<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
  
    <channel>
      <title>Grünes Wissen</title>
      <link>https://www.freitag.de/gruenes-wissen</link>
      <atom:link href="https://www.freitag.de/gruenes-wissen/@@RSS" rel="self" type="application/rss+xml" />
      
      <pubDate>Wed, 16 Feb 2022 17:24:03 +0100</pubDate>
      <generator>Plone</generator>
      <description></description>
      <language>de</language>
      <image>
        <title>Grünes Wissen</title>
        <url>https://www.freitag.de/++theme++freitag.theme24/freitag/img/logo.png</url>
        <link>https://www.freitag.de/gruenes-wissen</link>
      </image>

      <item>
        <title><![CDATA[Waldbrände 2025: Warum diesmal vor allem reiche Länder brannten]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/waldbraende-2025-warum-diesmal-vor-allem-reiche-laender-brannten</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/waldbraende-2025-warum-diesmal-vor-allem-reiche-laender-brannten</link>
        <description><![CDATA[<strong>Weltweit brannten 2025 weniger Flächen als je zuvor – doch in Kalifornien, Schottland und Südkorea explodierten Feuer zu Katastrophen. Was steckt hinter diesem Widerspruch?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/waldbraende-2025-warum-diesmal-vor-allem-reiche-laender-brannten/@@images/image-1000-06cdc876366be66b0ffa06b340337e47.jpeg" alt="Waldbrände 2025: Warum diesmal vor allem reiche Länder brannten" title="Waldbrände 2025: Warum diesmal vor allem reiche Länder brannten" height="562" width="1000" /></figure><p>Laut einer Studie w&#252;teten im Jahr 2025 &#8222;verheerende&#8220; Waldbr&#228;nde in den wohlhabenderen Teilen der Welt, w&#228;hrend global betrachtet die von Flammen verw&#252;stete Fl&#228;che zur&#252;ckgegangen ist.</p><p>Katastrophale Br&#228;nde forderten im vergangenen Jahr im US-Bundesstaat Kalifornien, in Kanada, Europa und S&#252;dkorea Menschenleben. Sie zerst&#246;rten H&#228;user und vernichteten Arbeitspl&#228;tze. Doch die 335 Millionen Hektar Brandfl&#228;che weltweit waren laut der Studie die zweitkleinste Fl&#228;che seit 2002. Das ist vor allem auf die Ausweitung afrikanischer Farmen zur&#252;ckzuf&#252;hren, die die Landschaft zerteilt und die Ausbreitung gro&#223;er Savannenbr&#228;nde verhindert haben.</p><p>Zu den Katastrophen des Jahres 2025 z&#228;hlte auch <a href="https://www.theguardian.com/uk-news/2025/apr/05/firefighters-tackle-wildfire-spreading-over-large-forest-area-in-scotland" rel="noopener">ein &#8222;Megab</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 17:09:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ajit Niranjan</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Emissionen senken reicht nicht: CO₂-Abscheidung muss erheblich verstärkt werden]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/treibhausgas-co2-entfernung-aus-atmosphaere-muss-deutlich-intensiviert-werden</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/treibhausgas-co2-entfernung-aus-atmosphaere-muss-deutlich-intensiviert-werden</link>
        <description><![CDATA[<strong>Um die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, reicht die Senkung von Emissionen allein nicht aus. Laut einem neuen Bericht muss die CO₂-Entnahme aus der Atmosphäre deutlich schneller ausgebaut werden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/treibhausgas-co2-entfernung-aus-atmosphaere-muss-deutlich-intensiviert-werden/@@images/image-1000-f40041496b751fcba203cb14b09b91fc.jpeg" alt="Emissionen senken reicht nicht: CO₂-Abscheidung muss erheblich verstärkt werden" title="Emissionen senken reicht nicht: CO₂-Abscheidung muss erheblich verstärkt werden" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn die Erderw&#228;rmung auf 1,5 Grad Celsius beschr&#228;nkt werden soll, muss die Menschheit mit neuen Technologien Treibhausgase aus der Atmosph&#228;re absaugen &#8211; und zwar in noch schnellerem Tempo, als die weltweiten Sonnenkraftwerke aufgebaut wurden. Zu diesem Ergebnis kommt der <a href="https://www.stateofcdr.org/report/3rd-edition" rel="noopener">dritte Bericht &#8222;The State of Carbon Dioxide Removal&#8220;</a>, den in dieser Woche ein internationales Forscherteam vorgelegt hat. Laut den Forschern sind die n&#228;chsten f&#252;nf Jahre entscheidend daf&#252;r, die Rolle dieser Technologien bei der Begrenzung von Klimasch&#228;den auszubauen.</p><p>&#8222;Carbon Dioxide Removal&#8220; &#8211; abgek&#252;rzt CDR &#8211; ist der Oberbegriff f&#252;r verschiedene M&#246;glichkeiten, Kohlendioxid aus der Atmosph&#228;re zur&#252;ckzuholen. Der Weltklimarat</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ajit Niranjan</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Warum ausgerechnet saubere Luft die Klimakrise weiter befeuert]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/weniger-feinstaub-warum-saubere-luft-die-klimakrise-antreibt</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/weniger-feinstaub-warum-saubere-luft-die-klimakrise-antreibt</link>
        <description><![CDATA[<strong>239.000 Tote in der EU, knapp 98.000 allein in Deutschland: Feinstaub ist ein stiller Killer. Aber der Kampf dagegen hat einen unerwarteten Preis für das Klima</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/weniger-feinstaub-warum-saubere-luft-die-klimakrise-antreibt/@@images/image-1000-466e6573b6ab7cd3d0e297072e95360c.jpeg" alt="Warum ausgerechnet saubere Luft die Klimakrise weiter befeuert" title="Warum ausgerechnet saubere Luft die Klimakrise weiter befeuert" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Feinstaub ist ein ernstes Gesundheitsproblem: Laut Daten der Europ&#228;ischen Umweltagentur (EEA) forderten die winzigen Schwebeteilchen in der Luft im Jahr 2024 innerhalb der EU rund 239.000 zus&#228;tzliche Todesopfer. Als bedeutende Quelle dieser Emissionen gilt der Stra&#223;enverkehr &#8211; ob durch den Abrieb von Reifen und Bremsen oder durch die Verbrennung von Dieselkraftstoff entstehen jene als &#8222;Aerosole" bekannten Partikel. Als Reaktion darauf haben viele gr&#246;&#223;ere St&#228;dte Umweltzonen eingerichtet, die nur Dieselfahrzeuge mit Partikelfilter passieren d&#252;rfen.</p><p>Allein f&#252;r Berlin weist die Europ&#228;ische Umweltagentur j&#228;hrlich <a href="https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/todesfaelle-in-jedem-landkreis-deutschlands-deutsche-umwelthilfe-veroeffentlicht-erstmals-uebersicht-z/" target="_blank" rel="noopener">knapp 3.500 Sterbef&#228;lle aus, die auf feinstaubbedingter Luftverschmutzung beruhen</a> &#8211; eine Zahl, die an Sch&#228;r</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 14:51:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Bioraffinerie in Bitterfeld: „Das ist die nachhaltige Revolution in der Chemiebranche“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/bioraffinerie-in-bitterfeld-hormone-muessen-nicht-aus-erdoel-hergestellt-werden</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/bioraffinerie-in-bitterfeld-hormone-muessen-nicht-aus-erdoel-hergestellt-werden</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die neue Bioraffinerie in Bitterfeld markiert einen bedeutenden Wandel in der chemischen Industrie. Mit biobasierten Chemikalien aus Rapsöl lassen sich zahlreiche Produkte aus fossilen Rohstoffen ersetzen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/bioraffinerie-in-bitterfeld-hormone-muessen-nicht-aus-erdoel-hergestellt-werden/@@images/image-1000-54fb672a1e67e0c60044c8e0e34bf72d.jpeg" alt="Bioraffinerie in Bitterfeld: „Das ist die nachhaltige Revolution in der Chemiebranche“" title="Bioraffinerie in Bitterfeld: „Das ist die nachhaltige Revolution in der Chemiebranche“" height="562" width="1000" /></figure><p>Kraftstoff aus Pflanzen: Vor 20 Jahren begann die Firma Verbio in Bitterfeld, aus Raps&#246;l klimafreundlichen Kraftstoff herzustellen. Sieben weitere Bioraffinerien folgten, der Umsatz kletterte auf mittlerweile 1,5 Milliarden Euro pro Jahr. Jetzt will Verbio einen Qualit&#228;tssprung hinlegen, im Juni soll die weltweit erste industrielle Anlage in Betrieb gehen, die biobasierte Chemikalien auf Basis von Raps&#246;l herstellt.</p><p>Wertvoller Acker zum Herstellen von Treibstoff, daran gibt es immer wieder Kritik. J&#246;rg Pfeiffer ist Verbio-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer in Bitterfeld, wir trafen ihn auf der Baustelle.</p><p class="interview-question">der Freitag: Der Begriff &#8222;Meilenstein&#8220; wird in der technologischen Entwicklung gern und h&#228;ufig benutzt. Herr Pfeiffer, warum ist diese Anlage ein solcher?</p><p class="interview-answer"><strong>J&#246;rg</strong></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 12:04:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Klimawandel treibt Meeressäuger in fremde Lebensräume]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/out-of-habitat-warum-buckelwal-timmy-kein-einzelfall-bleibt</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/out-of-habitat-warum-buckelwal-timmy-kein-einzelfall-bleibt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Wenn die Ozeane immer wärmer werden, müssen sich Meeressäuger neue Lebensräume suchen. Mindestens 34 Prozent aller bekannten Robben- und Walarten sind betroffen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/out-of-habitat-warum-buckelwal-timmy-kein-einzelfall-bleibt/@@images/image-1000-b7e7bb67d376de2f6c06ca6e082a730c.jpeg" alt="Klimawandel treibt Meeressäuger in fremde Lebensräume" title="Klimawandel treibt Meeressäuger in fremde Lebensräume" height="562" width="1000" /></figure><p>Immer mehr Meeress&#228;uger tauchen weit au&#223;erhalb ihres nat&#252;rlichen Lebensraums auf &#8211; <a href="/autoren/nick-reimer/er-ist-einer-von-uns-warum-uns-das-schicksal-des-buckelwals-nahegeht" rel="noopener">wie der Buckelwal &#8222;Timmy&#8220;.</a> Laut einer <a href="https://www.mdpi.com/1424-2818/18/5/270" rel="noopener">MDPI-Studie</a> h&#228;ngt das mit dem Klimawandel zusammen, der die Ozeane durch h&#246;here Temperaturen und schwindendes Meereis stark ver&#228;ndert. &#8222;Der Klimawandel ver&#228;ndert die Meeresumwelt auf vielf&#228;ltige Weise; dazu geh&#246;ren insbesondere steigende Meerestemperaturen an der Oberfl&#228;che und der R&#252;ckgang des Meereises&#8220;, schreiben die Autoren.</p><p>Grundlage der Arbeit war ein <span>Online-Fragebogen, der an Experten auf sechs Kontinenten ging. </span>Dem Ergebnis zufolge wurden 42 Arten von Meeress&#228;ugern au&#223;erhalb ihrer &#252;blichen Habitate gesichtet, darunter das arktische Walross &#8222;Magnus&#8220; vor d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Klimaschwankungen führen zu mehr Waffengewalt]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/neue-studie-zeigt-klimaschwankungen-fuehren-zu-mehr-waffengewalt</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/neue-studie-zeigt-klimaschwankungen-fuehren-zu-mehr-waffengewalt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Krieg und Dürre hängen unmittelbar zusammen, zeigt eine Studie. Allerdings kann auch zu viel Wasser Konflikte auslösen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/neue-studie-zeigt-klimaschwankungen-fuehren-zu-mehr-waffengewalt/@@images/image-1000-86475e9cb4ffd7e8290ed8284407e965.jpeg" alt="Klimaschwankungen führen zu mehr Waffengewalt" title="Klimaschwankungen führen zu mehr Waffengewalt" height="562" width="1000" /></figure><p class="yiv7130122962ydpebe3137MsoNormal"><span>Wasser bedeutet Leben, zu wenig Wasser &#220;berlebenskampf. Wenn &#252;ber Monate der Regen ausbleibt, verlieren Menschen zuerst ihre Ernte und dann ihr Vieh. Lebensmittel werden teurer, Brunnen trocknen aus, bald schon ist die Lebensgrundlage zerst&#246;rt, Menschen m&#252;ssen fliehen. Wenn dann noch eine schwache Regierung dazu kommt, ist Gewalt, auch bewaffnete, programmiert.</span></p><p class="yiv7130122962ydpebe3137MsoNormal"><span>Syrien erlebte beispielsweise vor dem Krieg eine der schlimmsten D&#252;rren seiner modernen Geschichte. Besonders im Nordosten brachen Ernten ein, Viehherden starben, viele Bauern verloren ihre Existenz. Mehr als eine Million verlie&#223; die l&#228;ndlichen Regionen, die Menschen zogen in St&#228;dte wie Damaskus, Aleppo oder Homs. Dort trafen sie auf Arbeitslosigkeit, steigende Lebensmittelpreise, Korruption, p</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 29 May 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der Preis der Freiheit: Wie das neue Heizungsgesetz zur Kostenfalle für Gas-Kunden wird]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/neues-heizungsgesetz-2026-die-biotreppe-wird-fuer-gas-kunden-zur-kostenfalle</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/neues-heizungsgesetz-2026-die-biotreppe-wird-fuer-gas-kunden-zur-kostenfalle</link>
        <description><![CDATA[<strong>Mit ihrem neuen Gesetz zum Modernisieren der Gebäudeenergie will die schwarz-rote Bundesregierung „ideologiefrei“ Zukunft gestalten. Der „Freitag“ hat nachgerechnet, Bruchstellen gefunden – und kann eine enkeltaugliche Alternative empfehlen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/neues-heizungsgesetz-2026-die-biotreppe-wird-fuer-gas-kunden-zur-kostenfalle/@@images/image-1000-0a949734a3a7fbe0478dbf460b6a1212.jpeg" alt="Der Preis der Freiheit: Wie das neue Heizungsgesetz zur Kostenfalle für Gas-Kunden wird" title="Der Preis der Freiheit: Wie das neue Heizungsgesetz zur Kostenfalle für Gas-Kunden wird" height="562" width="1000" /></figure><p>Welchen Preis sind Sie bereit, f&#252;r Ihre Freiheit zu bezahlen? Diese Frage m&#252;ssen sich k&#252;nftig all jene stellen, die von den Freiheiten des <a href="https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2026/05/pm-gmodg.html" rel="noopener">neuen Geb&#228;udemodernisierungsgesetzes (GModG)</a> Gebrauch machen und sich eine Gasheizung einbauen. Denn was insbesondere von der Union als Befreiungsschlag f&#252;r den Heizungskeller verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Kostenfalle.</p><p>Die Koalition will das umstrittene &#8222;Heizungsgesetz&#8220; der Vorg&#228;ngerregierung &#8211; offiziell <a href="https://www.geg-info.de/geg_2024/index.htm" rel="noopener">Geb&#228;udeenergiegesetz (GEG) der Ampel</a> &#8211; bald abschaffen. Mitte Mai hat das Kabinett einen entsprechenden Entwurf des Bundeswirtschaftsministeriums beschlossen. Das bisherige Gesetz verlangte, dass neu installierte Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mikroplastik: Was es bringt, die Waschmaschine mit einem Filter nachzurüsten]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/mikroplastik-was-es-bringt-die-waschmaschine-mit-einem-filter-nachzuruesten</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/mikroplastik-was-es-bringt-die-waschmaschine-mit-einem-filter-nachzuruesten</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die britische Firma Matter Industries hat ein System entwickelt, um den privaten Waschgang umweltfreundlicher zu machen. Denn Mikrofasern sind ein großer Teil des Mikroplastik-Problems, dass systematsisch unsere Umwelt vergiftet</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/mikroplastik-was-es-bringt-die-waschmaschine-mit-einem-filter-nachzuruesten/@@images/image-1000-424cb9a0180a8b91c0fb913e12124e39.jpeg" alt="Mikroplastik: Was es bringt, die Waschmaschine mit einem Filter nachzurüsten" title="Mikroplastik: Was es bringt, die Waschmaschine mit einem Filter nachzurüsten" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal"><span>Das kleine Ger&#228;t passt problemlos in den schmalen Raum &#252;ber einer Waschmaschine. Ein Schlauch schl&#228;ngelt sich von dort nach unten und saugt das Abwasser an. Am Ende jedes Waschgangs gibt die Maschine ein leises Surren von sich: Das ist laut ihrem Erfinder, Adam Root, das Ger&#228;usch seiner bahnbrechenden Technologie bei der Arbeit: ein Mikroplastikfilter.</span></p><p class="MsoNormal"><span>&#8222;Das h&#246;ren wir von Kunden am h&#228;ufigsten: &#8218;Ich kann gar nicht glauben, wie viel Zeug aus der Waschmaschine kommt&#8216;&#8220;, erz&#228;hlt Root. &#8222;Mir wurden schon Fotos von ganzen Tellern voll geschickt.&#8220; </span><span>Etwa drei Wochen nach der Installation piept es, um zu signalisieren, dass es Zeit ist, den Beh&#228;lter zu leeren. Man nimmt ihn aus dem Ger&#228;t und holt den Inhalt mit dem integrie</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 25 May 2026 12:12:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Emma Bryce</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[WMO warnt vor „sehr starkem“ El Niño: Wenn das Christkind zur Bestie wird]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/wmo-warnt-vor-sehr-starkem-el-nino-wenn-das-christkind-zur-bestie-wird</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/wmo-warnt-vor-sehr-starkem-el-nino-wenn-das-christkind-zur-bestie-wird</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Welt könnte vor einem starken El-Niño-Ereignis stehen, warnt die WMO. Das Klimaphänomen im Pazifik beeinflusst weltweit Wetterextreme wie Dürren, Starkregen und Hitzewellen – mit zunehmender Intensität durch die Erderwärmung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/wmo-warnt-vor-sehr-starkem-el-nino-wenn-das-christkind-zur-bestie-wird/@@images/image-1000-2ddca46f8df4d19b4f11db7055261fe4.jpeg" alt="WMO warnt vor „sehr starkem“ El Niño: Wenn das Christkind zur Bestie wird" title="WMO warnt vor „sehr starkem“ El Niño: Wenn das Christkind zur Bestie wird" height="562" width="1000" /></figure><p>Diese Warnung hat es in sich: Die Weltmeteorologie-Organisation WMO bef&#252;rchtet das diesj&#228;hrige Christkind. &#8222;Die Modelle deuten darauf hin, dass uns ein sehr starkes Ereignis bevorsteht&#8220;, <a href="https://wmo.int/media/news/wmo-likelihood-increases-of-el-nino" rel="noopener">urteilt Wilfran Moufouma Okia</a>, Leiter der WMO-Abteilung f&#252;r Klimavorhersagen. Gemeint ist nicht das kommende Weihnachtsfest, sondern &#8222;El Ni&#241;o&#8220;, ein Wetterph&#228;nomen, dessen Name auf lange Beobachtungsreihen zur&#252;ckgeht.</p><p>Nachweislich im 17. Jahrhundert taucht die Beschreibung dieses Ph&#228;nomens zum ersten Mal auf. Fischer in Peru registrierten, dass ihnen alle drei bis f&#252;nf Jahre um die Weihnachtszeit pl&#246;tzlich keine Beute mehr in die Netze ging, die Fischschw&#228;rme vor der K&#252;ste waren verschwunden. Sie tauften dieses Ereignis &#8222;El </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 20 May 2026 13:56:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Für Deutschlands LNG-Abhängigkeit soll ein Vogelschutzgebiet in Wilhelmshaven sterben]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/kathrin-hartmann/ein-vogelschutzgebiet-soll-zerstoert-werden-fuer-deutschlands-lng-abhaengigkeit</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/kathrin-hartmann/ein-vogelschutzgebiet-soll-zerstoert-werden-fuer-deutschlands-lng-abhaengigkeit</link>
        <description><![CDATA[<strong>Einem wertvollen Biotop droht die Zerstörung, damit Deutschland noch mehr Flüssigerdgas aus den USA importieren kann. Doch gegen das nächste LNG-Terminal am Wattenmeer kämpfen Klima- wie Umweltschützer aus Deutschland und den USA gemeinsam</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kathrin-hartmann/ein-vogelschutzgebiet-soll-zerstoert-werden-fuer-deutschlands-lng-abhaengigkeit/@@images/image-1000-8efb4c850052cacdad09cab5f2fbd265.jpeg" alt="Für Deutschlands LNG-Abhängigkeit soll ein Vogelschutzgebiet in Wilhelmshaven sterben" title="Für Deutschlands LNG-Abhängigkeit soll ein Vogelschutzgebiet in Wilhelmshaven sterben" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">&#8222;Macht die Augen zu. Jetzt atmen wir zusammen ein und aus. Sp&#252;rt eure F&#252;&#223;e auf dem Boden, verbunden mit der Erde und dar&#252;ber mit dem Wasser und der Luft<span>&#8220;</span>, sagt James Hiatt. Anfang M&#228;rz 2026 steht er auf einem Podest am Au&#223;enhafen Hooksiel in Wilhelmshaven, vor ihm rund 80 Protestierende. &#8222;Ja, atmet sie tief ein, die frische, klare Luft! Oft atmen wir und denken dar&#252;ber nicht nach<span>&#8220;</span>, sagt der 42-J&#228;hrige. Er allerdings tut das st&#228;ndig.</p><p class="p1">Eine kalte Brise streicht &#252;ber das <a href="/autoren/der-freitag/nationalpark-wattenmeer-wo-die-portulak-keilmelde-blueht" rel="noopener">Wattenmeer</a> und zupft an seinem Shirt. &#8222;It's all super fun until it's Superfund<span>&#8220;</span> steht darauf. &#8222;Superfund<span>&#8220;</span> hei&#223;t ein US-Programm zur Sanierung von Giftm&#252;lldeponien und verseuchten Industriebrachen. Es gibt einige davon da,</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 15 May 2026 16:17:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Kathrin Hartmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Earth Overshoot Day: Ab jetzt sind unsere Ressourcen aufgebraucht. Wir leben auf Pump]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/earth-overshoot-day-10-mai-2026-ab-nun-leben-die-deutschen-auf-kosten-anderer</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/earth-overshoot-day-10-mai-2026-ab-nun-leben-die-deutschen-auf-kosten-anderer</link>
        <description><![CDATA[<strong>Am 10. Mai 2026 hat Deutschland seine natürlichen Ressourcen für das Jahr aufgebraucht. Ab jetzt leben wir auf Kosten anderer Länder, um unseren Lebensstandard zu halten. Können wir die drohende ökologische Schuldenfalle abwenden?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/earth-overshoot-day-10-mai-2026-ab-nun-leben-die-deutschen-auf-kosten-anderer/@@images/image-1000-ae601a54e8b46f8aaf7dd57c2ab0acb7.jpeg" alt="Earth Overshoot Day: Ab jetzt sind unsere Ressourcen aufgebraucht. Wir leben auf Pump" title="Earth Overshoot Day: Ab jetzt sind unsere Ressourcen aufgebraucht. Wir leben auf Pump" height="562" width="1000" /></figure><p>Eine Hand dreht am Wasserhahn &#8211; und nichts kommt raus. Dieses Bild steht sinnbildlich f&#252;r den heutigen Tag: Ab sofort hat Deutschland alle nachwachsenden Ressourcen aufgebraucht, die ein gesunder Planet im Laufe eines Jahres regenerieren kann. Trinkwasser, Bauholz, saubere Luft, Meeresfr&#252;chte, Getreide. Die Rechnung geht auf. Auf null.</p><p>W&#252;rde der globale Ressourcenvorrat gerecht nach Bev&#246;lkerungsanteil verteilt, w&#228;re f&#252;r die Bundesrepublik heute Feierabend: kein Duschen mehr, keine warme Mahlzeit, kein Autoverkehr, kein Smartphone-Laden. Das <a href="https://www.footprintnetwork.org/" target="_blank" rel="noopener">Global Footprint Network</a> hat ausgerechnet, wo die Ressourcengrenze liegt. Und Deutschland hat sie &#252;berschritten.</p><p>Folgerichtig leben die Deutschen ab heute auf Kosten anderer. Seit 1961 wird der &#8222;<a href="https://www.overshootday.org/newsroom/country-overshoot-days/" target="_blank" rel="external noopener">Earth Oversho</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 12 May 2026 12:55:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Forscher überlegen, mit einem Damm durch die Beringstraße den AMOC-Kollaps zu stoppen]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/svenja-beller/forscher-ueberlegen-mit-damm-durch-die-beringstrasse-den-amoc-kollaps-zu-stoppen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/svenja-beller/forscher-ueberlegen-mit-damm-durch-die-beringstrasse-den-amoc-kollaps-zu-stoppen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Niemand hat die Absicht, einen Damm zu errichten! Es sei denn, ein Kollaps der AMOC‑Strömung droht, die Welt ins Klimachaos zu stürzen. Zwei Forschende überlegen nun, zur Rettung die Beringstraße zwischen Russland und den USA zu schließen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/svenja-beller/forscher-ueberlegen-mit-damm-durch-die-beringstrasse-den-amoc-kollaps-zu-stoppen/@@images/image-1000-6f6817c88d1c631a84b1e2680194e666.jpeg" alt="Forscher überlegen, mit einem Damm durch die Beringstraße den AMOC-Kollaps zu stoppen" title="Forscher überlegen, mit einem Damm durch die Beringstraße den AMOC-Kollaps zu stoppen" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise l&#246;sen, durch die sie entstanden sind&#8220;, hat Albert Einstein einst gesagt. Wir stehen heute vor folgendem Problem: Es sieht nun doch leider mehr als wahrscheinlich aus, dass die Atlantische Meridionale Umw&#228;lzzirkulation &#8211; kurz AMOC &#8211; in absehbarer Zeit <a href="https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adx4298" rel="noopener">kollabieren wird</a>.</p><p>Die Meeresstr&#246;mung ist fundamental f&#252;r unser heutiges Klimasystem. Sie ist gewisserma&#223;en Europas Durchlauferhitzer: Dank ihr haben wir hier milde Winter, Afrika und Amerika bringt sie lebenswichtigen Regen, zum Beispiel auch dem Amazonas-Regenwald.</p><p>Kollabiert die AMOC, w&#228;re das katastrophal: Europa w&#252;rde dann eiszeitliche Winter erleben, in London k&#246;nnte es -19 Grad kalt werden, in Oslo sogar -48 Grad Celsius.</p><p>Aber </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 08 May 2026 15:47:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Svenja Beller</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[AMOC-Golfstrom vor Kipppunkt: Die verheerendsten Szenarien könnten real werden]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/atlantikstroemung-vor-kipppunkt-neue-studie-warnt-vor-dramatischem-zusammenbruch</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/atlantikstroemung-vor-kipppunkt-neue-studie-warnt-vor-dramatischem-zusammenbruch</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die AMOC-Meeresströmung, ein zentraler Klimafaktor, steht vor einem möglichen Zusammenbruch. Neue Modelle zeigen, dass die Situation ernster ist als gedacht. Millionen Menschen sind davon bedroht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/atlantikstroemung-vor-kipppunkt-neue-studie-warnt-vor-dramatischem-zusammenbruch/@@images/image-1000-ab75e5987fe7b23f00bf0407819f3ade.jpeg" alt="AMOC-Golfstrom vor Kipppunkt: Die verheerendsten Szenarien könnten real werden" title="AMOC-Golfstrom vor Kipppunkt: Die verheerendsten Szenarien könnten real werden" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Das atlantische Meeresstr&#246;mungssystem, das das Klima gro&#223;er Teile der Welt ma&#223;geblich beeinflusst, k&#246;nnte deutlich n&#228;her an einem Zusammenbruch sein, als die Wissenschaft bisher dachte. Aktuelle Forschungsergebnisse legen nahe, dass ausgerechnet die Klimamodelle, die den st&#228;rksten R&#252;ckgang vorhergesagt hatten, der Realit&#228;t am n&#228;chsten kommen. F&#252;r viele Fachleute ist das ein Befund, der alarmierender kaum sein k&#246;nnte.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Der Grund f&#252;r diese Besorgnis liegt auf der Hand: Br&#228;che das System zusammen, w&#228;ren die Folgen f&#252;r Europa, Afrika und die amerikanischen Kontinente nicht weniger als verheerend. Das Risiko, dass genau dies eintreten k&#246;nnte, ist offenbar gr&#246;&#223;er, als die Wissenschaft bislang angenommen hat.</p><p>D</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 08 May 2026 11:52:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Damian Carrington</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Komposttoiletten-Expertin: „Unsere Scheiße kann einige Probleme der Menschheit lösen!“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/ursula-kosser-scheisse-koennte-einige-probleme-der-menschheit-loesen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/ursula-kosser-scheisse-koennte-einige-probleme-der-menschheit-loesen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ursula Kossers hat das Buch „Schöne Scheiße! Wie unsere Fäkalien die Ressource der Zukunft sein können“ geschrieben und sagt: Menschlicher Kot ist der unterschätzteste Abfall der Welt – und unsere Tabuisierung von Kacke ein Fehler</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/ursula-kosser-scheisse-koennte-einige-probleme-der-menschheit-loesen/@@images/image-1000-b46ea595eee1b2ac31948794dd3b0e92.jpeg" alt="Komposttoiletten-Expertin: „Unsere Scheiße kann einige Probleme der Menschheit lösen!“" title="Komposttoiletten-Expertin: „Unsere Scheiße kann einige Probleme der Menschheit lösen!“" height="562" width="1000" /></figure><p>Was auf dem stillen &#214;rtchen passiert, dar&#252;ber wird weitestgehend geschwiegen. Die Journalistin und Autorin Ursula Kosser hingegen kann W&#246;rter wie &#8222;Kacke&#8220;, &#8222;Kot&#8220; oder &#8222;Schei&#223;e&#8220; inzwischen locker in den Mund nehmen. Kosser hat f&#252;r ihr neues Buch <em>Sch&#246;ne Schei&#223;e! Wie unsere F&#228;kalien die Ressource der Zukunft sein k&#246;nnen</em> viel zu F&#228;kalien und deren Nutzbarkeit recherchiert.</p><p>Sie h&#228;lt es f&#252;r vorstellbar und w&#252;nschenswert, dass Menschen zuhause in Zukunft nicht nur <a href="/autoren/nick-reimer/anleitung-in-wenigen-schritten-bauen-sie-ihr-eigenes-balkonkraftwerk" rel="noopener">Balkonkraftwerke</a>, sondern auch ihre eigene Trockentrenn- und Humustoilette nutzen. Daf&#252;r, sagt Kosser, sei aber eines notwendig: &#8222;Ich finde, Schei&#223;e sollte nicht nur in Kinderb&#252;chern und -k&#246;pfen, sondern auch bei </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 06 May 2026 12:31:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Schon jetzt viel zu teuer: Das Zeitalter der Braunkohle ist vorbei]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/kohlekraftwerke-stehen-oft-still-braunkohle-stirbt-aus-in-deutschland</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/kohlekraftwerke-stehen-oft-still-braunkohle-stirbt-aus-in-deutschland</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Vor über 100 Jahren begann das Zeitalter der Braunkohle. Inzwischen stehen die Kraftwerke häufig still. Die Kohle wurde verdrängt, von einem deutlich günstigeren Energieträger</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/kohlekraftwerke-stehen-oft-still-braunkohle-stirbt-aus-in-deutschland/@@images/image-1000-ed142ef269d3fc3eedd19601b199160f.jpeg" alt="Schon jetzt viel zu teuer: Das Zeitalter der Braunkohle ist vorbei" title="Schon jetzt viel zu teuer: Das Zeitalter der Braunkohle ist vorbei" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">4 Millionen Tonnen Braunkohle &#8211; die Zahl klingt gewaltig, doch sie ist so niedrig wie seit mehr als hundert Jahren nicht mehr. Wie <a href="https://energy-charts.info/charts/energy_source_trade/chart.htm?l=en&amp;amp;c=DE" target="_blank" rel="noopener">Daten des Fraunhofer-Instituts f&#252;r Solare Energiesysteme ISE</a> zeigen, wurde hierzulande im vergangenen Jahr so wenig Braunkohle gef&#246;rdert wie zuletzt im Jahr 1914.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Ein Jahr, das auf mehreren Ebenen als Wendepunkt gilt. Damals war die Braunkohleindustrie noch in ihren Anf&#228;ngen: Riesige Kettenbagger arbeiteten sich durch das sogenannte Deckgebirge &#8211; jene Erdschichten, die &#252;ber den Kohlefl&#246;zen lagen und sie einschlossen. Die Braunkohle selbst galt als zweitklassiger Brennstoff, ihr Energiegehalt blieb deutlich hinter dem der Steinkohle zur&#252;ck. Und trotzdem: Gerade der Tagebaubetrieb verschaffte ihr eine ernsthafte Wettbewerb</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 05 May 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Heizungsgesetz: Sinnbild des politischen Desasters nach einem Jahr Merz]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/heizungsgesetz-sinnbild-des-politischen-desasters-nach-einem-jahr-merz</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/heizungsgesetz-sinnbild-des-politischen-desasters-nach-einem-jahr-merz</link>
        <description><![CDATA[<strong>An diesem Mittwoch ist die Regierung Merz ein Jahr im Amt: Offensichtlich ist „Technologieoffenheit“ kein Konzept, das die Bundesrepublik voran bringt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/heizungsgesetz-sinnbild-des-politischen-desasters-nach-einem-jahr-merz/@@images/image-1000-60d245c781d36a2e8b98eecfc6999b20.jpeg" alt="Heizungsgesetz: Sinnbild des politischen Desasters nach einem Jahr Merz" title="Heizungsgesetz: Sinnbild des politischen Desasters nach einem Jahr Merz" height="562" width="1000" /></figure><p>Oppositionsarbeit bedeutet Programmarbeit. Um die Regierung zu kritisieren, muss die Oppositionspartei deren Pl&#228;ne analysieren und eigene, bessere Konzepte entwickeln. Diese kann sie zwar nicht umsetzen, da ihr meist die parlamentarische Mehrheit fehlt. Dennoch hat diese Programmarbeit entscheidende Vorteile: Erstens zeigt sie den W&#228;hlern, was sich &#228;ndern wird, wenn die Partei bei der n&#228;chsten Wahl genug Stimmen erh&#228;lt, um an der Regierung beteiligt zu sein. Zweitens hat die Partei dann bereits einen klaren Plan, den sie mit den Koalitionspartnern umsetzen kann.</p><p>Insofern ist die Bilanz, die am kommenden Mittwoch gezogen werden muss, ern&#252;chternd: Vor exakt einem Jahr &#252;bernahm das Kabinett von Friedrich Merz (CDU) die Macht in Deutschland, aber vorangebracht</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 04 May 2026 14:49:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Klimawandel | Landwirtschaft im Klimawandel: Wie Forscher die Pflanzen der Zukunft entwickeln]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/landwirtschaft-im-klimawandel-wie-forscher-die-pflanzen-der-zukunft-entwickeln</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/landwirtschaft-im-klimawandel-wie-forscher-die-pflanzen-der-zukunft-entwickeln</link>
        <description><![CDATA[<strong>Was können Bauern noch säen und ernten, wenn es immer trockener und wärmer wird? Das erforscht ein Labor in einer kleinen Stadt in Brandenburg – mit Feldern voller Sensoren und einem „Rainout-Shelter“</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/landwirtschaft-im-klimawandel-wie-forscher-die-pflanzen-der-zukunft-entwickeln/@@images/image-1000-3843ee79752d70bb6228362cd6131762.jpeg" alt="Landwirtschaft im Klimawandel: Wie Forscher die Pflanzen der Zukunft entwickeln" title="Landwirtschaft im Klimawandel: Wie Forscher die Pflanzen der Zukunft entwickeln" height="562" width="1000" /></figure><p>Bei Claas Nendel ist richtig, wer wissen will, wie die Landwirtschaft in Deutschland Mitte des Jahrhunderts aussehen wird. &#8222;Mein Gew&#228;chshaus ist der Computer&#8220;, sagt der Geo&#246;kologe. &#8222;Atmung, Fotosynthese, Entwicklung, Ertrag &#8211; alles funktioniert wie bei einem richtigen Gew&#228;chs.&#8220; Nur dass die Fr&#252;chte seiner Arbeit nicht aus Getreidek&#246;rnern oder Kartoffeln bestehen, sondern aus mathematischen Formeln.</p><p>Nendels Ziel ist es, die Pflanze der Zukunft wachsen zu lassen, und zwar einmal in einer Welt, in der die Menschheit keinen Klimaschutz betrieben hat &#8211; <a href="https://worldoceanreview.com/de/wor-5/bedrohung-durch-klimawandel-und-naturgefahren/der-klimawandel-und-die-kuesten/die-szenarien-des-weltklimarats/" rel="noopener">das sogenannte RCP8.5-Szenario des Weltklimarates IPCC</a>. Um dann vergleichen zu k&#246;nnen, wie es der Pflanze ergeht, wenn die Menschheit jetzt doch noch mit strengen Emissionsminderung</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 04 May 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Erde wird bei Nacht immer heller – aber nicht über Europa]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/lichtverschmutzung-die-erde-wird-bei-nacht-immer-heller</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/lichtverschmutzung-die-erde-wird-bei-nacht-immer-heller</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Die großflächige Elektrifizierung setzte sich seit den 1950er Jahren weltweit durch. Aber es gibt einige Nebenwirkungen, die ausgesprochen unangenehm sind: Britische Experten fordern deshalb ein „Ministerium der Nacht“</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/lichtverschmutzung-die-erde-wird-bei-nacht-immer-heller/@@images/image-1000-f89a56a25231c1e6c72a7614f74ae353.jpeg" alt="Die Erde wird bei Nacht immer heller – aber nicht über Europa" title="Die Erde wird bei Nacht immer heller – aber nicht über Europa" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Erde ist heller geworden &#8211; bei Nacht. Ein internationales Forscherteam mit deutscher Beteiligung wertete Daten der US-Raumfahrtagentur NASA aus. Ergebnis: Seit 2014 hat die Dunkelheit in der Summe um 16 Prozent abgenommen. Dieses Ergebnis ist <a href="https://www.nature.com/articles/s41586-026-10260-w" rel="noopener">im Fachmagazin <em>Nature</em></a> nachzulesen. Die Forscher:nnen setzten diesen Wert ins Verh&#228;ltnis zur Erdbev&#246;lkerung, die im gleichen Zeitraum nur um 10 Prozent wuchs. D<span>er Begriff &#8222;Lichtverschmutzung&#8220;, auch &#8222;Lichtsmog&#8220; oder &#8222;Lichtverunreinigung&#8220; genannt, bezeichnet die Aufhellung des Nachthimmels durch k&#252;nstliche Lichtquellen.</span></p><p>F&#252;r ihre Arbeit werteten die Forscher:innen 1,16 Millionen Satellitenbilder aus, erstmals jeden einzelnen Tag &#8211; und zwar weltweit auf 500 Quadratmeter genau. Vorherige</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 02 May 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Netzwerk | Solidarische Landwirtschaft: Krisenfest durch Gemeinschaft]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/solidarisch-landwirtschaften</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/solidarisch-landwirtschaften</link>
        <description><![CDATA[<strong>Geteiltes Risiko, gemeinsame Erträge: Wenn sich Produzenten und Konsumenten von Obst und Gemüse zusammentun, entsteht eine neue Form der Feldwirtschaft. Die allerdings birgt das Risiko der Selbstausbeutung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/solidarisch-landwirtschaften/@@images/image-1000-72522fdc9aaf6aa5b9686dd310af3ddf.jpeg" alt="Solidarische Landwirtschaft: Krisenfest durch Gemeinschaft" title="Solidarische Landwirtschaft: Krisenfest durch Gemeinschaft" height="562" width="1000" /></figure><p>Wissen Sie, wie ein Rosenkohl aussieht, wenn er noch an der Pflanze ist? Kennen Sie den Geschmack von Zuckerhut? Und haben Sie schon einmal einen Kartoffelk&#228;fer in der Hand gehabt?</p><p>F&#252;r viele ist der Anbau von Lebensmitteln abstrakt &#8211; doch auch f&#252;r St&#228;dter muss das nicht so sein. Die Solidarische Landwirtschaft (Solawi) ist <a href="https://www.solidarische-landwirtschaft.org/startseite/" rel="noopener">ein alternatives Modell </a>der Lebensmittelproduktion und erm&#246;glicht es, Bezug zu dem zu entwickeln, was t&#228;glich auf dem Teller landet. Die Idee ist einfach: Verbraucher:innen finanzieren gemeinsam einen landwirtschaftlichen Betrieb und erhalten daf&#252;r einen Anteil an der Ernte. Nicht das einzelne Produkt hat einen Preis, sondern der Anbau insgesamt.</p><p>Alle zahlen gemeinsam f&#252;r die laufenden Kosten des Betriebs &#8211; unabh&#228;ngi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 01 May 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Kristin Langen</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ein Jahr nach Blackout: Festhalten an erneuerbaren Energien hat sich gelohnt]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ein-jahr-nach-blackout-in-spanien-ausbau-der-erneuerbaren-hat-sich-gelohnt</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ein-jahr-nach-blackout-in-spanien-ausbau-der-erneuerbaren-hat-sich-gelohnt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Für den großflächigen Stromausfall in Spanien vor einem Jahr wurde zuerst die Solarenergie verantwortlich gemacht. Fälschlicherweise: Dank des Ausbaus der Erneuerbaren steht das Land in der Nahost-Krise besser da als andere</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ein-jahr-nach-blackout-in-spanien-ausbau-der-erneuerbaren-hat-sich-gelohnt/@@images/image-1000-d4f39a525d14a1c13da86ddf1ce5a0f6.jpeg" alt="Ein Jahr nach Blackout: Festhalten an erneuerbaren Energien hat sich gelohnt" title="Ein Jahr nach Blackout: Festhalten an erneuerbaren Energien hat sich gelohnt" height="562" width="1000" /></figure><p>Ende April vor einem Jahr erlebten ganz Spanien und ein Gro&#223;teil Portugals einen <a href="https://www.theguardian.com/world/2025/apr/28/people-were-stunned-spaniards-caught-unawares-by-power-outage" rel="noopener">Stromausfall</a> von beispiellosem Ausma&#223;. Binnen weniger Sekunden l&#246;ste eine Kettenreaktion im Stromnetz eine St&#246;rung aus und f&#252;hrte zu Europas ernstestem <a href="https://www.theguardian.com/world/2025/apr/28/people-were-stunned-spaniards-caught-unawares-by-power-outage" rel="noopener">&#8222;Systemausfall&#8220;</a> in j&#252;ngster Zeit.</p><p>Ampeln fielen aus, Mobilfunknetze funktionierten &#252;berhaupt nicht mehr, Tankstellen konnten keinen Kraftstoff mehr abgeben und Superm&#228;rkte keine Zahlungen mehr abwickeln. Die Madrider U-Bahn kam zum Stillstand, und die Menschen mussten aus den Wagen gezogen werden. &#8222;Die Leute waren fassungslos, denn so etwas war in <a href="https://www.theguardian.com/world/spain" rel="noopener">Spanien</a> noch nie passiert&#8220;, erkl&#228;rte der 19-j&#228;hrige Bauarbeiter Carlos Condori damals gegen&#252;ber AFP. &#8222;Es gibt keinen Mobilfunk-Empfan</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:07:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ketan Joshi</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Torf? Kommt mir nicht in die Tüte – denn es gibt eine perfekte Alternative]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/hanna-gersmann/torf-in-blumenerde-und-garten-kommt-mir-nicht-in-die-tuete-es-gibt-alternative</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/hanna-gersmann/torf-in-blumenerde-und-garten-kommt-mir-nicht-in-die-tuete-es-gibt-alternative</link>
        <description><![CDATA[<strong>Was Blumenerde mit der Erderhitzung zu tun hat? Einiges, wenn Torf darin steckt. Seine Verwendung geht zu Lasten des Klimas. Dabei wächst eine perfekte Alternative heran, wie jetzt ein Ratgeber zeigt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-gersmann/torf-in-blumenerde-und-garten-kommt-mir-nicht-in-die-tuete-es-gibt-alternative/@@images/image-1000-2fb0bc7d8b6e361f4153bdaf04d1093b.jpeg" alt="Torf? Kommt mir nicht in die Tüte – denn es gibt eine perfekte Alternative" title="Torf? Kommt mir nicht in die Tüte – denn es gibt eine perfekte Alternative" height="562" width="1000" /></figure><p>Hobbyg&#228;rtnerinnen und G&#228;rtner schleppen derzeit s&#228;ckeweise Erde aus Baum&#228;rkten, Discountern oder G&#228;rtnereien. Kartoffeln und Salat, Narzissen und Tulpen sollen darauf wachsen. Nur: Erde ist nicht gleich Erde: Enth&#228;lt sie Torf, dann sch&#228;digt sie das Klima. Denn Torf kommt aus Mooren &#8211; und die sind f&#252;r den Kampf gegen die Erderhitzung entscheidend.</p><p>Moore bedecken auf der Welt nur drei Prozent der Landfl&#228;che, speichern dem Bundesamt f&#252;r Naturschutz zufolge aber <a href="/autoren/hanna-gersmann/schuetzt-die-moore-feuchtgebiete-for-future" rel="noopener">doppelt so viel Kohlenstoff wie alle W&#228;lder</a> der Erde zusammen. &#220;ber Jahrzehnte sind sie trockengelegt worden, um Stra&#223;en zu bauen, Felder und Weiden anzulegen. F&#252;r den Abbau von Torf werden sie weiter zerst&#246;rt. Damit entscheidet sich auch im Blumentopf, ob </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Gersmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gletscherschmelze: Grönland wächst, die deutsche Nordseeküste sackt ins Meer ab]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/gletscherschmelze-groenland-waechst-die-deutsche-nordseekueste-sackt-ins-meer-ab</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/gletscherschmelze-groenland-waechst-die-deutsche-nordseekueste-sackt-ins-meer-ab</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Überall auf der Welt steigen die Ozeanpegel durch das Abschmelzen der Gletscher. Doch ausgerechnet dort, wo die Gletscherschmelze am stärksten ist, fällt er erheblich. Wie das zusammenhängt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/gletscherschmelze-groenland-waechst-die-deutsche-nordseekueste-sackt-ins-meer-ab/@@images/image-1000-30dfa6e7e1409c48c59aab11298c4b2d.jpeg" alt="Gletscherschmelze: Grönland wächst, die deutsche Nordseeküste sackt ins Meer ab" title="Gletscherschmelze: Grönland wächst, die deutsche Nordseeküste sackt ins Meer ab" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Klimawandel bringt einige paradoxe Ph&#228;nomene mit sich: Beispielsweise sorgt <a href="/autoren/marisa-becker/so-viel-energie-wie-3-6-milliarden-hiroshima-bomben" rel="noopener">die weltweite Gletscherschmelze</a> daf&#252;r, dass die Pegel der Ozeane weltweit steigen. Im Durchschnitt 9 Zentimeter sind bereits dazugekommen, bis zum Ende des Jahrhunderts k&#246;nnten es nach Prognosen des Weltklimarates bis zu 1 Meter mehr werden. In Gr&#246;nland allerdings wird der Meeresspiegel fallen, wie jetzt ein Team der Columbia University herausgefunden hat: im Extremfall um bis zu 2,5 Meter binnen der n&#228;chsten 75 Jahre.</p><p>Grund daf&#252;r &#8211; und jetzt wird es wirklich schr&#228;g &#8211; ist ausgerechnet die Gletscherschmelze, wie das Team <a href="https://www.nature.com/articles/s41467-025-68182-6" target="_blank" rel="nofollow noopener">im Fachjournal <em>Nature Communications</em></a>: Wenn diese besonders stark ausf&#228;llt, sinkt das Gewicht des Eispanzers, das derzeit noch auf die gr&#246;&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 16:16:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Radioaktivität | Super-Gau in Tschernobyl: Wie DDR-Bürger nach Wahrheit suchten]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/super-gau-in-tschernobyl-wie-ddr-buerger-nach-wahrheit-suchten</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/super-gau-in-tschernobyl-wie-ddr-buerger-nach-wahrheit-suchten</link>
        <description><![CDATA[<strong>Nach Tschernobyl vertrauten weder Ost- noch Westdeutsche den Informationen ihres jeweiligen Staates. Wie die Umweltbewegung in der DDR vom GAU erfuhr – und heimlich mit Naturschützern in der BRD kooperierte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/super-gau-in-tschernobyl-wie-ddr-buerger-nach-wahrheit-suchten/@@images/image-1000-4b0db7dda7e375fc7442a67e6efe62fe.jpeg" alt="Super-Gau in Tschernobyl: Wie DDR-Bürger nach Wahrheit suchten" title="Super-Gau in Tschernobyl: Wie DDR-Bürger nach Wahrheit suchten" height="560" width="1000" /></figure><p>Was bedeutet ARD? In der DDR war die Antwort klar: &#8222;Au&#223;er Raum Dresden&#8220;. Denn wer einen Fernseher hatte, konnte Westfernsehen empfangen, es sei denn, man lebte im Bezirk Dresden. Bis hierher reichte die Sendeleistung westdeutscher Programme einfach nicht, selbst im Osten des Bezirkes Karl-Marx-Stadt musste die Wetterlage ideal sein, um kein Grieselbild zu empfangen.</p><p>Die jedenfalls, die im Raum Dresden wohnten, konnten nicht wissen, was die Sprecherin der Tagesschau am Abend des 29. April 1986 in der ARD vermeldete: &#8222;In dem sowjetischen Kernkraftwerk Tschernobyl ist es offenbar zu dem gef&#252;rchteten GAU gekommen: Dem gr&#246;&#223;ten anzunehmenden Unfall.&#8220;</p><p>Was bedeutete das f&#252;r das eigene Leben? Selbst wer Westfernsehen im Osten Deutschlands empfing, muss</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Vanja Budde</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Touristenführer in Tschernobyl: „Es ist nicht gerade die Riviera“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/touristenfuehrer-in-tschernobyl-es-ist-nicht-gerade-die-riviera</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/touristenfuehrer-in-tschernobyl-es-ist-nicht-gerade-die-riviera</link>
        <description><![CDATA[<strong>Vor 40 Jahren, am 26. April 1986, explodierte Block 4 im Atomkraftwerk von Tschernobyl. Jahrzehntelang war die Strahlung zu hoch für menschliches Leben. Dann kamen die Touristen. Und dann die Russen mit ihren Panzern</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/touristenfuehrer-in-tschernobyl-es-ist-nicht-gerade-die-riviera/@@images/image-1000-b5226613cc64da7faed8e4d12cf8b81d.jpeg" alt="Touristenführer in Tschernobyl: „Es ist nicht gerade die Riviera“" title="Touristenführer in Tschernobyl: „Es ist nicht gerade die Riviera“" height="562" width="1000" /></figure><p>In der Ukraine gibt es aktuell zwei Zeitrechnungen: eine Zeit &#8222;vor dem Krieg&#8220;, die zweite ist die seither. In der ersten Zeitrechnung geh&#246;rten Abwechslung, &#220;berraschungen und die Sehnsucht nach einem Nervenkitzel zu den Freuden des Lebens. Seitdem sehnen sich die Menschen nach Normalit&#228;t und t&#228;glicher Routine.</p><p>Zum Beispiel Tschernobyl: Vor dem Krieg pries der renommierte Reisef&#252;hrer <em>Lonely Planet</em> einen Trip in die <a href="https://mepr.gov.ua/topics/novyny/chaes-ta-zona-vidchuzhennya/" rel="noopener">&#8222;&#1047;&#1086;&#1085;&#1072; &#1074;&#1110;&#1076;&#1095;&#1091;&#1078;&#1077;&#1085;&#1085;&#1103; &#1063;&#1086;&#1088;&#1085;&#1086;&#1073;&#1080;&#1083;&#1100;&#1089;&#1100;&#1082;&#1086;&#1111;&#8220;</a> als &#8222;unheimlichsten Tagesausflug der Welt&#8220; &#8211; eine Tour in die Sperrzone rund um das havarierte Atomkraftwerk &#8222</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[187.000 Tonnen hochradioaktiver Müll: Wohin mit den alternden Castoren?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/kallemorsa/187-000-tonnen-hochradioaktiver-atommuell-wohin-mit-den-alternden-castoren</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/kallemorsa/187-000-tonnen-hochradioaktiver-atommuell-wohin-mit-den-alternden-castoren</link>
        <description><![CDATA[<strong>Wie gefährlich ist unser Strahlenmüll? Wann wird es endlich ein sicheres Endlager geben? Und warum dauert die Suche nach einem Standort so lange? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Ende der Atomkraft in Deutschland</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kallemorsa/187-000-tonnen-hochradioaktiver-atommuell-wohin-mit-den-alternden-castoren/@@images/image-1000-574e55935d851e8c153a2a9a2fb6685f.jpeg" alt="187.000 Tonnen hochradioaktiver Müll: Wohin mit den alternden Castoren?" title="187.000 Tonnen hochradioaktiver Müll: Wohin mit den alternden Castoren?" height="562" width="1000" /></figure><h2>1. Wie gef&#228;hrlich ist unser Strahlenm&#252;ll? </h2><p>Wenn er von der Umwelt nicht korrekt abgeschirmt wird, ist die Strahlung beispielsweise von abgebrannten Brennst&#228;ben aus Atomkraftwerken nach wenigen Minuten t&#246;dlich. Deshalb muss garantiert werden, dass solcher M&#252;ll <a href="/autoren/nick-reimer/atommuell-die-suche-nach-einem-deutschen-endlager-verzoegert-sich-um-40-jahre" rel="noopener">1.000.000 Jahre sicher verwahrt wird. </a>Wahnsinn!</p><p>Die Technologie der atomaren Stromerzeugung wurde in Deutschland gerade einmal 57 Jahre genutzt. Zum Vergleich: Der Homo sapiens lebt seit 45.000 Jahren in Mitteleuropa.</p><h2>2. Seit wann wird ein Lagerkonzept f&#252;r diesen M&#252;ll gesucht?</h2><p>Praktisch seit 1977. Damals erkl&#228;rte der nieders&#228;chsische Ministerpr&#228;sident Ernst Albrecht (CDU) den Salzstock von Gorleben f&#252;r geeignet. Die Atomkonzerne begannen deshalb dort ein unterirdisches Erkundungsbergw</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:32:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Carlos Hanke Barajas</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[40 Jahre nach Tschernobyl: Warum der Atomausstieg ein Lehrstück für den Klimaschutz ist]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/anti-atomprotest-in-deutschland-die-erfolgreichste-bewegung-aller-zeiten</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/anti-atomprotest-in-deutschland-die-erfolgreichste-bewegung-aller-zeiten</link>
        <description><![CDATA[<strong>Tschernobyl war ein Motor für die Anti-Atom-Bewegung, Fukushima leitete schließlich das Ende der Technologie ein. Die Anti-Atom-Proteste waren die erfolgreichsten aller Zeiten. Was die Klimabewegung von ihr für die Energiewende lernen kann</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/anti-atomprotest-in-deutschland-die-erfolgreichste-bewegung-aller-zeiten/@@images/image-1000-d7aa4680b9110d783e075d45626d3cf9.jpeg" alt="40 Jahre nach Tschernobyl: Warum der Atomausstieg ein Lehrstück für den Klimaschutz ist" title="40 Jahre nach Tschernobyl: Warum der Atomausstieg ein Lehrstück für den Klimaschutz ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Woran misst man den Erfolg einer &#8222;sozialen Bewegung&#8220;? Legt man das Verschwinden dessen zugrunde, was jahrzehntelang bek&#228;mpft wurde, dann ist die Anti-Atom-Bewegung zweifelsfrei die erfolgreichste im wiedervereinten Deutschland. Denn wie m&#228;chtig die Atomlobby hierzulande war, zeigte sich nach Angela Merkels Wahlsieg 2009:</p><p>Atomkraftwerke wurden in Kampagnen als <a href="https://www.hallo-wippingen.de/_news/2010/12/enercon/klimakbr.pdf" rel="noopener">&#8222;Deutschlands ungeliebte Klimasch&#252;tzer&#8220;</a> beworben, eine Unternehmensberatung entwickelte die Roadmap zum Ausstieg aus dem Atomausstieg, im Auftrag des Bundesumweltministeriums legte das &#8222;Energiewirtschaftliche Institut&#8220; der Uni K&#246;ln <a href="https://www.ewi.uni-koeln.de/cms/wp-content/uploads/2015/12/EWI_2010-08-30_Energieszenarien-Studie.pdf" rel="noopener">&#8222;Energieszenarien&#8220; vor</a>, die begr&#252;ndeten, warum ohne Atomstrom das Licht in Deutschland ausgeht. Die Regierung konnte 2010 also gar nic</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mini-Atomkraftwerke sind unrentabel und sichern nicht die Energieversorgung]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/small-modular-reactors-kleine-atomkraftwerke-helfen-uns-kein-bisschen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/small-modular-reactors-kleine-atomkraftwerke-helfen-uns-kein-bisschen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Politik und Industrie erzählen gerne, Atomkraft wäre eine günstige und sichere Energiequelle. Doch statt einer Renaissance von AKWs belegen die Zahlen etwas anderes: Atomkraft stagniert und die Erneuerbaren werden immer billiger</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/small-modular-reactors-kleine-atomkraftwerke-helfen-uns-kein-bisschen/@@images/image-1000-347294e0f5863595ed17f5041fc0d603.jpeg" alt="Mini-Atomkraftwerke sind unrentabel und sichern nicht die Energieversorgung" title="Mini-Atomkraftwerke sind unrentabel und sichern nicht die Energieversorgung" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit Februar laufen die Bauarbeiten f&#252;r das neue Atomkraftwerk Paks II an der ungarischen Donau. Verantwortlich ist das russische <a href="https://rosatom.ru/en/index.html" rel="noopener">Staatsunternehmen Rosatom</a>. Die beiden Kraftwerksbl&#246;cke des russischen Typs WWER-1200 sind bereits seit 2014 geplant. Das Ganze ist ein Politikum und betrifft auch die Bundesrepublik.</p><p>Lange hatte es so ausgesehen, als werde die deutsche Firma &#8222;Siemens Energy&#8220; Teile des Prozessleitsystems liefern. Rechtlich schien das m&#246;glich, denn die Firma Rosatom steht nicht auf der EU-Sanktionsliste. Dann aber machte Rosatom selbst einen R&#252;ckzieher und k&#252;ndigte den Vertrag mit dem Lieferanten &#8222;aufgrund seiner Unf&#228;higkeit, seine vertraglichen Verpflichtungen zu erf&#252;llen&#8220;.</p><p>Nun bleiben alle Beteiligten wortkarg: Siemens Ene</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Bernward Janzing</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Spritpreise und Verkehrswende: Warum die Krise jetzt zur Chance werden könnte]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/spritpreise-und-verkehrswende-warum-die-krise-jetzt-zur-chance-werden-koennte</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/spritpreise-und-verkehrswende-warum-die-krise-jetzt-zur-chance-werden-koennte</link>
        <description><![CDATA[<strong>Während die Preise an den Zapfsäulen steigen, ringt die Bundesregierung um Antworten. Zwischen Steuerentlastung, Tempolimit und Deutschlandticket steht die große Frage nach der Zukunft der Mobilität – große Hoffnung scheint nicht angebracht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/spritpreise-und-verkehrswende-warum-die-krise-jetzt-zur-chance-werden-koennte/@@images/image-1000-e94999879e33de9100300ec5b167441a.jpeg" alt="Spritpreise und Verkehrswende: Warum die Krise jetzt zur Chance werden könnte" title="Spritpreise und Verkehrswende: Warum die Krise jetzt zur Chance werden könnte" height="562" width="1000" /></figure><p>Spritpreisdebatte in Deutschland: <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/entlastungen-energiepreise-koalition-100.html" rel="noopener">Lars Klingbeil setzt beim Energiegipfel mit Vorschl&#228;gen wie einer &#220;bergewinnsteuer, einer Senkung der Energiesteuer oder einem Kraftstoffdeckel darauf, politische Sympathiepunkte zu gewinnen. Kanzler Friedrich Merz und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) lehnen entsprechende Entlastungsma&#223;nahmen strikt ab</a>. Die Krise k&#246;nnte dabei eine gro&#223;e Chance sein. </p><p>Wer einschl&#228;gige Ratgeber befragt, wie so etwas gelingen kann, erh&#228;lt als erste Ma&#223;gabe, nicht in eine Opferrolle zu verfallen. Im Falle der stetig steigenden Spritpreise bedeutet dies, die Schuld nicht bei den <a href="/autoren/jaugstein/luisa-neubauer-fossile-konzerne-haben-uns-desinformiert-ohne-schamgefuehl" rel="noopener">b&#246;sen Fossilkonzernen</a> zu suchen: Dass diese die Situation, die nach der Blockade der Stra&#223;e von Homus entstanden ist, ausnutzen, kann zwar ve</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 18:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Climateflation“: Lebensmittelpreise steigen nicht nur wegen des Iran-Kriegs]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/climateflation-preissteigerungen-durch-den-klimawandel</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/climateflation-preissteigerungen-durch-den-klimawandel</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Neue Zeiten bringen neue Phänomene mit sich, die durch neue Begriffe beschrieben werden müssen. Beispielsweise Preissteigerungen, die auf den Klimawandel zurückzuführen sind</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/climateflation-preissteigerungen-durch-den-klimawandel/@@images/image-1000-50432f00db6cdc4d69fe26bf1cd2e286.jpeg" alt="„Climateflation“: Lebensmittelpreise steigen nicht nur wegen des Iran-Kriegs" title="„Climateflation“: Lebensmittelpreise steigen nicht nur wegen des Iran-Kriegs" height="562" width="1000" /></figure><p>In der Wirtschaftswissenschaft gibt es einen neuen Begriff: &#8222;Climateflation&#8220;. Damit beschreiben &#214;konomen Preissteigerungen, die eine direkte Folge des Klimawandels sind. 2025 traf das beispielsweise Nutella, das deutlich teurer wurde! Grund war das Extremwetter, das letztes Jahr die T&#252;rkei heimsuchte.</p><p>Der italienische Ferrero-Konzern gibt den Haselnussanteil seiner Nutella-Masse mit 13 Prozent an. Das entspricht bei einem 750-Gramm-Glas knapp 100 Haseln&#252;ssen. 70 Prozent aller weltweit geernteten Haseln&#252;sse stammen aus der T&#252;rkei, ein Sp&#228;tfrost zerst&#246;rte die Bl&#252;te, hohe Ernteausf&#228;lle waren die Folge. Nach Prognose des t&#252;rkischen Statistikamtes konnten in dem Jahr aber nur eine halbe Million Tonnen geliefert werden &#8211; ein Drit</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Es geht nur um Geld und Gier“: Wie Solarpark-Projekte Lincolnshire spalten]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/es-geht-nur-um-geld-und-giersolarpark-projekte-spalten-lincolnshire</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/es-geht-nur-um-geld-und-giersolarpark-projekte-spalten-lincolnshire</link>
        <description><![CDATA[<strong>Labour-Minister für Energiesicherheit Ed Miliband gegen viele Anwohner und Politiker der Reform-Partei streiten: In der Grafschaft Lincolnshire sollen mehr große Solaranlagen errichtet werden als irgendwo sonst in Großbritannien</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/es-geht-nur-um-geld-und-giersolarpark-projekte-spalten-lincolnshire/@@images/image-1000-1d5e2ed48490738abe39bdfc700fa12c.jpeg" alt="„Es geht nur um Geld und Gier“: Wie Solarpark-Projekte Lincolnshire spalten" title="„Es geht nur um Geld und Gier“: Wie Solarpark-Projekte Lincolnshire spalten" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn die Nacht &#252;ber die pr&#228;chtigen B&#252;ror&#228;ume des County Councils der vorwiegend landwirtschaftlich gepr&#228;gten Grafschaft <a href="https://www.theguardian.com/uk-news/lincolnshire" rel="noopener">Lincolnshire</a> in den &#246;stlichen Midlands hereinbricht, wirkt alles ordentlich und ruhig. Portr&#228;ts l&#228;ngst vergessener Mitglieder des Grafschaftsrats und W&#252;rdentr&#228;ger blicken in einen leeren Raum. Im Ratssaal herrschen Stille und Dunkelheit.</p><p>Gelangweiltes Empfangspersonal wirft Blicke ins Handy, w&#228;hrend ein paar Verwaltungsangestellte &#252;ber leuchtenden Bildschirmen gebeugt sitzen. Doch im B&#252;ro des Ratsvorsitzenden Sean Matthews, der im vergangenen Mai das Amt &#252;bernommen hat, als die Reformpartei die alte Garde der Konservativen abl&#246;ste, braut sich eine Rebellion zusammen. Der umg&#228;ngliche fr&#252;her</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Tom Wall</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Neues Michael-Succow-Buch: „Seine Sauna-Diplomatie für den Naturschutz hatte Erfolg“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/michael-succow-buch-seine-sauna-diplomatie-fuer-den-naturschutz-hatte-erfolg</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/michael-succow-buch-seine-sauna-diplomatie-fuer-den-naturschutz-hatte-erfolg</link>
        <description><![CDATA[<strong>Er ist der „Moorpapst“ der Republik: Michael Succow hat ein Buch über „Erfahrungen und Erkenntnisse eines Ökologen, Weltbürgers und Mutmachers“ vorgelegt, mit Christiane Grefe. Im Interview schildert sie, wie Succow auch in Russland wirkte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/michael-succow-buch-seine-sauna-diplomatie-fuer-den-naturschutz-hatte-erfolg/@@images/image-1000-2fc20e90883024d182c1a9387c167af8.jpeg" alt="Neues Michael-Succow-Buch: „Seine Sauna-Diplomatie für den Naturschutz hatte Erfolg“" title="Neues Michael-Succow-Buch: „Seine Sauna-Diplomatie für den Naturschutz hatte Erfolg“" height="562" width="1000" /></figure><p>Im Archiv des <em>Freitag</em> findet sich ein Gespr&#228;ch, das Herausgeber <a href="/autoren/guenter-gaus/guenter-gaus-zeichnet-im-oktober-2000-ernuechterndes-bild-der-einheit" rel="noopener">G&#252;nter Gaus</a> im Jahr 1999 mit Michael Succow gef&#252;hrt hat: &#8222;<a href="/autoren/guenter-gaus/kann-die-erde-diese-menschheit-noch-ertragen" rel="noopener">Kann die Erde diese Menschheit noch ertragen?</a>&#8220; lautet der Titel des Auszugs aus Gaus<span>&#8216;</span> Reihe <em>Zur Person</em>. Michael Succow war zwei Jahre zuvor mit dem Right Livelihood Award ausgezeichnet worden, dem &#8222;Alternativen Nobelpreis&#8220;.</p><p>Succow, Jahrgang 1941 und Bauernsohn aus Brandenburg, hat in den <span>1960er Jahren </span>Biologie<span> in </span>Greifswald studiert und ist als &#8222;Moorpapst&#8220; bekannt, weil er sich dem Schutz der <a href="/autoren/hanna-gersmann/schuetzt-die-moore-feuchtgebiete-for-future" rel="noopener">&#246;kologisch wichtigen Feuchtgebiete</a> verschrieben hat. &#220;berhaupt war und ist Succow einer der bekanntesten Natursch&#252;tzer der Republik &#8211; und einer der wirkm&#228;chtigsten: 1990 landete er als kurzzeitiger st</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 12:35:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der Riesen-Turm von Schipkau: In Brandenburg entsteht das höchste Windrad der Welt]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/hoch-wie-der-berliner-fersehturm-brandenburg-baut-das-hoechste-windrad-der-welt</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/hoch-wie-der-berliner-fersehturm-brandenburg-baut-das-hoechste-windrad-der-welt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Er soll fast so groß werden wie der Fernsehturm in Berlin: In Brandenburg wächst ein Stahlturm in den Himmel, der den Anteil Erneuerbarer weiter steigern soll. Die Ingenieure setzen auf eine viel effektivere „Wind-Ernte“ in großer Höhe</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/hoch-wie-der-berliner-fersehturm-brandenburg-baut-das-hoechste-windrad-der-welt/@@images/image-1000-00434756d020dadbab357f5b307dfb22.jpeg" alt="Der Riesen-Turm von Schipkau: In Brandenburg entsteht das höchste Windrad der Welt" title="Der Riesen-Turm von Schipkau: In Brandenburg entsteht das höchste Windrad der Welt" height="563" width="1000" /></figure><p>Baubeginn in Schipkau, einem kleinen Ort in Brandenburg: Ein Gro&#223;kran bringt Stahltr&#228;ger in Stellung, langsam w&#228;chst ein Gittermast in den Himmel. Der soll einmal das h&#246;chste Windrad der Welt tragen, vom Fundament bis zur Rotorspitze werden planm&#228;&#223;ig einmal 360 Meter gemessen. Die Anlage wird dann das zweith&#246;chste Bauwerk Deutschlands sein, nach dem Berliner Fernsehturm mit seinen 368 Metern. Das Projekt kostet zwischen 20 und 30 Millionen Euro und wird von der Bundesagentur f&#252;r Sprunginnovationen (Sprind) <a href="https://www.sprind.org/taten/projekte/hoehenwindrad" rel="noopener">finanziert</a>. Noch in diesem Jahr soll es ans Netz gehen.</p><p>Neu ist dabei nicht der Rotor, denn der stammt aus der Serienfertigung des saarl&#228;ndischen <a href="https://www.vensys.de/" target="_blank" rel="noopener">Herstellers Vensys</a>: Das Windkraftwerk hat eine Leistung von 3,8 Megawatt, die Rotorbl&#228;tter si</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 13:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wolf mitten in Hamburg: Welche Lehren ziehen wir daraus?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wolf-mitten-in-hamburg-welche-lehren-ziehen-wir-daraus</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wolf-mitten-in-hamburg-welche-lehren-ziehen-wir-daraus</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ein verirrter Wolf in Altona sorgt für Panik und Beißvorfälle. Doch war es ein Angriff oder purer Stress? Warum das Ereignis in der Hamburger City kein Beleg für eine neue Gefahr ist, sondern eine Lehre über Panikreaktionen von Wildtieren</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wolf-mitten-in-hamburg-welche-lehren-ziehen-wir-daraus/@@images/image-1000-5fe110ee2a4434aed3e51b53b2660b4e.jpeg" alt="Wolf mitten in Hamburg: Welche Lehren ziehen wir daraus?" title="Wolf mitten in Hamburg: Welche Lehren ziehen wir daraus?" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Mitten in Hamburg hat ein Wolf eine Frau gebissen. Danach tobte eine gewaltige Debatte in den Medien. Besorgt fragten viele: &#8222;Was macht ein Wolf mitten in Hamburg? &#8220; Oder: &#8222;Sind W&#246;lfe also doch gef&#228;hrlich f&#252;r Menschen? &#8220;</p><p class="p1">Zun&#228;chst ein Blick auf den Hergang des Geschehens: Nach Angaben der Hamburger Umweltbeh&#246;rde sichteten mehrere Menschen am vergangenen Samstag einen Wolf in den Elbvororten. Zun&#228;chst tauchte er nahe des Stadtrands auf, sp&#228;ter lief er Richtung Innenstadt bis nach Altona. Schlie&#223;lich gelangte er in eine Einkaufspassage in der Gro&#223;en Bergstra&#223;e.</p><p class="MsoNormal">Dort sa&#223; das Tier hinter gl&#228;sernen Automatikt&#252;ren fest. Beim Versuch, es zu befreien, biss der Wolf eine Frau. Ein <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/wolf-beisst-frau-in-altona-polizei-faengt-ihn-am-jungfernstieg-ein,wolf-538.html" rel="noopener">Augenzeuge berichtete dem NDR</a>: &#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Norgall</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Elektromotor und Stromnetz: Warum die Energiewende im Auto stecken bleibt]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/elektromotor-und-stromnetz-warum-die-energiewende-im-auto-stecken-bleibt</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/elektromotor-und-stromnetz-warum-die-energiewende-im-auto-stecken-bleibt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Technisch überlegen, wirtschaftlich herausfordernd – die Mobilität der Zukunft? Elektroautos boomen, doch der Ausbau der Ladeinfrastruktur hinkt hinterher. Wie der Elektromotor zum Stresstest für Netze, Preise und Politik wird</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/elektromotor-und-stromnetz-warum-die-energiewende-im-auto-stecken-bleibt/@@images/image-1000-f1b07a66ba67f03d937b74cda5c1aeb2.jpeg" alt="Elektromotor und Stromnetz: Warum die Energiewende im Auto stecken bleibt" title="Elektromotor und Stromnetz: Warum die Energiewende im Auto stecken bleibt" height="562" width="1000" /></figure><p>Wie man es auch dreht: <a href="/autoren/nick-reimer/elektromotor-bringt-es-auf-einen-rekord-wirkungsgrad-von-98-2-prozent" rel="noopener">Die physikalische Effizienz des Elektroautos</a> ist unschlagbar &#8211; im Vergleich zum Verbrenner erreicht die Technik die dreifache Energieausbeute.</p><p>Denn auf dem Weg von der Energiequelle bis zum Rad &#8211; Well-to-Wheel genannt &#8211; gehen beim Benziner 80 Prozent der Energie verloren, nur 20 Prozent bleiben zur Fortbewegung &#252;brig. Beim Batteriefahrzeug gehen hingegen 64 Prozent der urspr&#252;nglichen Energie in den Vortrieb. </p><p>Diese Zahlen benennt das Bundesumweltministerium &#8211; wobei die Bilanz am Ende nat&#252;rlich vor allem vom Strommix abh&#228;ngt. Bei Strom aus einem Kohlekraftwerk, das im Mittel nur 40 Prozent der Prim&#228;renergie tats&#228;chlich in Strom umsetzt, geht die Rechnung nicht mehr auf. Ein grunds&#228;tzlicher Vorteil des Batteriefa</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 17:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Bernward Janzing</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Zettajoule: Die Maßeinheit des Klimawandels]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/zettajoule-die-masseinheit-des-klimawandels</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/zettajoule-die-masseinheit-des-klimawandels</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Weltwetterorganisation WMO misst das energetische Ungleichgewicht auf der Erde in Zettajoule. Das ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Wir erklären, was es mit den Zahlen auf sich hat</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/zettajoule-die-masseinheit-des-klimawandels/@@images/image-1000-89bbf01ce63100aeb921d95ae2f69010.jpeg" alt="Zettajoule: Die Maßeinheit des Klimawandels" title="Zettajoule: Die Maßeinheit des Klimawandels" height="562" width="1000" /></figure><p>Die grundlegende Einheit f&#252;r den Klimakollaps ist das Zettajoule. Falls Ihnen diese Bezeichnung nichts sagt, sind Sie nicht allein. Selbst Wissenschaftler, die auf globaler Ebene forschen, tun sich schwer, die immense Ver&#228;nderung zu begreifen, die diese gigantische Energieeinheit misst. Hier die f&#252;nf wichtigsten Antworten: </p><h2>1. Was ist ein Zettajoule? </h2><p>Ein Zettajoule entspricht einer Milliarde Billionen Joule. Auf einem Taschenrechner oder Computerbildschirm wirkt die Reihe aus 21 Nullen absurd lang &#8211; wie ein Zug mit sieben Waggons, von denen jeder drei leere Fenster hat. Experten m&#252;ssen meist auf abstrakte Begriffe wie &#8222;unvorstellbar&#8220;, &#8222;fast unbegreiflich&#8220; und &#8222;wirklich riesig&#8220; zur&#252;ckgreifen, um sicherzustellen, dass unsere w</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jonathan Watts</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Energyfishe im Rhein: Eine Revolution der Wasserkraft, ganz ohne Umweltschäden]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/wasserkraft-ohne-staudamm-wie-energyfishe-die-wasserkraft-revolutionieren</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/wasserkraft-ohne-staudamm-wie-energyfishe-die-wasserkraft-revolutionieren</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: 124 Turbinen erzeugen in Rheinland-Pfalz künftig 1,5 Gigawattstunden Ökostrom pro Jahr. Das Schwarmkonzept schützt die Umwelt und macht die Wasserkraft bereit für die Zukunft</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/wasserkraft-ohne-staudamm-wie-energyfishe-die-wasserkraft-revolutionieren/@@images/image-1000-de41f1b04582e39d35978db2cb02cdb5.jpeg" alt="Energyfishe im Rhein: Eine Revolution der Wasserkraft, ganz ohne Umweltschäden" title="Energyfishe im Rhein: Eine Revolution der Wasserkraft, ganz ohne Umweltschäden" height="352" width="626" /></figure><p>Im Rhein entsteht ein neuartiges Wasserkraftwerk: Nahe der rheinland-pf&#228;lzischen Stadt Sankt Goar werden viele sogenannte <a href="https://energyminer.eu/" rel="noopener">&#8222;Energyfishe&#8220;</a> am Flussgrund verankert. Dabei handelt es sich um schwimmende Str&#246;mungsturbinen, rund 2,8 mal 2,4 Meter gro&#223; und 80 Kilogramm schwer. Diese haben eine Leistung von 6 Kilowatt und schwimmen in der Str&#246;mung.</p><p>Der Rhein weist hier eine Flie&#223;geschwindigkeit von bis zu 2 Metern pro Sekunde auf, im Jahresmittel kann eine solche Str&#246;mungsturbine 15 Megawattstunden Strom produzieren. Interessant wird das Konzept, wenn einhundert solcher &#8222;Energyfishe&#8220; zusammen installiert werden: Dieses Schwarmkraftwerk produziert j&#228;hrlich 1,5 Gigawattstunden Strom, ausreichend f&#252;r 450 deutsche Durchschnittshaushalte.</p><h2>Neu</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:25:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Rekord-Wirkungsgrad bei Elektromotor: Die Zeit des Verbrenners ist endgültig vorbei]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/elektromotor-bringt-es-auf-einen-rekord-wirkungsgrad-von-98-2-prozent</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/elektromotor-bringt-es-auf-einen-rekord-wirkungsgrad-von-98-2-prozent</link>
        <description><![CDATA[<strong>Zwei Drittel der Energie eines Verbrennungsmotors geht als Wärme verloren. Beim neuesten Elektromotor sind es nicht einmal zwei Prozent. Trotzdem will die konservative Politik am Verbrenner festhalten. Ein technologischer Irrweg</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/elektromotor-bringt-es-auf-einen-rekord-wirkungsgrad-von-98-2-prozent/@@images/image-1000-db18b3eee3352cf26518ab6695a156ae.jpeg" alt="Rekord-Wirkungsgrad bei Elektromotor: Die Zeit des Verbrenners ist endgültig vorbei" title="Rekord-Wirkungsgrad bei Elektromotor: Die Zeit des Verbrenners ist endgültig vorbei" height="562" width="1000" /></figure><p>Schon deshalb hat der Verbrenner keine Zukunft: Benzinmotoren weisen einen Wirkungsgrad zwischen 25 und 35 Prozent auf. Das bedeutet: 75 bis 65 Prozent der eingesetzten Energie gehen als Abw&#228;rme &#252;ber den Auspuff und als Motorw&#228;rme im K&#252;hlsystem verloren.</p><p>Motoren in Elektroautos sind dagegen deutlich effizienter, sie k&#246;nnen 85 bis 95 Prozent der eingesetzten Energie in nutzbare Bewegung umwandeln. </p><p>In Gro&#223;britannien hat jetzt ein Motorbauer ein Modell entwickelt, das es auf einen Wirkungsgrad von <a href="https://news.cision.com/horse-powertrain/r/horse-powertrain-reveals-new-high-efficiency-motor-made-from-amorphous-steel,c4317000" rel="noopener">98,2 Prozent bringt.</a> Das ist ein neuer Rekord: Lediglich noch 1,8 Prozent der eingesetzten Energie gehen verloren.</p><p>Die Entwickler nutzten &#8222;metallisches Glas&#8220;, das auch als amorpher Stahl bezeichnet wird: In dieser Metalllegierung sind die Atome nicht regelm&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Massenverschiebung auf der Erde: Wie der Klimawandel unsere Tage verlängert]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/massenverschiebung-auf-der-erde-wie-der-klimawandel-unsere-tage-verlaengert</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/massenverschiebung-auf-der-erde-wie-der-klimawandel-unsere-tage-verlaengert</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Das Schmelzen der Polkappen verändert die Masseverschiebung in der Erdkruste. Dadurch verändert sich auch die Erdrotation, die bestimmt, wie lang ein Tag ist. Kartoffeln aus der Sahara spielen dabei auch eine Rolle</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/massenverschiebung-auf-der-erde-wie-der-klimawandel-unsere-tage-verlaengert/@@images/image-1000-4827d6b5a7205cc238db9a0bffbda2d8.jpeg" alt="Massenverschiebung auf der Erde: Wie der Klimawandel unsere Tage verlängert" title="Massenverschiebung auf der Erde: Wie der Klimawandel unsere Tage verlängert" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Klimawandel verl&#228;ngert unsere Tage. Grundlage f&#252;r den 24-Stunden-Tag bildet die Erdrotation. Diese allerdings ver&#228;ndert sich &#8211; unter anderem durch Massenverschiebungen an der Erdoberfl&#228;che: Der m&#228;chtigen <a href="/autoren/nick-reimer/groenland-waechst-wegen-der-klimaerhitzung-um-23-zentimeter-in-nur-zehn-jahren" rel="noopener">Eispanzer auf Gr&#246;nland</a> im Norden schmilzt genauso wie die<a href="/autoren/nick-reimer/thwaites-gletscher-das-ende-von-hamburg" rel="noopener"> Eismassen der Antarktis</a> im S&#252;den. Dieses &#8222;Eisgewicht&#8220; verteilt sich als Schmelzwasser in den Ozeanen, was die Rotation der Erdachse ver&#228;ndert. </p><p>Dadurch bremst die Erdrotation ab, weshalb die Erde f&#252;r ihre Umdrehung l&#228;nger braucht &#8211; und so unsere Tage verl&#228;ngert, wie Forscher <a href="https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2025JB032161" rel="noopener">der ETH Z&#252;rich herausgefunden haben</a>. Allerdings ist der Effekt f&#252;r Menschen kaum sp&#252;rbar: Der klimabedingte Bremseffekt liegt aktuell bei rund 1,33 Millisekunden pro</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wetter | Extremwetter im Aufwind: Am Jetstream zerren drei Kräfte]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/bvb/extremwetter-im-aufwind-am-jetstream-zerren-drei-kraefte</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/bvb/extremwetter-im-aufwind-am-jetstream-zerren-drei-kraefte</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der Frühling hielt früh Einzug in diesem Jahr, die Temperaturen waren ungewöhnlich hoch. Der Grund: Eine bestimmte Konstellation des Jetstreams, die zu einem lang anhaltenden Hochdruckgebiet führte. Ein neues Buch erklärt die Zusammenhänge</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bvb/extremwetter-im-aufwind-am-jetstream-zerren-drei-kraefte/@@images/image-1000-0e0a05baff0903a599dec0a87fe1dc6d.jpeg" alt="Extremwetter im Aufwind: Am Jetstream zerren drei Kräfte" title="Extremwetter im Aufwind: Am Jetstream zerren drei Kräfte" height="562" width="1000" /></figure><p>Man nehme ein Seil in die Hand und lasse es in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden nach oben schnellen. Ein Wellenband bildet sich, das die Form eines &#8222;S&#8220; annimmt. Damit vor Augen l&#228;sst sich leichter verstehen, wie das Wetter in Europa entsteht.</p><p>Legt man dieses <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Aerial_Superhighway.ogv" rel="noopener">Wellenband auf der Nordhalbkugel</a> einmal rund um die Erde, dann schl&#228;ngelt es sich von West nach Ost und schiebt dabei st&#228;ndig Hoch- und Tiefdruckgebiete vor sich her. In seinen Schlaufen nach S&#252;den tr&#228;gt das schwingende Band Tiefdruckgebiete, die sich gegen den Uhrzeigersinn drehen; in seinen Einbuchtungen nach Norden tr&#228;gt es Hochdruckgebiete, die sich mit dem Uhrzeigersinn drehen. Das imagin&#228;re Seil ist in der realen Welt nat&#252;rlich kein Seil, sondern ein B&#252;ndel aus H&#246;h</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin von Brackel und Toralf Staud</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Luftfahrt | Umwege fürs Klima: Wie die Luftfahrt ihre größte Dreckschleuder loswerden will]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/umwege-fliegen-hilft-das-dem-klima-die-wissenschaft-ist-optimistisch</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/umwege-fliegen-hilft-das-dem-klima-die-wissenschaft-ist-optimistisch</link>
        <description><![CDATA[<strong>Flugzeuge sind weltweit für 3,5 Prozent des menschengemachten Klimawandels verantwortlich, aber nur ein Drittel dieses Schadens entsteht durch Kohlendioxid. Deshalb experimentieren Forscher mit den Flugrouten und mit Agrosprit</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/umwege-fliegen-hilft-das-dem-klima-die-wissenschaft-ist-optimistisch/@@images/image-1000-41342a7bd4d30454940c7de64a3b5ca3.jpeg" alt="Umwege fürs Klima: Wie die Luftfahrt ihre größte Dreckschleuder loswerden will" title="Umwege fürs Klima: Wie die Luftfahrt ihre größte Dreckschleuder loswerden will" height="562" width="1000" /></figure><p>Sie entstehen hinter den Flugzeugen in acht bis zw&#246;lf Kilometer H&#246;he, bestehen mehrere Stunden und bilden mit der Zeit Wolken: Kondensstreifen. Die Luftfahrt tr&#228;gt nach Angaben des &#8222;Deutschen Zentrums f&#252;r Luft- und Raumfahrt&#8220; (DLR) <a href="https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2020/03/20200903_der-globale-luftverkehr-traegt-3-5-prozent-zur-klimaerwaermung-bei" rel="noopener">mit 3,5 Prozent zum menschengemachten Klimawandel bei. </a>Kritischere Quellen beziffern den <a href="/autoren/der-freitag/auf-den-naechsten-flug-zu-verzichten-waere-die-beste-loesung" rel="noopener">Schaden h&#246;her</a>. </p><p>Jedenfalls wird dieser auch als Kondensstreifen sichtbar: Sie setzen sich aus winzigen Eiskristallen zusammen und sind besonders klimawirksam. Daraus folgt: Wer die klimasch&#228;dliche Wirkung des Luftverkehrs reduzieren will, hat bei Kondensstreifen den gr&#246;&#223;ten Hebel dazu.</p><p>Es ist eine Kombination von tiefen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit, die Kondensstreifen entstehen l&#228;sst, <a href="https://www.fzt.haw-hamburg.de/pers/Scholz/Aero/AERO_M_Kondensstreifen_23-10-20.pdf" rel="noopener">das sogenannte Schmidt-A</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Frank Littek</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Atmosfair-Chef: „Auf den nächsten Flug zu verzichten, wäre die beste Lösung“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/atmosfair-chef-auf-den-naechsten-flug-zu-verzichten-waere-die-beste-loesung</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/atmosfair-chef-auf-den-naechsten-flug-zu-verzichten-waere-die-beste-loesung</link>
        <description><![CDATA[<strong>Dietrich Brockhagen berechnet die Klimaschuld unserer Flugtickets. Er erklärt, warum die Luftfahrt ihre Klimaziele verfehlen wird, warum Privatjets sofort besteuert gehören und warum sein eigenes Unternehmen nur die zweitbeste Lösung ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/atmosfair-chef-auf-den-naechsten-flug-zu-verzichten-waere-die-beste-loesung/@@images/image-1000-7c80040c2ee4263426b712c0969d75e4.jpeg" alt="Atmosfair-Chef: „Auf den nächsten Flug zu verzichten, wäre die beste Lösung“" title="Atmosfair-Chef: „Auf den nächsten Flug zu verzichten, wäre die beste Lösung“" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor &#252;ber 20 Jahren gr&#252;ndete er <a href="https://www.atmosfair.de/de/" rel="noopener">&#8222;atmosfair&#8220;,</a> um Fliegen klimafreundlicher zu machen. Heute setzt die gemeinn&#252;tzige Firma 30 Millionen Euro im Jahr um und unterst&#252;tzt Klimaprojekte weltweit. Zum Gespr&#228;ch empfing der Chef im Firmensitz in Berlin-Neuk&#246;lln.</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Brockhagen, 36 Jahre nach der Wiedervereinigung sitzt die halbe deutsche Bundesregierung immer noch in Bonn. Ist das zeitgem&#228;&#223;?</p><p class="interview-answer"><strong>Dietrich Brockhagen: </strong>Sie fragen das wegen der vielen Regierungsfl&#252;ge?</p><p class="interview-question">Genau! Der Bund der Steuerzahler r&#252;gte, dass es 230.000 j&#228;hrlich sind.</p><p class="interview-answer">Das sind aus meiner Sicht zu viele. Deutschland will bis 2045 treibhausgasneutral werden, diese Fl&#252;ge stehen dem entgegen. Ich habe fr&#252;her im Umweltministerium gearbeitet und halte viele </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Erneuerbare aus Spanien: „Die Leute werden wütend auf Deutschland und Europas Green Deal“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nik-afanasjew/erneuerbare-aus-spanien-leute-sind-wuetend-auf-deutschland-und-den-green-deal</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nik-afanasjew/erneuerbare-aus-spanien-leute-sind-wuetend-auf-deutschland-und-den-green-deal</link>
        <description><![CDATA[<strong>Im heißen Südosten Spaniens bekämpft der Biologe Paco Valera Solar-Großprojekte, die Länder wie Deutschland mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgen sollen – Menschen in Andalusien und dem Naturschutz aber schaden würden. Ein Interview</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nik-afanasjew/erneuerbare-aus-spanien-leute-sind-wuetend-auf-deutschland-und-den-green-deal/@@images/image-1000-b2f9723c5ee1742aaaac189a54636a39.jpeg" alt="Erneuerbare aus Spanien: „Die Leute werden wütend auf Deutschland und Europas Green Deal“" title="Erneuerbare aus Spanien: „Die Leute werden wütend auf Deutschland und Europas Green Deal“" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1"><span>Es ist eine Sisyphusarbeit, der Paco Valera in Andalusien nachgeht: Mit einem alten Transporter <a href="/autoren/nik-afanasjew/erneuerbare-im-ueberfluss-spaniens-oekostrom-wird-nirgends-verbraucht" rel="noopener">f&#228;hrt er durch die </a></span><span><a href="/autoren/nik-afanasjew/erneuerbare-im-ueberfluss-spaniens-oekostrom-wird-nirgends-verbraucht" rel="noopener">Region Comarca Filabres-Alhamilla</a> in der Provinz Almer&#237;a und verteilt Brutk&#228;sten. Der Biologe hat sich dem Schutz bedrohter Tierarten hier in der W&#252;ste von Tabernas verschrieben, er will etwa das Sandflughuhn vor dem Aussterben bewahren.</span></p><p class="p1"><span>Als Bedrohung auch f&#252;r andere Arten wie die Mandelkr&#228;he sieht Valera </span>die &#8222;Macrorenovables&#8220;, riesige Solarfelder oder Windparks. Sie entstehen hier in gro&#223;er Zahl und sollen nicht zuletzt Mitgliedstaaten der Europ&#228;ischen Union wie Deutschland mit sauberem Strom versorgen &#8211; doch der <a href="/autoren/alina-saha/green-new-deal-hehre-ziele-fuer-das-klima" rel="noopener">Green Deal</a> der EU-Kommission geht oft nicht auf, sagt <span>Paco Valera. Immer wieder legt er gegen Baupl&#228;ne </span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nik Afanasjew</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nina Scheer über neuen Ansatz der SPD: „Klimaschutz muss Spaß machen“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/lennart-laberenz/nina-scheer-ueber-neuen-ansatz-der-spd-klimaschutz-muss-spass-machen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/lennart-laberenz/nina-scheer-ueber-neuen-ansatz-der-spd-klimaschutz-muss-spass-machen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die SPD rudert beim Heizungsgesetz zurück und folgt der Union. Nina Scheer erklärt, warum Klimaschutz nun über Förderung statt Vorschriften laufen soll – und wie stark politische Erzählungen den Kurs prägen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lennart-laberenz/nina-scheer-ueber-neuen-ansatz-der-spd-klimaschutz-muss-spass-machen/@@images/image-1000-5b3142c07a6a7dfea99d1534d5241aea.jpeg" alt="Nina Scheer über neuen Ansatz der SPD: „Klimaschutz muss Spaß machen“" title="Nina Scheer über neuen Ansatz der SPD: „Klimaschutz muss Spaß machen“" height="562" width="1000" /></figure><p>Dienstags kommt die SPD-Fraktion zusammen. <a href="/autoren/nick-reimer/schwarz-rot-verspielt-nicht-nur-beim-klima-die-zukunft-weiter-so-boomer" rel="noopener">Danach l&#228;uft Nina Scheer, Umwelt- und Energiepolitikerin,</a> durch das bereits dunkle Foyer des Jacob-Kaiser-Hauses &#8211; dem gr&#246;&#223;ten Neubau des Deutschen Bundestages in Berlin. Sie rollt kurz mit den Augen &#8211; so spannend war es. Ansonsten ist es still, eine Abendveranstaltung verl&#228;uft sich und in der parlamentarischen Gesellschaft findet sich schnell ein gro&#223;es Zimmer f&#252;r das Gespr&#228;ch mit dem <em>Freitag</em>. Nach zwei Stunden sagt Scheer, wir stehen schon wieder auf, obwohl so vieles noch gar nicht besprochen sei.</p><p><strong>Frau Scheer, logische erste Frage: Unterst&#252;tzt die SPD-Bundestagsfraktion nun die CDU bei Gesetzen, deren zentrales politisches Motiv Rache an Robert Habeck ist? </strong></p><p>Nun, die Motivlage muss jede Partei f&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Lennart Laberenz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Widerstand gegen Solarenergie: Warum will Klima-Musterland Dänemark lieber Weizenfelder?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/erneuerbare-der-aufstand-gegen-die-solarenergie-im-klima-musterland-daenemark</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/erneuerbare-der-aufstand-gegen-die-solarenergie-im-klima-musterland-daenemark</link>
        <description><![CDATA[<strong>Bauernhöfe, umzingelt von Photovoltaikmodulen: Solche Drohnenaufnahmen sind zum Symbol dänischer Solarenergie-Kritiker geworden. Bei den Parlamentswahlen wollen rechte Parteien von diesem Widerstand in Dörfern auf dem Land profitieren</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/erneuerbare-der-aufstand-gegen-die-solarenergie-im-klima-musterland-daenemark/@@images/image-1000-8bf328a2623b124d3866f069e1593ba8.jpeg" alt="Widerstand gegen Solarenergie: Warum will Klima-Musterland Dänemark lieber Weizenfelder?" title="Widerstand gegen Solarenergie: Warum will Klima-Musterland Dänemark lieber Weizenfelder?" height="562" width="1000" /></figure><p>Die eine Seite dieser Geschichte ist die: Die weizengoldenen Felder einer stolzen Landwirtschaftsnation stehen unter Attacke. Solaranlagen, die die Landschaft immer weiter zersiedeln, machen diesen Feldern den Garaus &#8211; auf Gehei&#223; einer urbanen Elite.</p><p>In Texas oder Ungarn hat diese Geschichte nicht verfangen, in jenen konservativen Hochburgen kritisieren sie Umweltvorschriften zwar scharf, auf Solarenergie w&#252;rden sie aber nicht verzichten. In D&#228;nemark aber, der klimapolitisch ambitioniertesten Nation der Welt, schl&#228;gt das Narrativ Wurzeln. &#8222;Wir sagen Ja zu Weizenfeldern&#8220;, rief Inger St&#248;jberg, die Vorsitzende der rechtspopulistischen <a href="/autoren/jens-malling/aussortieren-und-abschieben" rel="noopener">D&#228;nemarkdemokraten</a>, 2024 in einer Rede. &#8222;Und wir sagen Nein zu Eisenfeldern!&#8220;</p><h2>Gegen Windkraftanlagen, </h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 08:22:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Ajit Niranjan</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Erneuerbare und Klimawandel: Der Süden soll den Norden retten – und abhängig bleiben]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/erneuerbare-und-klima-der-sueden-soll-den-norden-retten-und-abhaengig-bleiben</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/erneuerbare-und-klima-der-sueden-soll-den-norden-retten-und-abhaengig-bleiben</link>
        <description><![CDATA[<strong>Afrika soll saubere Energie produzieren, das Kongobecken für Klima-Ausgleichszahlungen öffnen und kritische Mineralien für grüne Technologie liefern. Doch für die historischen CO₂-Emissionen sind die reichen Länder der Welt verantwortlich!</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/erneuerbare-und-klima-der-sueden-soll-den-norden-retten-und-abhaengig-bleiben/@@images/image-1000-cc8731f5539bab87a270e20be6cc2b00.jpeg" alt="Erneuerbare und Klimawandel: Der Süden soll den Norden retten – und abhängig bleiben" title="Erneuerbare und Klimawandel: Der Süden soll den Norden retten – und abhängig bleiben" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn Politiker heutzutage &#252;ber Afrika und den Klimawandel sprechen, verwenden sie meist dieselben Begriffe: &#8222;F&#252;hrungsrolle&#8220;, &#8222;Chance&#8220; und &#8222;L&#246;sungen&#8220;. Afrika wird nicht mehr in erster Linie als anf&#228;llig f&#252;r die <a href="/autoren/nick-reimer/kipppunkte-die-erde-steht-vor-einer-kaskade-von-katastrophen" rel="noopener">Auswirkungen steigender Temperaturen</a> dargestellt, sondern vielmehr als unverzichtbar f&#252;r die globale Reaktion auf den Klimawandel, wobei der Fokus auf dem Potenzial des Kontinents f&#252;r erneuerbare Energien, seinen nat&#252;rlichen Kohlenstoffsenken, kritischen Mineralien und seiner jungen Erwerbsbev&#246;lkerung liegt.</p><p>Diese Umdeutung wurde als Korrektiv zu &#228;lteren Narrativen &#252;ber Afrikas Opferrolle begr&#252;&#223;t. Bei genauerer Betrachtung spiegelt die wachsende Anerkennung der Rolle des Kontinents als</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 14:13:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Martha Getachew Bekele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mikroplastik | Im Bier, im Meer, im Gehirn: Wie können wir Messfehler zu Mikroplastik einschätzen?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/mikroplastik-wenn-messfehler-die-debatte-bestimmen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/mikroplastik-wenn-messfehler-die-debatte-bestimmen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Mikroplastik ist allgegenwärtig, von den Meeren bis in menschliche Organe. Doch fehlerhafte Studien werfen Fragen auf. Warum es wichtig ist, die Fakten von den Fehlern zu trennen, und welche Rolle wirtschaftliche Interessen spielen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/mikroplastik-wenn-messfehler-die-debatte-bestimmen/@@images/image-1000-d83838f22ff13110df1e7b8536b43335.jpeg" alt="Im Bier, im Meer, im Gehirn: Wie können wir Messfehler zu Mikroplastik einschätzen?" title="Im Bier, im Meer, im Gehirn: Wie können wir Messfehler zu Mikroplastik einschätzen?" height="562" width="1000" /></figure><p>Diese Partikel sind so klein, dass sie mit dem blo&#223;en Auge teils nicht mehr zu erkennen sind: zwischen einem Mikrometer und f&#252;nf Millimeter gro&#223;. Mikroplastik hat Konjunktur. Eine 2022 durchgef&#252;hrte Umfrage unter deutschen Verbrauchern ergab, dass mehr als zwei Drittel der Befragten Mikroplastik im K&#246;rper f&#252;r eine Bedrohung hielten. Seit damals verhandelt die Staatengemeinschaft der UN &#252;ber ein globales Plastikabkommen.</p><p>Die Wissenschaft indes wird geradezu von einem Tsunami von publizierten Studien &#252;bersp&#252;lt. &#8222;Ich habe gerade f&#252;r ein Manuskript die Zahl der Publikationen zu Mikroplastik gez&#228;hlt: 26.000 St&#252;ck. Wer soll das denn bitte noch lesen?&#8220;, st&#246;hnt Martin Wagner, Professor an der Norwegischen Universit&#228;t </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 08:55:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Holger Kroker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wolf, Mensch & Tierschutz: Die Jagd auf den Wolf wird Schafe nicht besser schützen]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wolfsjagd-erlaubt-aber-weniger-woelfe-bedeuten-nicht-automatisch-weniger-risse</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wolfsjagd-erlaubt-aber-weniger-woelfe-bedeuten-nicht-automatisch-weniger-risse</link>
        <description><![CDATA[<strong>Das Gesetz zu Abschuss von Wölfen greift zu kurz: Statt pauschaler Wolfsjagd müsste der Schutz von Weidetieren unterstützt werden. Denn gerade der Herdenschutz ist wichtig für die Tiere und das Ökosystem</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wolfsjagd-erlaubt-aber-weniger-woelfe-bedeuten-nicht-automatisch-weniger-risse/@@images/image-1000-6b8fe93b3162f3fd28ac06917b0aae66.jpeg" alt="Wolf, Mensch &amp; Tierschutz: Die Jagd auf den Wolf wird Schafe nicht besser schützen" title="Wolf, Mensch &amp; Tierschutz: Die Jagd auf den Wolf wird Schafe nicht besser schützen" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist eine Geschichte voller Konflikte: der Mensch und der Wolf. F&#252;r mehr als 150 Jahre galt der J&#228;ger als ausgerottet, nicht der Mensch, der Wolf. Erst um die Jahrtausendwende zog er wieder in die W&#228;lder ein. Und wieder gibt es Streit. <br/><br/>Vor allem B&#228;uer*innen, die Weidetiere halten, sind nicht angetan vom Comeback des J&#228;gers. Tiersch&#252;tzer*innen wiederum sind nicht erfreut &#252;ber die Einf&#252;hrung der Bejagung der Tiere. Die gute Nachricht: Das ist ein l&#246;sbarer Konflikt. Es ist nur wichtig, wie er angegangen wird. Und da lohnt es sich, genauer hinzuschauen.</p><p>Die Bundesregierung verspricht also Abhilfe mit der Bejagung des Tieres. Es geht ihr dabei allerdings nicht um schnellere Absch&#252;sse derjenigen W&#246;lfe, die trotz Herdenschutz Weidetiere rei&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:22:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Harald Ebner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Erneuerbare Energien in Gefahr: Wirtschaftsministerin Reiche dient Ex-Chef bei Eon]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/erneuerbare-energien-in-gefahr-katherina-reiche-dient-ex-chef-birnbaum-bei-eon</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/erneuerbare-energien-in-gefahr-katherina-reiche-dient-ex-chef-birnbaum-bei-eon</link>
        <description><![CDATA[<strong>Drei neue Gesetze, in denen die Wirtschaftsministerin Katherina Reiche auffällig günstige Regelungen für ihren ehemaligen Arbeitgeber vorgesehen hat: Jetzt wehrt sich die Wirtschaft</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/erneuerbare-energien-in-gefahr-katherina-reiche-dient-ex-chef-birnbaum-bei-eon/@@images/image-1000-59fdf1739bf5845c1c2a635841e9b61a.jpeg" alt="Erneuerbare Energien in Gefahr: Wirtschaftsministerin Reiche dient Ex-Chef bei Eon" title="Erneuerbare Energien in Gefahr: Wirtschaftsministerin Reiche dient Ex-Chef bei Eon" height="562" width="1000" /></figure><p>Stell Dir vor, Du bist Bundesministerin, dienst aber nicht dem Volk, sondern Deinem fr&#252;heren Arbeitgeber! W&#228;re das nicht ein Skandal? W&#228;hrend L&#228;nder wie <a href="/autoren/nik-afanasjew/erneuerbare-im-ueberfluss-spaniens-oekostrom-wird-nirgends-verbraucht" rel="noopener">Spanien vormachen, wie eine energiepolitische Transformation</a> durch eine strikte staatliche Steuerung gelingen kann, deutet in Berlin alles auf einen R&#252;ckw&#228;rtsgang.</p><p>&#8222;Birnbaum fordert, Reiche liefert&#8220;, <a href="https://hellwegwind.de/ueber-uns/" rel="noopener">erkl&#228;rt Johannes Lackmann</a>, Windkraftpionier und bis 2008 neun Jahre lang Pr&#228;sident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie BEE. Es geht um den Eon-Chef Leonhard Birnbaum und die Bundeswirtschaftsministerin.</p><p>Katherina Reiche (CDU) war bis zu ihrem Amtsantritt im Mai vor einem Jahr Chefin der &#8222;Westenergie AG&#8220;, Eons gr&#246;&#223;ter Tochtergesellschaft mit 10.000 Mitarbeitern. Lackman</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 16:48:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Magic Mushrooms: Wie ein unbekanntes Pilz-Netzwerk unsere Wälder retten kann]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/wie-ein-bisher-unbekanntes-pilz-netzwerk-unseren-wald-retten-kann</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/wie-ein-bisher-unbekanntes-pilz-netzwerk-unseren-wald-retten-kann</link>
        <description><![CDATA[<strong>Gesunde Pilznetzwerke helfen Bäumen und Pflanzen beim Wachsen und sind daher für eine erfolgreiche Wiederaufforstung von entscheidender Bedeutung. Das einzige Problem: Über diese unterirdische Ökologie ist fast nichts bekannt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/wie-ein-bisher-unbekanntes-pilz-netzwerk-unseren-wald-retten-kann/@@images/image-1000-44d0151e322d6d573a198952ab3ead25.jpeg" alt="Magic Mushrooms: Wie ein unbekanntes Pilz-Netzwerk unsere Wälder retten kann" title="Magic Mushrooms: Wie ein unbekanntes Pilz-Netzwerk unsere Wälder retten kann" height="562" width="1000" /></figure><p>Selbst im Hochsommer sind die alten Haselnussw&#228;lder auf der Insel Seil k&#252;hl und ruhig. Unz&#228;hlige schr&#228;ge Haselnussst&#228;mme tragen ein dichtes Bl&#228;tterdach, das die Sonne verdeckt und alles darunter in eine &#8222;m&#228;rchenhafte Dunkelheit&#8220; h&#252;llt, sagt Bethan Manley, Biologe bei der Society for the Protection of Underground Networks (Spun). Moos und Flechten bedecken die mit Gei&#223;blatt bewachsenen &#196;ste und bilden eine gro&#223;e Kuppel.</p><p>Dieser &#252;ppige Wald auf den schottischen Hebriden ist ein &#220;berbleibsel einer der &#228;ltesten Waldlandschaften Gro&#223;britanniens. Als die <a href="/autoren/nick-reimer/naechste-eiszeit-kommt-in-10-000-jahren-zumindest-theoretisch" rel="noopener">letzte Eiszeit endete</a>, schmolz der kilometerdicke Gletscher, der Nordeuropa bedeckt hatte, und Haseln&#252;sse sprossen auf den zur&#252;ckgelassenen Felsen. Wi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 15:48:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Matthew Ponsford</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sellerie-Bagel oder veganes Seafood: Wo ist der Unterschied?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/sellerie-bagel-oder-veganes-seafood-wo-ist-der-unterschied</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/sellerie-bagel-oder-veganes-seafood-wo-ist-der-unterschied</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ein Frankfurter Start-up verkauft vegane Lebensmittel, ohne „vegan“ draufzuschreiben – dieser Trend setzt sich auch bei großen Ketten wie Frosta oder Rewe durch. Alles über neue pflanzliche Schinken und Aufschnitte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/sellerie-bagel-oder-veganes-seafood-wo-ist-der-unterschied/@@images/image-1000-5fd0a4dd5ce08728fffdd2eb4a3fe14d.jpeg" alt="Sellerie-Bagel oder veganes Seafood: Wo ist der Unterschied?" title="Sellerie-Bagel oder veganes Seafood: Wo ist der Unterschied?" height="562" width="1000" /></figure><p>F&#252;nf Wochen reifen Steckr&#252;ben, Rote Bete und Sellerie, bis sie vom <a href="https://www.starthub-hessen.de/de/aktuelles/Frankfurt-ist-um-ein-Food-Startup-reicher/" rel="noopener">Frankfurter Start-up Verrano</a> als Aufschnitt verkauft werden. Der Geschmack erinnert an gereiften Schinken, ist aber trotzdem so eigen, dass man nicht auf die Idee k&#228;me, die Produkte ernsthaft miteinander zu verwechseln. Die Gem&#252;se-Basis schmeckt man kaum. So entsteht ein Lebensmittel, das im Gegensatz zu vielen anderen Produkten, die heute als Neuheit verkauft werden, wirklich eine Innovation darstellt.</p><p>Aus diesem Grund wollen die drei Gr&#252;nder Manuel Siskowski, Max Bubenheim und Felix Linnenschmidt nicht zu viele Details zum Reifungsprozess preisgeben. &#8222;Wir sind sehr schmallippig, was unsere Produktion betrifft, weil wir einfach extrem viel Zeitvorsprung haben&#8220;, erkl&#228;rt Manuel Siskow</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:16:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>

    </channel>
  
</rss>
