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      <title>der Freitag</title>
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      <pubDate>Fri, 15 Jun 2012 22:21:02 +0200</pubDate>
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      <description>Die Wochenzeitung</description>
      <language>de</language>
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        <title>der Freitag</title>
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        <title><![CDATA[Sanitäterin aus Gaza: „Ich gewöhne mich an etwas, woran sich kein Mensch gewöhnen sollte“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nermen Talal Kullab versorgt Verletzte in Gaza: ohne Schmerzmittel und neben sterbenden Kindern. Sie sagt, eine Waffenruhe gebe es nicht. Wie geht es einem Menschen, der täglich nur überleben will? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/in-gaza-ueberleben-wir-nicht-weil-wir-es-wollen-sondern-weil-wir-muessen/@@images/image-1000-ad5fd621e586fb5b15a789d4f44efba8.jpeg" alt="Sanitäterin aus Gaza: „Ich gewöhne mich an etwas, woran sich kein Mensch gewöhnen sollte“" title="Sanitäterin aus Gaza: „Ich gewöhne mich an etwas, woran sich kein Mensch gewöhnen sollte“" height="562" width="1000" /></figure><p class="isselectedend"><span>Seit Oktober des vergangenen Jahres gilt im <a href="/autoren/julius-seibt/fridays-for-future-und-der-gazakrieg-morgens-um-6-uhr-rief-springer-an" rel="noopener">Gaza-Krieg</a> offiziell eine Waffenruhe. </span><span>F&#252;r die Menschen vor Ort gehen Angst, Gewalt und Not aber weiter: Die K&#228;mpfe zwischen der Hamas und Israel dauern an, mehr als 800 Pal&#228;stinenser:innen sind laut lokaler Beh&#246;rden <a href="/autoren/the-guardian/israelisches-militaer-hat-im-westjordanland-ein-palaestinensisches-baby-erschossen" rel="noopener">durch israelischen Beschuss get&#246;tet</a> worden.</span></p><p class="isselectedend"><span>Zugleich versch&#228;rfen katastrophale hygienische Zust&#228;nde das Leid. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind mehr als 80 Prozent der untersuchten Notunterk&#252;nfte mit Ratten und Ungeziefer verseucht; besonders schlafende Kinder werden immer wieder in Zehen, Finger oder ins Gesicht gebissen.</span></p><p class="isselectedend"><span>Im Interview mit dem <em>Freitag</em> erz&#228;hlt die Fachkraft f&#252;r An&#228;sthesie und Reanimation, Nermen Talal Kullab, die f&#252;r die deutsche Hilfsorganisation CADUS i</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Im Gespräch | Was kommt nach dem postmigrantischen Theater, Selen Kara?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Am Schauspiel Essen prägt Intendantin Selen Kara das „Neue Deutsche Theater“. Was genau steckt dahinter? Ein Gespräch über Vielfalt als Prozess, Diversität als ständige Kampfansage – und was Goethe mit Gastarbeiter*innen zu tun hat</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/elena-philipp/was-kommt-nach-dem-postmigrantischen-theater-selen-kara/@@images/image-1000-f15e4274acea307249098d1781fd170c.jpeg" alt="Was kommt nach dem postmigrantischen Theater, Selen Kara?" title="Was kommt nach dem postmigrantischen Theater, Selen Kara?" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer geh&#246;rt dazu, wer nicht? Dar&#252;ber m&#246;chte Selen Kara eigentlich nicht mehr diskutieren. Unter dem Motto &#8222;Neues Deutsches Theater&#8220; versammelt sie als Intendantin des Schauspiels Essen verschiedenste Perspektiven. Aber was bedeutet das genau? Und wie steht es um ein m&#246;gliches Erbe des postmigrantischen Theaters?</p><p class="interview-question">der Freitag: Selen Kara, das Maxim-Gorki-Theater in Berlin stand zw&#246;lf Jahre lang f&#252;r das postmigrantische Theater. Die scheidende Intendantin Shermin Langhoff reicht nun den Staffelstab an Sie weiter, wenn sie vom &#8222;Neuen Deutschen Theater&#8220; als ihr Verm&#228;chtnis spricht. Sie haben diesen Begriff f&#252;rs Grillo-Theater in Essen mit erfunden. Was verstehen Sie darunter?</p><p class="interview-answer"><strong>Selen Kara:</strong> Ich bin nicht sicher, ob &#8222;Staffelstab&#82</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Elena Philipp</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[USA | Donald Trump wird 80: Was dafür spricht, dass der Präsident verwirrter ist als Joe Biden]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Trump ist der zweite US-Präsident, der 80 wird im Amt. Zum Geburtstag lässt er vor dem Weißen Haus einen Kampfsport-Käfig aufbauen. Experten warnen, er sei „mental nicht geeignet“. Ist der mächtigste Mann der Welt noch Herr seiner Sinne?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konrad-ege/trump-wird-80-was-dafuer-spricht-dass-der-us-praesident-verwirrter-ist-als-biden/@@images/image-1000-ab85db1f759bc9c10c0738369485e139.jpeg" alt="Donald Trump wird 80: Was dafür spricht, dass der Präsident verwirrter ist als Joe Biden" title="Donald Trump wird 80: Was dafür spricht, dass der Präsident verwirrter ist als Joe Biden" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Ist der m&#228;chtigste Mann der Welt noch Herr seiner Sinne? Warum l&#228;sst ein US-Pr&#228;sident ausgerechnet vor dem Wei&#223;en Haus einen K&#228;fig aufbauen, in welchem M&#228;nner aufeinander losgehen? Und warum jubeln seine Anh&#228;nger trotzdem? Diese Fragen dr&#228;ngen sich auf, wenn <a href="//thema/donald-trump" rel="noopener">Donald Trump</a> am 14. Juni 2026 seinen 80. Geburtstag begeht &#8211; als erst zweiter US-Pr&#228;sident, der dieses Alter im Amt erreicht.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Joe Biden feierte seinen 80. still: ein paar Luftballons, Familie, Kokostorte &#8211; und das Foto, das Jill Biden auf sozialen Medien teilte, zeigte einen Mann, der den runden Geburtstag lieber nicht an die gro&#223;e Glocke h&#228;ngen wollte. Die Frage, ob er damals noch kompetent genug war f&#252;r das Amt, wurde erst anderthalb Jahre sp&#228;ter beantwortet </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konrad Ege</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Die Tech-Milliardäre wollen unsterblich werden und uns loswerden. Wer hält sie auf?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sam Altman will sein Gehirn in die Cloud laden, Elon Musk hält uns für überflüssig, Peter Thiel träumt von Unsterblichkeit. Das ist kein Science-Fiction – das ist der Plan der mächtigsten Männer der Welt. Was wird dann aus dem Rest von uns?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/musk-altman-thiel-milliardaere-wollen-unsterblich-werden-wer-haelt-sie-auf/@@images/image-1000-98b593d7fdfa18a0562afa2c79258248.gif" alt="Die Tech-Milliardäre wollen unsterblich werden und uns loswerden. Wer hält sie auf?" title="Die Tech-Milliardäre wollen unsterblich werden und uns loswerden. Wer hält sie auf?" height="562" width="1000" /></figure><p>Sam Altman will sein Gehirn in die Cloud hochladen. Elon Musk glaubt, die Menschheit sei nur ein &#8222;biologischer Bootloader&#8220; f&#252;r digitale Superintelligenz. Und Peter Thiel tr&#228;umt von einem unsterblichen K&#246;rper. Das sind keine Sci-Fi-Fantasien &#8211; das ist der ernsthafte Plan der m&#228;chtigsten M&#228;nner der Welt. Aber der Reihe nach.</p><p>OpenAI-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Sam Altman &#228;u&#223;erte vor ungef&#228;hr zehn Jahren im Internet <a href="https://blog.samaltman.com/the-merge" rel="noopener">die These</a>, der Homo sapiens werde die erste Spezies sein, &#8222;die ihre eigenen Nachkommen entwirft&#8220;. In seinem Best-Case-Szenario findet die &#8222;Verschmelzung&#8220; zwischen Menschen und k&#252;nstlicher Intelligenz irgendwann in den n&#228;chsten 50 Jahren statt. Die Alternative, bei der wir einfach nur Menschen b</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Eduardo Porter</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Archiv | Das Geheimnis der letzten DDR-Kunstausstellung – jetzt wird es gelüftet]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>1,1 Millionen Besucher, dann 30 Jahre im Depot verschwunden: Eine Dresdner Ausstellung holt die letzte DDR-Kunstschau zurück. Sie enthüllt, was die Menschen damals wirklich sehen wollten – und was die Stasi dabei protokollierte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sarah-alberti/das-geheimnis-der-letzten-ddr-kunstausstellung-jetzt-wird-es-gelueftet/@@images/image-1000-60338af15800ab938efdedc3f51878ca.jpeg" alt="Das Geheimnis der letzten DDR-Kunstausstellung – jetzt wird es gelüftet" title="Das Geheimnis der letzten DDR-Kunstausstellung – jetzt wird es gelüftet" height="562" width="1000" /></figure><p>Vier Frauen sind hochkonzentriert in die eigene Arbeit versunken, scheinen sich nichts zu sagen zu haben. <em>Am Band</em> entstand 1987 als Auftrag des Rates des Kreises Schm&#246;lln. Die in Ostberlin geborene Malerin Sabine Slatosch f&#252;hrte daf&#252;r intensive Gespr&#228;che im Gl&#252;hlampenwerk NARWA.</p><p>Obwohl ihre Entw&#252;rfe f&#252;r ein Triptychon zum Thema <em>Mensch und Umwelt</em> heftig kritisiert wurden, geh&#246;rte es 1987 zu den Werken, die auf der X. Kunstausstellung der DDR hingen. Seit Anfang der 90er-Jahre war das Bild verschollen. Es brauchte die Anfrage eines Dresdner Ausstellungsteams, um sie im Depot im Lindenau-Museum in Altenburg zu finden.</p><p>Als Leihgabe h&#228;ngt der Dreiteiler nun in der Ausstellung <em>Produktive Unruhe</em>, die sich Kunst, Publikum und Alternativkultur der DDR in d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sarah Alberti</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[DDR-Philosophen um Wolfgang Heise: Ein Freiraum für kritische Marxisten an der HU]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>An der Berliner Humboldt-Universität gab es ein Refugium für unangepasste Wissenschaftler in der DDR. Von 1968 an wirkte hier ein junges Team um den Philosophen Wolfgang Heise. Wer waren diese kritischen marxistischen Intellektuellen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wolfgang-heise-und-co-vergessene-ddr-denker-die-dem-westen-voraus-waren/@@images/image-1000-9d74e78466a8cba18e7a484b1912efc2.jpeg" alt="DDR-Philosophen um Wolfgang Heise: Ein Freiraum für kritische Marxisten an der HU" title="DDR-Philosophen um Wolfgang Heise: Ein Freiraum für kritische Marxisten an der HU" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Im Juni 1969 fand im brandenburgischen <a href="/autoren/annett-groeschner/bettina-von-arnim-ist-eine-von-ihnen" rel="noopener">Schloss Wiepersdorf</a>, dem ehemaligen Landsitz der Schriftstellerfamilie von Arnim, eine erste Arbeitskonferenz der im Vorjahr gegr&#252;ndeten &#8222;Sektion &#196;sthetik und Kunstwissenschaften&#8220; der Humboldt-Universit&#228;t Berlin statt.</p><p class="p1">Der dort anwesende Philosoph Wolfgang Heise berichtete nach seiner R&#252;ckkehr an seine Frau, die Romanistin und Benjamin-Herausgeberin Rosemarie Heise: &#8222;Es ging ganz gut, mein Konzeptchen ward goutiert, Pilze gab es auch.&#8220; Neu sei allerdings, dass er ein Forschungsprojekt vorbereiten m&#252;sse, &#8222;das System der K&#252;nste im entfalteten System&#8220; (des Sozialismus): &#8222;sozusagen Benjamins Reproduzierbarkeitsartikel f&#252;r heute entwickeln&#8220;.</p><p class="p1">Obwohl das damit angek&#252;ndigte </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 19:03:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lukas Zittlau</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[EU | In Afrika gibt es fast keine Lobbyisten. Was kann Europa von dem Kontinent lernen?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Rund 2000 Mitarbeitende, kaum Lobbyisten: Der Sitz der Afrikanischen Union in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba ist kaum mit Brüssel zu vergleichen. Und doch macht die AU in manchen Dingen mehr richtig als Europa</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/martin-leidenfrost/in-afrika-gibt-es-kaum-lobbyisten-was-kann-europa-von-dem-kontinent-lernen/@@images/image-1000-de78ace9740597d22a817bdc008b9194.jpeg" alt="In Afrika gibt es fast keine Lobbyisten. Was kann Europa von dem Kontinent lernen?" title="In Afrika gibt es fast keine Lobbyisten. Was kann Europa von dem Kontinent lernen?" height="562" width="1000" /></figure><p>Lange tr&#228;umte ich davon, irgendwann einmal die Eurokraten der EU in Br&#252;ssel mit den &#8222;Afrokraten&#8220; in der Hauptstadt der <a href="/autoren/lutz-herden/g-20-der-westen-musste-ein-kommunique-schlucken-das-er-so-nicht-wollte" rel="noopener">Afrikanischen Union (AU)</a> zu vergleichen. Jetzt endlich bin ich hier, in der Boommetropole Addis Abeba. Wei&#223;e Bl&#252;tenkelche beleuchten die aufwendig umgebauten Boulevards. Baustellen verdeckende Plakatw&#228;nde zeigen Gruppenfotos der AU-Staatschefs: &#8222;We are delighted to welcome you back&#8220;, also: &#8222;Wir freuen uns sehr, Sie wieder bei uns begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen!&#8220;</p><p>Den Ausdruck &#8222;Afrokrat&#8220; verwendet hier niemand, und die angeblich von AU-Personal frequentierten Caf&#233;s sind umgezogen oder verschwunden oder es hat sie nie gegeben. Kein Wunder: Br&#252;ssel beherbergt bei 1,25 Millionen Einwohnern 50.0</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:40:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Martin Leidenfrost</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Zuckersteuer: Smoothies sind oft ungesünder als Cola. Weiß die Regierung das nicht?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein Apfel am Tag ist gut. Ein Glas Apfelsaft hingegen weniger. Fruchtzucker steckt in vielen Produkten, die als gesund gelten – oft in erschreckenden Mengen. Warum sollen ausgerechnet Smoothies von der geplanten Zuckersteuer befreit werden?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/zuckersteuer-smoothies-sind-ungesuender-als-cola-weiss-die-regierung-das-nicht/@@images/image-1000-8e4a19ebe2c39dffea8283134a345b70.jpeg" alt="Zuckersteuer: Smoothies sind oft ungesünder als Cola. Weiß die Regierung das nicht?" title="Zuckersteuer: Smoothies sind oft ungesünder als Cola. Weiß die Regierung das nicht?" height="562" width="1000" /></figure><p>Die vergangenen Jahrzehnte waren durch einen kontinuierlichen Anstieg des Konsums industriell hergestellter Lebensmittel sowie fruktosereicher Obst- und Getr&#228;nkeprodukte gepr&#228;gt. Gleichzeitig hat die Verwendung fruktosehaltiger Zuckeralternativen erheblich an Bedeutung gewonnen.</p><p>Dazu muss man wissen, dass Zuckermolek&#252;le in der Natur meist als Paare (Zweifachzucker) oder l&#228;ngere Ketten (Mehrfachzucker) vorliegen. Fruktose, umgangssprachlich als Fruchtzucker bezeichnet, ist ein Einfachzucker (Monosaccharid), der wie Glukose (Traubenzucker) aus nur einem Molek&#252;l besteht. Fruktose ist vor allem in Obst und Honig enthalten.</p><p>Der allgemeine Haushaltszucker (Saccharose) ist eine Verbindung aus je einem Molek&#252;l Fruktose und Glukose. Verdauungsenzyme spalten Saccharose in</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:19:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Saskia Meyer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[FIFA, Geld und Macht: Wie Gianni Infantino den Fußball zu seinem Imperium machte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mehr „House of Cards" als Sport: Ein Podcast durchleuchtet die FIFA – und zeigt, warum Gianni Infantino zwielichtiger ist als sein Vorgänger. Wer ist der Mann, der den weltweiten Fußball kontrolliert – und wie kam er an die Macht?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bennyk/fifa-geld-und-macht-wie-gianni-infantino-die-fussball-wm-beherrscht/@@images/image-1000-b7cc28763e2aac45ca06204ad34a8f62.jpeg" alt="FIFA, Geld und Macht: Wie Gianni Infantino den Fußball zu seinem Imperium machte" title="FIFA, Geld und Macht: Wie Gianni Infantino den Fußball zu seinem Imperium machte" height="562" width="1000" /></figure><p>Fu&#223;ball hat schon immer f&#252;r allgemeine Lebensweisheiten getaugt: Der Ball ist rund, ein Spiel dauert 90 Minuten &#8211; so etwas eben. Zu den gr&#246;&#223;eren Dingen, die uns der Fu&#223;ball lehrt, geh&#246;rt, dass alles politisch ist &#8211; und dass es immer ums Geld geht. Und nirgends wird das deutlicher als beim Blick auf die FIFA.</p><p>Dass der Weltfu&#223;ballverband die WM 2022 nach Katar vergab, war in dieser Hinsicht ein vorl&#228;ufiger H&#246;hepunkt: Das gr&#246;&#223;te Fu&#223;ballturnier der Welt in einem Land, in dem Menschenrechte wenig z&#228;hlen und Arbeiter auf den Stadionbaustellen umkommen? Kein Wunder, dass rund um die WM damals jede Menge Podcasts erschienen, die sich mit dem <a href="/autoren/der-freitag/was-haelt-der-rest-der-welt-von-der-fussball-wm-in-katar" rel="noopener">dreckigen Fu&#223;ballgesch&#228;ft und einer mauernden FIFA</a> auseinandersetzten.</p><h2>FI</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:07:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin Knödler</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Pflege, Rente, Bafög – weg! Aber Konzerngewinne bleiben. Warum Merz' Reform eine Lüge ist]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/stephan-hebel/kettensaege-am-sozialstaat-wer-bei-merz-reform-zahlt-und-wer-nicht</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>„Alle müssen sparen“: Diesen Satz hört man fast täglich von der Bundesregierung. Aber wer zahlt wirklich? Merz' Reformen treffen Geringverdiener hart, während Pharmakonzerne kaum zur Kasse gebeten werden. Wieso funktioniert dieser Trick?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/stephan-hebel/kettensaege-am-sozialstaat-wer-bei-merz-reform-zahlt-und-wer-nicht/@@images/image-1000-951f38f555a3a504edd11b3cf8c7cfae.jpeg" alt="Pflege, Rente, Bafög – weg! Aber Konzerngewinne bleiben. Warum Merz' Reform eine Lüge ist" title="Pflege, Rente, Bafög – weg! Aber Konzerngewinne bleiben. Warum Merz' Reform eine Lüge ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Kaum hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zum Gipfel mit Unternehmenslobby und Gewerkschaften <a href="/autoren/christoph-butterwegge/reform-gipfel-im-kanzleramt-wer-morgen-sicher-leben-will-muss-heute-kaempfen" rel="noopener">gerufen</a>, fand der SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Miersch mahnende Worte: &#8222;Aus meiner Sicht darf es nicht nur ein Kaffeekranz sein, der eine Eintagsfliege darstellt.&#8220; Das leuchtet unmittelbar ein, kein Mensch hat Lust auf Kaffeekr&#228;nze, die Eintagsfliegen darstellen. Und in diesem Fall w&#228;re die Fliege ein Schuss vor den Bug gewesen, bei dem der gesamten SPD wom&#246;glich ein Zacken aus der Krone gebrochen w&#228;re. Oder so &#228;hnlich.</p><p>Als die drei Stunden im Kanzleramt vor&#252;ber waren, konnte die <em>taz</em> den metaphernfreudigen Sozialdemokraten Miersch <a href="https://taz.de/Treffen-im-Kanzleramt/!6186446/" rel="noopener">beruhigen</a>: &#8222;Man will sich noch mal treffen. Auch wenn unklar ist, wann &#8211; das ist ein kleiner Punktsieg f&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Stephan Hebel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Endlich Freitag: Studierende und KI]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir haben den Wissenschaftskommunikator und Dozenten Simeon Jäkh gefragt, wie seine Studierenden mit künstlicher Intelligenz umgehen. Dies und weitere Themen im „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/endlich-freitag-studierende-und-ki/@@images/image-1000-d3590855ca095813a11a65c6b77e433c.jpeg" alt="Endlich Freitag: Studierende und KI" title="Endlich Freitag: Studierende und KI" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>herzlich willkommen zu <em>Endlich Freitag!</em> Ich bin Michael Angele und leite das Debatten-Ressort beim <em>F</em><em>reitag</em>.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Ach, was waren das f&#252;r Zeiten, als man &#252;ber Plagiate in wissenschaftlichen Arbeiten stritt. Als es zum Beispiel als grober Regelversto&#223; galt, wenn man ein Werk aus der Sekund&#228;rliteratur zitierte, aber so tat, als h&#228;tte man es selbst gelesen. Auch ich habe das in meinen wissenschaftlichen Arbeiten einige Male gemacht, zugegeben. Viele Verf&#252;hrungen standen mir damals noch nicht zur Verf&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 15:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[„Du musst besser sein als Männer“: Warum FLINTA im DJ-Business noch immer kämpfen müssen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mit vollem Plattenkoffer zur Party und dann legen wieder nur die Typen auf? FLINTA*-DJs kennen das. Ein Kollektiv kämpft dafür, dass es in Clubs vielfältiger zugeht, insbesondere an den Turntables</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/luciana-ferrando/raus-aus-dem-keller-warum-die-clubszene-mehr-flinta-raeume-braucht/@@images/image-1000-ec80f8c3d9b69e27ca2af054862647ef.jpeg" alt="„Du musst besser sein als Männer“: Warum FLINTA im DJ-Business noch immer kämpfen müssen" title="„Du musst besser sein als Männer“: Warum FLINTA im DJ-Business noch immer kämpfen müssen" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist leise in der Amerika-Gedenkbibliothek in Berlin. Auch sonntagmittags herrscht eine konzentrierte Atmosph&#228;re. Jede*r Besucher*in ist mit den eigenen Aufgaben besch&#228;ftigt. Au&#223;er in Raum 3 des Nebengeb&#228;udes. Aus dem Pop-up-Haus wummern Beats. Eine Gruppe von acht Leuten legt dort elektronische Musik mit Schallplatten auf und tauscht Wissen und Erfahrung aus. Auff&#228;llig: Unter ihnen ist kein einziger Mann.</p><p>&#8222;Wie geht das an?&#8220;, fragt eine der Teilnehmer*innen des &#8222;Phonoklub: DJ-Workshops f&#252;r Frauen, nicht-bin&#228;re und trans Personen&#8220; und zeigt auf den Turntable, der vor dem Stuhlhalbkreis steht. Ena Lind, Gr&#252;nderin des FLINTA*-DJ-Kollektivs Spoon und Workshopleiterin, dr&#252;ckt den Schalter. &#8222;Von hier, tack!&#8220; Sie er</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 14:02:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Luciana Ferrando</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Fall Patrick Bruel: In Frankreich herrscht ein Klima, das sexuelle Gewalt begünstigt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>„Von dem hätte man es nie gedacht.“ Doch. Man wusste es. Beim Chansonstar Patrick Bruel wie bei so vielen anderen. Frankreich hat kein #MeToo-Problem – es hat ein Problem mit sexualisierter Gewalt. Und schaut weg</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/linkerhand/patrick-bruel-in-frankreich-herrscht-ein-klima-das-sexuelle-gewalt-beguenstigt/@@images/image-1000-55585fd90554d007ba155466d9fd83d2.jpeg" alt="Fall Patrick Bruel: In Frankreich herrscht ein Klima, das sexuelle Gewalt begünstigt" title="Fall Patrick Bruel: In Frankreich herrscht ein Klima, das sexuelle Gewalt begünstigt" height="562" width="1000" /></figure><p>K&#252;rzlich dachte ich noch: &#8222;Was ist blo&#223; los mit meinem Algorithmus?&#8220; Wieso liest sich meine Timeline in j&#252;ngster Zeit wie ein Blick in dunkelste menschliche Abgr&#252;nde, wo Gewalt und Perversionen zu Hause sind? Ist es mein &#252;berbordender Konsum von True-Crime-Podcasts oder schon das politische Sommerloch? Frankreich kommt jedenfalls auch ein Jahr nach <a href="/autoren/linkerhand/gisele-pelicot-die-scham-hat-die-seite-gewechselt" target="_blank" rel="noopener">dem Fall Gis&#232;le Pelicot</a> nicht zur Ruhe, was das Thema Sicherheit von M&#228;dchen und Frauen angeht.</p><p>Da ist zum einen der ersch&#252;tternde Mord an der 11-j&#228;hrigen Lyhanna im S&#252;dwesten des Landes. Ihr mutma&#223;licher M&#246;rder, der Vater einer Mitsch&#252;lerin, war bereits zahlreiche Male durch schwere sexualisierte Gewalt aufgefallen und angezeigt worden. Doch die heillos &#252;berfordert</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 13:54:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Romy Straßenburg</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Tiktok-Dozent über KI-Hausarbeiten: „Dann dreht sich die Argumentation im Kreis“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Simeon Jäkh postet auf Instagram und Tiktok witzige Erfahrungen, die er mit seinen Studierenden macht. Manche schicken ihm Mails, in denen steht: „Hier Namen einfügen“. Wie stark verändert die neue Technik den Uni-Alltag? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/tiktok-dozent-simeon-jaekh-an-den-5-zeichen-merke-ich-ob-studis-ki-benutzen/@@images/image-1000-eb99de1e05aa0c73a37be3276340f92a.jpeg" alt="Tiktok-Dozent über KI-Hausarbeiten: „Dann dreht sich die Argumentation im Kreis“" title="Tiktok-Dozent über KI-Hausarbeiten: „Dann dreht sich die Argumentation im Kreis“" height="562" width="1000" /></figure><p>Simeon J&#228;kh wird gerade ein kleiner Star auf Social Media &#8211; mit fast 30.000 Followern auf Instagram postet der Dozent die witzigsten Fails seiner Studierenden. Etwa wenn im Betreff steht: &#8222;Hier Thema der Abschlussarbeit einf&#252;gen.&#8220; In Momenten wie diesen merkt er, wie <a href="/thema/kuenstliche-intelligenz" rel="noopener">K&#252;nstliche Intelligenz (KI)</a> den Unialltag ver&#228;ndert. J&#228;kh beobachtet das mit scharfem Blick und trockenem Humor. Ein Gespr&#228;ch &#252;ber Schummeln, Schreiben und die Frage, was an der Hochschule eigentlich noch z&#228;hlt.</p><p class="interview-question">der Freitag: Simeon J&#228;kh, Studierende und KI: Welche witzigen Erfahrungen haben Sie gemacht?</p><p class="interview-answer"><strong> Simeon J&#228;kh</strong>: Besonders am&#252;sant finde ich, dass viele Studierende mittlerweile explizit dazuschreiben, dass sie zwar den Gedankenstrich gerne verwenden, abe</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 13:13:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Spaltung | Warum wählen Arbeiter rechts? Philip Manow entlarvt den Denkfehler der Eliten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Philip Manow rechnet in „Spaltungslinien“ ab: Die Wahlentscheidung von Arbeitern ist nicht dumm – sie wird nur von denen für falsch erklärt, die selbst am meisten von offenen Grenzen profitieren. Warum die AfD dadurch noch stärker wird</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/spaltungslinien-von-philip-manow-das-problem-sind-die-moralisch-selbstgerechten/@@images/image-1000-8e0b2bdc63d9cb793e0ad1dcd23969c1.jpeg" alt="Warum wählen Arbeiter rechts? Philip Manow entlarvt den Denkfehler der Eliten" title="Warum wählen Arbeiter rechts? Philip Manow entlarvt den Denkfehler der Eliten" height="562" width="1000" /></figure><p>Als die Welt noch in Ordnung war, w&#228;hlte die Arbeiterschaft <a href="/autoren/ji-hun-kim/wie-heidi-reichinnek-und-ikkimel-die-afd-dissen-nicht-aus-der-toilette-saufen" rel="noopener">links</a> und die Bourgeoisie rechts. Politische Konflikte gruppierten sich entlang dieses Links-Rechts-Schemas, doch seit einem Jahrzehnt erleben wir eine radikale Verwandlung: Neue Spaltungslinien er&#246;ffnen sich quer zu traditionellen Bruchkanten. Arbeiter w&#228;hlen pl&#246;tzlich rechts; die urbanen akademisch gepr&#228;gten Eliten sind links. Was die Ursache dieser neuen Spaltungslinie ist und wie man sie korrekt beschreibt, das analysiert der Politikwissenschaftler Philip Manow in seinem neuen Buch <em>Spaltungslinien. Europas Parteiensysteme und die Dekonsolidierung des Nationalstaats</em>.</p><p>Mit dem Untertitel sind wir bereits bei der von Manow identifizierten Ursache f&#252;r die Links-Rechts-Verkehrung im traditionellen Klasse</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:44:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marlen Hobrack</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Weltuntergangsuhr tickt: Warum ein Atomwissenschaftler nie so viel Angst hatte wie heute]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Dieter Gruen half, die Atombombe zu bauen. Heute sagt er, eine nukleare Eskalation sei näher als zu Zeiten der Kuba-Krise. Die Menschheit taumelt in immer größere Gefahren, sagen die Macher der „Weltuntergangsuhr“. Wie brenzlig ist es?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/weltuntergangsuhr-auf-85-sekunden-vor-mitternacht-war-die-welt-je-so-nah-dran/@@images/image-1000-227ed1df8e2478798a9cf28ec81bcd3d.gif" alt="Weltuntergangsuhr tickt: Warum ein Atomwissenschaftler nie so viel Angst hatte wie heute" title="Weltuntergangsuhr tickt: Warum ein Atomwissenschaftler nie so viel Angst hatte wie heute" height="460" width="817" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Die Erde wird hei&#223;er. Kriege toben, im <a href="/autoren/sabine-kebir/die-juengste-eskalation-im-libanon-zeigt-trump-kann-israel-nicht-kontrollieren" rel="noopener">Nahen Osten</a> und in der <a href="/thema/ukraine" rel="noopener">Ukraine</a> &#8211; und jeder davon erh&#246;ht das Risiko eines Atomkriegs. K&#252;nstliche Intelligenz (KI) dringt in fast jeden Bereich unseres Lebens ein, trotz ihrer Unberechenbarkeit und ihrer Neigung, Dinge einfach zu erfinden. Wissenschaftler basteln in Laboren und riskieren dabei, neue, t&#246;dliche Krankheitserreger freizusetzen &#8211; potenziell verheerender als Covid. Unsere Vorbereitung auf die n&#228;chste Pandemie ist schlechter denn je.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Die &#8222;Weltuntergangsuhr&#8220; tickt: eine gro&#223;e, ziffernlose Uhr, die die Sekunden bis zur Apokalypse herunterz&#228;hlt. Tick. Tick. Tick. Im Januar 2026 standen wir bei 85 Sekunden vor Mitternacht. Experten sagen: Die Menschheit war dem Abgrund noch nie so nah.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">&#822</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sophie McBain</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wolfgang Thierse über DDR-Philosoph Wolfgang Heise: Ein richtiges Leben im falschen System]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Heise blieb, zweifelte, widersprach – leise, aber unbeirrt. Wolfgang Thierse über einen Denker, dessen innere Freiheit größer war als das System, das ihn einzwängte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/spd-urgestein-wolfgang-thierse-erinnert-sich-an-ddr-philosoph-wolfgang-heise/@@images/image-1000-77d9979dce0f1d7f8bb65aefc1aeb1ae.jpeg" alt="Wolfgang Thierse über DDR-Philosoph Wolfgang Heise: Ein richtiges Leben im falschen System" title="Wolfgang Thierse über DDR-Philosoph Wolfgang Heise: Ein richtiges Leben im falschen System" height="562" width="1000" /></figure><p><em>Der ehemalige Bundestagspr&#228;sident Wolfgang Thierse studierte in Ost-Berlin an der Humboldt Universit&#228;t bei Wolfgang Heise. Der DDR-Philosoph erlebt aktuell eine Renaissance und wird gerade von j&#252;ngeren Studierenden und Promovierenden der Philosophie wiederentdeckt. Hier erinnert sich Thierse an einen widerborstigen Philosophen und den anst&#228;ndigen Menschen Wolfgang Heise.</em></p><p>Wolfgang Heise geh&#246;rt dauerhaft zu meinen besseren Erinnerungen an die DDR. Das ist wohl auch deshalb so, weil es auch die Erinnerung an eine, an seine Konflikt- und Leidensgeschichte ist. </p><p>Eine Erinnerung, an der ich festhalte, damit der R&#252;ckblick auf die DDR nicht allzu billig, einseitig, missmutig wird, und man nicht ganz vergisst, dass es in diesem am Schluss so schm&#228;hlich misslungenen </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Wolfgang Thierse</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sauberer Strom, schmutzige Rohstoffe: Das Dilemma der Energiewende]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/energiewende-wenn-aus-waermepumpen-sondermuell-wird-ist-das-ein-rohstoffproblem</link>
        <description><![CDATA[<strong>73 Prozent weniger CO₂, aber zu welchem Preis? Warum die Energiewende eine ehrlichere Debatte über Bergbau, Ressourcen und Machtverhältnisse braucht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/energiewende-wenn-aus-waermepumpen-sondermuell-wird-ist-das-ein-rohstoffproblem/@@images/image-1000-338bb693d49601ce50065745fb6a9109.jpeg" alt="Sauberer Strom, schmutzige Rohstoffe: Das Dilemma der Energiewende" title="Sauberer Strom, schmutzige Rohstoffe: Das Dilemma der Energiewende" height="562" width="1000" /></figure><p>In einem Tal im Westen Serbiens k&#246;nnte eine Entscheidung fallen, die ganz Europa betrifft. Im Jadar-Tal will der Bergbaukonzern Rio Tinto Lithium abbauen &#8211; unter Feldern, auf denen Familien seit Generationen wirtschaften. F&#252;r <a href="/autoren/nik-afanasjew/erneuerbare-aus-spanien-leute-sind-wuetend-auf-deutschland-und-den-green-deal" target="_blank" rel="noopener">die Europ&#228;ische Union</a> ist der Rohstoff strategisch unverzichtbar: Batterien, Elektroautos, Stromspeicher, technologische Unabh&#228;ngigkeit. F&#252;r die Menschen vor Ort geht es um etwas anderes: um ihr Wasser, ihren Boden, ihre Lebensgrundlage.</p><p>Seit 2024 ist das Projekt Teil einer offiziellen <a href="https://enlargement.ec.europa.eu/news/eu-and-serbia-sign-strategic-partnership-sustainable-raw-materials-battery-value-chains-and-electric-2024-07-19_en" target="_blank" rel="noopener">Rohstoffpartnerschaft zwischen der EU und Serbien</a>. Br&#252;ssel sichert sich damit Zugang zu einem Mineral, das f&#252;r die Verkehrswende kaum ersetzbar ist. Reuters zufolge k&#246;nnte Jadar bis zu <a href="https://www.reuters.com/business/serbian-farmers-vow-oppose-rio-tinto-lithium-project-even-after-eu-labels-it-2025-06-05/" target="_blank" rel="noopener">90 Prozent</a> des europ&#228;ischen Lithiumbedarfs decken. A</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Diplomatie im Ukraine-Krieg? Warum Putin nicht verhandeln wird]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/johannes-varwick/diplomatie-im-ukraine-krieg-warum-putin-nicht-verhandeln-wird</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Ukraine steht militärisch durch Drohnentechnik jüngst wieder besser da. Doch wer glaubt, das erzeugt Verhandlungsbereitschaft in Russland, irrt. Warum die aktuelle westliche Diplomatie an der Realität vorbeigeht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/johannes-varwick/diplomatie-im-ukraine-krieg-warum-putin-nicht-verhandeln-wird/@@images/image-1000-e1f9079d10ca06ab89c7dcec30d70e81.jpeg" alt="Diplomatie im Ukraine-Krieg? Warum Putin nicht verhandeln wird" title="Diplomatie im Ukraine-Krieg? Warum Putin nicht verhandeln wird" height="562" width="1000" /></figure><p>Wirkt der Druck auf Russland? Zahlt sich Standhaftigkeit aus? </p><p>In der Schlacht um Deutung, die der Schlacht auf dem Boden &#252;blicherweise vorausgeht, sie begleitet und nacharbeitet, werden solcherlei Erfolgsmeldungen derzeit auff&#228;llig h&#228;ufig lanciert. Rasant ver&#228;nderte technologische M&#246;glichkeiten verschaffen dem Verteidiger Ukraine aktuell einen gewissen Vorteil in der bis zu 40 Kilometer breiten &#8222;Todeszone&#8220; an der Front, in der ein weiteres Vordringen nur unter Inkaufnahme hoher Verluste m&#246;glich ist. Die Zahl der get&#246;teten oder verwundeten russischen Soldaten liegt nach westlichen Angaben seit Jahresbeginn bei &#8211; monatlich! &#8211; 35.000 und &#252;berschreite die russischen Rekrutierungsm&#246;glichkeiten.</p><h2>Derzeit ist die Ukraine auf dem B</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Johannes Varwick</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Verschuldet, ausgebeutet, unsichtbar: Das Geheimnis, das Lieferando und Co. verbergen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sie kommen mit dem Traum auf ein besseres Leben – und landen in einer Schuldenfalle. Welches Schicksal hinter dem freundlichen Gesicht der Lieferando-Fahrer steckt, wissen die wenigsten. Wie können wir das Leben dieser Menschen verbessern?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nina-scholz/lieferando-uber-eats-und-co-das-schmutzige-gehemnis-der-essens-lieferdienste/@@images/image-1000-c7fbb979285ee746f8abd65c5c03ac52.jpeg" alt="Verschuldet, ausgebeutet, unsichtbar: Das Geheimnis, das Lieferando und Co. verbergen" title="Verschuldet, ausgebeutet, unsichtbar: Das Geheimnis, das Lieferando und Co. verbergen" height="562" width="1000" /></figure><p>Sie sind aus Indien oder Bangladesch gekommen, haben sich tief verschuldet, um in Deutschland zu studieren &#8211; und fahren jetzt Essen aus. Man sieht sie in jeder deutschen Innenstadt: s&#252;dasiatische Kurierfahrer auf Fahrr&#228;dern, unterwegs f&#252;r Lieferando, Wolt oder Uber Eats. Was viele nicht wissen: Viele von ihnen zahlen gleichzeitig Tausende Euro Studiengeb&#252;hren, leben auf engstem Raum in &#252;berteuerten Wohnungen &#8211; und wissen oft nicht einmal mehr, f&#252;r wen sie eigentlich arbeiten. Eine Spirale aus Versprechen, Schulden und Ausbeutung, mitten in Deutschland.</p><p>Inzwischen ist <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026/18/ausbeutung-lieferdienste-inder-deutschland-kriminalitaet" rel="noopener">durch investigative Recherchen</a> auch bekannt, warum so viele von ihnen nach Deutschland gekommen sind: Sie folgten dem Versprechen auf eine bessere Zukunft, erm&#246;glicht durch erleich</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nina Scholz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Haben X und Elon Musk die rassistischen Ausschreitungen in Belfast befeuert?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zwei ugandische Pflegekräfte, eingeschlossen in ihrer Wohnung, Flammen nebenan. Während Belfast brennt, heizt Elon Musk die Ausschreitungen weiter an. Die Behörden schauen ihm dabei weitgehend tatenlos zu</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/haben-x-und-elon-musk-die-rassistischen-ausschreitungen-in-belfast-befeuert/@@images/image-1000-3363d3061805ffa41179d88f6a81c5be.jpeg" alt="Haben X und Elon Musk die rassistischen Ausschreitungen in Belfast befeuert?" title="Haben X und Elon Musk die rassistischen Ausschreitungen in Belfast befeuert?" height="562" width="1000" /></figure><p><a href="/thema/elon-musk" target="_blank" rel="noopener"><span>E</span>lon Musks</a> Plattform X wird vorerst nicht gezwungen, zahlreiche Beitr&#228;ge zu l&#246;schen, die zu Gewalt in <a href="https://www.theguardian.com/uk/northernireland" rel="noopener">Nordirland</a> aufrufen. Trotz breiter Kritik an der Plattform und ihrem milliardenschweren Eigent&#252;mer ist eine R&#252;ge fr&#252;hestens in zwei Monaten durch die britische Medienaufsichtsbeh&#246;rde zu erwarten.</p><p>Die Rolle, die die sozialen Medien mit der Verbreitung verst&#246;render Bilder und dem Sch&#252;ren von Wut gespielt haben, wurde am Tag nach den <a href="/autoren/the-guardian/belfast-warum-katholiken-und-protestanten-gemeinsam-jagd-auf-migranten-machen" target="_blank" rel="noopener">Ausschreitungen am Dienstag</a> zunehmend mit Besorgnis betrachtet. Polizei und Stadtpolitiker riefen zur Ruhe auf. Sie bef&#252;rchteten eine Wiederholung der Gewaltt&#228;tigkeiten, die in Reaktion auf eine Messerattacke am Montagabend ausgebrochen waren, bei der ein Sudanese einen 44-J&#228;hrigen schwer verletzt hatte.</p><p>Am Die</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 18:04:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Peter Walker, Hannah Al-Othman, Rory Carroll und Vikram Dodd</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der KI-Boom hat ein Wasserproblem, weil Konzerne ihre Rechenzentren in Dürregebiete bauen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Künstliche Intelligenz soll Produktivität und Wohlstand steigern. Doch mit Chatbots und Rechenzentren steigt der Wasserverbrauch extrem – oft in Regionen, die bereits unter Dürre leiden. Doch in den USA wächst jetzt der Widerstand</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/rechenzentren-ausgerechnet-in-duerregebieten-ki-boom-verschaerft-kampf-um-wasser/@@images/image-1000-fa921db5500fb03a4f731d9a4554e385.jpeg" alt="Der KI-Boom hat ein Wasserproblem, weil Konzerne ihre Rechenzentren in Dürregebiete bauen" title="Der KI-Boom hat ein Wasserproblem, weil Konzerne ihre Rechenzentren in Dürregebiete bauen" height="562" width="1000" /></figure><p>Weite Teile der USA sind von einer D&#252;rre betroffen, die Rekordausma&#223;e angenommen hat. Dennoch treibt die <a href="https://www.theguardian.com/technology/artificialintelligenceai" rel="noopener">KI-Branche</a> ihre Pl&#228;ne voran: Wie eine Analyse des <em>Guardian</em> zeigt, soll ein Gro&#223;teil der geplanten neuen Rechenzentren f&#252;r K&#252;nstliche Intelligenz an von D&#252;rre geplagten Standorten errichtet werden. Etwa zwei Drittel dieser geplanten Anlagen, deren Betrieb in der Regel extrem viel Wasser verbraucht, sollen an Orten entstehen, die im vergangenen Jahr zu den trockensten des Landes geh&#246;rten.</p><p>Von 809 geplanten Rechenzentren befinden sich 517 an Standorten, die im vergangenen Jahr unter D&#252;rrebedingungen litten. Das zeigen Daten des Analyseunternehmens <a href="https://cleanview.co/" rel="noopener">Cleanview</a> und der US-Regierung, die <a href="https://droughtmonitor.unl.edu/CurrentMap.aspx" rel="noopener">D&#252;rren</a> in vier Schweregrade einstuft. Ein &#228;hnlicher An</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:48:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Oliver Milman</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Eine unbequeme Wahrheit über die Fußball-WM]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Auch Curaçao, Usbekistan und die Kapverdischen Inseln mischen bei dieser Weltmeisterschaft mit. FIFA-Präsident Gianni Infantino nennt es den größten „Super Bowl“ aller Zeiten. Aber wird das Turnier besser, je mehr Statisten mitspielen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/guenter-klein/fussball-wm-2026-das-unbequeme-geheimnis-der-fifa-ueber-das-keiner-spricht/@@images/image-1000-72e300ede9f8646701c4fd1dba01b5ef.jpeg" alt="Eine unbequeme Wahrheit über die Fußball-WM" title="Eine unbequeme Wahrheit über die Fußball-WM" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Jedes Match ein &#8222;Super Bowl&#8220; &#8211; das hat FIFA-Pr&#228;sident Gianni Infantino gerade mit Blick auf die <a href="/thema/fussball-weltmeisterschaft" rel="noopener">Fu&#223;ball-WM 2026 </a>versprochen, die in Kanada, Mexiko und den USA stattfindet. 48 Nationen, 104 Spiele, das gr&#246;&#223;te Ereignis in der Geschichte der Menschheit. Size matters. Doch erlebt die Welt des Fu&#223;balls gerade einen Wachstumsschub &#8211; oder ist die Aufbl&#228;hung in Wirklichkeit das Ende des gro&#223;en Fu&#223;balls?</p><p>Klar, einen exotischen Touch hatte das alle vier Jahre stattfindende Endrundenturnier schon immer, auch als das Teilnehmerfeld noch nicht so gro&#223; war, dass es Sonderhefte und Sammelalben sprengte. 1966 kickte Nordkorea mit, 1974 geh&#246;rten zu den 16 qualifizierten Mannschaften Haiti und Zaire. Nun allerdings mutet das Tableau de</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:31:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Günter Klein</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie Trump und die AfD eine Klimameldung zur Lüge umdeuten – und warum niemand widerspricht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Donald Trump jubelt „FALSCH! FALSCH! FALSCH!“, weil die UNO das schlimmste Klimaszenario streicht. Dennoch droht die Fußball-WM zur tödlichen Hitzefalle zu werden. Wie passt das zusammen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/wie-trump-eine-klimameldung-zur-luege-umdeutet-und-warum-niemand-widerspricht/@@images/image-1000-676ba0a72a4fc7d58d2ccd2bc2d111ac.jpeg" alt="Wie Trump und die AfD eine Klimameldung zur Lüge umdeuten – und warum niemand widerspricht" title="Wie Trump und die AfD eine Klimameldung zur Lüge umdeuten – und warum niemand widerspricht" height="562" width="1000" /></figure><p>Die UNO warnt vor extremer Hitze bei der Fu&#223;ball-WM in Mexiko, den USA und Kanada. Extreme Hitze werde &#8222;ein pr&#228;gendes Element des Turniers&#8220;, erkl&#228;rte das Klimasekretariat vor dem Er&#246;ffnungsspiel &#8211; &#8222;auf dem Spielfeld, auf den Trib&#252;nen, rund um die Stadien und in den Austragungsorten.&#8220; Das gr&#246;&#223;te Turnier in der Menschheitsgeschichte &#8222;wird in einer Zeit stattfinden, in der extreme Hitzewellen aufgrund des sich versch&#228;rfenden Klimawandels zunehmen&#8220;. Weltweit seien Milliarden Menschen betroffen.</p><p>Die Warnung ist geschickt getimt: Aktuell findet in Bonn <a href="https://www.bundesumweltministerium.de/pressemitteilung/un-klimakonferenz-in-bonn-bereitet-cop31-vor" rel="noopener">die diesj&#228;hrige Fr&#252;hjahrskonferenz der Weltklimadiplomatie</a> statt, der die gro&#223;e mediale Beachtung fehlt. Bis zum 18. Juni kommen mehr als 6.500 Vertret</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Riots in Belfast: Warum Katholiken und Protestanten gemeinsam Jagd auf Migranten machen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vier Stunden eingeschlossen, Rauch im Haus, ein Mob vor der Tür: Als die Flammen im Norden Belfasts auf ihre Nachbarhäuser übergriffen, fürchteten Sumayah Nakazibwe und Stella Ariokot um ihr Leben. Wer steckt hinter den Pogromen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/belfast-warum-katholiken-und-protestanten-gemeinsam-jagd-auf-migranten-machen/@@images/image-1000-28b4b7def163508309bda2995359361c.jpeg" alt="Riots in Belfast: Warum Katholiken und Protestanten gemeinsam Jagd auf Migranten machen" title="Riots in Belfast: Warum Katholiken und Protestanten gemeinsam Jagd auf Migranten machen" height="562" width="1000" /></figure><p>Vier Stunden lang sa&#223;en die ugandischen Pflegekr&#228;fte Sumayah Nakazibwe und Stella Ariokot in ihrem Haus nahe der Crumlin Road im Norden Belfasts in der Falle. W&#228;hrend dicker Rauch in die Zimmer drang, schlugen an den W&#228;nden der Nachbarh&#228;user bereits die Flammen hoch.</p><p>&#8222;Zuerst sah es aus wie ein ganz normaler Aufmarsch &#8211; junge M&#228;nner im Alter zwischen 9 und 20 Jahren&#8220;, berichtet Nakazibwe. &#8222;Sie waren komplett schwarz gekleidet und maskiert.&#8220;</p><p>Vom Fenster aus beobachteten die Frauen, wie der Mob Busreifen anz&#252;ndete. &#8222;Dann holten sie die M&#252;lltonnen von der Stra&#223;e und steckten auch diese in Brand&#8220;, erz&#228;hlt sie. &#8222;Da dachten wir noch: Vielleicht eskaliert es nicht weiter.&#8220; Doch dann bog die Menge </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:26:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hannah Al-Othman</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Endlich Freitag: Nostalgie nach dem Sommermärchen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Beginn der Fußballweltmeisterschaft ist geprägt von Sehnsucht nach einer gewissen Vergangenheit. Ein Dokumentarfilm über Egon Krenz polarisiert und weitere Themen im „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/endlich-freitag-nostalgie-nach-dem-sommermaerchen/@@images/image-1000-eca0758b4b96eb0be9b1677dac82d32e.jpeg" alt="Endlich Freitag: Nostalgie nach dem Sommermärchen" title="Endlich Freitag: Nostalgie nach dem Sommermärchen" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p><span>eines der Besonderheiten des sogenannten Sommerm&#228;rchens von 2006 war dieser sehr freundliche Blick aus dem Ausland auf Deutschland. Es war sch&#246;n, aber auch befremdlich als Nation gelobt zu werden f&#252;r Dinge wie Nahverkehr, Crowdcontrol und ja, allgemeine Freundlichkeit. Wir haben alle gehofft, das w&#252;rde jetzt so bleiben, aber die Regression zum Mittelwert konnte wohl nicht ausbleiben, das Pendel ist auf der anderen Seite angekommen. Heute wird Deutschland fast nur noch als Land in der Krise beschrieben.</span></p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p> <span>Aber den Blick von </span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Niemand ahnt, dass Gerhard Gundermann im Frühsommer 1998 sein letztes Konzert gibt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wer die Aufzeichnung dieses Auftritts in der brandenburgischen Prignitz hört, spürt keine Todesahnung, auch wenn beim Sänger und ehemaligen Baggerfahrer Gerhard Gundermann das Barometer der Erinnerungen und Vorgefühle heftig ausschlägt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/in-der-scheune-von-krams-gibt-gerhard-gundermann-1998-sein-letztes-konzert/@@images/image-1000-6753054d74e0d3c3334e52e0fdfba08d.jpeg" alt="Niemand ahnt, dass Gerhard Gundermann im Frühsommer 1998 sein letztes Konzert gibt" title="Niemand ahnt, dass Gerhard Gundermann im Frühsommer 1998 sein letztes Konzert gibt" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Grabstein ist ein grauwei&#223;er Findling, einst in der Landschaft sich selbst &#252;berlassen, dann geborgen, um an diesem Ort zu lagern &#8211; auf dem Waldfriedhof Hoyerswerda-K&#252;hnicht. In die Mitte hineingemei&#223;elt steht &#8222;Gundi&#8220;, darunter oder dar&#252;ber kein von Zahl zu Zahl gezogener Lebensbogen, der aufsteigt und f&#228;llt und verschwindet. W&#228;re es anders, m&#252;sste als Todestag der 21. Juni 1998 vermerkt sein. 43 Jahre alt, <a href="https://www.rosalux.de/publikation/id/3458/gerhard-gundermann-militanz-und-melancholie" rel="noopener">stirbt Gerhard Gundermann an diesem Tag</a> in Spreetal bei Hoyerswerda an einem Gehirnschlag.</p><p>&#8222;Einmal fall&#8217; ich in den schwarzen Trichter rein &#8230;&#8220;, hat er diesen Augenblick besungen, laut und traurig, nie verhalten, nie ungl&#228;ubig. Warum nicht den Deckel zuschlagen? Der verlorenen Zeit <a href="/autoren/katja-hoyer/studie-steffen-mau-die-ostdeutschen-verstehen-nichts-von-demokratie-von-wegen" rel="noopener">im verlorenen Land</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 13:02:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lutz Herden</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wer morgen sicher leben will, muss heute gegen die Reformen der Bundesregierung kämpfen]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/christoph-butterwegge/reform-gipfel-im-kanzleramt-wer-morgen-sicher-leben-will-muss-heute-kaempfen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Wir sind auf dem Weg in eine rücksichtslose Ellenbogengesellschaft, schreibt Christoph Butterwegge. Die Bundesregierung von Friedrich Merz will Arbeitgeber und vor allem Gewerkschaften für Reformen einbinden, die die Demokratie bedrohen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/christoph-butterwegge/reform-gipfel-im-kanzleramt-wer-morgen-sicher-leben-will-muss-heute-kaempfen/@@images/image-1000-5023c971d47e9d66363eec29d9c5f918.jpeg" alt="Wer morgen sicher leben will, muss heute gegen die Reformen der Bundesregierung kämpfen" title="Wer morgen sicher leben will, muss heute gegen die Reformen der Bundesregierung kämpfen" height="562" width="1000" /></figure><p>Nun ist er also vorbei, der Koalitionsausschuss von CDU, CSU und SPD mit Spitzenvertretern der bedeutendsten Unternehmerverb&#228;nde, des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) und der gr&#246;&#223;ten Einzelgewerkschaften. Vor dem auf <a href="/autoren/wimalasena/die-menschen-sind-bereit-fuer-opfer-wie-die-spd-ihre-eigene-basis-verhoehnt" rel="noopener">SPD-Initiative</a> zustande gekommenen &#8222;Reform-Gipfel&#8220; im Kanzleramt war ein Fragebogen an die Teilnehmerinnen verschickt worden. Es soll ja um nicht weniger gehen als ein m&#246;glichst umfassendes Reformpaket zur Sicherung des &#8222;Wirtschaftsstandorts Deutschland&#8220; auf Grundlage eines breiten gesellschaftlichen Konsenses: Arbeitsmarkt, B&#252;rokratie, Gesundheit, Pflege, Rente und Steuern &#8211; alles soll anders werden.</p><p>Wenn sich die Regierungsparteien nach dem Vorbild der &#8222;Konzertierten Aktion&#8220; oder des &#8222;B&#252;ndnisses f</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Christoph Butterwegge</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Fatigue | Leon Eichelbaum lebt seit drei Jahren mit ME/CFS und fotografiert seinen Alltag]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/leben-mit-me-cfs-das-schwarze-loch-in-dem-hunderttausende-verschwinden</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/leben-mit-me-cfs-das-schwarze-loch-in-dem-hunderttausende-verschwinden</link>
        <description><![CDATA[<strong>650.000 Deutsche haben ME/CFS. Bei Leon Eichelbaum löste ein Zeckenstich die Krankheit aus – seitdem ist das Bett sein Lebensort. Wir präsentieren Auszüge seiner Text-Bild-Arbeit</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/leben-mit-me-cfs-das-schwarze-loch-in-dem-hunderttausende-verschwinden/@@images/image-1000-1e49bed6df565db77f6c204fabe9520f.jpeg" alt="Leon Eichelbaum lebt seit drei Jahren mit ME/CFS und fotografiert seinen Alltag" title="Leon Eichelbaum lebt seit drei Jahren mit ME/CFS und fotografiert seinen Alltag" height="562" width="1000" /></figure><p>F&#252;r Leon Eichelbaum ist die Fotografie zu einem &#252;berlebenswichtigen Anker geworden. Nach einem Zeckenstich vor drei Jahren und einer darauffolgenden Borreliose erkrankte er schwer an ME/CFS. Seit August 2025 ist er komplett bettl&#228;gerig und lebt praktisch in seinem Bett. Doch inmitten dieser schmerzhaften Enge gibt ihm die Kamera die Kraft, nicht aufzugeben. Unter dem Titel <em>There Is No Other Place Like Home</em> hat er sein Leben dokumentiert &#8211; wir pr&#228;sentieren Ausz&#252;ge seiner Text-Bild-Arbeit.</p><div id="placeholder-image-1" class="pts-article-image" data-id="clown">Placeholder image-1</div><p class="">ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis oder Chronisches Fatigue-Syndrom) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung, die aktuell rund 650.000 Menschen allein in Deutschland betrifft. Es gibt verschiedene Schweregrade, doch selbst &#8222;mild&#8220;, die l</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Text und Fotos: Leon Eichelbaum</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Dass wir so schief und verkehrt über den Kapitalismus sprechen, freut die AfD]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Warum Menschen rechts wählen, wird uns derzeit von allen Seiten erklärt. Was dabei übersehen wird: Der Kapitalismus selbst erzeugt eine mystifizierte Wahrnehmung der Realität, die rechten Ideologien entgegenkommt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sabine-nuss/einer-der-gruende-des-rechtsrucks-dass-wir-so-falsch-ueber-kapitalismus-sprechen/@@images/image-1000-5e07bfe9f35fceba276b7bde6dcc9af8.jpeg" alt="Dass wir so schief und verkehrt über den Kapitalismus sprechen, freut die AfD" title="Dass wir so schief und verkehrt über den Kapitalismus sprechen, freut die AfD" height="562" width="1000" /></figure><p>Warum haben rechte Parteien derzeit so viel Zulauf? Dazu gibt es inzwischen ganze Regale soziologischer Analysen. Dabei wird der verbreiteten Annahme, dass es vorwiegend die &#8222;Abgeh&#228;ngten&#8220; seien, die rechts w&#228;hlen, widersprochen. Materielle Verluste, sozialer Abstieg oder auch nur die Angst davor, reichen zumindest nicht als Erkl&#228;rung.</p><p>Den Soziolog*innen Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey und ihrem Buch <a href="x-webdoc://19E101E8-9F84-429F-BD79-59514B4E3975/autoren/lfb/die-sehnsucht-nach-dem-knall-carolin-amlinger-und-oliver-nachtwey-erklaeren-sie" rel="noopener"><em>Zerst&#246;rungslust. Elemente des demokratischen Faschismus</em></a> zufolge steckt &#8222;hinter den faschistischen Fantasien und der Wahl rechtsextremer Parteien&#8220; meist eine &#8222;destruktive Pers&#246;nlichkeit&#8220;. Die Lust zur Zerst&#246;rung gr&#252;nde h&#228;ufig auf biografischen Br&#252;chen, wie Krankheit, Scheidung, Arbeitslosigkeit. Dazu geselle sic</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sabine Nuss</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Kino | Steven Spielbergs „Disclosure Day“: Und wieder was mit Außerirdischen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Steven Spielberg kehrt in „Disclosure Day“ zu einem vertrauten Thema zurück: Was macht die Begegnung mit Außerirdischen mit uns und unseren Glaubenssystemen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/steven-spielbergs-disclosure-day-und-wieder-was-mit-ausserirdischen/@@images/image-1000-d263a5b2bfa02b4eb10b89bd7663cc55.jpeg" alt="Steven Spielbergs „Disclosure Day“: Und wieder was mit Außerirdischen" title="Steven Spielbergs „Disclosure Day“: Und wieder was mit Außerirdischen" height="562" width="1000" /></figure><p>Wir sind daran gew&#246;hnt, Filme durch ihre Handlung zu beschreiben. Etwa so: Im neuen Spielberg geht es um die Begegnung zwischen Mensch und Au&#223;erirdischen. Aber <em>Disclosure Day</em> ist einmal mehr ein Beleg daf&#252;r, dass der Plot oft das Unwichtigste am Kinoerlebnis darstellt. Auf eine Handlung kann ein Film zur Not vielleicht sogar verzichten, worauf es ankommt, ist vor allem die Atmosph&#228;re. Und Spannung entsteht besonders dann, wenn nichts passiert und alles in der Luft liegt.</p><p>Atmosph&#228;re ist es denn auch, was von Anfang an hineinzieht in den neuen Spielberg. Ein Mann (Josh O&#8217;Connor) findet sich umstellt und verh&#246;rt von Agenten. Es ist Nacht, das Licht ist kalt und die Umgebung fast farblos. M&#228;nner in schwarzen Anz&#252;gen sprechen kurze S&#228;tze, die no</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[„Teslokratie“: Dieses Buch erklärt, warum Musks Raketen direkt in den Faschismus führen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Henry Ford zahlte hohe Löhne, Adolf Hitler baute Autobahnen – und Elon Musk schießt Raketen ins All. Ein neues Buch zieht eine Linie zwischen diesen drei Männern – und sie führt genau dorthin, wo wir nicht hinwollen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/teslokratie-dieses-buch-erklaert-warum-musks-raketen-in-den-faschismus-fuehren/@@images/image-1000-3c852f37e6a4a04612eb2e7e01028058.jpeg" alt="„Teslokratie“: Dieses Buch erklärt, warum Musks Raketen direkt in den Faschismus führen" title="„Teslokratie“: Dieses Buch erklärt, warum Musks Raketen direkt in den Faschismus führen" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1"><span>Entsteht heute ein &#8222;Muskismus&#8220;, wie es fr&#252;her einmal den &#8222;Fordisms&#8220; gab? </span>Henry Fords Ansatz war eigentlich nur ein kleiner Schritt &#252;ber das hinaus gewesen, was er zuvor nebenan gesehen hatte: Flie&#223;b&#228;nder in Schlachth&#246;fen. Mit seiner Flie&#223;bandproduktion machte er Autos f&#252;r ein Massenpublikum erschwinglich. Da die Ware auch so noch teuer genug war, zahlte er hohe L&#246;hne, um seine Besch&#228;ftigten zum Kauf zu bef&#228;higen. Er gab ihnen auch Sicherheit durch eine lebenslange Anstellung. In seiner Fabrik arbeiteten fast nur M&#228;nner, folglich wurde das Kleinfamiliensystem mit der Gattin als Hausfrau gest&#228;rkt.</p><p class="p1">Politisch passten dazu der <a href="/autoren/janina-luett/eigentlich-sollten-wir-stolz-auf-den-sozialstaat-sein-stoppt-die-sparpolitik" rel="noopener">Sozialstaat</a> und die &#8222;Sozialpartnerschaft&#8220; von Gewerkschaften und &#8222;Arb</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Jäger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ein Schlips auf Twitch: Wie die Live-Plattform zur weltweiten Wahlkampfbühne wurde]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Robert Habeck zockt, Zohran Mamdani streamt, Alexandria Ocasio-Cortez spielte „Among Us“: Politiker haben Twitch für sich entdeckt – und eine Generation, die keine Zeitung mehr liest. Was ist das Geheimnis dieses neuen Debattenraums?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/twitch-wie-die-livestreaming-plattform-zur-weltweiten-wahlkampfbuehne-wurde/@@images/image-1000-5b2571426df3dcb472012ec308fa5f7d.jpeg" alt="Ein Schlips auf Twitch: Wie die Live-Plattform zur weltweiten Wahlkampfbühne wurde" title="Ein Schlips auf Twitch: Wie die Live-Plattform zur weltweiten Wahlkampfbühne wurde" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Die politische Landschaft befindet sich im Wandel: <a href="/autoren/der-freitag/satiriker-kindler-warum-echte-beziehungen-wichtiger-sind-als-online-performance" rel="noopener">Klassische Medien verlieren den Anschluss an die Jugend,</a> w&#228;hrend eine interaktive Livestreaming-Plattform zu neuen Debattenr&#228;umen avanciert. Ein aktuelles Beispiel aus den USA ist Twitch, das sich von einer Videospiel-Plattform hin zu einem Diskussionsraum f&#252;r junge Menschen entwickelt.<br/><br/>Genau deshalb ist jetzt auch der New Yorker B&#252;rgermeister <a href="/thema/zohran-mamdani" rel="noopener">Zohran Mamdani</a> dort. Unter dem Namen <a href="https://www.twitch.tv/nyc_mayor" rel="noopener">&#8222;Talk with the People&#8220; hat er gerade eine Livestream-Reihe</a> gestartet. Sein Ziel ist es, &#8222;einen Dialog zwischen der Regierung und den Menschen, denen sie dient, zu er&#246;ffnen &#8211; insbesondere mit den j&#252;ngeren Generationen, die allzu oft ignoriert wurden&#8220;.</p><p class="MsoNormal">Mit diesem Format schl&#228;gt Mamdani die Br&#252;cke zu</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 18:03:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Özge Yaka</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Doku | „Kommunist": Der Film taucht in den Kopf von Egon Krenz ein. Was er findet, ist unheimlich]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/ralf-kraemer/im-kopf-von-egon-krenz-der-dokumentarfilm-kommunist</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ein Dokumentarfilm über Egon Krenz, den letzten Machthaber der DDR, sorgt für Streit: „Verhöhnung der Opfer“ oder meisterhaftes Porträt? Regisseur Lutz Pehnert zeigt einen Mann, der Reue behauptet. Aber meint er sie wirklich ernst?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ralf-kraemer/im-kopf-von-egon-krenz-der-dokumentarfilm-kommunist/@@images/image-1000-3c8ac57844adf24ba55d016f4bde2ee5.jpeg" alt='„Kommunist": Der Film taucht in den Kopf von Egon Krenz ein. Was er findet, ist unheimlich' title='„Kommunist": Der Film taucht in den Kopf von Egon Krenz ein. Was er findet, ist unheimlich' height="562" width="1000" /></figure><p>Ein Dokumentarfilm spaltet Deutschland &#8211; das ist doch mal eine tolle Nachricht! Na gut, vielleicht nicht ganz Deutschland. Und Spaltung ist vielleicht auch etwas &#252;bertrieben. Aber es ist gut f&#252;rs Kino, wenn es mal wieder einen Film gibt, &#252;ber den Menschen so leidenschaftlich diskutieren, dass auch au&#223;erhalb der Kinos&#228;le davon Notiz genommen wird.</p><p>Nachdem <em>Kommunist</em> von Lutz Pehnert Anfang Mai <a href="https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburg-vorpommern/ddr-spitzenpolitiker-wird-zum-kinostar-4551686" rel="noopener">seine Urauff&#252;hrung auf dem Filmfest Schwerin</a> gefeiert hatte, berichteten Medien, dass Burkhard Bley, der Landesbeauftragte f&#252;r die Aufarbeitung der SED-Diktatur, dem Film eine <a href="https://www.landesbeauftragter.de/aktuelles/presse/details/fuer-sed-unrecht-nicht-verantwortlich" rel="noopener">&#8222;Verh&#246;hnung der Opfer des DDR-Staates&#8220;</a> vorwerfe. Das hat offenbar bei Teilen des <a href="https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburg-vorpommern/krenzenlose-ddr-nostalgie-egon-krenz-und-die-debatte-um-den-film-kommunist-4569637" rel="noopener">Schweriner Publikums Unmut</a> hervorgerufen und wohl auch daf&#252;r gesorgt, dass das Kino Ba</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 17:52:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ralf Krämer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Alles scheiße? Wie Fußball die Stimmung im Land einmal rettete]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine Revolution? In Deutschland? Und sie geht auch noch gut aus? Die ZDF-Fußball-Doku Mission Sommermärchen ruft in Erinnerung, wie Jürgen Klinsmann die  Nationalmannschaft disruptete. Davon könnte man heute viel lernen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/timofeldhaus/klinsmanns-sommermaerchen-wie-fussball-die-stimmung-in-deutschland-einmal-rettete/@@images/image-1000-88d5a98c7ba26ae3b90ade0e1f7ad2db.jpeg" alt="Alles scheiße? Wie Fußball die Stimmung im Land einmal rettete" title="Alles scheiße? Wie Fußball die Stimmung im Land einmal rettete" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Stimmung im Land ist mies. Oder wie die Schriftstellerin <a href="/autoren/elsa-koester/verharmlost-juli-zeh-die-afd-wer-so-denkt-erkennt-die-wahre-gefahr-nicht" rel="noopener">Juli Zeh</a> es k&#252;rzlich bei <em>Lanz</em> auf den Punkt brachte: &#8222;Alles schei&#223;e.&#8220; Wie kriegt man den Dampfer nur wieder auf gro&#223;e Fahrt? Dieses ungelenke B&#252;rokratie- und Vorschriftendeutschland? Um das so finstere Wolken schwirren.</p><p>F&#252;r eine Antwort sollte man sich eine Fu&#223;ball-Doku anschauen. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TUCG6po8Vic" rel="noopener"><em>Mission Sommerm&#228;rchen</em></a> erz&#228;hlt in drei Teilen, wie der damals v&#246;llig vergessene, stets gut gelaunte blonde B&#228;ckerssohn und Weltmeister J&#252;rgen &#8222;Klinsi&#8220; Klinsmann zwei Jahre vor der WM im eigenen Land die Nationalmannschaft &#252;bernimmt und gegen jeden Glauben und jede Zuversicht und trotz massivem Gegenwind zu einem Riesenerfolg f&#252;hrt. Sportlich, aber auch stimmungsm&#228</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 17:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Timo Feldhaus</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die USA vor der Zwischenwahl: Nicht schon wieder zu früh freuen, Ihr Demokraten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Gegen einen wie Trump muss man doch gewinnen, gerade jetzt? Der Kampf um die US-Zwischenwahlen hat nunmehr richtig begonnen. Wer dabei einen Erdrutsch gegen den Präsidenten erwartet, könnte bitter enttäuscht werden – einmal mehr</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konrad-ege/usa-vor-der-zwischenwahl-nicht-schon-wieder-zu-frueh-freuen-ihr-demokraten/@@images/image-1000-9c46f76e9cb8aa3a7def326e64729446.jpeg" alt="Die USA vor der Zwischenwahl: Nicht schon wieder zu früh freuen, Ihr Demokraten" title="Die USA vor der Zwischenwahl: Nicht schon wieder zu früh freuen, Ihr Demokraten" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist eine bittere bis leicht zynische Klage aus dem linken Spektrum in den USA: Auf eines k&#246;nne man sich &#8222;immer&#8220; verlassen: Die Demokratische Partei <a href="/autoren/konrad-ege/die-clintons-sind-im-jahr-2000-dabei-eine-dynastie-zu-begruenden" rel="noopener">werde es hinkriegen, gegen Donald Trumps Partei</a> den K&#252;rzeren zu ziehen. Der lang erwartete gro&#223;e Test sind die Zwischenwahlen im November, bei denen das Repr&#228;sentantenhaus und ein Drittel des Senats neu gew&#228;hlt werden.</p><p>Diese Wahl ist entscheidender Punkt, an dem die Opposition die Macht der Einparteienregierung des Trumpismus brechen muss, um endlich selbst Macht zu gewinnen. Gegenw&#228;rtig haben die Republikaner in beiden Kammern die Mehrheit. Knapp, aber die Mehrheit.</p><h2>Ein paar peinliche R&#252;ckschl&#228;ge sind noch keine politische Wende </h2><p>Zu einer tragf&#228;higen Prognose ist es zu fr&#252;h. Wobei e</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 17:32:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konrad Ege</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Warum die Linke TikTok den Faschisten überlässt – und wer wirklich daran schuld ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Elon Musk gehört Twitter, die AfD macht TikToks, Trump hat Truth Social. Und Linke? Schweigen. Nicht weil sie keine Argumente hätten – sondern weil sie Angst vor den eigenen Leuten haben. Wer gewinnt, wenn Progressive das Feld räumen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/emily-laquer-besorgt-warum-ueberlassen-linke-den-faschos-die-sozialen-netzwerke/@@images/image-1000-02cdd2314685694d78b99c5ccc198d97.gif" alt="Warum die Linke TikTok den Faschisten überlässt – und wer wirklich daran schuld ist" title="Warum die Linke TikTok den Faschisten überlässt – und wer wirklich daran schuld ist" height="278" width="499" /></figure><p>Stell dir vor, Linke h&#228;tten in den 1980ern keine Flugbl&#228;tter geschrieben, um die B&#228;ume zu sch&#252;tzen. Absurd, oder? Aber genau so diskutieren wir &#252;ber die Flugbl&#228;tter des 21. Jahrhunderts: Sharepics, Livestreams und TikToks.</p><p>Noch nie war es so einfach, Millionen Menschen mit linken Ideen zu erreichen. Die Technik daf&#252;r haben wir buchst&#228;blich in der Hosentasche. Fr&#252;her brauchtest du daf&#252;r eine Druckerpresse, sp&#228;ter einen Verlag, Radiowellen und Sendeanstalten. Heute dauert es drei&#223;ig Sekunden, um auf &#8222;posten&#8220; zu dr&#252;cken. Aber wir machen es nicht.</p><h2>Wenn wir Musk und Zuckerberg boykottieren: Wem schadet das mehr &#8211; ihnen oder uns?</h2><p>Es ist mein Job, Linke f&#252;r Talkshows, Interviews und soziale Medien zu trainieren. </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 17:24:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Emily Laquer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der neue „Scary Movie“ ist zum Heulen! Warum der Film in den 2000ern hätte bleiben sollen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>26 Jahre nach dem ersten Film kehrt die „Scary Movie"-Reihe zurück auf die Leinwand. Alles wie früher: Shorty kifft wieder, Cindy kämpft wieder und Ghostface mordet wieder. Aber warum fühlt sich jede Szene an wie eine gefühlte halbe Stunde?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/scary-movie-aus-diesen-gruenden-haette-der-film-in-den-2000ern-bleiben-sollen/@@images/image-1000-d57629ef4b22df9f9c28f887fa8b0cc4.gif" alt="Der neue „Scary Movie“ ist zum Heulen! Warum der Film in den 2000ern hätte bleiben sollen" title="Der neue „Scary Movie“ ist zum Heulen! Warum der Film in den 2000ern hätte bleiben sollen" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body">Die &#8222;Scary Movie&#8220;-Reihe war schon immer eine Frage des richtigen Timings. Nicht unbedingt was die Gags betrifft &#8211; die schwankten stets zwischen gelegentlich treffsicheren Pointen und vielem plattem Klamauk &#8211;, sondern was den Zeitpunkt des Kinostarts angeht.</p><p class="font-claude-response-body">Das galt besonders f&#252;r den ersten Teil, der nur wenige Monate nach &#8222;Scream 3&#8220; in die Kinos kam und die neue Welle der Slasher-Horrorfilme geschickt aufgriff, w&#228;hrend er der gerade beendeten Trilogie gleichzeitig eine sp&#246;ttische Abschiedsfeier bereitete. Ein Vierteljahrhundert sp&#228;ter boomt Horror nach wie vor. Und es gibt keinen Grund, warum Parodien nicht parallel dazu funktionieren sollten.</p><p class="font-claude-response-body">Der sechste &#8222;Scary Movie&#8220;-Film kommt allerdings zu fr&#252;h nach diesen &#220;be</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 16:03:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jesse Hassenger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wer ist „WestCOL“? Wie ein Zocker aus Medellín zur gefährlichsten Stimme Kolumbiens wurde]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/westcol-wie-ein-zocker-aus-medellin-die-gefaehrlichste-stimme-kolumbiens-wurde</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/westcol-wie-ein-zocker-aus-medellin-die-gefaehrlichste-stimme-kolumbiens-wurde</link>
        <description><![CDATA[<strong>„WestCOL“ lädt seit 2015 Videos hoch und ist zum Rekord-Streamer aufgestiegen. Er selbst nennt sich „unpolitisch“, macht aber Stimmung für ultrarechte Politiker. Wer steckt hinter dem Mann, der mit einem Interview ganze Wahlen beeinflusst?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/westcol-wie-ein-zocker-aus-medellin-die-gefaehrlichste-stimme-kolumbiens-wurde/@@images/image-1000-c7804fa1d9b98e84ead18eef54063295.jpeg" alt="Wer ist „WestCOL“? Wie ein Zocker aus Medellín zur gefährlichsten Stimme Kolumbiens wurde" title="Wer ist „WestCOL“? Wie ein Zocker aus Medellín zur gefährlichsten Stimme Kolumbiens wurde" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Grauer Teppichboden. Ergonomischer Schreibtischstuhl. Ein digitales Lagerfeuer auf dem Flachbildschirm, das je nach Video mal neonblau, mal in knalligem Lila flackert. Schwarze M&#246;bel und Star-Wars-Atmosph&#228;re. So schaltet sich WestCOL, der selbsternannte &#8222;Streamer numero Uno&#8220; Lateinamerikas, live. Auf <a href="https://www.instagram.com/westcol/?hl=de" rel="noopener">Instagram</a> folgen ihm 6,5 Millionen Menschen.<br/><br/>&#8222;Ich bin genauso wenig wie ihr an Politik interessiert. Ich wei&#223; nichts von Politik.&#8220; Zwei Monate vor den Pr&#228;sidentschaftswahlen, <a href="/autoren/dilger/bei-der-praesidentenwahl-in-kolumbien-will-die-rechte-gross-aufraeumen" rel="noopener">bei denen keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit erreicht hat</a>, inszenierte sich Luis Fernando Villa &#193;lvarez alias WestCOL vor dem Pr&#228;sidentenpalast als unpolitisch. Doch die Realit&#228;t im aktuellen Wahlkampf zeigt ein anderes Bild. Doch wer ist dieser Mann? Und </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sara Meyer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Was ich in Marseille über KI und über antifaschistische Wirtschaftspolitik gelernt habe]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Medienbranche beschäftigt das Thema Künstliche Intelligenz. KI-Konzerne würde eine antifaschistische Wirtschaftspolitik wohl mindestens regulieren – während jene Politik in Marseille quasi Praxis ist. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/ki-und-ueber-antifaschistische-wirtschaftspolitik-was-ich-in-marseille-lernte/@@images/image-1000-23f9c8f535619a2ec526a3851fa4ba24.jpeg" alt="Was ich in Marseille über KI und über antifaschistische Wirtschaftspolitik gelernt habe" title="Was ich in Marseille über KI und über antifaschistische Wirtschaftspolitik gelernt habe" height="562" width="1000" /></figure><p class="default"><strong>Liebe Leserinnen, liebe Leser,</strong></p><p>heute Nacht waren Bots auf <a href="/?utm_content=DF26040" rel="noopener"><em>freitag.de</em></a> und haben dort &#8222;Content gecrawlt&#8220;. Das hei&#223;t, K&#252;nstliche Intelligenz liest <em>Freitag</em>-Inhalte aus und verarbeitet sie in Large Language Models. Wenn Sie dann einer KI eine Frage stellen, kann es sein, dass die Antwort auch auf <em>Freitag</em>-Texten aufbaut. Das ist unsch&#246;n, denn die KI zahlt nicht f&#252;r unsere journalistische Arbeit. Wir sind da alles andere als allein. Es ist <em>das</em> Thema, das die ganze Branche umtreibt, und es war <em>das</em> Thema auf dem internationalen Medien-Kongress WAN-IFRA&#8217;s World News Media Congress in Marseille, an dem wir j&#252;ngst mit einer kleinen <em>Freitag</em>-Delegation teilgenommen haben. Wir verfolgten live <a href="https://wan-ifra.org/2026/06/nyts-sulzberger-condemns-ai-giants-for-brazen-theft-of-intellectual-property/" rel="noopener">die so kluge wie k&#228;mpferische Rede</a> des Chefredakteurs der <em>New York</em></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:54:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Interview | Jean Ziegler im Gespräch mit Jakob Augstein: „Ich glaube an den Aufstand des Gewissens“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ich-glaube-an-den-aufstand-des-gewissens</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der Globalisierungskritiker Jean Ziegler ist gestorben – eine Ikone des Kampfs gegen Armut und Krieg und für eine neue Weltgesellschaft. Wir dokumentieren ein Gespräch mit „Freitag“-Verleger Jakob Augstein von 2015 – auch über Religion</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ich-glaube-an-den-aufstand-des-gewissens/@@images/image-1000-30540c6f581f94b7394103a17535bb4c.jpeg" alt="Jean Ziegler im Gespräch mit Jakob Augstein: „Ich glaube an den Aufstand des Gewissens“" title="Jean Ziegler im Gespräch mit Jakob Augstein: „Ich glaube an den Aufstand des Gewissens“" height="562" width="1000" /></figure><p>Von Berufs wegen war der 1934 in Thun geborene und an diesem 10. Juni 2026 im Alter von 92 <a href="https://www.srf.ch/news/schweiz/systemkritiker-und-soziologe-jean-ziegler-ist-tot" rel="noopener">verstorbene</a> Jean Ziegler bis zu seiner Emeritierung Soziologieprofessor in Genf und an der Sorbonne in Paris. Noch lieber w&#228;re er allerdings Revolution&#228;r gewesen. 1964 <a href="/autoren/michael-angele/der-weltverbesserer" rel="noopener">traf er Che Guevara in Genf</a> und bat ihn, dass dieser ihn nach Kuba mit in den Kampf nehme. Che aber sagte ihm: &#8222;Dein Platz ist hier. Hier ist das Gehirn des Monsters, hier musst du k&#228;mpfen.&#8220; </p><p>Und so wurden es dann vor allem B&#252;cher, in denen er seinen Kampf bestritt. Eines dieser B&#252;cher hie&#223;<em> Die Schweiz w&#228;scht wei&#223;er</em>: In seiner Schweizer Heimat wurde er als <a href="/autoren/der-freitag/wider-die-herrschaft-der-finanzmaerkte" rel="noopener">Bankenkritiker</a> gef&#252;rchtet und in etlichen Prozessen fast in den Ruin getrieben.</p><p>International kannte man Jean Ziegler als engag</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:42:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jakob Augstein</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Treibhausgase in der Atmosphäre: Letzte Hoffnung Staubsauger]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Um die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, reicht die Senkung von Treibhausgasen allein nicht aus. Laut einem neuen Bericht muss die CO₂-Entnahme aus der Atmosphäre deutlich schneller vorangetrieben werden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/treibhausgas-co2-entfernung-aus-atmosphaere-muss-deutlich-intensiviert-werden/@@images/image-1000-f40041496b751fcba203cb14b09b91fc.jpeg" alt="Treibhausgase in der Atmosphäre: Letzte Hoffnung Staubsauger" title="Treibhausgase in der Atmosphäre: Letzte Hoffnung Staubsauger" height="562" width="1000" /></figure><p>Soll die globale Erw&#228;rmung auf 1,5 Grad Celsius begrenzt werden, muss die Menschheit Treibhausgase mithilfe neuer Technologien in gro&#223;em Umfang aus der Atmosph&#228;re entfernen &#8211; und zwar schneller, als der weltweite Ausbau der Solarenergie bislang vorangeschritten ist. Zu diesem Schluss kommt der dritte Bericht &#8222;<a href="https://www.stateofcdr.org/report/3rd-edition" rel="noopener">The State of Carbon Dioxide Removal</a>&#8220;, den ein internationales Forschungsteam in dieser Woche ver&#246;ffentlicht hat. Den Forschern zufolge werden die kommenden f&#252;nf Jahre entscheidend sein, um den Einsatz dieser Technologien zur Begrenzung von Klimasch&#228;den deutlich auszubauen.</p><p>&#8222;Carbon Dioxide Removal&#8220; &#8211; abgek&#252;rzt CDR &#8211; ist der Oberbegriff f&#252;r verschiedene M&#246;glichkeiten, Kohlendioxid aus der Atmosph&#228;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:24:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ajit Niranjan</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Was Chinas Energiewende so erfolgreich macht]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wie-funktioniert-die-chinesische-planwirtschaft-genau</link>
        <description><![CDATA[<strong>Europa debattiert, Amerika zögert und China baut. Während der Westen schläft, hat China die Energiewende längst gewonnen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wie-funktioniert-die-chinesische-planwirtschaft-genau/@@images/image-1000-4b6736ccb87d2186739c87c11a0df32b.jpeg" alt="Was Chinas Energiewende so erfolgreich macht" title="Was Chinas Energiewende so erfolgreich macht" height="562" width="1000" /></figure><p>Chinas Entwicklung ist bemerkenswert. Im <em>Freitag</em> haben Johan Rockstr&#246;m und Inga Str&#252;mke k&#252;rzlich <a href="/autoren/der-freitag/wie-china-mit-planwirtschaft-zur-globalen-macht-wurde" target="_blank" rel="noopener">auf Schl&#252;sselelemente des chinesischen Erfolgsmodells</a> aufmerksam gemacht: wissenschaftliche Ver&#246;ffentlichungen, Patentanmeldungen, die F&#246;rderung von Talenten, Investitionen in die Infrastruktur sowie Grundlagenforschung. Besonders ins Auge sticht das Energiesystem: China investiert weltweit am st&#228;rksten in Photovoltaik und Windenergie und treibt den Aufbau gro&#223;er Speicheranlagen voran. Bei Batteriespeichern &#252;bertrifft China die USA bereits heute um das Doppelte &#8211; und die gesamte EU sogar um das F&#252;nf- bis Sechsfache.</p><p>China ist bei der Nutzung erneuerbarer Energien nicht nur absolut f&#252;hrend, sondern baut auch relativ zur installierten So</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Rainer Land</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Stichwort | Nicht nur Kubicki und Wagenknecht: Der AfD-Brandmauer-Blues ist im Mainstream angekommen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Von FDP bis BSW, vom CDU-Generalsekretär bis zum Ex-Ministerpräsidenten der SPD: Sie alle wollen die Brandmauer-Politik beenden. Verhelfen sie so der AfD zur Macht? Sahra Wagenknecht schlägt für nach den Landtagswahlen eine Alternative vor</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wolfgangmichal/brandmauer-kubicki-wagenknecht-und-eine-idee-fuer-den-umgang-mit-erstarkter-afd/@@images/image-1000-187ed0808d690612d2ef504f8365bc8e.jpeg" alt="Nicht nur Kubicki und Wagenknecht: Der AfD-Brandmauer-Blues ist im Mainstream angekommen" title="Nicht nur Kubicki und Wagenknecht: Der AfD-Brandmauer-Blues ist im Mainstream angekommen" height="562" width="1000" /></figure><p>Wieder mal gro&#223;e Aufregung in Sachen Brandmauer. Das Boulevardblatt <em>Bild</em> vermutet einen geheimen &#8222;Wagenknecht-Weidel-Pakt&#8220; zwischen dem linken BSW und der rechten AfD (in Anspielung auf den <a href="/autoren/katja-tichomirowa/zwei-bruder-im-geist" rel="noopener">Hitler-Stalin-Pakt</a> von 1939), der Berliner <em>Tagesspiegel </em><a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/bsw-offnet-tur-fur-zusammenarbeit-bringt-sahra-wagenknecht-die-afd-an-die-macht-15667526.html" rel="noopener">fragt</a> erschrocken &#8222;Bringt Sahra Wagenknecht die AfD an die Macht?&#8220; und die <em>taz </em><a href="https://taz.de/BSW-Annaeherung-an-Rechtsextreme/!6183590/" rel="noopener">warnt</a> vor einer &#8222;lila-braunen Mehrheit&#8220;.</p><h2>&#220;berparteilicher Ministerpr&#228;sident?</h2><p>Was ist da passiert? Sahra Wagenknecht hat &#8211; um endlich wieder mediale Aufmerksamkeit f&#252;r ihr <a href="/autoren/der-freitag/bsw-chefin-amira-mohamed-ali-die-afd-ist-genauso-usa-hoerig-wie-die-cdu" rel="noopener">angeschlagenes B&#252;ndnis</a> zu erzeugen &#8211; zu Protokoll gegeben, dass bei der Wahl in Sachsen-Anhalt am 6. September &#8222;nur eine Stimme f&#252;r das BSW die undemokratische Brandmauer&#8220; schleifen k&#246;nne. Nur wenn das BSW die F</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Klaus Dörre: Die AfD lässt sich nicht zähmen – Warum jede Kooperation zur Gefahr wird]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Von Sahra Wagenknecht bis zu Konservativen wächst die Forderung nach einem Ende der Brandmauer. Der Soziologe Klaus Dörre warnt: Regieren mit der AfD führt in die Sackgasse. Warum es stattdessen mehr Klassenkampf braucht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/klaus-doerre-die-afd-laesst-sich-nicht-zaehmen-warum-kooperation-zur-gefahr-wird/@@images/image-1000-d07143a1eb55ff790c8c2821c819cc76.jpeg" alt="Klaus Dörre: Die AfD lässt sich nicht zähmen – Warum jede Kooperation zur Gefahr wird" title="Klaus Dörre: Die AfD lässt sich nicht zähmen – Warum jede Kooperation zur Gefahr wird" height="562" width="1000" /></figure><p>Die AfD ist auf dem Weg zur Macht. Das jedenfalls legen aktuelle Meinungsumfragen, aber auch Wahlergebnisse in ostdeutschen Landkreisen und Kommunen nahe. <a href="/autoren/david-begrich/afd-programm-fuer-autoritaeren-umbau-in-sachsen-anhalt-154-seiten-machtfantasie" rel="noopener">Wie gebannt starrt die demokratische &#214;ffentlichkeit auf Demoskopen-Befunde</a> und wartet darauf, dass die rechtsradikale Opposition bundesweit die 30-Prozent-Marke knackt. Mit jedem Stimmenzuwachs, mehren sich nun <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/fdp-parteitag-262.html" rel="noopener">auch die Stimmen, die ein Ende der &#8222;Brandmauer&#8220; fordern.</a></p><p>Sahra Wagenknecht hat endlich wieder ein Thema, mit dem sie &#214;ffentlichkeit bekommt, und <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/info/bsw-chefin-mohamed-ali-brandmauer-hat-die-afd-staerker-gemacht,mohamed-ali-106.html" rel="noopener">pl&#228;diert mit Blick auf bevorstehende Landtagswahlen f&#252;r eine Expertenregierung unter Einschluss der AfD.</a> Aber auch das sozialdemokratische <a href="https://www.spiegel.de/politik/torsten-albig-ex-ministerpraesident-empfiehlt-spd-zusammenarbeit-mit-afd-a-f91d903a-e495-44c2-a1cd-257f55640a0d" rel="noopener">Urgestein Torsten Albig empfiehlt seiner Partei eine Zusammenarbeit mit der Rechtsau&#223;enpartei</a>. Auf kommunaler Eben</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Klaus Dörre</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Weltmeisterschaft zwischen Weltpolitik und Romantik]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/bennyk/weltmeisterschaft-zwischen-korruption-und-romantik</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/bennyk/weltmeisterschaft-zwischen-korruption-und-romantik</link>
        <description><![CDATA[<strong>In der „Freitag“-Redaktion kommt langsam WM-Stimmung auf, Markus Söder postet weniger Food-Content – und verliert Follower – und wir hören einen Podcast von Heidi Reichinnek und Ikkimel. Das ist der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bennyk/weltmeisterschaft-zwischen-korruption-und-romantik/@@images/image-1000-16cb59fe1ec8d6f27646e2f0daf65642.jpeg" alt="Weltmeisterschaft zwischen Weltpolitik und Romantik" title="Weltmeisterschaft zwischen Weltpolitik und Romantik" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>heute kommt der Newsletter etwas sp&#228;ter. Ich musste bis eben noch meine Podcast-Kolumne fertigschreiben. F&#252;r die neue Kolumne habe ich mir einen Podcast &#252;ber den FIFA-Pr&#228;sidenten Gianni Infantino angeh&#246;rt. Ein sehr h&#246;renswertes Lehrst&#252;ck dar&#252;ber, wie Machtpolitik funktioniert &#8211; und wie politisch der Weltfu&#223;ball ist.</p><p>Ich habe daraus ein Zitat des ehemaligen FIFA-Pr&#228;sidenten Sepp Blatter mitgenommen, das ich Ihnen nicht vorenthalten will. Blatter hat &#252;ber das Amt des FIFA-Pr&#228;sidenten gesagt: &#8222;Es ist nicht der Titel, der z&#228;hlt, sondern die Macht, die er dir gibt. Und was n&#252;tzt dir die Macht, wenn du sie nicht missbrauchst?&#8220;</p><p>Ein solcher Podcast passt im Augenblick nat&#252;rlich bes</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin Knödler</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Darf ich in Zeiten der Klimakrise für eine Hochzeit um die halbe Welt jetten?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/darf-ich-trotz-klimakrise-fuer-eine-hochzeit-um-die-halbe-welt-fliegen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/darf-ich-trotz-klimakrise-fuer-eine-hochzeit-um-die-halbe-welt-fliegen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Unser Autor ist zu einer Hochzeit nach Indien eingeladen. 4,7 Tonnen Kohlendioxid verursacht so ein Flug. Sagt er ab, verpasst er die Party seines Lebens. Also zieht er schonungslos Bilanz</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/darf-ich-trotz-klimakrise-fuer-eine-hochzeit-um-die-halbe-welt-fliegen/@@images/image-1000-be2b9cd238eea706b0183e7fbd93ffb0.jpeg" alt="Darf ich in Zeiten der Klimakrise für eine Hochzeit um die halbe Welt jetten?" title="Darf ich in Zeiten der Klimakrise für eine Hochzeit um die halbe Welt jetten?" height="562" width="1000" /></figure><p>Rajendra feiert Hochzeit: Der Freund aus Indien hat eine wundersch&#246;ne Freundin, vier Tage sollen die Feierlichkeiten dauern. Rajendras Namen liegen die indischen Wortst&#228;mme <em>raja </em>(&#8222;K&#246;nig&#8220;) und<em> indra </em>(&#8222;Gott&#8220;) zu Grunde. Der &#8222;K&#246;nig der G&#246;tter&#8220; entstammt der ersten Kaste, sein Vater ist ein hinduistischer Priester, angesehen und durchaus wohlhabend. &#8222;Das Fest wird berauschend&#8220;, verspricht Rajendra. Und es w&#228;re ihm eine gro&#223;e Ehre, wenn ich mit meiner Frau sein Gast w&#228;re.</p><p>Die Einladung ist verlockend, sofort spult sich ein Film vor dem geistigen Auge ab. Farben, Speisen, dazu Ger&#252;che, Kl&#228;nge: Vier Tage lang Bollywood &#8211; und das in echt! Darf man aber in Zeiten der Klimakrise f&#252;r eine Hochz</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 17:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Julian Nida-Rümelin: „Wir müssen wieder Angst vor dem Ende der Menschheit haben“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/jaugstein/julian-nida-ruemelin-wir-muessen-wieder-angst-vor-dem-ende-der-menschheit-haben</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/jaugstein/julian-nida-ruemelin-wir-muessen-wieder-angst-vor-dem-ende-der-menschheit-haben</link>
        <description><![CDATA[<strong>Julian Nida-Rümelin gehört zu den wenigen Intellektuellen hierzulande, die dem Kriegsgeschrei entgegentreten. Im Gespräch mit Jakob Augstein warnt er: Taiwan könnte zu einem Konflikt führen, der den Ukrainekrieg noch in den Schatten stellt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jaugstein/julian-nida-ruemelin-wir-muessen-wieder-angst-vor-dem-ende-der-menschheit-haben/@@images/image-1000-a68246b64b1d619635f6e27def551dfc.jpeg" alt="Julian Nida-Rümelin: „Wir müssen wieder Angst vor dem Ende der Menschheit haben“" title="Julian Nida-Rümelin: „Wir müssen wieder Angst vor dem Ende der Menschheit haben“" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body">&#8222;Man wird jetzt wieder tr&#228;umen m&#252;ssen&#8220; &#8211; so hat der Philosoph Julian Nida-R&#252;melin einen <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/julian-nida-ruemelin-weltordnung-philosoph-kulturstaat-minister" rel="noopener">Essay</a> betitelt, den er Anfang 2026 ver&#246;ffentlichte. Es war kein optimistischer Titel, eher ein trotziger. Wir bef&#228;nden uns, schrieb er, in einer der gef&#228;hrlichsten Passagen der Menschheitsgeschichte. Seine Hoffnung: ein zweiter Westf&#228;lischer Frieden &#8211; ein Frieden nicht der Sieger, sondern der Ersch&#246;pften, gegr&#252;ndet auf wechselseitiger Anerkennung statt auf missionarischem Eifer.</p><p class="font-claude-response-body">Nida-R&#252;melin geh&#246;rt zu den wenigen Intellektuellen, die seit Beginn des Ukraine-Krieges &#246;ffentlich auf Diplomatie statt Aufr&#252;stung bestanden haben &#8211; und daf&#252;r bezahlt haben. Beim &#8222;Freitag-Salon&#8220; im Berliner Renaissance-</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 17:41:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jakob Augstein</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Wer einen Sichtbarkeits-Fetisch beklagt, musste vermutlich nie dafür kämpfen]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/wer-einen-sichtbarkeits-fetisch-beklagt-musste-vermutlich-nie-dafuer-kaempfen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Nathalie Weidenfeld hält Bindenwerbung, die rote Flüssigkeit verwendet, für ein Symptom eines Sichtbarkeits-Fetischismus. Dabei übersieht sie: Wer Opakheit einfordern kann, hatte nie das Problem, unsichtbar zu sein</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/wer-einen-sichtbarkeits-fetisch-beklagt-musste-vermutlich-nie-dafuer-kaempfen/@@images/image-1000-dfc6d8b4ade7832944f8c2bfadb1f037.jpeg" alt="Wer einen Sichtbarkeits-Fetisch beklagt, musste vermutlich nie dafür kämpfen" title="Wer einen Sichtbarkeits-Fetisch beklagt, musste vermutlich nie dafür kämpfen" height="562" width="1000" /></figure><p>Nat&#252;rlich ist es kein Meilenstein f&#252;r die Gleichstellung, dass in Werbung f&#252;r Binden und <a href="/autoren/alina-saha/biotech-tangpon-von-vyld-unser-tampon-aus-algen-ist-nachhaltiger-und-gesuender" target="_blank" rel="noopener">Tampons</a> rotes statt blaues Wasser verwendet wird. <a href="/autoren/der-freitag/zeig-mir-dein-blut-unsere-kultur-basiert-auf-einem-terror-der-sichtbarkeit" target="_blank" rel="noopener">Da hat Nathalie Weidenfeld, wie sie k&#252;rzlich im <em>Freitag</em> in ihrem Artikel &#8222;Zeig mir dein Blut!&#8220; schrieb,</a> vollkommen recht. Damit &#228;ndert sich auch kein Gesetz zur Gleichstellung. Frauen erfahren dadurch nicht weniger Gewalt und werden auch nicht anst&#228;ndiger bezahlt. Anders als Weidenfeld schreibt, ist es allerdings gar nicht so neu, dass in der Werbung (Fake-)Blut zu sehen ist.</p><p>Weidenfeld geht es dabei auch nicht explizit um diese eine Werbung. Sie ist Symptom einer Gesellschaft, die besessen ist von Sichtbarkeit und Explizit&#228;t. Sie w&#252;nscht sich mehr Opakheit, also ein bewusstes Im-Dunkeln-Lassen oder ein</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 17:19:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[AfD-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt: Ulrich Siegmund spült alles Völkische weich. Mit Erfolg?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/david-begrich/make-sachsen-anhalt-great-again-wie-die-afd-laechelnd-auf-stimmfang-geht</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Ulrich Siegmund ist mit seinem ganzen Auftreten die personifizierte Selbstverharmlosung der AfD. Hinter seiner Dorfgrillromantik steckt das Streben nach Macht. Noch hat er nicht gewonnen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/david-begrich/make-sachsen-anhalt-great-again-wie-die-afd-laechelnd-auf-stimmfang-geht/@@images/image-1000-49cd12bec78cedc75b0c283d6ea1df01.jpeg" alt="AfD-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt: Ulrich Siegmund spült alles Völkische weich. Mit Erfolg?" title="AfD-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt: Ulrich Siegmund spült alles Völkische weich. Mit Erfolg?" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Dorfgrillromantik. Bei Bier und Bratwurst. Komm vorbei und mit uns ins Gespr&#228;ch.&#8220;, so wirbt ein Faltblatt des AfD-Kreisverbandes Altmark West f&#252;r die Partei im l&#228;ndlichen Raum. Aufgef&#252;hrt sind Termine, zu denen die AfD in kleinen Orten mit Menschen niedrigschwellig ins Gespr&#228;ch kommen will.</p><p>Schon <a href="/autoren/michael-bartsch/sachsen-anhalt-als-labor-fuer-den-umbruch-wie-die-afd-den-systemwechsel-probt" rel="noopener">im Vorwahlkampf im Fr&#252;hjahr war die AfD mit sogenannten &#8222;B&#252;rgerdialogen&#8220; in den Kleinst&#228;dten Sachsen-Anhalts </a>unterwegs. Formal ging es dabei um Informationsveranstaltungen der Landtagsfraktion. Doch wer diese Foren besuchte, dem wurde schnell klar, dass hier alles auf den Wahlkampf und den Spitzenkandidaten <a href="/autoren/michael-bartsch/dieses-radikale-afd-trio-um-ulrich-siegmund-will-in-sachsen-anhalt-aufraeumen" rel="noopener">Ulrich Siegmund</a> zugeschnitten ist. Es handelte sich weniger um einen B&#252;rgerdialog, als vielmehr um Fan-Veranstaltungen f&#25</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 17:02:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>David Begrich</dc:creator>
        
      </item>

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