<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0">

    <channel>

        <title>DER FREITAG</title>
        <link>http://www.freitag.de</link>
        <description></description>
        <language>de-de</language>
        <pubDate>2010-03-20T17:13:29 +0000</pubDate>
        <copyright>Copyright (c) 2009, DER FREITAG</copyright>
        <image>
          <url>http://www.freitag.de/der_freitag_logo.gif</url>
          <title>der Freitag</title>
          <link>http://www.freitag.de</link>
        </image>

        
        <result></result>

        <generator>Plone</generator>

        
            <item>
                <title>Operation "Klar Schiff"</title>
                <guid>http://www.freitag.de/politik/1011-irak-exitstrategie-wahlergebnis-us-armee</guid>
                <link>http://www.freitag.de/politik/1011-irak-exitstrategie-wahlergebnis-us-armee</link>
                <description>Sobald das Ergebnis der Parlamentswahl vom 7. März von allen Parteien anerkannt wird, will Präsident Obama das Zeichen für den Beginn des Abzugs der US-Truppen geben 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Jede Nacht bereitet sich auf einer gigantischen Militärbasis nördlich von Bagdad ein Team auf die Aktion vor, die für US-Soldaten im Irak so bestimmend sein wird wie kein anderes Ereignis seit der Invasion vom März/April 2003. Der ranghohe Offizier, der den militärischen Abzug logistisch koordiniert, hält seine Mission für einen der angenehmsten Aufgaben im ganzen Irak. &amp;bdquo;Ich habe den besten Job, den man hier derzeit haben kann&amp;ldquo;, sagt Brigadegeneral Paul Wentz vom 13. Streitkräfte-Unterstützungskommando, &amp;bdquo;das steht ganz außer Frage.&amp;ldquo;   Wie  in Vietnam    Ob dieses Urteil auf der Erfahrung einer schwierigen Besatzung, dem nahen Ende eines unbeliebten Krieges ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Martin Chulov</author>

                
                    <category>politik</category>
                

                <pubDate>2010-03-20T13:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Hang zum Männerbündischen</title>
                <guid>http://www.freitag.de/politik/1011-fussballbund-zwanziger-schiedsrichter</guid>
                <link>http://www.freitag.de/politik/1011-fussballbund-zwanziger-schiedsrichter</link>
                <description>Der DFB-Präsident steht noch immer unter Druck und hat mit der Einsamkeit des Spitzenfunktionärs in einem geschlossenen System zu kämpfen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Theo Zwanziger  (64) baute sich einst als CDU-Politiker in Rheinland-Pfalz eine Hausmacht auf, die es ihm 2004 erlaubte, bis an die Spitze des DFB durchzu&amp;shy;marschieren  Der Vorstand des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) besteht aus 47 Mitgliedern. Es gibt sportpolitische Beobachter, die das eher an das Regierungsgremium eines untergegangenen politischen Systems erinnert. Präsident des DFB ist Dr. Theo Zwanziger, ein 64-jähriger Jurist aus Altendiez im Rhein-Lahn-Kreis, der sich in den vergangenen Jahren den Ruf eines erfolgreichen Krisenmanagers erworben hat. Der DFB &amp;ndash; mit 6,7 Millionen Mitgliedern der größte Sportfachverband der Welt &amp;ndash; muss sich nämlich immer wieder der e...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Martin Krauß</author>

                
                    <category>politik</category>
                

                <pubDate>2010-03-20T15:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Immer Ärger mit dem V-Wort</title>
                <guid>http://www.freitag.de/alltag/1011-tampon-tabu-usa-werbespot</guid>
                <link>http://www.freitag.de/alltag/1011-tampon-tabu-usa-werbespot</link>
                <description>Tampon-Werbespots zeigen gern weichgespülte romantische Landschaften. Ein Hersteller wollte das ändern - und stellte fest, dass das Wort "Vagina" im US-TV nicht sendefähig ist&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Seit Jahren schon ergeht sich die Werbung für Tampons und &amp;bdquo;Hygieneartikel&amp;ldquo; in nebulösen Euphemismen. Was aber passiert, wenn ein US-amerikanischer Tamponhersteller  das Geziere sein lässt und die Dinge beim Namen nennt ? Ganz einfach: Seine Werbeclips werden von den großen Fernsehanstalten nicht gesendet, wenn sie das Wort Vagina enthalten.   Selbst als die Firma Kotex das Wort &amp;quot;Vagina&amp;quot; durch &amp;bdquo;da unten&amp;ldquo; ersetzte, weigerten sich zwei der Sender immer noch, die Werbung auszustrahlen, so dass man die ganze Sache schließlich abblasen musste. Amanda Hess kommentierte dies auf ihrem Blog  The Sexist  mit den Worten: &amp;bdquo;Die Werbung enthält nun keine dire...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Richard Adams</author>

                
                    <category>alltag</category>
                

                <pubDate>2010-03-20T16:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Wie schnell laufen eigentlich Laufenten?</title>
                <guid>http://www.freitag.de/alltag/1011-gaertner-laufente-teich-fruehling-hund-enten-fische</guid>
                <link>http://www.freitag.de/alltag/1011-gaertner-laufente-teich-fruehling-hund-enten-fische</link>
                <description>Diese Woche lässt der Gärtner das geheimnisvolle Wort "Mittelschluff" fallen. Er fragt sich, was die Fische im Winter machen und ob Enten Frostschutzmittel im Blut haben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Liebe Gartenfreunde,  bitte verschonen Sie mich mit Fragen nach dem Frühling. Im Ernst.  Seien Sie so gut und nehmen Sie sich noch ein bisschen zusammen. Geduld ist eine gärtnerische Tugend. Mir fällt es auch nicht leicht. Verdammt noch mal.  Täglich gehe ich hinaus und schaue nach meinen Zwiebeln. Drei, vier Zentimeter Grün sind hier und da zu sehen. Es hängt natürlich vom Boden ab. Der ist in meinem Garten, wie Sie als aufmerksame Leser wissen, nicht von gleichmäßiger Qualität. Bindige und nichtbindige Abschnitte wechseln sich ab. Feinschluff mit Grobsand, Mittelschluff mit Feinsand, Grobschluff mit Mittelsand, wie auch immer, es ist von außen nicht immer gut zu erkennen, nur j...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Jakob Augstein</author>

                
                    <category>alltag</category>
                

                <pubDate>2010-03-20T12:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Zurück aufs Dorf</title>
                <guid>http://www.freitag.de/politik/1011-moldawien-landwirtschaft-pastorale</guid>
                <link>http://www.freitag.de/politik/1011-moldawien-landwirtschaft-pastorale</link>
                <description>Ganz Moldawien sucht sein Glück im Westen. Von wegen. Nicoleta Voroniuc baut mit am „Dorf ihrer Träume“. Und sie ist nicht allein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Es bringt Vorteile, sich einmal so richtig von einem Bukarester Taxifahrer übers Ohr hauen zu lassen. Der schummerig beleuchtete Nachtbus nach Moldawien kommt einem danach wie eine sichere, gastfreundliche Höhle vor. Jeder Fahrgast kann es sich auf zwei Plätzen für die zehnstündige Reise gemütlich machen.  Gemächlich schaukeln wir erst durch die rumänische, dann die moldawische Nacht. Über den Sitzen hängen Bildschirme. Ein Video läuft mit großer Lautstärke. Zwei Stunden lang werden Frauen gequält und umgebracht. Bei ihren Schreien nützen auch Ohrstöpsel nichts mehr.  Morgens gegen zwei machen wir Pause. Der Imbiss leuchtet im Dunkeln wie ein freundliches Ufo. Durch die Fens...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Astrid Thomsen</author>

                
                    <category>politik</category>
                

                <pubDate>2010-03-20T12:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Der arschcoole Entscharfmacher</title>
                <guid>http://www.freitag.de/alltag/1011-52-wochen-filme-krogerus-the-hurt-locker</guid>
                <link>http://www.freitag.de/alltag/1011-52-wochen-filme-krogerus-the-hurt-locker</link>
                <description>Mikael Krogerus entdeckt, dass es den Oscar-Abräumer "The Hurt Locker" schon auf DVD gibt. Und er bekommt beim Anschauen ein wenig Lust, auch mal in den Krieg zu ziehen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Was habe ich gesehen? The Hurt Locker  &amp;ndash;  Tödliches Kommando, 2009, Laufzeit: 131 Minuten, Regie: Kathryn Bigelow.  Oscars:  6 &amp;ndash; Original Drehbuch, Ton, Tonschnitt, Schnitt, Regie, Film.  Warum habe ich es gesehen?  Ich war erst halbwegs durch mit Mad Men 3 als ich in der Videothek meines Vertrauens überrascht feststellte, dass der diesjährige Oscar-Abräumer in Deutschland schon längst auf DVD erschienen ist.  Wo habe ich ihn gesehen?  Nachts im Bett &amp;ndash; kein Problem.  Worum geht es?  Um eine dreiköpfige Spezialeinheit der US-Truppen im Irak und ihre tägliche Arbeit, Bomben zu entschärfen. Die Drei geben die stereotypen Rollen wieder, die in Männerbunden nun mal so ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Mikael Krogerus</author>

                
                    <category>alltag</category>
                

                <pubDate>2010-03-19T14:15:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Regiert euch selbst!</title>
                <guid>http://www.freitag.de/kultur/1011-negri-hardt-multitude</guid>
                <link>http://www.freitag.de/kultur/1011-negri-hardt-multitude</link>
                <description>Antonio Negri und Michael Hardt plädieren in ihrem neuen Buch "Common Wealth" leidenschaftlich und materialreich für die Demokratie der Multitude&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Den Krieg aller gegen alle kann nur der Staat verhindern. Diese wirkmächtige Vorstellung stammt aus dem Vermächtnis von Thomas Hobbes. Bis heute prägt sie politisches Denken. Dem widersprechen Michael Hardt und Antonio Negri in ihrem neuen Buch Common Wealth energisch. Sie fragen nicht, was der Mensch sei, sondern was er werden könne.  Privateigentum und politische Repräsentation, argumentieren die Autoren, behindern die vollständige Entwicklung menschlicher Fähigkeiten. Die Menschen finden ein Gemeinsames vor (Bodenschätze, Luft oder Wasser), und sie erschaffen mit ihrer Arbeit täglich ein weiteres Gemeinsames. Sie brauchen weder einen Kapitalisten, der es für sie in Besitz nimmt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Steffen Vogel</author>

                
                    <category>kultur</category>
                

                <pubDate>2010-03-20T14:15:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Ein "brillant-grotesker" Zeitvertreib</title>
                <guid>http://www.freitag.de/kultur/1011-bingo-buchkritik-rezension-examiner-kern</guid>
                <link>http://www.freitag.de/kultur/1011-bingo-buchkritik-rezension-examiner-kern</link>
                <description>Feuilleton-Leser raufen sich die Haare: Immer gleichen Wortbausteine lassen Buchkritiken zur Standardware verkommen. Da hilft nur: ein Spiel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Ein guter Roman sollte, neben anderen erfolgsversprechenden Qualitäten, die Individualität seines Autors zum Ausdruck bringen. Plagiate und Flickenteppiche aus den Gedanken anderer, wie sie  &amp;quot;Literatur-Wunderkind&amp;quot; und &amp;quot;Autoren-Topmodel&amp;quot; Hegemann zum Besten gab, sind verpönt. Selbst ist der Autor. Warum aber gilt diese Erfolgsformel nicht auch für die Rezensenten? Von der Individualität des Kritikers selbst fehlt in den meisten Romanbesprechungen jede Spur. &amp;quot;Atemberaubend&amp;quot;, &amp;quot;mitreißend&amp;quot;, brillant&amp;quot; aber auch &amp;quot;überbewertet&amp;quot;, &amp;quot;anstrengend&amp;quot; oder schlechtweg &amp;quot;langweilig&amp;quot; - ob Lobhudelei oder Kritik, das Korsett der ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Anna-Lena Krampe</author>

                
                    <category>kultur</category>
                

                <pubDate>2010-03-20T11:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Lauter böse Priester</title>
                <guid>http://www.freitag.de/kultur/1011-boese-priester-literatur-murray</guid>
                <link>http://www.freitag.de/kultur/1011-boese-priester-literatur-murray</link>
                <description>Mord, Vergewaltigung, Inzest, Erpressung – in der Literatur kennen Geistliche keine Grenzen. Der irische Romanautor Paul Murray hat die zehn finstersten ausgesucht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Erzbischof Ruggieri Ubaldini aus Dantes Inferno (1321): Dante trifft im gefrorenen Eis des Kokytos im neunten Kreis der Hölle auf den Erzbischof &amp;ndash; dort also, wo die Verräter landen. Neben Ruggieri ist der Graf Ugolino della Gherardesca eingefroren und nagt an des Erzbischofs Kopf. Gherardesca unterbricht seine schaurige Mahlzeit und erzählt dem Besucher, wie er mit dem Erzbischof eine Allianz eingegangen war, um seinen Enkel Nino, den Kopf der gegnerischen Guelfen in Pisa, loszuwerden. Doch nach Ninos Verbannung hatte sich der Erzbischof gegen Ugolino gewandt und ihn zusammen mit seinen vier Söhnen und Enkeln in einem Turm eingekerkert. Das Tor wurde vernagelt und Ugolino musste d...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Paul Murray</author>

                
                    <category>kultur</category>
                

                <pubDate>2010-03-19T18:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Verdrängen heißt nicht Vergeben</title>
                <guid>http://www.freitag.de/politik/1011-ruanda-genozid-frankreich-tutsi</guid>
                <link>http://www.freitag.de/politik/1011-ruanda-genozid-frankreich-tutsi</link>
                <description>Der Streit zwischen Ruanda und Frankreich um die Schuld am Völkermord von 1994 ist nicht zuletzt aus ökonomischen Erwägungen auf unbestimmte Zeit vertagt worden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Seit 2004 lag gegen Agathe Kinzaga, die 68-jährige Witwe des 1994 bei einem Flugzeugabsturz umgekommenen ruandischen Präsidenten Juvenal Habyarimana, ein internationaler Haftbefehl vor. Die französische Justiz ließ das unbeeindruckt, sie hatte nichts dagegen, dass eine Drahtzieherin der Massaker vom Frühjahr 1994, bei denen über  900.000 Menschen (überwiegend Tutsi) starben, seit 16 Jahren unbehelligt in ihrem Pariser Exil lebte. Anfang des Monats war es mit der Idylle des Asyls kurzzeitig vorbei. Kinzaga wurde von der Polizei verhaftet, jedoch nach kurzer Befragung wieder auf freien Fuß gesetzt, obwohl ein Auslieferungsantrag  aus Ruanda vorliegt.  Die Präsidentenwitwe war auf dem...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Andrea Jeska</author>

                
                    <category>politik</category>
                

                <pubDate>2010-03-16T21:35:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Soll man Goodluck viel Glück wünschen?</title>
                <guid>http://www.freitag.de/politik/1011-nigeria-goodluck-jonathan-korruption-exil</guid>
                <link>http://www.freitag.de/politik/1011-nigeria-goodluck-jonathan-korruption-exil</link>
                <description>Nigerias gewählter Staatspräsident ist krank. Interimspräsident Jonathan ist es binnen kurzem gelungen, das entstandene Machtvakuum auszufüllen. Zum Vorteil seines Landes?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Es gibt einen einfachen Test, mit dem man die Aufrichtigkeit der Beteuerungen des seit 10. Februar amtierenden nigerianischen Interimspräsidenten Goodluck Jonathan überprüfen kann: Wie hält er es mit der Korruption? Um die Bedeutung dieser Frage weiß wohl keiner besser als Nuhu Ribadu, der geschasste Vorsitzende der Anti-Korruptions-Kommission.  Goodluck Jonathan wurde aufgrund der langen Abwesenheit Umaru Yar&amp;rsquo;Aduas, der wegen eines Herzleidens in einer saudischen Klinik behandelt wurde, am 10. Februar zum Interimspräsidenten Nigerias ernannt. Dass Yar&amp;rsquo;Adua zwölf Tage später in einer spektakulären Nacht-und-Nebel-Aktion nach Abuja zurückgebracht wurde, konnte seinen si...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Editorial, The Guardian</author>

                
                    <category>politik</category>
                

                <pubDate>2010-03-19T16:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Der strahlende Herr Westerwelle</title>
                <guid>http://www.freitag.de/politik/1011-westerwelle-fdp-entourage-begleiter-aussenminister</guid>
                <link>http://www.freitag.de/politik/1011-westerwelle-fdp-entourage-begleiter-aussenminister</link>
                <description>Die Aufregung um die Entourage des Außenministers geht am Kernproblem vorbei – nämlich der Praxis der politischen Förderung fragwürdiger Exporte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Als die Reise des deutschen Außenministers schon fast zu Ende war, zwängte Guido Westerwelle seine Gesichtszüge in ein strahlendes Lachen, blickte kämpferisch in die Kameras und sprach von einem &amp;bdquo;großen Erfolg&amp;ldquo;.  Der FDP-Chef kannte selbstverständlich auch die Wahrheit. Sein &amp;bdquo;Familienausflug&amp;ldquo; hat nicht nur in Deutschland hohe Wellen geschlagen. Der Vorwurf der Günstlingswirtschaft steht im Raum, immer neue Enthüllungen folgten und sogar der Rücktritt Westerwelles wurde gefordert. Die Berichterstattung lenkte alle Aufmerksamkeit auf die &amp;bdquo;liberale Vetternwirtschaft&amp;ldquo;.  Es ist keine FDP-Spezialität, Firmenvertreter ins Schlepptau zu nehmen. SPD-Auß...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Tom Strohschneider</author>

                
                    <category>politik</category>
                

                <pubDate>2010-03-16T21:30:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Fuß auf’s Gas?</title>
                <guid>http://www.freitag.de/alltag/1011-skoda-oktavia-werbung-fuesse-gaspedal</guid>
                <link>http://www.freitag.de/alltag/1011-skoda-oktavia-werbung-fuesse-gaspedal</link>
                <description>Die VW-Tochter Skoda bewirbt den neuen Oktavia RS mit einer gewagten Botschaft: Füße, die das Gaspedal durchtreten dürfen, sind beneidenswert. Neue Zeichen der Zeit? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Liebe Freunde der Anatomie, es gibt interessante Nachrichten. Für gewöhnlich wissen linke Hände nicht so genau, was die rechten treiben. Bei Fahrern  des neuen Skoda Oktavia RS sind es die Füße, die ein Abstimmungsproblem haben. Und zu allem Unglück weiß der linke nur zu genau, was der rechte so treibt: Er tritt das Gaspedal durch, was auf der dazugehörigen Tonspur des neuen Oktavia-Werbespots wie eine Liveschalte zur Formel 1 klingt.   Untermalt ist das Ganze mit rauchiger Männerstimme und E-Gitarren, als hätte sich in der Welt der (Auto-)Mobilität in den vergangenen Jahrzehnten nichts verändert: Gas ist geil. Noch mehr Gas ist eben noch geiler. Weswegen der linke Fuß den rech...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Susanne Lang</author>

                
                    <category>alltag</category>
                

                <pubDate>2010-03-16T21:25:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Und du willst Bücher schreiben?</title>
                <guid>http://www.freitag.de/kultur/1011-studieren-am-leipziger-literaturinstitut</guid>
                <link>http://www.freitag.de/kultur/1011-studieren-am-leipziger-literaturinstitut</link>
                <description>Wer professioneller Schriftsteller werden will, darf keine Angst vor den falschen Fragen haben: Ein Bericht vom Leipziger Literaturinstitut &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Mein Nachbar ist Pilot. Allerdings ist er meistens nicht da, denn er muss ja fliegen. Von Leipzig/Halle nach Korfu, Helsinki, Lanzarote, und deshalb haben wir uns erst neulich kennengelernt, obwohl wir schon seit Monaten eine tragende Wand gemeinsam haben.  Es waren die ersten warmen Tage des Jahres, unsere Balkone sind nur durch ein Geländer getrennt und er hatte frei bzw. war, wie er seinen Arbeitsmodus korrekt bezeichnete, &amp;bdquo;auf Standby&amp;ldquo;. Ich dagegen hatte Semesterferien und beschäftigte mich in diesem Zusammenhang mit dem Abschluss einer Seminararbeit, genauer: mit dem Zusammenstreichen meiner Erzählung auf einen Drittel ihrer ursprünglichen Länge. Das Seminar, für das ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Jörn Dege</author>

                
                    <category>kultur</category>
                

                <pubDate>2010-03-16T21:15:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Ja, wo verlaufen Sie sich denn?</title>
                <guid>http://www.freitag.de/community/blogs/buchmesse/verirren</guid>
                <link>http://www.freitag.de/community/blogs/buchmesse/verirren</link>
                <description>Michael Angele unterhält sich auf der Leipziger Buchmesse mit Kathrin Passig und Aleks Scholz, die eine Anleitung zum Verirren geschrieben haben – und wird auf einmal panisch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;     &amp;nbsp;   Ich moderiere an dieser Buchmesse zwei Veranstaltungen. Heute Abend eine Lesung über neue Literatur aus der Schweiz, und gestern habe ich hier am Stand mit Kathrin Passig und Aleks Scholz über ihr Buch Verirren gesprochen. Die beiden erwiesen sich als Profis. Sie ließen sich durch&amp;nbsp; meine &amp;quot;provozierenden&amp;quot; Fragen nicht aus der Ruhe bringen, kamen nicht, um auf die Metaphorik ihres Buches anzuspielen, vom Weg ab.   &amp;nbsp;   Der Mitschnitt                      Die Mp3 als Download    &amp;nbsp;   Mich dagegen befiel mitten im Gespräch eine große Angst, ich könne plötzlich den Gesprächsfaden verlieren, mich in meinem kruden Dreiviertelwissen blamieren (ich hatte d...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Buchmesse</author>

                
                    <category>kultur</category>
                

                <pubDate>2010-03-19T14:05:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Die ­Kurden als Königsmacher</title>
                <guid>http://www.freitag.de/politik/1011-irak-wahl-ergebnis-al-maliki-guardian</guid>
                <link>http://www.freitag.de/politik/1011-irak-wahl-ergebnis-al-maliki-guardian</link>
                <description>Die Regierungs­bildung im Irak wird darüber entscheiden, ob das Land föderativer und ­zugleich islamischer wird, falls die Sadristen mehr politischen Einfluss gewinnen &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Es gebe &amp;bdquo;keine Tabus&amp;ldquo;, behaupten die wichtigsten Wahlallianzen und Parteien des Irak, wenn sie das Thema Regierungsbildung nach dem Votum vom 7. März streifen. Je stärker das Ergebnis der Abstimmung an Konturen gewinnt, desto mehr wird auch zur Gewissheit: Es könnte langwierige Koalitionsverhandlungen geben.  Ein neues Kabinett auszuhandeln, dürfte zu ähnlich zähen Kontroversen führen wie beim Streit um das Wahlgesetz oder bei den Querelen um eine Verbotsliste, mit der prominenten Sunniten das passive Wahlrecht aberkannt werden sollte. Nur soviel steht fest: Nach den Teilerfolgen für die Liste Rechtsstaat von Premier Nuri al-Maliki in den Regionen Nadschaf, Basra und Bab...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Ranj Alaaldin </author>

                
                    <category>politik</category>
                

                <pubDate>2010-03-19T15:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Die Stolze</title>
                <guid>http://www.freitag.de/alltag/1011-nana-mouskouri-griechenland-schuldenhilfe-guardian</guid>
                <link>http://www.freitag.de/alltag/1011-nana-mouskouri-griechenland-schuldenhilfe-guardian</link>
                <description>Nana Mouskouri erhebt ihre Stimme nicht nur für Schlager-Fans. Die Sängerin engagiert sich seit langem auch politisch. Sie "schmerzt, wie über Griechenland geredet wird"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Es ist Frühling in Athen, und die Mandarinenbäume sind beladen mit kräftigen Früchten. Im Obergeschoss einer ruhigen Buchhandlung in der Nähe des Abgeordnetenhauses findet eine Pressekonferenz statt. Sechs Leute erklären den anwesenden Journalisten, warum die Wohnung eines der bekanntesten Lyriker Griechenlands erhalten werden muss. In der Mitte sitzt eine Frau, die sowohl durch ihre völlige Regungslosigkeit, als auch durch ihre riesige, dunkle Brille auffällt. Sie spricht ruhig in ein Mikrofon, ist sich ihres Publikums sicher. Mit ihrer Rede ist auch die Sitzung zu Ende. Die Menschen stehen zusammen, nippen an ihren Weingläsern und stecken sich Zigaretten an, plaudern und tratsche...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Aida Edemariam</author>

                
                    <category>alltag</category>
                

                <pubDate>2010-03-19T14:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Kein Petrus</title>
                <guid>http://www.freitag.de/community/blogs/julian-heissler/kein-petrus</guid>
                <link>http://www.freitag.de/community/blogs/julian-heissler/kein-petrus</link>
                <description>Ex-Generalinspekteur Schneiderhan legt im Untersuchungsauschuss akribisch die Vorgänge um Kunduz dar. Seine Entlassung kann er bis heute nicht nachvollziehen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wolfgang Schneiderhan steht lange vor der Wand aus Fotografen, die sich im Raum 3.101 des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses aufgebaut hat. Fotos im sitzen, so scheint es, will der General a.D. vermeiden. Zu leicht lassen sich solche Bilder mit dem Wort &amp;bdquo;Anklagebank&amp;ldquo; verbinden. Schneiderhan ist aber nicht hier um sich zu verteidigen. Er ist als Zeuge geladen im Untersuchungsausschuss des Bundestages, der die Begebenheiten rund um den Luftschlag von Kunduz und der darauf folgenden Entlassung Schneiderhans und des damaligen Staatssekretärs Peter Wichert aufklären soll.   &amp;nbsp;   Als bei Kunduz die Bomben fielen, war Schneiderhan noch der höchste Soldat der Bundesrepublik Deutschla...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Julian Heißler</author>

                
                    <category>politik</category>
                

                <pubDate>2010-03-18T20:46:20 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Frauen sind das Kapital</title>
                <guid>http://www.freitag.de/alltag/1011-telekom-quote-frauen-deutschland-wirtschaft-schroeder-staat</guid>
                <link>http://www.freitag.de/alltag/1011-telekom-quote-frauen-deutschland-wirtschaft-schroeder-staat</link>
                <description>Die Telekom will nun also eine Frauenquote von 30 Prozent einführen. Nach langem Ringen endlich ein feministischer Erfolg? Im Gegenteil: Es ist einer der Wirtschaft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Bei kaum einem anderen Geschlechter-Thema habe ich mir in der Vergangenheit so den Mund fusselig geredet, wie bei dem Thema &amp;bdquo;Quote&amp;ldquo;. Es ist ein klassisches Spalter-Thema. Auf der einen Seite stehen meistens diejenigen, die als &amp;bdquo;Hardcore&amp;ldquo;-Feministen abgestempelt werden. Auf der anderen Seite diejenigen, die 'wir' dann &amp;bdquo;Betonköpfe&amp;ldquo; schimpfen. In der Regel wird die Diskussion bis auf die Grundfesten der Verfassung geführt: Was sagt das Grundgesetz? Und: Was ist gerecht? Bislang endeten die Diskussionen meistens &amp;ndash; außer im politisch grünen Umfeld &amp;ndash; mit einer moralischen Entwertung derjenigen, die Quoten forderten. Oder sie wurde damit geschlos...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Katrin Rönicke</author>

                
                    <category>alltag</category>
                

                <pubDate>2010-03-18T13:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        
        
            <item>
                <title>Adieu DDR, adieu Wende</title>
                <guid>http://www.freitag.de/politik/1011-volkskammerwahl-ddr-wende-kohl</guid>
                <link>http://www.freitag.de/politik/1011-volkskammerwahl-ddr-wende-kohl</link>
                <description>Am 18. März 1990 wählt die DDR sich selbst ab, werden aus Revolutionären der Wende wendige Revolutionäre, ist ein mündiges Volk auf neue Fremdbestimmung erpicht 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Der 18. März 1990 ist ein milder, sonniger Frühlingstag, zum Flanieren geboren, zum Wählen genutzt. Der Schock kommt Punkt 18.00 Uhr mit der ersten Prognose aus dem Zentralen Wahlstudio des Deutschen Fernsehfunks (DFF) im Palast der Republik. Der horizontal und nach rechts über den Bildschirm laufende Balken will in seinem Lauf nicht innehalten. 48 Prozent für die aus CDU, DSU und Demokratischem Aufbruch formierte Allianz für Deutschland, nur enttäuschende 21,9 Prozent für die Ost-SPD von Ibrahim Böhme. Helmut Kohl hat die Volkskammerwahl in der DDR gewonnen. Ein Auswärtssieg nach einem Heimspiel. Die Herbst-Revolutionäre haben ausgesorgt, der Bürger will nicht länger Citoyen s...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;a href='http://www.freitag.de/abo'&gt;
                &lt;img src='http://www.freitag.de/datenbank/system_bilder/probeabo260x120.jpg'
                     alt='Bestellen Sie den Freitag im Abo.'
                     title='Bestellen Sie den Freitag im Abo.' /&gt;
            &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <author>Lutz Herden</author>

                
                    <category>politik</category>
                

                <pubDate>2010-03-18T13:00:00 +0000</pubDate>


                

            </item>
        

    </channel>
</rss>
