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        <title>DER FREITAG</title>
        <link>http://www.freitag.de</link>
        <description></description>
        <language>de-de</language>
        <pubDate>2010-02-09T22:58:16 +0000</pubDate>
        <copyright>Copyright (c) 2009, DER FREITAG</copyright>
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          <title>der Freitag</title>
          <link>http://www.freitag.de</link>
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                <title>Begriff des Tages: Menschenwürde</title>
                <guid>http://www.freitag.de/politik/1005-hartz-vier-schmuddelgesetz-netzgemeinschaft</guid>
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                <description>Aus anderen Blogs und Foren: Wie die Netzgemeinschaft über das Hartz-IV-Urteil des Bundesverfassungsgerichts diskutiert. Karlsruhe findet nicht nur Fürsprecher&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Die Urteilsverkündung zur Berechnung der Hartz-IV-Regelsätze war mit Spannung erwartet worden. Schon wenige Minuten nachdem der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier ein &amp;bdquo;menschenwürdiges Existenzminimum&amp;ldquo; nicht gewährleistet sah, reagierte die Netzgemeinschaft mit hunderten Kommentaren.  Doch wer Jubelstürme erwartet hatte, wurde enttäuscht, z.B. auf  focus.de  Dass der Regelsatz für Kinder erhöht werden soll, bedeutet für  RW , dass &amp;bdquo;Hartz IV-Familien&amp;ldquo; noch mehr Kinder bekommen. Sein bloggender Kollege  Hmcore  hält die Entscheidung sogar für eine &amp;bdquo;Bevölkerungsexplodierungsmaßnahme&amp;ldquo;. Ein Kreislauf werde nun entstehen, ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
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                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Sebastian Thalheim</author>

                
                    <category>politik</category>
                

                <pubDate>2010-02-09T18:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Literarischer Crossover</title>
                <guid>http://www.freitag.de/kultur/1005-radical-reading-buch-club-israel-palaestina-</guid>
                <link>http://www.freitag.de/kultur/1005-radical-reading-buch-club-israel-palaestina-</link>
                <description>Ein in London neu eröffneter Buchklub möchte Literatur über den Nahostkonflikt bekannter machen und Lesern die Erfahrung neuer Perspektiven ermöglichen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Über den Nahen Osten wird viel berichtet, aber wie der  New Yorker vergangenen Monat bemerkte , interessieren sich westliche Leser erst seit kurzem für die Literatur, die den Alltag der Menschen in der Region dokumentiert. Doch auch was den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern anbelangt, so bringt man mit diesem zwar die Namen von Schriftstellern wie Amos Oz oder David Grossmann in Verbindung, die große Mehrheit der Autoren, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen, ist einer breiten Öffentlichkeit jedoch weitgehend unbekannt.   Ein neuer öffentlicher Buchklub   unternahm vor kurzem die ersten kleinen, aber sehr mutigen Schritte, dies zu ändern und palästinensische und i...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Chris Cox</author>

                
                    <category>kultur</category>
                

                <pubDate>2010-02-09T18:00:00 +0000</pubDate>


                

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            <item>
                <title>War Brecht nicht auch schwarmintelligent?</title>
                <guid>http://www.freitag.de/community/blogs/magda/alles-ein-abwasch-xxi--schwarmintelligenz</guid>
                <link>http://www.freitag.de/community/blogs/magda/alles-ein-abwasch-xxi--schwarmintelligenz</link>
                <description>Magda macht Abwasch und überlegt dabei, was von den Plagiatsvorwürfen gegen Helene Hegemann zu halten ist und das alles mit einem Klassiker zu tun hat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Wenn zwei Leute &amp;ndash; so wie wir beide an der Schüssel &amp;ndash; zusammen was bekakeln, sind wir dann eigentlich schon ein Schwarm? So fragte ich mich und machte einen kleinen Exkurs zu den im Internet behandelten Fragen. Der mitarbeitende Gatte ergänzte kurz und schlagfertig: &amp;bdquo;Momentan sind wir ein arbeitender Schwarm. Ob wir intelligent sind...&amp;ldquo;     Schwarmintelligenz &amp;ndash; wenn man die Debatten um das &amp;bdquo;overgehypte&amp;ldquo; Helene Hegemann Werk &amp;bdquo;Axolotl Roadkill&amp;ldquo; beobachtet &amp;ndash; dann hat dieser Begriff ja eigentlich eine völlig neue Bedeutung erlangt. Dann ist unter Schwarmintelligenz zu verstehen: Ausschwärmen, Was finden, Aufgreifen, bzw. sich Aneig...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Magda</author>

                
                    <category>kultur</category>
                

                <pubDate>2010-02-09T13:10:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Bohemian Rhapsody zum Frühstück</title>
                <guid>http://www.freitag.de/alltag/1005-queen-motorhead-led-zeppelin-haus-proben-kindheit</guid>
                <link>http://www.freitag.de/alltag/1005-queen-motorhead-led-zeppelin-haus-proben-kindheit</link>
                <description>Es begann mit einer Anzeige. Tiffany Murrays Mutter vermietete in den siebziger Jahren ihr Landhaus an Rockbands. Erinnerungen an eine Kindheit mit Queen und Led Zeppelin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Ich stand splitternackt in unserem Fischteich, als der Laster in unsere Einfahrt bog. Ich war sechs Jahre alt, ein Kind vom Land &amp;ndash; nackt im Fischteich zu stehen war für mich das Normalste von der Welt. Weniger normal war der Laster, der sich da mit einer Limousine im Schlepptau durch unsere gotische Toreinfahrt zwängte. Normal waren auch nicht die Gitarren und die schwarzen Marshall-Verstärker auf der Ladefläche des Lasters. Und alles andere als normal waren die haarigen Männer, die in unser Haus kamen, um Krach zu machen.  Meine Mutter Joan versuchte uns beide durchzubringen, so gut es ging. Unser großes Haus gehörte ihrem Freund, sie hatte nur ein kleines Einkommen. Eines Mor...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Tiffany Murray</author>

                
                    <category>alltag</category>
                

                <pubDate>2010-02-09T16:20:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Irgendwie schon mal gehört</title>
                <guid>http://www.freitag.de/alltag/1005-kolumne-musik-frauen-kesha-lady-gaga-one-hit-wonder</guid>
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                <description>Das neue It-Girl Ke$ha hat Lady Gaga von der Spitze der Charts verdrängt. Aber hat Ke$ha mehr zu bieten als ein Dollarzeichen im Namen und Zwei-Silben-Songtitel? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Schlägt es nach Gaga jetzt TiK ToK?   Da wird Lady Gaga wohl eines ihrer Hut-Unikate hochgegangen sein. Kaum hatte sie mit &amp;bdquo;Bad Romance&amp;ldquo; den Rekord des in einer Woche meist gespielten Songs aufgestellt, schubst sie die kleine Göre Ke$ha mit ihrem Bubblegum Dance-Pop von der Spitze.                Aber wer ist diese Ke$ha eigentlich,  die Teeniezeitschriften  und  Hipster-Blogs   zum neuen It-Girl ausrufen, bloß weil es die 22-Jährige versteht, lasziv in die Kamera zu blicken? Der Guardian spricht  von der &amp;quot;verwahrlosten Hannah Montana&amp;quot; , also dem Böse-Mädchen-Gegenentwurf zum jugendfreien Disney-Abziehbild.   Denn im Grunde bietet Ke$ha auch nichts anderes als de...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Verena Reygers</author>

                
                    <category>alltag</category>
                

                <pubDate>2010-02-08T13:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Ins Blaue hinein</title>
                <guid>http://www.freitag.de/politik/1005-hartz-iv-regelsatz-bundesverfassungsgericht-urteil-berechnung</guid>
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                <description>Karlsruhe erklärt die Berechnung der Regelsätze für 6,7 Millionen Menschen für verfassungswidrig. Der Bund muss bis Ende des Jahres nachbessern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts hat am Dienstagmorgen deutliche Worte gefunden: Bei der Berechnung der Regelsätze für Empfänger von Leistungen nach Hartz IV habe der Gesetzgeber gravierende Fehler begangen. Mit ihren Schätzungen &amp;bdquo;ins Blaue hinein&amp;ldquo;, den empirisch unbelegten Kürzungen und anderen unvertretbaren Methoden verstoße die Berechnung der Regelsätze gegen das Grundgesetz.   So viel war von dem  Urteil  auch erwartet worden. Der Bund muss nun nachbessern und bis Ende des Jahres eine verfassungskonforme Regelung schaffen. Das Urteil wird gravierende Auswirkungen haben, auf das Sozial- und Steuerrecht. Eine rückwirkende Neufestsetzung der Regelsätze wir...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Tom Strohschneider</author>

                
                    <category>politik</category>
                

                <pubDate>2010-02-09T12:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Es geht um einen Politikwechsel</title>
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                <description>Jürgen Rüttgers sollte mal einen Blick ins Wahlprogramm werfen. Robert Zion macht der CDU in Nordrhein-Westfalen keine große Hoffnung auf Schwarz-Grün&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Von Robert Zion     &amp;bdquo;Wenn die politische Rechte die Testwahl in Nordrhein-Westfalen gewinnt, hat sie freie Bahn zur Zerschlagung der gesetzlichen Krankenkassen und freie Bahn für eine Umverteilungspolitik zugunsten der Besserverdiener&amp;ldquo;,  so der Vorsitzende der deutschen Sozialdemokratie Sigmar Gabriel  noch während des Landesparteitag der NRW-Grünen in Essen. In der Tat wird es bei der Landtagswahl im Mai, so Gabriel, &amp;bdquo;um die Zukunft von ganz Deutschland&amp;ldquo; gehen. Doch als reine Verhinderungskoalition wird das Mitte-Links-Lager entweder mit Rot-Grün oder Rot-Grün-Rot in Düsseldorf niemanden überzeugen können. Ein Regierungswechsel mag vielleicht hier und da no...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Robert Zion</author>

                
                    <category>politik</category>
                

                <pubDate>2010-02-09T16:45:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>"Fick das Feuilleton, Alta!"</title>
                <guid>http://www.freitag.de/alltag/1005-bushido-film-zeiten-aendern-dich-eventkritik-wandsbek</guid>
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                <description>Während die Kritiker "Zeiten ändern dich" in der Luft zerreißen, lieben die Fans Bushidos Film. Unsere Autorin war mit der Zielgruppe im Kino&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Ein Multiplexkino im Hamburger Stadtteil Wandsbek. Anlaufstelle für die Kids aus dem Osten der Stadt. Hier, wo die Sneaker etwas greller glänzen und die Autos etwas tiefer liegen, steht eine Schlange von Teenagern vor dem Kino. Jogginghosen, wohin man blickt. Ihre Träger sind gekommen, um eine Biografie zu sehen, an der sich die Geister scheiden. Die Biografie von Bushido. Vom Feuilleton wurde Zeiten ändern dich von Bernd Eichinger und Uli Edel in den letzten Wochen gnadenlos niedergeschrieben. Von einem &amp;bdquo;müden Kleinbürgertheater&amp;ldquo; und &amp;bdquo;hohlen Film&amp;ldquo; schrieb die Zeit. Die Süddeutsche machte sich über den &amp;bdquo;dramaturgisch ziemlich misslungenen Aufsteiger-Fil...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Katharina Miklis</author>

                
                    <category>alltag</category>
                

                <pubDate>2010-02-09T16:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Begegnung mit sich selbst</title>
                <guid>http://www.freitag.de/kultur/1005-stockhammer-robert-j-m-coetzee-geburtstag-schande-sommer-des-lebens</guid>
                <link>http://www.freitag.de/kultur/1005-stockhammer-robert-j-m-coetzee-geburtstag-schande-sommer-des-lebens</link>
                <description>In seinem Werk entwickelt der Literaturnobelpreisträger J. M. Coetzee eine Ethik der Einsilbigkeit. Heute wird er 70 Jahre alt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Europa schreibt &amp;ndash; Afrika tanzt: Das beliebte Klischee hat jüngst eine zeitgemäße Anpassung erfahren. Denn in dem Trailer zur kommenden Fußball-Weltmeisterschaft dürfen auch Weiße mittanzen: die Nachfahren der Kolonisatoren, darunter diejenigen der jahrzehntelangen Machthaber im Apartheid-Regime.  Wer diesen Trailer im Vorprogramm zu Schande gesehen hat, der bemerkenswert texttreuen und meisterlich vom Blatt gespielten Verfilmung von J. M. Coetzees bekanntestem Roman mit John Malkovich in der Hauptrolle, kennt allerdings auch das Gegenbild zur ausgelassen tanzenden Regenbogengesellschaft. Dort unterbricht Lucy, zusammen mit ihrem Vater die einzige Weiße auf einer Party, die ihr ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Robert Stockhammer</author>

                
                    <category>kultur</category>
                

                <pubDate>2010-02-09T12:30:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Plötzlich wird es ernst</title>
                <guid>http://www.freitag.de/politik/1005-iran-usa-atomprogramm-eskalation</guid>
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                <description>Die Dramaturgien gleichen sich. Gegen Iran wird wegen des Atomprogramms eine Dynamik der Eskalation in Gang gesetzt, die an das Vorspiel zum Irak-Krieg 2003 erinnert  
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Eigentlich sollten wir unsere Lehren aus dem Irak-Krieg gezogen haben. Um nichts anderes sollte es schließlich im britischen Chilcot-Untersuchungsausschuss gehen. Die Signale aus dem Nahen Osten besagen jedoch, dass sich all dies noch einmal wiederholen könnte. Die USA verstärken ihre Militärpräsenz am Golf und verkaufen Waffensysteme im Wert vieler Milliarden Dollar an verbündete arabische Staaten wie Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Qatar und Bahrein, die  Batterien mit Patriot-Raketen erhalten. Saudi Arabien spendieren die Amerikaner eine 30.000 Mann starke Schutztruppe, um Ölförderanlagen und Häfen zu sichern. Die Emirate allein haben 80 F16-Kampfflugzeuge geor...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
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            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Seumas Milne</author>

                
                    <category>politik</category>
                

                <pubDate>2010-02-08T04:55:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Kunst des hoffnungslosen Stils</title>
                <guid>http://www.freitag.de/alltag/1005-eddie-eagle-skispringer-olympia-vancouver</guid>
                <link>http://www.freitag.de/alltag/1005-eddie-eagle-skispringer-olympia-vancouver</link>
                <description>Nicht nur in Großbritannien ist ein echt weltmeisterlicher Verlierer immer noch der Wintersportstar Nummer eins: Eddie The Eagle. Gelten Niederlagen doch mehr als Siege?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Die Olympischen Spiele stehen vor der Tür, und die Aufmerksamkeit der britischen Medien gilt neben der Bobfahrerin  Shelley Rudman mindestens ebenso sehr dem nichtsnutzigen Skispringer von 1980 &amp;ndash; Eddie Edwards. Rudmans Sieg in Cesena katapultierte sie im Dezember an die Spitze der Weltrangliste. The Eagle durfte unterdessen im Auftrag des Fremdenverkehrsamts von British Columbia die olympische Flamme durch Winnipeg tragen.  Dass Edwards die gleiche Aufmerksamkeit auf sich zieht wie Rudman, mag einigen ein wenig sonderbar vorkommen, schließlich gewann Rudman vor drei Jahren in Turin eine großartige Silbermedaille und hat dieses Mal gute Aussichten auf Gold, während Edwards 1988 in ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Harry Pearson</author>

                
                    <category>alltag</category>
                

                <pubDate>2010-02-08T04:55:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Überprüft und handverlesen</title>
                <guid>http://www.freitag.de/politik/1005-irak-wahlen-baath-partei-sunniten</guid>
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                <description>Vor der Parlamentswahl im Irak werden Kandidatenlisten genau auf Ex-Mitglieder der Baath-Partei geprüft, die zu Zeiten Saddams Husseins als Staatspartei galt
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Die zunächst vorgenommene Streichung von 511 vornehmlich sunnitischen Kandidaten von den Kandidatenlisten für die irakische Parlamentswahl am 7. März hat für viel Streit gesorgt. Der Vorgang ließ einmal mehr die ethnisch-sektiererischen Gräben zutage treten, die es zwischen den relevanten politischen Lagern gibt. Kandidaten, die wegen des Verdachtes der Mitgliedschaft in der verbotenen Baath-Partei des Ex-Präsidenten Saddam Hussein relegiert wurden, dürfen nun doch antreten. Eine Überprüfung ihres politischen Leumunds hätte erst nach dem Urnengang abgeschlossen werden können. Die diplomatischen Bemühungen westlicher Regierungen liefen auf Hochtouren. Man sorgte sich um die inne...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Ranj Alaaldin</author>

                
                    <category>politik</category>
                

                <pubDate>2010-02-09T15:45:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Voodoo-Politik</title>
                <guid>http://www.freitag.de/politik/1005-fdp-krisengipfel-steuern-koalition</guid>
                <link>http://www.freitag.de/politik/1005-fdp-krisengipfel-steuern-koalition</link>
                <description>Die FDP will den Druck auf ihre Koalitionspartner erhöhen. Helfen wird das den Liberalen wahrscheinlich nicht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Die Stimmung in der Koalition will sich einfach nicht bessern. Kurz nachdem die 100-Tage-Bilanzen der neuen Bundesregierung ein miserables Zeugnis ausgestellt haben, verschärft sich bereits wieder der Ton unter den Koalitionären. Per Interview ließ FDP-Chef Westerwelle den Koalitionspartner wissen, dass er &amp;bdquo;auch anders&amp;ldquo; könne. Gleichzeitig provozierte Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) mit seinem Vorstoß am Atomausstieg festzuhalten neuen Unmut. Hinzu kommen Querelen zwischen CDU und FDP in Baden-Württemberg und die wahlkämpfenden Landesverbände aus Nordrhein-Westfalen schießen gegen Berlin, wann immer sie können. Zeit also für das, was scheinbar die Kernkompetenz ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Julian Heißler</author>

                
                    <category>politik</category>
                

                <pubDate>2010-02-08T16:55:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Aufsicht statt Abriss</title>
                <guid>http://www.freitag.de/politik/1005-landesbanken-bruederle-krise-reformen</guid>
                <link>http://www.freitag.de/politik/1005-landesbanken-bruederle-krise-reformen</link>
                <description>SachsenLB, HSH Nordbank und Co: die Liste der Skandale ist lang. Die Landesbanken haben versagt – und gehören trotzdem gegen die Marktfundamentalisten verteidigt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Marmorne Paläste einer vergangen Zeit, Spielzeug der Provinzpolitik, Größenwahn &amp;ndash; bei nicht vielen Themen  sind sich die Kommentatoren heute so einig, wie bei der Bewertung der Landesbanken.  Auf den ersten Blick mag man ihnen das auch gar nicht verdenken. Die Liste der Skandale ist lang und reicht bis in Zeiten zurück, als man beim Wort Finanzkrise noch an die dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts dachte. Keine andere Sparte des deutschen Bankensektors hat durch katastrophales Missmanagement innerhalb weniger Monate so viel Geld verbrannt. Erschwerend kommt hinzu, dass es das Geld des Steuerzahlers ist, das nun jemand anderem gehört.  Die jüngste Geschichte der Landesba...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Jens Berger</author>

                
                    <category>politik</category>
                

                <pubDate>2010-02-07T18:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Komisches Volk</title>
                <guid>http://www.freitag.de/community/blogs/hest/komische-englaender-</guid>
                <link>http://www.freitag.de/community/blogs/hest/komische-englaender-</link>
                <description>Ernst gemeint, aber augenzwinkernd nähert sich Holger Ehling unseren eigenwilligen Verwandten. Blogger hest empfiehlt einen England-Resieführer der etwas anderen Art &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Buch-Rezension: &amp;bdquo;England, glorious England &amp;ndash; Annäherung an eigenwillige Verwandte&amp;ldquo;    &amp;nbsp;Ein Buch über England? Gibt&amp;lsquo;s da nicht schon genug, ist über die Insulaner nicht schon alles geschrieben, gesagt, ausgebreitet? Diese Fragen stellt Holger Ehling sich oder den Lesern erst gar nicht, er schreibt einfach drauf los. Sein &amp;bdquo;Annäherungsversuch&amp;ldquo; ist purer Mitteilungsdrang. Statt angestrengter Bemühungen, das Buch mit einem &amp;bdquo;gibt-es-in-der-Art-noch-nicht&amp;ldquo;-Ansatz zu überbauen, hakt sich der Autor im übertragenen Sinne ungefragt im Arm unter, um mich, den Leser, direkt mitzunehmen auf einen kurzweiligen Abend voller lesenswerter Beobachtun...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>hest</author>

                
                    <category>kultur</category>
                

                <pubDate>2010-02-08T19:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Strecken ohne Spannungsbogen</title>
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                <link>http://www.freitag.de/community/blogs/stefan-hoeltgen/retro-gaming-teil-4-strecken-ohne-spannungsbogen---rennspiele</link>
                <description>Rennspiele waren einst der Inbegriff des Videospiels. Erinnert sich noch wer an "Pit Stop", "Autorennen" oder "Night Driver". Stefan Höltgen lädt zum Retro-Gaming&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Rennspiele sind für mich der Inbegriff des Videospiels - warum weiß ich auch nicht genau. Mitte/Ende der 80er habe ich enorm viel Zeit damit verbracht, Spiele wie &amp;quot;Pole Position&amp;quot; und &amp;quot;Pit Stop&amp;quot; zu spielen - meistens schon morgens vor dem Frühstück, sozusagen zum Wachwerden. Dass wir in unserer kleinen Retro-Spieler-Gruppe für das Genre also einen ganzen Abend reservieren würden, stand daher schon fest.   Der kalte Januar-Abend hatte dann auch regelrecht dazu verführt, ihn mit derart herz- und motorerwärmenden Videospielen zu verbringen. An diesem Abend waren wir zu fünft - ein bekennender Wii-Spieler, Retro-Game-Veteran und Informatiker namens hatte sich uns ang...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Stefan Höltgen</author>

                
                    <category>kultur</category>
                

                <pubDate>2010-02-08T15:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Warten auf Hegemonie </title>
                <guid>http://www.freitag.de/positionen/1005-hegemonie-taliban-afghanistan-tribalismus-staat-jaeger-krippendorf</guid>
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                <description>Wie kann die Staatsbildung am Hindukusch aussehen? Für einen dritten Weg zwischen Talibanherrschaft und Anpassung ans Empire – Eine Antwort auf Ekkehard Krippendorf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wie kann es in Afghanistan weitergehen? Gebetsmühlenartig wird behauptet, dass es zur westlichen Militärpräsenz gar keine Alternative gebe. Das Problem ist aber eher, dass die Alternative, die auf der Hand liegt, noch nicht an den wahren Problemen rühren würde. Um diese geht es in  dem Artikel  &amp;bdquo;Das böse Erbe der Staatlichkeit&amp;ldquo; von Ekkehard Krippendorf (Der Freitag 49/2009), zu dem hier eine Gegenposition markiert werden soll.  Beginnen wir mit der Alternative, die auf der Hand liegt, damit sie uns nicht beim Nachdenken stört: Heute ist es so, dass der Westen die Taliban angreift und sie als Partisanen unbesiegbar sind, weil ihnen die Beschaffenheit der Landesnatur entgeg...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Michael Jäger</author>

                
                    <category>positionen</category>
                

                <pubDate>2010-02-09T10:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Power to the People</title>
                <guid>http://www.freitag.de/kultur/1005-john-lennon-tariq-ali-maurice-hindle-guardian-black-dwarf-power-to-the-people</guid>
                <link>http://www.freitag.de/kultur/1005-john-lennon-tariq-ali-maurice-hindle-guardian-black-dwarf-power-to-the-people</link>
                <description>Entgegen anderslautender Gerüchte hat John Lennon nichts von seiner politischen Radikalität eingebüßt. Eine Erinnerung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Maurice Hindles Kommentare im Guardian vom 2. Februar  werfen ein paar interessante Fragen in Bezug auf John Lennons politische Einstellung auf. Vielleicht ist es zunächst einmal nicht ganz unerheblich, dass er es war, der mich ein Jahr nach unserem Austausch über das Beatles-Album Revolution in der &amp;bdquo;linksradikalen&amp;quot; Zeitschrift Black Dwarf um ein Gespräch bat. Wir trafen uns ein paar Mal, bevor ich zusammen mit Robin Blackburn ein Interview für den sogar noch radikaleren Red Mole mit Lennon führte. Tags darauf rief er mich an und sagte mir, er habe das Interview so sehr genossen, dass er ein Lied für die Bewegung geschrieben habe, das er mir dann auch gleich durch die Leit...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Tariq Ali</author>

                
                    <category>kultur</category>
                

                <pubDate>2010-02-08T15:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Krank durch Kunst</title>
                <guid>http://www.freitag.de/wissen/1005-kunst-mona-lisa-bin-laden-diagnose-krankheit-guardian</guid>
                <link>http://www.freitag.de/wissen/1005-kunst-mona-lisa-bin-laden-diagnose-krankheit-guardian</link>
                <description>Mona Lisa hatte zu viel Cholestorin, Michelangelo Nierensteine ­– ein Forscher sieht es ihren Gemälden an&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Mag sein, dass die Mona Lisa geheimnisvoll lächelt. Doch Mona Lisa &amp;ndash; oder genau genommen Leonardo da Vincis Modell &amp;ndash; hatte vor allem einen besorgniserregenden Cholesterinspiegel. Zu dieser Schlussfolgerung gelangt der italienische Wissenschaftler Vito Franco, der die Schnittstelle zwischen Kunstgeschichte und Medizin aus einem ganz neuen Blickwinkel erforscht. Er hat sich da Vincis Meisterwerk mit den Augen eines Mediziners angesehen und neben dem linken Auge der Mona Lisa ein sogenanntes Xanthom, eine gelbliche Cholesterinablagerung unter der Haut, diagnostiziert. An der einen Hand der Schönen entdeckte er außerdem ein verräterisches Liptom, einen gutartigen Fettgewebe-Tumo...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>John Hooper</author>

                
                    <category>wissen</category>
                

                <pubDate>2010-02-08T12:20:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Ein Sieg für die Ukraine</title>
                <guid>http://www.freitag.de/politik/1005-ukraine-janukowitsch-timoschenko</guid>
                <link>http://www.freitag.de/politik/1005-ukraine-janukowitsch-timoschenko</link>
                <description>Ist die Mehrheit für Viktor Janukowitsch ein Triumph für Russland und eine Niederlage für Europa? Wenn ja, besäße die EU einen europäischen Alleinvertretungsanspruch 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Die orangenen Revolutionäre treten so ab, wie sie regiert haben, mit Sinn für Intrige und Obstruktion. Nach fünf Chaos-Jahren scheinen weder Präsident Juschtschenko noch Premierministerin Timoschenko Wert auf einen Abgang mit Anstand zu legen. Der im ersten Wahlgang am 17. Januar mit peinlichen 5,7 Prozent abgewählte Staatschef Juschtschenko schmäht die Kandidaten und kann sich bei der Stimmabgabe in Runde zwei den Satz nicht verkneifen &amp;quot;Ich glaube, dass sich die Menschen in der Ukraine für die Wahl schämen, die sie treffen müssen.&amp;quot; Als wollte sie den Beweis antreten, wie Recht er hat, zeigt sich Timoschenko als  schlechte Verliererin. Schon vor dem ersten Wahlgang hatte ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Lutz Herden</author>

                
                    <category>politik</category>
                

                <pubDate>2010-02-08T04:55:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        

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