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      <title>Grünes Wissen</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Feb 2022 17:24:03 +0100</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Grünes Wissen</title>
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        <title><![CDATA[Steuermillionen wider besseres Wissen: Warum die Elbe als Wasserstraße gescheitert ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Verkehrsministerium hält trotz anhaltenden Niedrigwassers und Nichtschiffbarkeit an der Bundeswasserstraße fest. Dadurch wird der Landschaft das Wasser entzogen, das Dürreproblem in Ostdeutschland wächst</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/steuermillionen-versenkt-warum-die-elbe-als-wasserstrasse-gescheitert-ist/@@images/image-1000-e2624dca1e7dc21da2d4fec0fff1873e.jpeg" alt="Steuermillionen wider besseres Wissen: Warum die Elbe als Wasserstraße gescheitert ist" title="Steuermillionen wider besseres Wissen: Warum die Elbe als Wasserstraße gescheitert ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Was f&#252;r den Rhein bef&#252;rchtet wird, ist an der Elbe l&#228;ngst Wirklichkeit. Dem Rhein fehlt Wasser. Schiffe k&#246;nnen nur zu einem Drittel mit Fracht beladen werden, so hei&#223;t es in den j&#252;ngsten Meldungen. Von der &#214;ffentlichkeit kaum bemerkt, ist die Lage an der Elbe weit extremer: Auf 550 Kilometer, von der tschechischen Grenze bis kurz vor Geesthacht, hat sich die Elbe als verl&#228;sslicher Transportweg in den letzten Jahren verabschiedet.</p><p>W&#228;hrend der Rhein von Gletschern gespeist wird, ist die Elbe ein nat&#252;rlicher Niedrigwasserfluss &#8211; vor allem im Sp&#228;tsommer. Doch seit den 1990er Jahren werden die Niedrigwasserperioden immer l&#228;nger und extremer. Insbesondere in den letzten 10 Jahren versch&#228;rfte sich der Wassermangel. 2025 herrsch</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 18:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ernst Paul Dörfler</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Nur sechs Prozent der Deutschen haben eine Klimaanlage. Was sind die wahren Gründe dafür?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In den USA klimatisieren neun von zehn Haushalten ihre Wohnung, hierzulande bleibt das trotz Hitzerekorden von 41,7 Grad die Ausnahme. Was steckt hinter der deutschen Eigenart? Und ist sie am Ende klüger, als sie auf den ersten Blick wirkt?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/klimaanlagen-in-deutschland-nur-sechs-prozent-haben-eine-warum-ist-das-so/@@images/image-1000-d3119ee90babe11fe132d9b5a79c006d.webp" alt="Nur sechs Prozent der Deutschen haben eine Klimaanlage. Was sind die wahren Gründe dafür?" title="Nur sechs Prozent der Deutschen haben eine Klimaanlage. Was sind die wahren Gründe dafür?" height="464" width="832" /></figure><p class="ydpc26e40e3yiv8864028441font-claude-response-body ydpc26e40e3yiv8864028441break-words ydpc26e40e3yiv8864028441whitespace-normal" style="text-align: left;"><span>Es gibt heute tats&#228;chlich noch Leute, die sich ein Dachgeschoss kaufen, um darin ihr Leben zu verbringen. Die armen Zeitgenossen: Wenn sie in 20 Jahren den Kredit abgezahlt haben, wird ihre Immobilie nur noch halb so viel wert sein. Denn was uns heute noch als Hitzerekord erscheint, ist<a href="https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg1/downloads/report/IPCC_AR6_WGI_Chapter11.pdf?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener"> laut Weltklimarat</a> Mitte des Jahrhunderts das neue Normal &#8211; und ausgerechnet in einem der reichsten L&#228;nder Europas besitzen gerade einmal sechs Prozent der Haushalte eine Klimaanlage, w&#228;hrend es in den USA neun von zehn sind. Woran liegt das? Und wie lange k&#246;nnen wir es uns noch leisten, auf K&#252;hlung zu verzichten?</span></p><p class="ydpc26e40e3yiv8864028441font-claude-response-body ydpc26e40e3yiv8864028441break-words ydpc26e40e3yiv8864028441whitespace-normal" style="text-align: left;"><span>Mitten im Mai 34 Grad im Schatten &#8211; das war hierzulande lange so undenkbar wie tropische N&#228;chte in Bremen. Als &#8222;Tropennacht&#8220; werden solche bezei</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 16:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Anpassung | Hitze und Klima: Warum der mitteleuropäische Sommer nicht mehr existiert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Tropennächte, Hitzeschäden und Starkregen: Die Zeichen des Klimawandels sind unübersehbar. Unsere Normen und Vorschriften sind veraltet und die Politik verschläft die notwendigen Veränderungen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/hitze-und-klima-warum-der-mitteleuropaeische-sommer-nicht-mehr-existiert/@@images/image-1000-795215702562221ed6ab477ea3b2eff7.webp" alt="Hitze und Klima: Warum der mitteleuropäische Sommer nicht mehr existiert" title="Hitze und Klima: Warum der mitteleuropäische Sommer nicht mehr existiert" height="464" width="832" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Was macht eigentlich einen mitteleurop&#228;ischen Sommer aus? Bei der Bahn l&#228;sst sich das recht eindeutig beantworten: Nach Bahn-Norm sind die Klimaanlagen ihrer ICEs auf Mitteleuropa ausgelegt &#8211; sprich auf H&#246;chsttemperaturen von 32 Grad. Auch das &#8222;Deutsche Institut f&#252;r Normung&#8220; hat eine klare Vorstellung davon, wie ein mitteleurop&#228;ischer Sommer auszusehen hat: Der Wert der &#8222;K&#252;hlgradtage&#8220; liegt gem&#228;&#223; DIN-Norm bei 18,3 Grad.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Dieser Temperaturdurchschnitt z&#228;hlt zu den zentralen Kenngr&#246;&#223;en bei der energetischen Geb&#228;udeplanung. Doch was, wenn selbst der niedrigste Thermometerstand nicht unter 29,4 Grad sinkt? Als &#8222;Tropenn&#228;chte&#8220; bezeichnet die Meteorologie N&#228;chte, in denen die Temperatur n</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[„Ich war nur zu früh“: Hat dieser Zukunftsforscher den Berliner Hitzesommer prophezeit?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Anfang Juni erlebte Berlin eine Hitzewelle mit fast 40 Grad. Was Stephan Rammler einst als fiktives Zukunftsszenario für die Hauptstadt beschrieb, wurde bittere Realität. Im Interview erklärt er, warum Bäume allein uns nicht retten werden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julius-seibt/stephan-rammler-zu-hitzeschutz-in-berlin-baeume-sind-kritische-infrastruktur/@@images/image-1000-f043b444ebaaa87c573db75019b55117.jpeg" alt="„Ich war nur zu früh“: Hat dieser Zukunftsforscher den Berliner Hitzesommer prophezeit?" title="„Ich war nur zu früh“: Hat dieser Zukunftsforscher den Berliner Hitzesommer prophezeit?" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal"><span>50 Grad unter dem Dach &#8211; mitten in Berlin. W&#228;hrend Wohlhabende in Grunewald aus ruhigen Seitenstra&#223;en auf gr&#252;ne Alleen blicken, kochen andere in Dachgeschosswohnungen bei Temperaturen, die man sonst nur aus der Sauna kennt. Zukunftsforscher Stephan Rammler warnt seit Jahren vor katastrophalen Hitzesommern. Im Interview erkl&#228;rt er, warum die Stadt viel mehr B&#228;ume braucht, wieso Klimaanlagen die falsche Antwort sind &#8211; und was Berlin wirklich tun muss, um die kommenden Hitzewellen zu &#252;berleben.</span></p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Rammler, in Ihrem Buch &#8222;<strong><a href="https://dietz-verlag.de/isbn/9783801206956/Klimabauhaus-Berlin-Die-adaptive-Stadt-Berlin-als-Reallabor-der-Klimaanpassung-Stephan-Rammler" rel="noopener">Klimabauhaus Berlin</a>&#8220;</strong> beschreiben Sie einen fiktiven, katastrophalen Hitzesommer im Jahr 2025, der Ausl&#246;ser f&#252;r eine ambitionierte Anpassung Berlins an den Klimawandel wird. Nun kam die 40-Grad-Hitze</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:56:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Julius Seibt</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Autos werden immer größer: Damit steigt die Gefahr tödlicher Unfälle]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine Studie zeigt, dass Pkws in Europa seit dem Jahr 2000 von Jahr zu Jahr länger, höher und breiter geworden sind. Bis 2040 könnte „Carspreading“ zu 400 zusätzlichen Verkehrstoten pro Jahr führen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/autos-werden-immer-groesser-damit-steigt-die-gefahr-toedlicher-unfaelle/@@images/image-1000-51edb56de8828df6ac4fe3e276d97da2.jpeg" alt="Autos werden immer größer: Damit steigt die Gefahr tödlicher Unfälle" title="Autos werden immer größer: Damit steigt die Gefahr tödlicher Unfälle" height="562" width="1000" /></figure><p>Eine Analyse der in Europa verkauften Neuwagen <a href="https://www.transportenvironment.org/articles/ever-bigger-car-size-at-a-crossroads" rel="noopener">hat ergeben</a>, dass Autos seit dem Jahr 2000 im Durchschnitt jedes Jahr 1,2 Zentimeter l&#228;nger, 0,5 Zentimeter h&#246;her und 0,5 Zentimeter breiter geworden sind &#8211; ein Ph&#228;nomen, das Umweltverb&#228;nde als &#8222;Carspreading&#8220; bezeichnen &#8211; als &#8222;unaufhaltsame Ausbreitung der Autos&#8220;.</p><p>Die zunehmende Gr&#246;&#223;e der Fahrzeuge, erh&#246;ht nicht nur das Risiko, bei einem <a href="https://injuryprevention.bmj.com/content/32/1/16" rel="noopener">Unfall ums Leben zu kommen</a>, f&#252;hrt zu mehr Emissionen, <a href="https://www.mdpi.com/1996-1073/17/9/2052" rel="noopener">sch&#228;digt die Lunge</a> und tr&#228;gt noch mehr zur Erderw&#228;rmung bei. Sie hat sich auch &#252;ber zweieinhalb Jahrzehnte hinweg in etwa gleichbleibendem Tempo fortgesetzt, obwohl die Familiengr&#246;&#223;e zur&#252;ckgegangen ist, wie die Interessenvertretung &#8222;Transport </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ajit Niranjan</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Hitze bringt Todeswelle wie zu Hochzeiten von Corona]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Robert Koch-Institut veröffentlicht Bericht zur tödlichsten Hitzewelle, die Deutschland bislang erlebt hat. EU-Klimadienst Copernicus misst neuen Temperaturrekord – mehr als drei Grad über dem Juni-Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2020</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/hitze-bringt-todeswelle-wie-zu-hochzeiten-von-corona/@@images/image-1000-21ee5c0172fd403b9f6b32743b64817f.jpeg" alt="Hitze bringt Todeswelle wie zu Hochzeiten von Corona" title="Hitze bringt Todeswelle wie zu Hochzeiten von Corona" height="562" width="1000" /></figure><p>Unter Experten hatte sich das angedeutet: In der letzten Juni-Woche sind sehr viele Menschen in Deutschland an Hitze gestorben. So berichtete der zust&#228;ndige Gruppenleiter im Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalens, Frank Stollmann, &#252;ber Engp&#228;sse beim Abtransport von Leichen: Die Bestatter kamen nicht hinterher. Nach dem Bestattungsgesetz des Landes muss ein Leichnam sp&#228;testens nach Ablauf von 36 Stunden in eine Leichenhalle &#252;berf&#252;hrt werden. Und auch dort wurde mancherorts der Platz knapp.</p><p>Jetzt gibt es auch die offiziellen Zahlen: Wie aus dem &#8222;<a href="https://www.rki.de/DE/Themen/Gesundheit-und-Gesellschaft/Gesundheitliche-Einflussfaktoren-A-Z/H/Hitze/Bericht_Hitzemortalitaet.html" rel="noopener">Monitoring-Bericht zur hitzebedingten Mortalit&#228;t</a>&#8220; des Robert Koch-Institutes (RKI) hervorgeht, starben demnach in diesem Jahr bislang 5.120 Menschen an Hitze in Deutschland. Die Mehrheit der Toten wa</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 16:26:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mathias Mogge: „Wer Hunger als Waffe benutzt, kommt fast immer davon. Das hat einen Grund“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Auch heute werden in Kriegen Gewächshäuser zerstört und Hilfslieferungen blockiert, um die Zivilbevölkerung zu zermürben – ein Verbrechen. Wie kann es sein, dass die Täter so selten bestraft werden? Ein Gespräch mit dem Welthungerhilfe-Chef</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/mathias-mogge-wer-hunger-als-waffe-benutzt-kommt-fast-immer-davon/@@images/image-1000-66d0fa0df7d1e8d7d7ca65e2da6dfdac.jpeg" alt="Mathias Mogge: „Wer Hunger als Waffe benutzt, kommt fast immer davon. Das hat einen Grund“" title="Mathias Mogge: „Wer Hunger als Waffe benutzt, kommt fast immer davon. Das hat einen Grund“" height="562" width="1000" /></figure><p><span style="text-decoration: none;">Hunger als Waffe ist schon seit der Antike bekannt: Im Jahr 146 vor Christus sicherten sich die R&#246;mer den Sieg im Dritten Punischen Krieg, nachdem sie Karthago jahrelang belagert und ausgehungert hatten.</span></p><p><span style="text-decoration: none;">Bis heute werden Felder vermint, Gew&#228;chsh&#228;user zerst&#246;rt und Hilfslieferungen verhindert, um die Bev&#246;lkerung zu kontrollieren. Das Aushungern von Zivilisten ist ein Kriegsverbrechen &#8211; doch geahndet wird es nur selten. Mathias Mogge, Generalsekret&#228;r der Welthungerhilfe, erkl&#228;rt im Interview, warum Hunger zur Waffe geworden ist &#8211; und was das V&#246;lkerrecht dazu sagt.</span></p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Mogge, Hunger ist eine Waffe, die kaum Schlagzeilen macht, obwohl sie in vielen Konflikten eingesetzt wird. Woran machen Sie fest, dass Hunger gezielt als Mittel de</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 18:12:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Klimaschäden 500-mal stärker: Was Musks Satelliten zerstören. Und wer da noch mitmischt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mehr als 15.000 Satelliten umkreisen mittlerweile die Erde, siebenmal so viele wie in den 1990ern. Verantwortlich ist vor allem Elon Musk. Forscher warnen vor einem unkontrollierten Klimaexperiment im Orbit. Wie gefährlich ist das wirklich?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/klimaschaeden-500-mal-staerker-was-elon-musks-starlink-satelliten-anrichten/@@images/image-1000-e14d044516b83216afc43e63d2460666.webp" alt="Klimaschäden 500-mal stärker: Was Musks Satelliten zerstören. Und wer da noch mitmischt" title="Klimaschäden 500-mal stärker: Was Musks Satelliten zerstören. Und wer da noch mitmischt" height="562" width="1000" /></figure><p>Mehr als 15.000 Satelliten umkreisen mittlerweile die Erde, siebenmal so viele wie noch Anfang der 1990er Jahre. Schuld an diesem Boom sind nicht etwa Staaten oder Forschungseinrichtungen, sondern vor allem ein einziger Mann: <a href="/thema/elon-musk" rel="noopener">Elon Musk</a>. Mit seinem Starlink-Programm hat sein Unternehmen SpaceX allein fast 12.000 Satelliten ins All geschossen &#8211; mit gravierenden Folgen f&#252;rs Klima. Wie gef&#228;hrlich ist das, was Musk und andere Milliard&#228;re da &#252;ber unseren K&#246;pfen veranstalten?</p><p>Raketenstarts, die Abgase ihrer Treibhausgase und ausgediente Raketenstufen, verschmutzen die Erdatmosph&#228;re st&#228;rker als bislang angenommen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des &#8222;University College London&#8220; im Fachmagazin <a href="https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2025EF007229" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer"><em>Earth&#8217;s Future</em></a>. Sie werteten Daten zu Raketens</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 14:17:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mehr Klimaschutz durch Mitsprache: Was Bürgerdeliberation möglich macht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In einem Forschungsprojekt erledigten einfache Menschen jenen Job, den eigentlich die Politik abliefern müsste. Und das engagierter, sozial gerechter und durchaus angemessen, die Erderwärmung einzudämmen. Doch die Sache hat einen Haken</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/mehr-klimaschutz-durch-mitsprache-was-buergerdeliberation-moeglich-macht/@@images/image-1000-facf94f8a7406e07bc9e022353cb39bb.webp" alt="Mehr Klimaschutz durch Mitsprache: Was Bürgerdeliberation möglich macht" title="Mehr Klimaschutz durch Mitsprache: Was Bürgerdeliberation möglich macht" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein Tempolimit von 130 Kilometern pro Stunde, das Ende des Dieselprivilegs, ein g&#252;nstiges Deutschlandticket und ein Verbot fossiler Heizungen in Neubauten &#8211; das klingt nach Forderungen aus dem Grundsatzprogramm der B&#252;ndnisgr&#252;nen.</p><p>Tats&#228;chlich handelt es sich um Ma&#223;nahmen, auf die sich die Teilnehmenden einer <a href="https://ariadneprojekt.de/buergerdeliberation/" rel="noopener">&#8222;B&#252;rgerdeliberation&#8220; im Forschungsprojekt Ariadne</a> geeinigt haben. Insgesamt 180 B&#252;rgerinnen und B&#252;rger haben sich im Rahmen des dreij&#228;hrigen Beteiligungsformats eingebracht. Das Ziel des B&#252;rgerrates, der in diesem Fall &#8222;B&#252;rgerdeliberation&#8220; genannt wurde, war es, politische Instrumente f&#252;r den Klimaschutz zu entwickeln, die R&#252;ckhalt in der Bev&#246;lkerung finden.</p><p>Deshalb wurden die Teilnehmenden</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Ahrtal | 75 Prozent der Toten waren außerhalb der Gefahrenzone: Was hat uns die Ahrflut gelehrt?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/hochwasserrisiken-neu-berechnet-wann-die-ahr-wieder-zur-flutwelle-wird</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Am 14. Juli 2021 ereignete sich im Ahrtal die größte Naturkatastrophe hierzulande seit über 200 Jahren. Damals starben 136 Menschen, der Schaden lag bei rund 20 Milliarden Euro. Warum rechneten nicht einmal Experten mit solch einer Flut?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/hochwasserrisiken-neu-berechnet-wann-die-ahr-wieder-zur-flutwelle-wird/@@images/image-1000-14aacf1c6cefbf707261aa2ffdf52a58.gif" alt="75 Prozent der Toten waren außerhalb der Gefahrenzone: Was hat uns die Ahrflut gelehrt?" title="75 Prozent der Toten waren außerhalb der Gefahrenzone: Was hat uns die Ahrflut gelehrt?" height="383" width="680" /></figure><p>Schon Tage zuvor hatte der Deutsche Wetterdienst vor starken Regenf&#228;llen gewarnt, das Unwetter am 14. Juli 2021 kam mit Ank&#252;ndigung. Dass es jedoch das Ahrtal in die gr&#246;&#223;te Naturkatastrophe seit mehr als 200 Jahren st&#252;rzen sollte, hatte offenbar keiner der Experten in Beh&#246;rden oder Forschungsinstituten vorhergesehen.</p><p>Am 13. Juli begann der Regen, seit dem Morgen des 14. goss es dann aus K&#252;beln. Die n&#228;chstgelegene meteorologische Station des Landesamtes f&#252;r Umwelt bei Pr&#252;m ma&#223; am Ende des Tages 125 Liter Regen pro Quadratmeter, gut das Doppelte jenes Regens, der in einem normalen Monat Juli in der Region niedergeht.</p><p>Das erste Halbjahr 2021 war in der Eifel ohnehin schon &#252;berdurchschnittlich feucht gewesen, die gut ges&#228;ttigten B&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 04:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Holger Krocker</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[„Ob Gaza, Kuba oder Sudan: Hunger wird als Waffe benutzt“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sofía Monsalve Suárez ist die neue UN-Sonderberichterstatterin zum Recht auf Nahrung. Sie kritisiert die Bundesregierung und weiß, was Brasilien besser macht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/frank-brassel/ob-gaza-kuba-oder-sudan-hunger-wird-als-waffe-benutzt/@@images/image-1000-9a7c061b324a61ab730c94ec38f1ec18.webp" alt="„Ob Gaza, Kuba oder Sudan: Hunger wird als Waffe benutzt“" title="„Ob Gaza, Kuba oder Sudan: Hunger wird als Waffe benutzt“" height="562" width="1000" /></figure><p>Zum 1. Mai wurde sie <a href="https://www.ohchr.org/en/special-procedures/sr-food" rel="noopener">&#8222;Sonderberichterstatterin zum Recht auf Nahrung&#8220;</a> der Vereinten Nationen. Auf diesem Posten ist Sof&#237;a Monsalve Su&#225;rez die Erste, die keine Karriere an einer Universit&#228;t vorweisen kann. Sie kommt aus der Zivilgesellschaft. Wichtigstes Ziel der Kolumbianerin ist, dass die Staaten ihre Menschenrechtsverpflichtungen besser erf&#252;llen.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Monsalve Su&#225;rez, in den vergangenen Jahren hat es eine konzeptionelle Fortentwicklung <a href="https://www.menschenrechte.org/de/2015/05/29/fact-sheet-zum-menschenrecht-auf-nahrung/" rel="noopener">des Rechts auf Nahrung</a> gegeben. Trotzdem leiden etwa 700 Millionen Menschen an akutem Hunger, weitere 2,3 Milliarden haben keinen sicheren Zugang zu Nahrung. Steht das nicht in einer merkw&#252;rdigen Diskrepanz?</p><p><strong>Sof&#237;a Monsalve Su&#225;rez: </strong>Ich w&#252;rde sogar weitergehen: Wir leben in Zeiten, in denen </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Frank Braßel</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Verblüffende Erkenntnis: Reiskörner können Regen hören]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Regen stimuliert im Samen den Impuls „jetzt keimen“. Das ist das Ergebnis einer Studie, die im Fachblatt „Scientific Reports“ erschien</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/verblueffende-erkenntnis-reiskoerner-koennen-regen-hoeren/@@images/image-1000-2b5a97ca494e267ebf622d4173e2409d.webp" alt="Verblüffende Erkenntnis: Reiskörner können Regen hören" title="Verblüffende Erkenntnis: Reiskörner können Regen hören" height="562" width="1000" /></figure><p>Dass Pflanzen Sinnesorgane besitzen, haben andere Studien bereits erwiesen: Beispielsweise geben Tabak- oder Tomatenpflanzen bei starker Trockenheit <a href="/autoren/nick-reimer/tomaten-geben-laute-von-sich-besonders-wenn-sie-trockenstress-leiden" rel="noopener">Laute von sich</a>. Ihr &#8222;Klagen&#8220; ist ein f&#252;r uns unh&#246;rbares Klackern im Ultraschallbereich mit Frequenzen von 40 bis 80 Kilohertz. Forscher des &#8222;Massachusetts Institute of Technology&#8220; (MIT) haben nun herausgefunden, dass auch Samen bestimmte &#8222;Sinne&#8220; besitzen: Unter bestimmten Bedingungen k&#246;nnen Reissamen die Ger&#228;usche von Regen &#8222;h&#246;ren&#8220; &#8211; wie das Team im Fachmagazin<a href="https://www.nature.com/articles/s41598-026-44444-1" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Scientific Reports&#8220; </em>berichtet</a>.</p><p>F&#252;r ihr Experiment nutzten Cadine Navarro und Nicholas Makris 8.000 Reisk&#246;rner, die in ein Wasserbad gelegt wurden. Ein Teil der Proben wurde mit Regentropf</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gesundheit | „Auf Todesscheinen steht keine Hitze“: Wer bei 40 Grad und mehr wirklich in Gefahr ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Europa erlebt gerade eine historische Hitzewelle - auch mit einem neuen Temperaturrekord in Deutschland. In Spanien starben über 200 Menschen. Wie viele es hierzulande sind, weiß niemand. Warum hinkt Deutschland beim Hitzeschutz hinterher?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/auf-todesscheinen-steht-keine-hitze-wer-bei-40-grad-wirklich-in-gefahr-ist/@@images/image-1000-7cf963a00b54bdd59ae28ddbab9eb67b.webp" alt="„Auf Todesscheinen steht keine Hitze“: Wer bei 40 Grad und mehr wirklich in Gefahr ist" title="„Auf Todesscheinen steht keine Hitze“: Wer bei 40 Grad und mehr wirklich in Gefahr ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Neuer Hitzerekord in Spanien: In der n&#246;rdlichen Region Kantabrien &#8211; konkret in der Ortschaft Tama &#8211; wurden in dieser Woche 43,7 Grad die h&#246;chste Temperatur &#252;berhaupt gemessen. Das <a href="https://www.isciii.es/en/" rel="noopener">Gesundheitsinstitut Carlos III.</a>, eine &#246;ffentliche Forschungseinrichtung und dem Wissenschaftsministerium untergeordnet, bezifferte mindestens 212 Todesf&#228;lle zwischen Sonntag und Mittwoch, die den extremen Temperaturen zuzuordnen sind.</p><p>Auch in Deutschland purzelte an diesem Freitag der Temperatur-Rekord im Juni. Nach vorl&#228;ufigen Auswertungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wurde am sp&#228;ten Nachmittag in Saarbr&#252;cken-Burbachin 41,3 Grad gemessen - die h&#246;chste Temperatur, die je in Deutschland registriert wurde - und ja: das schon im ersten Sommermonat. </p><p> Wie v</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 15:24:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker und Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der alte Damm und das Meer: Warum es „Jahrhundertfluten“ jetzt alle acht Jahre gibt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Meeresspiegel steigt schneller als erwartet und Sturmfluten kommen viermal häufiger als noch vor 100 Jahren. Bis 2300 drohen fünf Meter Anstieg. Welche deutschen Orte trifft es zuerst? Und wie lange können wir die Küsten noch schützen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/neue-wahrscheinlichkeiten-jahrhundert-sturmfluten-jetzt-alle-acht-jahre/@@images/image-1000-a54c9ff97d9ca45199eb5530d9dcc5ac.webp" alt="Der alte Damm und das Meer: Warum es „Jahrhundertfluten“ jetzt alle acht Jahre gibt" title="Der alte Damm und das Meer: Warum es „Jahrhundertfluten“ jetzt alle acht Jahre gibt" height="562" width="1000" /></figure><p>Obwohl es damals noch keine satellitengest&#252;tzten Daten gab, machte der Weltklimarat IPCC vor 30 Jahren <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Sachstandsbericht_des_IPCC" target="_blank" rel="noopener">erstmals Angaben &#252;ber den Anstieg des weltweiten Ozeanpegels</a>: Durchschnittlich acht Zentimeter werden es bis ins Jahr 2025 sein. Ein Team der Tulane University, New Orleans, <a href="https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2025EF006533" target="_blank" rel="noopener">hat 2025 nun nachgemessen</a>: Tats&#228;chlich waren es schon 9 Zentimeter, der Anstieg beschleunigt sich also. &#8222;Unsere Arbeit liefert einen der besten Beweise daf&#252;r, dass wir seit Jahrzehnten verstanden haben, was durch den Klimawandel passiert&#8220;, erkl&#228;rte Studienleiter Torbj&#246;rn E. T&#246;rnqvist: Die Klimaforschung habe stets glaubhafte Prognosen erarbeitet, &#8222;damals und heute&#8220;.</p><p>Insofern ist eine jetzt im Fachmagazin <em>Nature Climate Change</em> <a href="https://www.nature.com/articles/s41558-026-02659-0" rel="noopener">ver&#246;ffentlichte Studie interes</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Ich ersticke“: Wie die Hitzewelle in Paris die Armen tötet, während Reiche baden gehen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Frankreich erlebt die heißeste Hitzewelle seiner Geschichte. In den Pariser Banlieues sitzen Arme in 40-Grad-Wohnungen ohne Ausweg – während reiche Vororte ihre Schwimmbäder absperren. Wer schützt die, die es am nötigsten haben?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/wie-die-hitzewelle-in-paris-die-armen-toetet-waehrend-reiche-baden-gehen/@@images/image-1000-febc88bc3467ad5ea154b076b5494bfc.webp" alt="„Ich ersticke“: Wie die Hitzewelle in Paris die Armen tötet, während Reiche baden gehen" title="„Ich ersticke“: Wie die Hitzewelle in Paris die Armen tötet, während Reiche baden gehen" height="562" width="1000" /></figure><p>In ihrer schw&#252;l-hei&#223;en Wohnung im siebten Stock einer Betonhochhaussiedlung s&#252;dlich von Paris sagt Samira, sie f&#252;hle sich verzweifelt &#8211; in einer Woche, in der Frankreich <a href="/autoren/nick-reimer/jahresrueckblick-klima-2024-bricht-rekorde-in-temperatur-und-emission" rel="noopener">die h&#246;chsten, jemals gemessenen Temperaturen erlebt.</a> &#8222;Gestern habe ich mich hingesetzt und geweint, ich dachte, ich sterbe&#8220;, erz&#228;hlt die 35-j&#228;hrige alleinerziehende Mutter und ehemalige Hausmeisterin.</p><p>Ihre Wohnung in Ris-Orangis im D&#233;partement Essonne ist, wie Millionen von Wohnungen in Frankreich, schlecht ged&#228;mmt und hat keine Au&#223;enjalousien. &#8222;Die pralle Sonne trifft meine Fenster den ganzen Tag &#8211; ich kann nicht atmen, mir wird schwindelig, es kommt keine Luft herein&#8220;, berichtet sie.</p><p>&#8222;Meine Wohnung ist ein Backofen, es ist unertr&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:44:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Angelique Chrisafis</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mehr Morde, kein Wasser, neue Seuchen: Was die Hitze mit Deutschland wirklich anrichtet]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>34 Grad im Schatten? Das war hierzulande lange so undenkbar wie tropische Nächte in Bremen. Die Folgen gehen weit über Schwitzen hinaus. Kein Trinkwasser, Autobahnen brechen auf, Dengue-Fieber breitet sich aus – was kommt noch auf uns zu?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/das-sind-die-folgen-der-hitze-in-deutschland/@@images/image-1000-1468ed9e3783923b0b2ab3acb4181874.webp" alt="Mehr Morde, kein Wasser, neue Seuchen: Was die Hitze mit Deutschland wirklich anrichtet" title="Mehr Morde, kein Wasser, neue Seuchen: Was die Hitze mit Deutschland wirklich anrichtet" height="562" width="1000" /></figure><div id="placeholder-image-1" class="pts-article-image" data-id="wasser">Placeholder image-1</div><h2>Wasser</h2><p>Die Erderw&#228;rmung bringt l&#228;ngere und heftigere D&#252;rren nach Europa: <span>Ohne radikalen Klimaschutz wird in Europa ein Sommer der Jahre 2061 bis 2081 mit 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit hei&#223;er sein als die hei&#223;esten, die bisher hier auftraten, <a href="https://ideas.repec.org/a/spr/climat/v146y2018i3d10.1007_s10584-016-1616-2.html" rel="noopener">ermittelten </a></span><a href="https://ideas.repec.org/a/spr/climat/v146y2018i3d10.1007_s10584-016-1616-2.html" rel="noopener"><span>US</span></a><span><a href="https://ideas.repec.org/a/spr/climat/v146y2018i3d10.1007_s10584-016-1616-2.html" rel="noopener">-Forscher</a>. In anderen Worten: Nahezu jedes Jahr wird es dann einen &#8222;Jahrhundertsommer&#8220; geben.</span></p><p><span>Wenn es hei&#223; wird, erh&#246;ht sich der Wasserverbrauch. 2018 war zum Beispiel in Freiburg das w&#228;rmste je gemessene Jahr &#8211; es war auch jenes mit dem h&#246;chsten Wasserverbrauch. T&#228;glich schossen 63.000 Kubikmeter durch die Leitungen, &#8222;absoluter Rekord&#8220;, sagt Frank Bartmann vom &#246;rtlichen Versorger Badenova: &#8222;Die Leute haben zwei- oder dreimal am</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:28:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Zehn Milliarden Euro schlummern auf Deutschlands Dächern – warum holt sie niemand?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/solarzellen-zehn-milliarden-euro-schlummern-auf-deutschlands-daechern</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die ersten Solaranlagen aus dem Jahr 2000 erreichen ihr Lebensende und müssen verschrottet werden. In den Modulen stecken 4.000 Tonnen Silber. Forscher haben längst ein Verfahren entwickelt, um sie zurückzugewinnen. Warum passiert so wenig?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/solarzellen-zehn-milliarden-euro-schlummern-auf-deutschlands-daechern/@@images/image-1000-e1f96b0fcfa81e26f350f9e6ac0040da.webp" alt="Zehn Milliarden Euro schlummern auf Deutschlands Dächern – warum holt sie niemand?" title="Zehn Milliarden Euro schlummern auf Deutschlands Dächern – warum holt sie niemand?" height="562" width="1000" /></figure><p>Die &#8222;G&#252;m&#252;&#351;k&#246;y-Mine&#8220; liegt <a href="https://www.mindat.org/loc-408154.html" rel="noopener">im Westen der T&#252;rkei</a>, nahe der Stadt K&#252;tahya. Hier sollen die weltweit gr&#246;&#223;ten Silberreserven lagern: 1.420 Tonnen werden hier noch im Boden vermutet. Aber Frank Zobel wei&#223;, wo sehr viel mehr des kostbaren Edelmetalls zu holen ist: &#8222;In den Solarmodulen auf Deutschlands D&#228;chern und Freifl&#228;chenanlagen: Dort befinden sich 4.000 Tonnen Silber.&#8220;</p><p>Silber wird in d&#252;nnen Bahnen auf das Silizium der Sonnenkraftwerke gedruckt, es &#8222;sammelt&#8220; den erzeugten Strom und transportiert ihn dank seiner sehr hohen Leitf&#228;higkeit weiter. Kupfer hat zwar &#228;hnliche Eigenschaften, Silber aber besitzt eine viel h&#246;here Korrosionsbest&#228;ndigkeit. Dank des Einsatzes von Silber k&#246;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Für fünf Cent pro Bürger könnten wir den AMOC-Kollaps verhindern – warum tun wir es nicht?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die AMOC reguliert Europas Klima wie eine gigantische Zentralheizung – und steht kurz vor dem Kollaps. Mehrere Überwachungsprogramme drohen mangels Finanzierung abzureißen. Was droht Europa, wenn die Strömung kippt?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/wenn-die-amoc-zusammenbricht-gibt-es-klimawandel-im-turbo/@@images/image-1000-7afd73e9a42420616b76752e4e7614c2.webp" alt="Für fünf Cent pro Bürger könnten wir den AMOC-Kollaps verhindern – warum tun wir es nicht?" title="Für fünf Cent pro Bürger könnten wir den AMOC-Kollaps verhindern – warum tun wir es nicht?" height="562" width="1000" /></figure><p>Stellen wir uns vor, wir entdecken einen gro&#223;en Asteroiden, der direkt auf die Erde zusteuert. Wir w&#228;ren theoretisch in der Lage, einzugreifen und die Katastrophe zu verhindern &#8211; doch stattdessen k&#252;rzen wir die Mittel, die f&#252;r seine Beobachtung ben&#246;tigt werden. Ein paar Millionen Dollar, so das Argument, seien schlicht zu teuer f&#252;r die blo&#223;e Chance, die Gesellschaft zu retten.</p><p>Auch wenn dieses Szenario fiktiv ist, beschreibt die Metapher unsere Realit&#228;t erschreckend treffend: In Europa geben wir rund eine Milliarde Euro aus, um den Weltraum nach Asteroiden abzusuchen, obwohl das reale Risiko eines zivilisationsvernichtenden Einschlags nahezu bei null liegt. Gleichzeitig sind Regierungen jedoch nicht bereit, auch nur einen Bruchteil dieser Summe </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Penny Holliday, Femke de Jong und Sjoerd Groeskamp</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kalt erwischt: Diese 16 Lebensmittel lagern viele falsch. Was gehört in den Kühlschrank?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/diese-16-lebensmittel-lagern-viele-falsch-was-davon-gehoert-in-den-kuehlschrank</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Rotwein ins Eis, Schokolade und Brot raus aus dem Kühlschrank. Vieles, was wir über Lebensmittel-Lagerung zu wissen glauben, ist falsch. Experten erklären, was wirklich wohin gehört – und was die meisten von uns seit Jahren falsch machen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/diese-16-lebensmittel-lagern-viele-falsch-was-davon-gehoert-in-den-kuehlschrank/@@images/image-1000-239e421a89e4a697b57a0a7f1fa8c947.gif" alt="Kalt erwischt: Diese 16 Lebensmittel lagern viele falsch. Was gehört in den Kühlschrank?" title="Kalt erwischt: Diese 16 Lebensmittel lagern viele falsch. Was gehört in den Kühlschrank?" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn jeder Sommer sein Trendgetr&#228;nk hat, dann wird 2026 die Saison des gek&#252;hlten Rotweins. Eine Nachricht, &#252;ber die unsere europ&#228;ischen Nachbarn &#8211; die das schon lange so machen &#8211; nur m&#252;de die Augen verdrehen werden: Sogar die Briten haben die Freuden eines kalten Glases Rotwein entdeckt.</p><p>Schluss mit Zimmertemperatur oder dem Aufw&#228;rmen am Kamin wie ein Gutsherr aus dem 19. Jahrhundert: Wer in diesem Sommer seinen Pinot Noir nicht im Eisk&#252;bel hat, ist sozial erledigt. Die <em>Times</em> <a href="https://www.thetimes.com/life-style/food-drink/article/rose-chilled-red-wine-summer-drink-2tsmmphq9?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener">berichtet</a>, dass vor allem Gen-Z-Trinker den Trend antreiben. Laut dem Online-Supermarkt <a href="https://ocadoretail.com/media-centre/press-releases/gen-zommeliers-younger-consumers-drive-boom-in-boxed-and-canned-wine/" rel="noopener">Ocado</a> haben 56 Prozent von ihnen im Sommer gek&#252;hlten Rotwein oder Wein auf Eis getrunken, verglichen mit 35 Prozent der Gesamtbev&#246;lkerung.</p><p>&#8222;Wir servieren Wein in diesem L</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:23:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Emine Saner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Hinkt der Realität hinterher“: Warum der Staat kaum auf die Hitzewelle vorbereitet ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Es gibt in Deutschland mehr Hitzetote als Verkehrstote. Trotzdem ist der Hitzeschutz unterfinanziert und die medizinische Infrastruktur wenig vorbereitet. Interessiert den Staat nicht, wenn Menschen unter 35 Grad und mehr leiden?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/hitzeschutz-in-deutschland-warum-der-staat-versagt-und-wie-man-sich-schuetzt/@@images/image-1000-350834694285dc3cf9063535d5b5e21c.webp" alt="„Hinkt der Realität hinterher“: Warum der Staat kaum auf die Hitzewelle vorbereitet ist" title="„Hinkt der Realität hinterher“: Warum der Staat kaum auf die Hitzewelle vorbereitet ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Fr&#252;her nannten die Meteorologen solche Tage &#8222;Tropentag&#8220;: Das Thermometer &#252;bersteigt an solchen die 30-Grad-Marke. Allerdings wurde mit dem Klimawandel in der zweiten H&#228;lfte des letzten Jahrhunderts klar: Der Fachbegriff ist nicht zu halten, der Deutsche Wetterdienst wandelte die &#8222;Tropentage&#8220; <a href="https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv2=101094&amp;lv3=101162" rel="noopener">in den Fachbegriff &#8222;Hei&#223;e Tage&#8220;</a> um: Seit den 1950er Jahren hat sich ihre Zahl in Deutschland verdreifacht, in diesem Jahr registrierte der Deutsche Wetterdienst bereits im Mai die ersten &#8222;Hei&#223;en Tage&#8220;.</p><p>Um die Entwicklung beschreiben zu k&#246;nnen, f&#252;hrte der Deutsche Wetterdienst dann die &#8222;Tropenn&#228;chte&#8220; ein: Die Luft k&#252;hlt sich in solchen nicht mehr unter 20 Grad ab. Neuerdings benutzen die Meteorologen </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:18:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker und Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[150 Jahre altes Rätsel gelöst: Wie die „Venusfliegenfalle“ ihre Beute fängt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Es dauert nur den Bruchteil einer Sekunde: Lange hat die Wissenschaft gerätselt, wie die fleischfressenden Pflanzen ihre Beute fangen. Ausgetüftelte Versuche haben jetzt gezeigt, dass ein überraschender Mechanismus dahintersteckt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/venusfliegenfalle-schnappt-blitzschnell-zu-mechanismus-entschluesselt/@@images/image-1000-e61a78790b572570dc06416fe98a1c3e.webp" alt="150 Jahre altes Rätsel gelöst: Wie die „Venusfliegenfalle“ ihre Beute fängt" title="150 Jahre altes Rätsel gelöst: Wie die „Venusfliegenfalle“ ihre Beute fängt" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Venusfliegenfalle ist einer der beeindruckendsten Fleischfresser der Natur. <em><a href="https://www.mein-schoener-garten.de/pflanzen/venusfliegenfallen/venusfliegenfalle" rel="noopener">Dionaea muscipula</a> &#8211; </em>so der wissenschaftliche Name &#8211;lockt Insekten mit einem berauschenden Duft an und f&#228;ngt sie dann mit einem Zuschnappen ihrer kiefer&#228;hnlichen Bl&#228;tter. Wissenschaftler <a href="https://www.science.org/doi/10.1126/science.aed5051" rel="noopener">haben jetzt den Mechanismus entschl&#252;sselt</a>, der es der fleischfressenden Pflanze erm&#246;glicht, blitzschnell zu reagieren. Damit haben sie eine Frage gel&#246;st, die Charles Darwin und viele Forscher nach ihm vor ein R&#228;tsel gestellt hatte.</p><p>In einer komplexen Versuchsreihe fanden Wissenschaftler heraus, dass eine &#228;u&#223;erst empfindliche Wahrnehmung dazu f&#252;hrt, dass die Zellen an der Au&#223;enfl&#228;che des Blattes weich werden. Dadurch klappt die Venusfliegenfalle in eine geschl</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 16:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hannah Devlin</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der KI-Boom hat ein Wasserproblem, weil Konzerne ihre Rechenzentren in Dürregebiete bauen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Künstliche Intelligenz soll Produktivität und Wohlstand steigern. Doch mit Chatbots und Rechenzentren steigt der Wasserverbrauch extrem – oft in Regionen, die bereits unter Dürre leiden. Doch in den USA wächst jetzt der Widerstand</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/rechenzentren-ausgerechnet-in-duerregebieten-ki-boom-verschaerft-kampf-um-wasser/@@images/image-1000-eb4afdf5b9cb8a7c4f165bf625bb3051.webp" alt="Der KI-Boom hat ein Wasserproblem, weil Konzerne ihre Rechenzentren in Dürregebiete bauen" title="Der KI-Boom hat ein Wasserproblem, weil Konzerne ihre Rechenzentren in Dürregebiete bauen" height="562" width="1000" /></figure><p>Weite Teile der USA sind von einer D&#252;rre betroffen, die Rekordausma&#223;e angenommen hat. Dennoch treibt die <a href="https://www.theguardian.com/technology/artificialintelligenceai" rel="noopener">KI-Branche</a> ihre Pl&#228;ne voran: Wie eine Analyse des <em>Guardian</em> zeigt, soll ein Gro&#223;teil der geplanten neuen Rechenzentren f&#252;r K&#252;nstliche Intelligenz an von D&#252;rre geplagten Standorten errichtet werden. Etwa zwei Drittel dieser geplanten Anlagen, deren Betrieb in der Regel extrem viel Wasser verbraucht, sollen an Orten entstehen, die im vergangenen Jahr zu den trockensten des Landes geh&#246;rten.</p><p>Von 809 geplanten Rechenzentren befinden sich 517 an Standorten, die im vergangenen Jahr unter D&#252;rrebedingungen litten. Das zeigen Daten des Analyseunternehmens <a href="https://cleanview.co/" rel="noopener">Cleanview</a> und der US-Regierung, die <a href="https://droughtmonitor.unl.edu/CurrentMap.aspx" rel="noopener">D&#252;rren</a> in vier Schweregrade einstuft. Ein &#228;hnlicher An</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:48:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Oliver Milman</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie Trump und die AfD eine Klimameldung zur Lüge umdeuten – und warum niemand widerspricht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Donald Trump jubelt „FALSCH! FALSCH! FALSCH!“, weil die UNO das schlimmste Klimaszenario streicht. Dennoch droht die Fußball-WM zur tödlichen Hitzefalle zu werden. Wie passt das zusammen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/wie-trump-eine-klimameldung-zur-luege-umdeutet-und-warum-niemand-widerspricht/@@images/image-1000-e33e24ef9a1f8fd9a6d95ec25e6aef0a.webp" alt="Wie Trump und die AfD eine Klimameldung zur Lüge umdeuten – und warum niemand widerspricht" title="Wie Trump und die AfD eine Klimameldung zur Lüge umdeuten – und warum niemand widerspricht" height="562" width="1000" /></figure><p>Die UNO warnt vor extremer Hitze bei der Fu&#223;ball-WM in Mexiko, den USA und Kanada. Extreme Hitze werde &#8222;ein pr&#228;gendes Element des Turniers&#8220;, erkl&#228;rte das Klimasekretariat vor dem Er&#246;ffnungsspiel &#8211; &#8222;auf dem Spielfeld, auf den Trib&#252;nen, rund um die Stadien und in den Austragungsorten.&#8220; Das gr&#246;&#223;te Turnier in der Menschheitsgeschichte &#8222;wird in einer Zeit stattfinden, in der extreme Hitzewellen aufgrund des sich versch&#228;rfenden Klimawandels zunehmen&#8220;. Weltweit seien Milliarden Menschen betroffen.</p><p>Die Warnung ist geschickt getimt: Aktuell findet in Bonn <a href="https://www.bundesumweltministerium.de/pressemitteilung/un-klimakonferenz-in-bonn-bereitet-cop31-vor" rel="noopener">die diesj&#228;hrige Fr&#252;hjahrskonferenz der Weltklimadiplomatie</a> statt, der die gro&#223;e mediale Beachtung fehlt. Bis zum 18. Juni kommen mehr als 6.500 Vertret</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Treibhausgase in der Atmosphäre: Letzte Hoffnung Staubsauger]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Um die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, reicht die Senkung von Treibhausgasen allein nicht aus. Laut einem neuen Bericht muss die CO₂-Entnahme aus der Atmosphäre deutlich schneller vorangetrieben werden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/treibhausgas-co2-entfernung-aus-atmosphaere-muss-deutlich-intensiviert-werden/@@images/image-1000-b040723506561fe99516b5e9d011dba2.webp" alt="Treibhausgase in der Atmosphäre: Letzte Hoffnung Staubsauger" title="Treibhausgase in der Atmosphäre: Letzte Hoffnung Staubsauger" height="562" width="1000" /></figure><p>Soll die globale Erw&#228;rmung auf 1,5 Grad Celsius begrenzt werden, muss die Menschheit Treibhausgase mithilfe neuer Technologien in gro&#223;em Umfang aus der Atmosph&#228;re entfernen &#8211; und zwar schneller, als der weltweite Ausbau der Solarenergie bislang vorangeschritten ist. Zu diesem Schluss kommt der dritte Bericht &#8222;<a href="https://www.stateofcdr.org/report/3rd-edition" rel="noopener">The State of Carbon Dioxide Removal</a>&#8220;, den ein internationales Forschungsteam in dieser Woche ver&#246;ffentlicht hat. Den Forschern zufolge werden die kommenden f&#252;nf Jahre entscheidend sein, um den Einsatz dieser Technologien zur Begrenzung von Klimasch&#228;den deutlich auszubauen.</p><p>&#8222;Carbon Dioxide Removal&#8220; &#8211; abgek&#252;rzt CDR &#8211; ist der Oberbegriff f&#252;r verschiedene M&#246;glichkeiten, Kohlendioxid aus der Atmosph&#228;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:24:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ajit Niranjan</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Waldbrände 2025: Warum diesmal vor allem reiche Länder brannten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Weltweit brannten 2025 weniger Flächen als je zuvor – doch in Kalifornien, Schottland und Südkorea explodierten Feuer zu Katastrophen. Was steckt hinter diesem Widerspruch?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/waldbraende-2025-warum-diesmal-vor-allem-reiche-laender-brannten/@@images/image-1000-6042b01370c4e40300e4659fe5100e48.webp" alt="Waldbrände 2025: Warum diesmal vor allem reiche Länder brannten" title="Waldbrände 2025: Warum diesmal vor allem reiche Länder brannten" height="562" width="1000" /></figure><p>Laut einer Studie w&#252;teten im Jahr 2025 &#8222;verheerende&#8220; Waldbr&#228;nde in den wohlhabenderen Teilen der Welt, w&#228;hrend global betrachtet die von Flammen verw&#252;stete Fl&#228;che zur&#252;ckgegangen ist.</p><p>Katastrophale Br&#228;nde forderten im vergangenen Jahr im US-Bundesstaat Kalifornien, in Kanada, Europa und S&#252;dkorea Menschenleben. Sie zerst&#246;rten H&#228;user und vernichteten Arbeitspl&#228;tze. Doch die 335 Millionen Hektar Brandfl&#228;che weltweit waren laut der Studie die zweitkleinste Fl&#228;che seit 2002. Das ist vor allem auf die Ausweitung afrikanischer Farmen zur&#252;ckzuf&#252;hren, die die Landschaft zerteilt und die Ausbreitung gro&#223;er Savannenbr&#228;nde verhindert haben.</p><p>Zu den Katastrophen des Jahres 2025 z&#228;hlte auch <a href="https://www.theguardian.com/uk-news/2025/apr/05/firefighters-tackle-wildfire-spreading-over-large-forest-area-in-scotland" rel="noopener">ein &#8222;Megab</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 17:09:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ajit Niranjan</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Feinstaub: Warum ausgerechnet saubere Luft die Klimakrise weiter befeuert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Feinstaub ist ein stiller Killer, jährlich tötet er 239.000 Menschen in der EU, knapp 98.000 allein in Deutschland. Aber der Kampf dagegen hat einen unerwarteten Preis für das Klima</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/weniger-feinstaub-warum-saubere-luft-die-klimakrise-antreibt/@@images/image-1000-689c304a6d3a3eb38a34ec0959c75b9f.webp" alt="Feinstaub: Warum ausgerechnet saubere Luft die Klimakrise weiter befeuert" title="Feinstaub: Warum ausgerechnet saubere Luft die Klimakrise weiter befeuert" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Feinstaub ist ein ernstes Gesundheitsproblem: Laut Daten der Europ&#228;ischen Umweltagentur (EEA) forderten die winzigen Schwebeteilchen in der Luft im Jahr 2024 innerhalb der EU rund 239.000 zus&#228;tzliche Todesopfer. Als bedeutende Quelle dieser Emissionen gilt der Stra&#223;enverkehr &#8211; ob durch den Abrieb von Reifen und Bremsen oder durch die Verbrennung von Dieselkraftstoff entstehen jene als &#8222;Aerosole" bekannten Partikel. Als Reaktion darauf haben viele gr&#246;&#223;ere St&#228;dte Umweltzonen eingerichtet, die nur Dieselfahrzeuge mit Partikelfilter passieren d&#252;rfen.</p><p>Allein f&#252;r Berlin weist die Europ&#228;ische Umweltagentur j&#228;hrlich <a href="https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/todesfaelle-in-jedem-landkreis-deutschlands-deutsche-umwelthilfe-veroeffentlicht-erstmals-uebersicht-z/" target="_blank" rel="noopener">knapp 3.500 Sterbef&#228;lle aus, die auf feinstaubbedingter Luftverschmutzung beruhen</a> &#8211; eine Zahl, die an Sch&#228;r</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 14:51:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Bioraffinerie in Bitterfeld: „Das ist die nachhaltige Revolution in der Chemiebranche“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/bioraffinerie-in-bitterfeld-hormone-muessen-nicht-aus-erdoel-hergestellt-werden</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die neue Bioraffinerie in Bitterfeld markiert einen bedeutenden Wandel in der chemischen Industrie. Mit biobasierten Chemikalien aus Rapsöl lassen sich zahlreiche Produkte aus fossilen Rohstoffen ersetzen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/bioraffinerie-in-bitterfeld-hormone-muessen-nicht-aus-erdoel-hergestellt-werden/@@images/image-1000-3a731034239b2e0a84cc7bf89c076588.webp" alt="Bioraffinerie in Bitterfeld: „Das ist die nachhaltige Revolution in der Chemiebranche“" title="Bioraffinerie in Bitterfeld: „Das ist die nachhaltige Revolution in der Chemiebranche“" height="562" width="1000" /></figure><p>Kraftstoff aus Pflanzen: Vor 20 Jahren begann die Firma Verbio in Bitterfeld, aus Raps&#246;l klimafreundlichen Kraftstoff herzustellen. Sieben weitere Bioraffinerien folgten, der Umsatz kletterte auf mittlerweile 1,5 Milliarden Euro pro Jahr. Jetzt will Verbio einen Qualit&#228;tssprung hinlegen, im Juni soll die weltweit erste industrielle Anlage in Betrieb gehen, die biobasierte Chemikalien auf Basis von Raps&#246;l herstellt.</p><p>Wertvoller Acker zum Herstellen von Treibstoff, daran gibt es immer wieder Kritik. J&#246;rg Pfeiffer ist Verbio-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer in Bitterfeld, wir trafen ihn auf der Baustelle.</p><p class="interview-question">der Freitag: Der Begriff &#8222;Meilenstein&#8220; wird in der technologischen Entwicklung gern und h&#228;ufig benutzt. Herr Pfeiffer, warum ist diese Anlage ein solcher?</p><p class="interview-answer"><strong>J&#246;rg</strong></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 12:04:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Klimawandel treibt Meeressäuger in fremde Lebensräume]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/out-of-habitat-warum-buckelwal-timmy-kein-einzelfall-bleibt</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/out-of-habitat-warum-buckelwal-timmy-kein-einzelfall-bleibt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Wenn die Ozeane immer wärmer werden, müssen sich Meeressäuger neue Lebensräume suchen. Mindestens 34 Prozent aller bekannten Robben- und Walarten sind betroffen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/out-of-habitat-warum-buckelwal-timmy-kein-einzelfall-bleibt/@@images/image-1000-629d69444e558896920da8889e1f926c.webp" alt="Klimawandel treibt Meeressäuger in fremde Lebensräume" title="Klimawandel treibt Meeressäuger in fremde Lebensräume" height="562" width="1000" /></figure><p>Immer mehr Meeress&#228;uger tauchen weit au&#223;erhalb ihres nat&#252;rlichen Lebensraums auf &#8211; <a href="/autoren/nick-reimer/er-ist-einer-von-uns-warum-uns-das-schicksal-des-buckelwals-nahegeht" rel="noopener">wie der Buckelwal &#8222;Timmy&#8220;.</a> Laut einer <a href="https://www.mdpi.com/1424-2818/18/5/270" rel="noopener">MDPI-Studie</a> h&#228;ngt das mit dem Klimawandel zusammen, der die Ozeane durch h&#246;here Temperaturen und schwindendes Meereis stark ver&#228;ndert. &#8222;Der Klimawandel ver&#228;ndert die Meeresumwelt auf vielf&#228;ltige Weise; dazu geh&#246;ren insbesondere steigende Meerestemperaturen an der Oberfl&#228;che und der R&#252;ckgang des Meereises&#8220;, schreiben die Autoren.</p><p>Grundlage der Arbeit war ein <span>Online-Fragebogen, der an Experten auf sechs Kontinenten ging. </span>Dem Ergebnis zufolge wurden 42 Arten von Meeress&#228;ugern au&#223;erhalb ihrer &#252;blichen Habitate gesichtet, darunter das arktische Walross &#8222;Magnus&#8220; vor d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Klimaschwankungen führen zu mehr Waffengewalt]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/neue-studie-zeigt-klimaschwankungen-fuehren-zu-mehr-waffengewalt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Krieg und Dürre hängen unmittelbar zusammen, zeigt eine Studie. Allerdings kann auch zu viel Wasser Konflikte auslösen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/neue-studie-zeigt-klimaschwankungen-fuehren-zu-mehr-waffengewalt/@@images/image-1000-b349b9d68352313e4b190bcf64aea9f0.webp" alt="Klimaschwankungen führen zu mehr Waffengewalt" title="Klimaschwankungen führen zu mehr Waffengewalt" height="562" width="1000" /></figure><p class="yiv7130122962ydpebe3137MsoNormal"><span>Wasser bedeutet Leben, zu wenig Wasser &#220;berlebenskampf. Wenn &#252;ber Monate der Regen ausbleibt, verlieren Menschen zuerst ihre Ernte und dann ihr Vieh. Lebensmittel werden teurer, Brunnen trocknen aus, bald schon ist die Lebensgrundlage zerst&#246;rt, Menschen m&#252;ssen fliehen. Wenn dann noch eine schwache Regierung dazu kommt, ist Gewalt, auch bewaffnete, programmiert.</span></p><p class="yiv7130122962ydpebe3137MsoNormal"><span>Syrien erlebte beispielsweise vor dem Krieg eine der schlimmsten D&#252;rren seiner modernen Geschichte. Besonders im Nordosten brachen Ernten ein, Viehherden starben, viele Bauern verloren ihre Existenz. Mehr als eine Million verlie&#223; die l&#228;ndlichen Regionen, die Menschen zogen in St&#228;dte wie Damaskus, Aleppo oder Homs. Dort trafen sie auf Arbeitslosigkeit, steigende Lebensmittelpreise, Korruption, p</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 29 May 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Der Preis der Freiheit: Wie das neue Heizungsgesetz zur Kostenfalle für Gas-Kunden wird]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mit ihrem neuen Gesetz zum Modernisieren der Gebäudeenergie will die schwarz-rote Bundesregierung „ideologiefrei“ Zukunft gestalten. Der „Freitag“ hat nachgerechnet, Bruchstellen gefunden – und kann eine enkeltaugliche Alternative empfehlen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/neues-heizungsgesetz-2026-die-biotreppe-wird-fuer-gas-kunden-zur-kostenfalle/@@images/image-1000-b7c19587ccd7d72e2ef8e55ad175016b.webp" alt="Der Preis der Freiheit: Wie das neue Heizungsgesetz zur Kostenfalle für Gas-Kunden wird" title="Der Preis der Freiheit: Wie das neue Heizungsgesetz zur Kostenfalle für Gas-Kunden wird" height="562" width="1000" /></figure><p>Welchen Preis sind Sie bereit, f&#252;r Ihre Freiheit zu bezahlen? Diese Frage m&#252;ssen sich k&#252;nftig all jene stellen, die von den Freiheiten des <a href="https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2026/05/pm-gmodg.html" rel="noopener">neuen Geb&#228;udemodernisierungsgesetzes (GModG)</a> Gebrauch machen und sich eine Gasheizung einbauen. Denn was insbesondere von der Union als Befreiungsschlag f&#252;r den Heizungskeller verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Kostenfalle.</p><p>Die Koalition will das umstrittene &#8222;Heizungsgesetz&#8220; der Vorg&#228;ngerregierung &#8211; offiziell <a href="https://www.geg-info.de/geg_2024/index.htm" rel="noopener">Geb&#228;udeenergiegesetz (GEG) der Ampel</a> &#8211; bald abschaffen. Mitte Mai hat das Kabinett einen entsprechenden Entwurf des Bundeswirtschaftsministeriums beschlossen. Das bisherige Gesetz verlangte, dass neu installierte Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mikroplastik: Was es bringt, die Waschmaschine mit einem Filter nachzurüsten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die britische Firma Matter Industries hat ein System entwickelt, um den privaten Waschgang umweltfreundlicher zu machen. Denn Mikrofasern sind ein großer Teil des Mikroplastik-Problems, dass systematsisch unsere Umwelt vergiftet</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/mikroplastik-was-es-bringt-die-waschmaschine-mit-einem-filter-nachzuruesten/@@images/image-1000-591c4785f29d624f6bf65899b194272b.webp" alt="Mikroplastik: Was es bringt, die Waschmaschine mit einem Filter nachzurüsten" title="Mikroplastik: Was es bringt, die Waschmaschine mit einem Filter nachzurüsten" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal"><span>Das kleine Ger&#228;t passt problemlos in den schmalen Raum &#252;ber einer Waschmaschine. Ein Schlauch schl&#228;ngelt sich von dort nach unten und saugt das Abwasser an. Am Ende jedes Waschgangs gibt die Maschine ein leises Surren von sich: Das ist laut ihrem Erfinder, Adam Root, das Ger&#228;usch seiner bahnbrechenden Technologie bei der Arbeit: ein Mikroplastikfilter.</span></p><p class="MsoNormal"><span>&#8222;Das h&#246;ren wir von Kunden am h&#228;ufigsten: &#8218;Ich kann gar nicht glauben, wie viel Zeug aus der Waschmaschine kommt&#8216;&#8220;, erz&#228;hlt Root. &#8222;Mir wurden schon Fotos von ganzen Tellern voll geschickt.&#8220; </span><span>Etwa drei Wochen nach der Installation piept es, um zu signalisieren, dass es Zeit ist, den Beh&#228;lter zu leeren. Man nimmt ihn aus dem Ger&#228;t und holt den Inhalt mit dem integrie</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 25 May 2026 12:12:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Emma Bryce</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[WMO warnt vor „sehr starkem“ El Niño: Wenn das Christkind zur Bestie wird]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Welt könnte vor einem starken El-Niño-Ereignis stehen, warnt die WMO. Das Klimaphänomen im Pazifik beeinflusst weltweit Wetterextreme wie Dürren, Starkregen und Hitzewellen – mit zunehmender Intensität durch die Erderwärmung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/wmo-warnt-vor-sehr-starkem-el-nino-wenn-das-christkind-zur-bestie-wird/@@images/image-1000-9312e5c0a4f07997fe5a1d754e094fb7.webp" alt="WMO warnt vor „sehr starkem“ El Niño: Wenn das Christkind zur Bestie wird" title="WMO warnt vor „sehr starkem“ El Niño: Wenn das Christkind zur Bestie wird" height="562" width="1000" /></figure><p>Diese Warnung hat es in sich: Die Weltmeteorologie-Organisation WMO bef&#252;rchtet das diesj&#228;hrige Christkind. &#8222;Die Modelle deuten darauf hin, dass uns ein sehr starkes Ereignis bevorsteht&#8220;, <a href="https://wmo.int/media/news/wmo-likelihood-increases-of-el-nino" rel="noopener">urteilt Wilfran Moufouma Okia</a>, Leiter der WMO-Abteilung f&#252;r Klimavorhersagen. Gemeint ist nicht das kommende Weihnachtsfest, sondern &#8222;El Ni&#241;o&#8220;, ein Wetterph&#228;nomen, dessen Name auf lange Beobachtungsreihen zur&#252;ckgeht.</p><p>Nachweislich im 17. Jahrhundert taucht die Beschreibung dieses Ph&#228;nomens zum ersten Mal auf. Fischer in Peru registrierten, dass ihnen alle drei bis f&#252;nf Jahre um die Weihnachtszeit pl&#246;tzlich keine Beute mehr in die Netze ging, die Fischschw&#228;rme vor der K&#252;ste waren verschwunden. Sie tauften dieses Ereignis &#8222;El </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 20 May 2026 13:56:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Für Deutschlands LNG-Abhängigkeit soll ein Vogelschutzgebiet in Wilhelmshaven sterben]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Einem wertvollen Biotop droht die Zerstörung, damit Deutschland noch mehr Flüssigerdgas aus den USA importieren kann. Doch gegen das nächste LNG-Terminal am Wattenmeer kämpfen Klima- wie Umweltschützer aus Deutschland und den USA gemeinsam</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kathrin-hartmann/ein-vogelschutzgebiet-soll-zerstoert-werden-fuer-deutschlands-lng-abhaengigkeit/@@images/image-1000-c79627fc6af46314b202fb67426b56e6.webp" alt="Für Deutschlands LNG-Abhängigkeit soll ein Vogelschutzgebiet in Wilhelmshaven sterben" title="Für Deutschlands LNG-Abhängigkeit soll ein Vogelschutzgebiet in Wilhelmshaven sterben" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">&#8222;Macht die Augen zu. Jetzt atmen wir zusammen ein und aus. Sp&#252;rt eure F&#252;&#223;e auf dem Boden, verbunden mit der Erde und dar&#252;ber mit dem Wasser und der Luft<span>&#8220;</span>, sagt James Hiatt. Anfang M&#228;rz 2026 steht er auf einem Podest am Au&#223;enhafen Hooksiel in Wilhelmshaven, vor ihm rund 80 Protestierende. &#8222;Ja, atmet sie tief ein, die frische, klare Luft! Oft atmen wir und denken dar&#252;ber nicht nach<span>&#8220;</span>, sagt der 42-J&#228;hrige. Er allerdings tut das st&#228;ndig.</p><p class="p1">Eine kalte Brise streicht &#252;ber das <a href="/autoren/der-freitag/nationalpark-wattenmeer-wo-die-portulak-keilmelde-blueht" rel="noopener">Wattenmeer</a> und zupft an seinem Shirt. &#8222;It's all super fun until it's Superfund<span>&#8220;</span> steht darauf. &#8222;Superfund<span>&#8220;</span> hei&#223;t ein US-Programm zur Sanierung von Giftm&#252;lldeponien und verseuchten Industriebrachen. Es gibt einige davon da,</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 15 May 2026 16:17:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Kathrin Hartmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Earth Overshoot Day: Ab jetzt sind unsere Ressourcen aufgebraucht. Wir leben auf Pump]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Am 10. Mai 2026 hat Deutschland seine natürlichen Ressourcen für das Jahr aufgebraucht. Ab jetzt leben wir auf Kosten anderer Länder, um unseren Lebensstandard zu halten. Können wir die drohende ökologische Schuldenfalle abwenden?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/earth-overshoot-day-10-mai-2026-ab-nun-leben-die-deutschen-auf-kosten-anderer/@@images/image-1000-7e20b67ba6d0ab475d308e01798f23fb.webp" alt="Earth Overshoot Day: Ab jetzt sind unsere Ressourcen aufgebraucht. Wir leben auf Pump" title="Earth Overshoot Day: Ab jetzt sind unsere Ressourcen aufgebraucht. Wir leben auf Pump" height="562" width="1000" /></figure><p>Eine Hand dreht am Wasserhahn &#8211; und nichts kommt raus. Dieses Bild steht sinnbildlich f&#252;r den heutigen Tag: Ab sofort hat Deutschland alle nachwachsenden Ressourcen aufgebraucht, die ein gesunder Planet im Laufe eines Jahres regenerieren kann. Trinkwasser, Bauholz, saubere Luft, Meeresfr&#252;chte, Getreide. Die Rechnung geht auf. Auf null.</p><p>W&#252;rde der globale Ressourcenvorrat gerecht nach Bev&#246;lkerungsanteil verteilt, w&#228;re f&#252;r die Bundesrepublik heute Feierabend: kein Duschen mehr, keine warme Mahlzeit, kein Autoverkehr, kein Smartphone-Laden. Das <a href="https://www.footprintnetwork.org/" target="_blank" rel="noopener">Global Footprint Network</a> hat ausgerechnet, wo die Ressourcengrenze liegt. Und Deutschland hat sie &#252;berschritten.</p><p>Folgerichtig leben die Deutschen ab heute auf Kosten anderer. Seit 1961 wird der &#8222;<a href="https://www.overshootday.org/newsroom/country-overshoot-days/" target="_blank" rel="external noopener">Earth Oversho</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 12 May 2026 12:55:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Forscher überlegen, mit einem Damm durch die Beringstraße den AMOC-Kollaps zu stoppen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Niemand hat die Absicht, einen Damm zu errichten! Es sei denn, ein Kollaps der AMOC‑Strömung droht, die Welt ins Klimachaos zu stürzen. Zwei Forschende überlegen nun, zur Rettung die Beringstraße zwischen Russland und den USA zu schließen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/svenja-beller/forscher-ueberlegen-mit-damm-durch-die-beringstrasse-den-amoc-kollaps-zu-stoppen/@@images/image-1000-f02e883484f721c83b810106e6408398.webp" alt="Forscher überlegen, mit einem Damm durch die Beringstraße den AMOC-Kollaps zu stoppen" title="Forscher überlegen, mit einem Damm durch die Beringstraße den AMOC-Kollaps zu stoppen" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise l&#246;sen, durch die sie entstanden sind&#8220;, hat Albert Einstein einst gesagt. Wir stehen heute vor folgendem Problem: Es sieht nun doch leider mehr als wahrscheinlich aus, dass die Atlantische Meridionale Umw&#228;lzzirkulation &#8211; kurz AMOC &#8211; in absehbarer Zeit <a href="https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adx4298" rel="noopener">kollabieren wird</a>.</p><p>Die Meeresstr&#246;mung ist fundamental f&#252;r unser heutiges Klimasystem. Sie ist gewisserma&#223;en Europas Durchlauferhitzer: Dank ihr haben wir hier milde Winter, Afrika und Amerika bringt sie lebenswichtigen Regen, zum Beispiel auch dem Amazonas-Regenwald.</p><p>Kollabiert die AMOC, w&#228;re das katastrophal: Europa w&#252;rde dann eiszeitliche Winter erleben, in London k&#246;nnte es -19 Grad kalt werden, in Oslo sogar -48 Grad Celsius.</p><p>Aber </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 08 May 2026 15:47:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Svenja Beller</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[AMOC-Golfstrom vor Kipppunkt: Die verheerendsten Szenarien könnten real werden]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die AMOC-Meeresströmung, ein zentraler Klimafaktor, steht vor einem möglichen Zusammenbruch. Neue Modelle zeigen, dass die Situation ernster ist als gedacht. Millionen Menschen sind davon bedroht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/atlantikstroemung-vor-kipppunkt-neue-studie-warnt-vor-dramatischem-zusammenbruch/@@images/image-1000-a938089b45777dbab7f01bed4651c83c.webp" alt="AMOC-Golfstrom vor Kipppunkt: Die verheerendsten Szenarien könnten real werden" title="AMOC-Golfstrom vor Kipppunkt: Die verheerendsten Szenarien könnten real werden" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Das atlantische Meeresstr&#246;mungssystem, das das Klima gro&#223;er Teile der Welt ma&#223;geblich beeinflusst, k&#246;nnte deutlich n&#228;her an einem Zusammenbruch sein, als die Wissenschaft bisher dachte. Aktuelle Forschungsergebnisse legen nahe, dass ausgerechnet die Klimamodelle, die den st&#228;rksten R&#252;ckgang vorhergesagt hatten, der Realit&#228;t am n&#228;chsten kommen. F&#252;r viele Fachleute ist das ein Befund, der alarmierender kaum sein k&#246;nnte.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Der Grund f&#252;r diese Besorgnis liegt auf der Hand: Br&#228;che das System zusammen, w&#228;ren die Folgen f&#252;r Europa, Afrika und die amerikanischen Kontinente nicht weniger als verheerend. Das Risiko, dass genau dies eintreten k&#246;nnte, ist offenbar gr&#246;&#223;er, als die Wissenschaft bislang angenommen hat.</p><p>D</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 08 May 2026 11:52:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Damian Carrington</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Komposttoiletten-Expertin: „Unsere Scheiße kann einige Probleme der Menschheit lösen!“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/ursula-kosser-scheisse-koennte-einige-probleme-der-menschheit-loesen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ursula Kossers hat das Buch „Schöne Scheiße! Wie unsere Fäkalien die Ressource der Zukunft sein können“ geschrieben und sagt: Menschlicher Kot ist der unterschätzteste Abfall der Welt – und unsere Tabuisierung von Kacke ein Fehler</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/ursula-kosser-scheisse-koennte-einige-probleme-der-menschheit-loesen/@@images/image-1000-92839826e4aae5271076665bd8c24475.webp" alt="Komposttoiletten-Expertin: „Unsere Scheiße kann einige Probleme der Menschheit lösen!“" title="Komposttoiletten-Expertin: „Unsere Scheiße kann einige Probleme der Menschheit lösen!“" height="562" width="1000" /></figure><p>Was auf dem stillen &#214;rtchen passiert, dar&#252;ber wird weitestgehend geschwiegen. Die Journalistin und Autorin Ursula Kosser hingegen kann W&#246;rter wie &#8222;Kacke&#8220;, &#8222;Kot&#8220; oder &#8222;Schei&#223;e&#8220; inzwischen locker in den Mund nehmen. Kosser hat f&#252;r ihr neues Buch <em>Sch&#246;ne Schei&#223;e! Wie unsere F&#228;kalien die Ressource der Zukunft sein k&#246;nnen</em> viel zu F&#228;kalien und deren Nutzbarkeit recherchiert.</p><p>Sie h&#228;lt es f&#252;r vorstellbar und w&#252;nschenswert, dass Menschen zuhause in Zukunft nicht nur <a href="/autoren/nick-reimer/anleitung-in-wenigen-schritten-bauen-sie-ihr-eigenes-balkonkraftwerk" rel="noopener">Balkonkraftwerke</a>, sondern auch ihre eigene Trockentrenn- und Humustoilette nutzen. Daf&#252;r, sagt Kosser, sei aber eines notwendig: &#8222;Ich finde, Schei&#223;e sollte nicht nur in Kinderb&#252;chern und -k&#246;pfen, sondern auch bei </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 06 May 2026 12:31:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Schon jetzt viel zu teuer: Das Zeitalter der Braunkohle ist vorbei]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Vor über 100 Jahren begann das Zeitalter der Braunkohle. Inzwischen stehen die Kraftwerke häufig still. Die Kohle wurde verdrängt, von einem deutlich günstigeren Energieträger</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/kohlekraftwerke-stehen-oft-still-braunkohle-stirbt-aus-in-deutschland/@@images/image-1000-72a9d8d739db035f1bd4c699f9a0d868.webp" alt="Schon jetzt viel zu teuer: Das Zeitalter der Braunkohle ist vorbei" title="Schon jetzt viel zu teuer: Das Zeitalter der Braunkohle ist vorbei" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">4 Millionen Tonnen Braunkohle &#8211; die Zahl klingt gewaltig, doch sie ist so niedrig wie seit mehr als hundert Jahren nicht mehr. Wie <a href="https://energy-charts.info/charts/energy_source_trade/chart.htm?l=en&amp;amp;c=DE" target="_blank" rel="noopener">Daten des Fraunhofer-Instituts f&#252;r Solare Energiesysteme ISE</a> zeigen, wurde hierzulande im vergangenen Jahr so wenig Braunkohle gef&#246;rdert wie zuletzt im Jahr 1914.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Ein Jahr, das auf mehreren Ebenen als Wendepunkt gilt. Damals war die Braunkohleindustrie noch in ihren Anf&#228;ngen: Riesige Kettenbagger arbeiteten sich durch das sogenannte Deckgebirge &#8211; jene Erdschichten, die &#252;ber den Kohlefl&#246;zen lagen und sie einschlossen. Die Braunkohle selbst galt als zweitklassiger Brennstoff, ihr Energiegehalt blieb deutlich hinter dem der Steinkohle zur&#252;ck. Und trotzdem: Gerade der Tagebaubetrieb verschaffte ihr eine ernsthafte Wettbewerb</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 05 May 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Heizungsgesetz: Sinnbild des politischen Desasters nach einem Jahr Merz]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>An diesem Mittwoch ist die Regierung Merz ein Jahr im Amt: Offensichtlich ist „Technologieoffenheit“ kein Konzept, das die Bundesrepublik voran bringt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/heizungsgesetz-sinnbild-des-politischen-desasters-nach-einem-jahr-merz/@@images/image-1000-a24fdab691833e3b1805289a1d7d3242.webp" alt="Heizungsgesetz: Sinnbild des politischen Desasters nach einem Jahr Merz" title="Heizungsgesetz: Sinnbild des politischen Desasters nach einem Jahr Merz" height="562" width="1000" /></figure><p>Oppositionsarbeit bedeutet Programmarbeit. Um die Regierung zu kritisieren, muss die Oppositionspartei deren Pl&#228;ne analysieren und eigene, bessere Konzepte entwickeln. Diese kann sie zwar nicht umsetzen, da ihr meist die parlamentarische Mehrheit fehlt. Dennoch hat diese Programmarbeit entscheidende Vorteile: Erstens zeigt sie den W&#228;hlern, was sich &#228;ndern wird, wenn die Partei bei der n&#228;chsten Wahl genug Stimmen erh&#228;lt, um an der Regierung beteiligt zu sein. Zweitens hat die Partei dann bereits einen klaren Plan, den sie mit den Koalitionspartnern umsetzen kann.</p><p>Insofern ist die Bilanz, die am kommenden Mittwoch gezogen werden muss, ern&#252;chternd: Vor exakt einem Jahr &#252;bernahm das Kabinett von Friedrich Merz (CDU) die Macht in Deutschland, aber vorangebracht</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 04 May 2026 14:49:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Klimawandel | Landwirtschaft im Klimawandel: Wie Forscher die Pflanzen der Zukunft entwickeln]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Was können Bauern noch säen und ernten, wenn es immer trockener und wärmer wird? Das erforscht ein Labor in einer kleinen Stadt in Brandenburg – mit Feldern voller Sensoren und einem „Rainout-Shelter“</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/landwirtschaft-im-klimawandel-wie-forscher-die-pflanzen-der-zukunft-entwickeln/@@images/image-1000-23432e69b713c11c8e9c96d0061f8748.webp" alt="Landwirtschaft im Klimawandel: Wie Forscher die Pflanzen der Zukunft entwickeln" title="Landwirtschaft im Klimawandel: Wie Forscher die Pflanzen der Zukunft entwickeln" height="562" width="1000" /></figure><p>Bei Claas Nendel ist richtig, wer wissen will, wie die Landwirtschaft in Deutschland Mitte des Jahrhunderts aussehen wird. &#8222;Mein Gew&#228;chshaus ist der Computer&#8220;, sagt der Geo&#246;kologe. &#8222;Atmung, Fotosynthese, Entwicklung, Ertrag &#8211; alles funktioniert wie bei einem richtigen Gew&#228;chs.&#8220; Nur dass die Fr&#252;chte seiner Arbeit nicht aus Getreidek&#246;rnern oder Kartoffeln bestehen, sondern aus mathematischen Formeln.</p><p>Nendels Ziel ist es, die Pflanze der Zukunft wachsen zu lassen, und zwar einmal in einer Welt, in der die Menschheit keinen Klimaschutz betrieben hat &#8211; <a href="https://worldoceanreview.com/de/wor-5/bedrohung-durch-klimawandel-und-naturgefahren/der-klimawandel-und-die-kuesten/die-szenarien-des-weltklimarats/" rel="noopener">das sogenannte RCP8.5-Szenario des Weltklimarates IPCC</a>. Um dann vergleichen zu k&#246;nnen, wie es der Pflanze ergeht, wenn die Menschheit jetzt doch noch mit strengen Emissionsminderung</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 04 May 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Erde wird bei Nacht immer heller – aber nicht über Europa]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Die großflächige Elektrifizierung setzte sich seit den 1950er Jahren weltweit durch. Aber es gibt einige Nebenwirkungen, die ausgesprochen unangenehm sind: Britische Experten fordern deshalb ein „Ministerium der Nacht“</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/lichtverschmutzung-die-erde-wird-bei-nacht-immer-heller/@@images/image-1000-0f22b1866fd9b7dacf65b9f7e7bf3e3a.webp" alt="Die Erde wird bei Nacht immer heller – aber nicht über Europa" title="Die Erde wird bei Nacht immer heller – aber nicht über Europa" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Erde ist heller geworden &#8211; bei Nacht. Ein internationales Forscherteam mit deutscher Beteiligung wertete Daten der US-Raumfahrtagentur NASA aus. Ergebnis: Seit 2014 hat die Dunkelheit in der Summe um 16 Prozent abgenommen. Dieses Ergebnis ist <a href="https://www.nature.com/articles/s41586-026-10260-w" rel="noopener">im Fachmagazin <em>Nature</em></a> nachzulesen. Die Forscher:nnen setzten diesen Wert ins Verh&#228;ltnis zur Erdbev&#246;lkerung, die im gleichen Zeitraum nur um 10 Prozent wuchs. D<span>er Begriff &#8222;Lichtverschmutzung&#8220;, auch &#8222;Lichtsmog&#8220; oder &#8222;Lichtverunreinigung&#8220; genannt, bezeichnet die Aufhellung des Nachthimmels durch k&#252;nstliche Lichtquellen.</span></p><p>F&#252;r ihre Arbeit werteten die Forscher:innen 1,16 Millionen Satellitenbilder aus, erstmals jeden einzelnen Tag &#8211; und zwar weltweit auf 500 Quadratmeter genau. Vorherige</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 02 May 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Netzwerk | Solidarische Landwirtschaft: Krisenfest durch Gemeinschaft]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Geteiltes Risiko, gemeinsame Erträge: Wenn sich Produzenten und Konsumenten von Obst und Gemüse zusammentun, entsteht eine neue Form der Feldwirtschaft. Die allerdings birgt das Risiko der Selbstausbeutung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/solidarisch-landwirtschaften/@@images/image-1000-ac4cc0e47b3a42fbe545f4d0bf2b091e.webp" alt="Solidarische Landwirtschaft: Krisenfest durch Gemeinschaft" title="Solidarische Landwirtschaft: Krisenfest durch Gemeinschaft" height="562" width="1000" /></figure><p>Wissen Sie, wie ein Rosenkohl aussieht, wenn er noch an der Pflanze ist? Kennen Sie den Geschmack von Zuckerhut? Und haben Sie schon einmal einen Kartoffelk&#228;fer in der Hand gehabt?</p><p>F&#252;r viele ist der Anbau von Lebensmitteln abstrakt &#8211; doch auch f&#252;r St&#228;dter muss das nicht so sein. Die Solidarische Landwirtschaft (Solawi) ist <a href="https://www.solidarische-landwirtschaft.org/startseite/" rel="noopener">ein alternatives Modell </a>der Lebensmittelproduktion und erm&#246;glicht es, Bezug zu dem zu entwickeln, was t&#228;glich auf dem Teller landet. Die Idee ist einfach: Verbraucher:innen finanzieren gemeinsam einen landwirtschaftlichen Betrieb und erhalten daf&#252;r einen Anteil an der Ernte. Nicht das einzelne Produkt hat einen Preis, sondern der Anbau insgesamt.</p><p>Alle zahlen gemeinsam f&#252;r die laufenden Kosten des Betriebs &#8211; unabh&#228;ngi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 01 May 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Kristin Langen</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ein Jahr nach Blackout: Festhalten an erneuerbaren Energien hat sich gelohnt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Für den großflächigen Stromausfall in Spanien vor einem Jahr wurde zuerst die Solarenergie verantwortlich gemacht. Fälschlicherweise: Dank des Ausbaus der Erneuerbaren steht das Land in der Nahost-Krise besser da als andere</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ein-jahr-nach-blackout-in-spanien-ausbau-der-erneuerbaren-hat-sich-gelohnt/@@images/image-1000-42110b1a60e3f0e65f7f83eed741f636.webp" alt="Ein Jahr nach Blackout: Festhalten an erneuerbaren Energien hat sich gelohnt" title="Ein Jahr nach Blackout: Festhalten an erneuerbaren Energien hat sich gelohnt" height="562" width="1000" /></figure><p>Ende April vor einem Jahr erlebten ganz Spanien und ein Gro&#223;teil Portugals einen <a href="https://www.theguardian.com/world/2025/apr/28/people-were-stunned-spaniards-caught-unawares-by-power-outage" rel="noopener">Stromausfall</a> von beispiellosem Ausma&#223;. Binnen weniger Sekunden l&#246;ste eine Kettenreaktion im Stromnetz eine St&#246;rung aus und f&#252;hrte zu Europas ernstestem <a href="https://www.theguardian.com/world/2025/apr/28/people-were-stunned-spaniards-caught-unawares-by-power-outage" rel="noopener">&#8222;Systemausfall&#8220;</a> in j&#252;ngster Zeit.</p><p>Ampeln fielen aus, Mobilfunknetze funktionierten &#252;berhaupt nicht mehr, Tankstellen konnten keinen Kraftstoff mehr abgeben und Superm&#228;rkte keine Zahlungen mehr abwickeln. Die Madrider U-Bahn kam zum Stillstand, und die Menschen mussten aus den Wagen gezogen werden. &#8222;Die Leute waren fassungslos, denn so etwas war in <a href="https://www.theguardian.com/world/spain" rel="noopener">Spanien</a> noch nie passiert&#8220;, erkl&#228;rte der 19-j&#228;hrige Bauarbeiter Carlos Condori damals gegen&#252;ber AFP. &#8222;Es gibt keinen Mobilfunk-Empfan</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:07:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ketan Joshi</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Torf? Kommt mir nicht in die Tüte – denn es gibt eine perfekte Alternative]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Was Blumenerde mit der Erderhitzung zu tun hat? Einiges, wenn Torf darin steckt. Seine Verwendung geht zu Lasten des Klimas. Dabei wächst eine perfekte Alternative heran, wie jetzt ein Ratgeber zeigt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-gersmann/torf-in-blumenerde-und-garten-kommt-mir-nicht-in-die-tuete-es-gibt-alternative/@@images/image-1000-4ee27cfbe5f15db08ec65f9a4dd045a7.webp" alt="Torf? Kommt mir nicht in die Tüte – denn es gibt eine perfekte Alternative" title="Torf? Kommt mir nicht in die Tüte – denn es gibt eine perfekte Alternative" height="562" width="1000" /></figure><p>Hobbyg&#228;rtnerinnen und G&#228;rtner schleppen derzeit s&#228;ckeweise Erde aus Baum&#228;rkten, Discountern oder G&#228;rtnereien. Kartoffeln und Salat, Narzissen und Tulpen sollen darauf wachsen. Nur: Erde ist nicht gleich Erde: Enth&#228;lt sie Torf, dann sch&#228;digt sie das Klima. Denn Torf kommt aus Mooren &#8211; und die sind f&#252;r den Kampf gegen die Erderhitzung entscheidend.</p><p>Moore bedecken auf der Welt nur drei Prozent der Landfl&#228;che, speichern dem Bundesamt f&#252;r Naturschutz zufolge aber <a href="/autoren/hanna-gersmann/schuetzt-die-moore-feuchtgebiete-for-future" rel="noopener">doppelt so viel Kohlenstoff wie alle W&#228;lder</a> der Erde zusammen. &#220;ber Jahrzehnte sind sie trockengelegt worden, um Stra&#223;en zu bauen, Felder und Weiden anzulegen. F&#252;r den Abbau von Torf werden sie weiter zerst&#246;rt. Damit entscheidet sich auch im Blumentopf, ob </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Gersmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gletscherschmelze: Grönland wächst, die deutsche Nordseeküste sackt ins Meer ab]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Überall auf der Welt steigen die Ozeanpegel durch das Abschmelzen der Gletscher. Doch ausgerechnet dort, wo die Gletscherschmelze am stärksten ist, fällt er erheblich. Wie das zusammenhängt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/gletscherschmelze-groenland-waechst-die-deutsche-nordseekueste-sackt-ins-meer-ab/@@images/image-1000-e4ac40305192a3b577dd1f6f3e20fad8.webp" alt="Gletscherschmelze: Grönland wächst, die deutsche Nordseeküste sackt ins Meer ab" title="Gletscherschmelze: Grönland wächst, die deutsche Nordseeküste sackt ins Meer ab" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Klimawandel bringt einige paradoxe Ph&#228;nomene mit sich: Beispielsweise sorgt <a href="/autoren/marisa-becker/so-viel-energie-wie-3-6-milliarden-hiroshima-bomben" rel="noopener">die weltweite Gletscherschmelze</a> daf&#252;r, dass die Pegel der Ozeane weltweit steigen. Im Durchschnitt 9 Zentimeter sind bereits dazugekommen, bis zum Ende des Jahrhunderts k&#246;nnten es nach Prognosen des Weltklimarates bis zu 1 Meter mehr werden. In Gr&#246;nland allerdings wird der Meeresspiegel fallen, wie jetzt ein Team der Columbia University herausgefunden hat: im Extremfall um bis zu 2,5 Meter binnen der n&#228;chsten 75 Jahre.</p><p>Grund daf&#252;r &#8211; und jetzt wird es wirklich schr&#228;g &#8211; ist ausgerechnet die Gletscherschmelze, wie das Team <a href="https://www.nature.com/articles/s41467-025-68182-6" target="_blank" rel="nofollow noopener">im Fachjournal <em>Nature Communications</em></a>: Wenn diese besonders stark ausf&#228;llt, sinkt das Gewicht des Eispanzers, das derzeit noch auf die gr&#246;&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 16:16:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Radioaktivität | Super-Gau in Tschernobyl: Wie DDR-Bürger nach Wahrheit suchten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nach Tschernobyl vertrauten weder Ost- noch Westdeutsche den Informationen ihres jeweiligen Staates. Wie die Umweltbewegung in der DDR vom GAU erfuhr – und heimlich mit Naturschützern in der BRD kooperierte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/super-gau-in-tschernobyl-wie-ddr-buerger-nach-wahrheit-suchten/@@images/image-1000-af9213902f1df850404338e09c3f158a.webp" alt="Super-Gau in Tschernobyl: Wie DDR-Bürger nach Wahrheit suchten" title="Super-Gau in Tschernobyl: Wie DDR-Bürger nach Wahrheit suchten" height="560" width="1000" /></figure><p>Was bedeutet ARD? In der DDR war die Antwort klar: &#8222;Au&#223;er Raum Dresden&#8220;. Denn wer einen Fernseher hatte, konnte Westfernsehen empfangen, es sei denn, man lebte im Bezirk Dresden. Bis hierher reichte die Sendeleistung westdeutscher Programme einfach nicht, selbst im Osten des Bezirkes Karl-Marx-Stadt musste die Wetterlage ideal sein, um kein Grieselbild zu empfangen.</p><p>Die jedenfalls, die im Raum Dresden wohnten, konnten nicht wissen, was die Sprecherin der Tagesschau am Abend des 29. April 1986 in der ARD vermeldete: &#8222;In dem sowjetischen Kernkraftwerk Tschernobyl ist es offenbar zu dem gef&#252;rchteten GAU gekommen: Dem gr&#246;&#223;ten anzunehmenden Unfall.&#8220;</p><p>Was bedeutete das f&#252;r das eigene Leben? Selbst wer Westfernsehen im Osten Deutschlands empfing, muss</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Vanja Budde</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Touristenführer in Tschernobyl: „Es ist nicht gerade die Riviera“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vor 40 Jahren, am 26. April 1986, explodierte Block 4 im Atomkraftwerk von Tschernobyl. Jahrzehntelang war die Strahlung zu hoch für menschliches Leben. Dann kamen die Touristen. Und dann die Russen mit ihren Panzern</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/touristenfuehrer-in-tschernobyl-es-ist-nicht-gerade-die-riviera/@@images/image-1000-57348c04502aae382056cfd616f9decc.webp" alt="Touristenführer in Tschernobyl: „Es ist nicht gerade die Riviera“" title="Touristenführer in Tschernobyl: „Es ist nicht gerade die Riviera“" height="562" width="1000" /></figure><p>In der Ukraine gibt es aktuell zwei Zeitrechnungen: eine Zeit &#8222;vor dem Krieg&#8220;, die zweite ist die seither. In der ersten Zeitrechnung geh&#246;rten Abwechslung, &#220;berraschungen und die Sehnsucht nach einem Nervenkitzel zu den Freuden des Lebens. Seitdem sehnen sich die Menschen nach Normalit&#228;t und t&#228;glicher Routine.</p><p>Zum Beispiel Tschernobyl: Vor dem Krieg pries der renommierte Reisef&#252;hrer <em>Lonely Planet</em> einen Trip in die <a href="https://mepr.gov.ua/topics/novyny/chaes-ta-zona-vidchuzhennya/" rel="noopener">&#8222;&#1047;&#1086;&#1085;&#1072; &#1074;&#1110;&#1076;&#1095;&#1091;&#1078;&#1077;&#1085;&#1085;&#1103; &#1063;&#1086;&#1088;&#1085;&#1086;&#1073;&#1080;&#1083;&#1100;&#1089;&#1100;&#1082;&#1086;&#1111;&#8220;</a> als &#8222;unheimlichsten Tagesausflug der Welt&#8220; &#8211; eine Tour in die Sperrzone rund um das havarierte Atomkraftwerk &#8222</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[187.000 Tonnen hochradioaktiver Müll: Wohin mit den alternden Castoren?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wie gefährlich ist unser Strahlenmüll? Wann wird es endlich ein sicheres Endlager geben? Und warum dauert die Suche nach einem Standort so lange? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Ende der Atomkraft in Deutschland</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kallemorsa/187-000-tonnen-hochradioaktiver-atommuell-wohin-mit-den-alternden-castoren/@@images/image-1000-6e0b10aaa9801dd49904c76112f24cba.webp" alt="187.000 Tonnen hochradioaktiver Müll: Wohin mit den alternden Castoren?" title="187.000 Tonnen hochradioaktiver Müll: Wohin mit den alternden Castoren?" height="562" width="1000" /></figure><h2>1. Wie gef&#228;hrlich ist unser Strahlenm&#252;ll? </h2><p>Wenn er von der Umwelt nicht korrekt abgeschirmt wird, ist die Strahlung beispielsweise von abgebrannten Brennst&#228;ben aus Atomkraftwerken nach wenigen Minuten t&#246;dlich. Deshalb muss garantiert werden, dass solcher M&#252;ll <a href="/autoren/nick-reimer/atommuell-die-suche-nach-einem-deutschen-endlager-verzoegert-sich-um-40-jahre" rel="noopener">1.000.000 Jahre sicher verwahrt wird. </a>Wahnsinn!</p><p>Die Technologie der atomaren Stromerzeugung wurde in Deutschland gerade einmal 57 Jahre genutzt. Zum Vergleich: Der Homo sapiens lebt seit 45.000 Jahren in Mitteleuropa.</p><h2>2. Seit wann wird ein Lagerkonzept f&#252;r diesen M&#252;ll gesucht?</h2><p>Praktisch seit 1977. Damals erkl&#228;rte der nieders&#228;chsische Ministerpr&#228;sident Ernst Albrecht (CDU) den Salzstock von Gorleben f&#252;r geeignet. Die Atomkonzerne begannen deshalb dort ein unterirdisches Erkundungsbergw</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:32:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Carlos Hanke Barajas</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[40 Jahre nach Tschernobyl: Warum der Atomausstieg ein Lehrstück für den Klimaschutz ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Tschernobyl war ein Motor für die Anti-Atom-Bewegung, Fukushima leitete schließlich das Ende der Technologie ein. Die Anti-Atom-Proteste waren die erfolgreichsten aller Zeiten. Was die Klimabewegung von ihr für die Energiewende lernen kann</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/anti-atomprotest-in-deutschland-die-erfolgreichste-bewegung-aller-zeiten/@@images/image-1000-1d5944060fa625e21fb7228600102596.webp" alt="40 Jahre nach Tschernobyl: Warum der Atomausstieg ein Lehrstück für den Klimaschutz ist" title="40 Jahre nach Tschernobyl: Warum der Atomausstieg ein Lehrstück für den Klimaschutz ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Woran misst man den Erfolg einer &#8222;sozialen Bewegung&#8220;? Legt man das Verschwinden dessen zugrunde, was jahrzehntelang bek&#228;mpft wurde, dann ist die Anti-Atom-Bewegung zweifelsfrei die erfolgreichste im wiedervereinten Deutschland. Denn wie m&#228;chtig die Atomlobby hierzulande war, zeigte sich nach Angela Merkels Wahlsieg 2009:</p><p>Atomkraftwerke wurden in Kampagnen als <a href="https://www.hallo-wippingen.de/_news/2010/12/enercon/klimakbr.pdf" rel="noopener">&#8222;Deutschlands ungeliebte Klimasch&#252;tzer&#8220;</a> beworben, eine Unternehmensberatung entwickelte die Roadmap zum Ausstieg aus dem Atomausstieg, im Auftrag des Bundesumweltministeriums legte das &#8222;Energiewirtschaftliche Institut&#8220; der Uni K&#246;ln <a href="https://www.ewi.uni-koeln.de/cms/wp-content/uploads/2015/12/EWI_2010-08-30_Energieszenarien-Studie.pdf" rel="noopener">&#8222;Energieszenarien&#8220; vor</a>, die begr&#252;ndeten, warum ohne Atomstrom das Licht in Deutschland ausgeht. Die Regierung konnte 2010 also gar nic</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Mini-Atomkraftwerke sind unrentabel und sichern nicht die Energieversorgung]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/small-modular-reactors-kleine-atomkraftwerke-helfen-uns-kein-bisschen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Politik und Industrie erzählen gerne, Atomkraft wäre eine günstige und sichere Energiequelle. Doch statt einer Renaissance von AKWs belegen die Zahlen etwas anderes: Atomkraft stagniert und die Erneuerbaren werden immer billiger</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/small-modular-reactors-kleine-atomkraftwerke-helfen-uns-kein-bisschen/@@images/image-1000-550b1174093828b7537f25a215f28929.webp" alt="Mini-Atomkraftwerke sind unrentabel und sichern nicht die Energieversorgung" title="Mini-Atomkraftwerke sind unrentabel und sichern nicht die Energieversorgung" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit Februar laufen die Bauarbeiten f&#252;r das neue Atomkraftwerk Paks II an der ungarischen Donau. Verantwortlich ist das russische <a href="https://rosatom.ru/en/index.html" rel="noopener">Staatsunternehmen Rosatom</a>. Die beiden Kraftwerksbl&#246;cke des russischen Typs WWER-1200 sind bereits seit 2014 geplant. Das Ganze ist ein Politikum und betrifft auch die Bundesrepublik.</p><p>Lange hatte es so ausgesehen, als werde die deutsche Firma &#8222;Siemens Energy&#8220; Teile des Prozessleitsystems liefern. Rechtlich schien das m&#246;glich, denn die Firma Rosatom steht nicht auf der EU-Sanktionsliste. Dann aber machte Rosatom selbst einen R&#252;ckzieher und k&#252;ndigte den Vertrag mit dem Lieferanten &#8222;aufgrund seiner Unf&#228;higkeit, seine vertraglichen Verpflichtungen zu erf&#252;llen&#8220;.</p><p>Nun bleiben alle Beteiligten wortkarg: Siemens Ene</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Bernward Janzing</dc:creator>
        
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