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      <title>Grünes Wissen</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Feb 2022 17:24:03 +0100</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Grünes Wissen</title>
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        <title><![CDATA[Ranga Yogeshwar: „Die ständigen Weltuntergangspredigten sind nervig“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit fast vier Jahrzehnten erklärt Ranga Yogeshwar im TV den Klimawandel. Statt Apokalypse predigt er Zuversicht. Woher er die nimmt, hat auch mit seinen Anfängen als Moderator zu tun – und mit seiner Kindheit in Indien. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lilli-zenth/ranga-yogeshwar-uebers-klima-die-staendigen-weltuntergangspredigten-sind-nervig/@@images/image-1000-a499c2f8793804d1ec2db54cc91f15c6.jpeg" alt="Ranga Yogeshwar: „Die ständigen Weltuntergangspredigten sind nervig“" title="Ranga Yogeshwar: „Die ständigen Weltuntergangspredigten sind nervig“" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Seit fast 4 Jahrzehnten spricht Ranga Yogeshwar im &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunk &#252;ber den Klimawandel und seine Folgen. Als im Jahr 2021 Teile seines Wohnhauses durch Starkregen zerst&#246;rt werden, bekommt der Wissenschaftsjournalist sie am eigenen Leib zu sp&#252;ren</span><span>. Doch statt in Weltuntergangsstimmung zu verfallen, wirbt er f&#252;r einen anderen Blick: weniger Moralisierung, mehr Pragmatismus und die Zuversicht, dass wir etwas ver&#228;ndern k&#246;nnen.</span></p><p class="interview-question"><span>der Freitag: Sie haben die Konsequenzen der Erderw&#228;rmung sehr konkret zu sp&#252;ren bekommen. Im sogenannten Flutsommer 2021 wurde auch Ihr Haus stark besch&#228;digt. Was hat das mit Ihnen gemacht? Hat sich Ihr Blick auf den Klimawandel dadurch ver&#228;ndert?</span></p><p class="interview-answer"><strong>Ranga Yogeshwar:</strong><span> Interessanterweise gab es drei aufeinan</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 11:53:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lilli Zenth</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Der Erde droht das größte Massenaussterben seit den Dinosauriern – das könnte es stoppen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Eriwan beginnt die Weltnaturkonferenz COP 17. Laut WWF sind die Tierbestände weltweit seit 1970 im Schnitt um 73 Prozent geschrumpft. Experten sind sich einig, was jetzt helfen würde. Doch genau daran fehlt es – auch in Deutschland</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-gersmann/artensterben-und-cop-17-warum-wir-das-groesste-massenaussterben-kaum-bemerken/@@images/image-1000-80615bee1abedf61a6f9d096ad0f05be.jpeg" alt="Der Erde droht das größte Massenaussterben seit den Dinosauriern – das könnte es stoppen" title="Der Erde droht das größte Massenaussterben seit den Dinosauriern – das könnte es stoppen" height="562" width="1000" /></figure><p>An diesen Herbsttagen sitzt sie wom&#246;glich pl&#246;tzlich in der Badewanne: die Gro&#223;e Winkelspinne, br&#228;unlich gemustert, die langen acht Beine behaart. Geht das nicht zu weit, gibt es Tiere, die die Welt nicht braucht? Nun, nicht jede Art macht es einem leicht, sie zu sch&#228;tzen. Nur: Da ger&#228;t derzeit etwas aus den Fugen. Der Erde droht das gr&#246;&#223;te Massenaussterben seit dem Ende der Dinosaurier.<br/><br/>Ab heute trifft sich darum die internationale Staatengemeinschaft f&#252;r zw&#246;lf Tage <a href="https://www.cbd.int/conferences/2026" rel="noopener">auf der COP 17</a>, der Weltnaturkonferenz in Eriwan, der Hauptstadt Armeniens. &#220;berschrift: &#8222;Handeln f&#252;r die Natur&#8220;. Wenn Kriege nah kommen, Leben teurer wird, bezahlbare Wohnungen kaum zu finden sind, dann l&#228;sst es sich leicht &#252;bersehen. Doch der Sch</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 14:05:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Gersmann</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Zuckersteuer als „Bevormundung“? Diese Expertin weiß, wer im Supermarkt wirklich bestimmt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Ernährungsindustrie wettert gegen die geplante Abgabe auf Zucker: Der Staat solle Menschen nicht vorschreiben, was sie kaufen. Die Politikökonomin Jennifer Clapp sieht die eigentliche Macht ganz woanders – und nennt Namen. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/zuckersteuer-jennifer-clapp-ueber-die-wahre-macht-der-lebensmittelkonzerne/@@images/image-1000-d404457a573c0f5d33e92b8b4a5b3577.jpeg" alt="Zuckersteuer als „Bevormundung“? Diese Expertin weiß, wer im Supermarkt wirklich bestimmt" title="Zuckersteuer als „Bevormundung“? Diese Expertin weiß, wer im Supermarkt wirklich bestimmt" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Der Staat sollte Menschen bef&#228;higen, statt sie zu bevormunden.&#8220; Das sagte Christoph Minhoff, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer der Bundesvereinigung der Deutschen Ern&#228;hrungsindustrie, zur geplanten Zuckersteuer aus. Eine Steuer solle Menschen nicht vorschreiben, was sie kaufen und was nicht. Doch wie frei sind wir Menschen im Supermarkt tats&#228;chlich?</p><p>Die kanadische Politik&#246;konomin Jennifer Clapp lenkt den Blick weg von staatlicher Kontrolle auf eine andere Form der Einflussnahme: auf die Macht gro&#223;er Lebensmittelkonzerne. Wenige Unternehmen dominieren weltweit Landwirtschaft, Produktion und Verkauf von Lebensmitteln und bestimmen damit, welche Lebensmittel bei uns im Supermarktregal landen. </p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Clapp, wer kontrolliert denn tats&#228;chlich, wa</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Julia Dagg</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Maria Furtwängler konsterniert: Geht es wirklich nur noch um Geld und Macht?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Maria Furtwängler kämpft für Klima und Artenvielfalt – auch im Fernsehen. Doch öffentlich-rechtliche Sender räumen den Themen kaum Platz ein. Was Heimatschutz ist und warum wir umdenken müssen, erklärt die Schauspielerin im Interview</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/maria-furtwaengler-wir-werden-ueber-risiken-nicht-genug-aufgeklaert/@@images/image-1000-1352b1d222b8726e9e053cd86e25c4ab.jpeg" alt="Maria Furtwängler konsterniert: Geht es wirklich nur noch um Geld und Macht?" title="Maria Furtwängler konsterniert: Geht es wirklich nur noch um Geld und Macht?" height="562" width="1000" /></figure><p>Sie hat schon mal einen <em>Tatort</em> &#252;ber Bio-&#196;pfel und Glyphosat gedreht: Maria Furtw&#228;ngler-Burda ist als Tatort-Kommissarin Charlotte Lindholm bekannt &#8211; und als Feministin und Klimaaktivistin. Nicht nur vom Deutschen Bauernverband bekommt Furtw&#228;ngler f&#252;r ihre Arbeit manchmal &#196;rger, auch die &#214;ffentlich-Rechtlichen mischt sie auf.</p><p class="interview-question"><strong><span>der Freitag: Sie kommen gerade aus dem Berliner Naturkundemuseum, wo Sie eine Tagung zur Biodiversit&#228;t mitveranstaltet haben. Wie kommt eine erfolgreiche Schauspielerin wie Sie zum Artenschutz?</span></strong></p><p class="interview-answer"><strong>Maria Furtw&#228;ngler</strong>: Es geht um den Erhalt unserer Lebensgrundlagen, das sollte uns alle besch&#228;ftigen. Egal welchen Beruf wir haben, wir k&#246;nnen bei der Zerst&#246;rung unseres Planeten nicht einfach zuschauen. &#220;ber di</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 09:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Es gibt ein unscheinbares Gas, das unbemerkt alle Klima-Rekorde bricht – und uns gefährdet]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Methankonzentration in der Atmosphäre steigt laut neuen Daten auf das Dreifache des vorindustriellen Werts. Das unscheinbare Gas wirkt auf 20 Jahre 80-mal klimaschädlicher als Kohlendioxid. Die 8 wichtigsten Antworten zum Klimakiller</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/methan-und-klimawandel-warum-das-gas-80-mal-gefaehrlicher-ist-als-co2/@@images/image-1000-39352a55f8388a96924755657142ba79.jpeg" alt="Es gibt ein unscheinbares Gas, das unbemerkt alle Klima-Rekorde bricht – und uns gefährdet" title="Es gibt ein unscheinbares Gas, das unbemerkt alle Klima-Rekorde bricht – und uns gefährdet" height="562" width="1000" /></figure><p>Dieses Gas ist farblos, ohne Geruch und f&#252;r den Menschen ungiftig &#8211; eigentlich also eher unspektakul&#228;r. Und doch kommt dem Methan &#8211; chemisch CH&#8324; &#8211; eine gro&#223;e Bedeutung bei der Frage zu, ob die Menschheit den Klimawandel noch stoppen kann.</p><p>Denn die Methankonzentration in der Atmosph&#228;re liegt <a href="/autoren/nick-reimer/methan-und-permafrost-wie-sibirien-zum-turbo-fuer-den-klimawandel-wird" rel="noopener">nach einem Rekordanstieg zuletzt</a> nunmehr beinahe dreimal so hoch wie vor dem Beginn der Industrialisierung. Der <em>Freitag</em> beantwortet die 8 wichtigsten Fragen. </p><h2>1. Warum ist Methan so wichtig?</h2><p>Dieses Gas heizt die Erderw&#228;rmung wie ein Turbolader an: &#220;ber einen Zeitraum von 20 Jahren betrachtet, wirkt <a href="/autoren/kathrin-hartmann/ein-vogelschutzgebiet-soll-zerstoert-werden-fuer-deutschlands-lng-abhaengigkeit" rel="noopener">Methan</a> 80-mal so klimasch&#228;dlich wie dieselbe Menge Kohlendioxid. Deshalb ist es entscheidend f&#252;r das im Paris-Protokoll anvisierte <a href="/autoren/svenja-beller/unep-klimabericht-1-5-grad-erwaermung-unvermeidbar-das-sagt-greta-thunberg-dazu" rel="noopener">1,5-Grad-Ziel</a>: D</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Warum Fischer in Peru „El Niño“ seit Jahrhunderten „Christkind“ nennen – und es fürchten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Korallen zeigen, dass das Wetterphänomen seit vorindustrieller Zeit um über ein Drittel heftiger geworden ist. Leider erwarten Meteorologen El Niño dieses Jahr mit fast hundertprozentiger Sicherheit – und stark wie nie</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/el-nino-2026-wmo-warnt-vor-dem-staerksten-ausbruch-seit-beginn-der-messungen/@@images/image-1000-6fe0b40fe6576cad46c0dc4c08787043.jpeg" alt="Warum Fischer in Peru „El Niño“ seit Jahrhunderten „Christkind“ nennen – und es fürchten" title="Warum Fischer in Peru „El Niño“ seit Jahrhunderten „Christkind“ nennen – und es fürchten" height="562" width="1000" /></figure><p>Eigentlich ist das Meer vor der s&#252;damerikanischen K&#252;ste sehr fischreich. Eigentlich. Alle vier bis sieben Jahre aber bleiben in der Weihnachtszeit die Netze von chilenischen, peruanischen oder kolumbianischen Fischern pl&#246;tzlich leer. Und auch sonst passieren merkw&#252;rdige Dinge: Fluten, Erdrutsche, D&#252;rren, Ernteausf&#228;lle. Nachweislich seit dem 17. Jahrhundert nennen peruanische Bauern dieses Ph&#228;nomen &#8222;El Ni&#241;o de Navidad&#8220; &#8211; wie das neugeborene Christkind. Denn auch beim Wetterph&#228;nomen El Ni&#241;o hofften die Fischer, das Beten hilft: M&#246;ge es in diesem Jahr blo&#223; nicht so heftig werden.</p><p>In diesem Jahr ist es wieder so weit: Die WMO, die &#8222;Weltorganisation f&#252;r Meteorologie&#8220;, erwartet das Wetterph&#228;nomen &</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Der Methan-Ausstoß steigt so schnell wie nie. Nun wissen Forscher endlich, woran das liegt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Methankonzentration ist in den letzten Jahren massiv angestiegen. Lange war nicht klar, woher es stammte. Forscher haben jetzt den Ursprung entdeckt und warnen: Das könnte die Klimakrise beschleunigen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/methan-und-permafrost-wie-sibirien-zum-turbo-fuer-den-klimawandel-wird/@@images/image-1000-d993e8ed7199fb12ff07cff7e36e35ab.jpeg" alt="Der Methan-Ausstoß steigt so schnell wie nie. Nun wissen Forscher endlich, woran das liegt" title="Der Methan-Ausstoß steigt so schnell wie nie. Nun wissen Forscher endlich, woran das liegt" height="562" width="1000" /></figure><p>Wie ein Turbolader heizt dieses Gas die Erderw&#228;rmung an: &#220;ber einen Zeitraum von 20 Jahren betrachtet, wirkt <a href="/autoren/kathrin-hartmann/ein-vogelschutzgebiet-soll-zerstoert-werden-fuer-deutschlands-lng-abhaengigkeit" rel="noopener">Methan</a> 80-mal so klimasch&#228;dlich wie dieselbe Menge Kohlendioxid. Genau deshalb fordert die Wissenschaft eine Halbierung des Aussto&#223;es innerhalb der kommenden Dekade, soll <a href="/autoren/svenja-beller/unep-klimabericht-1-5-grad-erwaermung-unvermeidbar-das-sagt-greta-thunberg-dazu" rel="noopener">das 1,5-Grad-Ziel</a> &#252;berhaupt noch erreichbar bleiben.</p><p>Tats&#228;chlich aber verzeichnen die Emissionswerte einen drastischen Anstieg statt eines R&#252;ckgangs: Binnen eines einzigen Jahres kamen zuletzt 18 ppb (part per billion, also Methan-Anteile pro Milliarde Atmosph&#228;renteilchen) hinzu &#8211; ein bislang unerreichter Rekordwert. Damit liegt die atmosph&#228;rische Methankonzentration inzwischen fast dreimal so hoch wie vor Beginn der Industrialisierung.</p><h2>Satellitendaten und Bodenmessu</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 13:07:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Hannah Lübbert über Klimaangst: „Hälfte der Jugendlichen denkt, die Menschheit geht unter“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Klimakrise und der Neoliberalismus schüren Ohnmacht und Ängste unter Jugendlichen. Hannah Lübbert kennt diese Gefühle. Aber sie weiß auch, wie man gut mit ihnen umgeht und eine resiliente Gesellschaft daraus entwickeln kann</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/hanna-luebbert-ueber-klimaangst-jugendliche-denken-die-menschheit-geht-unter/@@images/image-1000-d4c5aa306fdcfd41877819f50708d5e4.jpeg" alt="Hannah Lübbert über Klimaangst: „Hälfte der Jugendlichen denkt, die Menschheit geht unter“" title="Hannah Lübbert über Klimaangst: „Hälfte der Jugendlichen denkt, die Menschheit geht unter“" height="562" width="1000" /></figure><p>Eigentlich ist Angst eine Emotion, die uns sch&#252;tzen soll. Sie bereitet den K&#246;rper auf Kampf oder Flucht vor. Im Gehirn l&#246;st sie eine Reaktion aus, die das rationale Denken zeitweise blockiert. Was aber macht es mit einer Gesellschaft, wenn sie konstant im Angst-Modus ist? Mit dieser Frage hat sich die Autorin und Klimaaktivistin Hannah L&#252;bbert f&#252;r ihr Buch <a href="https://www.rowohlt.de/buch/hannah-luebbert-sorry-ich-hab-heut-angst-9783499019524?srsltid=AU7gw4WzfvNXn2ZOhcrCpuDSYSa6OOOa6jcaybDfz231mzYheKdbHtbB" rel="noopener">S<em>orry, ich hab heut Angst</em></a> besch&#228;ftigt. Dem <em>Freitag</em> erkl&#228;rt sie, warum die <a href="https://de.statista.com/themen/5349/generation-z/" rel="noopener">Generation Gen Z</a> davon besonders betroffen ist.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau L&#252;bbert, wovor haben Sie Angst?</p><p class="interview-answer"><strong>Hannah L&#252;bbert: </strong>Eine Zeit lang hatte ich vor allem M&#246;glichen Angst, zum Beispiel vor belebten Pl&#228;tzen. Ich sah st&#228;ndig die Gefahr, dass irgendetwas schiefgeht, wom&#246;glich sogar t&#246;dlich endet. Zugfahrten</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Ernährung | Vier Konzerne beherrschen 87 Prozent des Lebensmittelhandels – und die SPD half dabei]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>„Leberkäs statt Tofu-Tümelei“, versprach Söder, als ein Metzger Ernährungsminister wurde. Foodwatch-Chef Chris Methmann hält die Angst vor Bevormundung beim Essen in seinem Buch „Bad Food“ für berechtigt – nur sitze der Gegner woanders</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/solange-wir-sie-lassen/@@images/image-1000-6dc44013faa5b23c720f852ee4d3bc47.jpeg" alt="Vier Konzerne beherrschen 87 Prozent des Lebensmittelhandels – und die SPD half dabei" title="Vier Konzerne beherrschen 87 Prozent des Lebensmittelhandels – und die SPD half dabei" height="562" width="1000" /></figure><p>Als Markus S&#246;der im Fr&#252;hjahr 2025 den neuen Ern&#228;hrungsminister Alois Rainer (CSU) vorstellte, versprach er eine kulinarische Zeitenwende: Nach dem &#8222;gr&#252;n-veganen &#214;zdemir&#8220; komme der &#8222;schwarze Metzger&#8220;, jetzt gebe es wieder <a href="https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/keine-staatliche-preisaufschlaege-auf-fleisch.html#topPosition" rel="noopener">&#8222;Leberk&#228;s statt Tofu-T&#252;melei&#8220;</a>.</p><p>Alois Rainer, Metzgermeister aus Niederbayern, stand damit f&#252;r ein politisches Versprechen: Die Politik l&#228;sst uns endlich wieder in Ruhe essen. Chris Methmann beginnt sein neues Buch &#8211; Titel: <a href="https://www.foodwatch.org/de/ueber-uns/bad-food-von-chris-methmann-jetzt-bestellen?mtm_source=google-ads&amp;utm_medium=cpc&amp;mtm_campaign=23883758534&amp;mtm_content=196990042956&amp;mtm_kwd=chris%20methmann%20bad%20food&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=23883758534&amp;gclid=EAIaIQobChMIheDK6bCJlwMVoGVBAh2JTyxPEAAYASAAEgKXTPD_BwE" rel="noopener">&#8222;Bad Food&#8220;</a> &#8211; mit dieser Episode. Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Foodwatch h&#228;lt die Angst vor Bevormundung beim Essen keineswegs f&#252;r unbegr&#252;ndet. Er glaubt nur, dass wir uns beim Gegner vertan haben.</p><p>Der sitzt, folgt man Methmann, nicht</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Warum die neuen EU-Regeln gegen Greenwashing für mehr Verwirrung sorgen könnten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine neue Richtlinie der Europäischen Union untersagt Werbung mit Begriffen wie „klimaneutral“, „nachhaltig“ oder „bio“, wenn nicht belegt wird, dass ein Produkt dem wirklich entspricht. Warum das gut gemeint, aber nicht gut gemacht ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/warum-die-neuen-eu-regeln-gegen-greenwashingfuer-mehr-verwirrung-sorgen-koennten/@@images/image-1000-32cc974cab09f75e2607c638fea58c02.jpeg" alt="Warum die neuen EU-Regeln gegen Greenwashing für mehr Verwirrung sorgen könnten" title="Warum die neuen EU-Regeln gegen Greenwashing für mehr Verwirrung sorgen könnten" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Klimaneutral&#8220; war gestern. Werbung f&#252;r klimaneutrales Fliegen, vage Begriffe wie &#8222;nachhaltig&#8220; oder &#8222;gr&#252;n&#8220; auf Verpackungen, selbst ausgedachte Umweltsiegel &#8211; all das d&#252;rfte bald der Vergangenheit angeh&#246;ren. Seit heute gelten in Deutschland die Regeln der EmpCo.</p><p>Die EU-Richtlinie <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=OJ:L_202400825" rel="noopener">&#8222;Empowering Consumers for the Green Transition&#8220;</a> soll Verbraucher vor irref&#252;hrenden Umweltaussagen sch&#252;tzen und dem Greenwashing einen Riegel vorschieben, mit dem Firmen sich und ihre Produkte umweltfreundlicher geben, als sie tats&#228;chlich sind. F&#252;r Verbraucher soll es damit leichter werden, informierte Kaufentscheidungen zu treffen. </p><p>Die Initiative geht zur&#252;ck auf <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/PDF/?uri=CELEX:52022SC0085" rel="noopener">eine Studie der EU-Kommission</a> aus dem Jahr 2020: Damals </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 27 Sep 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sonnenstrom aus dem All: So funktioniert beamen wirklich]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Japaner bauen erstes Solarkraftwerk im Weltall. Der Trick ist die Übertragung des Stroms in Form von Mikrowellen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/japaner-bauen-erstes-solarkraftwerk-im-weltall/@@images/image-1000-916ecc6cf55efb169a8d9631d95fe562.webp" alt="Sonnenstrom aus dem All: So funktioniert beamen wirklich" title="Sonnenstrom aus dem All: So funktioniert beamen wirklich" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Idee ist so alt wie Science-Fiction-Romane: Solarkraftwerke im Weltall, die ihren produzierten Strom drahtlos zur Erde beamen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Im Orbit gibt es keine Wolken und die Sonne scheint den ganzen Tag. Wenn es nach japanischen Forschern geht, soll diese Idee jetzt Realit&#228;t werden: Mit ihrer Mission OHISAMA will <a href="https://www.jspacesystems.or.jp/" rel="noopener">Japan Space Systems</a> (JSS) &#8211; eine unabh&#228;ngige japanische Organisation f&#252;r Raumfahrttechnologie und Erdbeobachtung &#8211; beweisen, dass die &#8222;Fiction&#8220; funktioniert. </p><p>Geplant ist, einen Satelliten in den Orbit zu schicken, der nicht gr&#246;&#223;er als eine Waschmaschine ist &#8211; etwa 180 Kilogramm schwer. Das Solarpanel wird lediglich zwei Quadratmeter gro&#223; sein, das System mit einem Speicher ausgestattet. Der Tric</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:48:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Katja Diehl zum Tankrabatt: „Es wäre besser, diese 2,5 Milliarden Euro zu verbrennen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Autofahrer ächzen unter Rekordpreisen. Ein Tankrabatt soll helfen, dann ein Spritpreisdeckel. Letzteren gibt es in Luxemburg schon – die Mobilitätsexpertin Katja Diehl war gerade dort. Was hält sie vom Plan der Bundesregierung? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/tankrabatt-waere-besser-die-2-5-milliarden-zu-verbrennen-sagt-katja-diehl/@@images/image-1000-7f0eb9dc1f0b266b43d4bfa0c36f8d19.jpeg" alt="Katja Diehl zum Tankrabatt: „Es wäre besser, diese 2,5 Milliarden Euro zu verbrennen“" title="Katja Diehl zum Tankrabatt: „Es wäre besser, diese 2,5 Milliarden Euro zu verbrennen“" height="562" width="1000" /></figure><p>Knapp 17 Cent pro Liter: Um so viel &#8211; oder so wenig &#8211; will die schwarz-rote Bundesregierung Autofahrerinnen und Autofahrer entlasten. Noch vor dem Wochenende sollen Bundestag und Bundesrat &#252;ber den <a href="/autoren/lilli-zenth/wie-der-wirtschaftsweise-achim-truger-tankrabatt-und-spritpreisdeckel-bewertet" rel="noopener">Tankrabatt</a> entscheiden.</p><p>Steckt in diesen Pl&#228;nen nicht doch auch ein Funken sozialer Gerechtigkeit? F&#252;r die setzt sich die Mobilit&#228;tsexpertin Katja Diehl ein &#8211; und f&#252;r eine klimafreundliche Verkehrswende. Die <a href="/autoren/der-freitag/warum-millionen-deutsche-vom-verbrenner-aus-profitiert-haetten" rel="noopener">Autorin</a> und Aktivistin erkl&#228;rt im Interview mit dem Freitag, wie sie den Tankrabatt einordnet und was er f&#252;r ihre Mission bedeutet, dass <a href="/autoren/pep/mobilitaetsexpertin-katja-diehl-das-beste-auto-ist-eins-das-nicht-gebaut-wird" rel="noopener">weniger Menschen Auto fahren</a>. </p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Diehl, was halten Sie von der Wiederkehr des Tankrabatts, also der Senkung der Energiesteuer? </p><p class="interview-answer"><strong>Katja Diehl:</strong> Ich halte nicht viel davon, vor allem in Sachen Mo</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:38:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Julia Dagg</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Psychologe: „1,5 Grad Erwärmung ist sicher problematisch, aber nicht das Ende der Welt“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die schlimmsten Befürchtungen für die Klimakrise werden wahr, doch die Rebellion bleibt aus. Woran das liegt, kann der Psychologe Tobias Brosch erklären – und was besser funktioniert als faktenbasierte Kommunikation zum Klima. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/svenja-beller/klima-und-psychologie-1-5-grad-ist-ein-problem-aber-nicht-das-ende-der-welt/@@images/image-1000-c06f6d6145a8e8c58636d16fa94937ac.jpeg" alt="Psychologe: „1,5 Grad Erwärmung ist sicher problematisch, aber nicht das Ende der Welt“" title="Psychologe: „1,5 Grad Erwärmung ist sicher problematisch, aber nicht das Ende der Welt“" height="562" width="1000" /></figure><p>Warum gingen so viele Menschen noch vor einigen Jahren massenhaft f&#252;r den Klimaschutz auf die Stra&#223;en &#8211; und heute nicht, obwohl die Faktenlage schlimmer geworden ist?</p><p>Tobias Brosch, Professor f&#252;r Nachhaltigkeitspsychologie in Genf, erforscht, inwieweit das an den Kommunikationsstrategien liegt.</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Brosch, das UN-Umweltprogramm erkl&#228;rt das 1,5&#8209;Grad-Ziel f&#252;r <a href="/autoren/svenja-beller/unep-klimabericht-1-5-grad-erwaermung-unvermeidbar-das-sagt-greta-thunberg-dazu" rel="noopener">zumindest im Moment nicht einzuhalten</a> und hofft, man k&#246;nne sp&#228;ter darauf zur&#252;ckkommen. Eigentlich eine Wahnsinnsmeldung, aber es passiert &#8211; nichts. Woran liegt das?</p><p class="interview-answer"><strong>Tobias Brosch:</strong> Solche abstrakten Ziele sind psychologisch relativ schwierig, denn die Welt wird bei 1,5 Grad ja nicht ganz pl&#246;tzlich eine andere. Es gibt keinen Knall und man st&#252;rzt von keiner Kli</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Svenja Beller</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Weil der Permafrost schmilzt, ist auch die Zugspitze in Gefahr]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sturzfluten, Gletscherschwund, Felsstürze, schmelzender Permafrost – der Klimawandel verändert die Hochgebirge rasant. Frühwarnsysteme werden deshalb immer wichtiger, wie zuletzt das Unglück in Nepal zeigte. Auch die Alpen sind betroffen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/felsstuerze-weil-der-permafrost-schmilzt-ist-auch-die-zugspitze-in-gefahr/@@images/image-1000-fb8cd535257c968c5a380a585d8c7d27.jpeg" alt="Weil der Permafrost schmilzt, ist auch die Zugspitze in Gefahr" title="Weil der Permafrost schmilzt, ist auch die Zugspitze in Gefahr" height="562" width="1000" /></figure><p>Zuerst gab es ein ohrenbet&#228;ubendes Krachen, dann folgte <a href="https://www.youtube.com/shorts/_-SOdeDOf9I" rel="noopener">eine gigantische Staubwolke</a>: In Tirol st&#252;rzten Mitte September Tausende Kubikmeter Fels ins Tal. Verletzt wurde niemand, die Wanderwege rings um die 3.214 Meter hohe &#8222;Vordere Sch&#246;ntaufspitze&#8220; waren bereits vor dem Felssturz gesperrt. Doch Entwarnung gibt es keine: Experten bef&#252;rchten, dass ein weiterer, noch gr&#246;&#223;erer Abbruch folgt.</p><p>Allein im August gab es mehr als ein Dutzend gro&#223;e Felsst&#252;rze in den Alpen. Der spektakul&#228;rste ereignete sich sicherlich am Matterhorn, an dem auf etwa 3.900 Metern H&#246;he ein gro&#223;er Teil der S&#252;dwand ausbrach. Der Mont Blanc ist mit seinen 4.807 H&#246;henmetern der h&#246;chste Berg der Alpen, allein hier registrierten die Beh&#246;rden i</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 14:58:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Forscher in Südafrika finden erstaunliche Lösung für Wasserknappheit und Hunger]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Arme Eltern, hungrige Kinder und eine überlastete lokale Kläranlage: In Südafrika haben jetzt Wissenschaftler schlagartig das Leben von 26.000 Menschen verbessert. Einer von ihnen erklärt, was die Welt vom Kap der Guten Hoffnung lernen kann</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/forscher-in-suedafrika-finden-erstaunliche-loesung-fuer-wasserknappheit-und-hunger/@@images/image-1000-5b6c14bfd35b554b50e25132748eac32.jpeg" alt="Forscher in Südafrika finden erstaunliche Lösung für Wasserknappheit und Hunger" title="Forscher in Südafrika finden erstaunliche Lösung für Wasserknappheit und Hunger" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Stiebeuel ist ein Fl&#252;sschen in S&#252;dafrika. Normalerweise gebe es keinen Grund, &#252;ber sein schmutziges Wasser zu berichten. Allerdings gelang der Wissenschaft hier etwas Bemerkenswertes: Eine Mischung aus Steinen, w&#228;rmebehandeltem Holz und Sand reichte aus, um die tr&#252;be Schmutzbr&#252;he in eine kostbare Ressource zu verwandeln. Wissenschaftlern aus Kapstadt gelang es, das Wasser <a href="https://watersa.net/index.php/watersa/de/article/view/23167" rel="noopener">so stark zu reinigen</a>, dass es f&#252;r die Bew&#228;sserung der Gem&#252;seg&#228;rten einer Gemeinde geeignet ist. Ohne <a href="/autoren/nick-reimer/pfas-wie-gefaehrlich-sind-ewigkeitschemikalien-wirklich-fuer-den-menschen" rel="noopener">Chemikalien</a> und unter Nutzung erneuerbarer Energie reinigen Forscher jetzt jeden Tag 36.000 Liter Wasser. </p><p>Die Wissenschaftler hinter dem Projekt glauben, dass ihr Weg ein Modell zur <a href="/autoren/nick-reimer/godzilla-el-nino-was-hinter-dem-wetterphaenomen-mit-super-ausmassen-steckt" rel="noopener">Ern&#228;hrungssicherung in der Klimakrise</a> sein k&#246;nnte. &#8222;Was wir tun, ist, di</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 14:48:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Kaamil Ahmed</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Lebensmittel waren seit 2022 nicht mehr so teuer. Wer den Grund kennt, gerät in Panik]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vor Perus Küste hat sich der Ozean um acht Grad erhitzt. Weltweit haben die Ozeane in 25 Jahren so viel Energie gespeichert wie vier Atombomben pro Sekunde. Das nun aufziehende Wetterphänomen nennen Meteorologen „Godzilla-El-Niño“</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/godzilla-el-nino-was-hinter-dem-wetterphaenomen-mit-super-ausmassen-steckt/@@images/image-1000-7855215c02e4c5e3b68bc047e4dd9414.jpeg" alt="Lebensmittel waren seit 2022 nicht mehr so teuer. Wer den Grund kennt, gerät in Panik" title="Lebensmittel waren seit 2022 nicht mehr so teuer. Wer den Grund kennt, gerät in Panik" height="562" width="1000" /></figure><p>Jetzt gibt es auch schon einen Namen f&#252;r das diesj&#228;hrige Christkind: Experten sprechen von einem &#8222;Godzilla-El-Ni&#241;o&#8220;. Die WMO, die &#8222;Weltorganisation f&#252;r Meteorologie&#8220;, erwartet das Wetterph&#228;nomen &#8222;mit au&#223;ergew&#246;hnlich hoher Wahrscheinlichkeit <a href="https://wmo.int/media/news/el-nino-set-become-very-strong-raising-risks-of-extreme-weather-2027" rel="noopener">von nahezu 100 Prozent</a>&#8220;. Im Mai hatte die WMO <a href="/autoren/nick-reimer/wmo-warnt-vor-sehr-starkem-el-nino-wenn-das-christkind-zur-bestie-wird" rel="noopener">zum ersten Mal gewarnt</a>. Die kenianische Regierung hat ihren nationalen Aktionsplan aktiviert. UNO-Generalsekret&#228;r Ant&#243;nio Guterres warnt vor einem Ph&#228;nomen mit &#8222;Super-Ausma&#223;en&#8220;. Was ist da los? </p><p>Den Namen verdankt das Wetterph&#228;nomen jahrhundertealtem Erfahrungswissen: Der ungeheure Fischreichtum vor ihrer K&#252;ste brachte peruanischen Fischern einen gewissen Wohlstand. Aller paar Jahre aber blieben um</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wir steuern auf 2,6 Grad Erwärmung bis 2100 zu – das werden die desaströsen Folgen sein]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/svenja-beller/unep-klimabericht-1-5-grad-erwaermung-unvermeidbar-das-sagt-greta-thunberg-dazu</link>
        <description><![CDATA[<strong>Zehn Jahre lang haben wir über das 1,5-Grad-Ziel diskutiert, demonstriert und uns davor gefürchtet, es zu reißen. Jetzt hat das UN-Umweltprogramm verkündet, dass genau das passiert ist. Greta Thunbergs Reaktion auf den Bericht spricht Bände</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/svenja-beller/unep-klimabericht-1-5-grad-erwaermung-unvermeidbar-das-sagt-greta-thunberg-dazu/@@images/image-1000-51fd7613cb564b8898b2b9312adede97.gif" alt="Wir steuern auf 2,6 Grad Erwärmung bis 2100 zu – das werden die desaströsen Folgen sein" title="Wir steuern auf 2,6 Grad Erwärmung bis 2100 zu – das werden die desaströsen Folgen sein" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist etwas Verr&#252;cktes passiert: Wir haben uns die letzten zehn Jahre den Mund fusselig geredet &#252;ber das 1,5-Grad-Ziel, sind auf die Stra&#223;en gegangen und haben Panik bekommen vor dem, was uns droht, wenn wir es rei&#223;en. Und jetzt, da das UN-Umweltprogramm (UNEP) mit einem <a href="https://www.unep.org/resources/limiting-overshoot-navigating-exceedance" rel="noopener">neuen Bericht</a> verk&#252;ndet, dass genau das unvermeidbar geworden ist, passiert &#8211; nichts.</p><p>Klar, ist auch gerade viel los mit einer m&#246;glichen Macht&#252;bernahme von wahlweise Faschisten oder <a href="/autoren/der-freitag/und-niemand-wird-den-stecker-ziehen" rel="noopener">K&#252;nstlicher Intelligenz</a>, da kann die Weltkatastrophe schon mal untergehen.</p><h2>2,6 Grad Erw&#228;rmung bis zum Jahr 2100</h2><p>Aber: Das Ziel, das die Weltgemeinschaft &#8211; mit einigen Ausnahmen &#8211; zehn Jahre lang vor sich hergetragen hat, ist hin! Ja, das war absehbar. Wir haben uns ja schon seit einer</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Svenja Beller</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[ARD-Wettermoderator Karsten Schwanke: „Warum schweigt unsere Regierung darüber?“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit über 30 Jahren erklärt Karsten Schwanke Millionen Zuschauern das Wetter – und bekommt dafür in aufgeheizten Zeiten nicht nur Applaus. Welche Kritik erreicht ihn? Und was war für ihn diesen Sommer „ein vermeidbares Drama“? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ebru-tasdemir/ard-wettermoderator-karsten-schwanke-warum-schweigt-unsere-regierung-darueber-utm_source-kl2sjq1-1/@@images/image-1000-807257cd5b7e6b9f84a50bde9e5ff382.jpeg" alt="ARD-Wettermoderator Karsten Schwanke: „Warum schweigt unsere Regierung darüber?“" title="ARD-Wettermoderator Karsten Schwanke: „Warum schweigt unsere Regierung darüber?“" height="562" width="1000" /></figure><p>Mehr als drei Jahrzehnte pr&#228;gt Karsten Schwanke bereits das Wettergeschehen in der ARD. Wie auch andere Fachleute, etwa <a href="/autoren/julius-seibt/oezden-terli-es-gab-druck-auf-das-zdf-ich-solle-das-mit-dem-klima-sein-lassen" rel="noopener">&#214;zden Terli</a> oder <a href="/autoren/julius-seibt/claudia-kleinert-im-privaten-spreche-ich-nicht-mehr-von-klimaveraenderungen" rel="noopener">Claudia Kleinert</a>, macht er eindringlich auf die Konsequenzen der Klimakrise f&#252;r die Menschheit aufmerksam. F&#252;r seine verst&#228;ndliche Vermittlung der Klimawandelfolgen erhielt der geb&#252;rtige Brandenburger unter anderem 2019 eine Auszeichnung der Europ&#228;ischen Meteorologischen Gesellschaft sowie im selben Jahr eine Grimmepreis-Nominierung in der Kategorie &#8222;Spezial&#8220; &#8211; gew&#252;rdigt wurde dabei seine pr&#228;zise, allgemeinverst&#228;ndliche Einordnung der verheerenden kalifornischen Waldbr&#228;nde.</p><p>Bis heute reist Karsten Schwanke als Klimaexperte gezielt an jene Orte, an denen die Folgen des Klimawandels bes</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ebru Taşdemir</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Humanoid Robot Games: Wer lacht als letztes? Mensch oder Roboter?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/world-humanoid-robot-games-2026-wer-lacht-als-letztes-mensch-oder-roboter</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/world-humanoid-robot-games-2026-wer-lacht-als-letztes-mensch-oder-roboter</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die zweite Ausgabe der „World Humanoid Robot Games“ in Peking ging in ulkigen TikTok-Videos viral. Über was lachen wir, wenn wir über Maschinen lachen? Und vor allem: Wie lange noch?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/world-humanoid-robot-games-2026-wer-lacht-als-letztes-mensch-oder-roboter/@@images/image-1000-de592b126039d363ab1da8d011c0f955.jpeg" alt="Humanoid Robot Games: Wer lacht als letztes? Mensch oder Roboter?" title="Humanoid Robot Games: Wer lacht als letztes? Mensch oder Roboter?" height="562" width="1000" /></figure><p>Zuerst glaubt man seinen Augen nicht. Ein Roboter sprintet 100 Meter, muss <a href="https://www.techradar.com/ai-platforms-assistants/robots-have-smashed-human-world-records-for-the-100m-sprint-and-high-jump-at-chinas-robot-olympics-but-the-biggest-hurdle-is-stopping-safely" rel="noopener">hinter dem Ziel von einer Prallwand gestoppt werden</a> und bricht sich beim R&#252;ckschlag funkenspr&#252;hend die H&#252;fte. Einem anderen fliegt kurz nach dem Startschuss der Arm davon. Ein dritter l&#228;sst seine Konkurrenten mit einem Laufstil hinter sich zur&#252;ck, den Internet-Kommentatoren &#8222;socially anxious&#8220; taufen. Oder wie es ein User auf X beschrieb: &#8222;Wenn ich mit aufgeklapptem Laptop in den H&#228;nden zum Abflug-Gate renne&#8220;.</p><p>Das Lachen &#252;ber diese und weitere Clips von den <a href="https://www.whrgoc.com/resources//uploads/20260822/1787382689139022892.pdf" rel="noopener">&#8222;World Humanoid Robot Games&#8220;</a>, die Ende August in Peking stattfanden, fiel leicht. Die stolpernden, Glieder verlierenden, oder z&#246;gerlich Bodengymnastik tanzenden Roboter erinnerten mehr an M</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Studie untersuchte 120.000 Haushalte. Jetzt wissen wir endlich, ob Infraschall krank macht]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/studie-der-columbia-university-jetzt-wissen-wir-ob-windraeder-krankmachen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/studie-der-columbia-university-jetzt-wissen-wir-ob-windraeder-krankmachen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Windkraftgegner argumentieren seit Jahren mit angeblichen Gesundheitsgefahren durch Infraschall. Forscher werteten jetzt Daten aus über einem Jahrzehnt aus. Das Ergebnis dürfte für Diskussionen sorgen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/studie-der-columbia-university-jetzt-wissen-wir-ob-windraeder-krankmachen/@@images/image-1000-9418f8397d9cb180cd6ddc341be1ecc1.jpeg" alt="Studie untersuchte 120.000 Haushalte. Jetzt wissen wir endlich, ob Infraschall krank macht" title="Studie untersuchte 120.000 Haushalte. Jetzt wissen wir endlich, ob Infraschall krank macht" height="562" width="1000" /></figure><p>Schlechte Nachrichten f&#252;r Verschw&#246;rungstheoretiker: <a href="/autoren/der-freitag/oekologie-unter-die-windraeder-gekommen" rel="noopener">Windr&#228;der</a> machen doch nicht krank. <a href="https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.2525715123" rel="noopener">Zu diesem Ergebnis</a> kommt eine gro&#223;angelegte Langzeitstudie, an der die New Yorker &#8222;Columbia University&#8220;, die ebenfalls renommierte &#8222;University of Pittsburgh&#8220; und die Universit&#228;t Augsburg beteiligt waren.</p><p>Wohlbefinden, Krankheiten, der Kauf von Medikamenten &#8211; das Team wertete Daten von mehr als 120.000 US-Haushalten aus den Jahren 2011 bis 2023 aus. Diese verkn&#252;pften sie mit rund 75.000 Windkraftanlagen und fragten, wie sich nach dem Bau eines Windrades in unmittelbarer N&#228;he Wohlbefinden, Krankheiten und der Kauf von Medikamenten ver&#228;nderten. Ergebnis: Weder bei den Gesundheitsbeschwerden noch beim Medikamentenkauf gab es statistisch nac</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Deutschland will bis 2045 klimaneutral sein. Das ist mit Gasheizungen nicht zu schaffen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die MVV Energie plant den Rückzug vom Gas in Mannheim. Managerin Alexandra Halkenhäuser erklärt, ob sie damit direkt in Ihren Heizungskeller regiert – und was das für Ihre eigene Heizung bedeuten könnte. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-gersmann/mvv-managerin-mit-gasheizungen-wird-deutschland-nicht-bis-2045-klimaneutral/@@images/image-1000-1b185eb0413f7eea9ff3dec2bf91acaf.jpeg" alt="„Deutschland will bis 2045 klimaneutral sein. Das ist mit Gasheizungen nicht zu schaffen“" title="„Deutschland will bis 2045 klimaneutral sein. Das ist mit Gasheizungen nicht zu schaffen“" height="562" width="1000" /></figure><p><a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/mvv-mannheim-bilanz-weniger-umsatz-gewinn-bleibt-gleich-100.html" rel="noopener">Die MVV Energie AG geh&#246;rt zu 50,1 Prozent der Stadt Mannheim</a>. Sie ist einer der gro&#223;en Energiekonzerne Deutschlands. Mit mehr als 6.800 Besch&#228;ftigten gelang 2025 ein Jahresumsatz von gut 6,1 Milliarden Euro. Alexandra Halkenh&#228;user ist Leiterin des Bereichs &#8222;Netzstrategie und Konzessionen&#8220;. Sie will das Gasnetz in Mannheim und Umgebung bald abschalten.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Halkenh&#228;user, darf ein Energiekonzern ein Gasnetz abschalten &#8211; so wie Sie das derzeit f&#252;r Mannheim planen?</p><p class="interview-answer"><strong>Alexandra Halkenh&#228;user: </strong>Wir werden das Gasnetz nicht einfach abschalten. Das d&#252;rfen wir auch gar nicht. Aber wir setzen in Mannheim f&#252;r die Zukunft auf die klimafreundlicheren, wirtschaftlicheren Alternativen, auf <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/zwei-grosse-flusswaermepumpen-in-mannheim-von-mvv-geplant-100.html" rel="noopener">W&#228;rmepumpen</a> und gr&#252;ne Fernw&#228;rme</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Gersmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Eine einzige Zahl zeigt: Die Kohle hat ihren Kampf gegen die Erneuerbaren verloren]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein neuer IEA-Bericht zeigt: Erstmals erzeugen Sonne, Wind, Wasser und Biomasse weltweit mehr Strom als Kohlekraftwerke – ein historischer Umbruch. Doch eine Technologie überholt dabei sogar alle anderen – und wächst rasanter als gedacht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/iea-bericht-eine-zahl-zeigt-wie-kohle-den-kampf-gegen-erneuerbare-verliert/@@images/image-1000-fc74fcb4e32be7588d6d7cba78efffc4.jpeg" alt="Eine einzige Zahl zeigt: Die Kohle hat ihren Kampf gegen die Erneuerbaren verloren" title="Eine einzige Zahl zeigt: Die Kohle hat ihren Kampf gegen die Erneuerbaren verloren" height="562" width="1000" /></figure><p>Urspr&#252;nglich wurde die &#8222;Internationale Energie-Agentur&#8220; (IEA) <a href="https://energiewende.bundeswirtschaftsministerium.de/EWD/Redaktion/Newsletter/2023/10/Meldung/direkt-erklaert.html" rel="noopener">als Reaktion auf die &#214;lkrise</a> der 1970er-Jahre gegr&#252;ndet. Ihr urspr&#252;nglicher Zweck war es, die &#214;lversorgung der Mitgliedsl&#228;nder bei k&#252;nftigen Krisen besser zu koordinieren. Jetzt hat die IEA <a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https://www.iea.org/reports/electricity-mid-year-update-2026/executive-summary&amp;ved=2ahUKEwjxyui_2PWVAxXGa_EDHdJUM-kQFnoECCkQAQ&amp;usg=AOvVaw1v3yEtykjCxJfbf2ZNsD0p" rel="noopener">einen Bericht ver&#246;ffentlicht</a>, nach dem die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in diesem Jahr um mehr als acht Prozent wachsen wird: Strom aus Sonne, Wind, Wasserkraft und Biomasse wird seinen Anteil an der weltweiten Erzeugung auf 37 Prozent steigern &#8211; und damit erstmals mehr Strom erzeugen als die Kohlekraftwerke.</p><h2><span>Photovoltaik auf der &#220;berholspur</span></h2><p>Besonders rasant w&#228;chst die Photovoltaik, die in diesem Jahr der IEA-Prognose zufolge die <a href="/autoren/der-freitag/groesser-hoeher-staerker-die-entwicklung-der-windkraft-erreicht-neue-dimensionen" rel="noopener">Windenergie</a> &#252;berholen wird. Gr&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Vorräte schrumpfen rapide: Deutschland verliert massiv sein Wasser]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/deutschlands-wasservorraete-schrumpfen-rapide-ein-alarmierender-bericht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Der Klimawandel entzieht Deutschland seine Wasservorräte. Eine Studie zeigt, dass seit 2000 etwa die Wassermenge des Bodensees verloren ging. Das hat massive Auswirkungen, wie etwa auf die Bootsliegeplätze am Bodensee</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/deutschlands-wasservorraete-schrumpfen-rapide-ein-alarmierender-bericht/@@images/image-1000-81c2d0ccb96d517e35824a9f4f9d4c7b.jpeg" alt="Die Vorräte schrumpfen rapide: Deutschland verliert massiv sein Wasser" title="Die Vorräte schrumpfen rapide: Deutschland verliert massiv sein Wasser" height="562" width="1000" /></figure><p>Deutschland galt fr&#252;her als wasserreiches Land. Mit dem <a href="/autoren/nick-reimer/hitze-und-klima-warum-der-mitteleuropaeische-sommer-nicht-mehr-existiert" rel="noopener">Klimawandel</a> schrumpft diese Gewissheit: Eine Untersuchung der <a href="https://www.bcg.com" rel="noopener">&#8222;Boston Consulting Group&#8220;</a> und dem &#8222;Naturschutzbund Deutschland&#8220; <a href="https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/landwirtschaft/260114_nabu_x_bcg_water_study_short_version_german_compressed_vfinal.pdf" rel="noopener">kam zu dem Ergebnis</a>, dass Deutschland mehr Wasser verliert, als seine nat&#252;rlichen Systeme in der Fl&#228;che wieder auff&#252;llen k&#246;nnen. Seit dem Jahr 2000 hat die Bundesrepublik demnach rund 60 Milliarden Kubikmeter Wasser aus seinen Oberfl&#228;chenspeichern und Grundwasserleitern eingeb&#252;&#223;t &#8211; was jener Wassermenge entspricht, die fr&#252;her im Bodensee enthalten war.</p><p>Die Daten zeigen deutlich: Deutschland trocknet aus. Kann man in diesem Sommer auch am gr&#246;&#223;ten deutschen See beobachten: Der Pegel des Bodensees lag <a href="https://www.bodenseee.net/pegel/" rel="noopener">zuletzt 1,28 Meter unter dem l</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 17:25:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Dürre | Können wir Wolken zwingen, uns Regen zu spenden? Diese Frage wird gerade heiß diskutiert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit fast hundert Jahren versuchen Forscher weltweit, Wolken zum Regnen zu bringen. Angesichts immer neuer Dürren in Deutschland wächst das Interesse am Regenmachen enorm. Doch könnte die Technik sogar zu internationalen Konflikten führen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/regen-machen-gegen-die-duerre-der-streit-um-die-wolken/@@images/image-1000-e1bf389e8a64abfff1ee465988242578.jpeg" alt="Können wir Wolken zwingen, uns Regen zu spenden? Diese Frage wird gerade heiß diskutiert" title="Können wir Wolken zwingen, uns Regen zu spenden? Diese Frage wird gerade heiß diskutiert" height="562" width="1000" /></figure><p>Egal, ob der zartwei&#223;e Schleier einer Zirruswolke, die <a href="/autoren/der-freitag/klimawandel-bringen-wolken-der-erde-bald-weniger-kuehlung-forscher-warnen" rel="noopener">bauschigen Watteb&#228;llchen der Kumulus oder die schwarzblaue Finsternis der Nimbostratus</a>: Wolken sind potenzieller Regen, mal mehr, mal weniger und manchmal ganz extrem. Nach den D&#252;rren 2018, 2019, 2020 und 2022 erlebte Deutschland dieses Fr&#252;hjahr schon wieder extremen Niederschlagsmangel. 2024 regnete es dagegen so viel wie noch nie hierzulande. Im Katastrophensommer 2021 prasselten im <a href="/autoren/der-freitag/hochwasserrisiken-neu-berechnet-wann-die-ahr-wieder-zur-flutwelle-wird" rel="noopener">Ahrtal binnen 24 Stunden 150 Liter pro Quadratmeter</a> nieder. Manchmal ist es also viel zu viel Regen, oft aber zu wenig. Durch den Klimawandel verst&#228;rkt sich dieser Effekt. L&#228;sst sich das nicht besser dosieren?</p><h2><span>Regen allein reicht nicht</span></h2><p>Sturzregen etwa sorgt nicht f&#252;r die n&#246;tige Durchn&#228;ssung des Bodens. Man kann d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie überlebt man bei 54 Grad? Hitzetagebücher von Slumbewohnern zeigen, was wirklich hilft]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/hitzesommer-54-grad-in-delhi-so-ueberleben-indische-slumbewohner-die-hoelle</link>
        <description><![CDATA[<strong>Indien gehört zu den heißesten Orten der Welt. 40 Haushalte eines Slums in Delhi halten neuerdings in Hitzetagebüchern fest, wie sie den Sommer überstehen. Nun landen ihre Aufzeichnungen bei Gericht – möglicherweise mit historischer Wirkung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/hitzesommer-54-grad-in-delhi-so-ueberleben-indische-slumbewohner-die-hoelle/@@images/image-1000-f8a1eb1504233c9a7fde0c18156508a2.jpeg" alt="Wie überlebt man bei 54 Grad? Hitzetagebücher von Slumbewohnern zeigen, was wirklich hilft" title="Wie überlebt man bei 54 Grad? Hitzetagebücher von Slumbewohnern zeigen, was wirklich hilft" height="562" width="1000" /></figure><p>Jeden Sommerabend folgt Gulshan derselben Routine: Sie w&#228;scht mehrmals den Boden ihrer Einzimmerwohnung, damit ihre vier Kinder auf dem k&#252;hlen Beton schlafen k&#246;nnen. In manchen Stra&#223;en ihres Viertels wurden zuletzt Bodentemperaturen von &#252;ber 54 Grad Celsius gemessen. Wie &#252;berlebt man einen Sommer, der einen buchst&#228;blich verkocht?</p><p>Letzten Sommer hatte die Familie genug Geld gespart, um sich einen sogenannten &#8222;W&#252;stenk&#252;hler&#8220; anzuschaffen, der durch Verdunstung als kosteng&#252;nstigere Alternative zur Klimaanlage dient. Die Familie nutzt das Ger&#228;t sparsam, um die Energiekosten klein zu halten. Doch selbst wenn es l&#228;uft, muss Gulshan, die keinen Nachnamen angibt, vor dem Schlafengehen die Kleidung aller Familienmitglieder befeuc</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Suchitra</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Forschung | Verlieren Wolken bald ihre kühlende Wirkung? Ein Forscher weiß, was dann passieren würde]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/klimawandel-bringen-wolken-der-erde-bald-weniger-kuehlung-forscher-warnen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Noch kühlen Wolken unseren Planeten, sie bedecken zwei Drittel der Erde. Der Weltklimarat warnt aber: Sie sind die größte Unsicherheit im gesamten Klimasystem. Verlieren wir gerade unseren wichtigsten Schutzschild gegen die Erderwärmung?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/klimawandel-bringen-wolken-der-erde-bald-weniger-kuehlung-forscher-warnen/@@images/image-1000-d9caa7d87653960163450641fb7378db.jpeg" alt="Verlieren Wolken bald ihre kühlende Wirkung? Ein Forscher weiß, was dann passieren würde" title="Verlieren Wolken bald ihre kühlende Wirkung? Ein Forscher weiß, was dann passieren würde" height="562" width="1000" /></figure><p>Wei&#223;t du, wie viel Wolken gehen? Diese Frage ist nicht nur f&#252;r einschlafende Kinder von Relevanz, sondern auch f&#252;r Klimaforscher*innen. Wolken k&#246;nnen n&#228;mlich dar&#252;ber entscheiden, wie schnell sich die Erde erw&#228;rmt. <a href="https://www.ipcc.ch/working-group/wg1/?idp=507" rel="noopener">Der Weltklimarat IPCC nennt Wolken die</a> &#8222;gr&#246;&#223;te Unsicherheit unter allen R&#252;ckkopplungen im Klimasystem&#8220;.</p><div id="placeholder-image-2" class="pts-article-image" data-id="altostratuswolke">Placeholder image-2</div><p>Noch immer diskutiert die Wissenschaft dar&#252;ber, wie sie sich in einer immer w&#228;rmer werdenden Welt ver&#228;ndern. &#8222;Eigentlich sind Wolken das Relevanteste f&#252;r die Klimaforschung&#8220;, sagt <a href="https://www.tropos.de/institut/ueber-uns/mitarbeitende/andreas-macke" rel="noopener">Andreas Macke</a> dem <em>Freitag</em>. Er ist Direktor des Leibniz-Instituts f&#252;r Troposph&#228;ren-Forschung (TROPOS). Denn die Erde ist zu 67 Prozent mit Wolken bedeckt, und damit &#8222;spielen d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 15:13:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Charlotte Gabel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Claudia Kleinert: „Im Privaten spreche ich inzwischen nicht mehr von Klimaveränderungen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit über 25 Jahren moderiert Claudia Kleinert für die ARD und sagt täglich Millionen Leuten das Wetter voraus. Doch abseits der Kamera wählt sie längst andere Worte für das, was sie im Hinblick auf die Erderwärmung beobachtet. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julius-seibt/claudia-kleinert-im-privaten-spreche-ich-nicht-mehr-von-klimaveraenderungen/@@images/image-1000-208fae75b3a69b9c76468b3bef5d2add.jpeg" alt="Claudia Kleinert: „Im Privaten spreche ich inzwischen nicht mehr von Klimaveränderungen“" title="Claudia Kleinert: „Im Privaten spreche ich inzwischen nicht mehr von Klimaveränderungen“" height="562" width="1000" /></figure><p>Im Fernsehen sagt Claudia Kleinert Millionen Menschen das Wetter voraus &#8211; und spricht dabei stets von &#8222;Klimaver&#228;nderungen&#8220;. Privat nennt sie dasselbe Ph&#228;nomen beim Namen: Klimakatastrophe. Warum dieser Unterschied? Ein Gespr&#228;ch mit der ARD-Moderatorin &#252;ber Resignation, verpuffte Warnungen und die Frage, wie viel Politik in einer Wettersendung erlaubt ist.</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: Frau Kleinert, der Hitzesommer 2026 neigt sich dem Ende zu. Eine extreme Saison oder das neue Normal?</strong></p><p class="interview-answer"><strong>Claudia Kleinert:</strong> Beides! Es war ein extremer Sommer mit so vielen Hitzewellen in Europa wie nie zuvor. In Deutschland haben wir noch nie dagewesene Rekordtemperaturen beobachtet. Dazu die Trockenheit, die in ganz Europa massive Waldbr&#228;nde beg&#252;nstigt hat. Und dennoch werden wir in</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 12:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Julius Seibt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Für Klimaschutz gibt es kein Geld? Klar, denn das Geld fließt in eine tödliche Alternative]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/louisa-schneider-klimaschutz-wird-geld-entzogen-die-alternative-ist-toedlich</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/louisa-schneider-klimaschutz-wird-geld-entzogen-die-alternative-ist-toedlich</link>
        <description><![CDATA[<strong>Während Deutschland unter Extremwetter leidet, starben laut Robert Koch-Institut bis zu 14.000 Menschen an der Hitze. Für echten Klimaschutz, heißt es, fehle das Bare. Doch für etwas anderes ist im Bundeshaushalt plötzlich mehr als genug da</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/louisa-schneider-klimaschutz-wird-geld-entzogen-die-alternative-ist-toedlich/@@images/image-1000-2266cebea5c0c193a1d64f916d561a7f.jpeg" alt="Für Klimaschutz gibt es kein Geld? Klar, denn das Geld fließt in eine tödliche Alternative" title="Für Klimaschutz gibt es kein Geld? Klar, denn das Geld fließt in eine tödliche Alternative" height="562" width="1000" /></figure><p><span style="text-decoration: none;">Schei&#223; mal auf Grundgesetz&#228;nderung: Was braucht es denn noch, bis ernsthaft gehandelt wird? Wir h&#228;tten alles an der Hand, um </span><span style="text-decoration: none;">Klimaschutz jetzt umzusetzen. Es gibt das Pariser Klimaabkommen &#8211; das wir verfehlen. Es gibt deutsche Klimaschutzziele &#8211; die wir verfehlen. Es fehlt nicht an Paragrafen. Sondern es fehlt ausschlie&#223;lich am politischen Willen.</span></p><p><span style="text-decoration: none;">Was genau wird eigentlich gefordert? Das Robert Koch-Institut spricht mittlerweile von bis zu 14.000 Hitzetoten. Rhein, Elbe, Donau &#8211; unsere Fl&#252;sse trocknen aus. Wir erleben extreme Ernteausf&#228;lle und Notschlachtungen auf H&#246;fen, weil Futter fehlt. <a href="/autoren/der-freitag/friedrich-merz-verlaengert-seinen-urlaub-trotz-duerre-waldbraenden-und-hitzetoten" rel="noopener">W&#228;hrend Kanzler Friedrich Merz weiterhin im Urlaub ist</a>, wurden nun gro&#223;e, <a href="/autoren/julius-seibt/hitzeschutz-plaene-so-legt-sich-die-spd-beim-klima-mit-der-union-an" rel="noopener">medienwirksame Forderungen der SPD</a> und <a href="/autoren/svenja-beller/abkuehlung-statt-hitze-umweltminister-carsten-schneiders-falsches-versprechen" rel="noopener">von Umweltminister Carsten S</a></span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 16:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Louisa Schneider</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Täuschen, verzögern, verhindern: Die Strategie hinter dem PFAS-Lobbyismus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine globale Recherche enthüllt, wie Chemieriesen ein drohendes EU-Verbot von Ewigkeitschemikalien mit gezielter Desinformation und massivem Lobbydruck untergraben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/taeuschen-verzoegern-verhindern-die-strategie-hinter-dem-pfas-lobbyismus/@@images/image-1000-95cf9f91e34196c619b6e3c48cd82bdc.jpeg" alt="Täuschen, verzögern, verhindern: Die Strategie hinter dem PFAS-Lobbyismus" title="Täuschen, verzögern, verhindern: Die Strategie hinter dem PFAS-Lobbyismus" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit 70 Jahren reichern sie sich nahezu unreguliert in der Umwelt und im menschlichen K&#246;rper an: PFAS, eine Chemikaliengruppe, die auch als &#8222;Ewigkeitschemikalien&#8220; bezeichnet wird. Einzelne Stoffe wie PFOA gelten als krebserregend und wurden bereits verboten. 2023 machte <a href="https://foreverpollution.eu/map/" rel="noopener">&#8222;The Forever Pollution Project&#8220;</a> das Ausma&#223; der Verschmutzung erstmals sichtbar: Eine interaktive Karte verzeichnete europaweit &#252;ber 23.000 kontaminierte Messpunkte.</p><p>Bisher scheiterte eine umfassende Regulierung an der schieren Menge der Stoffe. W&#252;rde die EU-Chemikalienagentur ECHA jede Verbindung einzeln pr&#252;fen, dauerte dies mehrere hundert Jahre. Selbst f&#252;r die Bewertung von nur 24 PFAS-Substanzen als Umweltschadstoffe brauchte die Beh&#246;rde mehr als drei Jahre. In de</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 13:43:33 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[PFAS | 10 Fakten über PFAS: Die „Ewigkeitschemikalie“, die niemand mehr aus seinem Körper loswird]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine Karte zeigt, dass über 23.000 Orte in Europa mit PFAS kontaminiert sind. Was einst als Wunderstoff galt, ist heute ein Verschmutzungsproblem. Die Chemikalie steckt in fast allem, mit dem wir täglich hantieren. Kann man sich schützen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/pfas-wie-gefaehrlich-sind-ewigkeitschemikalien-wirklich-fuer-den-menschen/@@images/image-1000-5f2560d1e05d86f91456bf3d2d5e0e3d.jpeg" alt="10 Fakten über PFAS: Die „Ewigkeitschemikalie“, die niemand mehr aus seinem Körper loswird" title="10 Fakten über PFAS: Die „Ewigkeitschemikalie“, die niemand mehr aus seinem Körper loswird" height="562" width="1000" /></figure><p>Sie stecken in der Bratpfanne, im Lippenstift, im Pizzakarton und mittlerweile auch in der Muttermilch: PFAS, die sogenannten Ewigkeitschemikalien, sind zu unsichtbaren Dauerg&#228;sten unseres Alltags geworden. Einmal freigesetzt, verschwinden sie praktisch nie wieder &#8211; sie wandern vom Kochtopf ins Abwasser, vom Grundwasser ins Trinkwasser und von dort in unsere Adern und Organe.</p><p>Die EU-Chemikalienbeh&#246;rde ECHA h&#228;lt die geltenden Regeln inzwischen f&#252;r unzureichend und <a href="https://echa.europa.eu/-/echa-supports-pfas-restriction-with-targeted-derogations?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener">dr&#228;ngt auf ein Verbot</a>. Doch wie gef&#228;hrlich sind PFAS wirklich? Und l&#228;sst sich eine Verschmutzung, die l&#228;ngst den gesamten Kontinent durchdrungen hat, &#252;berhaupt noch stoppen?</p><h2>1. PFAS &#8211; was ist das?</h2><p><a href="/autoren/tobias-mueller/entscheidung-ueber-pfas-verbot-ewigkeitschemikalien-und-ihre-toxische-lobby" rel="noopener">Industriechemikalien. Die Abk&#252;rzung steht f&#252;r &#8222;per- und polyfluor</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 12:47:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Anpassung | Hitze und Klima: Warum gibt es keinen Sommer mehr in Mitteleuropa?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ob Starkregen, Tropennächte oder Hitzeschäden: Die Symptome der Klimakrise lassen sich nicht mehr ignorieren. Dennoch arbeiten wir mit überholten Regelwerken, während die politischen Entscheidungsträger dringende Reformen versäumen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/hitze-und-klima-warum-der-mitteleuropaeische-sommer-nicht-mehr-existiert/@@images/image-1000-795215702562221ed6ab477ea3b2eff7.webp" alt="Hitze und Klima: Warum gibt es keinen Sommer mehr in Mitteleuropa?" title="Hitze und Klima: Warum gibt es keinen Sommer mehr in Mitteleuropa?" height="464" width="832" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Was macht eigentlich einen mitteleurop&#228;ischen Sommer aus? Betrachtet man die Deutsche Bahn, gibt es darauf eine pr&#228;zise Antwort: Die ICE-Klimaanlagen sind gem&#228;&#223; den Regelwerken des Konzerns f&#252;r mitteleurop&#228;ische Verh&#228;ltnisse konstruiert &#8211; was Spitzenwerte von maximal 32 Grad bedeutet. Eine ebenso deutliche Definition liefert das Deutsche Institut f&#252;r Normung: Laut entsprechender DIN-Vorgabe wird der Richtwert f&#252;r &#8222;K&#252;hlgradtage&#8220; bei 18,3 Grad angesetzt.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Dieser Temperaturdurchschnitt z&#228;hlt zu den zentralen Kenngr&#246;&#223;en bei der energetischen Geb&#228;udeplanung. Doch was, wenn selbst der niedrigste Thermometerstand nicht unter 29,4 Grad sinkt? Als &#8222;Tropenn&#228;chte&#8220; bezeichnet die Meteorologie N&#228;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:11:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Bosse scheren sich nicht um Natur“: Wie Portugals Papierindustrie die Waldbrände anfacht]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kritik-an-papierindustrie-portugals-eukalyptuswaelder-sind-brandbeschleuniger</link>
        <description><![CDATA[<strong>Jeden Sommer kämpft Portugal gegen verheerende Waldbrände. 2018 verlor João Furtado bei Monchique sein Haus und acht Katzen an die Flammen. Der Klimawandel ist nicht die einzige Ursache: Ein bestimmter Baum macht die Feuer noch gefährlicher</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kritik-an-papierindustrie-portugals-eukalyptuswaelder-sind-brandbeschleuniger/@@images/image-1000-8f09abc9447fe1a054afc96bcf47cf25.jpeg" alt="„Bosse scheren sich nicht um Natur“: Wie Portugals Papierindustrie die Waldbrände anfacht" title="„Bosse scheren sich nicht um Natur“: Wie Portugals Papierindustrie die Waldbrände anfacht" height="562" width="1000" /></figure><p>Jo&#227;o Furtado hatte gerade das Mittagessen auf den Tisch gestellt, als das Feuer kam. Die Flammen fra&#223;en sich durch die Eukalyptusw&#228;lder rund um sein Haus bei Alferce in der Serra de Monchique, im bergigen Hinterland der Algarve. Als die Decke seines Hauses zu brennen begann, blieb dem damals 61-J&#228;hrigen nur noch eine M&#246;glichkeit: Er sprang in den kleinen Wassertank seines Gartens.</p><p>Dort schwammen bereits die Gasflaschen, die er zuvor geistesgegenw&#228;rtig hineingeworfen hatte. W&#228;hrend das Feuer um ihn herum tobte, filmte er mit seinem Handy die Zerst&#246;rung. Immer wieder musste er untertauchen, weil die Hitze kaum auszuhalten war. Sein Haus, seine Werkstatt, sein Garten &#8211; alles verbrannte. Auch seine acht Katzen starben in den Flammen.</p><h2>Feuerwehrleute k</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 15:19:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Vanja Budde</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Von welchen Lebensmitteln Sie lieber die Finger lassen? 5 Hitze-Tricks aus dem Süden]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kennen Sie die Hitzetricks aus Griechenland oder Dschibuti? In Regionen, in denen 40 Grad zum Alltag gehören, haben die Menschen clevere Methoden entwickelt, um kühl zu bleiben. Davon lässt sich hierzulande so einiges lernen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/hitzesommer-diese-5-tricks-kennt-man-in-namibia-oder-vietnam-seit-jahrzehnten/@@images/image-1000-0f51971cc4ad5d41b71fbbc4668a6d1c.jpeg" alt="Von welchen Lebensmitteln Sie lieber die Finger lassen? 5 Hitze-Tricks aus dem Süden" title="Von welchen Lebensmitteln Sie lieber die Finger lassen? 5 Hitze-Tricks aus dem Süden" height="562" width="1000" /></figure><p>&#220;ber 40 Grad, aufgeheizter Asphalt, <a href="/autoren/the-guardian/hitzewelle-in-london-warum-sie-vor-allem-muetter-und-arme-trifft" rel="noopener">nirgendwo Aussicht auf Erleichterung</a> &#8211; w&#228;hrend das f&#252;r viele hierzulande einem Ausnahmezustand gleichkommt, geh&#246;rt es f&#252;r Menschen in Griechenland, Namibia oder Vietnam l&#228;ngst zum gewohnten Leben. Vom Rettungsschwimmer in Rio bis zur Oma in Sevilla: F&#252;nf von ihnen haben wir gefragt, <a href="/autoren/julius-seibt/stephan-rammler-zu-hitzeschutz-in-berlin-baeume-sind-kritische-infrastruktur" rel="noopener">wie sie mit dem hei&#223;en Sommer zurechtkommen</a>. Worin unterscheidet sich ihr Umgang mit Trinken, Ern&#228;hrung und Tagesrhythmus von unserem?</p><h2>1. Lieber in kleinen Schlucken trinken</h2><p>Stadtf&#252;hrerin Despina Savvidou zeigt seit 48 Jahren Besuchern die Akropolis von Athen. Dabei hat sie auch die Gesundheit ihrer Kunden im Blick &#8211; und gibt hitzeunerfahrenen Nordeurop&#228;ern Tipps zum richtigen Trinken: &#8222;Wir raten den Mensc</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 13:40:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Laura Potter</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Versauerung der Meere: Wie der Klimawandel dem Riffkalmar das Gehirn schrumpfen lässt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Die Weltmeere nehmen große Mengen des menschengemachten Kohlendioxids auf und werden dadurch immer saurer. Besonders betroffen ist ein Tier mit ungewöhnlich leistungsfähigem Gehirn. Was bedeutet das für sein Überleben?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/versauerung-der-meere-wie-der-klimawandel-dem-riffkalmar-das-gehirn-schrumpft/@@images/image-1000-7fa13bc08a848cfd75905f3d3fa01a2c.jpeg" alt="Versauerung der Meere: Wie der Klimawandel dem Riffkalmar das Gehirn schrumpfen lässt" title="Versauerung der Meere: Wie der Klimawandel dem Riffkalmar das Gehirn schrumpfen lässt" height="562" width="1000" /></figure><p>Eine wesentliche Nebenwirkung des menschgemachten Klimawandels ist die Ozeanversauerung: Die Weltmeere nehmen einen erheblichen Teil des vom Menschen freigesetzten Kohlendioxids auf. Allerdings bleibt das nicht ohne Folgen: Das im Wasser gel&#246;ste Gas reagiert im Meer zu Kohlens&#228;ure, und je mehr Kohlens&#228;ure im Wasser ist, desto saurer wird das. Der pH-Wert sinkt, an der Oberfl&#228;che von fr&#252;her 8,2 auf mittlerweile rund 8,1. Geht der Klimawandel so weiter, wird Ende des Jahrhunderts ein Wert von 7,8 erreicht sein. </p><p>Dass dies ein Problem f&#252;r Kalkbildner ist, <a href="/autoren/nick-reimer/ozeanversauerung-der-klimawandel-raubt-haien-den-biss" rel="noopener">gilt seit Langem als erwiesen</a>: Muscheln, Hummer, Krebse oder Korallen k&#246;nnen in einer saureren Umgebung nicht mehr gen&#252;gend Kalk aus dem Meerwasser extrahieren, um ihre Schalen aufzubauen. Schalentiere </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 15:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Erderwärmung | 10 Fakten zur Klimaneutralität und warum der Begriff ein Etikettenschwindel ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Selbst die Wurst im Supermarkt ist inzwischen angeblich „klimaneutral“. Doch was bedeutet „Klimaneutralität“ überhaupt und hält das Label, was es verspricht?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/klimaneutralitaet-in-deutschland-10-fakten-zum-grossen-etikettenschwindel/@@images/image-1000-64704c4e8bd7a9fe15fb58d01296cd86.jpeg" alt="10 Fakten zur Klimaneutralität und warum der Begriff ein Etikettenschwindel ist" title="10 Fakten zur Klimaneutralität und warum der Begriff ein Etikettenschwindel ist" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Zu Beginn ihrer Amtszeit &#228;u&#223;erte sich Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) noch recht eindeutig: &#8222;Wir wollen klimaneutral werden&#8220;, so die Politikerin, die zuvor an der Spitze eines Fossilkonzerns gestanden hatte. Inzwischen hat sie jedoch das von der Vorg&#228;ngerregierung verh&#228;ngte Verbot fossiler Heizungen r&#252;ckg&#228;ngig gemacht, stellt sich gegen den Ausbau erneuerbarer Energien und plant den Bau neuer Gaskraftwerke. Bleibt sie damit noch glaubw&#252;rdig? Und was genau verbirgt sich hinter dem Begriff &#8222;Klimaneutralit&#228;t&#8220;?</p><h2>1. Worum geht es?</h2><p>Laut Regierungsbeschluss soll Deutschland in 19 Jahren nicht mehr zum menschengemachten Klimawandel beitragen. So legt es <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/ksg/__3.html" rel="noopener">Paragraf 3 des Bundes-Klimaschutzgesetzes (KSG)</a> fest: Bis 2045 sol</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mojib Latif: „Ich glaube, dass die Menschen in Deutschland keine Veränderungen wollen“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/klimaexperte-mojib-latif-menschen-in-deutschland-wollen-keine-veraenderungen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Mojib Latif beschreibt die fossile Industrie als Hauptbarriere für den Klimaschutz. Sein neues Buch thematisiert die globale Bedrohung durch Wasserknappheit. Er fordert einen klaren politischen Konsens zur Bekämpfung der Klimakrise</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/klimaexperte-mojib-latif-menschen-in-deutschland-wollen-keine-veraenderungen/@@images/image-1000-4e8aa36199fdccdfe9c15eb64e0d7c54.jpeg" alt="Mojib Latif: „Ich glaube, dass die Menschen in Deutschland keine Veränderungen wollen“" title="Mojib Latif: „Ich glaube, dass die Menschen in Deutschland keine Veränderungen wollen“" height="562" width="1000" /></figure><p>Sich selbst nennt er einen &#8222;waschechten Hamburger&#8220;, andere halten ihn schlicht f&#252;r Deutschlands bekanntesten Klimaforscher: Mojib Latif hat erneut zur Feder gegriffen &#8211; sein bereits siebzehntes Buch liegt vor, mit dem Titel <em>Wasser &#8211; das bedrohte Element</em>. Wer k&#246;nnte also besser Auskunft geben auf die Frage, weshalb Wissen und tats&#228;chliches Handeln beim Klimaschutz derart weit auseinanderklaffen?</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Latif, Sie haben schon in den 80er Jahren &#246;ffentlich vor der Klimakrise gewarnt. Warum haben Sie es nicht geschafft, mit Ihren Warnungen durchzukommen?</p><p class="interview-answer"><strong>Mojib Latif: </strong>Das hat verschiedene Ursachen. Als junger Wissenschaftler dachte ich noch, dass Wissen zum Handeln f&#252;hrt. Den Zahn musste ich mir aber ziehen.</p><p class="interview-question">Woran liegt das?</p><p class="interview-answer">Neurowissensch</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Frau Le Pen, können Sie angesichts dieser Waldbrände noch den Klimawandel leugnen?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/le-pen-und-klimawandel-kann-sie-ihn-nach-frankreichs-waldbraenden-noch-leugnen</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Frankreich erlebt die vierte Hitzewelle des Sommers: Dutzende Waldbrände, Tausende Hektar verbrannte Erde, 260.000 Evakuierte. Welche Auswirkungen hat die Katastrophe auf die Präsidentschaftswahl im Jahr 2027? Experten haben eine Vermutung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/le-pen-und-klimawandel-kann-sie-ihn-nach-frankreichs-waldbraenden-noch-leugnen/@@images/image-1000-5616a607b1fad8370bd2f5b7e3d1e1f6.jpeg" alt="Frau Le Pen, können Sie angesichts dieser Waldbrände noch den Klimawandel leugnen?" title="Frau Le Pen, können Sie angesichts dieser Waldbrände noch den Klimawandel leugnen?" height="562" width="1000" /></figure><p style="text-align: start;">Noch immer w&#252;ten Dutzende Waldbr&#228;nde in ganz Frankreich. Sie wurden <a href="/autoren/linkerhand/frankreichs-brandinferno-was-wir-hier-erleben-ist-klassenkampf" rel="noopener">ausgel&#246;st durch die vierte extreme Hitzewelle</a> dieses Sommers und haben au&#223;er vielen Tausend Hektar verbrannter Erde durch Rauch und Asche auch eine enorme, zus&#228;tzliche Luftverschmutzung verursacht. Angesichts der Katastrophe fragen sich viele Franzosen, ob die unmittelbaren Erfahrungen mit der Klimakrise <a href="/autoren/kathrin-hartmann/hitzewelle-2026-warum-ein-drittel-der-deutschen-trotzdem-afd-waehlen-will" rel="noopener">die politische Debatte</a> vor der Pr&#228;sidentschaftswahl im kommenden Jahr ver&#228;ndern k&#246;nnten. Wird die Feuersbrunst den Wahlkampf vor der Pr&#228;sidentschaftswahl neu entfachen? Oder verpufft die Emp&#246;rung, sobald der Rauch sich verzogen hat?</p><p style="text-align: start;">Die Vorsitzende der Gr&#252;nen, Marine Tondelier, musste auf &#228;rztlichen Rat hin ihre politische Sommerreise abbrechen. Tondelier ist im si</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 10:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Angelique Chrisafis</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Energiewende | Das Land, das noch 2017 Kohle feierte: Ausgerechnet Australien verschenkt jetzt Ökostrom]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Drei Stunden gratis Strom täglich: Australien hat seine Energiewende in nur vier Jahren vollzogen, mit Rekordtagen von 78 Prozent Ökostrom. Wer auf Atomkraft setzte, verlor sogar seinen Sitz im Parlament. Wie hat das Land das geschafft?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joerg-schmilewski/australien-verschenkt-jetzt-oekostrom-siegeszug-der-erneuerbaren-in-down-under/@@images/image-1000-4597e54469914117329405a2e2ca684b.jpeg" alt="Das Land, das noch 2017 Kohle feierte: Ausgerechnet Australien verschenkt jetzt Ökostrom" title="Das Land, das noch 2017 Kohle feierte: Ausgerechnet Australien verschenkt jetzt Ökostrom" height="562" width="1000" /></figure><p>Es gibt viele Gr&#252;nde, von Australien zu schw&#228;rmen. Gerade kommt ein weiterer hinzu: Drei Stunden Strom gratis bekommen die Australier seit diesem Monat <a href="https://www.energy.gov.au/rebates/solar-sharer-offer" rel="noopener">mit der &#8222;Solar Sharer Offer&#8220;</a> der Regierung. Wer k&#252;nftig in den Mittagsstunden Elektrizit&#228;t f&#252;r Wasch- und Sp&#252;lmaschinen, Warmwasser, Klimaanlagen, Batteriespeicher oder auch f&#252;r das Laden von Elektroautos nutzt, kann dies t&#228;glich stundenlang tun, ohne daf&#252;r zu bezahlen.</p><p>Das Angebot am Mittag, wenn die Sonne auf das H&#228;usermeer der Millionenst&#228;dte brennt und riesengro&#223;e &#220;bersch&#252;sse an &#214;kostrom generiert, kommt &#8211; &#220;berraschung! &#8211; nicht von den australischen Gr&#252;nen. Sondern von Premier Anthony Albanese und seiner Labor-Regierung. Es soll A</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörg Schmilewski</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Reichen verursachen 5,7 Billionen Dollar Umweltschäden. Wahrschenlich zählen Sie dazu]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: 45 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten in Deutschland gelten offiziell als „konsumstark“ – oftmals ohne es zu ahnen. Eine neue Studie zeigt, wie desaströs ihr Lebensstil für Klima und Artenvielfalt ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/studie-der-universitaet-leiden-reiche-verursachen-5-7-bio-dollar-umweltschaeden/@@images/image-1000-19b8b1f3b24a9ab116a0dc83b62018e6.webp" alt="Die Reichen verursachen 5,7 Billionen Dollar Umweltschäden. Wahrschenlich zählen Sie dazu" title="Die Reichen verursachen 5,7 Billionen Dollar Umweltschäden. Wahrschenlich zählen Sie dazu" height="464" width="832" /></figure><p>5,7 Billionen US-Dollar &#8211; so hoch sind die Umwelt- und Klimaweltsch&#228;den, die von den &#8222;konsumst&#228;rksten&#8220; Menschen auf der Welt j&#228;hrlich verursacht werden. Das ist das Ergebnis einer Studie der holl&#228;ndischen Universit&#228;t Leiden, die <a href="https://www.nature.com/articles/s44458-026-00079-x" rel="noopener">im Fachmagazin <em>Communications Sustainability</em> ver&#246;ffentlicht</a> wurde.</p><p>Als &#8222;konsumstark&#8220; definieren die Autoren Menschen, deren j&#228;hrliches Einkommen bei umgerechnet 57.000 Euro liegt &#8211; in Deutschland sind das 45 Prozent aller Vollzeitbesch&#228;ftigten. Rund 50 Prozent aller US-Amerikaner z&#228;hlen als &#8222;konsumstark&#8220;, in der EU sind es sogar 60 Prozent: Insgesamt zehn Prozent der Weltbev&#246;lkerung bringen es auf so viel Einkommen. Wer also glaubt, mit dieser Studie seien nur Milliard&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 17:26:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gasheizung wird zur Kostenlawine: Besonders hart trifft es Mieter]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Wer heute noch auf eine neue Gasheizung setzt, könnte morgen teuer dafür bezahlen. Besonders Mieter drohen hohe Zusatzkosten – obwohl sie die Entscheidung für das Heizsystem gar nicht treffen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/gasheizung-wird-zur-kostenlawine-besonders-hart-trifft-es-mieter/@@images/image-1000-eca83b32e19742de5bd46b97b10e1edc.jpeg" alt="Gasheizung wird zur Kostenlawine: Besonders hart trifft es Mieter" title="Gasheizung wird zur Kostenlawine: Besonders hart trifft es Mieter" height="562" width="1000" /></figure><p>Augen auf beim Heizungskauf! Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hatte mit ihrem neuen Heizungsgesetz ja suggerieren wollen, dass der Einbau einer neuen Gasheizung eine tolle Sache sei. Jetzt hat das &#8222;Fraunhofer-Institut f&#252;r Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung&#8220; IFAM <a href="https://umweltinstitut.org/wp-content/uploads/2026/06/260630_IFAM_GModG_Studienergebnisse_final.pdf" rel="noopener">nachgerechnet.</a></p><p>Wer in den 2040er-Jahren noch mit fossilem Erdgas heizen will, muss mit einer Verzehnfachung der Gasnetzentgelte rechnen. &#8222;Aktuelle Preisprognosen f&#252;r Strom und Biomethan zeigen, dass bis sp&#228;testens 2045 ein Betrieb von Gasheizungen und Gasnetzen mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken verbunden ist&#8220;, hei&#223;t es in ihrer Studie, die das Umweltinstitut M&#252;nchen in Auftrag gegeben hat. </p><p>Nach dem neuen &#8222;<a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Downloads/Gesetz/2026/20260513-entwurf-eines-gesetzes-zur-aenderung-des-gebaeudeenergiegesetzes.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=6" rel="noopener">Geb&#228;udemodernisierungsgesetz</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Kein Grieche duscht kalt“: 10 Hitze-Tipps von Menschen, die 53 Grad gewohnt sind]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Athen oder Dschibuti gehören Temperaturen über 40 Grad zum Alltag. Ärztinnen, Archäologen und Stadtführerinnen erklären, mit welchen über Generationen erprobten Gewohnheiten sie kühl bleiben – vom Trinkrhythmus bis zur richtigen Kleidung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/bei-hitzewelle-cool-bleiben-10-tipps-von-menschen-die-es-wissen-muessen/@@images/image-1000-2d1bc14a500325772d790e407883ad13.gif" alt="„Kein Grieche duscht kalt“: 10 Hitze-Tipps von Menschen, die 53 Grad gewohnt sind" title="„Kein Grieche duscht kalt“: 10 Hitze-Tipps von Menschen, die 53 Grad gewohnt sind" height="562" width="1000" /></figure><p>W&#228;hrend in Deutschland schon bei 30 Grad die Klimaanlagen ausverkauft sind, gehen Menschen in Aqaba, Athen oder Dschibuti bei &#252;ber 40, teils 53 Grad ganz normal ihrer Arbeit nach. Sie duschen warm statt kalt, ziehen mehr statt weniger an, trinken schon vor dem Durst. Was steckt hinter diesen Gewohnheiten? Und was k&#246;nnen wir von ihnen lernen?</p><h2>Tipp 1: Fr&#252;h raus aus dem Bett</h2><p>Obada Almaitah, Tauchlehrer und Kursleiter in Aqaba, Jordanien, sagt, die Sommertemperaturen erreichen dort regelm&#228;&#223;ig 40 Grad &#8211; bei Hitzewellen auch mehr. &#8222;Die Sonne ist extrem stark, die Luftfeuchtigkeit meist niedrig, und die UV-Werte sind fast das ganze Jahr hoch. Deshalb lege ich k&#246;rperlich anstrengende Aufgaben auf den fr&#252;hen Morgen.&#8220; Sein Tipp: Wenn es richtig</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 04:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Laura Potter</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Schon 1,4 Grad Erwärmung lösten eine brutale Dürre in Europa aus – was folgt bei 2,8 Grad?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine wissenschaftliche Analyse zeigt: Wenn die Luft immer heißer wird, saugt sie die Böden trocken. 2026 begann die Dürre sogar zwei Monate früher als 2022. Stehen wir kurz vor einer verheerenden Waldbrandsaison? Hier antworten Experten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/duerre-in-europa-warum-hitze-allein-schon-die-boeden-austrocknet-studie/@@images/image-1000-064a1ee1cc65b86c2e535c93ae14b1ce.webp" alt="Schon 1,4 Grad Erwärmung lösten eine brutale Dürre in Europa aus – was folgt bei 2,8 Grad?" title="Schon 1,4 Grad Erwärmung lösten eine brutale Dürre in Europa aus – was folgt bei 2,8 Grad?" height="464" width="832" /></figure><p>Eine <a href="https://www.nature.com/articles/s41561-026-02050-w?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener">wissenschaftliche Analyse </a>hat ergeben, dass Europa durch die von der Klimakrise verst&#228;rkte extreme Hitze im Sommer austrocknet und sich die D&#252;rre auf dem Kontinent versch&#228;rft. Rekordverd&#228;chtige Hitzewellen f&#252;hrten dazu, dass Wasser aus Fl&#252;ssen, Seen, B&#246;den und Pflanzen durch die hei&#223;e Umgebungsluft stark verdunstete &#8211; Bedingungen, deren Eintreten durch die globale Erw&#228;rmung in Westeuropa 80-mal und in Osteuropa 40-mal wahrscheinlicher wurde, wie die Studie zeigte.</p><p>Die Trockenheit der B&#246;den wurde durch die Verschmutzung durch fossile Brennstoffe in Westeuropa f&#252;nfmal und in Osteuropa elfmal wahrscheinlicher. Wenn hohe Temperaturen allein schon reichen, um eine D&#252;rre auszul&#246;sen &#8211; was bedeutet das f&#252;r Europa</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Damian Carrington</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Steuermillionen wider besseres Wissen: Warum die Elbe als Wasserstraße gescheitert ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Verkehrsministerium hält trotz anhaltenden Niedrigwassers und Nichtschiffbarkeit an der Bundeswasserstraße fest. Dadurch wird der Landschaft das Wasser entzogen, das Dürreproblem in Ostdeutschland wächst</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/steuermillionen-versenkt-warum-die-elbe-als-wasserstrasse-gescheitert-ist/@@images/image-1000-e2624dca1e7dc21da2d4fec0fff1873e.jpeg" alt="Steuermillionen wider besseres Wissen: Warum die Elbe als Wasserstraße gescheitert ist" title="Steuermillionen wider besseres Wissen: Warum die Elbe als Wasserstraße gescheitert ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Was f&#252;r den Rhein bef&#252;rchtet wird, ist an der Elbe l&#228;ngst Wirklichkeit. Dem Rhein fehlt Wasser. Schiffe k&#246;nnen nur zu einem Drittel mit Fracht beladen werden, so hei&#223;t es in den j&#252;ngsten Meldungen. Von der &#214;ffentlichkeit kaum bemerkt, ist die Lage an der Elbe weit extremer: Auf 550 Kilometer, von der tschechischen Grenze bis kurz vor Geesthacht, hat sich die Elbe als verl&#228;sslicher Transportweg in den letzten Jahren verabschiedet.</p><p>W&#228;hrend der Rhein von Gletschern gespeist wird, ist die Elbe ein nat&#252;rlicher Niedrigwasserfluss &#8211; vor allem im Sp&#228;tsommer. Doch seit den 1990er Jahren werden die Niedrigwasserperioden immer l&#228;nger und extremer. Insbesondere in den letzten 10 Jahren versch&#228;rfte sich der Wassermangel. 2025 herrsch</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 18:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ernst Paul Dörfler</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nur sechs Prozent der Deutschen haben eine Klimaanlage. Was sind die wahren Gründe dafür?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In den USA klimatisieren neun von zehn Haushalten ihre Wohnung, hierzulande bleibt das trotz Hitzerekorden von 41,7 Grad die Ausnahme. Was steckt hinter der deutschen Eigenart? Und ist sie am Ende klüger, als sie auf den ersten Blick wirkt?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/klimaanlagen-in-deutschland-nur-sechs-prozent-haben-eine-warum-ist-das-so/@@images/image-1000-d3119ee90babe11fe132d9b5a79c006d.webp" alt="Nur sechs Prozent der Deutschen haben eine Klimaanlage. Was sind die wahren Gründe dafür?" title="Nur sechs Prozent der Deutschen haben eine Klimaanlage. Was sind die wahren Gründe dafür?" height="464" width="832" /></figure><p class="ydpc26e40e3yiv8864028441font-claude-response-body ydpc26e40e3yiv8864028441break-words ydpc26e40e3yiv8864028441whitespace-normal" style="text-align: left;"><span>Es gibt heute tats&#228;chlich noch Leute, die sich ein Dachgeschoss kaufen, um darin ihr Leben zu verbringen. Die armen Zeitgenossen: Wenn sie in 20 Jahren den Kredit abgezahlt haben, wird ihre Immobilie nur noch halb so viel wert sein. Denn was uns heute noch als Hitzerekord erscheint, ist<a href="https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg1/downloads/report/IPCC_AR6_WGI_Chapter11.pdf?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener"> laut Weltklimarat</a> Mitte des Jahrhunderts das neue Normal &#8211; und ausgerechnet in einem der reichsten L&#228;nder Europas besitzen gerade einmal sechs Prozent der Haushalte eine Klimaanlage, w&#228;hrend es in den USA neun von zehn sind. Woran liegt das? Und wie lange k&#246;nnen wir es uns noch leisten, auf K&#252;hlung zu verzichten?</span></p><p class="ydpc26e40e3yiv8864028441font-claude-response-body ydpc26e40e3yiv8864028441break-words ydpc26e40e3yiv8864028441whitespace-normal" style="text-align: left;"><span>Mitten im Mai 34 Grad im Schatten &#8211; das war hierzulande lange so undenkbar wie tropische N&#228;chte in Bremen. Als &#8222;Tropennacht&#8220; werden solche bezei</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 16:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Ich war nur zu früh“: Hat dieser Zukunftsforscher den Berliner Hitzesommer prophezeit?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Anfang Juni erlebte Berlin eine Hitzewelle mit fast 40 Grad. Was Stephan Rammler einst als fiktives Zukunftsszenario für die Hauptstadt beschrieb, wurde bittere Realität. Im Interview erklärt er, warum Bäume allein uns nicht retten werden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julius-seibt/stephan-rammler-zu-hitzeschutz-in-berlin-baeume-sind-kritische-infrastruktur/@@images/image-1000-f043b444ebaaa87c573db75019b55117.jpeg" alt="„Ich war nur zu früh“: Hat dieser Zukunftsforscher den Berliner Hitzesommer prophezeit?" title="„Ich war nur zu früh“: Hat dieser Zukunftsforscher den Berliner Hitzesommer prophezeit?" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal"><span>50 Grad unter dem Dach &#8211; mitten in Berlin. W&#228;hrend Wohlhabende in Grunewald aus ruhigen Seitenstra&#223;en auf gr&#252;ne Alleen blicken, kochen andere in Dachgeschosswohnungen bei Temperaturen, die man sonst nur aus der Sauna kennt. Zukunftsforscher Stephan Rammler warnt seit Jahren vor katastrophalen Hitzesommern. Im Interview erkl&#228;rt er, warum die Stadt viel mehr B&#228;ume braucht, wieso Klimaanlagen die falsche Antwort sind &#8211; und was Berlin wirklich tun muss, um die kommenden Hitzewellen zu &#252;berleben.</span></p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Rammler, in Ihrem Buch &#8222;<strong><a href="https://dietz-verlag.de/isbn/9783801206956/Klimabauhaus-Berlin-Die-adaptive-Stadt-Berlin-als-Reallabor-der-Klimaanpassung-Stephan-Rammler" rel="noopener">Klimabauhaus Berlin</a>&#8220;</strong> beschreiben Sie einen fiktiven, katastrophalen Hitzesommer im Jahr 2025, der Ausl&#246;ser f&#252;r eine ambitionierte Anpassung Berlins an den Klimawandel wird. Nun kam die 40-Grad-Hitze</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:56:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Julius Seibt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Autos werden immer größer: Damit steigt die Gefahr tödlicher Unfälle]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/autos-werden-immer-groesser-damit-steigt-die-gefahr-toedlicher-unfaelle</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/autos-werden-immer-groesser-damit-steigt-die-gefahr-toedlicher-unfaelle</link>
        <description><![CDATA[<strong>Eine Studie zeigt, dass Pkws in Europa seit dem Jahr 2000 von Jahr zu Jahr länger, höher und breiter geworden sind. Bis 2040 könnte „Carspreading“ zu 400 zusätzlichen Verkehrstoten pro Jahr führen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/autos-werden-immer-groesser-damit-steigt-die-gefahr-toedlicher-unfaelle/@@images/image-1000-51edb56de8828df6ac4fe3e276d97da2.jpeg" alt="Autos werden immer größer: Damit steigt die Gefahr tödlicher Unfälle" title="Autos werden immer größer: Damit steigt die Gefahr tödlicher Unfälle" height="562" width="1000" /></figure><p>Eine Analyse der in Europa verkauften Neuwagen <a href="https://www.transportenvironment.org/articles/ever-bigger-car-size-at-a-crossroads" rel="noopener">hat ergeben</a>, dass Autos seit dem Jahr 2000 im Durchschnitt jedes Jahr 1,2 Zentimeter l&#228;nger, 0,5 Zentimeter h&#246;her und 0,5 Zentimeter breiter geworden sind &#8211; ein Ph&#228;nomen, das Umweltverb&#228;nde als &#8222;Carspreading&#8220; bezeichnen &#8211; als &#8222;unaufhaltsame Ausbreitung der Autos&#8220;.</p><p>Die zunehmende Gr&#246;&#223;e der Fahrzeuge, erh&#246;ht nicht nur das Risiko, bei einem <a href="https://injuryprevention.bmj.com/content/32/1/16" rel="noopener">Unfall ums Leben zu kommen</a>, f&#252;hrt zu mehr Emissionen, <a href="https://www.mdpi.com/1996-1073/17/9/2052" rel="noopener">sch&#228;digt die Lunge</a> und tr&#228;gt noch mehr zur Erderw&#228;rmung bei. Sie hat sich auch &#252;ber zweieinhalb Jahrzehnte hinweg in etwa gleichbleibendem Tempo fortgesetzt, obwohl die Familiengr&#246;&#223;e zur&#252;ckgegangen ist, wie die Interessenvertretung &#8222;Transport </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ajit Niranjan</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Hitze bringt Todeswelle wie zu Hochzeiten von Corona]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Robert Koch-Institut veröffentlicht Bericht zur tödlichsten Hitzewelle, die Deutschland bislang erlebt hat. EU-Klimadienst Copernicus misst neuen Temperaturrekord – mehr als drei Grad über dem Juni-Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2020</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/hitze-bringt-todeswelle-wie-zu-hochzeiten-von-corona/@@images/image-1000-21ee5c0172fd403b9f6b32743b64817f.jpeg" alt="Hitze bringt Todeswelle wie zu Hochzeiten von Corona" title="Hitze bringt Todeswelle wie zu Hochzeiten von Corona" height="562" width="1000" /></figure><p>Unter Experten hatte sich das angedeutet: In der letzten Juni-Woche sind sehr viele Menschen in Deutschland an Hitze gestorben. So berichtete der zust&#228;ndige Gruppenleiter im Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalens, Frank Stollmann, &#252;ber Engp&#228;sse beim Abtransport von Leichen: Die Bestatter kamen nicht hinterher. Nach dem Bestattungsgesetz des Landes muss ein Leichnam sp&#228;testens nach Ablauf von 36 Stunden in eine Leichenhalle &#252;berf&#252;hrt werden. Und auch dort wurde mancherorts der Platz knapp.</p><p>Jetzt gibt es auch die offiziellen Zahlen: Wie aus dem &#8222;<a href="https://www.rki.de/DE/Themen/Gesundheit-und-Gesellschaft/Gesundheitliche-Einflussfaktoren-A-Z/H/Hitze/Bericht_Hitzemortalitaet.html" rel="noopener">Monitoring-Bericht zur hitzebedingten Mortalit&#228;t</a>&#8220; des Robert Koch-Institutes (RKI) hervorgeht, starben demnach in diesem Jahr bislang 5.120 Menschen an Hitze in Deutschland. Die Mehrheit der Toten wa</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 16:26:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Mathias Mogge: „Wer Hunger als Waffe benutzt, kommt fast immer davon. Das hat einen Grund“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Auch heute werden in Kriegen Gewächshäuser zerstört und Hilfslieferungen blockiert, um die Zivilbevölkerung zu zermürben – ein Verbrechen. Wie kann es sein, dass die Täter so selten bestraft werden? Ein Gespräch mit dem Welthungerhilfe-Chef</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/mathias-mogge-wer-hunger-als-waffe-benutzt-kommt-fast-immer-davon/@@images/image-1000-66d0fa0df7d1e8d7d7ca65e2da6dfdac.jpeg" alt="Mathias Mogge: „Wer Hunger als Waffe benutzt, kommt fast immer davon. Das hat einen Grund“" title="Mathias Mogge: „Wer Hunger als Waffe benutzt, kommt fast immer davon. Das hat einen Grund“" height="562" width="1000" /></figure><p><span style="text-decoration: none;">Hunger als Waffe ist schon seit der Antike bekannt: Im Jahr 146 vor Christus sicherten sich die R&#246;mer den Sieg im Dritten Punischen Krieg, nachdem sie Karthago jahrelang belagert und ausgehungert hatten.</span></p><p><span style="text-decoration: none;">Bis heute werden Felder vermint, Gew&#228;chsh&#228;user zerst&#246;rt und Hilfslieferungen verhindert, um die Bev&#246;lkerung zu kontrollieren. Das Aushungern von Zivilisten ist ein Kriegsverbrechen &#8211; doch geahndet wird es nur selten. Mathias Mogge, Generalsekret&#228;r der Welthungerhilfe, erkl&#228;rt im Interview, warum Hunger zur Waffe geworden ist &#8211; und was das V&#246;lkerrecht dazu sagt.</span></p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Mogge, Hunger ist eine Waffe, die kaum Schlagzeilen macht, obwohl sie in vielen Konflikten eingesetzt wird. Woran machen Sie fest, dass Hunger gezielt als Mittel de</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 18:12:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Klimaschäden 500-mal stärker: Was Musks Satelliten zerstören. Und wer da noch mitmischt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Mehr als 15.000 Satelliten umkreisen mittlerweile die Erde, siebenmal so viele wie in den 1990ern. Verantwortlich ist vor allem Elon Musk. Forscher warnen vor einem unkontrollierten Klimaexperiment im Orbit</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/klimaschaeden-500-mal-staerker-was-elon-musks-starlink-satelliten-anrichten/@@images/image-1000-e14d044516b83216afc43e63d2460666.webp" alt="Klimaschäden 500-mal stärker: Was Musks Satelliten zerstören. Und wer da noch mitmischt" title="Klimaschäden 500-mal stärker: Was Musks Satelliten zerstören. Und wer da noch mitmischt" height="562" width="1000" /></figure><p>Mehr als 15.000 Satelliten umkreisen mittlerweile die Erde, siebenmal so viele wie noch Anfang der 1990er Jahre. Schuld an diesem Boom sind nicht etwa Staaten oder Forschungseinrichtungen, sondern vor allem ein einziger Mann: <a href="/thema/elon-musk" rel="noopener">Elon Musk</a>. Mit seinem Starlink-Programm hat sein Unternehmen SpaceX allein fast 12.000 Satelliten ins All geschossen &#8211; mit gravierenden Folgen f&#252;rs Klima. Wie gef&#228;hrlich ist das, was Musk und andere Milliard&#228;re da &#252;ber unseren K&#246;pfen veranstalten?</p><p>Raketenstarts, die Abgase ihrer Treibhausgase und ausgediente Raketenstufen, verschmutzen die Erdatmosph&#228;re st&#228;rker als bislang angenommen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des &#8222;University College London&#8220; im Fachmagazin <a href="https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2025EF007229" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer"><em>Earth&#8217;s Future</em></a>. Sie werteten Daten zu Raketens</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 14:17:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Mehr Klimaschutz durch Mitsprache: Was Bürgerdeliberation möglich macht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In einem Forschungsprojekt erledigten einfache Menschen jenen Job, den eigentlich die Politik abliefern müsste. Und das engagierter, sozial gerechter und durchaus angemessen, die Erderwärmung einzudämmen. Doch die Sache hat einen Haken</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/mehr-klimaschutz-durch-mitsprache-was-buergerdeliberation-moeglich-macht/@@images/image-1000-facf94f8a7406e07bc9e022353cb39bb.webp" alt="Mehr Klimaschutz durch Mitsprache: Was Bürgerdeliberation möglich macht" title="Mehr Klimaschutz durch Mitsprache: Was Bürgerdeliberation möglich macht" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein Tempolimit von 130 Kilometern pro Stunde, das Ende des Dieselprivilegs, ein g&#252;nstiges Deutschlandticket und ein Verbot fossiler Heizungen in Neubauten &#8211; das klingt nach Forderungen aus dem Grundsatzprogramm der B&#252;ndnisgr&#252;nen.</p><p>Tats&#228;chlich handelt es sich um Ma&#223;nahmen, auf die sich die Teilnehmenden einer <a href="https://ariadneprojekt.de/buergerdeliberation/" rel="noopener">&#8222;B&#252;rgerdeliberation&#8220; im Forschungsprojekt Ariadne</a> geeinigt haben. Insgesamt 180 B&#252;rgerinnen und B&#252;rger haben sich im Rahmen des dreij&#228;hrigen Beteiligungsformats eingebracht. Das Ziel des B&#252;rgerrates, der in diesem Fall &#8222;B&#252;rgerdeliberation&#8220; genannt wurde, war es, politische Instrumente f&#252;r den Klimaschutz zu entwickeln, die R&#252;ckhalt in der Bev&#246;lkerung finden.</p><p>Deshalb wurden die Teilnehmenden</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
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