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      <title>Grünes Wissen</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Feb 2022 17:24:03 +0100</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Grünes Wissen</title>
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        <title><![CDATA[Touristenführer in Tschernobyl: „Es ist nicht gerade die Riviera“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vor 40 Jahren, am 26. April 1986, explodierte Block 4 im Atomkraftwerk von Tschernobyl. Jahrzehntelang war die Strahlung zu hoch für menschliches Leben. Dann kamen die Touristen. Und dann die Russen mit ihren Panzern</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/touristenfuehrer-in-tschernobyl-es-ist-nicht-gerade-die-riviera/@@images/image-1000-b5226613cc64da7faed8e4d12cf8b81d.jpeg" alt="Touristenführer in Tschernobyl: „Es ist nicht gerade die Riviera“" title="Touristenführer in Tschernobyl: „Es ist nicht gerade die Riviera“" height="562" width="1000" /></figure><p>In der Ukraine gibt es aktuell zwei Zeitrechnungen: eine Zeit &#8222;vor dem Krieg&#8220;, die zweite ist die seither. In der ersten Zeitrechnung geh&#246;rten Abwechslung, &#220;berraschungen und die Sehnsucht nach einem Nervenkitzel zu den Freuden des Lebens. Seitdem sehnen sich die Menschen nach Normalit&#228;t und t&#228;glicher Routine.</p><p>Zum Beispiel Tschernobyl: Vor dem Krieg pries der renommierte Reisef&#252;hrer <em>Lonely Planet</em> einen Trip in die <a href="https://mepr.gov.ua/topics/novyny/chaes-ta-zona-vidchuzhennya/" rel="noopener">&#8222;&#1047;&#1086;&#1085;&#1072; &#1074;&#1110;&#1076;&#1095;&#1091;&#1078;&#1077;&#1085;&#1085;&#1103; &#1063;&#1086;&#1088;&#1085;&#1086;&#1073;&#1080;&#1083;&#1100;&#1089;&#1100;&#1082;&#1086;&#1111;&#8220;</a> als &#8222;unheimlichsten Tagesausflug der Welt&#8220; &#8211; eine Tour in die Sperrzone rund um das havarierte Atomkraftwerk &#8222</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[187.000 Tonnen hochradioaktiver Müll: Wohin mit den alternden Castoren?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wie gefährlich ist unser Strahlenmüll? Wann wird es endlich ein sicheres Endlager geben? Und warum dauert die Suche nach einem Standort so lange? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Ende der Atomkraft in Deutschland</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kallemorsa/187-000-tonnen-hochradioaktiver-atommuell-wohin-mit-den-alternden-castoren/@@images/image-1000-574e55935d851e8c153a2a9a2fb6685f.jpeg" alt="187.000 Tonnen hochradioaktiver Müll: Wohin mit den alternden Castoren?" title="187.000 Tonnen hochradioaktiver Müll: Wohin mit den alternden Castoren?" height="562" width="1000" /></figure><h2>1. Wie gef&#228;hrlich ist unser Strahlenm&#252;ll? </h2><p>Wenn er von der Umwelt nicht korrekt abgeschirmt wird, ist die Strahlung beispielsweise von abgebrannten Brennst&#228;ben aus Atomkraftwerken nach wenigen Minuten t&#246;dlich. Deshalb muss garantiert werden, dass solcher M&#252;ll <a href="/autoren/nick-reimer/atommuell-die-suche-nach-einem-deutschen-endlager-verzoegert-sich-um-40-jahre" rel="noopener">1.000.000 Jahre sicher verwahrt wird. </a>Wahnsinn!</p><p>Die Technologie der atomaren Stromerzeugung wurde in Deutschland gerade einmal 57 Jahre genutzt. Zum Vergleich: Der Homo sapiens lebt seit 45.000 Jahren in Mitteleuropa.</p><h2>2. Seit wann wird ein Lagerkonzept f&#252;r diesen M&#252;ll gesucht?</h2><p>Praktisch seit 1977. Damals erkl&#228;rte der nieders&#228;chsische Ministerpr&#228;sident Ernst Albrecht (CDU) den Salzstock von Gorleben f&#252;r geeignet. Die Atomkonzerne begannen deshalb dort ein unterirdisches Erkundungsbergw</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:32:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Carlos Hanke Barajas</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[40 Jahre nach Tschernobyl: Warum der Atomausstieg ein Lehrstück für den Klimaschutz ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Tschernobyl war ein Motor für die Anti-Atom-Bewegung, Fukushima leitete schließlich das Ende der Technologie ein. Die Anti-Atom-Proteste waren die erfolgreichsten aller Zeiten. Was die Klimabewegung von ihr für die Energiewende lernen kann</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/anti-atomprotest-in-deutschland-die-erfolgreichste-bewegung-aller-zeiten/@@images/image-1000-d7aa4680b9110d783e075d45626d3cf9.jpeg" alt="40 Jahre nach Tschernobyl: Warum der Atomausstieg ein Lehrstück für den Klimaschutz ist" title="40 Jahre nach Tschernobyl: Warum der Atomausstieg ein Lehrstück für den Klimaschutz ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Woran misst man den Erfolg einer &#8222;sozialen Bewegung&#8220;? Legt man das Verschwinden dessen zugrunde, was jahrzehntelang bek&#228;mpft wurde, dann ist die Anti-Atom-Bewegung zweifelsfrei die erfolgreichste im wiedervereinten Deutschland. Denn wie m&#228;chtig die Atomlobby hierzulande war, zeigte sich nach Angela Merkels Wahlsieg 2009:</p><p>Atomkraftwerke wurden in Kampagnen als <a href="https://www.hallo-wippingen.de/_news/2010/12/enercon/klimakbr.pdf" rel="noopener">&#8222;Deutschlands ungeliebte Klimasch&#252;tzer&#8220;</a> beworben, eine Unternehmensberatung entwickelte die Roadmap zum Ausstieg aus dem Atomausstieg, im Auftrag des Bundesumweltministeriums legte das &#8222;Energiewirtschaftliche Institut&#8220; der Uni K&#246;ln <a href="https://www.ewi.uni-koeln.de/cms/wp-content/uploads/2015/12/EWI_2010-08-30_Energieszenarien-Studie.pdf" rel="noopener">&#8222;Energieszenarien&#8220; vor</a>, die begr&#252;ndeten, warum ohne Atomstrom das Licht in Deutschland ausgeht. Die Regierung konnte 2010 also gar nic</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Mini-Atomkraftwerke sind unrentabel und sichern nicht die Energieversorgung]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/small-modular-reactors-kleine-atomkraftwerke-helfen-uns-kein-bisschen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Politik und Industrie erzählen gerne, Atomkraft wäre eine günstige und sichere Energiequelle. Doch statt einer Renaissance von AKWs belegen die Zahlen etwas anderes: Atomkraft stagniert und die Erneuerbaren werden immer billiger</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/small-modular-reactors-kleine-atomkraftwerke-helfen-uns-kein-bisschen/@@images/image-1000-347294e0f5863595ed17f5041fc0d603.jpeg" alt="Mini-Atomkraftwerke sind unrentabel und sichern nicht die Energieversorgung" title="Mini-Atomkraftwerke sind unrentabel und sichern nicht die Energieversorgung" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit Februar laufen die Bauarbeiten f&#252;r das neue Atomkraftwerk Paks II an der ungarischen Donau. Verantwortlich ist das russische <a href="https://rosatom.ru/en/index.html" rel="noopener">Staatsunternehmen Rosatom</a>. Die beiden Kraftwerksbl&#246;cke des russischen Typs WWER-1200 sind bereits seit 2014 geplant. Das Ganze ist ein Politikum und betrifft auch die Bundesrepublik.</p><p>Lange hatte es so ausgesehen, als werde die deutsche Firma &#8222;Siemens Energy&#8220; Teile des Prozessleitsystems liefern. Rechtlich schien das m&#246;glich, denn die Firma Rosatom steht nicht auf der EU-Sanktionsliste. Dann aber machte Rosatom selbst einen R&#252;ckzieher und k&#252;ndigte den Vertrag mit dem Lieferanten &#8222;aufgrund seiner Unf&#228;higkeit, seine vertraglichen Verpflichtungen zu erf&#252;llen&#8220;.</p><p>Nun bleiben alle Beteiligten wortkarg: Siemens Ene</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Bernward Janzing</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Spritpreise und Verkehrswende: Warum die Krise jetzt zur Chance werden könnte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Während die Preise an den Zapfsäulen steigen, ringt die Bundesregierung um Antworten. Zwischen Steuerentlastung, Tempolimit und Deutschlandticket steht die große Frage nach der Zukunft der Mobilität – große Hoffnung scheint nicht angebracht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/spritpreise-und-verkehrswende-warum-die-krise-jetzt-zur-chance-werden-koennte/@@images/image-1000-e94999879e33de9100300ec5b167441a.jpeg" alt="Spritpreise und Verkehrswende: Warum die Krise jetzt zur Chance werden könnte" title="Spritpreise und Verkehrswende: Warum die Krise jetzt zur Chance werden könnte" height="562" width="1000" /></figure><p>Spritpreisdebatte in Deutschland: <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/entlastungen-energiepreise-koalition-100.html" rel="noopener">Lars Klingbeil setzt beim Energiegipfel mit Vorschl&#228;gen wie einer &#220;bergewinnsteuer, einer Senkung der Energiesteuer oder einem Kraftstoffdeckel darauf, politische Sympathiepunkte zu gewinnen. Kanzler Friedrich Merz und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) lehnen entsprechende Entlastungsma&#223;nahmen strikt ab</a>. Die Krise k&#246;nnte dabei eine gro&#223;e Chance sein. </p><p>Wer einschl&#228;gige Ratgeber befragt, wie so etwas gelingen kann, erh&#228;lt als erste Ma&#223;gabe, nicht in eine Opferrolle zu verfallen. Im Falle der stetig steigenden Spritpreise bedeutet dies, die Schuld nicht bei den <a href="/autoren/jaugstein/luisa-neubauer-fossile-konzerne-haben-uns-desinformiert-ohne-schamgefuehl" rel="noopener">b&#246;sen Fossilkonzernen</a> zu suchen: Dass diese die Situation, die nach der Blockade der Stra&#223;e von Homus entstanden ist, ausnutzen, kann zwar ve</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 18:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[„Climateflation“: Lebensmittelpreise steigen nicht nur wegen des Iran-Kriegs]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Neue Zeiten bringen neue Phänomene mit sich, die durch neue Begriffe beschrieben werden müssen. Beispielsweise Preissteigerungen, die auf den Klimawandel zurückzuführen sind</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/climateflation-preissteigerungen-durch-den-klimawandel/@@images/image-1000-50432f00db6cdc4d69fe26bf1cd2e286.jpeg" alt="„Climateflation“: Lebensmittelpreise steigen nicht nur wegen des Iran-Kriegs" title="„Climateflation“: Lebensmittelpreise steigen nicht nur wegen des Iran-Kriegs" height="562" width="1000" /></figure><p>In der Wirtschaftswissenschaft gibt es einen neuen Begriff: &#8222;Climateflation&#8220;. Damit beschreiben &#214;konomen Preissteigerungen, die eine direkte Folge des Klimawandels sind. 2025 traf das beispielsweise Nutella, das deutlich teurer wurde! Grund war das Extremwetter, das letztes Jahr die T&#252;rkei heimsuchte.</p><p>Der italienische Ferrero-Konzern gibt den Haselnussanteil seiner Nutella-Masse mit 13 Prozent an. Das entspricht bei einem 750-Gramm-Glas knapp 100 Haseln&#252;ssen. 70 Prozent aller weltweit geernteten Haseln&#252;sse stammen aus der T&#252;rkei, ein Sp&#228;tfrost zerst&#246;rte die Bl&#252;te, hohe Ernteausf&#228;lle waren die Folge. Nach Prognose des t&#252;rkischen Statistikamtes konnten in dem Jahr aber nur eine halbe Million Tonnen geliefert werden &#8211; ein Drit</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[„Es geht nur um Geld und Gier“: Wie Solarpark-Projekte Lincolnshire spalten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Labour-Minister für Energiesicherheit Ed Miliband gegen viele Anwohner und Politiker der Reform-Partei streiten: In der Grafschaft Lincolnshire sollen mehr große Solaranlagen errichtet werden als irgendwo sonst in Großbritannien</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/es-geht-nur-um-geld-und-giersolarpark-projekte-spalten-lincolnshire/@@images/image-1000-1d5e2ed48490738abe39bdfc700fa12c.jpeg" alt="„Es geht nur um Geld und Gier“: Wie Solarpark-Projekte Lincolnshire spalten" title="„Es geht nur um Geld und Gier“: Wie Solarpark-Projekte Lincolnshire spalten" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn die Nacht &#252;ber die pr&#228;chtigen B&#252;ror&#228;ume des County Councils der vorwiegend landwirtschaftlich gepr&#228;gten Grafschaft <a href="https://www.theguardian.com/uk-news/lincolnshire" rel="noopener">Lincolnshire</a> in den &#246;stlichen Midlands hereinbricht, wirkt alles ordentlich und ruhig. Portr&#228;ts l&#228;ngst vergessener Mitglieder des Grafschaftsrats und W&#252;rdentr&#228;ger blicken in einen leeren Raum. Im Ratssaal herrschen Stille und Dunkelheit.</p><p>Gelangweiltes Empfangspersonal wirft Blicke ins Handy, w&#228;hrend ein paar Verwaltungsangestellte &#252;ber leuchtenden Bildschirmen gebeugt sitzen. Doch im B&#252;ro des Ratsvorsitzenden Sean Matthews, der im vergangenen Mai das Amt &#252;bernommen hat, als die Reformpartei die alte Garde der Konservativen abl&#246;ste, braut sich eine Rebellion zusammen. Der umg&#228;ngliche fr&#252;her</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Tom Wall</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Neues Michael-Succow-Buch: „Seine Sauna-Diplomatie für den Naturschutz hatte Erfolg“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Er ist der „Moorpapst“ der Republik: Michael Succow hat ein Buch über „Erfahrungen und Erkenntnisse eines Ökologen, Weltbürgers und Mutmachers“ vorgelegt, mit Christiane Grefe. Im Interview schildert sie, wie Succow auch in Russland wirkte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/michael-succow-buch-seine-sauna-diplomatie-fuer-den-naturschutz-hatte-erfolg/@@images/image-1000-2fc20e90883024d182c1a9387c167af8.jpeg" alt="Neues Michael-Succow-Buch: „Seine Sauna-Diplomatie für den Naturschutz hatte Erfolg“" title="Neues Michael-Succow-Buch: „Seine Sauna-Diplomatie für den Naturschutz hatte Erfolg“" height="562" width="1000" /></figure><p>Im Archiv des <em>Freitag</em> findet sich ein Gespr&#228;ch, das Herausgeber <a href="/autoren/guenter-gaus/guenter-gaus-zeichnet-im-oktober-2000-ernuechterndes-bild-der-einheit" rel="noopener">G&#252;nter Gaus</a> im Jahr 1999 mit Michael Succow gef&#252;hrt hat: &#8222;<a href="/autoren/guenter-gaus/kann-die-erde-diese-menschheit-noch-ertragen" rel="noopener">Kann die Erde diese Menschheit noch ertragen?</a>&#8220; lautet der Titel des Auszugs aus Gaus<span>&#8216;</span> Reihe <em>Zur Person</em>. Michael Succow war zwei Jahre zuvor mit dem Right Livelihood Award ausgezeichnet worden, dem &#8222;Alternativen Nobelpreis&#8220;.</p><p>Succow, Jahrgang 1941 und Bauernsohn aus Brandenburg, hat in den <span>1960er Jahren </span>Biologie<span> in </span>Greifswald studiert und ist als &#8222;Moorpapst&#8220; bekannt, weil er sich dem Schutz der <a href="/autoren/hanna-gersmann/schuetzt-die-moore-feuchtgebiete-for-future" rel="noopener">&#246;kologisch wichtigen Feuchtgebiete</a> verschrieben hat. &#220;berhaupt war und ist Succow einer der bekanntesten Natursch&#252;tzer der Republik &#8211; und einer der wirkm&#228;chtigsten: 1990 landete er als kurzzeitiger st</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 12:35:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Der Riesen-Turm von Schipkau: In Brandenburg entsteht das höchste Windrad der Welt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Er soll fast so groß werden wie der Fernsehturm in Berlin: In Brandenburg wächst ein Stahlturm in den Himmel, der den Anteil Erneuerbarer weiter steigern soll. Die Ingenieure setzen auf eine viel effektivere „Wind-Ernte“ in großer Höhe</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/hoch-wie-der-berliner-fersehturm-brandenburg-baut-das-hoechste-windrad-der-welt/@@images/image-1000-00434756d020dadbab357f5b307dfb22.jpeg" alt="Der Riesen-Turm von Schipkau: In Brandenburg entsteht das höchste Windrad der Welt" title="Der Riesen-Turm von Schipkau: In Brandenburg entsteht das höchste Windrad der Welt" height="563" width="1000" /></figure><p>Baubeginn in Schipkau, einem kleinen Ort in Brandenburg: Ein Gro&#223;kran bringt Stahltr&#228;ger in Stellung, langsam w&#228;chst ein Gittermast in den Himmel. Der soll einmal das h&#246;chste Windrad der Welt tragen, vom Fundament bis zur Rotorspitze werden planm&#228;&#223;ig einmal 360 Meter gemessen. Die Anlage wird dann das zweith&#246;chste Bauwerk Deutschlands sein, nach dem Berliner Fernsehturm mit seinen 368 Metern. Das Projekt kostet zwischen 20 und 30 Millionen Euro und wird von der Bundesagentur f&#252;r Sprunginnovationen (Sprind) <a href="https://www.sprind.org/taten/projekte/hoehenwindrad" rel="noopener">finanziert</a>. Noch in diesem Jahr soll es ans Netz gehen.</p><p>Neu ist dabei nicht der Rotor, denn der stammt aus der Serienfertigung des saarl&#228;ndischen <a href="https://www.vensys.de/" target="_blank" rel="noopener">Herstellers Vensys</a>: Das Windkraftwerk hat eine Leistung von 3,8 Megawatt, die Rotorbl&#228;tter si</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 13:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Wolf mitten in Hamburg: Welche Lehren ziehen wir daraus?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein verirrter Wolf in Altona sorgt für Panik und Beißvorfälle. Doch war es ein Angriff oder purer Stress? Warum das Ereignis in der Hamburger City kein Beleg für eine neue Gefahr ist, sondern eine Lehre über Panikreaktionen von Wildtieren</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wolf-mitten-in-hamburg-welche-lehren-ziehen-wir-daraus/@@images/image-1000-5fe110ee2a4434aed3e51b53b2660b4e.jpeg" alt="Wolf mitten in Hamburg: Welche Lehren ziehen wir daraus?" title="Wolf mitten in Hamburg: Welche Lehren ziehen wir daraus?" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Mitten in Hamburg hat ein Wolf eine Frau gebissen. Danach tobte eine gewaltige Debatte in den Medien. Besorgt fragten viele: &#8222;Was macht ein Wolf mitten in Hamburg? &#8220; Oder: &#8222;Sind W&#246;lfe also doch gef&#228;hrlich f&#252;r Menschen? &#8220;</p><p class="p1">Zun&#228;chst ein Blick auf den Hergang des Geschehens: Nach Angaben der Hamburger Umweltbeh&#246;rde sichteten mehrere Menschen am vergangenen Samstag einen Wolf in den Elbvororten. Zun&#228;chst tauchte er nahe des Stadtrands auf, sp&#228;ter lief er Richtung Innenstadt bis nach Altona. Schlie&#223;lich gelangte er in eine Einkaufspassage in der Gro&#223;en Bergstra&#223;e.</p><p class="MsoNormal">Dort sa&#223; das Tier hinter gl&#228;sernen Automatikt&#252;ren fest. Beim Versuch, es zu befreien, biss der Wolf eine Frau. Ein <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/wolf-beisst-frau-in-altona-polizei-faengt-ihn-am-jungfernstieg-ein,wolf-538.html" rel="noopener">Augenzeuge berichtete dem NDR</a>: &#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Norgall</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Elektromotor und Stromnetz: Warum die Energiewende im Auto stecken bleibt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Technisch überlegen, wirtschaftlich herausfordernd – die Mobilität der Zukunft? Elektroautos boomen, doch der Ausbau der Ladeinfrastruktur hinkt hinterher. Wie der Elektromotor zum Stresstest für Netze, Preise und Politik wird</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/elektromotor-und-stromnetz-warum-die-energiewende-im-auto-stecken-bleibt/@@images/image-1000-f1b07a66ba67f03d937b74cda5c1aeb2.jpeg" alt="Elektromotor und Stromnetz: Warum die Energiewende im Auto stecken bleibt" title="Elektromotor und Stromnetz: Warum die Energiewende im Auto stecken bleibt" height="562" width="1000" /></figure><p>Wie man es auch dreht: <a href="/autoren/nick-reimer/elektromotor-bringt-es-auf-einen-rekord-wirkungsgrad-von-98-2-prozent" rel="noopener">Die physikalische Effizienz des Elektroautos</a> ist unschlagbar &#8211; im Vergleich zum Verbrenner erreicht die Technik die dreifache Energieausbeute.</p><p>Denn auf dem Weg von der Energiequelle bis zum Rad &#8211; Well-to-Wheel genannt &#8211; gehen beim Benziner 80 Prozent der Energie verloren, nur 20 Prozent bleiben zur Fortbewegung &#252;brig. Beim Batteriefahrzeug gehen hingegen 64 Prozent der urspr&#252;nglichen Energie in den Vortrieb. </p><p>Diese Zahlen benennt das Bundesumweltministerium &#8211; wobei die Bilanz am Ende nat&#252;rlich vor allem vom Strommix abh&#228;ngt. Bei Strom aus einem Kohlekraftwerk, das im Mittel nur 40 Prozent der Prim&#228;renergie tats&#228;chlich in Strom umsetzt, geht die Rechnung nicht mehr auf. Ein grunds&#228;tzlicher Vorteil des Batteriefa</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 17:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Bernward Janzing</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Zettajoule: Die Maßeinheit des Klimawandels]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Weltwetterorganisation WMO misst das energetische Ungleichgewicht auf der Erde in Zettajoule. Das ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Wir erklären, was es mit den Zahlen auf sich hat</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/zettajoule-die-masseinheit-des-klimawandels/@@images/image-1000-89bbf01ce63100aeb921d95ae2f69010.jpeg" alt="Zettajoule: Die Maßeinheit des Klimawandels" title="Zettajoule: Die Maßeinheit des Klimawandels" height="562" width="1000" /></figure><p>Die grundlegende Einheit f&#252;r den Klimakollaps ist das Zettajoule. Falls Ihnen diese Bezeichnung nichts sagt, sind Sie nicht allein. Selbst Wissenschaftler, die auf globaler Ebene forschen, tun sich schwer, die immense Ver&#228;nderung zu begreifen, die diese gigantische Energieeinheit misst. Hier die f&#252;nf wichtigsten Antworten: </p><h2>1. Was ist ein Zettajoule? </h2><p>Ein Zettajoule entspricht einer Milliarde Billionen Joule. Auf einem Taschenrechner oder Computerbildschirm wirkt die Reihe aus 21 Nullen absurd lang &#8211; wie ein Zug mit sieben Waggons, von denen jeder drei leere Fenster hat. Experten m&#252;ssen meist auf abstrakte Begriffe wie &#8222;unvorstellbar&#8220;, &#8222;fast unbegreiflich&#8220; und &#8222;wirklich riesig&#8220; zur&#252;ckgreifen, um sicherzustellen, dass unsere w</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jonathan Watts</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Energyfishe im Rhein: Eine Revolution der Wasserkraft, ganz ohne Umweltschäden]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/wasserkraft-ohne-staudamm-wie-energyfishe-die-wasserkraft-revolutionieren</link>
        <description><![CDATA[<strong>124 Turbinen, ein Ziel: In Rheinland-Pfalz erzeugen innovative „Energyfishe“ künftig 1,5 Gigawattstunden Ökostrom pro Jahr. Das Schwarmkonzept schützt die Umwelt und macht die Wasserkraft bereit für die Zukunft</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/wasserkraft-ohne-staudamm-wie-energyfishe-die-wasserkraft-revolutionieren/@@images/image-1000-de41f1b04582e39d35978db2cb02cdb5.jpeg" alt="Energyfishe im Rhein: Eine Revolution der Wasserkraft, ganz ohne Umweltschäden" title="Energyfishe im Rhein: Eine Revolution der Wasserkraft, ganz ohne Umweltschäden" height="352" width="626" /></figure><p>Im Rhein entsteht ein neuartiges Wasserkraftwerk: Nahe der rheinland-pf&#228;lzischen Stadt Sankt Goar werden viele sogenannte <a href="https://energyminer.eu/" rel="noopener">&#8222;Energyfishe&#8220;</a> am Flussgrund verankert. Dabei handelt es sich um schwimmende Str&#246;mungsturbinen, rund 2,8 mal 2,4 Meter gro&#223; und 80 Kilogramm schwer. Diese haben eine Leistung von 6 Kilowatt und schwimmen in der Str&#246;mung.</p><p>Der Rhein weist hier eine Flie&#223;geschwindigkeit von bis zu 2 Metern pro Sekunde auf, im Jahresmittel kann eine solche Str&#246;mungsturbine 15 Megawattstunden Strom produzieren. Interessant wird das Konzept, wenn einhundert solcher &#8222;Energyfishe&#8220; zusammen installiert werden: Dieses Schwarmkraftwerk produziert j&#228;hrlich 1,5 Gigawattstunden Strom, ausreichend f&#252;r 450 deutsche Durchschnittshaushalte.</p><h2>Neu</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:25:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Rekord-Wirkungsgrad bei Elektromotor: Die Zeit des Verbrenners ist endgültig vorbei]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zwei Drittel der Energie eines Verbrennungsmotors geht als Wärme verloren. Beim neuesten Elektromotor sind es nicht einmal zwei Prozent. Trotzdem will die konservative Politik am Verbrenner festhalten. Ein technologischer Irrweg</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/elektromotor-bringt-es-auf-einen-rekord-wirkungsgrad-von-98-2-prozent/@@images/image-1000-db18b3eee3352cf26518ab6695a156ae.jpeg" alt="Rekord-Wirkungsgrad bei Elektromotor: Die Zeit des Verbrenners ist endgültig vorbei" title="Rekord-Wirkungsgrad bei Elektromotor: Die Zeit des Verbrenners ist endgültig vorbei" height="562" width="1000" /></figure><p>Schon deshalb hat der Verbrenner keine Zukunft: Benzinmotoren weisen einen Wirkungsgrad zwischen 25 und 35 Prozent auf. Das bedeutet: 75 bis 65 Prozent der eingesetzten Energie gehen als Abw&#228;rme &#252;ber den Auspuff und als Motorw&#228;rme im K&#252;hlsystem verloren.</p><p>Motoren in Elektroautos sind dagegen deutlich effizienter, sie k&#246;nnen 85 bis 95 Prozent der eingesetzten Energie in nutzbare Bewegung umwandeln. </p><p>In Gro&#223;britannien hat jetzt ein Motorbauer ein Modell entwickelt, das es auf einen Wirkungsgrad von <a href="https://news.cision.com/horse-powertrain/r/horse-powertrain-reveals-new-high-efficiency-motor-made-from-amorphous-steel,c4317000" rel="noopener">98,2 Prozent bringt.</a> Das ist ein neuer Rekord: Lediglich noch 1,8 Prozent der eingesetzten Energie gehen verloren.</p><p>Die Entwickler nutzten &#8222;metallisches Glas&#8220;, das auch als amorpher Stahl bezeichnet wird: In dieser Metalllegierung sind die Atome nicht regelm&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Massenverschiebung auf der Erde: Wie der Klimawandel unsere Tage verlängert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Das Schmelzen der Polkappen verändert die Masseverschiebung in der Erdkruste. Dadurch verändert sich auch die Erdrotation, die bestimmt, wie lang ein Tag ist. Kartoffeln aus der Sahara spielen dabei auch eine Rolle</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/massenverschiebung-auf-der-erde-wie-der-klimawandel-unsere-tage-verlaengert/@@images/image-1000-4827d6b5a7205cc238db9a0bffbda2d8.jpeg" alt="Massenverschiebung auf der Erde: Wie der Klimawandel unsere Tage verlängert" title="Massenverschiebung auf der Erde: Wie der Klimawandel unsere Tage verlängert" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Klimawandel verl&#228;ngert unsere Tage. Grundlage f&#252;r den 24-Stunden-Tag bildet die Erdrotation. Diese allerdings ver&#228;ndert sich &#8211; unter anderem durch Massenverschiebungen an der Erdoberfl&#228;che: Der m&#228;chtigen <a href="/autoren/nick-reimer/groenland-waechst-wegen-der-klimaerhitzung-um-23-zentimeter-in-nur-zehn-jahren" rel="noopener">Eispanzer auf Gr&#246;nland</a> im Norden schmilzt genauso wie die<a href="/autoren/nick-reimer/thwaites-gletscher-das-ende-von-hamburg" rel="noopener"> Eismassen der Antarktis</a> im S&#252;den. Dieses &#8222;Eisgewicht&#8220; verteilt sich als Schmelzwasser in den Ozeanen, was die Rotation der Erdachse ver&#228;ndert. </p><p>Dadurch bremst die Erdrotation ab, weshalb die Erde f&#252;r ihre Umdrehung l&#228;nger braucht &#8211; und so unsere Tage verl&#228;ngert, wie Forscher <a href="https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2025JB032161" rel="noopener">der ETH Z&#252;rich herausgefunden haben</a>. Allerdings ist der Effekt f&#252;r Menschen kaum sp&#252;rbar: Der klimabedingte Bremseffekt liegt aktuell bei rund 1,33 Millisekunden pro</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wetter | Extremwetter im Aufwind: Am Jetstream zerren drei Kräfte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Frühling hielt früh Einzug in diesem Jahr, die Temperaturen waren ungewöhnlich hoch. Der Grund: Eine bestimmte Konstellation des Jetstreams, die zu einem lang anhaltenden Hochdruckgebiet führte. Ein neues Buch erklärt die Zusammenhänge</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bvb/extremwetter-im-aufwind-am-jetstream-zerren-drei-kraefte/@@images/image-1000-0e0a05baff0903a599dec0a87fe1dc6d.jpeg" alt="Extremwetter im Aufwind: Am Jetstream zerren drei Kräfte" title="Extremwetter im Aufwind: Am Jetstream zerren drei Kräfte" height="562" width="1000" /></figure><p>Man nehme ein Seil in die Hand und lasse es in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden nach oben schnellen. Ein Wellenband bildet sich, das die Form eines &#8222;S&#8220; annimmt. Damit vor Augen l&#228;sst sich leichter verstehen, wie das Wetter in Europa entsteht.</p><p>Legt man dieses <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Aerial_Superhighway.ogv" rel="noopener">Wellenband auf der Nordhalbkugel</a> einmal rund um die Erde, dann schl&#228;ngelt es sich von West nach Ost und schiebt dabei st&#228;ndig Hoch- und Tiefdruckgebiete vor sich her. In seinen Schlaufen nach S&#252;den tr&#228;gt das schwingende Band Tiefdruckgebiete, die sich gegen den Uhrzeigersinn drehen; in seinen Einbuchtungen nach Norden tr&#228;gt es Hochdruckgebiete, die sich mit dem Uhrzeigersinn drehen. Das imagin&#228;re Seil ist in der realen Welt nat&#252;rlich kein Seil, sondern ein B&#252;ndel aus H&#246;h</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin von Brackel und Toralf Staud</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Luftfahrt | Umwege fürs Klima: Wie die Luftfahrt ihre größte Dreckschleuder loswerden will]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/umwege-fliegen-hilft-das-dem-klima-die-wissenschaft-ist-optimistisch</link>
        <description><![CDATA[<strong>Flugzeuge sind weltweit für 3,5 Prozent des menschengemachten Klimawandels verantwortlich, aber nur ein Drittel dieses Schadens entsteht durch Kohlendioxid. Deshalb experimentieren Forscher mit den Flugrouten und mit Agrosprit</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/umwege-fliegen-hilft-das-dem-klima-die-wissenschaft-ist-optimistisch/@@images/image-1000-41342a7bd4d30454940c7de64a3b5ca3.jpeg" alt="Umwege fürs Klima: Wie die Luftfahrt ihre größte Dreckschleuder loswerden will" title="Umwege fürs Klima: Wie die Luftfahrt ihre größte Dreckschleuder loswerden will" height="562" width="1000" /></figure><p>Sie entstehen hinter den Flugzeugen in acht bis zw&#246;lf Kilometer H&#246;he, bestehen mehrere Stunden und bilden mit der Zeit Wolken: Kondensstreifen. Die Luftfahrt tr&#228;gt nach Angaben des &#8222;Deutschen Zentrums f&#252;r Luft- und Raumfahrt&#8220; (DLR) <a href="https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2020/03/20200903_der-globale-luftverkehr-traegt-3-5-prozent-zur-klimaerwaermung-bei" rel="noopener">mit 3,5 Prozent zum menschengemachten Klimawandel bei. </a>Kritischere Quellen beziffern den <a href="/autoren/der-freitag/auf-den-naechsten-flug-zu-verzichten-waere-die-beste-loesung" rel="noopener">Schaden h&#246;her</a>. </p><p>Jedenfalls wird dieser auch als Kondensstreifen sichtbar: Sie setzen sich aus winzigen Eiskristallen zusammen und sind besonders klimawirksam. Daraus folgt: Wer die klimasch&#228;dliche Wirkung des Luftverkehrs reduzieren will, hat bei Kondensstreifen den gr&#246;&#223;ten Hebel dazu.</p><p>Es ist eine Kombination von tiefen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit, die Kondensstreifen entstehen l&#228;sst, <a href="https://www.fzt.haw-hamburg.de/pers/Scholz/Aero/AERO_M_Kondensstreifen_23-10-20.pdf" rel="noopener">das sogenannte Schmidt-A</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Frank Littek</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Atmosfair-Chef: „Auf den nächsten Flug zu verzichten, wäre die beste Lösung“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/atmosfair-chef-auf-den-naechsten-flug-zu-verzichten-waere-die-beste-loesung</link>
        <description><![CDATA[<strong>Dietrich Brockhagen berechnet die Klimaschuld unserer Flugtickets. Er erklärt, warum die Luftfahrt ihre Klimaziele verfehlen wird, warum Privatjets sofort besteuert gehören und warum sein eigenes Unternehmen nur die zweitbeste Lösung ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/atmosfair-chef-auf-den-naechsten-flug-zu-verzichten-waere-die-beste-loesung/@@images/image-1000-7c80040c2ee4263426b712c0969d75e4.jpeg" alt="Atmosfair-Chef: „Auf den nächsten Flug zu verzichten, wäre die beste Lösung“" title="Atmosfair-Chef: „Auf den nächsten Flug zu verzichten, wäre die beste Lösung“" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor &#252;ber 20 Jahren gr&#252;ndete er <a href="https://www.atmosfair.de/de/" rel="noopener">&#8222;atmosfair&#8220;,</a> um Fliegen klimafreundlicher zu machen. Heute setzt die gemeinn&#252;tzige Firma 30 Millionen Euro im Jahr um und unterst&#252;tzt Klimaprojekte weltweit. Zum Gespr&#228;ch empfing der Chef im Firmensitz in Berlin-Neuk&#246;lln.</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Brockhagen, 36 Jahre nach der Wiedervereinigung sitzt die halbe deutsche Bundesregierung immer noch in Bonn. Ist das zeitgem&#228;&#223;?</p><p class="interview-answer"><strong>Dietrich Brockhagen: </strong>Sie fragen das wegen der vielen Regierungsfl&#252;ge?</p><p class="interview-question">Genau! Der Bund der Steuerzahler r&#252;gte, dass es 230.000 j&#228;hrlich sind.</p><p class="interview-answer">Das sind aus meiner Sicht zu viele. Deutschland will bis 2045 treibhausgasneutral werden, diese Fl&#252;ge stehen dem entgegen. Ich habe fr&#252;her im Umweltministerium gearbeitet und halte viele </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Erneuerbare aus Spanien: „Die Leute werden wütend auf Deutschland und Europas Green Deal“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nik-afanasjew/erneuerbare-aus-spanien-leute-sind-wuetend-auf-deutschland-und-den-green-deal</link>
        <description><![CDATA[<strong>Im heißen Südosten Spaniens bekämpft der Biologe Paco Valera Solar-Großprojekte, die Länder wie Deutschland mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgen sollen – Menschen in Andalusien und dem Naturschutz aber schaden würden. Ein Interview</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nik-afanasjew/erneuerbare-aus-spanien-leute-sind-wuetend-auf-deutschland-und-den-green-deal/@@images/image-1000-b2f9723c5ee1742aaaac189a54636a39.jpeg" alt="Erneuerbare aus Spanien: „Die Leute werden wütend auf Deutschland und Europas Green Deal“" title="Erneuerbare aus Spanien: „Die Leute werden wütend auf Deutschland und Europas Green Deal“" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1"><span>Es ist eine Sisyphusarbeit, der Paco Valera in Andalusien nachgeht: Mit einem alten Transporter <a href="/autoren/nik-afanasjew/erneuerbare-im-ueberfluss-spaniens-oekostrom-wird-nirgends-verbraucht" rel="noopener">f&#228;hrt er durch die </a></span><span><a href="/autoren/nik-afanasjew/erneuerbare-im-ueberfluss-spaniens-oekostrom-wird-nirgends-verbraucht" rel="noopener">Region Comarca Filabres-Alhamilla</a> in der Provinz Almer&#237;a und verteilt Brutk&#228;sten. Der Biologe hat sich dem Schutz bedrohter Tierarten hier in der W&#252;ste von Tabernas verschrieben, er will etwa das Sandflughuhn vor dem Aussterben bewahren.</span></p><p class="p1"><span>Als Bedrohung auch f&#252;r andere Arten wie die Mandelkr&#228;he sieht Valera </span>die &#8222;Macrorenovables&#8220;, riesige Solarfelder oder Windparks. Sie entstehen hier in gro&#223;er Zahl und sollen nicht zuletzt Mitgliedstaaten der Europ&#228;ischen Union wie Deutschland mit sauberem Strom versorgen &#8211; doch der <a href="/autoren/alina-saha/green-new-deal-hehre-ziele-fuer-das-klima" rel="noopener">Green Deal</a> der EU-Kommission geht oft nicht auf, sagt <span>Paco Valera. Immer wieder legt er gegen Baupl&#228;ne </span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nik Afanasjew</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nina Scheer über neuen Ansatz der SPD: „Klimaschutz muss Spaß machen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die SPD rudert beim Heizungsgesetz zurück und folgt der Union. Nina Scheer erklärt, warum Klimaschutz nun über Förderung statt Vorschriften laufen soll – und wie stark politische Erzählungen den Kurs prägen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lennart-laberenz/nina-scheer-ueber-neuen-ansatz-der-spd-klimaschutz-muss-spass-machen/@@images/image-1000-5b3142c07a6a7dfea99d1534d5241aea.jpeg" alt="Nina Scheer über neuen Ansatz der SPD: „Klimaschutz muss Spaß machen“" title="Nina Scheer über neuen Ansatz der SPD: „Klimaschutz muss Spaß machen“" height="562" width="1000" /></figure><p>Dienstags kommt die SPD-Fraktion zusammen. <a href="/autoren/nick-reimer/schwarz-rot-verspielt-nicht-nur-beim-klima-die-zukunft-weiter-so-boomer" rel="noopener">Danach l&#228;uft Nina Scheer, Umwelt- und Energiepolitikerin,</a> durch das bereits dunkle Foyer des Jacob-Kaiser-Hauses &#8211; dem gr&#246;&#223;ten Neubau des Deutschen Bundestages in Berlin. Sie rollt kurz mit den Augen &#8211; so spannend war es. Ansonsten ist es still, eine Abendveranstaltung verl&#228;uft sich und in der parlamentarischen Gesellschaft findet sich schnell ein gro&#223;es Zimmer f&#252;r das Gespr&#228;ch mit dem <em>Freitag</em>. Nach zwei Stunden sagt Scheer, wir stehen schon wieder auf, obwohl so vieles noch gar nicht besprochen sei.</p><p><strong>Frau Scheer, logische erste Frage: Unterst&#252;tzt die SPD-Bundestagsfraktion nun die CDU bei Gesetzen, deren zentrales politisches Motiv Rache an Robert Habeck ist? </strong></p><p>Nun, die Motivlage muss jede Partei f&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Lennart Laberenz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Widerstand gegen Solarenergie: Warum will Klima-Musterland Dänemark lieber Weizenfelder?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Bauernhöfe, umzingelt von Photovoltaikmodulen: Solche Drohnenaufnahmen sind zum Symbol dänischer Solarenergie-Kritiker geworden. Bei den Parlamentswahlen wollen rechte Parteien von diesem Widerstand in Dörfern auf dem Land profitieren</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/erneuerbare-der-aufstand-gegen-die-solarenergie-im-klima-musterland-daenemark/@@images/image-1000-8bf328a2623b124d3866f069e1593ba8.jpeg" alt="Widerstand gegen Solarenergie: Warum will Klima-Musterland Dänemark lieber Weizenfelder?" title="Widerstand gegen Solarenergie: Warum will Klima-Musterland Dänemark lieber Weizenfelder?" height="562" width="1000" /></figure><p>Die eine Seite dieser Geschichte ist die: Die weizengoldenen Felder einer stolzen Landwirtschaftsnation stehen unter Attacke. Solaranlagen, die die Landschaft immer weiter zersiedeln, machen diesen Feldern den Garaus &#8211; auf Gehei&#223; einer urbanen Elite.</p><p>In Texas oder Ungarn hat diese Geschichte nicht verfangen, in jenen konservativen Hochburgen kritisieren sie Umweltvorschriften zwar scharf, auf Solarenergie w&#252;rden sie aber nicht verzichten. In D&#228;nemark aber, der klimapolitisch ambitioniertesten Nation der Welt, schl&#228;gt das Narrativ Wurzeln. &#8222;Wir sagen Ja zu Weizenfeldern&#8220;, rief Inger St&#248;jberg, die Vorsitzende der rechtspopulistischen <a href="/autoren/jens-malling/aussortieren-und-abschieben" rel="noopener">D&#228;nemarkdemokraten</a>, 2024 in einer Rede. &#8222;Und wir sagen Nein zu Eisenfeldern!&#8220;</p><h2>Gegen Windkraftanlagen, </h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 08:22:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Ajit Niranjan</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Erneuerbare und Klimawandel: Der Süden soll den Norden retten – und abhängig bleiben]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Afrika soll saubere Energie produzieren, das Kongobecken für Klima-Ausgleichszahlungen öffnen und kritische Mineralien für grüne Technologie liefern. Doch für die historischen CO₂-Emissionen sind die reichen Länder der Welt verantwortlich!</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/erneuerbare-und-klima-der-sueden-soll-den-norden-retten-und-abhaengig-bleiben/@@images/image-1000-cc8731f5539bab87a270e20be6cc2b00.jpeg" alt="Erneuerbare und Klimawandel: Der Süden soll den Norden retten – und abhängig bleiben" title="Erneuerbare und Klimawandel: Der Süden soll den Norden retten – und abhängig bleiben" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn Politiker heutzutage &#252;ber Afrika und den Klimawandel sprechen, verwenden sie meist dieselben Begriffe: &#8222;F&#252;hrungsrolle&#8220;, &#8222;Chance&#8220; und &#8222;L&#246;sungen&#8220;. Afrika wird nicht mehr in erster Linie als anf&#228;llig f&#252;r die <a href="/autoren/nick-reimer/kipppunkte-die-erde-steht-vor-einer-kaskade-von-katastrophen" rel="noopener">Auswirkungen steigender Temperaturen</a> dargestellt, sondern vielmehr als unverzichtbar f&#252;r die globale Reaktion auf den Klimawandel, wobei der Fokus auf dem Potenzial des Kontinents f&#252;r erneuerbare Energien, seinen nat&#252;rlichen Kohlenstoffsenken, kritischen Mineralien und seiner jungen Erwerbsbev&#246;lkerung liegt.</p><p>Diese Umdeutung wurde als Korrektiv zu &#228;lteren Narrativen &#252;ber Afrikas Opferrolle begr&#252;&#223;t. Bei genauerer Betrachtung spiegelt die wachsende Anerkennung der Rolle des Kontinents als</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 14:13:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Martha Getachew Bekele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mikroplastik | Im Bier, im Meer, im Gehirn: Wie können wir Messfehler zu Mikroplastik einschätzen?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mikroplastik ist allgegenwärtig, von den Meeren bis in menschliche Organe. Doch fehlerhafte Studien werfen Fragen auf. Warum es wichtig ist, die Fakten von den Fehlern zu trennen, und welche Rolle wirtschaftliche Interessen spielen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/mikroplastik-wenn-messfehler-die-debatte-bestimmen/@@images/image-1000-d83838f22ff13110df1e7b8536b43335.jpeg" alt="Im Bier, im Meer, im Gehirn: Wie können wir Messfehler zu Mikroplastik einschätzen?" title="Im Bier, im Meer, im Gehirn: Wie können wir Messfehler zu Mikroplastik einschätzen?" height="562" width="1000" /></figure><p>Diese Partikel sind so klein, dass sie mit dem blo&#223;en Auge teils nicht mehr zu erkennen sind: zwischen einem Mikrometer und f&#252;nf Millimeter gro&#223;. Mikroplastik hat Konjunktur. Eine 2022 durchgef&#252;hrte Umfrage unter deutschen Verbrauchern ergab, dass mehr als zwei Drittel der Befragten Mikroplastik im K&#246;rper f&#252;r eine Bedrohung hielten. Seit damals verhandelt die Staatengemeinschaft der UN &#252;ber ein globales Plastikabkommen.</p><p>Die Wissenschaft indes wird geradezu von einem Tsunami von publizierten Studien &#252;bersp&#252;lt. &#8222;Ich habe gerade f&#252;r ein Manuskript die Zahl der Publikationen zu Mikroplastik gez&#228;hlt: 26.000 St&#252;ck. Wer soll das denn bitte noch lesen?&#8220;, st&#246;hnt Martin Wagner, Professor an der Norwegischen Universit&#228;t </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 08:55:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Holger Kroker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wolf, Mensch & Tierschutz: Die Jagd auf den Wolf wird Schafe nicht besser schützen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Gesetz zu Abschuss von Wölfen greift zu kurz: Statt pauschaler Wolfsjagd müsste der Schutz von Weidetieren unterstützt werden. Denn gerade der Herdenschutz ist wichtig für die Tiere und das Ökosystem</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wolfsjagd-erlaubt-aber-weniger-woelfe-bedeuten-nicht-automatisch-weniger-risse/@@images/image-1000-6b8fe93b3162f3fd28ac06917b0aae66.jpeg" alt="Wolf, Mensch &amp; Tierschutz: Die Jagd auf den Wolf wird Schafe nicht besser schützen" title="Wolf, Mensch &amp; Tierschutz: Die Jagd auf den Wolf wird Schafe nicht besser schützen" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist eine Geschichte voller Konflikte: der Mensch und der Wolf. F&#252;r mehr als 150 Jahre galt der J&#228;ger als ausgerottet, nicht der Mensch, der Wolf. Erst um die Jahrtausendwende zog er wieder in die W&#228;lder ein. Und wieder gibt es Streit. <br/><br/>Vor allem B&#228;uer*innen, die Weidetiere halten, sind nicht angetan vom Comeback des J&#228;gers. Tiersch&#252;tzer*innen wiederum sind nicht erfreut &#252;ber die Einf&#252;hrung der Bejagung der Tiere. Die gute Nachricht: Das ist ein l&#246;sbarer Konflikt. Es ist nur wichtig, wie er angegangen wird. Und da lohnt es sich, genauer hinzuschauen.</p><p>Die Bundesregierung verspricht also Abhilfe mit der Bejagung des Tieres. Es geht ihr dabei allerdings nicht um schnellere Absch&#252;sse derjenigen W&#246;lfe, die trotz Herdenschutz Weidetiere rei&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:22:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Harald Ebner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Erneuerbare Energien in Gefahr: Wirtschaftsministerin Reiche dient Ex-Chef bei Eon]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Drei neue Gesetze, in denen die Wirtschaftsministerin Katherina Reiche auffällig günstige Regelungen für ihren ehemaligen Arbeitgeber vorgesehen hat: Jetzt wehrt sich die Wirtschaft</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/erneuerbare-energien-in-gefahr-katherina-reiche-dient-ex-chef-birnbaum-bei-eon/@@images/image-1000-59fdf1739bf5845c1c2a635841e9b61a.jpeg" alt="Erneuerbare Energien in Gefahr: Wirtschaftsministerin Reiche dient Ex-Chef bei Eon" title="Erneuerbare Energien in Gefahr: Wirtschaftsministerin Reiche dient Ex-Chef bei Eon" height="562" width="1000" /></figure><p>Stell Dir vor, Du bist Bundesministerin, dienst aber nicht dem Volk, sondern Deinem fr&#252;heren Arbeitgeber! W&#228;re das nicht ein Skandal? W&#228;hrend L&#228;nder wie <a href="/autoren/nik-afanasjew/erneuerbare-im-ueberfluss-spaniens-oekostrom-wird-nirgends-verbraucht" rel="noopener">Spanien vormachen, wie eine energiepolitische Transformation</a> durch eine strikte staatliche Steuerung gelingen kann, deutet in Berlin alles auf einen R&#252;ckw&#228;rtsgang.</p><p>&#8222;Birnbaum fordert, Reiche liefert&#8220;, <a href="https://hellwegwind.de/ueber-uns/" rel="noopener">erkl&#228;rt Johannes Lackmann</a>, Windkraftpionier und bis 2008 neun Jahre lang Pr&#228;sident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie BEE. Es geht um den Eon-Chef Leonhard Birnbaum und die Bundeswirtschaftsministerin.</p><p>Katherina Reiche (CDU) war bis zu ihrem Amtsantritt im Mai vor einem Jahr Chefin der &#8222;Westenergie AG&#8220;, Eons gr&#246;&#223;ter Tochtergesellschaft mit 10.000 Mitarbeitern. Lackman</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 16:48:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Magic Mushrooms: Wie ein unbekanntes Pilz-Netzwerk unsere Wälder retten kann]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Gesunde Pilznetzwerke helfen Bäumen und Pflanzen beim Wachsen und sind daher für eine erfolgreiche Wiederaufforstung von entscheidender Bedeutung. Das einzige Problem: Über diese unterirdische Ökologie ist fast nichts bekannt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/wie-ein-bisher-unbekanntes-pilz-netzwerk-unseren-wald-retten-kann/@@images/image-1000-44d0151e322d6d573a198952ab3ead25.jpeg" alt="Magic Mushrooms: Wie ein unbekanntes Pilz-Netzwerk unsere Wälder retten kann" title="Magic Mushrooms: Wie ein unbekanntes Pilz-Netzwerk unsere Wälder retten kann" height="562" width="1000" /></figure><p>Selbst im Hochsommer sind die alten Haselnussw&#228;lder auf der Insel Seil k&#252;hl und ruhig. Unz&#228;hlige schr&#228;ge Haselnussst&#228;mme tragen ein dichtes Bl&#228;tterdach, das die Sonne verdeckt und alles darunter in eine &#8222;m&#228;rchenhafte Dunkelheit&#8220; h&#252;llt, sagt Bethan Manley, Biologe bei der Society for the Protection of Underground Networks (Spun). Moos und Flechten bedecken die mit Gei&#223;blatt bewachsenen &#196;ste und bilden eine gro&#223;e Kuppel.</p><p>Dieser &#252;ppige Wald auf den schottischen Hebriden ist ein &#220;berbleibsel einer der &#228;ltesten Waldlandschaften Gro&#223;britanniens. Als die <a href="/autoren/nick-reimer/naechste-eiszeit-kommt-in-10-000-jahren-zumindest-theoretisch" rel="noopener">letzte Eiszeit endete</a>, schmolz der kilometerdicke Gletscher, der Nordeuropa bedeckt hatte, und Haseln&#252;sse sprossen auf den zur&#252;ckgelassenen Felsen. Wi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 15:48:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Matthew Ponsford</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sellerie-Bagel oder veganes Seafood: Wo ist der Unterschied?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/sellerie-bagel-oder-veganes-seafood-wo-ist-der-unterschied</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ein Frankfurter Start-up verkauft vegane Lebensmittel, ohne „vegan“ draufzuschreiben – dieser Trend setzt sich auch bei großen Ketten wie Frosta oder Rewe durch. Alles über neue pflanzliche Schinken und Aufschnitte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/sellerie-bagel-oder-veganes-seafood-wo-ist-der-unterschied/@@images/image-1000-5fd0a4dd5ce08728fffdd2eb4a3fe14d.jpeg" alt="Sellerie-Bagel oder veganes Seafood: Wo ist der Unterschied?" title="Sellerie-Bagel oder veganes Seafood: Wo ist der Unterschied?" height="562" width="1000" /></figure><p>F&#252;nf Wochen reifen Steckr&#252;ben, Rote Bete und Sellerie, bis sie vom <a href="https://www.starthub-hessen.de/de/aktuelles/Frankfurt-ist-um-ein-Food-Startup-reicher/" rel="noopener">Frankfurter Start-up Verrano</a> als Aufschnitt verkauft werden. Der Geschmack erinnert an gereiften Schinken, ist aber trotzdem so eigen, dass man nicht auf die Idee k&#228;me, die Produkte ernsthaft miteinander zu verwechseln. Die Gem&#252;se-Basis schmeckt man kaum. So entsteht ein Lebensmittel, das im Gegensatz zu vielen anderen Produkten, die heute als Neuheit verkauft werden, wirklich eine Innovation darstellt.</p><p>Aus diesem Grund wollen die drei Gr&#252;nder Manuel Siskowski, Max Bubenheim und Felix Linnenschmidt nicht zu viele Details zum Reifungsprozess preisgeben. &#8222;Wir sind sehr schmallippig, was unsere Produktion betrifft, weil wir einfach extrem viel Zeitvorsprung haben&#8220;, erkl&#228;rt Manuel Siskow</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:16:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Vegan | Mehr Tier als Pflanze: Sind Pilze wirklich veganer Fleischersatz?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Pilze liegen als Proteinquelle voll im Trend und machen gerade eine steile Karriere in der fleischfreien Ernährungsindustrie. Die Frage ist: Ist es überhaupt ethisch vertretbar? Immerhin stehen Pilze Tieren genetisch näher als Pflanzen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/mehr-tier-als-pflanze-sind-pilze-wirklich-veganer-fleischersatz/@@images/image-1000-30ba59a1d4154eca644d111bf0fc8b8e.jpeg" alt="Mehr Tier als Pflanze: Sind Pilze wirklich veganer Fleischersatz?" title="Mehr Tier als Pflanze: Sind Pilze wirklich veganer Fleischersatz?" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Pilze sind wahrhaft faszinierende Lebensformen. Sie haben die unterschiedlichsten Formen, wachsen unter- und &#252;berirdisch und es gibt sie in allen T&#246;nen von Beige, Braun und Grau. Und: Sie sind eine wertvolle Proteinquelle. Nicht zuletzt deshalb liegen sie gerade </span><span>schwer im Trend, vor allem in der Ern&#228;hrungsindustrie. </span><br/><br/>Ob als Fleischersatz, Nahrungserg&#228;nzungsmittel oder gesunder Proteinlieferant. Der weltweite Umsatz mit Pilzen lag im Jahr 2023 bei rund 65,3 Milliarden US-Dollar. Bis 2033 wird er gesch&#228;tzt auf das fast Doppelte wachsen &#8211; auf 125,4 Milliarden US-Dollar. Das prognostiziert ein von &#8222;Spherical Insights &amp; Consulting&#8220; <a href="https://www.sphericalinsights.com/de/reports/mushroom-market" rel="noopener">ver&#246;ffentlichter Marktbericht</a>.</p><p>Auch auf <a href="https://www.biofach.de/de-de" rel="noopener">der Biofach</a>, der Weltleitmesse f&#252;r Bio-Lebensmittel, waren Produkte au</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 09:33:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Regenwald vor dem Kipppunkt: Wenn die Bäume abgeholzt werden, bleibt der Regen aus]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/regenwald-vor-dem-kipppunkt-wenn-baeume-abgeholzt-werden-bleibt-der-regen-aus</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Tropische Wälder produzieren gigantische Regenmengen. Pro Hektar entstehen mindestens 2,4 Millionen Liter pro Jahr. Allerdings gefährdet der Klimawandel diese Produktivität</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/regenwald-vor-dem-kipppunkt-wenn-baeume-abgeholzt-werden-bleibt-der-regen-aus/@@images/image-1000-08e3c34f9d096742f2d3bec0bbea665b.jpeg" alt="Regenwald vor dem Kipppunkt: Wenn die Bäume abgeholzt werden, bleibt der Regen aus" title="Regenwald vor dem Kipppunkt: Wenn die Bäume abgeholzt werden, bleibt der Regen aus" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Fotosynthese sei Dank: Regenw&#228;lder produzieren gro&#223;e Mengen Niederschlag. Ein britisch-brasilianisches Forscherteam <a href="https://www.nature.com/articles/s43247-025-03159-3" rel="noopener">hat nun ermittelt</a>, dass pro Hektar im Durchschnitt 240 Liter Regen pro Jahr durch den Wasserdampf entstehen, der Endprodukt der Fotosynthese ist. Nach Ermittlung der Forscher:innen sorgt dieser Regen f&#252;r einen wirtschaftlichen Nutzen von 0,00594 Dollar pro Quadratmeter. </p><p>Der Regenwald im Amazonasbecken ist der Studie zufolge besonders produktiv: Dort entstehen 300 Liter pro Jahr. Das bedeutet andererseits, dass die fortschreitende Abholzung hier besonders drastische Folgen hat: Durchschnittlich wurden in den vergangenen Jahren 80 Millionen Hektar Regenwald vernichtet, der R&#252;ckgang der Niederschl&#228;ge ist bereits messbar, berichtet das Team. Die Ernte</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 13:14:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Grönland: Gletschersturz in Dickson Fjord löst Tsunami mit 110 Meter hohen Wellen aus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Der Permafrost taut auf und lässt Berge einstürzen. Wissenschaftler:innen lösen ein Rätsel, das Seismografen seit 2023 weltweit beschäftigte: ein neun Tage lang andauerndes Erdbeben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/groenland-gletschersturz-in-dickson-fjord-loest-tsunami-mit-110-meter-wellen-aus/@@images/image-1000-dff90d025c855cd9ba02c5a8a851855a.jpeg" alt="Grönland: Gletschersturz in Dickson Fjord löst Tsunami mit 110 Meter hohen Wellen aus" title="Grönland: Gletschersturz in Dickson Fjord löst Tsunami mit 110 Meter hohen Wellen aus" height="562" width="1000" /></figure><p>Es dauerte neun Tage lang und keiner wusste, warum: Am 16. September 2023 zeichneten die Messger&#228;te weltweit ein Erdbeben auf, das sich mit einer Periodendauer von 92 Sekunden fortsetzte. Lange r&#228;tselte die Wissenschaft &#252;ber die Ursache, dann fand ein Team unter der Leitung des &#8222;Geologischen Dienstes von D&#228;nemark und Gr&#246;nland&#8220; (GEUS) <a href="https://www.science.org/doi/10.1126/science.adm9247" rel="noopener">den Grund</a>: eine 1,2 Kilometer hohe Felswand im Osten Gr&#246;nlands.</p><p>Diese war auf einen Gletscher, und dann als Eis-Fels-Gemisch in den <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dickson_Fjord" rel="noopener">Dickson Fjord</a> gest&#252;rzt, was einen Tsunami mit 110 Meter hohen Wellen ausl&#246;ste. &#8222;Das Volumen des herabst&#252;rzenden Materials war enorm &#8211; mehr als 25 Millionen Kubikmeter. Das ist genug, um 10.000 olympische Schwimmbecken zu f&#252;llen&#8220;, erkl&#228;rte GEUS-Fors</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 15:01:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Stefan Rahmstorf zum Kipppunkt im Atlantik: „Die AMOC hat 15 Prozent ihrer Kraft verloren“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit 35 Jahren erforscht Stefan Rahmstorf die Atlantikströmung AMOC. Seine Studien zeigen: Die Strömung schwächt sich ab. Kippt sie, hat das drastische Auswirkungen für Europa und die Welt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/stefan-rahmstorf-zum-kipppunkt-im-atlantik-amoc-hat-15-prozent-kraft-verloren/@@images/image-1000-c9a15590023f926e8144a2efeb48421d.jpeg" alt="Stefan Rahmstorf zum Kipppunkt im Atlantik: „Die AMOC hat 15 Prozent ihrer Kraft verloren“" title="Stefan Rahmstorf zum Kipppunkt im Atlantik: „Die AMOC hat 15 Prozent ihrer Kraft verloren“" height="562" width="1000" /></figure><p>F&#252;r manche Zeitungsleser ist es die eine Umdrehung zu viel: Wegen der Erderw&#228;rmung k&#246;nnte es in Nordeuropa k&#252;nftig k&#228;lter werden. Wie bitte? Der <a href="https://www.stefanrahmstorf.com/?utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=Speaker%20Websites%20-%20Exact&amp;utm_term=stefan%20rahmstorf&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=20294183268&amp;gclid=EAIaIQobChMI9M-d6835kgMVMab9BR2JYQnPEAAYASAAEgJR1vD_BwE" rel="noopener">Klimawissenschaftler Stefan Rahmstorf</a> erforscht das Meeresph&#228;nomen im Atlantik, das m&#246;glicherweise dazu f&#252;hren k&#246;nnte.</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Rahmstorf, dieser Winter war ungew&#246;hnlich streng, Menschen verbreiteten Fotos von der gefrorenen Ostsee und fragten, wo denn die Erderw&#228;rmung bleibt. Was sagen Sie denen?</p><p class="interview-answer"><strong>Stefan Rahmstorf: </strong>Ich rate, die Welt nicht nur aus dem heimischen Fenster zu betrachten. In der Arktis war es zeitweise w&#228;rmer als in Florida, weil die Polarluft nach S&#252;den verrutscht war &#8211; der Polarwirbel, der sie normalerweise festh&#228;lt, wird immer instabiler. Kuba regist</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wölfe im Visier: Geplantes Jagdgesetz sorgt für Kritik]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Wolf soll in das Bundesjagdschutzgesetz überführt werden. Unsere Autorin, Rechtsanwältin und Vorständin der „Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht“, erklärt, wie das zur unverhältnismäßigen Tötung der Tiere führen kann</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/naturschutz-ade-eine-rechtliche-einordnung-zum-abschuss-des-wolfes/@@images/image-1000-07a07b9b20a34e25c5c54ac310205d12.jpeg" alt="Wölfe im Visier: Geplantes Jagdgesetz sorgt für Kritik" title="Wölfe im Visier: Geplantes Jagdgesetz sorgt für Kritik" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Der Wolf soll in das Bundesjagdgesetz aufgenommen werden. Die seit mehreren Wochen anhaltende Diskussion &#252;ber <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/035/2103546.pdf" rel="noopener">den vorliegenden Gesetzesentwurf</a> wird hochemotional gef&#252;hrt: Soll der Wolf in Zukunft bejagt werden? Dabei stehen die zahlreichen fachlichen M&#228;ngel naturschutzrechtlicher Art im Vordergrund. Diese ergeben sich insbesondere aus Problemen bei der Umsetzung europarechtlicher Vorgaben in das nationale Recht. </p><p class="MsoNormal">Erstmals soll also eine immer noch besonders gesch&#252;tzte Art vollst&#228;ndig aus dem Anwendungsbereich des hierf&#252;r einschl&#228;gigen Bundesnaturschutzgesetzes herausgenommen werden und dem alleinigen Anwendungsbereich des Bundesjagdgesetzes unterstellt werden.</p><p class="MsoNormal">Ein Gesetz, das gerade kein Schutzgesetz ist, sondern das privatn&#252;tzige Nutzungsrechte an bes</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Chistina Patt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Frischzellenkur | Als hätte jemand den Stöpsel gezogen: Warum der Ostsee das Wasser fehlt]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/der-ostsee-fehlt-das-wasser</link>
        <description><![CDATA[<strong>Eine seltene Wetterlage ließ Pegelstände vor allem im Baltikum und dem finnischen Meerbusen historisch tief sinken. Warum das eine gute Nachricht ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/der-ostsee-fehlt-das-wasser/@@images/image-1000-d3d7c5fdc81b80dda796f846bd24a788.jpeg" alt="Als hätte jemand den Stöpsel gezogen: Warum der Ostsee das Wasser fehlt" title="Als hätte jemand den Stöpsel gezogen: Warum der Ostsee das Wasser fehlt" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Ostsee ist derzeit so leer wie seit 140 Jahren nicht mehr. Am schwedischen Pegel Landsort-Norra &#8211; der liegt vor den Toren Stockholms &#8211; fehlten <a href="https://idw-online.de/de/news865620" rel="noopener">Anfang Februar 67 Zentimeter Wasser</a>. Verglichen mit dem Normalzustand gibt es in der gesamten Ostsee derzeit 390 Milliarden Kubikmeter Nass weniger. Um eine Vorstellung von dieser gewaltigen Menge zu bekommen: Sie entspricht einer Strecke von Berlin nach N&#252;rnberg, 100 Meter breit und zehn Kilometer hoch mit Wasser gef&#252;llt.</p><p>&#8222;Ursache sind starke Ostwinde&#8220;, erkl&#228;rt Matthias Premke-Kraus vom Leibniz-Institut f&#252;r Ostseeforschung Warnem&#252;nde (IOW). Eine lang anhaltende Ostwindlage habe das Oberfl&#228;chenwasser in die Nordsee gedr&#252;ckt, so den <a href="file:///Users/nick.reimer/Downloads/20260206_presse_Historisch_niedriger_Ostseepegel_de.pdf" rel="noopener">historischen Tiefstand verursacht</a>.</p><p>Der Pegel ist vor allem</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Eisschild in Gefahr: Grönlands Untergrund beschleunigt Schmelze]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/untergrund-von-groenland-kein-fester-fels-sondern-sediment-schicht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Bislang waren Forscher davon ausgegangen, dass sich unter dem Eis harter Fels befindet. Doch nun fanden sie eine weiche Sedimentschicht. Das hat Folgen Ozean und Klima</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/untergrund-von-groenland-kein-fester-fels-sondern-sediment-schicht/@@images/image-1000-9e2349f7428822ae2218b79b38a110d7.jpeg" alt="Eisschild in Gefahr: Grönlands Untergrund beschleunigt Schmelze" title="Eisschild in Gefahr: Grönlands Untergrund beschleunigt Schmelze" height="562" width="1000" /></figure><p>3.300 Meter, so hoch ragt Gr&#246;nlands Eisschild empor &#8211; noch. Denn wegen der steigenden Temperaturen schmilzt der riesige Gletscher und das immer schneller. Je mehr Eis weg ist, desto schneller schmilzt der Rest: ein Teufelskreis. Aktuell kann man beinahe zusehen, wie die obere Eiskante in immer w&#228;rmere Schichten f&#228;llt. </p><p><a href="/autoren/nick-reimer/kipppunkte-die-erde-steht-vor-einer-kaskade-von-katastrophen" rel="noopener">Das ist ein Kippelement</a>. Wenn es vollst&#228;ndig getaut ist, wird der weltweite Meeresspiegel um sieben Meter steigen. Nur zum Vergleich: Emden liegt gerade einen Meter &#252;ber dem heutigen Meeresspiegel.</p><p>Was die Forscher dabei bislang nicht wussten, ist, wie der Untergrund von Gr&#246;nland aussieht. Einem Team aus den USA ist es jetzt gelungen, Gr&#246;nlands Fundament zu untersuchen. Ihre Ergebnisse ver&#246;ffentlichten sie <a href="https://pubs.geoscienceworld.org/gsa/geology/article/54/1/61/662195/Seismic-evidence-of-widespread-sediments-beneath" rel="noopener">im Fachjournal <em>Geology.</em></a></p><p>Ni</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Erneuerbare Energien: Deshalb ist das neue Heizungsgesetz auch machtpolitisch dumm]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Bundesregierung hat sich auf Eckpunkte für das neue Heizungsgesetz geeinigt. Schlimmer hätte es nicht kommen können: Schwarz-rot zeigt uns, dass nicht der Verstand regiert, sondern Lobbyismus</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/deshalb-ist-das-neue-heizungsgesetz-auch-machtpolitisch-dumm/@@images/image-1000-6b28e79a633f7d8b360a3af4b3677707.jpeg" alt="Erneuerbare Energien: Deshalb ist das neue Heizungsgesetz auch machtpolitisch dumm" title="Erneuerbare Energien: Deshalb ist das neue Heizungsgesetz auch machtpolitisch dumm" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Welt umkreist die Sonne, Gott erschuf das Leben, Jesu wurde von einer Jungfrau geboren &#8211; fr&#252;her wussten die Menschen ganz genau, woran sie glauben. Heute ist das umgekehrt: Die Menschen glauben nicht mehr, was sie wissen.</p><p>Anders jedenfalls l&#228;sst sich nicht erkl&#228;ren, wieso sich die Bundesregierung auf <a href="/eckpunkte-gebaeude-modernisierungs-gesetz" rel="noopener">dieses neue Heizungsgesetz</a> geeinigt hat: Es ignoriert den wissenschaftlichen Sachstand, macht Deutschland schon wieder abh&#228;ngig, schickt das Wahlvolk in wirtschaftliches Chaos und verst&#228;rkt die Chance, dass die AfD den n&#228;chsten Bundeskanzler stellt. </p><h2><span>Die Bundesregierung macht Deutschland erpressbar </span></h2><p>Die Wissenschaft warnt seit Jahrzehnten, dass die Klimaerhitzung so ziemlich alles an unserem Leben &#228;ndern wird, wenn wir nicht gegensteuern. Oberhalb von </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 17:30:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Katherina Reiche gefährdet die Energiewende: 124.000 Jobs stehen auf dem Spiel]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein geleakter Gesetzentwurf von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche alarmiert die Branche der erneuerbaren Energien. Es formiert sich Widerstand. Ein Bündnis aus Klima- und Umweltbewegungen hat dagegen vor dem CDU‑Parteitag demonstriert</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/energiewende-in-gefahr-124-000-jobs-stehen-auf-dem-spiel/@@images/image-1000-e50940fe383c1e642e6c42c2c9867c7b.jpeg" alt="Katherina Reiche gefährdet die Energiewende: 124.000 Jobs stehen auf dem Spiel" title="Katherina Reiche gefährdet die Energiewende: 124.000 Jobs stehen auf dem Spiel" height="562" width="1000" /></figure><p><span>124.000 Arbeitspl&#228;tze &#8211; so viele Jobs sind im vergangenen Jahr in der deutschen Industrie verloren gegangen. Wie eine <a href="https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/deutsche-industrie-verliert-2025-ueber-124-000-jobs/68589543" rel="noopener">Analyse der Beratungsgesellschaft EY</a> ermittelte, fiel der Stellenabbau im vergangenen Jahr damit doppelt so hoch aus wie noch im Jahr 2024. Den Angaben zufolge lag &#8222;das Epizentrum&#8220; in der Automobilwirtschaft &#8211; allein dort gingen mehr als 50.000 Jobs verloren. </span></p><p><span>Auch die Textilindustrie und der Maschinenbau verzeichneten einen Aderlass. </span><span>Man k&#246;nnte argumentieren: Alte Industrien, die logischerweise Jobs verlieren m&#252;ssen. Schlie&#223;lich war die Branche der Kutschenhersteller einst auch ein gro&#223;er Arbeitgeber. Was aber, wenn die Politik bewusst Zukunftsarbeitspl&#228;tze gef&#228;hrdet? Zum Beispiel in der Solarbranche oder bei den W&</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 12:54:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Ausdauernd, intelligent, anpassungsfähig – Warum der Wolf die Jagd auf ihn überleben wird]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Bundestag berät über die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht. Was manche Naturschützer empört, ist richtig, schreibt unser Autor. Er ist Jäger – und kennt den Grund für die Rückkehr der Tiere nach Mittel- und Westeuropa seit 1990</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/abschuss-erleichtert-der-wolf-wirds-dennoch-ueberleben/@@images/image-1000-e0bebaf74929919ba4b2d74357a4c5e7.jpeg" alt="Ausdauernd, intelligent, anpassungsfähig – Warum der Wolf die Jagd auf ihn überleben wird" title="Ausdauernd, intelligent, anpassungsfähig – Warum der Wolf die Jagd auf ihn überleben wird" height="562" width="1000" /></figure><p>W&#246;lfe sind Gewinnertypen. Es sind Tiere unserer Zeit, Profiteure der j&#252;ngsten Moderne. In kaum drei&#223;ig Jahren haben sie ihr im fr&#252;hen 19. Jahrhundert verloren gegangenes mittel- und <a href="/autoren/dorian-baganz/feige-jaeger-in-der-nacht-wie-die-csu-mit-der-hatz-auf-den-wolf-politik-macht" rel="noopener">westeurop&#228;isches Terrain wieder erobert</a>. Politiker und Natursch&#252;tzer klopfen sich auf die Schulter und sagen, dies sei ein gro&#223;er Erfolg des Artenschutzes. Ist es auch. Aber das ist weniger als die H&#228;lfte der Wahrheit.</p><h2>So viele Rehe, Hirsche und Wildschweine wie nie</h2><p>1990, zur europ&#228;ischen Zeitenwende und dem Beginn der w&#246;lfischen Reconquista, ern&#228;hrte ein Landwirt in Deutschland 69 Menschen. Heute sind es 153. Was das mit den W&#246;lfen zu tun hat? Es ist der Grund ihres Daseins. Die <a href="/autoren/sebastianpuschner/moeglichst-viel-aus-boeden-und-tieren-rauszupressen-ist-alles-was-zaehlt" rel="noopener">Intensivierung der Landwirtschaft</a>, die sich in diesen Zahlen spiegelt, deck</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 09:45:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Eckhard Fuhr</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Was alles passiert, während wir über Heidi Reichinneks Audi A8 sprechen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein Foto von Heidi Reichinnek vor einem Audi erregt die Gemüter – und tatsächlich ist es höchste Zeit, über Diesel-Dienstwagen zu sprechen. Zohran Mamdani zum Beispiel hat da einen guten Weg gefunden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/was-alles-passiert-waehrend-wir-ueber-heidi-reichinneks-audi-a8-sprechen/@@images/image-1000-1335199db80b5a02a31ab07d30099042.jpeg" alt="Was alles passiert, während wir über Heidi Reichinneks Audi A8 sprechen" title="Was alles passiert, während wir über Heidi Reichinneks Audi A8 sprechen" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Emp&#246;rungsmaschine l&#228;uft hervorragend ge&#246;lt: Heidi Reichinnek neben einem Audi A8 &#8211; sechssteilliger Listenpreis, Diesel, angeblich personalisiertes Kennzeichen. Gepostet nat&#252;rlich von der als &#8222;Umweltpartei&#8220; eher unbekannten AfD als &#8222;Doppelmoral-Beweis&#8220; der Linke-Fraktionschefin. Die <a href="https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/initialen-und-geburtsdatum-der-linken-chefin-auf-ihrem-nummernschild-partei-gibt-fast-keine-auskunft-li.10019357" rel="noopener"><em>Berliner Zeitung </em>hat gecheckt</a>: Das ist kein Privatwagen, sondern ein geleastes Fraktionsfahrzeug der Fraktion, wie auch bei der AfD- und allen anderen Fraktionen &#252;blich. Privat besitzt Reichinnek laut Fraktionssprecher kein Auto.</p><p>Mal wieder sehr viel Energie um nichts, die viele von uns aber &#8211; wie gew&#252;nscht &#8211; defokussieren lie&#223;. Bisschen Ablenkung.</p><p>Denn mal ehrlich: Das Problem ist nicht Heidi Reichinnek. Das Problem ist jedoch durcha</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 15:30:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Katja Diehl</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Katherina Reiche und die Erneuerbaren: Das neue Deutschlandtempo ist jetzt Stillstand]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein Gesetzentwurf zum geplanten Ausbau des Stromnetzes wurde geleakt – und schon formiert sich ein Widerstand, wie man ihn in Deutschland länger nicht mehr gesehen hat. Der Ausbau der Erneuerbaren ist in Gefahr</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/rettet-die-erneuerbaren-warum-katherina-reiches-netzpaket-so-ungeheuerlich-ist/@@images/image-1000-9dbb4ec707f00a4baa604830f8fda8e9.jpeg" alt="Katherina Reiche und die Erneuerbaren: Das neue Deutschlandtempo ist jetzt Stillstand" title="Katherina Reiche und die Erneuerbaren: Das neue Deutschlandtempo ist jetzt Stillstand" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Lobby-Ministerin stoppen: Energiewende verteidigen!&#8220; Wird das die n&#228;chste soziale Bewegung in der Bundesrepublik? Knapp 450.000 Menschen hatten bis Dienstagvormittag <a href="https://aktion.campact.de/klima/energiewende-retten-lobby-ministerin-reiche-stoppen/teilnehmen" rel="noopener">eine Petition</a> mit dieser Forderung unterschrieben. Eine weitere, von B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen <a href="https://dabeisein.gruene.de/forms/katherina-reiche-zerstort-die-energiewende-und-macht-uns-abhangig-rette-die-erneuerbaren-energien-mit-uns" rel="noopener">initiiert</a>, mit dem Titel &#8222;Rettet die Erneuerbaren Energien!&#8220;, haben bisher rund 135.000 Menschen gezeichnet. Es gab Vernetzungstreffen und Seminare. Zum <a href="https://europe-calling.de/webinar/rettet-die-erneuerbaren/" rel="noopener">Europe Calling</a> meldeten sich den Veranstaltern zufolge am sp&#228;ten Freitag mehr als 7.000 Interessierte an. Was ist da los?</p><p>Offenbar sind nicht alle in der Ministerialb&#252;rokratie damit einverstanden, wie <a href="/autoren/nick-reimer/wirtschaftspolitik-in-deutschland-wachstum-als-drohung" rel="noopener">Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche</a> (CDU) den Ausbau der Stromnetze organisieren m&#246;chte. Vor Wochenfrist war der Gesetzentwurf</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 13:06:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wolf in den USA: Zum ersten Mal seit 1924 taucht Graue Wölfin in Los Angeles auf]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Es ist die südlichste Sichtung eines grauen Wolfes in der Neuzeit: Eine dreijährige Wölfin, bekannt als BEY03F, wurde im Februar im Bezirk Los Angeles gesichtet. Auch in den USA tobt ein politischer Kampf um den Wolf</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/wolf-in-den-usa-zum-ersten-mal-seit-1924-taucht-graue-woelfin-in-los-angeles-auf/@@images/image-1000-4705c43a86352f618411fa743dacd625.jpeg" alt="Wolf in den USA: Zum ersten Mal seit 1924 taucht Graue Wölfin in Los Angeles auf" title="Wolf in den USA: Zum ersten Mal seit 1924 taucht Graue Wölfin in Los Angeles auf" height="562" width="1000" /></figure><p>Am Samstagmorgen streifte zum ersten Mal seit &#252;ber einem Jahrhundert wieder ein grauer Wolf durch den Bezirk Los Angeles. &#8222;Dies ist die s&#252;dlichste best&#228;tigte Sichtung eines grauen Wolfes in der Neuzeit&#8220;, sagte Axel Hunnicutt, Koordinator f&#252;r graue W&#246;lfe beim kalifornischen Ministerium f&#252;r Fischerei und Wildtiere.</p><p>Das drei Jahre alte Weibchen mit schwarzem Fell, bekannt als BEY03F, &#252;berquerte am 7. Februar gegen 6 Uhr morgens die Grenze zum Bezirk Los Angeles. Sie wurde 2023 im Bezirk Plumas in einem Rudel namens Beyem Seyo geboren und &#8222;durchquerte fast das gesamte Gebiet der Sierra Nevada&#8220;, wahrscheinlich auf der Suche nach einem Partner, so Hunnicutt.</p><p>Wildtierbeamte konnten ihren Aufenthaltsort verfolgen, da BEY03F im Mai 2025 bei d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 17:59:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Cecilia Nowell</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Jenseits von Hafer-Dinkel-Öko: Neue Trends bei Biolebensmitteln]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die BIOFACH ist die weltgrößte Messe für Lebensmittel, die nach Bio-Standards hergestellt werden: Während die Nachfrage bei den Kunden steigt, stagniert die Anbaufläche in Deutschland. Das Ausbauziel für 2030 scheint nicht mehr erreichbar</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/biofach-messe-fuer-oekolebensmittel-nachfrage-boomt-anbauflaeche-kommt-nicht-nach/@@images/image-1000-985833f322da4a3a43ef780293851da7.jpeg" alt="Jenseits von Hafer-Dinkel-Öko: Neue Trends bei Biolebensmitteln" title="Jenseits von Hafer-Dinkel-Öko: Neue Trends bei Biolebensmitteln" height="562" width="1000" /></figure><p>Jung, selbstbewusst und auf Zukunft geb&#252;rstet &#8211; so inszenierte sich die Bio-Branche <a href="https://www.biofach.de/de-de" rel="noopener">auf der diesj&#228;hrigen BIOFACH</a>. Die Weltleitmesse f&#252;r Bio-Lebensmittel stellte die Ausgabe unter das Motto &#8222;Growing Tomorrow: Young Voices, Bold Visions&#8220;: Junge Stimmen wollen mit mutigen Visionen d<span>ie Zukunft. Bis zu diesem Freitag </span>ging es auf dem Messegel&#228;nde in N&#252;rnberg um nicht weniger als die Frage, wie eine Branche, die einst aus der Nische kam, ihren Werten treu bleiben kann &#8211; und gleichzeitig modern und zukunftsorientiert wirtschaften.</p><p>Er&#246;ffnet wurde die Messe von der Klimaaktivistin Luisa Neubauer. Ihre Botschaft zielte weniger auf Optimismus als auf Verantwortung. Hoffnung, so Neubauer, sei kein Selbstl&#228;ufer. F&#252;r viele Menschen sei Hoffnu</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 15:19:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Problem-Wolf: Ein BUND-Experte erklärt, warum das Abschießen nicht sinnvoll ist]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/bund-experte-das-neue-jagdrecht-wird-das-wolfsproblem-nicht-loesen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Keine Tierart löst in Deutschland so viele Emotionen aus wie der Wolf. Ist der Abschuss eine Lösung? Die Antwort auf diese Frage sollte nicht emotional sein, sondern wissenschaftlich. Eine Antwort auf den Beitrag von Eckhard Fuhr</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/bund-experte-das-neue-jagdrecht-wird-das-wolfsproblem-nicht-loesen/@@images/image-1000-9f08a71f188a4f6d7e6d2e9dc13f972a.gif" alt="Problem-Wolf: Ein BUND-Experte erklärt, warum das Abschießen nicht sinnvoll ist" title="Problem-Wolf: Ein BUND-Experte erklärt, warum das Abschießen nicht sinnvoll ist" height="447" width="794" /></figure><p>In den zur&#252;ckliegenden Jahrhunderten geriet der Wolf immer wieder in harte Konflikte mit den Menschen. Das Ergebnis ist bekannt: Der Wolf wurde fast ausgerottet. Ein Blick auf diese Zeit macht das Problem besser verst&#228;ndlich. </p><p>Die jahrhundertelange Waldweide, also die Beweidung des Waldes mit den verschiedensten Haustieren, war in fr&#252;heren Zeiten &#252;berlebensnotwendig. Damit waren aber auch Nutztierrisse durch W&#246;lfe vorprogrammiert. F&#252;r die Menschen waren die Folgen gravierend. Bereits der Verlust einer einzigen Ziege konnte die Milchquelle f&#252;r die Familie vernichten.</p><p>Da W&#246;lfe &#252;berwiegend nachts und in weitl&#228;ufigen Territorien jagen, erlebten die Menschen Wolfsangriffe als Schicksalsschl&#228;ge. Damit nicht genug: Tollw&#252;tige W&#246;lfe gr</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Norgall</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Friedensökologie: Wenn der Frieden kippt, kippt auch das Klima]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kriege zerstören nicht nur Menschen und Städte, sondern auch die ökologischen Grundlagen unseres Planeten. Die Friedensökologie zeigt, wie eng militärische Gewalt, Klimakrise und globale Ungleichheit verflochten sind</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/klaus-moegling/muenchener-friedenskonferenz-wenn-der-frieden-kippt-kippt-auch-das-klima/@@images/image-1000-736e7da131922bbacb606f4281be6b27.jpeg" alt="Friedensökologie: Wenn der Frieden kippt, kippt auch das Klima" title="Friedensökologie: Wenn der Frieden kippt, kippt auch das Klima" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Begriff der Friedens&#246;kologie hat hohen analytischen Wert und eine normative Ausstrahlungskraft und sollte zuk&#252;nftig als ein wichtiges Teilgebiet der Friedenswissenschaft und -forschung verwendet werden. Friedens&#246;kologie thematisiert den Frieden zwischen den Menschen beziehungsweise Gesellschaften sowie den Frieden des Menschen mit seinem &#246;kologischen Kontext und insbesondere die Verbindung zwischen diesen beiden Perspektiven.</p><p>Es geht hierbei darum, dass die angegriffene planetare &#214;kologie sich nur wieder erholen kann, wenn die Menschen und Gesellschaften sich als integrierter Teil der Natur verstehen und miteinander Frieden halten. Nur im friedlichen Miteinander entstehen die Energien und notwendigen Ma&#223;nahmen, um die bereits eintretenden Umweltzerst&#246;r</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 12:18:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Klaus Moegling</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Klimasünder Haustier: Hund gegen Mensch. Wer verursacht mehr Treibhausgase?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein Hundehalter, der sich vegan ernährt, verursacht weniger Treibhausgase als ein Rohfleisch fressender Hund. Wer auf pflanzliches Futter setzt, was nicht immer ratsam ist, kann den ökologischen Fußabdruck seiner Haustiere massiv reduzieren</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/klimasuender-haustier-hund-gegen-mensch-wer-verursacht-mehr-treibhausgase/@@images/image-1000-b71f5027e6d9e95cbae7b65916cf0190.gif" alt="Klimasünder Haustier: Hund gegen Mensch. Wer verursacht mehr Treibhausgase?" title="Klimasünder Haustier: Hund gegen Mensch. Wer verursacht mehr Treibhausgase?" height="562" width="1000" /></figure><p>Es gibt viele Bereiche unseres Lebens, in denen der Klima-Fu&#223;abdruck ganz genau berechnet wird: Fast 20 Prozent aller Treibhausgas-Emissionen entstehen in Deutschland durch das <a href="https://www.bdew.de/presse/pressemappen/waermewende/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Heizen von Geb&#228;uden</a>, der Verkehr ist f&#252;r 22 Prozent verantwortlich, wobei 15 Prozent durch PKWs verursacht werden. Fleischkonsum, Benzin-Rasenm&#228;her oder das Bauen mit Beton: Die meisten Klimakiller des Alltags sind bekannt. Aber wie viel Klimalast verursachen eigentlich unsere Haustiere? </p><p><a href="https://www.mdpi.com/2071-1050/12/8/3394" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Forscher der TU Berlin haben das Hundeleben untersucht:</a> Berechnungsgrundlage ihrer Studie war ein 15 Kilogramm schwerer Modellhund, der 13 Jahre alt wird. Solch ein Hundeleben erzeugt 8,2 Tonnen Treibhausgas, so viel wie bei 13 Hin- und R&#252;ckfl&#252;gen von Berlin nach Barcelona freigesetzt werden. Oder so vi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 10:10:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Haben wir doch kein Mikroplastik im Körper? Wissenschaftler zweifeln an Studien]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Es waren beunruhigende Nachrichten: In unserem Körper sammeln sich kleinste Plastikteilchen an, das konnten Wissenschaftler nachweisen. Nun äußern Forscher Zweifel an der Methodik. Was weiß man wirklich über Mikroplastik im Körper?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/zweifel-an-wissenschaftlichen-studien-doch-keine-mikroplastik-im-koerper/@@images/image-1000-21df8d0538559b529d3e05b892961dee.jpeg" alt="Haben wir doch kein Mikroplastik im Körper? Wissenschaftler zweifeln an Studien" title="Haben wir doch kein Mikroplastik im Körper? Wissenschaftler zweifeln an Studien" height="562" width="1000" /></figure><p>Studien hatten nachgewiesen, dass sich Mikro- und Nanokunststoffe in vielen Teilen unseres K&#246;rpers befinden: im <a href="https://www.theguardian.com/environment/2025/feb/03/levels-of-microplastics-in-human-brains-may-be-rapidly-rising-study-suggests" rel="noopener">Gehirn</a>, in den <a href="https://www.theguardian.com/environment/article/2024/may/20/microplastics-human-testicles-study-sperm-counts" rel="noopener">Hoden</a>, in der <a href="https://www.theguardian.com/environment/2024/feb/27/microplastics-found-every-human-placenta-tested-study-health-impact" rel="noopener">Plazenta</a>, in den <a href="https://www.theguardian.com/environment/2024/mar/06/microscopic-plastics-could-raise-risk-of-stroke-and-heart-attack-study-says" rel="noopener">Arterien</a> und an anderen Stellen. Weltweit haben Medien diese renommierten Studienergebnisse aufgegriffen, die jetzt von Wissenschaftlern infrage gestellt werden. </p><p>Die angeblichen Entdeckungen seien wahrscheinlich das Ergebnis von Verunreinigungen und teils falsch positiv. Ein Chemiker bezeichnete diese wissenschaftliche Kritik als &#8222;eine Bombe&#8220;. Wie aber ist diese Kritik zu verstehen?</p><p>Ohne Zweifel ist die Verschmutzung der Natur durch Plastik allgegenw&#228;rtig. Plastik befindet sich in den Lebensmitteln und Getr&#228;nken, die wir konsumieren, und der Luft, die wir einatmen, wobei die potenziellen Gesundheitssch&#228;d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 10:01:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Damian Carrington</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ein „Chapeau!“ auf den Naturschutzbund in Berlin: Streusalz ist hoch gefährlich]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Naturschutzbund gewinnt vor Gericht und die deutsche Hauptstadt tobt. Dabei liegt der Grund für die anhaltend glatten Gehwege ganz woanders</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/ein-chapeau-auf-den-naturschutzbund-in-berlin-streusalz-ist-hoch-gefaehrlich/@@images/image-1000-8799cbe31433276e6a3e5a4c40c26c64.jpeg" alt="Ein „Chapeau!“ auf den Naturschutzbund in Berlin: Streusalz ist hoch gefährlich" title="Ein „Chapeau!“ auf den Naturschutzbund in Berlin: Streusalz ist hoch gefährlich" height="562" width="1000" /></figure><p>In der bundesdeutschen Hauptstadt steppte gerade der B&#228;r: GLATTEIS! Nach Jahren der Tristesse gibt es in diesem Jahr tats&#228;chlich wieder einmal Winter mit Schnee und Eis, und weil die Hausmeister und R&#228;umdienste mit den Gehwegen gar nicht hinterherkamen, geriet der Regierende Kai Wegner (CDU) schon wieder unter Druck: diesmal nicht wegen Tennis, diesmal wegen Knochenbr&#252;chen. Im Kampf f&#252;r mehr Sicherheit auf dem Weg zur Arbeit gaben der Regierende und seine Umweltsenatorin das Streusalz per <a href="https://www.berlin.de/sen/uvk/_assets/presse/weitere-meldungen/allgemeinverfuegung.pdf?ts=1769799681" rel="noopener">&#8222;Allgemeinverf&#252;gung&#8220;</a> frei. </p><p>Eigentlich ist der Einsatz dieser R&#228;ummethode <a href="https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NatSchGBE2013pP39" rel="noopener">vom Berliner Naturschutzgesetz</a> verboten. Wie &#252;brigens auch in M&#252;nchen, Hamburg, Sachsen und vielen St&#228;dten Nordrhein-Westfalens. Und das ist auch nicht verwunderlich, wenn</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 17:32:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Hartmut Rosa über ökologische Transformation: „Wir müssen Eigentum in den Blick nehmen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Soziologe Hartmut Rosa nimmt die Superreichen ins Visier: Die Konzentration von Privatvermögen blockiere den Wandel. Wir müssten die Machtstrukturen hinter dem Eigentum hinterfragen. Sind Genossenschaften wirklich die Lösung?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/hartmut-rosa-ueber-oekologischen-wandel-wir-muessen-eigentum-in-den-blick-nehmen/@@images/image-1000-61b10e44db17cdf3e016e7a45de1c63b.jpeg" alt="Hartmut Rosa über ökologische Transformation: „Wir müssen Eigentum in den Blick nehmen“" title="Hartmut Rosa über ökologische Transformation: „Wir müssen Eigentum in den Blick nehmen“" height="562" width="1000" /></figure><p>Wie viel d&#252;rfen wir eigentlich heizen, um das Klima nicht weiter zu sch&#228;digen? Auto fahren? Fleisch essen? Der Soziologe Hartmut Rosa kritisiert, dass die wichtigsten Probleme bei der &#246;kologischen Transformation nicht angesprochen werden: Fragen von Besitz, Verm&#246;gen und Macht. Der <em>Freitag</em> spricht mit dem Professor &#252;ber Blockaden durch Superreiche und die M&#246;glichkeiten, die kommunales Eigentum er&#246;ffnen kann. Was ist Eigentum eigentlich, und wer sollte wie viel besitzen, damit es gerecht bleibt? </p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Rosa, viele Debatten drehen sich beim Klimaschutz um Fragen von Technologie oder individuellem Verzicht. Sie sprechen davon, dass Eigentumsverh&#228;ltnisse zentral sind. Warum?</p><p class="interview-answer"><strong>Hartmut Rosa: </strong>Eigentum ist eine Basisinstitution moderner Gesellschafte</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 13:34:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Bähr</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Vom Abfall zum Superfood: Dieser Pilz ist eine hervorragende Proteinquelle]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/protein-superfood-erste-produkte-mit-pilzmyzel-vom-rosen-seitling</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Der Rosen-Seitling gedeiht trefflich auf Möhrenresten. Und eignet sich, um daraus vegane Gerichte herzustellen: Erste pilzbasierte Produkte gibt es mittlerweile zu kaufen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/protein-superfood-erste-produkte-mit-pilzmyzel-vom-rosen-seitling/@@images/image-1000-8572faee2e97b76ea44a2a44180de193.jpeg" alt="Vom Abfall zum Superfood: Dieser Pilz ist eine hervorragende Proteinquelle" title="Vom Abfall zum Superfood: Dieser Pilz ist eine hervorragende Proteinquelle" height="562" width="1000" /></figure><p>Hunger ist noch immer Alltag auf der Welt. <a href="https://www.who.int/news/item/24-07-2024-hunger-numbers-stubbornly-high-for-three-consecutive-years-as-global-crises-deepen--un-report" target="_blank" rel="noopener">Laut Vereinten Nationen</a> litt im Jahr 2023 einer von elf Menschen an Hunger, rund drei Milliarden konnten sich keine gesunde Ern&#228;hrung leisten.</p><p>Die industrielle Tierhaltung verursacht sehr viele Treibhausgase, weshalb die Wissenschaft nach anderen Eiwei&#223;quellen sucht. Dabei sind Forscher:innen nun auf den <a href="https://www.gesunde-pilze.de/speisepilze/rosenseitling/" rel="noopener">Rosen-Seitling</a> gesto&#223;en: Der Bl&#228;tterpilz besiedelt abgestorbenes Holz und bildet rosafarbene Fruchtk&#246;rper aus, in Ostasien ist er als Speisepilz beliebt.</p><p>Vielleicht wird er das demn&#228;chst auch hierzulande: Forscher:innen <span>des Forschungscampus Mittelhessen</span> z&#252;chteten <a href="https://pubs.acs.org/doi/pdf/10.1021/acs.jafc.5c11223?ref=article_openPDF" rel="noopener">100 solcher Pilzst&#228;mme auf M&#246;hrenresten</a>, die aus der Farbstoffproduktion der Firma GNT Europa stammten und dort eigentlich nur noch Abfall sind.</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 14:55:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[World Energy Outlook | Die große Ölillusion: Trumps Venezuela-Plan kollidiert mit der Realität]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Donald Trump will Venezuela unterwerfen und die dortigen Ölvorkommen plündern. Ein Vorgeschmack auf künftige Kriege? Die Internationale Energieagentur warnt jedenfalls vor Einbrüchen der Versorgung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-grosse-oelillusion-trumps-venezuela-plan-kollidiert-mit-der-realitaet/@@images/image-1000-2aa534d8752620fb7f5a342e819cf42c.jpeg" alt="Die große Ölillusion: Trumps Venezuela-Plan kollidiert mit der Realität" title="Die große Ölillusion: Trumps Venezuela-Plan kollidiert mit der Realität" height="562" width="1000" /></figure><p>Nach seinem &#220;berfall auf Venezuela lie&#223; Donald Trump keinen Zweifel an seinen Absichten: &#8222;Wir werden einen gewaltigen Wohlstand aus diesem Boden herausholen.&#8220; Schon immer war der US-Pr&#228;sident manisch auf fossile Energien fixiert (&#8222;Drill, baby, drill&#8220;), ihm geht es nicht darum, die Einfuhr von Drogen oder die Migration aus S&#252;damerika zu stoppen.</p><p>Trump greift unverhohlen nach den Bodensch&#228;tzen Venezuelas, vor allem nach den &#214;lvorkommen. &#8222;Wir werden sie mit unseren gro&#223;artigen &#214;lkonzernen, den gr&#246;&#223;ten auf der Welt, gewinnen&#8220;, erkl&#228;rte er. Das Geld aus den Verk&#228;ufen will Trump dann nach eigenem Gutd&#252;nken zwischen den USA und Venezuela aufteilen &#8211; finsterer Energiekolonialismus.</p><p>Was Trumps G</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Schwarz und Manfred Kriener</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[2025 war weltweit das drittwärmste Jahr ever]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Aber auch nur 0,01 Grad kühler als 2023. Auch die Bundesrepublik kam 2025 beim Klimaschutz nicht voran</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/2025-war-das-drittwaermste-jahr-deutschland-kam-beim-klimaschutz-nicht-voran/@@images/image-1000-f90e5296a9a91585dc123e1871ea48cc.jpeg" alt="2025 war weltweit das drittwärmste Jahr ever" title="2025 war weltweit das drittwärmste Jahr ever" height="562" width="1000" /></figure><p>Das vergangene Jahr war das drittw&#228;rmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Nach den Daten des Erd&#252;berwachungsprogramms Copernicus der EU war 2025 nur geringf&#252;gig k&#252;hler als 2023 &#8211; 0,01 Grad. Das bislang w&#228;rmste Jahr war 2024. Damit lagen die weltweiten Temperaturen in den letzten drei Jahren 1,5 Grad h&#246;her als im vorindustriellen Zeitalter.</p><p>Im Klimaabkommen von Paris hatten sich alle Staaten der Welt verpflichtet, die Klimaerhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen, weil sonst <a href="/autoren/nick-reimer/kipppunkte-die-erde-steht-vor-einer-kaskade-von-katastrophen" rel="noopener">gef&#228;hrliche Kippelemente instabil werden</a>. Beispielsweise gibt es Anzeichen daf&#252;r, dass die Korallen oberhalb von dauerhaft 1,5 Grad allesamt absterben werden. Experten bef&#252;rchten, dass mit der aktuellen Politik selbst die 2-Grad-Marke gerissen wird.</p><p>Zum Beispiel in Deutschland:</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>

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