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      <title>Grünes Wissen</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Feb 2022 17:24:03 +0100</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Grünes Wissen</title>
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        <title><![CDATA[Humanoid Robot Games: Wer lacht als letztes? Mensch oder Roboter?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die zweite Ausgabe der „World Humanoid Robot Games“ in Peking ging in ulkigen TikTok-Videos viral. Über was lachen wir, wenn wir über Maschinen lachen? Und vor allem: Wie lange noch?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/world-humanoid-robot-games-2026-wer-lacht-als-letztes-mensch-oder-roboter/@@images/image-1000-de592b126039d363ab1da8d011c0f955.jpeg" alt="Humanoid Robot Games: Wer lacht als letztes? Mensch oder Roboter?" title="Humanoid Robot Games: Wer lacht als letztes? Mensch oder Roboter?" height="562" width="1000" /></figure><p>Zuerst glaubt man seinen Augen nicht. Ein Roboter sprintet 100 Meter, muss <a href="https://www.techradar.com/ai-platforms-assistants/robots-have-smashed-human-world-records-for-the-100m-sprint-and-high-jump-at-chinas-robot-olympics-but-the-biggest-hurdle-is-stopping-safely" rel="noopener">hinter dem Ziel von einer Prallwand gestoppt werden</a> und bricht sich beim R&#252;ckschlag funkenspr&#252;hend die H&#252;fte. Einem anderen fliegt kurz nach dem Startschuss der Arm davon. Ein dritter l&#228;sst seine Konkurrenten mit einem Laufstil hinter sich zur&#252;ck, den Internet-Kommentatoren &#8222;socially anxious&#8220; taufen. Oder wie es ein User auf X beschrieb: &#8222;Wenn ich mit aufgeklapptem Laptop in den H&#228;nden zum Abflug-Gate renne&#8220;.</p><p>Das Lachen &#252;ber diese und weitere Clips von den <a href="https://www.whrgoc.com/resources//uploads/20260822/1787382689139022892.pdf" rel="noopener">&#8222;World Humanoid Robot Games&#8220;</a>, die Ende August in Peking stattfanden, fiel leicht. Die stolpernden, Glieder verlierenden, oder z&#246;gerlich Bodengymnastik tanzenden Roboter erinnerten mehr an M</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Studie untersuchte 120.000 Haushalte. Jetzt wissen wir endlich, ob Windräder krankmachen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Windkraftgegner argumentieren seit Jahren mit angeblichen Gesundheitsgefahren durch Infraschall. Forscher von Columbia University und Uni Augsburg haben Daten aus über einem Jahrzehnt ausgewertet. Das Ergebnis dürfte für Diskussionen sorgen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/studie-der-columbia-university-jetzt-wissen-wir-ob-windraeder-krankmachen/@@images/image-1000-9418f8397d9cb180cd6ddc341be1ecc1.jpeg" alt="Studie untersuchte 120.000 Haushalte. Jetzt wissen wir endlich, ob Windräder krankmachen" title="Studie untersuchte 120.000 Haushalte. Jetzt wissen wir endlich, ob Windräder krankmachen" height="562" width="1000" /></figure><p>Schlechte Nachrichten f&#252;r Verschw&#246;rungstheoretiker: <a href="/autoren/der-freitag/oekologie-unter-die-windraeder-gekommen" rel="noopener">Windr&#228;der</a> machen doch nicht krank. <a href="https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.2525715123" rel="noopener">Zu diesem Ergebnis</a> kommt eine gro&#223;angelegte Langzeitstudie, an der die New Yorker &#8222;Columbia University&#8220;, die ebenfalls renommierte &#8222;University of Pittsburgh&#8220; und die Universit&#228;t Augsburg beteiligt waren.</p><p>Wohlbefinden, Krankheiten, der Kauf von Medikamenten &#8211; das Team wertete Daten von mehr als 120.000 US-Haushalten aus den Jahren 2011 bis 2023 aus. Diese verkn&#252;pften sie mit rund 75.000 Windkraftanlagen und fragten, wie sich nach dem Bau eines Windrades in unmittelbarer N&#228;he Wohlbefinden, Krankheiten und der Kauf von Medikamenten ver&#228;nderten. Ergebnis: Weder bei den Gesundheitsbeschwerden noch beim Medikamentenkauf gab es statistisch nac</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Deutschland will bis 2045 klimaneutral sein. Das ist mit Gasheizungen nicht zu schaffen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die MVV Energie plant den Rückzug vom Gas in Mannheim. Managerin Alexandra Halkenhäuser erklärt, ob sie damit direkt in Ihren Heizungskeller regiert – und was das für Ihre eigene Heizung bedeuten könnte. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/mvv-managerin-mit-gasheizungen-wird-deutschland-nicht-bis-2045-klimaneutral/@@images/image-1000-1b185eb0413f7eea9ff3dec2bf91acaf.jpeg" alt="„Deutschland will bis 2045 klimaneutral sein. Das ist mit Gasheizungen nicht zu schaffen“" title="„Deutschland will bis 2045 klimaneutral sein. Das ist mit Gasheizungen nicht zu schaffen“" height="562" width="1000" /></figure><p><a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/mvv-mannheim-bilanz-weniger-umsatz-gewinn-bleibt-gleich-100.html" rel="noopener">Die MVV Energie AG geh&#246;rt zu 50,1 Prozent der Stadt Mannheim</a>. Sie ist einer der gro&#223;en Energiekonzerne Deutschlands. Mit mehr als 6.800 Besch&#228;ftigten gelang 2025 ein Jahresumsatz von gut 6,1 Milliarden Euro. Alexandra Halkenh&#228;user ist Leiterin des Bereichs &#8222;Netzstrategie und Konzessionen&#8220;. Sie will das Gasnetz in Mannheim und Umgebung bald abschalten.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Halkenh&#228;user, darf ein Energiekonzern ein Gasnetz abschalten &#8211; so wie Sie das derzeit f&#252;r Mannheim planen?</p><p class="interview-answer"><strong>Alexandra Halkenh&#228;user: </strong>Wir werden das Gasnetz nicht einfach abschalten. Das d&#252;rfen wir auch gar nicht. Aber wir setzen in Mannheim f&#252;r die Zukunft auf die klimafreundlicheren, wirtschaftlicheren Alternativen, auf <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/zwei-grosse-flusswaermepumpen-in-mannheim-von-mvv-geplant-100.html" rel="noopener">W&#228;rmepumpen</a> und gr&#252;ne Fernw&#228;rme</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Gersmann</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Eine einzige Zahl zeigt: Die Kohle hat ihren Kampf gegen die Erneuerbaren verloren]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein neuer IEA-Bericht zeigt: Erstmals erzeugen Sonne, Wind, Wasser und Biomasse weltweit mehr Strom als Kohlekraftwerke – ein historischer Umbruch. Doch eine Technologie überholt dabei sogar alle anderen – und wächst rasanter als gedacht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/iea-bericht-eine-zahl-zeigt-wie-kohle-den-kampf-gegen-erneuerbare-verliert/@@images/image-1000-fc74fcb4e32be7588d6d7cba78efffc4.jpeg" alt="Eine einzige Zahl zeigt: Die Kohle hat ihren Kampf gegen die Erneuerbaren verloren" title="Eine einzige Zahl zeigt: Die Kohle hat ihren Kampf gegen die Erneuerbaren verloren" height="562" width="1000" /></figure><p>Urspr&#252;nglich wurde die &#8222;Internationale Energie-Agentur&#8220; (IEA) <a href="https://energiewende.bundeswirtschaftsministerium.de/EWD/Redaktion/Newsletter/2023/10/Meldung/direkt-erklaert.html" rel="noopener">als Reaktion auf die &#214;lkrise</a> der 1970er-Jahre gegr&#252;ndet. Ihr urspr&#252;nglicher Zweck war es, die &#214;lversorgung der Mitgliedsl&#228;nder bei k&#252;nftigen Krisen besser zu koordinieren. Jetzt hat die IEA <a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https://www.iea.org/reports/electricity-mid-year-update-2026/executive-summary&amp;ved=2ahUKEwjxyui_2PWVAxXGa_EDHdJUM-kQFnoECCkQAQ&amp;usg=AOvVaw1v3yEtykjCxJfbf2ZNsD0p" rel="noopener">einen Bericht ver&#246;ffentlicht</a>, nach dem die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in diesem Jahr um mehr als acht Prozent wachsen wird: Strom aus Sonne, Wind, Wasserkraft und Biomasse wird seinen Anteil an der weltweiten Erzeugung auf 37 Prozent steigern &#8211; und damit erstmals mehr Strom erzeugen als die Kohlekraftwerke.</p><h2><span>Photovoltaik auf der &#220;berholspur</span></h2><p>Besonders rasant w&#228;chst die Photovoltaik, die in diesem Jahr der IEA-Prognose zufolge die <a href="/autoren/der-freitag/groesser-hoeher-staerker-die-entwicklung-der-windkraft-erreicht-neue-dimensionen" rel="noopener">Windenergie</a> &#252;berholen wird. Gr&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Vorräte schrumpfen rapide: Deutschland verliert massiv sein Wasser]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Der Klimawandel entzieht Deutschland seine Wasservorräte. Eine Studie zeigt, dass seit 2000 etwa die Wassermenge des Bodensees verloren ging. Das hat massive Auswirkungen, wie etwa auf die Bootsliegeplätze am Bodensee</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/deutschlands-wasservorraete-schrumpfen-rapide-ein-alarmierender-bericht/@@images/image-1000-81c2d0ccb96d517e35824a9f4f9d4c7b.jpeg" alt="Die Vorräte schrumpfen rapide: Deutschland verliert massiv sein Wasser" title="Die Vorräte schrumpfen rapide: Deutschland verliert massiv sein Wasser" height="562" width="1000" /></figure><p>Deutschland galt fr&#252;her als wasserreiches Land. Mit dem <a href="/autoren/nick-reimer/hitze-und-klima-warum-der-mitteleuropaeische-sommer-nicht-mehr-existiert" rel="noopener">Klimawandel</a> schrumpft diese Gewissheit: Eine Untersuchung der <a href="https://www.bcg.com" rel="noopener">&#8222;Boston Consulting Group&#8220;</a> und dem &#8222;Naturschutzbund Deutschland&#8220; <a href="https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/landwirtschaft/260114_nabu_x_bcg_water_study_short_version_german_compressed_vfinal.pdf" rel="noopener">kam zu dem Ergebnis</a>, dass Deutschland mehr Wasser verliert, als seine nat&#252;rlichen Systeme in der Fl&#228;che wieder auff&#252;llen k&#246;nnen. Seit dem Jahr 2000 hat die Bundesrepublik demnach rund 60 Milliarden Kubikmeter Wasser aus seinen Oberfl&#228;chenspeichern und Grundwasserleitern eingeb&#252;&#223;t &#8211; was jener Wassermenge entspricht, die fr&#252;her im Bodensee enthalten war.</p><p>Die Daten zeigen deutlich: Deutschland trocknet aus. Kann man in diesem Sommer auch am gr&#246;&#223;ten deutschen See beobachten: Der Pegel des Bodensees lag <a href="https://www.bodenseee.net/pegel/" rel="noopener">zuletzt 1,28 Meter unter dem l</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 17:25:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Dürre | Können wir Wolken zwingen, uns Regen zu spenden? Diese Frage wird gerade heiß diskutiert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit fast hundert Jahren versuchen Forscher weltweit, Wolken zum Regnen zu bringen. Angesichts immer neuer Dürren in Deutschland wächst das Interesse am Regenmachen enorm. Doch könnte die Technik sogar zu internationalen Konflikten führen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/regen-machen-gegen-die-duerre-der-streit-um-die-wolken/@@images/image-1000-e1bf389e8a64abfff1ee465988242578.jpeg" alt="Können wir Wolken zwingen, uns Regen zu spenden? Diese Frage wird gerade heiß diskutiert" title="Können wir Wolken zwingen, uns Regen zu spenden? Diese Frage wird gerade heiß diskutiert" height="562" width="1000" /></figure><p>Egal, ob der zartwei&#223;e Schleier einer Zirruswolke, die <a href="/autoren/der-freitag/klimawandel-bringen-wolken-der-erde-bald-weniger-kuehlung-forscher-warnen" rel="noopener">bauschigen Watteb&#228;llchen der Kumulus oder die schwarzblaue Finsternis der Nimbostratus</a>: Wolken sind potenzieller Regen, mal mehr, mal weniger und manchmal ganz extrem. Nach den D&#252;rren 2018, 2019, 2020 und 2022 erlebte Deutschland dieses Fr&#252;hjahr schon wieder extremen Niederschlagsmangel. 2024 regnete es dagegen so viel wie noch nie hierzulande. Im Katastrophensommer 2021 prasselten im <a href="/autoren/der-freitag/hochwasserrisiken-neu-berechnet-wann-die-ahr-wieder-zur-flutwelle-wird" rel="noopener">Ahrtal binnen 24 Stunden 150 Liter pro Quadratmeter</a> nieder. Manchmal ist es also viel zu viel Regen, oft aber zu wenig. Durch den Klimawandel verst&#228;rkt sich dieser Effekt. L&#228;sst sich das nicht besser dosieren?</p><h2><span>Regen allein reicht nicht</span></h2><p>Sturzregen etwa sorgt nicht f&#252;r die n&#246;tige Durchn&#228;ssung des Bodens. Man kann d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Wie überlebt man bei 54 Grad? Hitzetagebücher von Slumbewohnern zeigen, was wirklich hilft]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Indien gehört zu den heißesten Orten der Welt. 40 Haushalte eines Slums in Delhi halten neuerdings in Hitzetagebüchern fest, wie sie den Sommer überstehen. Nun landen ihre Aufzeichnungen bei Gericht – möglicherweise mit historischer Wirkung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/hitzesommer-54-grad-in-delhi-so-ueberleben-indische-slumbewohner-die-hoelle/@@images/image-1000-f8a1eb1504233c9a7fde0c18156508a2.jpeg" alt="Wie überlebt man bei 54 Grad? Hitzetagebücher von Slumbewohnern zeigen, was wirklich hilft" title="Wie überlebt man bei 54 Grad? Hitzetagebücher von Slumbewohnern zeigen, was wirklich hilft" height="562" width="1000" /></figure><p>Jeden Sommerabend folgt Gulshan derselben Routine: Sie w&#228;scht mehrmals den Boden ihrer Einzimmerwohnung, damit ihre vier Kinder auf dem k&#252;hlen Beton schlafen k&#246;nnen. In manchen Stra&#223;en ihres Viertels wurden zuletzt Bodentemperaturen von &#252;ber 54 Grad Celsius gemessen. Wie &#252;berlebt man einen Sommer, der einen buchst&#228;blich verkocht?</p><p>Letzten Sommer hatte die Familie genug Geld gespart, um sich einen sogenannten &#8222;W&#252;stenk&#252;hler&#8220; anzuschaffen, der durch Verdunstung als kosteng&#252;nstigere Alternative zur Klimaanlage dient. Die Familie nutzt das Ger&#228;t sparsam, um die Energiekosten klein zu halten. Doch selbst wenn es l&#228;uft, muss Gulshan, die keinen Nachnamen angibt, vor dem Schlafengehen die Kleidung aller Familienmitglieder befeuc</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Suchitra</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Forschung | Verlieren Wolken bald ihre kühlende Wirkung? Ein Forscher weiß, was dann passieren würde]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Noch kühlen Wolken unseren Planeten, sie bedecken zwei Drittel der Erde. Der Weltklimarat warnt aber: Sie sind die größte Unsicherheit im gesamten Klimasystem. Verlieren wir gerade unseren wichtigsten Schutzschild gegen die Erderwärmung?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/klimawandel-bringen-wolken-der-erde-bald-weniger-kuehlung-forscher-warnen/@@images/image-1000-d9caa7d87653960163450641fb7378db.jpeg" alt="Verlieren Wolken bald ihre kühlende Wirkung? Ein Forscher weiß, was dann passieren würde" title="Verlieren Wolken bald ihre kühlende Wirkung? Ein Forscher weiß, was dann passieren würde" height="562" width="1000" /></figure><p>Wei&#223;t du, wie viel Wolken gehen? Diese Frage ist nicht nur f&#252;r einschlafende Kinder von Relevanz, sondern auch f&#252;r Klimaforscher*innen. Wolken k&#246;nnen n&#228;mlich dar&#252;ber entscheiden, wie schnell sich die Erde erw&#228;rmt. <a href="https://www.ipcc.ch/working-group/wg1/?idp=507" rel="noopener">Der Weltklimarat IPCC nennt Wolken die</a> &#8222;gr&#246;&#223;te Unsicherheit unter allen R&#252;ckkopplungen im Klimasystem&#8220;.</p><div id="placeholder-image-2" class="pts-article-image" data-id="altostratuswolke">Placeholder image-2</div><p>Noch immer diskutiert die Wissenschaft dar&#252;ber, wie sie sich in einer immer w&#228;rmer werdenden Welt ver&#228;ndern. &#8222;Eigentlich sind Wolken das Relevanteste f&#252;r die Klimaforschung&#8220;, sagt <a href="https://www.tropos.de/institut/ueber-uns/mitarbeitende/andreas-macke" rel="noopener">Andreas Macke</a> dem <em>Freitag</em>. Er ist Direktor des Leibniz-Instituts f&#252;r Troposph&#228;ren-Forschung (TROPOS). Denn die Erde ist zu 67 Prozent mit Wolken bedeckt, und damit &#8222;spielen d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 15:13:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Charlotte Gabel</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Claudia Kleinert: „Im Privaten spreche ich inzwischen nicht mehr von Klimaveränderungen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit über 25 Jahren moderiert Claudia Kleinert für die ARD und sagt täglich Millionen Leuten das Wetter voraus. Doch abseits der Kamera wählt sie längst andere Worte für das, was sie im Hinblick auf die Erderwärmung beobachtet. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julius-seibt/claudia-kleinert-im-privaten-spreche-ich-nicht-mehr-von-klimaveraenderungen/@@images/image-1000-208fae75b3a69b9c76468b3bef5d2add.jpeg" alt="Claudia Kleinert: „Im Privaten spreche ich inzwischen nicht mehr von Klimaveränderungen“" title="Claudia Kleinert: „Im Privaten spreche ich inzwischen nicht mehr von Klimaveränderungen“" height="562" width="1000" /></figure><p>Im Fernsehen sagt Claudia Kleinert Millionen Menschen das Wetter voraus &#8211; und spricht dabei stets von &#8222;Klimaver&#228;nderungen&#8220;. Privat nennt sie dasselbe Ph&#228;nomen beim Namen: Klimakatastrophe. Warum dieser Unterschied? Ein Gespr&#228;ch mit der ARD-Moderatorin &#252;ber Resignation, verpuffte Warnungen und die Frage, wie viel Politik in einer Wettersendung erlaubt ist.</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: Frau Kleinert, der Hitzesommer 2026 neigt sich dem Ende zu. Eine extreme Saison oder das neue Normal?</strong></p><p class="interview-answer"><strong>Claudia Kleinert:</strong> Beides! Es war ein extremer Sommer mit so vielen Hitzewellen in Europa wie nie zuvor. In Deutschland haben wir noch nie dagewesene Rekordtemperaturen beobachtet. Dazu die Trockenheit, die in ganz Europa massive Waldbr&#228;nde beg&#252;nstigt hat. Und dennoch werden wir in</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 12:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Julius Seibt</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Für Klimaschutz gibt es kein Geld? Klar, denn das Geld fließt in eine tödliche Alternative]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Während Deutschland unter Extremwetter leidet, starben laut Robert Koch-Institut bis zu 14.000 Menschen an der Hitze. Für echten Klimaschutz, heißt es, fehle das Bare. Doch für etwas anderes ist im Bundeshaushalt plötzlich mehr als genug da</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/louisa-schneider-klimaschutz-wird-geld-entzogen-die-alternative-ist-toedlich/@@images/image-1000-2266cebea5c0c193a1d64f916d561a7f.jpeg" alt="Für Klimaschutz gibt es kein Geld? Klar, denn das Geld fließt in eine tödliche Alternative" title="Für Klimaschutz gibt es kein Geld? Klar, denn das Geld fließt in eine tödliche Alternative" height="562" width="1000" /></figure><p><span style="text-decoration: none;">Schei&#223; mal auf Grundgesetz&#228;nderung: Was braucht es denn noch, bis ernsthaft gehandelt wird? Wir h&#228;tten alles an der Hand, um </span><span style="text-decoration: none;">Klimaschutz jetzt umzusetzen. Es gibt das Pariser Klimaabkommen &#8211; das wir verfehlen. Es gibt deutsche Klimaschutzziele &#8211; die wir verfehlen. Es fehlt nicht an Paragrafen. Sondern es fehlt ausschlie&#223;lich am politischen Willen.</span></p><p><span style="text-decoration: none;">Was genau wird eigentlich gefordert? Das Robert Koch-Institut spricht mittlerweile von bis zu 14.000 Hitzetoten. Rhein, Elbe, Donau &#8211; unsere Fl&#252;sse trocknen aus. Wir erleben extreme Ernteausf&#228;lle und Notschlachtungen auf H&#246;fen, weil Futter fehlt. <a href="/autoren/der-freitag/friedrich-merz-verlaengert-seinen-urlaub-trotz-duerre-waldbraenden-und-hitzetoten" rel="noopener">W&#228;hrend Kanzler Friedrich Merz weiterhin im Urlaub ist</a>, wurden nun gro&#223;e, <a href="/autoren/julius-seibt/hitzeschutz-plaene-so-legt-sich-die-spd-beim-klima-mit-der-union-an" rel="noopener">medienwirksame Forderungen der SPD</a> und <a href="/autoren/svenja-beller/abkuehlung-statt-hitze-umweltminister-carsten-schneiders-falsches-versprechen" rel="noopener">von Umweltminister Carsten S</a></span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 16:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Louisa Schneider</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Täuschen, verzögern, verhindern: Die Strategie hinter dem PFAS-Lobbyismus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine globale Recherche enthüllt, wie Chemieriesen ein drohendes EU-Verbot von Ewigkeitschemikalien mit gezielter Desinformation und massivem Lobbydruck untergraben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/taeuschen-verzoegern-verhindern-die-strategie-hinter-dem-pfas-lobbyismus/@@images/image-1000-95cf9f91e34196c619b6e3c48cd82bdc.jpeg" alt="Täuschen, verzögern, verhindern: Die Strategie hinter dem PFAS-Lobbyismus" title="Täuschen, verzögern, verhindern: Die Strategie hinter dem PFAS-Lobbyismus" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit 70 Jahren reichern sie sich nahezu unreguliert in der Umwelt und im menschlichen K&#246;rper an: PFAS, eine Chemikaliengruppe, die auch als &#8222;Ewigkeitschemikalien&#8220; bezeichnet wird. Einzelne Stoffe wie PFOA gelten als krebserregend und wurden bereits verboten. 2023 machte <a href="https://foreverpollution.eu/map/" rel="noopener">&#8222;The Forever Pollution Project&#8220;</a> das Ausma&#223; der Verschmutzung erstmals sichtbar: Eine interaktive Karte verzeichnete europaweit &#252;ber 23.000 kontaminierte Messpunkte.</p><p>Bisher scheiterte eine umfassende Regulierung an der schieren Menge der Stoffe. W&#252;rde die EU-Chemikalienagentur ECHA jede Verbindung einzeln pr&#252;fen, dauerte dies mehrere hundert Jahre. Selbst f&#252;r die Bewertung von nur 24 PFAS-Substanzen als Umweltschadstoffe brauchte die Beh&#246;rde mehr als drei Jahre. In de</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 13:43:33 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[PFAS | 10 Fakten über PFAS: Die „Ewigkeitschemikalie“, die niemand mehr aus seinem Körper loswird]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine Karte zeigt, dass über 23.000 Orte in Europa mit PFAS kontaminiert sind. Was einst als Wunderstoff galt, ist heute ein Verschmutzungsproblem. Die Chemikalie steckt in fast allem, mit dem wir täglich hantieren. Kann man sich schützen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/pfas-wie-gefaehrlich-sind-ewigkeitschemikalien-wirklich-fuer-den-menschen/@@images/image-1000-5f2560d1e05d86f91456bf3d2d5e0e3d.jpeg" alt="10 Fakten über PFAS: Die „Ewigkeitschemikalie“, die niemand mehr aus seinem Körper loswird" title="10 Fakten über PFAS: Die „Ewigkeitschemikalie“, die niemand mehr aus seinem Körper loswird" height="562" width="1000" /></figure><p>Sie stecken in der Bratpfanne, im Lippenstift, im Pizzakarton und mittlerweile auch in der Muttermilch: PFAS, die sogenannten Ewigkeitschemikalien, sind zu unsichtbaren Dauerg&#228;sten unseres Alltags geworden. Einmal freigesetzt, verschwinden sie praktisch nie wieder &#8211; sie wandern vom Kochtopf ins Abwasser, vom Grundwasser ins Trinkwasser und von dort in unsere Adern und Organe.</p><p>Die EU-Chemikalienbeh&#246;rde ECHA h&#228;lt die geltenden Regeln inzwischen f&#252;r unzureichend und <a href="https://echa.europa.eu/-/echa-supports-pfas-restriction-with-targeted-derogations?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener">dr&#228;ngt auf ein Verbot</a>. Doch wie gef&#228;hrlich sind PFAS wirklich? Und l&#228;sst sich eine Verschmutzung, die l&#228;ngst den gesamten Kontinent durchdrungen hat, &#252;berhaupt noch stoppen?</p><h2>1. PFAS &#8211; was ist das?</h2><p><a href="/autoren/tobias-mueller/entscheidung-ueber-pfas-verbot-ewigkeitschemikalien-und-ihre-toxische-lobby" rel="noopener">Industriechemikalien. Die Abk&#252;rzung steht f&#252;r &#8222;per- und polyfluor</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 12:47:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Anpassung | Hitze und Klima: Warum gibt es keinen Sommer mehr in Mitteleuropa?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ob Starkregen, Tropennächte oder Hitzeschäden: Die Symptome der Klimakrise lassen sich nicht mehr ignorieren. Dennoch arbeiten wir mit überholten Regelwerken, während die politischen Entscheidungsträger dringende Reformen versäumen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/hitze-und-klima-warum-der-mitteleuropaeische-sommer-nicht-mehr-existiert/@@images/image-1000-795215702562221ed6ab477ea3b2eff7.webp" alt="Hitze und Klima: Warum gibt es keinen Sommer mehr in Mitteleuropa?" title="Hitze und Klima: Warum gibt es keinen Sommer mehr in Mitteleuropa?" height="464" width="832" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Was macht eigentlich einen mitteleurop&#228;ischen Sommer aus? Betrachtet man die Deutsche Bahn, gibt es darauf eine pr&#228;zise Antwort: Die ICE-Klimaanlagen sind gem&#228;&#223; den Regelwerken des Konzerns f&#252;r mitteleurop&#228;ische Verh&#228;ltnisse konstruiert &#8211; was Spitzenwerte von maximal 32 Grad bedeutet. Eine ebenso deutliche Definition liefert das Deutsche Institut f&#252;r Normung: Laut entsprechender DIN-Vorgabe wird der Richtwert f&#252;r &#8222;K&#252;hlgradtage&#8220; bei 18,3 Grad angesetzt.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Dieser Temperaturdurchschnitt z&#228;hlt zu den zentralen Kenngr&#246;&#223;en bei der energetischen Geb&#228;udeplanung. Doch was, wenn selbst der niedrigste Thermometerstand nicht unter 29,4 Grad sinkt? Als &#8222;Tropenn&#228;chte&#8220; bezeichnet die Meteorologie N&#228;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:11:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Bosse scheren sich nicht um Natur“: Wie Portugals Papierindustrie die Waldbrände anfacht]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kritik-an-papierindustrie-portugals-eukalyptuswaelder-sind-brandbeschleuniger</link>
        <description><![CDATA[<strong>Jeden Sommer kämpft Portugal gegen verheerende Waldbrände. 2018 verlor João Furtado bei Monchique sein Haus und acht Katzen an die Flammen. Der Klimawandel ist nicht die einzige Ursache: Ein bestimmter Baum macht die Feuer noch gefährlicher</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kritik-an-papierindustrie-portugals-eukalyptuswaelder-sind-brandbeschleuniger/@@images/image-1000-8f09abc9447fe1a054afc96bcf47cf25.jpeg" alt="„Bosse scheren sich nicht um Natur“: Wie Portugals Papierindustrie die Waldbrände anfacht" title="„Bosse scheren sich nicht um Natur“: Wie Portugals Papierindustrie die Waldbrände anfacht" height="562" width="1000" /></figure><p>Jo&#227;o Furtado hatte gerade das Mittagessen auf den Tisch gestellt, als das Feuer kam. Die Flammen fra&#223;en sich durch die Eukalyptusw&#228;lder rund um sein Haus bei Alferce in der Serra de Monchique, im bergigen Hinterland der Algarve. Als die Decke seines Hauses zu brennen begann, blieb dem damals 61-J&#228;hrigen nur noch eine M&#246;glichkeit: Er sprang in den kleinen Wassertank seines Gartens.</p><p>Dort schwammen bereits die Gasflaschen, die er zuvor geistesgegenw&#228;rtig hineingeworfen hatte. W&#228;hrend das Feuer um ihn herum tobte, filmte er mit seinem Handy die Zerst&#246;rung. Immer wieder musste er untertauchen, weil die Hitze kaum auszuhalten war. Sein Haus, seine Werkstatt, sein Garten &#8211; alles verbrannte. Auch seine acht Katzen starben in den Flammen.</p><h2>Feuerwehrleute k</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 15:19:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Vanja Budde</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Von welchen Lebensmitteln Sie lieber die Finger lassen? 5 Hitze-Tricks aus dem Süden]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kennen Sie die Hitzetricks aus Griechenland oder Dschibuti? In Regionen, in denen 40 Grad zum Alltag gehören, haben die Menschen clevere Methoden entwickelt, um kühl zu bleiben. Davon lässt sich hierzulande so einiges lernen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/hitzesommer-diese-5-tricks-kennt-man-in-namibia-oder-vietnam-seit-jahrzehnten/@@images/image-1000-0f51971cc4ad5d41b71fbbc4668a6d1c.jpeg" alt="Von welchen Lebensmitteln Sie lieber die Finger lassen? 5 Hitze-Tricks aus dem Süden" title="Von welchen Lebensmitteln Sie lieber die Finger lassen? 5 Hitze-Tricks aus dem Süden" height="562" width="1000" /></figure><p>&#220;ber 40 Grad, aufgeheizter Asphalt, <a href="/autoren/the-guardian/hitzewelle-in-london-warum-sie-vor-allem-muetter-und-arme-trifft" rel="noopener">nirgendwo Aussicht auf Erleichterung</a> &#8211; w&#228;hrend das f&#252;r viele hierzulande einem Ausnahmezustand gleichkommt, geh&#246;rt es f&#252;r Menschen in Griechenland, Namibia oder Vietnam l&#228;ngst zum gewohnten Leben. Vom Rettungsschwimmer in Rio bis zur Oma in Sevilla: F&#252;nf von ihnen haben wir gefragt, <a href="/autoren/julius-seibt/stephan-rammler-zu-hitzeschutz-in-berlin-baeume-sind-kritische-infrastruktur" rel="noopener">wie sie mit dem hei&#223;en Sommer zurechtkommen</a>. Worin unterscheidet sich ihr Umgang mit Trinken, Ern&#228;hrung und Tagesrhythmus von unserem?</p><h2>1. Lieber in kleinen Schlucken trinken</h2><p>Stadtf&#252;hrerin Despina Savvidou zeigt seit 48 Jahren Besuchern die Akropolis von Athen. Dabei hat sie auch die Gesundheit ihrer Kunden im Blick &#8211; und gibt hitzeunerfahrenen Nordeurop&#228;ern Tipps zum richtigen Trinken: &#8222;Wir raten den Mensc</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 13:40:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Laura Potter</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Versauerung der Meere: Wie der Klimawandel dem Riffkalmar das Gehirn schrumpfen lässt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Die Weltmeere nehmen große Mengen des menschengemachten Kohlendioxids auf und werden dadurch immer saurer. Besonders betroffen ist ein Tier mit ungewöhnlich leistungsfähigem Gehirn. Was bedeutet das für sein Überleben?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/versauerung-der-meere-wie-der-klimawandel-dem-riffkalmar-das-gehirn-schrumpft/@@images/image-1000-7fa13bc08a848cfd75905f3d3fa01a2c.jpeg" alt="Versauerung der Meere: Wie der Klimawandel dem Riffkalmar das Gehirn schrumpfen lässt" title="Versauerung der Meere: Wie der Klimawandel dem Riffkalmar das Gehirn schrumpfen lässt" height="562" width="1000" /></figure><p>Eine wesentliche Nebenwirkung des menschgemachten Klimawandels ist die Ozeanversauerung: Die Weltmeere nehmen einen erheblichen Teil des vom Menschen freigesetzten Kohlendioxids auf. Allerdings bleibt das nicht ohne Folgen: Das im Wasser gel&#246;ste Gas reagiert im Meer zu Kohlens&#228;ure, und je mehr Kohlens&#228;ure im Wasser ist, desto saurer wird das. Der pH-Wert sinkt, an der Oberfl&#228;che von fr&#252;her 8,2 auf mittlerweile rund 8,1. Geht der Klimawandel so weiter, wird Ende des Jahrhunderts ein Wert von 7,8 erreicht sein. </p><p>Dass dies ein Problem f&#252;r Kalkbildner ist, <a href="/autoren/nick-reimer/ozeanversauerung-der-klimawandel-raubt-haien-den-biss" rel="noopener">gilt seit Langem als erwiesen</a>: Muscheln, Hummer, Krebse oder Korallen k&#246;nnen in einer saureren Umgebung nicht mehr gen&#252;gend Kalk aus dem Meerwasser extrahieren, um ihre Schalen aufzubauen. Schalentiere </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 15:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Erderwärmung | 10 Fakten zur Klimaneutralität und warum der Begriff ein Etikettenschwindel ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Selbst die Wurst im Supermarkt ist inzwischen angeblich „klimaneutral“. Doch was bedeutet „Klimaneutralität“ überhaupt und hält das Label, was es verspricht?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/klimaneutralitaet-in-deutschland-10-fakten-zum-grossen-etikettenschwindel/@@images/image-1000-64704c4e8bd7a9fe15fb58d01296cd86.jpeg" alt="10 Fakten zur Klimaneutralität und warum der Begriff ein Etikettenschwindel ist" title="10 Fakten zur Klimaneutralität und warum der Begriff ein Etikettenschwindel ist" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Zu Beginn ihrer Amtszeit &#228;u&#223;erte sich Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) noch recht eindeutig: &#8222;Wir wollen klimaneutral werden&#8220;, so die Politikerin, die zuvor an der Spitze eines Fossilkonzerns gestanden hatte. Inzwischen hat sie jedoch das von der Vorg&#228;ngerregierung verh&#228;ngte Verbot fossiler Heizungen r&#252;ckg&#228;ngig gemacht, stellt sich gegen den Ausbau erneuerbarer Energien und plant den Bau neuer Gaskraftwerke. Bleibt sie damit noch glaubw&#252;rdig? Und was genau verbirgt sich hinter dem Begriff &#8222;Klimaneutralit&#228;t&#8220;?</p><h2>1. Worum geht es?</h2><p>Laut Regierungsbeschluss soll Deutschland in 19 Jahren nicht mehr zum menschengemachten Klimawandel beitragen. So legt es <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/ksg/__3.html" rel="noopener">Paragraf 3 des Bundes-Klimaschutzgesetzes (KSG)</a> fest: Bis 2045 sol</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Frau Le Pen, können Sie angesichts dieser Waldbrände noch den Klimawandel leugnen?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Frankreich erlebt die vierte Hitzewelle des Sommers: Dutzende Waldbrände, Tausende Hektar verbrannte Erde, 260.000 Evakuierte. Welche Auswirkungen hat die Katastrophe auf die Präsidentschaftswahl im Jahr 2027? Experten haben eine Vermutung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/le-pen-und-klimawandel-kann-sie-ihn-nach-frankreichs-waldbraenden-noch-leugnen/@@images/image-1000-5616a607b1fad8370bd2f5b7e3d1e1f6.jpeg" alt="Frau Le Pen, können Sie angesichts dieser Waldbrände noch den Klimawandel leugnen?" title="Frau Le Pen, können Sie angesichts dieser Waldbrände noch den Klimawandel leugnen?" height="562" width="1000" /></figure><p style="text-align: start;">Noch immer w&#252;ten Dutzende Waldbr&#228;nde in ganz Frankreich. Sie wurden <a href="/autoren/linkerhand/frankreichs-brandinferno-was-wir-hier-erleben-ist-klassenkampf" rel="noopener">ausgel&#246;st durch die vierte extreme Hitzewelle</a> dieses Sommers und haben au&#223;er vielen Tausend Hektar verbrannter Erde durch Rauch und Asche auch eine enorme, zus&#228;tzliche Luftverschmutzung verursacht. Angesichts der Katastrophe fragen sich viele Franzosen, ob die unmittelbaren Erfahrungen mit der Klimakrise <a href="/autoren/kathrin-hartmann/hitzewelle-2026-warum-ein-drittel-der-deutschen-trotzdem-afd-waehlen-will" rel="noopener">die politische Debatte</a> vor der Pr&#228;sidentschaftswahl im kommenden Jahr ver&#228;ndern k&#246;nnten. Wird die Feuersbrunst den Wahlkampf vor der Pr&#228;sidentschaftswahl neu entfachen? Oder verpufft die Emp&#246;rung, sobald der Rauch sich verzogen hat?</p><p style="text-align: start;">Die Vorsitzende der Gr&#252;nen, Marine Tondelier, musste auf &#228;rztlichen Rat hin ihre politische Sommerreise abbrechen. Tondelier ist im si</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 10:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Angelique Chrisafis</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Energiewende | Das Land, das noch 2017 Kohle feierte: Ausgerechnet Australien verschenkt jetzt Ökostrom]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/joerg-schmilewski/australien-verschenkt-jetzt-oekostrom-siegeszug-der-erneuerbaren-in-down-under</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Drei Stunden gratis Strom täglich: Australien hat seine Energiewende in nur vier Jahren vollzogen, mit Rekordtagen von 78 Prozent Ökostrom. Wer auf Atomkraft setzte, verlor sogar seinen Sitz im Parlament. Wie hat das Land das geschafft?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joerg-schmilewski/australien-verschenkt-jetzt-oekostrom-siegeszug-der-erneuerbaren-in-down-under/@@images/image-1000-4597e54469914117329405a2e2ca684b.jpeg" alt="Das Land, das noch 2017 Kohle feierte: Ausgerechnet Australien verschenkt jetzt Ökostrom" title="Das Land, das noch 2017 Kohle feierte: Ausgerechnet Australien verschenkt jetzt Ökostrom" height="562" width="1000" /></figure><p>Es gibt viele Gr&#252;nde, von Australien zu schw&#228;rmen. Gerade kommt ein weiterer hinzu: Drei Stunden Strom gratis bekommen die Australier seit diesem Monat <a href="https://www.energy.gov.au/rebates/solar-sharer-offer" rel="noopener">mit der &#8222;Solar Sharer Offer&#8220;</a> der Regierung. Wer k&#252;nftig in den Mittagsstunden Elektrizit&#228;t f&#252;r Wasch- und Sp&#252;lmaschinen, Warmwasser, Klimaanlagen, Batteriespeicher oder auch f&#252;r das Laden von Elektroautos nutzt, kann dies t&#228;glich stundenlang tun, ohne daf&#252;r zu bezahlen.</p><p>Das Angebot am Mittag, wenn die Sonne auf das H&#228;usermeer der Millionenst&#228;dte brennt und riesengro&#223;e &#220;bersch&#252;sse an &#214;kostrom generiert, kommt &#8211; &#220;berraschung! &#8211; nicht von den australischen Gr&#252;nen. Sondern von Premier Anthony Albanese und seiner Labor-Regierung. Es soll A</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörg Schmilewski</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Reichen verursachen 5,7 Billionen Dollar Umweltschäden. Wahrschenlich zählen Sie dazu]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: 45 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten in Deutschland gelten offiziell als „konsumstark“ – oftmals ohne es zu ahnen. Eine neue Studie zeigt, wie desaströs ihr Lebensstil für Klima und Artenvielfalt ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/studie-der-universitaet-leiden-reiche-verursachen-5-7-bio-dollar-umweltschaeden/@@images/image-1000-19b8b1f3b24a9ab116a0dc83b62018e6.webp" alt="Die Reichen verursachen 5,7 Billionen Dollar Umweltschäden. Wahrschenlich zählen Sie dazu" title="Die Reichen verursachen 5,7 Billionen Dollar Umweltschäden. Wahrschenlich zählen Sie dazu" height="464" width="832" /></figure><p>5,7 Billionen US-Dollar &#8211; so hoch sind die Umwelt- und Klimaweltsch&#228;den, die von den &#8222;konsumst&#228;rksten&#8220; Menschen auf der Welt j&#228;hrlich verursacht werden. Das ist das Ergebnis einer Studie der holl&#228;ndischen Universit&#228;t Leiden, die <a href="https://www.nature.com/articles/s44458-026-00079-x" rel="noopener">im Fachmagazin <em>Communications Sustainability</em> ver&#246;ffentlicht</a> wurde.</p><p>Als &#8222;konsumstark&#8220; definieren die Autoren Menschen, deren j&#228;hrliches Einkommen bei umgerechnet 57.000 Euro liegt &#8211; in Deutschland sind das 45 Prozent aller Vollzeitbesch&#228;ftigten. Rund 50 Prozent aller US-Amerikaner z&#228;hlen als &#8222;konsumstark&#8220;, in der EU sind es sogar 60 Prozent: Insgesamt zehn Prozent der Weltbev&#246;lkerung bringen es auf so viel Einkommen. Wer also glaubt, mit dieser Studie seien nur Milliard&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 17:26:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gasheizung wird zur Kostenlawine: Besonders hart trifft es Mieter]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Wer heute noch auf eine neue Gasheizung setzt, könnte morgen teuer dafür bezahlen. Besonders Mieter drohen hohe Zusatzkosten – obwohl sie die Entscheidung für das Heizsystem gar nicht treffen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/gasheizung-wird-zur-kostenlawine-besonders-hart-trifft-es-mieter/@@images/image-1000-eca83b32e19742de5bd46b97b10e1edc.jpeg" alt="Gasheizung wird zur Kostenlawine: Besonders hart trifft es Mieter" title="Gasheizung wird zur Kostenlawine: Besonders hart trifft es Mieter" height="562" width="1000" /></figure><p>Augen auf beim Heizungskauf! Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hatte mit ihrem neuen Heizungsgesetz ja suggerieren wollen, dass der Einbau einer neuen Gasheizung eine tolle Sache sei. Jetzt hat das &#8222;Fraunhofer-Institut f&#252;r Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung&#8220; IFAM <a href="https://umweltinstitut.org/wp-content/uploads/2026/06/260630_IFAM_GModG_Studienergebnisse_final.pdf" rel="noopener">nachgerechnet.</a></p><p>Wer in den 2040er-Jahren noch mit fossilem Erdgas heizen will, muss mit einer Verzehnfachung der Gasnetzentgelte rechnen. &#8222;Aktuelle Preisprognosen f&#252;r Strom und Biomethan zeigen, dass bis sp&#228;testens 2045 ein Betrieb von Gasheizungen und Gasnetzen mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken verbunden ist&#8220;, hei&#223;t es in ihrer Studie, die das Umweltinstitut M&#252;nchen in Auftrag gegeben hat. </p><p>Nach dem neuen &#8222;<a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Downloads/Gesetz/2026/20260513-entwurf-eines-gesetzes-zur-aenderung-des-gebaeudeenergiegesetzes.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=6" rel="noopener">Geb&#228;udemodernisierungsgesetz</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Kein Grieche duscht kalt“: 10 Hitze-Tipps von Menschen, die 53 Grad gewohnt sind]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Athen oder Dschibuti gehören Temperaturen über 40 Grad zum Alltag. Ärztinnen, Archäologen und Stadtführerinnen erklären, mit welchen über Generationen erprobten Gewohnheiten sie kühl bleiben – vom Trinkrhythmus bis zur richtigen Kleidung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/bei-hitzewelle-cool-bleiben-10-tipps-von-menschen-die-es-wissen-muessen/@@images/image-1000-2d1bc14a500325772d790e407883ad13.gif" alt="„Kein Grieche duscht kalt“: 10 Hitze-Tipps von Menschen, die 53 Grad gewohnt sind" title="„Kein Grieche duscht kalt“: 10 Hitze-Tipps von Menschen, die 53 Grad gewohnt sind" height="562" width="1000" /></figure><p>W&#228;hrend in Deutschland schon bei 30 Grad die Klimaanlagen ausverkauft sind, gehen Menschen in Aqaba, Athen oder Dschibuti bei &#252;ber 40, teils 53 Grad ganz normal ihrer Arbeit nach. Sie duschen warm statt kalt, ziehen mehr statt weniger an, trinken schon vor dem Durst. Was steckt hinter diesen Gewohnheiten? Und was k&#246;nnen wir von ihnen lernen?</p><h2>Tipp 1: Fr&#252;h raus aus dem Bett</h2><p>Obada Almaitah, Tauchlehrer und Kursleiter in Aqaba, Jordanien, sagt, die Sommertemperaturen erreichen dort regelm&#228;&#223;ig 40 Grad &#8211; bei Hitzewellen auch mehr. &#8222;Die Sonne ist extrem stark, die Luftfeuchtigkeit meist niedrig, und die UV-Werte sind fast das ganze Jahr hoch. Deshalb lege ich k&#246;rperlich anstrengende Aufgaben auf den fr&#252;hen Morgen.&#8220; Sein Tipp: Wenn es richtig</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 04:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Laura Potter</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Schon 1,4 Grad Erwärmung lösten eine brutale Dürre in Europa aus – was folgt bei 2,8 Grad?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine wissenschaftliche Analyse zeigt: Wenn die Luft immer heißer wird, saugt sie die Böden trocken. 2026 begann die Dürre sogar zwei Monate früher als 2022. Stehen wir kurz vor einer verheerenden Waldbrandsaison? Hier antworten Experten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/duerre-in-europa-warum-hitze-allein-schon-die-boeden-austrocknet-studie/@@images/image-1000-064a1ee1cc65b86c2e535c93ae14b1ce.webp" alt="Schon 1,4 Grad Erwärmung lösten eine brutale Dürre in Europa aus – was folgt bei 2,8 Grad?" title="Schon 1,4 Grad Erwärmung lösten eine brutale Dürre in Europa aus – was folgt bei 2,8 Grad?" height="464" width="832" /></figure><p>Eine <a href="https://www.nature.com/articles/s41561-026-02050-w?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener">wissenschaftliche Analyse </a>hat ergeben, dass Europa durch die von der Klimakrise verst&#228;rkte extreme Hitze im Sommer austrocknet und sich die D&#252;rre auf dem Kontinent versch&#228;rft. Rekordverd&#228;chtige Hitzewellen f&#252;hrten dazu, dass Wasser aus Fl&#252;ssen, Seen, B&#246;den und Pflanzen durch die hei&#223;e Umgebungsluft stark verdunstete &#8211; Bedingungen, deren Eintreten durch die globale Erw&#228;rmung in Westeuropa 80-mal und in Osteuropa 40-mal wahrscheinlicher wurde, wie die Studie zeigte.</p><p>Die Trockenheit der B&#246;den wurde durch die Verschmutzung durch fossile Brennstoffe in Westeuropa f&#252;nfmal und in Osteuropa elfmal wahrscheinlicher. Wenn hohe Temperaturen allein schon reichen, um eine D&#252;rre auszul&#246;sen &#8211; was bedeutet das f&#252;r Europa</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Damian Carrington</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Steuermillionen wider besseres Wissen: Warum die Elbe als Wasserstraße gescheitert ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Verkehrsministerium hält trotz anhaltenden Niedrigwassers und Nichtschiffbarkeit an der Bundeswasserstraße fest. Dadurch wird der Landschaft das Wasser entzogen, das Dürreproblem in Ostdeutschland wächst</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/steuermillionen-versenkt-warum-die-elbe-als-wasserstrasse-gescheitert-ist/@@images/image-1000-e2624dca1e7dc21da2d4fec0fff1873e.jpeg" alt="Steuermillionen wider besseres Wissen: Warum die Elbe als Wasserstraße gescheitert ist" title="Steuermillionen wider besseres Wissen: Warum die Elbe als Wasserstraße gescheitert ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Was f&#252;r den Rhein bef&#252;rchtet wird, ist an der Elbe l&#228;ngst Wirklichkeit. Dem Rhein fehlt Wasser. Schiffe k&#246;nnen nur zu einem Drittel mit Fracht beladen werden, so hei&#223;t es in den j&#252;ngsten Meldungen. Von der &#214;ffentlichkeit kaum bemerkt, ist die Lage an der Elbe weit extremer: Auf 550 Kilometer, von der tschechischen Grenze bis kurz vor Geesthacht, hat sich die Elbe als verl&#228;sslicher Transportweg in den letzten Jahren verabschiedet.</p><p>W&#228;hrend der Rhein von Gletschern gespeist wird, ist die Elbe ein nat&#252;rlicher Niedrigwasserfluss &#8211; vor allem im Sp&#228;tsommer. Doch seit den 1990er Jahren werden die Niedrigwasserperioden immer l&#228;nger und extremer. Insbesondere in den letzten 10 Jahren versch&#228;rfte sich der Wassermangel. 2025 herrsch</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 18:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ernst Paul Dörfler</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nur sechs Prozent der Deutschen haben eine Klimaanlage. Was sind die wahren Gründe dafür?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In den USA klimatisieren neun von zehn Haushalten ihre Wohnung, hierzulande bleibt das trotz Hitzerekorden von 41,7 Grad die Ausnahme. Was steckt hinter der deutschen Eigenart? Und ist sie am Ende klüger, als sie auf den ersten Blick wirkt?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/klimaanlagen-in-deutschland-nur-sechs-prozent-haben-eine-warum-ist-das-so/@@images/image-1000-d3119ee90babe11fe132d9b5a79c006d.webp" alt="Nur sechs Prozent der Deutschen haben eine Klimaanlage. Was sind die wahren Gründe dafür?" title="Nur sechs Prozent der Deutschen haben eine Klimaanlage. Was sind die wahren Gründe dafür?" height="464" width="832" /></figure><p class="ydpc26e40e3yiv8864028441font-claude-response-body ydpc26e40e3yiv8864028441break-words ydpc26e40e3yiv8864028441whitespace-normal" style="text-align: left;"><span>Es gibt heute tats&#228;chlich noch Leute, die sich ein Dachgeschoss kaufen, um darin ihr Leben zu verbringen. Die armen Zeitgenossen: Wenn sie in 20 Jahren den Kredit abgezahlt haben, wird ihre Immobilie nur noch halb so viel wert sein. Denn was uns heute noch als Hitzerekord erscheint, ist<a href="https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg1/downloads/report/IPCC_AR6_WGI_Chapter11.pdf?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener"> laut Weltklimarat</a> Mitte des Jahrhunderts das neue Normal &#8211; und ausgerechnet in einem der reichsten L&#228;nder Europas besitzen gerade einmal sechs Prozent der Haushalte eine Klimaanlage, w&#228;hrend es in den USA neun von zehn sind. Woran liegt das? Und wie lange k&#246;nnen wir es uns noch leisten, auf K&#252;hlung zu verzichten?</span></p><p class="ydpc26e40e3yiv8864028441font-claude-response-body ydpc26e40e3yiv8864028441break-words ydpc26e40e3yiv8864028441whitespace-normal" style="text-align: left;"><span>Mitten im Mai 34 Grad im Schatten &#8211; das war hierzulande lange so undenkbar wie tropische N&#228;chte in Bremen. Als &#8222;Tropennacht&#8220; werden solche bezei</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 16:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Ich war nur zu früh“: Hat dieser Zukunftsforscher den Berliner Hitzesommer prophezeit?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Anfang Juni erlebte Berlin eine Hitzewelle mit fast 40 Grad. Was Stephan Rammler einst als fiktives Zukunftsszenario für die Hauptstadt beschrieb, wurde bittere Realität. Im Interview erklärt er, warum Bäume allein uns nicht retten werden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julius-seibt/stephan-rammler-zu-hitzeschutz-in-berlin-baeume-sind-kritische-infrastruktur/@@images/image-1000-f043b444ebaaa87c573db75019b55117.jpeg" alt="„Ich war nur zu früh“: Hat dieser Zukunftsforscher den Berliner Hitzesommer prophezeit?" title="„Ich war nur zu früh“: Hat dieser Zukunftsforscher den Berliner Hitzesommer prophezeit?" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal"><span>50 Grad unter dem Dach &#8211; mitten in Berlin. W&#228;hrend Wohlhabende in Grunewald aus ruhigen Seitenstra&#223;en auf gr&#252;ne Alleen blicken, kochen andere in Dachgeschosswohnungen bei Temperaturen, die man sonst nur aus der Sauna kennt. Zukunftsforscher Stephan Rammler warnt seit Jahren vor katastrophalen Hitzesommern. Im Interview erkl&#228;rt er, warum die Stadt viel mehr B&#228;ume braucht, wieso Klimaanlagen die falsche Antwort sind &#8211; und was Berlin wirklich tun muss, um die kommenden Hitzewellen zu &#252;berleben.</span></p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Rammler, in Ihrem Buch &#8222;<strong><a href="https://dietz-verlag.de/isbn/9783801206956/Klimabauhaus-Berlin-Die-adaptive-Stadt-Berlin-als-Reallabor-der-Klimaanpassung-Stephan-Rammler" rel="noopener">Klimabauhaus Berlin</a>&#8220;</strong> beschreiben Sie einen fiktiven, katastrophalen Hitzesommer im Jahr 2025, der Ausl&#246;ser f&#252;r eine ambitionierte Anpassung Berlins an den Klimawandel wird. Nun kam die 40-Grad-Hitze</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:56:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Julius Seibt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Autos werden immer größer: Damit steigt die Gefahr tödlicher Unfälle]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine Studie zeigt, dass Pkws in Europa seit dem Jahr 2000 von Jahr zu Jahr länger, höher und breiter geworden sind. Bis 2040 könnte „Carspreading“ zu 400 zusätzlichen Verkehrstoten pro Jahr führen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/autos-werden-immer-groesser-damit-steigt-die-gefahr-toedlicher-unfaelle/@@images/image-1000-51edb56de8828df6ac4fe3e276d97da2.jpeg" alt="Autos werden immer größer: Damit steigt die Gefahr tödlicher Unfälle" title="Autos werden immer größer: Damit steigt die Gefahr tödlicher Unfälle" height="562" width="1000" /></figure><p>Eine Analyse der in Europa verkauften Neuwagen <a href="https://www.transportenvironment.org/articles/ever-bigger-car-size-at-a-crossroads" rel="noopener">hat ergeben</a>, dass Autos seit dem Jahr 2000 im Durchschnitt jedes Jahr 1,2 Zentimeter l&#228;nger, 0,5 Zentimeter h&#246;her und 0,5 Zentimeter breiter geworden sind &#8211; ein Ph&#228;nomen, das Umweltverb&#228;nde als &#8222;Carspreading&#8220; bezeichnen &#8211; als &#8222;unaufhaltsame Ausbreitung der Autos&#8220;.</p><p>Die zunehmende Gr&#246;&#223;e der Fahrzeuge, erh&#246;ht nicht nur das Risiko, bei einem <a href="https://injuryprevention.bmj.com/content/32/1/16" rel="noopener">Unfall ums Leben zu kommen</a>, f&#252;hrt zu mehr Emissionen, <a href="https://www.mdpi.com/1996-1073/17/9/2052" rel="noopener">sch&#228;digt die Lunge</a> und tr&#228;gt noch mehr zur Erderw&#228;rmung bei. Sie hat sich auch &#252;ber zweieinhalb Jahrzehnte hinweg in etwa gleichbleibendem Tempo fortgesetzt, obwohl die Familiengr&#246;&#223;e zur&#252;ckgegangen ist, wie die Interessenvertretung &#8222;Transport </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ajit Niranjan</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Hitze bringt Todeswelle wie zu Hochzeiten von Corona]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Robert Koch-Institut veröffentlicht Bericht zur tödlichsten Hitzewelle, die Deutschland bislang erlebt hat. EU-Klimadienst Copernicus misst neuen Temperaturrekord – mehr als drei Grad über dem Juni-Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2020</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/hitze-bringt-todeswelle-wie-zu-hochzeiten-von-corona/@@images/image-1000-21ee5c0172fd403b9f6b32743b64817f.jpeg" alt="Hitze bringt Todeswelle wie zu Hochzeiten von Corona" title="Hitze bringt Todeswelle wie zu Hochzeiten von Corona" height="562" width="1000" /></figure><p>Unter Experten hatte sich das angedeutet: In der letzten Juni-Woche sind sehr viele Menschen in Deutschland an Hitze gestorben. So berichtete der zust&#228;ndige Gruppenleiter im Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalens, Frank Stollmann, &#252;ber Engp&#228;sse beim Abtransport von Leichen: Die Bestatter kamen nicht hinterher. Nach dem Bestattungsgesetz des Landes muss ein Leichnam sp&#228;testens nach Ablauf von 36 Stunden in eine Leichenhalle &#252;berf&#252;hrt werden. Und auch dort wurde mancherorts der Platz knapp.</p><p>Jetzt gibt es auch die offiziellen Zahlen: Wie aus dem &#8222;<a href="https://www.rki.de/DE/Themen/Gesundheit-und-Gesellschaft/Gesundheitliche-Einflussfaktoren-A-Z/H/Hitze/Bericht_Hitzemortalitaet.html" rel="noopener">Monitoring-Bericht zur hitzebedingten Mortalit&#228;t</a>&#8220; des Robert Koch-Institutes (RKI) hervorgeht, starben demnach in diesem Jahr bislang 5.120 Menschen an Hitze in Deutschland. Die Mehrheit der Toten wa</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 16:26:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mathias Mogge: „Wer Hunger als Waffe benutzt, kommt fast immer davon. Das hat einen Grund“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Auch heute werden in Kriegen Gewächshäuser zerstört und Hilfslieferungen blockiert, um die Zivilbevölkerung zu zermürben – ein Verbrechen. Wie kann es sein, dass die Täter so selten bestraft werden? Ein Gespräch mit dem Welthungerhilfe-Chef</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/mathias-mogge-wer-hunger-als-waffe-benutzt-kommt-fast-immer-davon/@@images/image-1000-66d0fa0df7d1e8d7d7ca65e2da6dfdac.jpeg" alt="Mathias Mogge: „Wer Hunger als Waffe benutzt, kommt fast immer davon. Das hat einen Grund“" title="Mathias Mogge: „Wer Hunger als Waffe benutzt, kommt fast immer davon. Das hat einen Grund“" height="562" width="1000" /></figure><p><span style="text-decoration: none;">Hunger als Waffe ist schon seit der Antike bekannt: Im Jahr 146 vor Christus sicherten sich die R&#246;mer den Sieg im Dritten Punischen Krieg, nachdem sie Karthago jahrelang belagert und ausgehungert hatten.</span></p><p><span style="text-decoration: none;">Bis heute werden Felder vermint, Gew&#228;chsh&#228;user zerst&#246;rt und Hilfslieferungen verhindert, um die Bev&#246;lkerung zu kontrollieren. Das Aushungern von Zivilisten ist ein Kriegsverbrechen &#8211; doch geahndet wird es nur selten. Mathias Mogge, Generalsekret&#228;r der Welthungerhilfe, erkl&#228;rt im Interview, warum Hunger zur Waffe geworden ist &#8211; und was das V&#246;lkerrecht dazu sagt.</span></p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Mogge, Hunger ist eine Waffe, die kaum Schlagzeilen macht, obwohl sie in vielen Konflikten eingesetzt wird. Woran machen Sie fest, dass Hunger gezielt als Mittel de</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 18:12:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Klimaschäden 500-mal stärker: Was Musks Satelliten zerstören. Und wer da noch mitmischt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mehr als 15.000 Satelliten umkreisen mittlerweile die Erde, siebenmal so viele wie in den 1990ern. Verantwortlich ist vor allem Elon Musk. Forscher warnen vor einem unkontrollierten Klimaexperiment im Orbit. Wie gefährlich ist das wirklich?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/klimaschaeden-500-mal-staerker-was-elon-musks-starlink-satelliten-anrichten/@@images/image-1000-e14d044516b83216afc43e63d2460666.webp" alt="Klimaschäden 500-mal stärker: Was Musks Satelliten zerstören. Und wer da noch mitmischt" title="Klimaschäden 500-mal stärker: Was Musks Satelliten zerstören. Und wer da noch mitmischt" height="562" width="1000" /></figure><p>Mehr als 15.000 Satelliten umkreisen mittlerweile die Erde, siebenmal so viele wie noch Anfang der 1990er Jahre. Schuld an diesem Boom sind nicht etwa Staaten oder Forschungseinrichtungen, sondern vor allem ein einziger Mann: <a href="/thema/elon-musk" rel="noopener">Elon Musk</a>. Mit seinem Starlink-Programm hat sein Unternehmen SpaceX allein fast 12.000 Satelliten ins All geschossen &#8211; mit gravierenden Folgen f&#252;rs Klima. Wie gef&#228;hrlich ist das, was Musk und andere Milliard&#228;re da &#252;ber unseren K&#246;pfen veranstalten?</p><p>Raketenstarts, die Abgase ihrer Treibhausgase und ausgediente Raketenstufen, verschmutzen die Erdatmosph&#228;re st&#228;rker als bislang angenommen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des &#8222;University College London&#8220; im Fachmagazin <a href="https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2025EF007229" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer"><em>Earth&#8217;s Future</em></a>. Sie werteten Daten zu Raketens</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 14:17:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mehr Klimaschutz durch Mitsprache: Was Bürgerdeliberation möglich macht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In einem Forschungsprojekt erledigten einfache Menschen jenen Job, den eigentlich die Politik abliefern müsste. Und das engagierter, sozial gerechter und durchaus angemessen, die Erderwärmung einzudämmen. Doch die Sache hat einen Haken</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/mehr-klimaschutz-durch-mitsprache-was-buergerdeliberation-moeglich-macht/@@images/image-1000-facf94f8a7406e07bc9e022353cb39bb.webp" alt="Mehr Klimaschutz durch Mitsprache: Was Bürgerdeliberation möglich macht" title="Mehr Klimaschutz durch Mitsprache: Was Bürgerdeliberation möglich macht" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein Tempolimit von 130 Kilometern pro Stunde, das Ende des Dieselprivilegs, ein g&#252;nstiges Deutschlandticket und ein Verbot fossiler Heizungen in Neubauten &#8211; das klingt nach Forderungen aus dem Grundsatzprogramm der B&#252;ndnisgr&#252;nen.</p><p>Tats&#228;chlich handelt es sich um Ma&#223;nahmen, auf die sich die Teilnehmenden einer <a href="https://ariadneprojekt.de/buergerdeliberation/" rel="noopener">&#8222;B&#252;rgerdeliberation&#8220; im Forschungsprojekt Ariadne</a> geeinigt haben. Insgesamt 180 B&#252;rgerinnen und B&#252;rger haben sich im Rahmen des dreij&#228;hrigen Beteiligungsformats eingebracht. Das Ziel des B&#252;rgerrates, der in diesem Fall &#8222;B&#252;rgerdeliberation&#8220; genannt wurde, war es, politische Instrumente f&#252;r den Klimaschutz zu entwickeln, die R&#252;ckhalt in der Bev&#246;lkerung finden.</p><p>Deshalb wurden die Teilnehmenden</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ahrtal | 75 Prozent der Toten waren außerhalb der Gefahrenzone: Was hat uns die Ahrflut gelehrt?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Am 14. Juli 2021 ereignete sich im Ahrtal die größte Naturkatastrophe hierzulande seit über 200 Jahren. Damals starben 136 Menschen, der Schaden lag bei rund 20 Milliarden Euro. Warum rechneten nicht einmal Experten mit solch einer Flut?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/hochwasserrisiken-neu-berechnet-wann-die-ahr-wieder-zur-flutwelle-wird/@@images/image-1000-14aacf1c6cefbf707261aa2ffdf52a58.gif" alt="75 Prozent der Toten waren außerhalb der Gefahrenzone: Was hat uns die Ahrflut gelehrt?" title="75 Prozent der Toten waren außerhalb der Gefahrenzone: Was hat uns die Ahrflut gelehrt?" height="383" width="680" /></figure><p>Schon Tage zuvor hatte der Deutsche Wetterdienst vor starken Regenf&#228;llen gewarnt, das Unwetter am 14. Juli 2021 kam mit Ank&#252;ndigung. Dass es jedoch das Ahrtal in die gr&#246;&#223;te Naturkatastrophe seit mehr als 200 Jahren st&#252;rzen sollte, hatte offenbar keiner der Experten in Beh&#246;rden oder Forschungsinstituten vorhergesehen.</p><p>Am 13. Juli begann der Regen, seit dem Morgen des 14. goss es dann aus K&#252;beln. Die n&#228;chstgelegene meteorologische Station des Landesamtes f&#252;r Umwelt bei Pr&#252;m ma&#223; am Ende des Tages 125 Liter Regen pro Quadratmeter, gut das Doppelte jenes Regens, der in einem normalen Monat Juli in der Region niedergeht.</p><p>Das erste Halbjahr 2021 war in der Eifel ohnehin schon &#252;berdurchschnittlich feucht gewesen, die gut ges&#228;ttigten B&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 04:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Holger Krocker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Ob Gaza, Kuba oder Sudan: Hunger wird als Waffe benutzt“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/frank-brassel/ob-gaza-kuba-oder-sudan-hunger-wird-als-waffe-benutzt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Sofía Monsalve Suárez ist die neue UN-Sonderberichterstatterin zum Recht auf Nahrung. Sie kritisiert die Bundesregierung und weiß, was Brasilien besser macht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/frank-brassel/ob-gaza-kuba-oder-sudan-hunger-wird-als-waffe-benutzt/@@images/image-1000-9a7c061b324a61ab730c94ec38f1ec18.webp" alt="„Ob Gaza, Kuba oder Sudan: Hunger wird als Waffe benutzt“" title="„Ob Gaza, Kuba oder Sudan: Hunger wird als Waffe benutzt“" height="562" width="1000" /></figure><p>Zum 1. Mai wurde sie <a href="https://www.ohchr.org/en/special-procedures/sr-food" rel="noopener">&#8222;Sonderberichterstatterin zum Recht auf Nahrung&#8220;</a> der Vereinten Nationen. Auf diesem Posten ist Sof&#237;a Monsalve Su&#225;rez die Erste, die keine Karriere an einer Universit&#228;t vorweisen kann. Sie kommt aus der Zivilgesellschaft. Wichtigstes Ziel der Kolumbianerin ist, dass die Staaten ihre Menschenrechtsverpflichtungen besser erf&#252;llen.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Monsalve Su&#225;rez, in den vergangenen Jahren hat es eine konzeptionelle Fortentwicklung <a href="https://www.menschenrechte.org/de/2015/05/29/fact-sheet-zum-menschenrecht-auf-nahrung/" rel="noopener">des Rechts auf Nahrung</a> gegeben. Trotzdem leiden etwa 700 Millionen Menschen an akutem Hunger, weitere 2,3 Milliarden haben keinen sicheren Zugang zu Nahrung. Steht das nicht in einer merkw&#252;rdigen Diskrepanz?</p><p><strong>Sof&#237;a Monsalve Su&#225;rez: </strong>Ich w&#252;rde sogar weitergehen: Wir leben in Zeiten, in denen </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Frank Braßel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Verblüffende Erkenntnis: Reiskörner können Regen hören]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/verblueffende-erkenntnis-reiskoerner-koennen-regen-hoeren</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Regen stimuliert im Samen den Impuls „jetzt keimen“. Das ist das Ergebnis einer Studie, die im Fachblatt „Scientific Reports“ erschien</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/verblueffende-erkenntnis-reiskoerner-koennen-regen-hoeren/@@images/image-1000-2b5a97ca494e267ebf622d4173e2409d.webp" alt="Verblüffende Erkenntnis: Reiskörner können Regen hören" title="Verblüffende Erkenntnis: Reiskörner können Regen hören" height="562" width="1000" /></figure><p>Dass Pflanzen Sinnesorgane besitzen, haben andere Studien bereits erwiesen: Beispielsweise geben Tabak- oder Tomatenpflanzen bei starker Trockenheit <a href="/autoren/nick-reimer/tomaten-geben-laute-von-sich-besonders-wenn-sie-trockenstress-leiden" rel="noopener">Laute von sich</a>. Ihr &#8222;Klagen&#8220; ist ein f&#252;r uns unh&#246;rbares Klackern im Ultraschallbereich mit Frequenzen von 40 bis 80 Kilohertz. Forscher des &#8222;Massachusetts Institute of Technology&#8220; (MIT) haben nun herausgefunden, dass auch Samen bestimmte &#8222;Sinne&#8220; besitzen: Unter bestimmten Bedingungen k&#246;nnen Reissamen die Ger&#228;usche von Regen &#8222;h&#246;ren&#8220; &#8211; wie das Team im Fachmagazin<a href="https://www.nature.com/articles/s41598-026-44444-1" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Scientific Reports&#8220; </em>berichtet</a>.</p><p>F&#252;r ihr Experiment nutzten Cadine Navarro und Nicholas Makris 8.000 Reisk&#246;rner, die in ein Wasserbad gelegt wurden. Ein Teil der Proben wurde mit Regentropf</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gesundheit | „Auf Todesscheinen steht keine Hitze“: Wer bei 40 Grad und mehr wirklich in Gefahr ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Europa erlebt gerade eine historische Hitzewelle - auch mit einem neuen Temperaturrekord in Deutschland. In Spanien starben über 200 Menschen. Wie viele es hierzulande sind, weiß niemand. Warum hinkt Deutschland beim Hitzeschutz hinterher?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/auf-todesscheinen-steht-keine-hitze-wer-bei-40-grad-wirklich-in-gefahr-ist/@@images/image-1000-7cf963a00b54bdd59ae28ddbab9eb67b.webp" alt="„Auf Todesscheinen steht keine Hitze“: Wer bei 40 Grad und mehr wirklich in Gefahr ist" title="„Auf Todesscheinen steht keine Hitze“: Wer bei 40 Grad und mehr wirklich in Gefahr ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Neuer Hitzerekord in Spanien: In der n&#246;rdlichen Region Kantabrien &#8211; konkret in der Ortschaft Tama &#8211; wurden in dieser Woche 43,7 Grad die h&#246;chste Temperatur &#252;berhaupt gemessen. Das <a href="https://www.isciii.es/en/" rel="noopener">Gesundheitsinstitut Carlos III.</a>, eine &#246;ffentliche Forschungseinrichtung und dem Wissenschaftsministerium untergeordnet, bezifferte mindestens 212 Todesf&#228;lle zwischen Sonntag und Mittwoch, die den extremen Temperaturen zuzuordnen sind.</p><p>Auch in Deutschland purzelte an diesem Freitag der Temperatur-Rekord im Juni. Nach vorl&#228;ufigen Auswertungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wurde am sp&#228;ten Nachmittag in Saarbr&#252;cken-Burbachin 41,3 Grad gemessen - die h&#246;chste Temperatur, die je in Deutschland registriert wurde - und ja: das schon im ersten Sommermonat. </p><p> Wie v</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 15:24:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker und Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der alte Damm und das Meer: Warum es „Jahrhundertfluten“ jetzt alle acht Jahre gibt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Meeresspiegel steigt schneller als erwartet und Sturmfluten kommen viermal häufiger als noch vor 100 Jahren. Bis 2300 drohen fünf Meter Anstieg. Welche deutschen Orte trifft es zuerst? Und wie lange können wir die Küsten noch schützen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/neue-wahrscheinlichkeiten-jahrhundert-sturmfluten-jetzt-alle-acht-jahre/@@images/image-1000-a54c9ff97d9ca45199eb5530d9dcc5ac.webp" alt="Der alte Damm und das Meer: Warum es „Jahrhundertfluten“ jetzt alle acht Jahre gibt" title="Der alte Damm und das Meer: Warum es „Jahrhundertfluten“ jetzt alle acht Jahre gibt" height="562" width="1000" /></figure><p>Obwohl es damals noch keine satellitengest&#252;tzten Daten gab, machte der Weltklimarat IPCC vor 30 Jahren <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Sachstandsbericht_des_IPCC" target="_blank" rel="noopener">erstmals Angaben &#252;ber den Anstieg des weltweiten Ozeanpegels</a>: Durchschnittlich acht Zentimeter werden es bis ins Jahr 2025 sein. Ein Team der Tulane University, New Orleans, <a href="https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2025EF006533" target="_blank" rel="noopener">hat 2025 nun nachgemessen</a>: Tats&#228;chlich waren es schon 9 Zentimeter, der Anstieg beschleunigt sich also. &#8222;Unsere Arbeit liefert einen der besten Beweise daf&#252;r, dass wir seit Jahrzehnten verstanden haben, was durch den Klimawandel passiert&#8220;, erkl&#228;rte Studienleiter Torbj&#246;rn E. T&#246;rnqvist: Die Klimaforschung habe stets glaubhafte Prognosen erarbeitet, &#8222;damals und heute&#8220;.</p><p>Insofern ist eine jetzt im Fachmagazin <em>Nature Climate Change</em> <a href="https://www.nature.com/articles/s41558-026-02659-0" rel="noopener">ver&#246;ffentlichte Studie interes</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Ich ersticke“: Wie die Hitzewelle in Paris die Armen tötet, während Reiche baden gehen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Frankreich erlebt die heißeste Hitzewelle seiner Geschichte. In den Pariser Banlieues sitzen Arme in 40-Grad-Wohnungen ohne Ausweg – während reiche Vororte ihre Schwimmbäder absperren. Wer schützt die, die es am nötigsten haben?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/wie-die-hitzewelle-in-paris-die-armen-toetet-waehrend-reiche-baden-gehen/@@images/image-1000-febc88bc3467ad5ea154b076b5494bfc.webp" alt="„Ich ersticke“: Wie die Hitzewelle in Paris die Armen tötet, während Reiche baden gehen" title="„Ich ersticke“: Wie die Hitzewelle in Paris die Armen tötet, während Reiche baden gehen" height="562" width="1000" /></figure><p>In ihrer schw&#252;l-hei&#223;en Wohnung im siebten Stock einer Betonhochhaussiedlung s&#252;dlich von Paris sagt Samira, sie f&#252;hle sich verzweifelt &#8211; in einer Woche, in der Frankreich <a href="/autoren/nick-reimer/jahresrueckblick-klima-2024-bricht-rekorde-in-temperatur-und-emission" rel="noopener">die h&#246;chsten, jemals gemessenen Temperaturen erlebt.</a> &#8222;Gestern habe ich mich hingesetzt und geweint, ich dachte, ich sterbe&#8220;, erz&#228;hlt die 35-j&#228;hrige alleinerziehende Mutter und ehemalige Hausmeisterin.</p><p>Ihre Wohnung in Ris-Orangis im D&#233;partement Essonne ist, wie Millionen von Wohnungen in Frankreich, schlecht ged&#228;mmt und hat keine Au&#223;enjalousien. &#8222;Die pralle Sonne trifft meine Fenster den ganzen Tag &#8211; ich kann nicht atmen, mir wird schwindelig, es kommt keine Luft herein&#8220;, berichtet sie.</p><p>&#8222;Meine Wohnung ist ein Backofen, es ist unertr&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:44:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Angelique Chrisafis</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mehr Morde, kein Wasser, neue Seuchen: Was die Hitze mit Deutschland wirklich anrichtet]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/das-sind-die-folgen-der-hitze-in-deutschland</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>34 Grad im Schatten? Das war hierzulande lange so undenkbar wie tropische Nächte in Bremen. Die Folgen gehen weit über Schwitzen hinaus. Kein Trinkwasser, Autobahnen brechen auf, Dengue-Fieber breitet sich aus – was kommt noch auf uns zu?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/das-sind-die-folgen-der-hitze-in-deutschland/@@images/image-1000-1468ed9e3783923b0b2ab3acb4181874.webp" alt="Mehr Morde, kein Wasser, neue Seuchen: Was die Hitze mit Deutschland wirklich anrichtet" title="Mehr Morde, kein Wasser, neue Seuchen: Was die Hitze mit Deutschland wirklich anrichtet" height="562" width="1000" /></figure><div id="placeholder-image-1" class="pts-article-image" data-id="wasser">Placeholder image-1</div><h2>Wasser</h2><p>Die Erderw&#228;rmung bringt l&#228;ngere und heftigere D&#252;rren nach Europa: <span>Ohne radikalen Klimaschutz wird in Europa ein Sommer der Jahre 2061 bis 2081 mit 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit hei&#223;er sein als die hei&#223;esten, die bisher hier auftraten, <a href="https://ideas.repec.org/a/spr/climat/v146y2018i3d10.1007_s10584-016-1616-2.html" rel="noopener">ermittelten </a></span><a href="https://ideas.repec.org/a/spr/climat/v146y2018i3d10.1007_s10584-016-1616-2.html" rel="noopener"><span>US</span></a><span><a href="https://ideas.repec.org/a/spr/climat/v146y2018i3d10.1007_s10584-016-1616-2.html" rel="noopener">-Forscher</a>. In anderen Worten: Nahezu jedes Jahr wird es dann einen &#8222;Jahrhundertsommer&#8220; geben.</span></p><p><span>Wenn es hei&#223; wird, erh&#246;ht sich der Wasserverbrauch. 2018 war zum Beispiel in Freiburg das w&#228;rmste je gemessene Jahr &#8211; es war auch jenes mit dem h&#246;chsten Wasserverbrauch. T&#228;glich schossen 63.000 Kubikmeter durch die Leitungen, &#8222;absoluter Rekord&#8220;, sagt Frank Bartmann vom &#246;rtlichen Versorger Badenova: &#8222;Die Leute haben zwei- oder dreimal am</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:28:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Zehn Milliarden Euro schlummern auf Deutschlands Dächern – warum holt sie niemand?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die ersten Solaranlagen aus dem Jahr 2000 erreichen ihr Lebensende und müssen verschrottet werden. In den Modulen stecken 4.000 Tonnen Silber. Forscher haben längst ein Verfahren entwickelt, um sie zurückzugewinnen. Warum passiert so wenig?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/solarzellen-zehn-milliarden-euro-schlummern-auf-deutschlands-daechern/@@images/image-1000-e1f96b0fcfa81e26f350f9e6ac0040da.webp" alt="Zehn Milliarden Euro schlummern auf Deutschlands Dächern – warum holt sie niemand?" title="Zehn Milliarden Euro schlummern auf Deutschlands Dächern – warum holt sie niemand?" height="562" width="1000" /></figure><p>Die &#8222;G&#252;m&#252;&#351;k&#246;y-Mine&#8220; liegt <a href="https://www.mindat.org/loc-408154.html" rel="noopener">im Westen der T&#252;rkei</a>, nahe der Stadt K&#252;tahya. Hier sollen die weltweit gr&#246;&#223;ten Silberreserven lagern: 1.420 Tonnen werden hier noch im Boden vermutet. Aber Frank Zobel wei&#223;, wo sehr viel mehr des kostbaren Edelmetalls zu holen ist: &#8222;In den Solarmodulen auf Deutschlands D&#228;chern und Freifl&#228;chenanlagen: Dort befinden sich 4.000 Tonnen Silber.&#8220;</p><p>Silber wird in d&#252;nnen Bahnen auf das Silizium der Sonnenkraftwerke gedruckt, es &#8222;sammelt&#8220; den erzeugten Strom und transportiert ihn dank seiner sehr hohen Leitf&#228;higkeit weiter. Kupfer hat zwar &#228;hnliche Eigenschaften, Silber aber besitzt eine viel h&#246;here Korrosionsbest&#228;ndigkeit. Dank des Einsatzes von Silber k&#246;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Für fünf Cent pro Bürger könnten wir den AMOC-Kollaps verhindern – warum tun wir es nicht?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die AMOC reguliert Europas Klima wie eine gigantische Zentralheizung – und steht kurz vor dem Kollaps. Mehrere Überwachungsprogramme drohen mangels Finanzierung abzureißen. Was droht Europa, wenn die Strömung kippt?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/wenn-die-amoc-zusammenbricht-gibt-es-klimawandel-im-turbo/@@images/image-1000-7afd73e9a42420616b76752e4e7614c2.webp" alt="Für fünf Cent pro Bürger könnten wir den AMOC-Kollaps verhindern – warum tun wir es nicht?" title="Für fünf Cent pro Bürger könnten wir den AMOC-Kollaps verhindern – warum tun wir es nicht?" height="562" width="1000" /></figure><p>Stellen wir uns vor, wir entdecken einen gro&#223;en Asteroiden, der direkt auf die Erde zusteuert. Wir w&#228;ren theoretisch in der Lage, einzugreifen und die Katastrophe zu verhindern &#8211; doch stattdessen k&#252;rzen wir die Mittel, die f&#252;r seine Beobachtung ben&#246;tigt werden. Ein paar Millionen Dollar, so das Argument, seien schlicht zu teuer f&#252;r die blo&#223;e Chance, die Gesellschaft zu retten.</p><p>Auch wenn dieses Szenario fiktiv ist, beschreibt die Metapher unsere Realit&#228;t erschreckend treffend: In Europa geben wir rund eine Milliarde Euro aus, um den Weltraum nach Asteroiden abzusuchen, obwohl das reale Risiko eines zivilisationsvernichtenden Einschlags nahezu bei null liegt. Gleichzeitig sind Regierungen jedoch nicht bereit, auch nur einen Bruchteil dieser Summe </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Penny Holliday, Femke de Jong und Sjoerd Groeskamp</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kalt erwischt: Diese 16 Lebensmittel lagern viele falsch. Was gehört in den Kühlschrank?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Rotwein ins Eis, Schokolade und Brot raus aus dem Kühlschrank. Vieles, was wir über Lebensmittel-Lagerung zu wissen glauben, ist falsch. Experten erklären, was wirklich wohin gehört – und was die meisten von uns seit Jahren falsch machen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/diese-16-lebensmittel-lagern-viele-falsch-was-davon-gehoert-in-den-kuehlschrank/@@images/image-1000-239e421a89e4a697b57a0a7f1fa8c947.gif" alt="Kalt erwischt: Diese 16 Lebensmittel lagern viele falsch. Was gehört in den Kühlschrank?" title="Kalt erwischt: Diese 16 Lebensmittel lagern viele falsch. Was gehört in den Kühlschrank?" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn jeder Sommer sein Trendgetr&#228;nk hat, dann wird 2026 die Saison des gek&#252;hlten Rotweins. Eine Nachricht, &#252;ber die unsere europ&#228;ischen Nachbarn &#8211; die das schon lange so machen &#8211; nur m&#252;de die Augen verdrehen werden: Sogar die Briten haben die Freuden eines kalten Glases Rotwein entdeckt.</p><p>Schluss mit Zimmertemperatur oder dem Aufw&#228;rmen am Kamin wie ein Gutsherr aus dem 19. Jahrhundert: Wer in diesem Sommer seinen Pinot Noir nicht im Eisk&#252;bel hat, ist sozial erledigt. Die <em>Times</em> <a href="https://www.thetimes.com/life-style/food-drink/article/rose-chilled-red-wine-summer-drink-2tsmmphq9?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener">berichtet</a>, dass vor allem Gen-Z-Trinker den Trend antreiben. Laut dem Online-Supermarkt <a href="https://ocadoretail.com/media-centre/press-releases/gen-zommeliers-younger-consumers-drive-boom-in-boxed-and-canned-wine/" rel="noopener">Ocado</a> haben 56 Prozent von ihnen im Sommer gek&#252;hlten Rotwein oder Wein auf Eis getrunken, verglichen mit 35 Prozent der Gesamtbev&#246;lkerung.</p><p>&#8222;Wir servieren Wein in diesem L</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:23:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Emine Saner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Hinkt der Realität hinterher“: Warum der Staat kaum auf die Hitzewelle vorbereitet ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Es gibt in Deutschland mehr Hitzetote als Verkehrstote. Trotzdem ist der Hitzeschutz unterfinanziert und die medizinische Infrastruktur wenig vorbereitet. Interessiert den Staat nicht, wenn Menschen unter 35 Grad und mehr leiden?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/hitzeschutz-in-deutschland-warum-der-staat-versagt-und-wie-man-sich-schuetzt/@@images/image-1000-350834694285dc3cf9063535d5b5e21c.webp" alt="„Hinkt der Realität hinterher“: Warum der Staat kaum auf die Hitzewelle vorbereitet ist" title="„Hinkt der Realität hinterher“: Warum der Staat kaum auf die Hitzewelle vorbereitet ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Fr&#252;her nannten die Meteorologen solche Tage &#8222;Tropentag&#8220;: Das Thermometer &#252;bersteigt an solchen die 30-Grad-Marke. Allerdings wurde mit dem Klimawandel in der zweiten H&#228;lfte des letzten Jahrhunderts klar: Der Fachbegriff ist nicht zu halten, der Deutsche Wetterdienst wandelte die &#8222;Tropentage&#8220; <a href="https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv2=101094&amp;lv3=101162" rel="noopener">in den Fachbegriff &#8222;Hei&#223;e Tage&#8220;</a> um: Seit den 1950er Jahren hat sich ihre Zahl in Deutschland verdreifacht, in diesem Jahr registrierte der Deutsche Wetterdienst bereits im Mai die ersten &#8222;Hei&#223;en Tage&#8220;.</p><p>Um die Entwicklung beschreiben zu k&#246;nnen, f&#252;hrte der Deutsche Wetterdienst dann die &#8222;Tropenn&#228;chte&#8220; ein: Die Luft k&#252;hlt sich in solchen nicht mehr unter 20 Grad ab. Neuerdings benutzen die Meteorologen </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:18:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker und Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[150 Jahre altes Rätsel gelöst: Wie die „Venusfliegenfalle“ ihre Beute fängt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Es dauert nur den Bruchteil einer Sekunde: Lange hat die Wissenschaft gerätselt, wie die fleischfressenden Pflanzen ihre Beute fangen. Ausgetüftelte Versuche haben jetzt gezeigt, dass ein überraschender Mechanismus dahintersteckt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/venusfliegenfalle-schnappt-blitzschnell-zu-mechanismus-entschluesselt/@@images/image-1000-e61a78790b572570dc06416fe98a1c3e.webp" alt="150 Jahre altes Rätsel gelöst: Wie die „Venusfliegenfalle“ ihre Beute fängt" title="150 Jahre altes Rätsel gelöst: Wie die „Venusfliegenfalle“ ihre Beute fängt" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Venusfliegenfalle ist einer der beeindruckendsten Fleischfresser der Natur. <em><a href="https://www.mein-schoener-garten.de/pflanzen/venusfliegenfallen/venusfliegenfalle" rel="noopener">Dionaea muscipula</a> &#8211; </em>so der wissenschaftliche Name &#8211;lockt Insekten mit einem berauschenden Duft an und f&#228;ngt sie dann mit einem Zuschnappen ihrer kiefer&#228;hnlichen Bl&#228;tter. Wissenschaftler <a href="https://www.science.org/doi/10.1126/science.aed5051" rel="noopener">haben jetzt den Mechanismus entschl&#252;sselt</a>, der es der fleischfressenden Pflanze erm&#246;glicht, blitzschnell zu reagieren. Damit haben sie eine Frage gel&#246;st, die Charles Darwin und viele Forscher nach ihm vor ein R&#228;tsel gestellt hatte.</p><p>In einer komplexen Versuchsreihe fanden Wissenschaftler heraus, dass eine &#228;u&#223;erst empfindliche Wahrnehmung dazu f&#252;hrt, dass die Zellen an der Au&#223;enfl&#228;che des Blattes weich werden. Dadurch klappt die Venusfliegenfalle in eine geschl</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 16:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hannah Devlin</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der KI-Boom hat ein Wasserproblem, weil Konzerne ihre Rechenzentren in Dürregebiete bauen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Künstliche Intelligenz soll Produktivität und Wohlstand steigern. Doch mit Chatbots und Rechenzentren steigt der Wasserverbrauch extrem – oft in Regionen, die bereits unter Dürre leiden. Doch in den USA wächst jetzt der Widerstand</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/rechenzentren-ausgerechnet-in-duerregebieten-ki-boom-verschaerft-kampf-um-wasser/@@images/image-1000-eb4afdf5b9cb8a7c4f165bf625bb3051.webp" alt="Der KI-Boom hat ein Wasserproblem, weil Konzerne ihre Rechenzentren in Dürregebiete bauen" title="Der KI-Boom hat ein Wasserproblem, weil Konzerne ihre Rechenzentren in Dürregebiete bauen" height="562" width="1000" /></figure><p>Weite Teile der USA sind von einer D&#252;rre betroffen, die Rekordausma&#223;e angenommen hat. Dennoch treibt die <a href="https://www.theguardian.com/technology/artificialintelligenceai" rel="noopener">KI-Branche</a> ihre Pl&#228;ne voran: Wie eine Analyse des <em>Guardian</em> zeigt, soll ein Gro&#223;teil der geplanten neuen Rechenzentren f&#252;r K&#252;nstliche Intelligenz an von D&#252;rre geplagten Standorten errichtet werden. Etwa zwei Drittel dieser geplanten Anlagen, deren Betrieb in der Regel extrem viel Wasser verbraucht, sollen an Orten entstehen, die im vergangenen Jahr zu den trockensten des Landes geh&#246;rten.</p><p>Von 809 geplanten Rechenzentren befinden sich 517 an Standorten, die im vergangenen Jahr unter D&#252;rrebedingungen litten. Das zeigen Daten des Analyseunternehmens <a href="https://cleanview.co/" rel="noopener">Cleanview</a> und der US-Regierung, die <a href="https://droughtmonitor.unl.edu/CurrentMap.aspx" rel="noopener">D&#252;rren</a> in vier Schweregrade einstuft. Ein &#228;hnlicher An</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:48:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Oliver Milman</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie Trump und die AfD eine Klimameldung zur Lüge umdeuten – und warum niemand widerspricht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Donald Trump jubelt „FALSCH! FALSCH! FALSCH!“, weil die UNO das schlimmste Klimaszenario streicht. Dennoch droht die Fußball-WM zur tödlichen Hitzefalle zu werden. Wie passt das zusammen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/wie-trump-eine-klimameldung-zur-luege-umdeutet-und-warum-niemand-widerspricht/@@images/image-1000-e33e24ef9a1f8fd9a6d95ec25e6aef0a.webp" alt="Wie Trump und die AfD eine Klimameldung zur Lüge umdeuten – und warum niemand widerspricht" title="Wie Trump und die AfD eine Klimameldung zur Lüge umdeuten – und warum niemand widerspricht" height="562" width="1000" /></figure><p>Die UNO warnt vor extremer Hitze bei der Fu&#223;ball-WM in Mexiko, den USA und Kanada. Extreme Hitze werde &#8222;ein pr&#228;gendes Element des Turniers&#8220;, erkl&#228;rte das Klimasekretariat vor dem Er&#246;ffnungsspiel &#8211; &#8222;auf dem Spielfeld, auf den Trib&#252;nen, rund um die Stadien und in den Austragungsorten.&#8220; Das gr&#246;&#223;te Turnier in der Menschheitsgeschichte &#8222;wird in einer Zeit stattfinden, in der extreme Hitzewellen aufgrund des sich versch&#228;rfenden Klimawandels zunehmen&#8220;. Weltweit seien Milliarden Menschen betroffen.</p><p>Die Warnung ist geschickt getimt: Aktuell findet in Bonn <a href="https://www.bundesumweltministerium.de/pressemitteilung/un-klimakonferenz-in-bonn-bereitet-cop31-vor" rel="noopener">die diesj&#228;hrige Fr&#252;hjahrskonferenz der Weltklimadiplomatie</a> statt, der die gro&#223;e mediale Beachtung fehlt. Bis zum 18. Juni kommen mehr als 6.500 Vertret</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Treibhausgase in der Atmosphäre: Letzte Hoffnung Staubsauger]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/treibhausgas-co2-entfernung-aus-atmosphaere-muss-deutlich-intensiviert-werden</link>
        <description><![CDATA[<strong>Um die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, reicht die Senkung von Treibhausgasen allein nicht aus. Laut einem neuen Bericht muss die CO₂-Entnahme aus der Atmosphäre deutlich schneller vorangetrieben werden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/treibhausgas-co2-entfernung-aus-atmosphaere-muss-deutlich-intensiviert-werden/@@images/image-1000-b040723506561fe99516b5e9d011dba2.webp" alt="Treibhausgase in der Atmosphäre: Letzte Hoffnung Staubsauger" title="Treibhausgase in der Atmosphäre: Letzte Hoffnung Staubsauger" height="562" width="1000" /></figure><p>Soll die globale Erw&#228;rmung auf 1,5 Grad Celsius begrenzt werden, muss die Menschheit Treibhausgase mithilfe neuer Technologien in gro&#223;em Umfang aus der Atmosph&#228;re entfernen &#8211; und zwar schneller, als der weltweite Ausbau der Solarenergie bislang vorangeschritten ist. Zu diesem Schluss kommt der dritte Bericht &#8222;<a href="https://www.stateofcdr.org/report/3rd-edition" rel="noopener">The State of Carbon Dioxide Removal</a>&#8220;, den ein internationales Forschungsteam in dieser Woche ver&#246;ffentlicht hat. Den Forschern zufolge werden die kommenden f&#252;nf Jahre entscheidend sein, um den Einsatz dieser Technologien zur Begrenzung von Klimasch&#228;den deutlich auszubauen.</p><p>&#8222;Carbon Dioxide Removal&#8220; &#8211; abgek&#252;rzt CDR &#8211; ist der Oberbegriff f&#252;r verschiedene M&#246;glichkeiten, Kohlendioxid aus der Atmosph&#228;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:24:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ajit Niranjan</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Waldbrände 2025: Warum diesmal vor allem reiche Länder brannten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Weltweit brannten 2025 weniger Flächen als je zuvor – doch in Kalifornien, Schottland und Südkorea explodierten Feuer zu Katastrophen. Was steckt hinter diesem Widerspruch?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/waldbraende-2025-warum-diesmal-vor-allem-reiche-laender-brannten/@@images/image-1000-6042b01370c4e40300e4659fe5100e48.webp" alt="Waldbrände 2025: Warum diesmal vor allem reiche Länder brannten" title="Waldbrände 2025: Warum diesmal vor allem reiche Länder brannten" height="562" width="1000" /></figure><p>Laut einer Studie w&#252;teten im Jahr 2025 &#8222;verheerende&#8220; Waldbr&#228;nde in den wohlhabenderen Teilen der Welt, w&#228;hrend global betrachtet die von Flammen verw&#252;stete Fl&#228;che zur&#252;ckgegangen ist.</p><p>Katastrophale Br&#228;nde forderten im vergangenen Jahr im US-Bundesstaat Kalifornien, in Kanada, Europa und S&#252;dkorea Menschenleben. Sie zerst&#246;rten H&#228;user und vernichteten Arbeitspl&#228;tze. Doch die 335 Millionen Hektar Brandfl&#228;che weltweit waren laut der Studie die zweitkleinste Fl&#228;che seit 2002. Das ist vor allem auf die Ausweitung afrikanischer Farmen zur&#252;ckzuf&#252;hren, die die Landschaft zerteilt und die Ausbreitung gro&#223;er Savannenbr&#228;nde verhindert haben.</p><p>Zu den Katastrophen des Jahres 2025 z&#228;hlte auch <a href="https://www.theguardian.com/uk-news/2025/apr/05/firefighters-tackle-wildfire-spreading-over-large-forest-area-in-scotland" rel="noopener">ein &#8222;Megab</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 17:09:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ajit Niranjan</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Feinstaub: Warum ausgerechnet saubere Luft die Klimakrise weiter befeuert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Feinstaub ist ein stiller Killer, jährlich tötet er 239.000 Menschen in der EU, knapp 98.000 allein in Deutschland. Aber der Kampf dagegen hat einen unerwarteten Preis für das Klima</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/weniger-feinstaub-warum-saubere-luft-die-klimakrise-antreibt/@@images/image-1000-689c304a6d3a3eb38a34ec0959c75b9f.webp" alt="Feinstaub: Warum ausgerechnet saubere Luft die Klimakrise weiter befeuert" title="Feinstaub: Warum ausgerechnet saubere Luft die Klimakrise weiter befeuert" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Feinstaub ist ein ernstes Gesundheitsproblem: Laut Daten der Europ&#228;ischen Umweltagentur (EEA) forderten die winzigen Schwebeteilchen in der Luft im Jahr 2024 innerhalb der EU rund 239.000 zus&#228;tzliche Todesopfer. Als bedeutende Quelle dieser Emissionen gilt der Stra&#223;enverkehr &#8211; ob durch den Abrieb von Reifen und Bremsen oder durch die Verbrennung von Dieselkraftstoff entstehen jene als &#8222;Aerosole" bekannten Partikel. Als Reaktion darauf haben viele gr&#246;&#223;ere St&#228;dte Umweltzonen eingerichtet, die nur Dieselfahrzeuge mit Partikelfilter passieren d&#252;rfen.</p><p>Allein f&#252;r Berlin weist die Europ&#228;ische Umweltagentur j&#228;hrlich <a href="https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/todesfaelle-in-jedem-landkreis-deutschlands-deutsche-umwelthilfe-veroeffentlicht-erstmals-uebersicht-z/" target="_blank" rel="noopener">knapp 3.500 Sterbef&#228;lle aus, die auf feinstaubbedingter Luftverschmutzung beruhen</a> &#8211; eine Zahl, die an Sch&#228;r</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 14:51:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Bioraffinerie in Bitterfeld: „Das ist die nachhaltige Revolution in der Chemiebranche“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die neue Bioraffinerie in Bitterfeld markiert einen bedeutenden Wandel in der chemischen Industrie. Mit biobasierten Chemikalien aus Rapsöl lassen sich zahlreiche Produkte aus fossilen Rohstoffen ersetzen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/bioraffinerie-in-bitterfeld-hormone-muessen-nicht-aus-erdoel-hergestellt-werden/@@images/image-1000-3a731034239b2e0a84cc7bf89c076588.webp" alt="Bioraffinerie in Bitterfeld: „Das ist die nachhaltige Revolution in der Chemiebranche“" title="Bioraffinerie in Bitterfeld: „Das ist die nachhaltige Revolution in der Chemiebranche“" height="562" width="1000" /></figure><p>Kraftstoff aus Pflanzen: Vor 20 Jahren begann die Firma Verbio in Bitterfeld, aus Raps&#246;l klimafreundlichen Kraftstoff herzustellen. Sieben weitere Bioraffinerien folgten, der Umsatz kletterte auf mittlerweile 1,5 Milliarden Euro pro Jahr. Jetzt will Verbio einen Qualit&#228;tssprung hinlegen, im Juni soll die weltweit erste industrielle Anlage in Betrieb gehen, die biobasierte Chemikalien auf Basis von Raps&#246;l herstellt.</p><p>Wertvoller Acker zum Herstellen von Treibstoff, daran gibt es immer wieder Kritik. J&#246;rg Pfeiffer ist Verbio-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer in Bitterfeld, wir trafen ihn auf der Baustelle.</p><p class="interview-question">der Freitag: Der Begriff &#8222;Meilenstein&#8220; wird in der technologischen Entwicklung gern und h&#228;ufig benutzt. Herr Pfeiffer, warum ist diese Anlage ein solcher?</p><p class="interview-answer"><strong>J&#246;rg</strong></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 12:04:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Klimawandel treibt Meeressäuger in fremde Lebensräume]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/out-of-habitat-warum-buckelwal-timmy-kein-einzelfall-bleibt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Wenn die Ozeane immer wärmer werden, müssen sich Meeressäuger neue Lebensräume suchen. Mindestens 34 Prozent aller bekannten Robben- und Walarten sind betroffen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/out-of-habitat-warum-buckelwal-timmy-kein-einzelfall-bleibt/@@images/image-1000-629d69444e558896920da8889e1f926c.webp" alt="Klimawandel treibt Meeressäuger in fremde Lebensräume" title="Klimawandel treibt Meeressäuger in fremde Lebensräume" height="562" width="1000" /></figure><p>Immer mehr Meeress&#228;uger tauchen weit au&#223;erhalb ihres nat&#252;rlichen Lebensraums auf &#8211; <a href="/autoren/nick-reimer/er-ist-einer-von-uns-warum-uns-das-schicksal-des-buckelwals-nahegeht" rel="noopener">wie der Buckelwal &#8222;Timmy&#8220;.</a> Laut einer <a href="https://www.mdpi.com/1424-2818/18/5/270" rel="noopener">MDPI-Studie</a> h&#228;ngt das mit dem Klimawandel zusammen, der die Ozeane durch h&#246;here Temperaturen und schwindendes Meereis stark ver&#228;ndert. &#8222;Der Klimawandel ver&#228;ndert die Meeresumwelt auf vielf&#228;ltige Weise; dazu geh&#246;ren insbesondere steigende Meerestemperaturen an der Oberfl&#228;che und der R&#252;ckgang des Meereises&#8220;, schreiben die Autoren.</p><p>Grundlage der Arbeit war ein <span>Online-Fragebogen, der an Experten auf sechs Kontinenten ging. </span>Dem Ergebnis zufolge wurden 42 Arten von Meeress&#228;ugern au&#223;erhalb ihrer &#252;blichen Habitate gesichtet, darunter das arktische Walross &#8222;Magnus&#8220; vor d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>

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