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      <title>der Freitag</title>
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      <pubDate>Fri, 15 Jun 2012 22:21:02 +0200</pubDate>
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      <description>Die Wochenzeitung</description>
      <language>de</language>
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        <title>der Freitag</title>
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        <title><![CDATA[1. Mai, Flohmarkt und der Westen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir beschäftigen uns mit Demos zum 1. Mai, Zufallsfunden auf dem Flohmarkt und damit, wie der Osten auf den Westen schaut</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/1-mai-flohmarkt-und-der-westen/@@images/image-1000-01321e17b615842595753b9aea5576de.gif" alt="1. Mai, Flohmarkt und der Westen" title="1. Mai, Flohmarkt und der Westen" height="561" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>auf einer 1.-Mai-Demo in der DDR sa&#223;en mein Bruder und ich auf den Schultern meiner Eltern, er mit Budjonny-M&#252;tze. Auf der <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsE8LPOvVTnZ047eBPY3EZ/tJVex5Z-rWBJ" title="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsE8LPOvVTnZ047eBPY3EZ/tJVex5Z-rWBJ" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Karl-Marx-Allee</a> liefen wir wie alle anderen an der Trib&#252;ne vorbei. Es sah so aus, als w&#252;rden die Herrschenden den Arbeitern zuwinken, aber eigentlich war es umgekehrt. Meine Eltern gingen zu ihrer Betriebsgruppe, jeder zu seiner, das wurde so organisiert. Die Werkt&#228;tigen sollten im Kollektiv erscheinen.</p><p>Ich war &#252;berrascht, als ich sp&#228;ter merkte, wie organisiert dieser Tag auch im Westen ablief. Die 1.-Mai-Demos in Berlin-Kreuzberg, der &#8222;Schwarze Block&#8220;, alles folgte einem <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsEag7bLtptUAKBTZEWmwd/uA2DwL2tpywS" title="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsEag7bLtptUAKBTZEWmwd/uA2DwL2tpywS" target="_blank" rel="noopener noreferrer">genauen Plan</a>.</p><p>Volksfest war am Ende auf beiden Seiten.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf d</p></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 13:22:16 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Wadephul in New York: Die Welt dreht sich weiter – an Deutschland vorbei]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der deutsche Außenminister hält vor der UNO eine Rede, die sich beim Thema Iran an eine Umkehr von Ursache und Wirkung hält. So eine Haltung wirkt angesichts der globalen Folgen dieses Krieges für die Weltwirtschaft schon grotesk</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/wadephul-in-new-york-die-welt-dreht-sich-weiter-an-deutschland-vorbei/@@images/image-1000-c4cba3629d1163854e6f35908f64ded9.jpeg" alt="Wadephul in New York: Die Welt dreht sich weiter – an Deutschland vorbei" title="Wadephul in New York: Die Welt dreht sich weiter – an Deutschland vorbei" height="562" width="1000" /></figure><p>So kann man die Dinge nat&#252;rlich auch sehen und zu verstehen geben, in einem Paralleluniversum unterwegs zu sein. Der deutsche Au&#223;enminister hat in New York vor den Vereinten Nationen <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/aussenpolitik/id_101231516/wadephul-in-new-york-die-kritik-an-den-usa-ueberlaesst-er-anderen.html" rel="noopener">Iran dazu aufgefordert, Angriffe auf andere Staaten zu unterlassen</a>. Von welchem Krieg redet Johann Wadephul? Wer hat am 28. Februar wen angegriffen?</p><p>Es gab sechs Wochen, in denen <a href="/autoren/konrad-ege/usa-donald-trump-ist-das-narrativ-seines-kriegs-entglitten" rel="noopener">die USA und Israel Iran mit exzessiver milit&#228;rischer Gewalt</a> aus der Luft treffen wollten und getroffen haben. Zerst&#246;rt wurden Milit&#228;r- und Industrieanlagen sowie zivile Infrastruktur, dazu politische F&#252;hrer des Landes gezielt get&#246;tet. Im Angriffsgebiet starben mehr als 6.600 Menschen &#8211; Milit&#228;rs wie Zivilisten, Frauen wie Kinder.</p><p>Um sich dagegen zu wehren, haben die Streitkr&#228;fte des Iran</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 12:41:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lutz Herden</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Beeples „Regular Animals“ in der Neuen Nationalgalerie: Elon Musk scheißt Fotos im Museum]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Beeples Roboterhunde streunen nun durch die Neue Nationalgalerie. Muss man das blöd finden? Nein, sagt unsere Autorin Laura Ewert: Wir wollten Instagram und Co., also haben wir die Kunst, die dort funktioniert</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/laura-ewert/beeples-regular-animals-in-der-neuen-nationalgalerie-elon-musk-scheisst-fotos/@@images/image-1000-f0b1f807e11aae5bc09c6aaed08936b6.jpeg" alt="Beeples „Regular Animals“ in der Neuen Nationalgalerie: Elon Musk scheißt Fotos im Museum" title="Beeples „Regular Animals“ in der Neuen Nationalgalerie: Elon Musk scheißt Fotos im Museum" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Kim Jong-un und Andy Warhol haben sich gek&#252;sst. Im Keller der Neuen Nationalgalerie. Ich habe das gesehen. Zumindest waren es Gesichter, die wie ihre aussahen, die sich kurz aneinander rieben. Aber weil diese Gesichter auf Hunde-Robotern stecken, muss ich vielleicht erw&#228;hnen, dass es sich nicht um die echten Personen handelt.</p><p class="p1">Doch wer kann das mit Sicherheit sagen? Sicher ist aber: Verantwortlich f&#252;r die Ausstellung anl&#228;sslich des diesj&#228;hrigen Berliner Gallery Weekend ist <a href="/autoren/the-guardian/beeple-ist-mein-jesus" rel="noopener">Beeple</a>. Jener US-K&#252;nstler, Grafikdesigner und Informatiker, der ber&#252;hmt wurde, weil er ein Kunstwerk im Wert von &#252;ber 60 Millionen Dollar verkaufte.</p><p class="p1">Sagen wir mal so, die Neue Nationalgalerie hat die allgemeine Kritik entweder nicht geh&#246;rt oder wurde gar von ihr angespornt. Denn </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:52:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Laura Ewert</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Warum das deutsche Grundgesetz sogar von den Kommunisten verteidigt wurde]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wer sich dem progressiven Flügel der Gesellschaft zurechnet, muss das Grundgesetz gegen seine Feinde stärken. Sollte nicht schwerfallen: Es steckt viel Potenzial für eine gerechtere Gesellschaft darin</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/daphneweber/warum-das-deutsche-grundgesetz-sogar-von-den-kommunisten-verteidigt-wurde/@@images/image-1000-47f6b5d9c874f25b57c03ea397bb591c.jpeg" alt="Warum das deutsche Grundgesetz sogar von den Kommunisten verteidigt wurde" title="Warum das deutsche Grundgesetz sogar von den Kommunisten verteidigt wurde" height="562" width="1000" /></figure><p>J&#252;ngst war hier ein Pl&#228;doyer f&#252;r eine radikale Reform des Grundgesetzes <a href="/autoren/joerg-phil-friedrich/grundgesetz-warum-wir-eine-neue-verfassung-brauchen-um-die-rechte-zu-stoppen" rel="noopener">zu lesen.</a> Ich bin hingegen daf&#252;r, das bestehende Grundgesetz stark zu machen. Wie das nicht geht: Am 23. Mai ist Tag des Grundgesetzes. Bundespr&#228;sident Frank-Walter Steinmeier schlug vor, diesen Tag weniger steif und mehr als<a href="https://www.bundespraesident.de/DE/bundespraesident/schwerpunkte/ehrentag/ehrentag_node.html" rel="noopener"> Mitmach-Tag</a> zu konzipieren. Die Vorschl&#228;ge? Unter anderem M&#252;llsammeln.</p><p>Naja. Dabei ist es richtig, die Identifikation mit den demokratischen Institutionen und dem Grundgesetz auch auf der emotionalen Ebene zu st&#228;rken. Menschen sind eben nicht nur Roboter mit Gehirn &#8211; eher weniger sogar &#8211; sondern emotionale Gesch&#246;pfe. Nun ist politische Emotionen anzusprechen nicht unbedingt Kerntalent hiesiger Politik und Verwaltung. &#220;berl&#228;sst man a</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Daphne Weber</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Neun radikale Reformvorschläge, die Friedrich Merz garantiert nicht gefallen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Statt zu liefern, verramscht die Politik unsere Zukunft. Wir haben die Lösungen für ein gerechteres Deutschland: von verstaatlichten Betrieben über Gratis-Solarkraftwerke für Balkone bis zur Zwangsabgabe für Multimillionäre</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/acht-reformvorschlaege-die-friedrich-merz-garantiert-nicht-gefallen/@@images/image-1000-0d55cf4f4255c30e4b9cfb8b4d9526dd.gif" alt="Neun radikale Reformvorschläge, die Friedrich Merz garantiert nicht gefallen" title="Neun radikale Reformvorschläge, die Friedrich Merz garantiert nicht gefallen" height="562" width="1000" /></figure><h2>Inhalt</h2><ul><li><strong>Ates G&#252;rpinar:</strong> Auch die Reichen sollten in das Gesundheitssystem einzahlen</li><li><strong>Maxi Leinkauf:</strong> Direkte Streckenverbindung f&#252;r alle St&#228;dte ab 3.000 Einwohnern</li><li><strong>Nick Reimer:</strong> Balkonkraftwerke f&#252;r alle, das Geld ist schon da</li><li><strong>Ulrike Baureithel:</strong> Verm&#246;gensabgabe f&#252;r Multimillion&#228;re in Deutschland zur Finanzierung des Rentensystems</li><li><strong>Hanna Israel:</strong> H&#246;here Steuern f&#252;r Unternehmen</li><li><strong>Michael Angele:</strong> R&#252;stungsindustrie f&#252;r den Frieden verstaatlichen</li><li><strong>Sebastian B&#228;hr:</strong> Es braucht volkseigene Betriebe in Ostdeutschland</li><li><strong>Gilda Sahebi:</strong> Politik sollte das Licht in einer Gesellschaft f&#252;ttern</li><li><strong>Katharina K&#246;rting</strong>: <span>Friedenspflicht&#252;bungen f&#252;r alle</span><span><br/></span></li></ul><h2><strong>Ates G&#252;rpinar: Auch die Reichen sollten in das Gesundheitssystem einzahlen</strong></h2><p>Bei der Finanzierung des Ges</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ates Gürpinar, Maxi Leinkauf u.a.</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Endlich Freitag: Merz der Woche, Champions League und die unmittelbare Wal-Rettung]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zwischen politischem Schlagabtausch, kulturellen Turbulenzen und einem Wal in der Ostsee gibt es wieder reichlich Gesprächsstoff – und auch neue Steilvorlagen aus der Hauptstadtpolitik. Die „Freitag“-Themen des Tages</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philip-grassmann/endlich-freitag-merz-der-woche-champions-league-und-die-wal-rettung/@@images/image-1000-2b03aa3c6ff2349e832f0cac15fd184f.gif" alt="Endlich Freitag: Merz der Woche, Champions League und die unmittelbare Wal-Rettung" title="Endlich Freitag: Merz der Woche, Champions League und die unmittelbare Wal-Rettung" height="561" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser, </strong></p><p>ein Newsletter zeichnet sich dadurch aus, dass er thematisch vielf&#228;ltig ist. Deshalb schreiben ich und meine Kolleg:innen ja auch immer abwechselnd. In dieser Woche muss ich mich leider erneut mit Friedrich Merz besch&#228;ftigen &#8211; so wie schon vergangene Woche.</p><p>Vor einem Jahr, als Merz im zweiten Anlauf zum Kanzler gew&#228;hlt wurde, haben wir in der Redaktion spa&#223;eshalber dar&#252;ber diskutiert, ob wir nicht die Rubrik &#8222;Merz des Monats&#8220; einf&#252;hren wollen. Weil dieser Mann ja schon immer daf&#252;r bekannt war, dass er gerne einen raushaut, was er dann hinterher aber immer ganz anders gemeint haben will. Inzwischen bin ich fast geneigt, die Rubrik &#8222;Merz der Woche&#8220; zu starten. </p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder ima</div></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 17:56:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philip Grassmann</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Longevity-Fixation-Syndrom: „Ich war davon besessen, so lange wie möglich zu leben“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die inoffizielle Diagnose beschreibt von Angst getriebene zwanghafte Besessenheit, möglichst lange zu leben. Auf Ernährung, Bewegung und biologische Marker zu achten, ist an sich gut. Übertrieben kann es der psychischen Gesundheit schaden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/longevity-fixation-syndrom-die-zwanghafte-obsession-vom-langen-leben/@@images/image-1000-7a8d279883effc1093b695dc4a8d5096.jpeg" alt="Longevity-Fixation-Syndrom: „Ich war davon besessen, so lange wie möglich zu leben“" title="Longevity-Fixation-Syndrom: „Ich war davon besessen, so lange wie möglich zu leben“" height="562" width="1000" /></figure><p>Es war ein Pitabrot, das Jason Wood endg&#252;ltig den Rest gab. Es wurde mit Hummus serviert, statt mit dem Rohkostgem&#252;se, das er in einem Restaurant vorbestellt hatte, das er &#8211; wie immer &#8211; schon Wochen vor dem Besuch mit seinem Mann sorgf&#228;ltig recherchiert hatte. &#8222;In diesem Moment bin ich einfach ausgetickt&#8220;, erinnert er sich. &#8222;Ich war am Boden zerst&#246;rt, ich wurde w&#252;tend &#8230; Ich fing an zu weinen, ich fing an zu zittern. Ich hatte einfach das Gef&#252;hl, dass ich es nicht mehr schaffen w&#252;rde. Als h&#228;tte mich all der Druck, den ich mir selbst auferlegt hatte, fertig gemacht.&#8220;</p><p>Heute spricht der 40-j&#228;hrige Wood ruhig. Elegant und gepflegt wirkt er von Natur aus ordnungsliebend. Doch damals waren seine Versuche, jeden </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 17:38:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Emely Retter</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Reform | Schröder-Revival unter Merz: Warum die „großen Reformen“ nur alter Sozialabbau sind]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Rente mit 70 und Entlastungen für Konzerne: Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil verkaufen uns alte Rezepte als neue Rettung. Doch während die Regierung das Wachstum beschwört, wartet das Land vergeblich auf echte Lösungen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/schroeder-revival-unter-merz-warum-die-grossen-reformen-alter-sozialabbau-sind/@@images/image-1000-6883a7bf5ac21209f3c10067afcc31c4.jpeg" alt="Schröder-Revival unter Merz: Warum die „großen Reformen“ nur alter Sozialabbau sind" title="Schröder-Revival unter Merz: Warum die „großen Reformen“ nur alter Sozialabbau sind" height="562" width="1000" /></figure><p>Vom <a href="/autoren/ingar-solty/nach-wahldebakeln-will-spd-zurueck-zur-agenda-logik-droht-der-letzte-absturz" rel="noopener">&#8222;gro&#223;en Reformentwurf</a>&#8220; ist die Rede, seit Wochen, Monaten schon, und nun soll es gelingen, diese Woche m&#246;glichst &#8211; wenigstens <a href="/autoren/ulrike-baureithel/gesundheitsreform-von-nina-warken-es-wird-grausam" rel="noopener">die Gesundheitsreform </a>soll an diesem Mittwoch durchs Kabinett! Warum reagiert man so gereizt auf dieses Reformgerede, wo es doch nur eine Wiederkehr des Gleichen ist? Das ist schon der erste Grund, sich zu &#228;rgern: Sie reden, als ginge es ihnen um die ganz gro&#223;e Wende, dabei starten sie nur wieder eine Kampagne, die wir gut kennen.</p><p>Es geht wie immer darum, das &#246;konomische Wachstum zu st&#228;rken, und das Rezept besteht wieder darin, die Unternehmen finanziell zu &#8222;entlasten&#8220;, &#8222;damit sie wieder mehr investieren k&#246;nnen&#8220;, im Gegenzug die Last arbeitender Menschen zu erh&#246;hen.</p><p>Zum Beispiel wird</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 17:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Jäger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Das blutige Erbe von Knut und Bruno: Was der „Krimi um Timmy“ wirklich über uns verrät]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Von Michael Jacksons Affen bis zum „Problembären“ Bruno: Der Kult um Wal Timmy offenbart unsere bizarre Doppelmoral. Warum wir Einzelschicksale vermenschlichen, während das Massenschlachten im Verborgenen bleibt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/cbaron/das-erbe-von-knut-und-bruno-was-der-krimi-um-timmy-wirklich-ueber-uns-verraet/@@images/image-1000-6a5d0b6136661a6bf0ecaa2d194bf988.jpeg" alt="Das blutige Erbe von Knut und Bruno: Was der „Krimi um Timmy“ wirklich über uns verrät" title="Das blutige Erbe von Knut und Bruno: Was der „Krimi um Timmy“ wirklich über uns verrät" height="562" width="1000" /></figure><p>Zu den vielleicht allerletzten wirklich leidenschaftlichen Zeitungslesern des Landes z&#228;hlt Harald Schmidt. Die &#196;lteren werden sich erinnern, der Mann war mal der wichtigste Late-Night-Talker des deutschen Fernsehens. Damals, als es noch Leute gab, die leidenschaftlich gern deutsches Fernsehen schauten.</p><p>Bei <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/der-tag-mit-harald-schmidt-zu-albern-fuer-den-dlf-aus-kaiserslautern-100.html" rel="noopener">einem Auftritt in Kaiserslautern</a> vor wenigen Tagen wies Schmidt im Zusammenhang mit dem seit Wochen die Medienwelt in Atem haltenden Buckelwal vor der Insel Poel darauf hin, dass Deutschlands gr&#246;&#223;tes Boulevardblatt k&#252;rzlich einen Experten erkl&#228;ren lie&#223;, wie problematisch die Vermenschlichung von Tieren sei &#8211; unter der inzwischen zur eigenen Rubrik aufgestiegenen &#220;berschrift: &#8222;Krimi um Timmy&#8220;. </p><p>Kein Aspekt rund um dieses Ereignis bie</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 17:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Christian Baron</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Zwischen Chaos und Bürokratie: Warum die Berliner Kulturpolitik einen Neuanfang braucht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Berlins Kulturpolitik steht vor einer grundlegenden Erneuerung. Der Rücktritt der Senatorin Sarah Wedl-Wilson ist ein Weckruf, um neue Wege zu beschreiten und die kulturelle Landschaft neu zu gestalten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/axel-brueggemann/sarah-wedl-wilson-warum-die-berliner-kulturpolitik-einen-neuanfang-braucht/@@images/image-1000-ee1d701ca826a11a6f328be6a41f63f5.jpeg" alt="Zwischen Chaos und Bürokratie: Warum die Berliner Kulturpolitik einen Neuanfang braucht" title="Zwischen Chaos und Bürokratie: Warum die Berliner Kulturpolitik einen Neuanfang braucht" height="562" width="1000" /></figure><p>Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson hat Fehler gemacht. Sie hat sich von ihren CDU-Partei-Apparatschiks dr&#228;ngen lassen, F&#246;rdergelder unsauber zu vergeben: 13 Projekte mit einem Volumen von rund 2,6 Millionen Euro wurden laut Rechnungshof &#8222;willk&#252;rlich und nicht nachvollziehbar&#8220; abgewickelt. Ihr R&#252;cktritt ist konsequent. Auch wenn ausgerechnet jene, die den Kladderadatsch angezettelt haben, weiter im Amt bleiben. <span>Der fr&#252;here Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) gilt im &#220;brigen als Favorit f&#252;r die Nachfolge.</span></p><p>Nach dem neoliberalen Spr&#252;cheklopfer <a href="/autoren/katharina-koerting/hofnarr-debatte-um-olaf-scholz-und-joe-chialo-rassisten-sind-immer-die-anderen" rel="noopener">Joe Chialo</a> war Wedl-Wilson die letzte Patrone der Hauptstadtkultur. Die ehemalige Rektorin der Hanns-Eisler-Musikhochschule war &#8211; auf jeden Fall unter Kulturschaffenden &#8211; durchaus gesc</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 17:03:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Axel Brüggemann</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Berlin | Zwischen Bunker und Putins Soldaten: Tschechows „Drei Schwestern“ im Alarmzustand]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die slowenische Regisseurin Mateja Koležnik inszeniert am Berliner Ensemble einen Abend im permanenten Alarmzustand. Zwischen Wodka, Sirenen und radioaktiven Kisten wird Tschechows Klassiker zur beklemmenden Prognose unserer Gegenwart</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philipp-haibach/tschechows-drei-schwestern-am-berliner-ensemble-bunker-und-putins-soldaten/@@images/image-1000-73f7e855bba3f4971d39aa31c7ca1680.jpeg" alt="Zwischen Bunker und Putins Soldaten: Tschechows „Drei Schwestern“ im Alarmzustand" title="Zwischen Bunker und Putins Soldaten: Tschechows „Drei Schwestern“ im Alarmzustand" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein Frosch steckt keiner der drei Schwestern im Hals. Nach dem Willen ihres Sch&#246;pfers <a href="/autoren/georg-kasch/wunschen-nutzt-nichts" rel="noopener">Anton Tschechow</a> sind sie schlie&#223;lich dazu verdammt, abwechselnd zu quaken &#8211; gefangen in ihrer unendlichen Lethargie, auch um ein wenig Handlung zu simulieren. Die sch&#246;nste Mangelware des Russen Tschechow f&#252;r alle Ewigkeit.</p><p>Irina, Mascha und Olga reden und reden, tr&#228;umen vom geliebten Moskau ihrer Kindheit, das sie nach der Versetzung ihres nunmehr verstorbenen Vaters, eines Generals, hinter sich lassen mussten. Sie leiden an der Gegenwart, sprechen in sehnsuchtsges&#228;ttigten S&#228;tzen gegen die eigene Vergeblichkeit an und ziehen selbst aus der kleinsten Hoffnung, wenn sie denn aufblitzt, mond&#228;ne Verzweiflung.</p><p>Und so springt nur einem der Frosch f&#246;rmlich aus dem</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 14:52:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philipp Haibach</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[SPD-Beben in NRW: Warum das ehemalige Stammland die Genossen im Stich lässt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Absturz im Stammland: Während Hendrik Wüst die CDU zum Erfolg führt, rutscht die SPD in NRW auf historische 14 Prozent ab. Warum selbst im Ruhrgebiet die Arbeiter zur AfD abwandern und was das für den Bund bedeutet</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/daphneweber/spd-beben-in-nrw-warum-das-ehemalige-stammland-die-genossen-im-stich-laesst/@@images/image-1000-294495e67b87fe2218fcdd25a6944957.jpeg" alt="SPD-Beben in NRW: Warum das ehemalige Stammland die Genossen im Stich lässt" title="SPD-Beben in NRW: Warum das ehemalige Stammland die Genossen im Stich lässt" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor wenigen Tagen erschien eine Umfrage, die die SPD mit 14 Prozent nur noch an vierter Stelle in ihrem Stammland NRW sieht. Vor den Sozialdemokraten liegen mit 32 Prozent die CDU, mit 17 Prozent die Gr&#252;nen und mit 20 Prozent die AfD. Nur die Linke landet mit 6 Prozent dahinter. Das ist schockierend! Warum? <br/><br/>Die Zahlen deuten nicht nur auf eine substanzbedrohende Krise in der SPD hin, sondern auch darauf, dass die AfD l&#228;ngst kein Ostph&#228;nomen mehr ist, und man davon ausgehen kann, dass sie breite Zustimmung im Westen erh&#228;lt. Das zeichnete sich bereits bei den Landtagswahlen, unter anderem in Baden-W&#252;rttemberg, ab. Im S&#252;dwesten fuhr die AfD am 8. M&#228;rz fast 19 Prozent der Stimmen ein. Das ist jeder vierte W&#228;hler! Im Kontrast dazu krachte die Sozialdemokr</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 14:47:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Daphne Weber</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Hardtekk-Rap | Generation Oststolz: Warum Rapper Schillah die Gen Z im Osten elektrisiert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Thüringer Hardtekk-Rapper Schillah polarisiert und provoziert. Er rappt über Drogen, Schmerz und Heimatliebe und füllt damit nicht nur die Clubs, sondern spaltet das Netz. Was steckt hinter dem ostdeutschen Kult?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/generation-oststolz-warum-rapper-schillah-die-gen-z-im-osten-elektrisiert/@@images/image-1000-2c2cfdf1118e6ead8cc65aea0f6da061.jpeg" alt="Generation Oststolz: Warum Rapper Schillah die Gen Z im Osten elektrisiert" title="Generation Oststolz: Warum Rapper Schillah die Gen Z im Osten elektrisiert" height="562" width="1000" /></figure><p>Wie Kampfdrohnen schw&#228;rmen hochfrequente Synthesizer durch den Club Wilde Zicke in Egeln. Blaue Lichtkegel flackern &#252;ber das Publikum, Hunderte Handys gehen hoch. &#8222;Schillah&#8220;-Sprechch&#246;re ert&#246;nen, und dann tritt der Rapper mit seinem Kollegen Sketch auf die B&#252;hne. In Egeln, einer 3.000-Seelen-Stadt in Sachsen-Anhalt, sichern Wachm&#228;nner f&#252;r das Konzert die st&#228;dtischen Ausfahrten ab. Damit die vielen Autofahrer nicht das Wohngebiet zuparken, in dem der Club liegt. Wie ein hochrangiger Staatsbesuch wirkt das.</p><p>Kaum ein Musiker rappt so erfolgreich &#252;ber das Lebensgef&#252;hl vieler junger Menschen im Osten wie Schillah. Auf dr&#246;hnenden Hardtekk-Beats, meist mit 160 Schl&#228;gen pro Minute aufw&#228;rts, textet Schillah, der eigentlich N</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 14:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maximilian Hossner</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Rettung von Wal Timmy vor Poel: Warum wir uns mehr um Till Backhaus sorgen sollten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unter der Regie von Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus hat sich das Drama um Buckelwal Timmy zur landesweiten Hysterie hochgeschaukelt. Ein Lehrstück, was passiert, wenn Politiker vor anmaßender Dummheit in die Knie gehen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/arno-frank/wir-sollten-uns-um-till-backhaus-mehr-sorgen-als-um-wal-timmy-machen/@@images/image-1000-ff438fd11e434ad5000200df40a99797.jpeg" alt="Rettung von Wal Timmy vor Poel: Warum wir uns mehr um Till Backhaus sorgen sollten" title="Rettung von Wal Timmy vor Poel: Warum wir uns mehr um Till Backhaus sorgen sollten" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Es ist die Vorstellung nicht ohne Reiz, was ein Regisseur wie Helmut Dietl (<em>Schtonk!</em>) aus der unendlichen Geschichte um den in der Ostsee verirrten Buckelwal wohl f&#252;r eine wunderbare Satire gemacht h&#228;tte. Schon die Nebenrollen besetzen sich quasi von selbst.</p><p class="p1">Als hemds&#228;rmeliger &#8222;Mann von Greenpeace&#8220; k&#228;me J&#252;rgen Vogel in die engere Auswahl, Lars Eidinger als schmieriger &#8222;Reporter vor Ort&#8220;. Heiner Lauterbach w&#228;re der ideale, weil dubiose &#8222;private Geldgeber&#8220; einer weiteren sinnlosen Rettungsaktion. Sandra H&#252;ller h&#228;tte einen kurzen Gastauftritt als &#8222;Tier&#228;rztin aus Hawaii&#8220;, die nach wenigen Szenen schon wieder verschwindet. Als durchgeknallte &#8222;Walfl&#252;sterin&#8220; mit telepathischen Kontakten zu</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Arno Frank</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wal Timmy vor Poel: Warum uns das Schicksal eines Tieres so viel über uns selbst verrät]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Darf Hoffnung 50.000 Euro kosten? Während Buckelwal Timmy vor Poel um sein Leben kämpft, tobt an Land eine bittere Moral-Debatte. Ein Plädoyer gegen die rationale Kälte unserer Zeit</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-schmitz/wal-timmy-warum-laesst-sein-schicksal-meine-blase-kalt/@@images/image-1000-b88d576e96f64f71466b2fcb557acd3e.jpeg" alt="Wal Timmy vor Poel: Warum uns das Schicksal eines Tieres so viel über uns selbst verrät" title="Wal Timmy vor Poel: Warum uns das Schicksal eines Tieres so viel über uns selbst verrät" height="562" width="1000" /></figure><p>Ob wir die Probleme der Welt l&#246;sen k&#246;nnten, wenn wir f&#252;reinander so viel Empathie aufbringen k&#246;nnten, wie f&#252;r einen gestrandeten Wal? F&#252;r mich klingt das kalt und unliterarisch &#8211; dabei stammen diese Zeilen <a href="https://www.facebook.com/amelie.fried" rel="noopener">sinngem&#228;&#223;</a> von der renommierten Autorin Amelie Fried. Ich frage mich: Wenn ein gestrandeter Wal im echten Leben kein M&#228;rchen mehr schreiben kann, wozu brauchen wir dann noch Literatur? </p><p>Ihre Bemerkung erinnerte an jene Debatten w&#228;hrend der COVID-19-Pandemie, in denen das Leben fast ausschlie&#223;lich rational verwaltet wurde. Zahlen, Kurven, Ma&#223;nahmen. Was, wenn man &#8222;nur&#8220; Krebs im Endstadium hatte? Was ist mit den Angeh&#246;rigen, denen selbst das gemeinsame Trauern verwehrt blieb?</p><p>Es war diese K&#228;lte, die ich nu</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Schmitz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Drohnen-Piloten werden gejagt“: In der Ukraine machen immer mehr Frauen den riskanten Job]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Zahl der Kriegsopfer in der Ukraine steigt, gleichzeitig rekrutiert das Militär verstärkt Frauen. Drei Frauen erzählen, warum sie sich für den Einsatz in einem brutalen Kampfgebiet gemeldet haben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/drohnen-piloten-werden-gejagt-in-der-ukraine-machen-immer-mehr-frauen-den-job/@@images/image-1000-d4d1d64974e946a5a167c51cd6c51b3f.jpeg" alt="„Drohnen-Piloten werden gejagt“: In der Ukraine machen immer mehr Frauen den riskanten Job" title="„Drohnen-Piloten werden gejagt“: In der Ukraine machen immer mehr Frauen den riskanten Job" height="562" width="1000" /></figure><p>Frauen sind bereits seit den ersten Monaten der gro&#223;angelegten russischen Invasion an den Drohneneins&#228;tzen der Ukraine beteiligt, aber angesichts des zunehmenden Mangels an Milit&#228;rpersonal hat ihre Zahl zugenommen. Das gilt insbesondere in FPV (First-Person-View)-Angriffseinheiten, bei denen die Pilot:innen per Kamera sehen, als s&#228;&#223;en sie in der <a href="/thema/unbemanntes-luftfahrzeug" target="_blank" rel="noopener">Drohne</a>.</p><p>Die ukrainischen Opferzahlen werden nicht bekannt gegeben, gelten jedoch allgemein als hoch. Die Ukraine ist daher zunehmend darauf angewiesen, dass Zivilisten Aufgaben &#252;bernehmen, die fr&#252;her von ausgebildetem Milit&#228;rpersonal wahrgenommen wurden. F&#252;r den Einsatz an der Front absolvieren angehende Drohnen-Pilot:innen einen kurzen, aber intensiven 15-t&#228;gigen Kurs &#8211; ein Schritt, der den dr</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gaby Schütze</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Jüdischer Verein gewinnt gegen Verfassungsschutz: „Post-nazistischer Staat verfolgt uns“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit 2003 gibt es die „Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost“. Zuletzt stand der Verein im Verfassungsschutzbericht. Ein Interview mit dem Vorsitzenden Wieland Hoban über Palästina, Antisemitismus, Boykott – und seine Klage</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/velten-schaefer/wieland-hoban-warum-die-juedische-stimme-gegen-den-verfassungsschutz-klagt/@@images/image-1000-270f3876eae7003ad271cd0fd2281456.jpeg" alt="Jüdischer Verein gewinnt gegen Verfassungsschutz: „Post-nazistischer Staat verfolgt uns“" title="Jüdischer Verein gewinnt gegen Verfassungsschutz: „Post-nazistischer Staat verfolgt uns“" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Verein &#8222;<a href="https://www.juedische-stimme.de/" rel="noopener">J&#252;dische Stimme f&#252;r einen gerechten Frieden in Nahost</a>&#8220; hat sich am Montag in einem Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Berlin zun&#228;chst erfolgreich gegen seine Nennung als &#8222;gesichert&#8220; extremistisch im Verfassungsschutzbericht f&#252;r 2024 gewehrt. Drei Passagen m&#252;ssen nun angepasst oder getilgt werden. Das Gericht <a href="https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/vg-berlin-vg1l78725-verfassungsschutz-juedische-stimme-bds" rel="noopener">attestierte dem Verein in m&#252;ndlicher Verhandlung zwar eine &#8222;klare antiisraelische Haltung&#8220;</a>, doch reiche dies nicht aus, um in die h&#246;chste Stufe geheimdienstlicher Beobachtung einsortiert zu werden. Hierzu w&#228;ren deutliche Aufrufe zu Gewalt n&#246;tig gewesen. Dem Antrag, eine solche Nennung im Verfassungsschutzbericht f&#252;r 2025 im Vorgriff zu untersagen, gab das Gericht allerdings nicht stat</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Velten Schäfer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ich bin wütend: Keine Kürzungen bei Kindern und Bedürftigen!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Geplante Kürzungen im sozialen Bereich bedrohen die Teilhabe von Kindern mit Behinderungen und die finanzielle Sicherheit Alleinerziehender. Unsere Autorin fordert, sich der Verantwortung eines Sozialstaats wieder bewusst zu werden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/janina-luett/ich-bin-wuetend-keine-kuerzungen-bei-kindern-und-beduerftigen/@@images/image-1000-20d720080886907293fe0718b3569339.jpeg" alt="Ich bin wütend: Keine Kürzungen bei Kindern und Bedürftigen!" title="Ich bin wütend: Keine Kürzungen bei Kindern und Bedürftigen!" height="562" width="1000" /></figure><p>Mitte M&#228;rz informierte der <a href="/autoren/ulrike-baureithel/sparhammer-trifft-sozialstaat-kuerzungen-bei-hilfen-fuer-kinder-und-jugendliche" rel="noopener">Parit&#228;tische Wohlfahrtsverband</a> in einer Pressemitteilung &#252;ber ein internes Arbeitspapier. Dieses besagt, dass im Verborgenen Bund, L&#228;nder und kommunale Spitzenverb&#228;nde &#252;ber massive K&#252;rzungen im sozialen Bereich diskutieren.</p><p>Betroffen von den K&#252;rzungen w&#228;ren Kinder, Jugendliche, Menschen mit Behinderung und alleinerziehende Elternteile.</p><p>Ich bin dem Wohlfahrtsverband mehr als dankbar, dass diese skandal&#246;se Planung &#246;ffentlich gemacht worden ist. Es erf&#252;llt mich mit Wut und Entsetzen. Es werden Kinderrechte missachtet und es wird absichtlich in Kauf genommen, Behindertenrechte auf gesellschaftliche Teilhabe und Inklusion massiv einzuschr&#228;nken!</p><p><a href="https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/enthuellung-kahlschlag" rel="noopener">Dieses 108 Seiten umfassende Arbeitspapier</a> wird verharmlosend a</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 18:39:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Janina Lütt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nähe und Distanz: Dürfen Journalisten am Tisch des Bundespräsidenten sitzen?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Früher gab es einen Journalisten wie Jürgen Leinemann, der mit Gerhard Schröder befreundet und zugleich sein schärfster Kritiker war. In Zeiten von Access Journalism fällt dieser Balanceakt zunehmend schwer. Davon profitiert die Rechte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/naehe-und-distanz-duerfen-journalisten-am-tisch-des-bundespraesidenten-sitzen/@@images/image-1000-ae677be0d56c263116070c7444a87ba6.jpeg" alt="Nähe und Distanz: Dürfen Journalisten am Tisch des Bundespräsidenten sitzen?" title="Nähe und Distanz: Dürfen Journalisten am Tisch des Bundespräsidenten sitzen?" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Es gibt den Vorwurf, auf dem Bundespresseball gebe es eine zu gro&#223;e N&#228;he zwischen Politik und Medien. Haben Sie ein Unbehagen als Journalistin, mit Politikerinnen und Politikern zu feiern?&#8220;, hatte das Magazin des Bundespresseballs 2024 ganz unschuldig die fr&#252;here ARD- und heutige RTL-Journalistin Pinar Atalay gefragt.</p><p>&#8222;Das wird gerne von Leuten so dargestellt, die noch nie auf dem Bundespresseball waren&#8220;, gab sie zur Antwort &#8211; und dass sie am Tisch des Bundespr&#228;sidenten gesessen habe. &#8222;Ich finde es in einer Demokratie nicht schlimm, mal mit dem Bundespr&#228;sidenten anzusto&#223;en oder sich &#252;ber etwas Privates auszutauschen. Nur weil man zusammen feiert und sich unterh&#228;lt, bedeutet das ja nicht, dass man die notwendige Dis</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 18:17:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Steffen Grimberg</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Rechter Verleger | Rechtsextremer Tycoon übernimmt Grasset: Wie Vincent Bolloré Frankreichs Medien umbaut]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/linkerhand/rechtsextremer-medien-tycoon-die-politische-agenda-des-vincent-bollore</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ein Milliardär hat in Frankreich Star-Autoren wie Virginie Despentes und Frédéric Beigbeder gegen sich aufgebracht: Wer ist dieser Vincent Bolloré? Und was treibt den rechtsextremen Medienmogul an?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/linkerhand/rechtsextremer-medien-tycoon-die-politische-agenda-des-vincent-bollore/@@images/image-1000-e758fec4bb80377aea4589d22f31544a.jpeg" alt="Rechtsextremer Tycoon übernimmt Grasset: Wie Vincent Bolloré Frankreichs Medien umbaut" title="Rechtsextremer Tycoon übernimmt Grasset: Wie Vincent Bolloré Frankreichs Medien umbaut" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn Sie selbstgedrehte Zigaretten rauchen, dann kennen Sie das d&#252;nne Zigarettenpapier der Marke OCB. Das B in OCB steht f&#252;r Bollor&#233; &#8211; ja, genau, wie Vincent Bollor&#233;, der in Frankreich zum Inbegriff des Unternehmertyps Heuschrecke geworden ist. Das Familienunternehmen Odet Cascadec Bollor&#233; stellte ab Mitte des 19. Jahrhunderts die ber&#252;hmten Bl&#228;ttchen her und tut das bis heute, auch wenn das Werk in der s&#252;dfranz&#246;sischen Stadt Perpignan mittlerweile an die amerikanische Tabak-Lobby ver&#228;u&#223;ert wurde.</p><p>Statt Bl&#228;ttchenfabriken betrieb der Enkel des OCB-Gr&#252;nders, der heute 74-j&#228;hrige Vincent Bollor&#233;, in den letzten vier Dekaden zahlreiche Energie- und Logistikunternehmen. Und seit einigen Jahren ist er auf Beutezug in </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 17:19:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Romy Straßenburg</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Aktivist Suraj Mailitafi: „Lorenz A. ist das Opfer, nicht die Polizei!“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nach den tödlichen Schüssen auf Lorenz A. wirft Aktivist Suraj Mailitafi der Polizei vor, sich selbst als Opfer darzustellen und damit von Verantwortung abzulenken. Der Prozess gegen den angeklagten Polizisten wird immer wieder verschoben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/mohamed-amjahid/aktivist-suraj-mailitafi-lorenz-a-ist-das-opfer-nicht-die-polizei/@@images/image-1000-c3e44ff134fa8ad489b7366af5f785ea.jpeg" alt="Aktivist Suraj Mailitafi: „Lorenz A. ist das Opfer, nicht die Polizei!“" title="Aktivist Suraj Mailitafi: „Lorenz A. ist das Opfer, nicht die Polizei!“" height="562" width="1000" /></figure><p><span><a href="/autoren/mohamed-amjahid/tod-von-lorenz-in-oldenburg-so-versagen-polizei-und-medien-jetzt-auch-mit-ki" rel="noopener">Mit vier Sch&#252;ssen wird Lorenz A.</a> im vergangenen Jahr hinterr&#252;cks von einem Polizeibeamten in Oldenburg niedergeschossen und erliegt sp&#228;ter seinen Verletzungen. W&#228;hrend sich der Fall von Lorenz in eine lange Serie <a href="/autoren/mohamed-amjahid/polizeigewalt-warum-polizisten-in-deutschland-so-oft-zuschlagen" rel="noopener">rassistischer Polizeigewalt</a> mit t&#246;dlichem Ausgang in Deutschland einreiht und einmal mehr den strukturellen Rassismus innerhalb der Polizei aufzeigt, pocht diese jedoch stets auf die Einzelfalllogik. </span></p><p><span>Seither k&#228;mpft der Chemie-Student und Aktivist Suraj Mailitafi gegen die Erz&#228;hlungen der Polizei und f&#252;r Gerechtigkeit f&#252;r Lorenz A. und seine Familie. Im Gespr&#228;ch mit dem <em>Freitag</em> berichtet er &#252;ber seinen Aktivismus, &#252;ber die T&#228;ter-Opfer-Umkehr der Polizei und &#252;ber die Verantwortung der Medien.</span></p><p class="interview-question">der Freitag: Ein Jahr </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 17:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Mohamed Amjahid</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Verkehrswende, Olaf Scholz als Punk, Drohnen-Pilotinnen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Verkehrswende hält unsere Redakteur:innen im CDU-Kulturkampf fest. Auf einem Punk-Konzert geistert ein Double von Olaf Scholz herum und immer mehr Frauen fliegen in der Ukraine Drohnen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/verkehrswende-olaf-scholz-als-punk-drohnen-pilotinnen/@@images/image-1000-732530ab8eabafadfb177f473092e77e.gif" alt="Verkehrswende, Olaf Scholz als Punk, Drohnen-Pilotinnen" title="Verkehrswende, Olaf Scholz als Punk, Drohnen-Pilotinnen" height="561" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p><span>ich lebe seit bald einem Jahr im sogenannten &#8222;Pollerb&#252;&#8220; und finde es gro&#223;artig. Gepr&#228;gt haben den Namen diejenigen, die das imaginierte Astrid-Lindgren-Feeling in unserem Kiez gerne sofort wieder abschaffen w&#252;rden. Denn seit der Verkehrsberuhigung m&#252;ssen Autos kleine Umwege fahren. Wer radelt oder l&#228;uft, hat es leichter. Mehr Ruhe f&#252;r die Anwohnenden, weniger Feinstaub f&#252;r die Stadt, und es wirkt: Autos fahren kaum noch durch den Kiez.</span></p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p class="default" style="text-align: left;">Dass der Ausbau von Fahrradinfrastruktur einen Kiez aber</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der Pflegeroboter macht Witze: Paula Hornickel über ihr preisgekröntes Foto]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die deutsche Fotografie-Studentin Paula Hornickel ist mit dem World Press Photo Award für Dokumentarfotografie ausgezeichnet worden. Das prämierte Bild zeigt Sozialroboter Emma bei der Arbeit und die Realität im deutschen Pflegesystem</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/world-press-photo-award-paula-hornickel-ueber-ihr-preisgekroentes-foto/@@images/image-1000-b93084d5f43ea9f992dac6c890f54aa9.jpeg" alt="Der Pflegeroboter macht Witze: Paula Hornickel über ihr preisgekröntes Foto" title="Der Pflegeroboter macht Witze: Paula Hornickel über ihr preisgekröntes Foto" height="562" width="1000" /></figure><p>Eines Morgens im Juli 2025 kam ich in dem kleinen, ruhigen Ort Albershausen in Baden-W&#252;rttemberg an. Die Gemeinde bei G&#246;ppingen hat nur etwa 4.000 Einwohner. Ich besuchte ein Seniorenpflegeheim, in dem ein Sozialroboter namens <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/sozial-roboter-in-pflegeheim-goeppingen-studie-abgeschlossen-100.html" rel="noopener">Emma getestet wurde</a>.</p><p>Eine Gruppe von Bewohnern sa&#223; im Kreis, w&#228;hrend Emma in der Mitte stand. Sie ist so gro&#223; wie ein kleines Kind, hat gro&#223;e Kulleraugen und trug eine rote M&#252;tze, die eine der Pflegekr&#228;fte f&#252;r sie gestrickt hatte. Der erste Bewohner, dem sie vorgestellt wurde, hie&#223; Peter, und nachdem er sich vorgestellt hatte, nahm Emma an, dass sie alle Peter hie&#223;en, was alle urkomisch fanden. Dann fiel Emma pl&#246;tzlich aus, und die Illusion war zerst&#246;rt.</p><p>Sp&#228;ter war Emma wieder bei der Arbeit, und ich</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 16:51:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Paula Hornickel, aufgezeichnet von Charlotte Jansen</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Im „Gittersee“-Skandal geht es nicht um Misogynie, sondern die Generation DDR]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Literaturskandal um Charlotte Gneuß wird neu aufgerollt. In der Kritik steht Ingo Schulze. Wieder stellt sich die Frage nach der Frauenfeindlichkeit im Literaturbetrieb. Doch so einfach ist es nicht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-schmitz/im-gittersee-skandal-geht-es-nicht-um-misogynie-sondern-die-generation-ddr/@@images/image-1000-3ff5e4245faabe099cf6a5a8dc4ce0f0.jpeg" alt="Im „Gittersee“-Skandal geht es nicht um Misogynie, sondern die Generation DDR" title="Im „Gittersee“-Skandal geht es nicht um Misogynie, sondern die Generation DDR" height="562" width="1000" /></figure><p>Dass ein<a href="/autoren/marlen-hobrack/kritik-an-charlotte-gneuss-gittersee-ostdeutscher-kann-ein-vorgang-nicht-sein" rel="noopener"> &#228;lterer Literaturskandal </a>wiederentdeckt wird, &#252;berrascht. Das <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/charlotte-gneuss-gittersee-buchpreis-ingo-schulze-frank-witzel-maengelliste-100.html" rel="noopener">Radiofeature</a> &#8222;Der Fall Gittersee neu aufgerollt&#8220; wirkt fast so, als habe man beim Deutschlandfunk auf den passenden Moment gewartet, damit eine interessante Kulturrecherche nicht vollends verpufft. Die <a href="/autoren/philipp-haibach/rettet-die-literaturkritik-nicht-nur-vor-maennern-wie-denis-scheck" rel="noopener">Aufregung </a><a href="/autoren/philipp-haibach/rettet-die-literaturkritik-nicht-nur-vor-maennern-wie-denis-scheck" rel="noopener">um Denis Scheck</a> und die Misogynie-Vorw&#252;rfe gegen ihn d&#252;rften dabei als willkommener Anlass fungiert haben.</p><p>Worum geht es? Die 1992 geborene Charlotte Gneu&#223; hat mit Gittersee einen DDR-Roman vorgelegt, der von der Kritik wohlwollend aufgenommen wurde und es 2023 auf die Longlist des Deutschen Buchpreises schaffte. Dann jedoch kursierte eine &#8222;M&#228;ngelliste&#8220;, verfasst vom Verlagskollegen und ostdeutschen Schriftsteller Ingo Schulze. Auf inoffiziellen Wegen soll sie</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 14:35:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Schmitz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Özlem Demirel über Kriege in Nahost: „Waffen an Israel zu liefern, ist nicht akzeptabel“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Linke-Abgeordnete Özlem Demirel kritisiert die EU-Politik und deutsche Waffenlieferungen. Im Interview erklärt sie, warum die EU im Iran-Krieg versagt hat und weshalb die Staatsräson einer klaren Friedenspolitik in Nahost im Weg steht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-baehr/oezlem-demirel-die-linke-waffen-an-israel-zu-liefern-ist-nicht-akzeptabel/@@images/image-1000-8c2c9cd59af0396aec91d5e9336e5299.jpeg" alt="Özlem Demirel über Kriege in Nahost: „Waffen an Israel zu liefern, ist nicht akzeptabel“" title="Özlem Demirel über Kriege in Nahost: „Waffen an Israel zu liefern, ist nicht akzeptabel“" height="562" width="1000" /></figure><p>Die EU ringt auf einem <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-gipfel-zypern-102.html" rel="noopener">Gipfel auf Zypern um ihren Kurs im Iran-Konflikt</a>. Im Interview mit dem<em> Freitag</em> kritisiert die europ&#228;ische Linke-Abgeordnete &#214;zlem Demirel, dass der Staatenverbund zu Beginn keine klare v&#246;lkerrechtliche Position eingenommen habe. Zugleich wird eine wachsende Militarisierung der EU-Politik beschrieben. Auch die <a href="/autoren/nelli-tuegel/van-aken-nachfolge-darum-sind-die-kraefteverhaeltnisse-beim-linke-parteitag-offen" rel="noopener">Zukunft der Linkspartei</a> steht im Fokus: ein Gespr&#228;ch &#252;ber die Verankerung in der Arbeiter*innenschaft, Demonstrationen f&#252;r Pal&#228;stinener*innen und Widerstand gegen Waffenlieferungen.</p><p><strong>der Freitag: Frau Demirel, a</strong><strong>ktuell versucht die EU auf einem Gipfeltreffen auf Zypern, einen Kurs zum Iran-Krieg zu finden. Wie widerspr&#252;chlich war die bisherige Politik?</strong></p><p><strong>&#214;zlem Demirel:</strong> Die EU hat leider zu Beginn <a href="/autoren/konrad-ege/usa-donald-trump-ist-das-narrativ-seines-kriegs-entglitten" rel="noopener">des Iran-Krieges nicht klar</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 13:51:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Bähr</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Im Gespräch | Christiane Rösinger will von Longevity nichts wissen: Eine Abrechnung mit dem Jugendwahn]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Schluss mit Longevity! Christiane Rösinger ist 65, fühlt sich wohl in ihrer Haut und sagt, was es braucht, um gut zu altern, ist mehr Punk</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sonja-eismann/ihr-koennt-mich-mal-christiane-roesinger-rechnet-mit-dem-jugendwahn-ab/@@images/image-1000-d2a434c0da7345c2f6dd8c77b43db75b.jpeg" alt="Christiane Rösinger will von Longevity nichts wissen: Eine Abrechnung mit dem Jugendwahn" title="Christiane Rösinger will von Longevity nichts wissen: Eine Abrechnung mit dem Jugendwahn" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;The Joy of Ageing&#8220; (Rowohlt) ist eher ein Anti-Ratgeber zum Altern. Denn gutes Altern sieht laut Theatermacherin und S&#228;ngerin Christiane R&#246;singer ganz anders aus, als es die meisten Ratgeber darstellen. Ihre Punk-Attit&#252;de hat sich die 65-J&#228;hrige bewahrt. F&#252;r sie steht fest: Das Einzige, was den Alterungsprozess stoppen kann, ist der Tod. Da R&#246;singer und die Autorin Sonja Eismann feministische Weggef&#228;hrtinnen sind, f&#252;hren sie das Gespr&#228;ch vertraut per Du.</p><p class="interview-question">der Freitag: Was hat dich an Altersratgebern so genervt, dass du deinen eigenen schreiben wolltest, Christiane?</p><p class="interview-answer"><strong>Christiane R&#246;singer:</strong> Eigentlich alles. Entweder sie sind bem&#252;ht lustig oder sie springen in letzter Sekunde auf diesen <a href="/autoren/der-freitag/ich-stecke-viele-menschen-an" target="_blank" rel="noopener">Longevity</a>-Zug auf.</p><p class="interview-question">Langlebigkeitskonzepte spr</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 13:25:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sonja Eismann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Reza Pahlavi in Berlin: Iranischer Zirkusprinz von slapstickhafter Trotteligkeit]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/reza-pahlavi-in-berlin-ein-iranischer-zirkusprinz-und-privatier-war-zu-besuch</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/reza-pahlavi-in-berlin-ein-iranischer-zirkusprinz-und-privatier-war-zu-besuch</link>
        <description><![CDATA[<strong>Wer wirklich glaubte, der Sohn des Schah sei eine ernsthafte Alternative für die Zukunft des Iran, ist auf eine absurde Erzählung hereingefallen. Der vermeintliche Retter entpuppt sich als leere Projektion ohne Plan und Wirkung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/reza-pahlavi-in-berlin-ein-iranischer-zirkusprinz-und-privatier-war-zu-besuch/@@images/image-1000-1305dd9f961f27d526d7f05602ffa78b.jpeg" alt="Reza Pahlavi in Berlin: Iranischer Zirkusprinz von slapstickhafter Trotteligkeit" title="Reza Pahlavi in Berlin: Iranischer Zirkusprinz von slapstickhafter Trotteligkeit" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Was ich hier schreibe, schreibe ich in Respekt vor all denen, die im Iran leben und nach dem, was ihnen <a href="/autoren/daniela-sepehri/digitale-repression-nach-aufstand-in-iran-warten-auf-die-blauen-haekchen" rel="noopener">im Januar</a> angetan worden war, keine andere Alternative sahen, keine andere Hoffnung hatten, als die Hilfe von au&#223;en. Die in dieser Hilflosigkeit nach dem letzten Strohhalm griffen, der in diesem Fall <a href="/autoren/torsten-woehlert/staatskrise-im-iran-konturen-der-neuen-weltordnung-werden-sichtbar" rel="noopener">Reza Pahlavi</a> hie&#223;. Denen dieser eine Hilfe versprochen hatte, die viel zu sp&#228;t kam und nichts nutzte.</p><p class="p1">Was ich hier schreibe, schreibe ich aber auch in gem&#228;&#223;igter Verachtung f&#252;r diejenigen, die im Ausland lebten, die die M&#246;glichkeit hatten, sich das Programm des Plastik-Prinzen durchzulesen, sich die Frage zu stellen: Was, wenn es <a href="/autoren/torsten-woehlert/teheran-protestieren-die-basar-haendler-mit-ist-revolution-in-iran-moeglich" rel="noopener">nicht klappt</a>? Die das aber nicht taten. Die es sich einfach machten mit S&#228;tzen wie &#8222;Die Menschen im Iran rufen seinen N</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Behzad Karim Khani</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Bürgergeld-Härte trifft Existenzminimum: Wie das Sozialrecht jetzt zum Strafrecht mutiert]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/helena-steinhaus/existenzminimum-warum-die-neue-buergergeld-haerte-vor-allem-kinder-trifft</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der Staat jagt lieber Phantomverweigerer unter Menschen, die Bürgergeld beziehen, anstatt Milliarden aus Steuerbetrug wie Cum-Ex einzutreiben. Ab Juli geraten sogar chronisch Kranke und ihre Ärzte unter Generalverdacht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/helena-steinhaus/existenzminimum-warum-die-neue-buergergeld-haerte-vor-allem-kinder-trifft/@@images/image-1000-03f0a5c6765fdf88572dd955dcb27adf.jpeg" alt="Bürgergeld-Härte trifft Existenzminimum: Wie das Sozialrecht jetzt zum Strafrecht mutiert" title="Bürgergeld-Härte trifft Existenzminimum: Wie das Sozialrecht jetzt zum Strafrecht mutiert" height="562" width="1000" /></figure><p>Sanktionen durch die Jobcenter &#8211; etwa wegen Terminvers&#228;umnissen oder abgelehnter Ma&#223;nahmen &#8211; haben massiv zugenommen. Innerhalb der letzten zwei Jahre verzeichneten die Beh&#246;rden einen Anstieg der Leistungsminderungen um 100 Prozent, was f&#252;r die Betroffenen eine erhebliche Belastung des Existenzminimums bedeutet.</p><p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/2026-13-zahl-der-leistungsminderungen-ist-2025-gegenueber-dem-vorjahr-gestiegen" rel="noopener">N&#252;chtern ordnet die Bundesagentur f&#252;r Arbeit (BA) das so ein</a>: &#8222;Im vergangenen Jahr wurden die Leistungsminderungen gesetzlich oder regulatorisch nicht ver&#228;ndert. Dadurch konnten die Regeln, die zuvor mehrmals ver&#228;ndert worden waren, kontinuierlich wirken.&#8220; Die schl&#228;frige Verwaltungssprache kaschiert, was an knallharter Realit&#228;t f&#252;r die Betroffenen dahintersteckt. Sie ist ein Euphemismus f&#252;r eine Eska</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 09:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Helena Steinhaus</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[EU | Entscheidung über PFAS-Verbot: Ewigkeitschemikalien und ihre toxische Lobby]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/tobias-mueller/entscheidung-ueber-pfas-verbot-ewigkeitschemikalien-und-ihre-toxische-lobby</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/tobias-mueller/entscheidung-ueber-pfas-verbot-ewigkeitschemikalien-und-ihre-toxische-lobby</link>
        <description><![CDATA[<strong>Betroffene aus schwer verschmutzten Gebieten wollen ein generelles Verbot von Ewigkeitschemikalien. Die Chemie-Industrie hält dagegen und entfaltet in Brüssel eine Lobby-Kampagne sondergleichen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/tobias-mueller/entscheidung-ueber-pfas-verbot-ewigkeitschemikalien-und-ihre-toxische-lobby/@@images/image-1000-2abbca40762ebb0aa3e469d05163d55c.jpeg" alt="Entscheidung über PFAS-Verbot: Ewigkeitschemikalien und ihre toxische Lobby" title="Entscheidung über PFAS-Verbot: Ewigkeitschemikalien und ihre toxische Lobby" height="562" width="1000" /></figure><p>Voll ist es vor dem Berlaymont-Geb&#228;ude, dem Sitz der EU-Kommission. Gut 100 Demonstranten dr&#228;ngen sich an diesem Fr&#252;hlingstag auf dem Vorplatz, fast bis auf den schmalen Bordstein. Fahrradfahrer, die vorbildlich behelmt in Richtung ihrer B&#252;ros flitzen, m&#252;ssen klingeln, die t&#228;gliche Armada von E-Rollern im Br&#252;sseler Europa-Viertel weicht Schaulustigen und Kameraleuten aus. Dann tritt eine Frau mit Megafon aus der Menge. &#8222;Guten Morgen allerseits!&#8220;, ruft sie. &#8222;Es ist ein sch&#246;ner Tag, um PFAS zu verbieten!&#8220;</p><p>Hinter der Abk&#252;rzung f&#252;r Per- und Polyfluorierte Alkylsubstanzen verbergen sich mehrere tausend Chemikalien, die auf Kohlenstoff-Fluor-Ketten basieren. Einmal freigesetzt, verbreiten sie sich nicht nur leicht, sondern </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Tobias Müller</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Aufrüstung und Sozialabbau: Wie die SPD ihre eigene Basis verhöhnt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Steigende Preise, stagnierende Löhne und massive Sozialkürzungen: Die Realität vieler Menschen passt einfach nicht zu den Aussagen von Lars Klingbeil. Warum die SPD ihre eigene Wählerschaft verliert. Und trotzdem nicht aus ihrer Haut kommt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wimalasena/die-menschen-sind-bereit-fuer-opfer-wie-die-spd-ihre-eigene-basis-verhoehnt/@@images/image-1000-0d4f7cbc9fe26ab29c87d2f8f683ea0a.jpeg" alt="Aufrüstung und Sozialabbau: Wie die SPD ihre eigene Basis verhöhnt" title="Aufrüstung und Sozialabbau: Wie die SPD ihre eigene Basis verhöhnt" height="562" width="1000" /></figure><p><a href="/autoren/stephan-hebel/spd-in-der-identitaetskrise-lars-klingbeil-outet-sich-als-sozialdemokrat" rel="noopener">SPD-Chef Lars Klingbeil</a> hat bei seinen fraglos zahlreichen Gespr&#228;chen mit normalen B&#252;rgern Leidensbereitschaft festgestellt. &#8222;Mein Gef&#252;hl ist, die Menschen in unserem Land sind auch bereit, Opfer zu bringen und Ver&#228;nderungen zu akzeptieren&#8220;, sagte er <a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Reden/2026/2026-03-25-lars-klingbeil-bei-bertelsmann-stiftung.html" rel="noopener">Ende M&#228;rz bei einer Rede.</a></p><p>Die hielt er allerdings nicht vor Arbeitern mit geringem Einkommen, sondern bei der unternehmensnahen Bertelsmann-Stiftung. Quasi das nat&#252;rliche Habitat eines Sozialdemokraten im 21. Jahrhundert. Und ein Ort, an dem sich Klingbeils Gef&#252;hl nur schwer mit der Realit&#228;t abgleichen l&#228;sst. </p><p>Man fragt sich zudem, welche Opfer das sein sollen. <a href="/autoren/ingar-solty/nach-wahldebakeln-will-spd-zurueck-zur-agenda-logik-droht-der-letzte-absturz" rel="noopener">Denn seit der Jahrtausendwende sind es unter tatkr&#228;ftiger Mitarbeit der Sozialdemokraten vor allem die normalen Menschen im L</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörg Wimalasena</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Bushaltestelle | Kurt Wansner und „Berlin autofrei“: An meiner Bushaltestelle tobt der CDU-Kulturkampf]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Berlin-Kreuzberg probt die CDU den Kulturkampf ums Auto und plakatiert ihr penetrantes „Nein“ trotzig an die Bushaltestellen. Für unsere Autorin gibt es kein Entkommen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/christine-kaeppeler/und-taeglich-gruesst-kurt-wansner-von-der-cdu/@@images/image-1000-622fc8610a4ea214abe5a9d4681660d3.jpeg" alt="Kurt Wansner und „Berlin autofrei“: An meiner Bushaltestelle tobt der CDU-Kulturkampf" title="Kurt Wansner und „Berlin autofrei“: An meiner Bushaltestelle tobt der CDU-Kulturkampf" height="562" width="1000" /></figure><p>Morgens, an der Bushaltestelle, wartet schon <a href="https://www.parlament-berlin.de/Abgeordnete/kurt-wansner" rel="noopener">Kurt Wansner von der CDU</a> auf mich. Das geht seit einigen Wochen so. Wansner, der 78-j&#228;hrige Ur-<a href="/autoren/der-freitag/aus-kreuzberg-in-die-afd-der-rechtsruck-von-erik-die-mitte-und-ich" rel="noopener">Kreuzberger</a> in Anzug und Krawatte, ist immer schon da und schleudert mir sein vehementes Nein! entgegen.</p><p>Seit unsere Bushaltestelle wegen einer Baustelle einige Meter vorverlegt wurde, h&#228;ngt das Plakat mit dem Nein! von Kurt Wansner jetzt direkt neben dem gr&#252;nen Haltestellen-H. <a href="/autoren/nick-reimer/berliner-verfassungsgericht-hat-entschieden-die-vorherrschaft-der-autos-wackelt" rel="noopener">&#8222;Nein! zu &#8218;Berlin autofrei&#8216;&#8220;</a> steht unter Wansners Foto. Darunter der Verweis auf eine Website, die klingt wie der neueste Ballermann-Hit: verbieten-verboten.de.</p><h2><span>Das aggressive &#8222;Nein&#8220; von CDU und FDP nervt</span></h2><p>Verbieten-verboten ist Teil einer Kampagne der Berliner CDU gegen das Volksbegehren &#8222;Berlin autofrei&#8220;, das bis zum 8</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Christine Käppeler</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Fahrradstraße | Leben an der Fahrradstraße: Vergesst das Hipster-Bullerbü, denn Verkehr bleibt Verkehr]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Es ist keine Frage, dass in urbanen Zentren der Autoverkehr nicht die Zukunft sein kann. Aber wie kommt man weg davon? Kulturkampfrhetorik unter der Gürtellinie und Symbolpolitik helfen jedenfalls nicht. Die Fronten sind zu festgefahren</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/velten-schaefer/abschied-von-bullerbue/@@images/image-1000-283da2a4e9a4d933c5e336ea309ccfe5.jpeg" alt="Leben an der Fahrradstraße: Vergesst das Hipster-Bullerbü, denn Verkehr bleibt Verkehr" title="Leben an der Fahrradstraße: Vergesst das Hipster-Bullerbü, denn Verkehr bleibt Verkehr" height="562" width="1000" /></figure><p>Gleich vor meiner Haust&#252;r tobt der Berufsverkehr. Die Leute haben es eilig. Sie sind in der Tendenz eher schlecht gelaunt &#8211; und entsprechend bewegen sie ihre Fahrzeuge: oft zu schnell, m&#228;&#223;ig regelkonform und w&#228;hrend der Rushhour h&#228;ufig in jenem emotionalen Modus herausgeforderter Routine, der sich durch akustische Hallo-hier-komme-ich-Signale Ausdruck verschafft. Die Besonderheit? Es wird nicht gehupt, sondern geklingelt und bisweilen gebr&#252;llt.</p><p>Die Stra&#223;e, von der die Rede ist, <a href="https://www.berlin.de/sen/uvk/mobilitaet-und-verkehr/verkehrsplanung/radverkehr/weitere-radinfrastruktur/fahrradstrasse/" rel="noopener">wurde vor einigen Jahren zur Fahrradstra&#223;e umgewidmet und umgebaut</a>. Zuvor war sie ein Schleichweg gewesen, auf dem sich eine viel befahrene Hauptverkehrsader vermeiden lie&#223;, au&#223;erdem ist sie ein Zubringer der nahen Gro&#223;klinik.</p><h2><span>Fahrradaffin und rot-gr&#252;n</span></h2><p>E</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Velten Schäfer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[April 1945: Die Stadt Halle wird fast kampflos an die US-Armee übergeben]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Couragierten Bürgern wie dem Grafen Luckner gelingt es, der Saalestadt Halle eine „letzte Schlacht bis zur letzten Patrone“ zu ersparen. Sie erreichen, dass sich die Wehrmacht an die Elbe zurückzieht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/april-1945-die-stadt-halle-wird-fast-kampflos-an-die-us-armee-uebergeben/@@images/image-1000-c281413c2cfd0179270fbb82e0aa93f8.jpeg" alt="April 1945: Die Stadt Halle wird fast kampflos an die US-Armee übergeben" title="April 1945: Die Stadt Halle wird fast kampflos an die US-Armee übergeben" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Am 19. April, um 10.55 Uhr, endeten vor 81 Jahren die letzten Kampfhandlungen in Halle&#8220;, so der Historiker Matthias Maurer, der sich intensiv mit dem Kriegsende in seiner Heimatstadt besch&#228;ftigt hat. Bei Besuchen in den Vereinigten Staaten konnte er sich in dortigen Archiven ein Bild &#252;ber den Kampfweg der 104. US-Division machen, deren Soldaten &#8211; &#8222;Timberw&#246;lfe&#8220; genannt &#8211; in der ersten Aprilh&#228;lfte 1945 vor Halle standen.</p><p>Maurer recherchierte, dass dieser Verband seinerzeit gezielt den Kontakt zum in der Stadt lebenden &#8222;Seeteufel&#8220; Felix Graf von Luckner suchte, einem deutschen Marineoffizier des Ersten Weltkrieges, der 1916 an der Skagerrak-Schlacht beteiligt war und sich zugute hielt, manch feindliches Schiff aufgebracht zu </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Bernd Lähne</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Westafrika | Sozialdemokratie made in Ghana: Präsident John Mahama hat einen Hang zum Panafrikanismus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit 2025 regiert John Mahama Ghana. Der pragmatische Sozialdemokrat kleidet sich gern wie der panafrikanische Republikgründer Kwame Nkrumah. Doch westliche Diplomaten fürchten, Mahama sei zu lasch gegenüber bewaffneten Islamisten im Norden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gerd-meissner/sozialdemokratie-in-ghana-praesident-john-mahama-zwischen-boom-und-bedrohung/@@images/image-1000-083ebb7d2a582bab5e5348af2077f92b.jpeg" alt="Sozialdemokratie made in Ghana: Präsident John Mahama hat einen Hang zum Panafrikanismus" title="Sozialdemokratie made in Ghana: Präsident John Mahama hat einen Hang zum Panafrikanismus" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer einen Sonntagnachmittag im Stadtzentrum von Accra verbringt, etwa in der West Hills Mall, einem der gr&#246;&#223;ten Einkaufszentren Westafrikas, der k&#246;nnte sich in einem europ&#228;ischen Land w&#228;hnen. Klimatisierte Modegesch&#228;fte und China-Restaurants wechseln ab mit gro&#223;fl&#228;chigen Superm&#228;rkten, deren Angebot von Joghurt und Schinken bis zu modernen chinesischen Fernsehger&#228;ten und Gasherden reicht. Im Kino der zweiten Etage sieht man allerdings keinen westlichen Blockbuster, sondern einen Low-Budget-Thriller aus Nigeria.</p><p><a href="/autoren/nikolaus-perneczky/echo-in-nollywood" rel="noopener">Nollywood</a> statt Hollywood, im Film <em>Avante </em>des Regisseurs Toka McBacror, der Anfang April in die afrikanischen Kinos kam, geht es um Rache und exzessive Gewalt. Der junge Albert sieht als Kind, wie seine Eltern von einem Warlord ermorde</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gerd Meißner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Erste ukrainische Fraueneinheit: „Männer reden nicht über Fehler – sie explodieren“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vor wenigen Jahren noch war Frauen in der Ukraine der aktive Kampf verboten. Jetzt steuern sie an der Front Drohnen und erkämpfen sich den Respekt ihrer männlichen Kameraden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ukrainische-fraueneinheit-maenner-reden-nicht-ueber-fehler-sie-explodieren/@@images/image-1000-765700106f007a148016427d4357afa1.jpeg" alt="Erste ukrainische Fraueneinheit: „Männer reden nicht über Fehler – sie explodieren“" title="Erste ukrainische Fraueneinheit: „Männer reden nicht über Fehler – sie explodieren“" height="562" width="1000" /></figure><p>Im Dunkeln eines unterirdischen Schachts an der Ost-S&#252;dost-Front, nahe der Stadt Saporischschja, flackert ein Bild auf einem Bildschirm, dann wird es pl&#246;tzlich ruhig. Unter einer ukrainischen <a href="/autoren/the-guardian/was-sind-kamikaze-drohnen-und-warum-setzt-russland-sie-in-der-ukraine-ein" target="_blank" rel="noopener">Kamikaze-Drohne</a> driftet der Untergrund hinweg.</p><p>Auf dem Bildschirm der Soldatinnen wird die Welt zur Geometrie: Linien, Hitze-Signaturen, Distanzen. &#8222;Zwei Grad nach links&#8220;, befiehlt die Kommandantin. Die Finger bewegen einen Joystick. Ein weiteres Augenpaar verfolgt den Schatten auf dem Boden, z&#228;hlt Sekunden. Eine dritte Stimme meldet eine St&#246;rung: &#8222;Wir verlieren das Signal.&#8220;</p><div id="placeholder-image-8" class="pts-article-image" data-id="viktoriia">Placeholder image-8</div><p>Weit jenseits des Schachts, der Decke aus Erde, Holz und Kunststoff, tr&#228;gt die Drohne zwei Kilogramm t&#246;dlichen Sprengstoff zum Feind. Die Frauen, die den Spren</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Margaux Seigneur</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Achtung, gefälschte Jobangebote: Wie ich Opfer eines KI-Betrugs wurde]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Immer mehr Betrüger nutzen gefälschte Stellenangebote, um verzweifelten Arbeitssuchenden Geld, persönliche Daten oder gleich beides zu stehlen. Dank künstlicher Intelligenz sind sie überzeugender denn je</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/achtung-gefaelschte-jobangebote-wie-ich-opfer-eines-ki-betrugs-wurde/@@images/image-1000-d28af2f9ab4b1a3cb3817bba347147b8.jpeg" alt="Achtung, gefälschte Jobangebote: Wie ich Opfer eines KI-Betrugs wurde" title="Achtung, gefälschte Jobangebote: Wie ich Opfer eines KI-Betrugs wurde" height="560" width="1000" /></figure><p>Von Anfang an war das Ganze ein bisschen zu gut, um wahr zu sein. Eine Headhunterin schickte mir eine E-Mail mit einem Stellenangebot &#8211; einer Stelle als Journalistin bei &#8222;einem f&#252;hrenden US-amerikanischen Redaktionsteam f&#252;r Technologie und M&#228;rkte&#8220;. Die Stelle sei Teil einer vertraulichen Expansion, erkl&#228;rte sie, und noch nicht &#246;ffentlich ausgeschrieben. Mein sechster Sinn schlug Alarm, aber der Zeitpunkt war g&#252;nstig. Ich war auf der Suche nach einer neuen Stelle, da meine Elternzeit bald zu Ende ging.</p><p>Zun&#228;chst wirkte die E-Mail seri&#246;s. Als ich den Absender googelte, fand ich auf LinkedIn eine Personalvermittlerin mit demselben Namen und Profilbild. Die Nachricht war auch eindeutig auf mich zugeschnitten: Sie bezog sich auf mehrere Po</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Victoria Turk</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Radioaktivität | Super-Gau in Tschernobyl: Wie DDR-Bürger nach Wahrheit suchten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nach Tschernobyl vertrauten weder Ost- noch Westdeutsche den Informationen ihres jeweiligen Staates. Wie die Umweltbewegung in der DDR vom GAU erfuhr – und heimlich mit Naturschützern in der BRD kooperierte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/super-gau-in-tschernobyl-wie-ddr-buerger-nach-wahrheit-suchten/@@images/image-1000-4b0db7dda7e375fc7442a67e6efe62fe.jpeg" alt="Super-Gau in Tschernobyl: Wie DDR-Bürger nach Wahrheit suchten" title="Super-Gau in Tschernobyl: Wie DDR-Bürger nach Wahrheit suchten" height="560" width="1000" /></figure><p>Was bedeutet ARD? In der DDR war die Antwort klar: &#8222;Au&#223;er Raum Dresden&#8220;. Denn wer einen Fernseher hatte, konnte Westfernsehen empfangen, es sei denn, man lebte im Bezirk Dresden. Bis hierher reichte die Sendeleistung westdeutscher Programme einfach nicht, selbst im Osten des Bezirkes Karl-Marx-Stadt musste die Wetterlage ideal sein, um kein Grieselbild zu empfangen.</p><p>Die jedenfalls, die im Raum Dresden wohnten, konnten nicht wissen, was die Sprecherin der Tagesschau am Abend des 29. April 1986 in der ARD vermeldete: &#8222;In dem sowjetischen Kernkraftwerk Tschernobyl ist es offenbar zu dem gef&#252;rchteten GAU gekommen: Dem gr&#246;&#223;ten anzunehmenden Unfall.&#8220;</p><p>Was bedeutete das f&#252;r das eigene Leben? Selbst wer Westfernsehen im Osten Deutschlands empfing, muss</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Vanja Budde</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gewaltprävention bei Jugendlichen: Nichts ist so riskant, wie der Sozialabbau]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Zahlen zur Kinder- und Jugendkriminalität sind leicht gesunken. Das bedeutet kein Aufatmen: Denn statt Gewaltprävention gibt es Sozialabbau</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/gewaltpraevention-bei-jugendlichen-nichts-ist-so-riskant-wie-der-sozialabbau/@@images/image-1000-9639ff07f7306cb796963b3f738ce7df.jpeg" alt="Gewaltprävention bei Jugendlichen: Nichts ist so riskant, wie der Sozialabbau" title="Gewaltprävention bei Jugendlichen: Nichts ist so riskant, wie der Sozialabbau" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Wie selten Kinder und Jugendliche systematisch mitgedacht werden, irritiert mich im Diskurs um Gewaltschutz, gerade auch im Kontext geschlechtsspezifischer Gewalt, immer wieder. Das ist nicht nur eine Leerstelle, sondern ein strukturelles Problem in der Art, wie wir Pr&#228;vention verstehen.</p><p class="p1">Ich erinnere mich an einen 15-j&#228;hrigen Jungen in meiner Kanzlei, der in der Schule zunehmend als &#8222;auff&#228;llig&#8220; beschrieben wurde. Hinter dieser Zuschreibung zeigte sich ein Alltag, der von dauerhafter Unsicherheit gepr&#228;gt war: beengte Wohnverh&#228;ltnisse, finanzielle Engp&#228;sse, ein famili&#228;res Umfeld im permanenten &#220;berforderungszustand und wenig Raum f&#252;r Stabilit&#228;t oder Entlastung.</p><p class="p1">Der Junge reagierte mit R&#252;ckzug und gleichzeitig mit aggressiven Au</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 17:25:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Asha Hedayati</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nord Stream und Druschba: Europa tauscht russische gegen amerikanische Abhängigkeit ein]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/nord-stream-die-sprengung-brachte-europa-mehr-energieabhaengigkeit-von-den-usa</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/nord-stream-die-sprengung-brachte-europa-mehr-energieabhaengigkeit-von-den-usa</link>
        <description><![CDATA[<strong>Nicht nur von Donald Trump, auch von Präsident Selenskyj lässt sich die EU erpressen, wie der Streit um die durch die Ukraine führende Öltrasse „Drushba“ zeigt. Erst angeblich zerstört, ist sie schnell intakt, wenn es um viel Geld geht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/nord-stream-die-sprengung-brachte-europa-mehr-energieabhaengigkeit-von-den-usa/@@images/image-1000-a6e7afc4eadff0d021a33396088e9cd2.jpeg" alt="Nord Stream und Druschba: Europa tauscht russische gegen amerikanische Abhängigkeit ein" title="Nord Stream und Druschba: Europa tauscht russische gegen amerikanische Abhängigkeit ein" height="562" width="1000" /></figure><p>Europa ist in die Falle der USA getappt. &#220;ber Jahrzehnte hatten europ&#228;ische Unternehmen einen Standortvorteil: Sie verf&#252;gten &#252;ber relativ geringe Produktionskosten, weil sie vergleichsweise g&#252;nstiges &#214;l und Gas aus Russland importieren konnten. Damit ist es bekanntlich vorbei.</p><p>Die EU will schon Ende dieses Jahres kein Fl&#252;ssigerdgas (LNG) und Ende 2027 kein Pipelinegas mehr aus dem Osten beziehen. Damit werde die einseitige Abh&#228;ngigkeit beendet, triumphiert Kommissionspr&#228;sidentin Ursula von der Leyen in Br&#252;ssel.</p><h2>Weltgr&#246;&#223;ter Energieexporteur </h2><p>Doch damit nimmt sie Europas Schicksal aus der Hand der Russen und legt es in die der Amerikaner. Denen war die g&#252;nstige Energieversorgung Europas schon lange ein Dorn im Auge. Das deutsch-ru</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 17:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Simon Zeise</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Wenn die AfD an der Macht wäre: Diese Institutionen wären zuerst betroffen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt wächst die Sorge vor autoritären Eingriffen. Die Politikwissenschaftlerin Sabine Kropp erklärt im Interview, welche Hebel eine AfD-Regierung nutzen könnte – und wo der Staat verwundbar ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-baehr/wenn-die-afd-an-der-macht-waere-diese-institutionen-waeren-zuerst-betroffen/@@images/image-1000-a2971453124ccf45ecbcfa2891aa4023.jpeg" alt="Wenn die AfD an der Macht wäre: Diese Institutionen wären zuerst betroffen" title="Wenn die AfD an der Macht wäre: Diese Institutionen wären zuerst betroffen" height="562" width="1000" /></figure><p>Was passiert, wenn eine rechtsextreme Partei Regierungsverantwortung &#252;bernimmt? Mit Blick auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im Herbst stellt sich diese Frage dringlicher denn je. <a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/sachsenanhalt/mdr-mehr-schutz-vor-machtmissbrauch-sachsen-anhalt-reformiert-parlament-100.html" rel="noopener">Der Magdeburger Landtag hat neue Regeln zu Staatsvertr&#228;gen und Wahlvorg&#228;ngen beschlossen.</a> So sollen destruktive Folgen eines m&#246;glichen AfD-Wahlsieges abgeschw&#228;cht werden.</p><p>Doch reicht das aus? Die Politikwissenschaftlerin Sabine Kropp spricht im Interview &#252;ber verwundbare Institutionen, notwendige Resilienzvorkehrungen &#8211; und die deutsche Eigenheit, politische Konflikte rechtlich l&#246;sen zu wollen. </p><p><strong>der Freitag: Frau Kropp, vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im September w&#228;chst die Sorge, <a href="/autoren/michael-bartsch/sachsen-anhalt-als-labor-fuer-den-umbruch-wie-die-afd-den-systemwechsel-probt" rel="noopener">welche Angriffe durc</a></strong></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 16:54:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Bähr</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Energiewende bremsen, Wirtschaft schützen? Warum der Kurs der CDU nicht aufgeht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Neue Gaskraftwerke, weniger Klimaschutz: Die Bundesregierung will die Wirtschaft mit fossiler Energie entlasten. Doch Studien zeigen, dass dieser Plan langfristig genau das Gegenteil bewirkt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/energiewende-bremsen-wirtschaft-schuetzen-warum-der-kurs-der-cdu-nicht-aufgeht/@@images/image-1000-e270699632fd2b5dad4e11d369981a6d.jpeg" alt="Energiewende bremsen, Wirtschaft schützen? Warum der Kurs der CDU nicht aufgeht" title="Energiewende bremsen, Wirtschaft schützen? Warum der Kurs der CDU nicht aufgeht" height="562" width="1000" /></figure><p>Deutschland erlebt gerade ein klimapolitisches Rollback. &#8222;Wirtschaft ist die Grundlage f&#252;r fast alles (&#8230;) auch f&#252;r Klimaschutz&#8220;, sagte Friedrich Merz Anfang des Jahres bei einer Grundsatzrede in Berlin. Umweltstandards d&#252;rften den industriellen Kern des Landes nicht gef&#228;hrden, so seine Linie, die er auch auf dem Petersberger Klimadialog bekr&#228;ftigte.</p><p>Wirtschaftsministerin Katherina Reiche folgt diesem Kurs: Mit dem Netzpaket, der EEG-Novelle und dem Bau neuer Gaskraftwerke bremst sie die Energiewende aus, um Stromkosten kurzfristig zu senken. Doch st&#228;rkt dieser Ansatz tats&#228;chlich die wirtschaftliche Resilienz &#8211; oder untergr&#228;bt er sie langfristig?</p><h2>Klimasch&#228;den verringern die Wirtschaftsleistung</h2><p>Ein Blick in die Forschung legt </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 15:54:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Popliteratur | Kulturkritik im Wandel: Maik Brüggemeyers liebevoller Blick auf die Generation X]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der neue Roman von Maik Brüggemeyer erzählt von einem gescheiterten Musikjournalisten, der unfreiwillig in seine westfälische Heimat zurückkehrt. Sein Buch beleuchtet die Krise der Kulturkritik und die Wandlungsprozesse in der Popwelt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ji-hun-kim/kulturkritik-im-wandel-maik-brueggemeyers-liebevoller-blick-auf-die-generation-x/@@images/image-1000-a6a08b99f5228c93b5e6bc7c0c05dcb3.jpeg" alt="Kulturkritik im Wandel: Maik Brüggemeyers liebevoller Blick auf die Generation X" title="Kulturkritik im Wandel: Maik Brüggemeyers liebevoller Blick auf die Generation X" height="562" width="1000" /></figure><p>Peter Justen, geboren 1976 in T&#252;skenb&#252;ren, kehrt nach vielen Jahren als Berliner Musikjournalist in seine westf&#228;lische Heimat Fl&#246;thenbeck zur&#252;ck. Justen heuert bei einer piefigen Lokalzeitung an. Das ist alles andere als ein Aufstieg, mehr eine aufoktroyierte Heimkehr, nachdem in der Hauptstadt seine &#252;berlebensnotwendigen Felle ins Nichts abgeflossen sind. Auch privat hat Justen monumental verkackt.</p><p>Peter geht es wie anderen Popjournalisten der <a href="/autoren/tom-wohlfarth/die-politisierung-einer-generation" rel="noopener">Generation X</a>. Mit dem <a href="/autoren/ji-hun-kim/was-ist-aus-der-popkritik-geworden" rel="noopener">Sterben der Musikmagazine</a> und v&#246;llig neuen Gesetzen in der Popkultur ist kaum mehr als stille Verbitterung in Sicht. Dabei war Peter mal sonore Stimme einer Pop-Intelligenzia. Er reiste um die Welt, traf gro&#223;e Stars und baute sich ein imposantes popkulturelles Referenzsystem auf, das im 21</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 15:44:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ji-Hun Kim</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Endlich Freitag: Reza Palahvi, Buckelwal, Nordstream 2]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Reza Pahlavi und die Geschichte der 68er, der Buckelwal und die Sozialpsychologie, die Sprengung der Pipeline und ihre Fans</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/endlich-freitag-reza-palahvi-buckelwal-nordstream-2/@@images/image-1000-2718ed77231bfe1c7d04e588ac55b5ee.gif" alt="Endlich Freitag: Reza Palahvi, Buckelwal, Nordstream 2" title="Endlich Freitag: Reza Palahvi, Buckelwal, Nordstream 2" height="561" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>herzlich willkommen zu <em>Endlich Freitag!</em> Ich bin Michael Angele vom Debattenressort.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p class="x_default"><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p class="x_default">gestern besuchte der umstrittene iranische Oppositionelle Reza Pahlavi Berlin. Als er aus einer Pressekonferenz kam, wurde er von einem Aktivisten mit Tomatensauce bespritzt.</p><p class="x_default">Die Meldung lie&#223; mich spontan an einen Schl&#252;sselmoment der bundesrepublikanischen Geschichte denken: den Besuch des Vaters von Reza Pahlavi 1967 in Berlin. Als der Schah und seine Frau<span> Farah Diba Pahlavi</span> am 2. Juni die Deutsche Oper besucht hatten, kam </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 15:17:58 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Rücktritt von Sarah Wedl-Wilson: Macht noch jemand Kulturpolitik in Berlin?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Rücktritt von Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson ist konsequent. In Wahrheit ist er mehr als das politische Aus einer Politikerin. Er ist der Anfang vom Ende der alten Kulturpolitik in der Hauptstadt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/axel-brueggemann/ruecktritt-von-sarah-wedl-wilson-macht-noch-jemand-kulturpolitik-in-berlin/@@images/image-1000-7d1be8c1e92c838dcff5d3e66ebe5545.jpeg" alt="Rücktritt von Sarah Wedl-Wilson: Macht noch jemand Kulturpolitik in Berlin?" title="Rücktritt von Sarah Wedl-Wilson: Macht noch jemand Kulturpolitik in Berlin?" height="562" width="1000" /></figure><p>Weniger als ein Jahr dauerte die Amtszeit von Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson. Und es ist eine bittere politische Ironie, dass sie nun ausgerechnet &#252;ber einen Fehler stolpert, den ihr Vorg&#228;nger Joe Chialo in die Wege geleitet hatte, dessen Chaos-Politik Wedl-Wilson eigentlich neu sortieren wollte.</p><p>Schon unter dem Senat von Joe Chialo wurden F&#246;rdergelder f&#252;r Antisemitismus-Projekte <a href="/autoren/yossi-bartal/cdu-foerdergeld-affaere-worum-es-im-untersuchungsausschuss-geht" rel="noopener">falsch vergeben</a>. Der Rechnungshof kritisierte die Vergabe nun als &#8222;willk&#252;rlich und nicht nachvollziehbar&#8220;. Wedl-Wilson war verantwortlich f&#252;r die Praxis und hatte sie einfach fortgesetzt. Betroffen waren 13 Projekte f&#252;r das Jahr 2025 mit einem Volumen von rund 2,6 Millionen Euro aus dem Etat f&#252;r &#8222;Projekte von besonderer politischer Bedeutung&#8220</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:27:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Axel Brüggemann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Antwort auf Dirk Oschmann? Ein Buch über den Westen, von Ostdeutschen erzählt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Westen als Traum? Ostdeutsche hatten immer ein Verhältnis zu ihm. Autoren und Autorinnen wie Constanze Neumann, Annett Gröschner oder Jakob Hein erzählen im neuen Buch von Cornelia Geißler, wie das aussieht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/antwort-auf-dirk-oschmann-ein-buch-ueber-den-westen-von-ostdeutschen-erzaehlt/@@images/image-1000-839d63af10d1963a65096d780775e852.jpeg" alt="Antwort auf Dirk Oschmann? Ein Buch über den Westen, von Ostdeutschen erzählt" title="Antwort auf Dirk Oschmann? Ein Buch über den Westen, von Ostdeutschen erzählt" height="562" width="1000" /></figure><p>Soll das jetzt ein Pamphlet werden? Eine Streitschrift &#224; la <a href="/autoren/der-freitag/dirk-oschmann-zu-75-jahre-grundgesetz-der-westen-feiert-der-osten-guckt-zu" rel="noopener">Dirk Oschmann</a>, der in seinem Bestseller <a href="https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/lesetipp/der-osten-eine-westdeutsche-erfindung" rel="noopener"><em>Der Osten &#8211; eine westdeutsche Erfindung </em></a>(2023) beklagt hat, dieser werde noch immer als Norm wahrgenommen? Wird die <a href="/autoren/maxi-leinkauf/katja-hoyer-ich-finde-es-schwierig-sich-staendig-positionieren-zu-muessen" rel="noopener">Debatte</a> weitergehen?</p><p>&#8222;Den Westen muss keiner mehr erfinden&#8220;, schreibt die Herausgeberin Cornelia Gei&#223;ler in ihrem Vorwort, &#8222;er wirkt wie immer schon dagewesen&#8220;. Ostdeutsche hatten ein Verh&#228;ltnis zum Westen, so oder so. Er war Sehnsuchtsort oder Gefahr, Glanz oder Elend. Im Westen tr&#228;umte niemand vom Osten.</p><p>Gei&#223;ler, die Literaturjournalistin ist, hat f&#252;r ihren Sammelband <a href="https://kanon-verlag.de/shop/sachbuecher/cornelia-geissler-der-westen/" rel="noopener"><em>Der Westen &#8211; eine ostdeutsche Empfindung</em></a> (Kanon) verschiedene ostdeutsche Autoren und Autorinnen um ihre Sicht gebeten und hat ihnen je eine Frage </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:24:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Grundgesetz | Grundgesetz am Limit: Um die Rechte zu stoppen, brauchen wir eine neue Verfassung]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unsere Demokratie leidet unter einem gefährlichen Repräsentationsloch. Wenn wir die Verbindung zwischen Politik und Bürgern nicht radikal neu ordnen, überlassen wir den Autokraten das Feld. Ein Plädoyer für eine mutige Reform</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joerg-phil-friedrich/grundgesetz-warum-wir-eine-neue-verfassung-brauchen-um-die-rechte-zu-stoppen/@@images/image-1000-989d9b9c2d6633048dd688b2a05c9085.jpeg" alt="Grundgesetz am Limit: Um die Rechte zu stoppen, brauchen wir eine neue Verfassung" title="Grundgesetz am Limit: Um die Rechte zu stoppen, brauchen wir eine neue Verfassung" height="562" width="1000" /></figure><p>In einer Zeit, in der viele beklagen, dass die Demokratie in Gefahr gerate, mag es befremdlich klingen, wenn jemand Kritik an eben diesem <a href="https://diekolumnisten.de/2026/01/19/grundgesetz-alles-gut/" rel="noopener">Grundgesetz</a> &#252;bt und &#252;ber eine neue Verfassung nachdenkt.</p><p>Viele sind &#252;berzeugt: Jahrzehntelang funktionierte die parlamentarische Demokratie, wie sie im Grundgesetz definiert wurde, ganz ausgezeichnet. Dann kamen, man wei&#223; nicht woher, die <a href="https://www.afd.de/" rel="noopener">Feinde der Demokratie</a>. Und die schafften es, man wei&#223; nicht wie und warum, mit Tricks und Demagogie, eine ganze Menge von den zufriedenen und gl&#252;cklichen Leuten unzufrieden und ungl&#252;cklich zu machen, sodass die pl&#246;tzlich anfingen, die Feinde der Demokratie zu w&#228;hlen &#8211; was nat&#252;rlich gef&#228;hrlich f&#252;r die Demokratie ist.</p><h2>Schwache Verbindung zwischen der politisc</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:14:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörg Phil Friedrich</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Strategische Partnerschaft: Riskieren Merz und Selenskyj den Bruch mit den USA?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/johannes-varwick/deutschland-ukraine-der-strategischen-partnerschaft-fehlt-die-strategie</link>
        <description><![CDATA[<strong>Während Washington die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine auf Eis legt, unterzeichnet Berlin ein historisches Abkommen. Doch die „strategische Partnerschaft“ könnte den Weg zum Frieden mehr blockieren als ebnen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/johannes-varwick/deutschland-ukraine-der-strategischen-partnerschaft-fehlt-die-strategie/@@images/image-1000-bc33588e5263c253b54eff5e173ff377.jpeg" alt="Strategische Partnerschaft: Riskieren Merz und Selenskyj den Bruch mit den USA?" title="Strategische Partnerschaft: Riskieren Merz und Selenskyj den Bruch mit den USA?" height="562" width="1000" /></figure><p>Mitten im Krieg haben Kanzler Friedrich Merz und der ukrainische Pr&#228;sident Wolodymyr Selenskyj eine <a href="/autoren/lutz-herden/selenskyj-besuch-die-usa-koennen-beruhigt-aussteigen-deutschland-uebernimmt" rel="noopener">Erkl&#228;rung &#252;ber &#8222;strategische Partnerschaft&#8220;</a> zwischen Berlin und Kiew unterzeichnet.</p><p>Das Muster einer solchen Beziehung ist durch die deutsche Au&#223;enpolitik klar definiert, doch gilt es als politischer Rahmen f&#252;r eine vertiefte, langfristig angelegte Zusammenarbeit, mit der das Verh&#228;ltnis zu Staaten au&#223;erhalb von <a href="/autoren/eric-bonse/ukraine-russland-locken-mit-lockerung-der-sanktionen-eu-zahlt-lieber-die-zeche" rel="noopener">EU</a> und <a href="/autoren/lutz-herden/nato-die-westliche-allianz-hat-die-endlichkeit-ihres-daseins-vor-augen" rel="noopener">NATO</a> auf ein Niveau jenseits des &#220;blichen gehoben wird. Mit L&#228;ndern wie Australien, Brasilien, China, Indien, Indonesien, S&#252;dafrika, Vietnam und den Vereinigten Arabischen Emiraten wird das bereits praktiziert. Nun also ebenso mit der Ukraine. </p><h2>Kiews Kriegst&#252;chtigkeit steht &#252;ber allem </h2><p>Neben allerlei Absichtse</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:13:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Johannes Varwick</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Terror-Fan in Brüssel? Der CDU-Politiker Michael Gahler billigt die Nord-Stream-Sabotage]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/velten-schaefer/terror-fan-in-bruessel-cdu-politiker-michael-gahler-billigt-nord-stream-sabotage</link>
        <description><![CDATA[<strong>Achtung, Realsatire: Wer den Vulkangruppen-Anschlag im Januar begrüßt hätte, wäre politisch tot gewesen. Warum können dann Spitzenpolitiker die Sprengung von Nord Stream feiern? Wir müssen den Sympathisantensumpf endlich trockenlegen!</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/velten-schaefer/terror-fan-in-bruessel-cdu-politiker-michael-gahler-billigt-nord-stream-sabotage/@@images/image-1000-56331aa5829643a0e2166856a8df2bbc.jpeg" alt="Terror-Fan in Brüssel? Der CDU-Politiker Michael Gahler billigt die Nord-Stream-Sabotage" title="Terror-Fan in Brüssel? Der CDU-Politiker Michael Gahler billigt die Nord-Stream-Sabotage" height="562" width="1000" /></figure><p>Man stelle sich vor, ein Anschlag lege eine wichtige Energie-Infrastruktur lahm, der Generalbundesanwalt ermittle wegen verfassungsfeindlicher <a href="/autoren/velten-schaefer/fuer-eine-neue-staatsraeson-wir-muessen-handlungsfaehig-werden" rel="noopener">Sabotage</a>-Gewalt &#8211; und jemand postet mit Klarnamen im Internet, dass er den Anschlag vollumf&#228;nglich guthei&#223;e, nicht ohne auf seinem Profilbild ein Fan-Shirt derjenigen Entit&#228;t zu tragen, die mutma&#223;lich daf&#252;r verantwortlich ist. Was w&#252;rde dann wohl passieren? Schwer zu sagen. Es kommt im Deutschland des Jahres 2026 offenbar ganz auf den Anschlag an.</p><h2>Was ist das Sprengen einer Pipeline gegen das Unterbrechen eines Kabels? </h2><p>Als eine omin&#246;se &#8222;<a href="/autoren/ulrike-baureithel/was-wir-vom-strom-anschlag-der-vulkangruppe-in-berlin-als-linke-lernen-koennen" rel="noopener">Vulkangruppe</a>&#8220; zu Jahresbeginn in Berlin ein Stromkabel sabotierte, was in erheblichen Teilen der Hauptstadt f&#252;r l&#228;ngerfristige Blackouts sorgte, w&#228;re</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Velten Schäfer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Ich protestierte 1967 gegen den Schah in Berlin. Was ich über Reza Pahlavi heute denke]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/ich-protestierte-1967-gegen-den-schah-in-berlin-was-ich-ueber-reza-pahlavi-denke</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der Sohn des Schah wirbt in Berlin für sich als Figur eines Übergangs nach einem Ende des Mullah-Regimes: Spricht gegen Reza Pahlavi, was gegen dessen Vater sprach, die Menschenrechtsverletzungen von dessen Monarchie zwischen 1941 und 1979?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/ich-protestierte-1967-gegen-den-schah-in-berlin-was-ich-ueber-reza-pahlavi-denke/@@images/image-1000-4386759e95de82cd54979efdca282000.jpeg" alt="Ich protestierte 1967 gegen den Schah in Berlin. Was ich über Reza Pahlavi heute denke" title="Ich protestierte 1967 gegen den Schah in Berlin. Was ich über Reza Pahlavi heute denke" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Wenn Reza Pahlavi in Berlin, wie gestern geschehen, aus einer Pressekonferenz kommend mit Tomatenso&#223;e bespritzt wird, weckt das bei alten Berlinern wie mir Erinnerungen. Am <a href="/autoren/michael-angele/westberlin-1970-exil-iraner-wollen-sich-mehr-in-szene-setzen" rel="noopener">2. Juni 1967</a> hatte Pahlavis Vater, der damalige Schah von Iran, die Deutsche Oper in der Westberliner Bismarckstra&#223;e besucht, wo Mozarts <em>Zauberfl&#246;te</em> gespielt wurde. Der westdeutsche Bundespr&#228;sident Heinrich L&#252;bke und Westberlins B&#252;rgermeister Heinrich Albertz begleiteten ihn und seine Frau. Gegen diesen Besuch wurde vor der Oper <a href="/autoren/michael-jaeger/spates-mordopfer" rel="noopener">heftig und folgenreich protestiert</a>. Man kann sagen, es war das Ereignis, das hierzulande die 1968er studentische Revolte ausl&#246;ste.</p><p class="p1">Um die Mittagszeit war der Schah im Sch&#246;neberger Rathaus gewesen, dort hatten die studentischen Proteste schon angefangen. <a href="/autoren/michael-jaeger/die-lehre-der-knueppel" rel="noopener">Ich</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Jäger</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Touristenführer in Tschernobyl: „Es ist nicht gerade die Riviera“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/touristenfuehrer-in-tschernobyl-es-ist-nicht-gerade-die-riviera</link>
        <description><![CDATA[<strong>Vor 40 Jahren, am 26. April 1986, explodierte Block 4 im Atomkraftwerk von Tschernobyl. Jahrzehntelang war die Strahlung zu hoch für menschliches Leben. Dann kamen die Touristen. Und dann die Russen mit ihren Panzern</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/touristenfuehrer-in-tschernobyl-es-ist-nicht-gerade-die-riviera/@@images/image-1000-b5226613cc64da7faed8e4d12cf8b81d.jpeg" alt="Touristenführer in Tschernobyl: „Es ist nicht gerade die Riviera“" title="Touristenführer in Tschernobyl: „Es ist nicht gerade die Riviera“" height="562" width="1000" /></figure><p>In der Ukraine gibt es aktuell zwei Zeitrechnungen: eine Zeit &#8222;vor dem Krieg&#8220;, die zweite ist die seither. In der ersten Zeitrechnung geh&#246;rten Abwechslung, &#220;berraschungen und die Sehnsucht nach einem Nervenkitzel zu den Freuden des Lebens. Seitdem sehnen sich die Menschen nach Normalit&#228;t und t&#228;glicher Routine.</p><p>Zum Beispiel Tschernobyl: Vor dem Krieg pries der renommierte Reisef&#252;hrer <em>Lonely Planet</em> einen Trip in die <a href="https://mepr.gov.ua/topics/novyny/chaes-ta-zona-vidchuzhennya/" rel="noopener">&#8222;&#1047;&#1086;&#1085;&#1072; &#1074;&#1110;&#1076;&#1095;&#1091;&#1078;&#1077;&#1085;&#1085;&#1103; &#1063;&#1086;&#1088;&#1085;&#1086;&#1073;&#1080;&#1083;&#1100;&#1089;&#1100;&#1082;&#1086;&#1111;&#8220;</a> als &#8222;unheimlichsten Tagesausflug der Welt&#8220; &#8211; eine Tour in die Sperrzone rund um das havarierte Atomkraftwerk &#8222</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>

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