="Jean Ziegler im Gespräch mit Jakob Augstein: „Ich glaube an den Aufstand des Gewissens“" height="562" width="1000" /></figure><p>Von Berufs wegen war der 1934 in Thun geborene und an diesem 10. Juni 2026 im Alter von 92 <a href="https://www.srf.ch/news/schweiz/systemkritiker-und-soziologe-jean-ziegler-ist-tot" rel="noopener">verstorbene</a> Jean Ziegler bis zu seiner Emeritierung Soziologieprofessor in Genf und an der Sorbonne in Paris. Noch lieber w&#228;re er allerdings Revolution&#228;r gewesen. 1964 <a href="/autoren/michael-angele/der-weltverbesserer" rel="noopener">traf er Che Guevara in Genf</a> und bat ihn, dass dieser ihn nach Kuba mit in den Kampf nehme. Che aber sagte ihm: &#8222;Dein Platz ist hier. Hier ist das Gehirn des Monsters, hier musst du k&#228;mpfen.&#8220; </p><p>Und so wurden es dann vor allem B&#252;cher, in denen er seinen Kampf bestritt. Eines dieser B&#252;cher hie&#223;<em> Die Schweiz w&#228;scht wei&#223;er</em>: In seiner Schweizer Heimat wurde er als <a href="/autoren/der-freitag/wider-die-herrschaft-der-finanzmaerkte" rel="noopener">Bankenkritiker</a> gef&#252;rchtet und in etlichen Prozessen fast in den Ruin getrieben.</p><p>International kannte man Jean Ziegler als engag</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:42:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jakob Augstein</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Stichwort | Nicht nur Kubicki und Wagenknecht: Der AfD-Brandmauer-Blues ist im Mainstream angekommen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Von FDP bis BSW, vom CDU-Generalsekretär bis zum Ex-Ministerpräsidenten der SPD: Sie alle wollen die Brandmauer-Politik beenden. Verhelfen sie so der AfD zur Macht? Sahra Wagenknecht schlägt für nach den Landtagswahlen eine Alternative vor</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wolfgangmichal/brandmauer-kubicki-wagenknecht-und-eine-idee-fuer-den-umgang-mit-erstarkter-afd/@@images/image-1000-187ed0808d690612d2ef504f8365bc8e.jpeg" alt="Nicht nur Kubicki und Wagenknecht: Der AfD-Brandmauer-Blues ist im Mainstream angekommen" title="Nicht nur Kubicki und Wagenknecht: Der AfD-Brandmauer-Blues ist im Mainstream angekommen" height="562" width="1000" /></figure><p>Wieder mal gro&#223;e Aufregung in Sachen Brandmauer. Das Boulevardblatt <em>Bild</em> vermutet einen geheimen &#8222;Wagenknecht-Weidel-Pakt&#8220; zwischen dem linken BSW und der rechten AfD (in Anspielung auf den <a href="/autoren/katja-tichomirowa/zwei-bruder-im-geist" rel="noopener">Hitler-Stalin-Pakt</a> von 1939), der Berliner <em>Tagesspiegel </em><a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/bsw-offnet-tur-fur-zusammenarbeit-bringt-sahra-wagenknecht-die-afd-an-die-macht-15667526.html" rel="noopener">fragt</a> erschrocken &#8222;Bringt Sahra Wagenknecht die AfD an die Macht?&#8220; und die <em>taz </em><a href="https://taz.de/BSW-Annaeherung-an-Rechtsextreme/!6183590/" rel="noopener">warnt</a> vor einer &#8222;lila-braunen Mehrheit&#8220;.</p><h2>&#220;berparteilicher Ministerpr&#228;sident?</h2><p>Was ist da passiert? Sahra Wagenknecht hat &#8211; um endlich wieder mediale Aufmerksamkeit f&#252;r ihr <a href="/autoren/der-freitag/bsw-chefin-amira-mohamed-ali-die-afd-ist-genauso-usa-hoerig-wie-die-cdu" rel="noopener">angeschlagenes B&#252;ndnis</a> zu erzeugen &#8211; zu Protokoll gegeben, dass bei der Wahl in Sachsen-Anhalt am 6. September &#8222;nur eine Stimme f&#252;r das BSW die undemokratische Brandmauer&#8220; schleifen k&#246;nne. Nur wenn das BSW die F</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
        
      </item>

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