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      <title>Leseprobe</title>
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      <pubDate>Wed, 04 Nov 2020 23:29:32 +0100</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Leseprobe</title>
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        <title><![CDATA[Leseprobe | Leseprobe: „Schön ist die Nacht“ von Christian Baron - Manche ziehen Gewitter an]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Horst träumt vom Endsieg, Willy sehnt sich nach einem Sieg des 1. FC Kaiserslautern. Christian Baron erzählt in „Schön ist die Nacht“ von zwei deutschen Biografien der Arbeiterklasse</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/cbaron/manche-ziehen-gewitter-an-christian-barons-neuer-roman-schoen-ist-die-nacht/@@images/image-1000-6ec17656edbd41badf84eea7cb1f76c2.jpeg" alt="Leseprobe: „Schön ist die Nacht“ von Christian Baron - Manche ziehen Gewitter an" title="Leseprobe: „Schön ist die Nacht“ von Christian Baron - Manche ziehen Gewitter an" height="562" width="1000" /></figure><h2>Januar 1944</h2><h2>Ein Ziel im Leben haben</h2><p>Am Abend war die Hoffnung da. Beim Anblick der zerst&#246;rten Villa des Apothekers Jansohn am Museumsplatz &#252;berfiel sie ihn. Die S&#252;dfront war weggerissen worden, an der Nordseite hatte eine Bombe ein Loch in die Klinkersteinfassade gestanzt. Als Horst drei Tage nach dem Fliegerangriff vom siebten Januar neunzehnhundertvierundvierzig am Br&#252;ckengel&#228;nder lehnte, konnte er alle drei Etagen des Apothekerhauses betrachten. In nicht ganz neun Wochen w&#252;rde er elf Jahre alt werden, und in einem solchen Haus, das nahm Horst sich in diesem Moment vor, w&#252;rde er sp&#228;ter einmal leben.</p><p>Wie viele Stuben es dort drinnen wohl gegeben hatte? Auf dieser Seite lie&#223;en sich drei pro Stockwerk ausmachen, bei dem breiten Bau mussten es auf de</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 27 Jul 2022 18:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Christian Baron</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Leseprobe | Mein bester Freund]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Im Wahlkampf nutzte Donald Trump seine Biografie für politische Attacken. Nun spricht Hunter Biden selbst, er erzählt über seine Sucht, die Drogenabstürze, den Tod</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/robert-hunter-biden/mein-bester-freund/@@images/image-1000-8052966bf55c444cb9003bf1331e1563.jpeg" alt="Mein bester Freund" title="Mein bester Freund" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Prolog </strong></p><h2>&#8222;Wos ist Hunter?&#8220;</h2><p>Als ich dieses Buch im November 2019 in der relativen Ruhe meines Arbeitszimmers zu schreiben begann, befand ich mich im Zentrum eines politischen Feuersturms, dessen Folgen den Lauf der Geschichte ver&#228;ndern konnten.</p><p>Der Pr&#228;sident der Vereinigten Staaten verunglimpfte mich beinahe t&#228;glich vom South Lawn des Wei&#223;en Hauses aus. Er beschwor meinen Namen auf seinen Wahlkampfveranstaltungen, um seine Anh&#228;nger aufzuhetzen. Wo er fr&#252;her &#187;Sperrt sie ein!&#171; gerufen hatte, um die Stimmung anzuheizen, hie&#223; es jetzt &#187;Wo ist Hunter?&#171;. Auf seiner Wahlkampf-Webseite wurden sogar &#187;Wo ist Hunter?&#171;-T-Shirts angeboten, f&#252;r f&#252;nfundzwanzig Dollar, Gr&#246;&#223;e S bis XXXL.</p><div class="placeholder-infobox clearfix">
  <h1>Info</h1>
  <p>Bei dieser Leseprob</p></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 17 Apr 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Robert Hunter Biden</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Leseprobe | Flut und Durst]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Wellen der Meere zurück zu halten, ist genauso überlebenswichtig für den Menschen wie die Versorgung mit Trinkwasser. Ein Auszug aus James Lawrence Powells „2084“</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/james-lawrence-powell/flut-und-durst/@@images/image-1000-995217d8e81dca8a6c5c79f73d24e5da.jpeg" alt="Flut und Durst" title="Flut und Durst" height="562" width="1000" /></figure><div class="placeholder-infobox clearfix">
  <h1>Info</h1>
  <p>Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Leseprobe aus James Lawrence Powells <em>2084</em>, in der deutschen &#220;bersetzung erschienen bei Quadriga. Eine Rezension des Romans <a href="/autoren/der-freitag/berichte-aus-der-zukunft">lesen Sie hier</a></p>
</div>
<h2>Der Untergang Rotterdams</h2><p><strong>Monique van der Poll ist die ehemalige niederl&#228;ndische Umweltministerin. Ich habe mit ihr in ihrem B&#252;ro in Maastricht gesprochen.</strong></p><p>Wir Niederl&#228;nder haben ein Sprichwort: &#187;Gott schuf die Welt, aber die Niederl&#228;nder machten die Niederlande.&#171; Da ein Gro&#223;teil unseres Landes unter dem Meeresspiegel liegt, mussten wir, bevor wir St&#228;dte bauen konnten, Barrieren, Deiche und die Polder bauen, die das Meer fernhalten. Danach wurden wir f&#252;hrend in Kunst, Handel, Seefahrt und mehr. Wir haben immer versucht, gute Weltb&#252;rger zu sein. Wir h</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 03 Oct 2020 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>James Lawrence Powell</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Leseprobe | Ein Loblied auf den Zufall]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Matthias Polityckis neuer Roman erzählt von einer unwahrscheinlichen Annäherung, die am Kilimandscharo beginnt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/matthias-politycki/ein-loblied-auf-den-zufall/@@images/image-1000-7d0efd94c61ac82b542e5b694caf6c72.jpeg" alt="Ein Loblied auf den Zufall" title="Ein Loblied auf den Zufall" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist der &#228;lteste Albtraum in der Geschichte des Tourismus: dass man den Eigenen nicht entkommen kann. Nichts ruiniert eine Fernreise so sehr, wie als Deutscher auf andere Deutsche zu treffen. Man m&#252;sste meinen, dass Matthias Polityckis Protagonist Hans dem weit genug entflohen ist. Zwar hat er sich mit dem Kilimandscharo einen touristisch doch ziemlich gut erschlossenen Ort ausgesucht, um allein zu sein, aber er weicht bewusst von den &#252;berlaufenen Trekkingrouten ab. Die Gipfelst&#252;rmer, die sich ein quadratisches St&#252;ck Schaumstoff um den Hintern schnallen, um im Zweifel nicht zu hart zu fallen, werden so gut es geht (und nat&#252;rlich geht es nicht immer) gemieden.</p><p>Hans sucht mit seinem Bergf&#252;hrer Hamza und den Tr&#228;gern einen Krater auf, um dort zu &#252;b</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 07 Mar 2020 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Matthias Politycki</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Trauma | Der lange Weg zurück]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Philippe Lançon saß in der Redaktionskonferenz von „Charlie Hebdo“, als die Attentäter kamen. Kurz darauf waren viele seiner Freunde tot</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/janav/der-lange-weg-zurueck/@@images/image-1000-9e324ae9b4c5a371ee4a9c9fb9b098b5.jpeg" alt="Der lange Weg zurück" title="Der lange Weg zurück" height="562" width="1000" /></figure><p>Am Morgen des 7. Januar 2015 betrachtet der Journalist Philippe Lan&#231;on die Pariser Wohnung, in der er seit 25 Jahren zur Miete wohnt. &#8222;Zu viele B&#252;cher&#8220;, befindet er. Er schl&#228;gt ein paar Motten tot. Auf dem Plan steht ein Treffen mit Michel Houellebecq, dessen <em>Unterwerfung</em> am selben Tag erscheint und in Frankreich bereits Wellen schl&#228;gt. Au&#223;erdem will er f&#252;r die <em>Lib&#233;ration</em> einen Artikel &#252;ber ein Theaterst&#252;ck schreiben, das er am Vorabend gesehen hat, Shakespeares <em>Was ihr wollt</em>. Auf dem Weg dorthin liegt das B&#252;ro von <em>Charlie Hebdo</em>. Er ist Kolumnist des Satiremagazins und entscheidet spontan, an der w&#246;chentlichen Redaktionssitzung teilzunehmen. Ehe er aufbricht, schreibt er einige E-Mails &#8211; &#8222;die letzten Worte eines</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 22 Mar 2019 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jana Volkmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Leseprobe | Zwischen den Toten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ich schloss meine Augen, als könnte ich das Vorgefallene auslöschen, es ungeschehen machen. Aber diese Geschichte muss erzählt werden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philippe-lancon/zwischen-den-toten/@@images/image-1000-8b8e644b1ff286855dc5eafc43941afd.jpeg" alt="Zwischen den Toten" title="Zwischen den Toten" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Toten hielten einander fast an den H&#228;nden. Der Fu&#223; des einen ber&#252;hrte den Bauch des anderen, dessen Finger das Gesicht des Dritten streiften, welches der H&#252;fte des Vierten zugekehrt war, und alle, wie nie zuvor und nun f&#252;r immer, wurden in dieser Anordnung zu meinen Gef&#228;hrten. Es h&#228;tte eine Figur aus einem Totentanz sein k&#246;nnen, wie ich ihn seit zwanzig Jahren manchmal auf dem Weg zum Haus meiner Gro&#223;eltern im Nivernais in der Kirche von La Fert&#233;-Loupi&#232;re sah; eine von einem Kind aus Papier ausgeschnittene Figurengirlande, ein festgefrorener Reigen, eine horizontale Kreuzabnahme oder eine unbekannte, d&#252;stere Ver- sion von Matisses Der Tanz. Ich war einer von ihnen, aber ich war nicht tot, und in den Minuten nach dem Aufbruch d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 22 Mar 2019 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Philippe Lançon</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Krieg und Krise | Männer im Treibsand]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der neue Roman von Mohammed Hanif ist eine scharfsinnige Abrechnung mit der US-amerikanischen Außenpolitik</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/janav/maenner-im-treibsand/@@images/image-1000-db9eb6feeef073f30579a2157ecfe30d.jpeg" alt="Männer im Treibsand" title="Männer im Treibsand" height="562" width="1000" /></figure><p>Als Kampfflugzeugpilot der US-Armee bei einem W&#252;steneinsatz verloren zu gehen, klingt reichlich unwahrscheinlich, zumal in Zeiten, in denen man selbst entlaufene Haustiere mithilfe von GPS-Sendern orten kann. Aber Major Ellie, dem zweifelhaften Helden in Mohammed Hanifs satirischem W&#252;stenroman, geschieht genau das. Geplant war der &#8211; m&#246;glicherweise nicht ganz regelkonforme &#8211; Luftangriff auf ein Fl&#252;chtlingscamp, wo sich angeblich &#8222;ein paar Jungs von der &#252;belsten Sorte&#8220; aufhalten. Dann ist die F-15 Strike Eagle abgest&#252;rzt. Das Regelwerk W&#252;stensurvival kennt Ellie auswendig, aber besonders hilfreich ist es nicht, wenn man sich mit einem Rettungspaket aus Smoothies und After Eight in einem &#8222;endlosen Meer aus Sand&#8220; wiederfind</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 16 Mar 2019 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jana Volkmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Leseprobe | Hundehirn]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Es dauerte eine Weile, bis ich begriff, dass nicht jeder die roten Vögel sehen kann</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/mohammed-hanif/hundehirn/@@images/image-1000-23d976a6ea12eb191e2e29fd42a1596c.jpeg" alt="Hundehirn" title="Hundehirn" height="562" width="1000" /></figure><h2>Ellie</h2><p>Der Jeep Cherokee mit dem verblichenen fetten USAID-Logo und der schlaffen wei&#223;en Fahne h&#228;lt wenige Meter von mir entfernt. Ich knie am Boden, noch nicht tot, aber so gut wie. Ist dieser Wagen ohne Fahrer auch wieder eine Fata Morgana? Kann mein Wille nun schon Fahrzeuge zu meiner Rettung fernsteuern? Der Jeep ist so nah, dass ich die Abgase dahinter aufsteigen sehe und die Vibration des Motors unter den F&#252;&#223;en sp&#252;re. Schei&#223;e, ich kann die Dieselschwaden f&#246;rmlich inhalieren. Ich erbebe vor Hoffnung und kippe in den Sand.</p><p>Irgendwann gibt sich selbst die Hoffnung auf. Mein ganzer K&#246;rper ist von Blasen &#252;bers&#228;t, und mein Inneres f&#252;hlt sich an, als w&#228;re es mit Sandpapier ausgeschrubbt worden; staubtrocken und vom letzten Rest Angst </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 16 Mar 2019 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Mohammed Hanif</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Leseprobe | Hinter dem  Wäscheschrank]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Im Radio haben sie gesagt, dass am 25. Juli in ganz Holland die Hausdurchsuchungen beginnen. Zum Glück hat Carry ein Versteck</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/carry-ulreich/hinter-dem-waescheschrank/@@images/image-1000-6f2e1700e193fdade24c238b615fbe8d.jpeg" alt="Hinter dem  Wäscheschrank" title="Hinter dem  Wäscheschrank" height="562" width="1000" /></figure><p>Freitag, 31. Juli 1942. Elend, &#252;berall ein schreckliches Elend. Verzweifelte Menschen! Hier in Rotterdam ist es genauso gekommen wie in Amsterdam. Was ich damit meine? In Amsterdam wurden vor ein paar Wochen alle Juden zwischen 16 und 40 aufgerufen (ohne ein Auswahlverfahren, bei dem manchmal noch einige freikommen). Sie erhalten einen Vorladungsbrief, in dem steht, dass ihnen befohlen wird (eine freundliche Aufforderung ist es nicht), 2 Tage sp&#228;ter vor dem Judenrat zu erscheinen (wo sie Anweisungen bekommen, was sie mitnehmen sollen usw.) und um halb drei nachmittags ins J&#252;dische Theater zu kommen, wo die SS, die deutsche Polizei und andere Dreckskerle warten. Dort wird kontrolliert, ob alle anwesend sind, und damit die &#8222;anderen&#8220; keinen Aufstand machen, werden d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 14 Mar 2018 18:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Carry Ulreich</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Zeitdokument | Eine trotzige Hoffnung]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Carry Ulreich überlebte als Jüdin den Zweiten Weltkrieg. Jetzt erscheinen ihre Tagebücher aus dieser Zeit erstmals auf Deutsch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/janav/eine-trotzige-hoffnung/@@images/image-1000-190111d598baa804abc3f76687cbd250.jpeg" alt="Eine trotzige Hoffnung" title="Eine trotzige Hoffnung" height="562" width="1000" /></figure><p>Im Dezember 1941, als Carry Ulreich mit ihrem Tagebuch beginnt, sind die Niederlande seit anderthalb Jahren besetzt. Die Altstadt von Rotterdam, wo sie mit ihrer &#228;lteren Schwester Rachel und den Eltern lebt, wurde bei einem Luftangriff zerst&#246;rt, da war Carry gerade dreizehn Jahre alt. Einen Tag sp&#228;ter kapitulierten die Niederlande.</p><p>Nun erscheinen ihre Kriegstageb&#252;cher erstmals auf Deutsch; sie erz&#228;hlen von einem Leben im Versteck, vom &#220;berleben im Krieg, aber auch aus dem Alltag einer Heranwachsenden, die nie die Hoffnung verliert. &#8222;Wer wei&#223;, vielleicht ist ja bald Frieden.&#8220; Sie schreibt auch als Ged&#228;chtnisst&#252;tze, um sp&#228;ter vom Krieg erz&#228;hlen zu k&#246;nnen. Heute sagt sie: &#8222;Ich w&#252;nsche mir, dass dieses Buch von v</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 14 Mar 2018 18:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jana Volkmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Leseprobe | Abseits des Feldweges]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/jan-seghers/abseits-des-feldweges</link>
        <description><![CDATA[<strong>Louise Manderscheid entdeckt zwei Jungen auf einem Maisfeld. Sie sind alleine, sie sind hungrig. Louise nimmt sie mit zu sich. Am Tag darauf sind beide verschwunden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jan-seghers/abseits-des-feldweges/@@images/image-1000-99434cf6dcb5add5daa703599bde3fac.jpeg" alt="Abseits des Feldweges" title="Abseits des Feldweges" height="562" width="1000" /></figure><p>Als Hauptkommissar Robert Marthaler an der Station Marseillan-Plage seine Reisetasche in den Staub stellte, hatte er das Gef&#252;hl, einen Fehler begangen zu haben. Er wischte mit dem Taschentuch den Schwei&#223; von der Stirn und schaute sich um. Die Luft war hei&#223; und trocken. Au&#223;er einer tr&#228;chtigen Katze, die sich schwerf&#228;llig &#252;ber die Stra&#223;e schleppte, war kein Lebewesen zu sehen.</p><p>Ich h&#228;tte nie hierherkommen d&#252;rfen. Ich h&#228;tte zu Hause bleiben und mich den Problemen stellen m&#252;ssen, die dort auf mich warten. Stattdessen bin ich vor Tereza geflohen. Ich wollte nicht h&#246;ren, was sie mir zu sagen hat, und habe mich gedr&#252;ckt vor den Entscheidungen, die ich so oder so werde treffen m&#252;ssen. Der Anruf eines ehemaligen Kollegen hat g</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 11 Nov 2017 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jan Seghers</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[True Crime | Ein wandernder Fluch]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/janav/ein-wandernder-fluch</link>
        <description><![CDATA[<strong>Großer Handlungsbogen, rasante Dialoge: Der sechste Robert-Marthaler-Fall von Jan Seghers ist schon auf Papier wie ein Film</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/janav/ein-wandernder-fluch/@@images/image-1000-570528445f1ac12bf1f82d0a6c0f136c.jpeg" alt="Ein wandernder Fluch" title="Ein wandernder Fluch" height="562" width="1000" /></figure><p>Kaum verl&#228;sst man als Kommissar die Stadt, passiert etwas so Gro&#223;es, dass keine Einsatzkraft fehlen darf. Im Restaurant &#8222;Wintergarten&#8220; in Frankfurt wird ein Attentat ver&#252;bt, neben Zivilisten kommen zwei Secret-Service-Agenten ums Leben. Wem genau der Anschlag gilt, ist unklar. Aber Kommissar Robert Marthaler hat gute Gr&#252;nde, ausgerechnet jetzt nach Frankreich unterwegs zu sein: Sein ehemaliger Kollege Rudi Ferres hat ihn bestellt &#8211; weil er eine hei&#223;e Spur zu haben glaubt. Dass der Fall, um den es geht, 15 Jahre zur&#252;ckliegt, tut Marthalers Folgsamkeit keinen Abbruch.</p><p>Minuti&#246;s schildert Seghers den Tag im Jahr 1998, als der 13-j&#228;hrige Tobias Br&#252;ning verschleppt und ermordet wurde. Die Realit&#228;t, das wissen True-Crime-Aficionad</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 11 Nov 2017 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jana Volkmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sozialstudie | Auf Trumps Spuren]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/windheuser/auf-trumps-spuren</link>
        <description><![CDATA[<strong>Alle bloß rückständig und dumm? In ihrem neuen Buch lässt Arlie Hochschild die Wähler des Krawallmilliardärs zu Wort kommen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/windheuser/auf-trumps-spuren/@@images/image-1000-28c285b95a72ddd6b695b5fdee9bd13d.jpeg" alt="Auf Trumps Spuren" title="Auf Trumps Spuren" height="562" width="1000" /></figure><p>Wie und warum konnte dies eigentlich passieren? Wie konnte es einem Immobilienmakler ohne jede politische Erfahrung gelingen, eine Konkurrentin wie Hillary Clinton zu bezwingen, die das Einmaleins des Politikgesch&#228;fts von Grund auf gelernt hat? Wie war es m&#246;glich, dass ausgerechnet ein Sozialdarwinist erster G&#252;te sich erfolgreich zum Kandidaten des einfachen Mannes von der Stra&#223;e stilisieren konnte? Je l&#228;nger die Amtszeit Donald Trumps andauert, desto vehementer stellt man sich weltweit, vor allem aber unter US-amerikanischen Liberalen, diese Fragen.</p><p>Hinsichtlich ihrer Beantwortung ist eher unwahrscheinlich, dass es schlicht daran lag, dass &#252;ber 48 Prozent der W&#228;hler blo&#223; dumm, r&#252;ckst&#228;ndig oder vom russischen Geheimdienst manipuliert waren. </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 09 Sep 2017 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Daniel Windheuser</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Leseprobe | Im Herzen der Finsternis]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/im-herzen-der-finsternis</link>
        <description><![CDATA[<strong>Über die Zusammenhänge, die in der weißen Arbeiter- und unteren Mittelklasse der USA zur massiven Unterstützung Donald Trumps geführt haben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/im-herzen-der-finsternis/@@images/image-1000-ff122c2481551eb465ccc03cdbb9e5fe.jpeg" alt="Im Herzen der Finsternis" title="Im Herzen der Finsternis" height="562" width="1000" /></figure><p>Langsam rollt Mikes roter Truck auf dem unbefestigten Feldweg zwischen hohen Reihen Zuckerrohr entlang, dessen elegante, silbrige Rispen sich in der Oktobersonne wiegen, so weit das Auge auf der Schwemmlandebene reicht. Wir befinden uns auf der ehemaligen Armelise-Plantage. Einige Kilometer westw&#228;rts flie&#223;t der Mississippi und schleppt Erdreich und Abf&#228;lle aus dem Mittelwesten nach S&#252;den, an New Orleans vorbei in den Golf von Mexiko.</p><p>&#8222;Fr&#252;her sind wir immer barfu&#223; zwischen den Reihen durchgegangen&#8220;, sagt Mike, ein gro&#223;er, freundlicher Wei&#223;er von 64 Jahren. Er nimmt seine Sonnenbrille ab, betrachtet ein Zuckerrohrfeld und l&#228;sst den Wagen beinahe zum Stehen kommen. Mit dem Arm deutet er durch das Seitenfenster links in die Ferne. &#8222;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 09 Sep 2017 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Arlie Russell Hochschild</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Leseprobe | Das Haus der Chestnuts]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Von der Veranda ihres Wellblechhauses aus beobachtet eine amerikanische Familie wie aus weiter Ferne den Zerfall ihres Landes</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/das-haus-der-chestnuts/@@images/image-1000-ccc8ad6265838dfe1eee16d1f045c927.jpeg" alt="Das Haus der Chestnuts" title="Das Haus der Chestnuts" height="562" width="1000" /></figure><p>Hundert Fu&#223; abseits vom westlichen Flussufer lebten die Chestnuts in einem Wellblechcontainer, einem Beutest&#252;ck vom Werftgel&#228;nde nicht weit ab. Keilf&#246;rmige Stahlplatten, wiederum in Betonbl&#246;cke im Erdboden eingegossen, dienten dem Haus als Fundament. Brauner Rost breitete sich langsam von den Kanten her aus, vorangetrieben von der ewigen Feuchtigkeit. Ein Spalier aus altmodischen Sonnenkollektoren bedeckte das ganze Dach bis auf eine Ecke, in der sie in einem Tank Regenwasser sammelten. Bei den Kollektoren lag eine wasserfeste Plane. Wenn ein Unwetter kam, spannten sie die Plane &#252;ber das Dach, mit Seilen an allen vier Enden, die sie an Haken festzurrten. Sie lenkten das Wasser von den Zellen in den Tank oder lie&#223;en es, wenn der Tank voll war, auf den Bode</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 02 Aug 2017 20:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Omar El Akkad</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gegenwart | Wer wir sind]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/windheuser/wer-wir-sind</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/windheuser/wer-wir-sind</link>
        <description><![CDATA[<strong>In seinem Buch „Heimaterde“ begibt sich der Journalist Lucas Vogelsang auf die Suche nach deutscher Identität in postmodernen Zeiten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/windheuser/wer-wir-sind/@@images/image-1000-872ee4fed844f49059d9885aaabaed56.jpeg" alt="Wer wir sind" title="Wer wir sind" height="425" width="756" /></figure><p>Der Wedding &#8211; urspr&#252;nglich bekannt als klassischer Arbeiterbezirk mit Mietskasernen und einem hohen Anteil an sozial Schwachen und Migranten &#8211; wurde der Berliner Stadtbezirk in den letzten Jahre dank g&#252;nstiger Mietpreise und Wohnungsleerstand mehr und mehr von K&#252;nstlern und Studenten entdeckt.</p><p>Und auch wenn diese Tendenz aufgrund der aktuellen Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt bereits wieder abflaut, gilt weiterhin, dass hier in intensivem Ma&#223;e ein urspr&#252;ngliches Berlin inklusive zugeh&#246;riger Schnauze auf zugezogene Menschen unterschiedlichster kultureller Herkunft trifft:</p><p>&#8222;Das Haus hat acht Stockwerke, 41 Wohnungen, 41 Familien. Unten in die Eingangst&#252;r ist ein Klingelschild eingelassen, auf dem nur jeder zehnte Name ein auf den ersten</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 25 Mar 2017 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Daniel Windheuser</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Leseprobe | Betonköpfe]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/lucas-vogelsang/betonkoepfe</link>
        <description><![CDATA[<strong>Anlässlich des Trubels um Jérôme Boateng nach der WM 2014 fragt der Autor nach dem Umgang der Deutschen mit Fußballstars „ausländischer“ Herkunft</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lucas-vogelsang/betonkoepfe/@@images/image-1000-df89506c528c2dd30305c7e30f4a46e0.jpeg" alt="Betonköpfe" title="Betonköpfe" height="425" width="756" /></figure><p>Gewachsen auf Beton steht dort, auf der Brandmauer &#252;ber der Kreuzung, an der die Pankstra&#223;e auf die Badstra&#223;e trifft, Kernwedding. Darunter ein Matratzenladen, ein arabischer Imbiss, Leuchtreklamen. &#220;ber dem Schriftzug die K&#246;pfe der Jungs, die hier gewachsen sind, auf diesem Beton, einem Boden also, der h&#228;rter ist als der Boden woanders. Beton hei&#223;t ja, dass es gleich richtig eklig wird. Wenn du f&#228;llst.</p><p>Drei Br&#252;der wurden dort an die Wand gemalt. Sie alle haben denselben Vater, sie kommen von hier. Ihre Wege haben sich vor Jahren schon getrennt. Sie alle aber tragen noch immer denselben Nachnamen. Boateng, schwarz auf Mauer. Und es ist nun mal so, dass man Boateng gar nicht ohne Beton schreiben kann.</p><p>George, der &#228;lteste von ihnen, ist immer n</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 25 Mar 2017 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Lucas Vogelsang</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Migration | Vertraute Fremde]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/windheuser/vertraute-fremde</link>
        <description><![CDATA[<strong>Entlang seiner Biografie erzählt der russischstämmige jüdische Historiker Dmitrij Belkin ein bewegtes Stück Zeitgeschichte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/windheuser/vertraute-fremde/@@images/image-1000-da4993711cf9e8eeea22b675d40ca34a.jpeg" alt="Vertraute Fremde" title="Vertraute Fremde" height="425" width="756" /></figure><p>Die Geschichte der Juden auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion ist, unterbrochen nur von kurzen Bl&#252;tephasen, gr&#246;&#223;tenteils gepr&#228;gt von Zwang, Unterdr&#252;ckung, Pogromen und gewaltt&#228;tigen &#220;bergriffen. Als Ende der 1980er Jahre eine erneute Welle des Antisemitismus einsetzt, sahen sich viele Juden dazu veranlasst, ihre Heimat nach der &#214;ffnung der Grenzen zu verlassen.</p><p>In der BRD trat mit einem Beschluss der Innenministerkonferenz 1991 die sogenannte Kontingentfl&#252;chtlingsregelung f&#252;r Juden aus der sich in Aufl&#246;sung befindlichen UdSSR in Kraft, die es erm&#246;glichte, einen permanenten Aufenthaltsstatus im wiedervereinigten Deutschland zu erhalten, was eine Arbeitserlaubnis sowie den Zugang zum deutschen Sozial- und Bildungssystem einschlo</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 05 Oct 2016 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Daniel Windheuser</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Leseprobe | Immer auf der Suche]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/dbelkin/immer-auf-der-suche</link>
        <description><![CDATA[<strong>Vor den Widrigkeiten des Lebens in der postsowjetischen Ukraine geflohen, landet die Familie Belkin im wiedervereinigten Deutschland – keine minder große Herausforderung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/dbelkin/immer-auf-der-suche/@@images/image-1000-34ffa6575ade3b591cbc53069f9e8112.jpeg" alt="Immer auf der Suche" title="Immer auf der Suche" height="425" width="756" /></figure><p>Was gibt mir Halt in Deutschland? Schon kurz nach meiner Ankunft in Frankfurt &#8211; in meinen Augen der einzigen Stadt in Deutschland, in der auch nach dem Holocaust noch so etwas wie eine j&#252;dische Atmosph&#228;re in der Luft liegt &#8211; hatte ich &#252;berhaupt keine Zweifel mehr: Das Judentum gibt mir Halt. Doch wo konnte ich es finden?</p><p>Zum Beispiel bei Georg, genannt Jurek, Heuberger, der seit der Gr&#252;ndung 1988 das J&#252;dische Museum der Stadt leitete. Er war im Alter von zwei Jahren nach Frankfurt gekommen, und er und seine Frau Rahel, eine ebenso wichtige Figur im j&#252;dischen Leben Frankfurts, verk&#246;rperten f&#252;r mich das angenehme j&#252;dische Bildungsb&#252;rgertum, das sich so deutlich unterschied vom T&#252;binger professoralen Gro&#223;b&#252;rgertum. Di</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 24 Sep 2016 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Dmitrij Belkin</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Leseprobe | Die Liebe, das Essen, der Tod]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wenn sie erwachsen ist, wird sie die gefragteste Köchin Nordamerikas werden. Doch davon ahnt das Kleinkind Eva noch nichts</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/j-ryan-stradal/die-liebe-das-essen-der-tod/@@images/image-1000-08d7b3237b4d0277ed0d92c247746c13.jpeg" alt="Die Liebe, das Essen, der Tod" title="Die Liebe, das Essen, der Tod" height="425" width="756" /></figure><p>Lars Thorvald liebte zwei Frauen. Das war&#8217;s dann wohl, schoss es ihm durch den Kopf, als er auf den kalten Betonstufen sa&#223;, die zu seiner Wohnung hinauff&#252;hrten. Vielleicht h&#228;tte er auch mehr als nur diese zwei lieben k&#246;nnen, aber daraus w&#252;rde wohl nichts mehr werden.</p><p>An diesem Morgen hatte er entgegen &#228;rztlicher Anweisung geschmorte Schweineschulter p&#252;riert, dabei aus dem K&#252;chenfenster auf das verschneite Dach des Happy-Chef-Restaurants auf der anderen Seite des Highways gesehen und einer dieser Frauen ein Liebeslied vorgesungen. Es war ein Beatles-Song, und er galt seiner kleinen Tochter, die auf dem Wohnzimmerboden schlief, wobei Lars den Namen des M&#228;dchens im Original durch den seines Babys ersetzte.</p><p>Mit achtundzwanzig hatte er das erste </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 24 Aug 2016 16:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>J. Ryan Stradal</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Leseprobe | Die innere Stimme]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/helge-timmerberg/die-innere-stimme-1</link>
        <description><![CDATA[<strong>Während der junge Timmerberg 1970 auf LSD eine Küche in Notting Hill ruiniert, stirbt zwei Häuser weiter Jimi Hendrix. Ob dies ein Zeichen ist, und wenn ja, wofür?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/helge-timmerberg/die-innere-stimme-1/@@images/image-1000-6ac3491d41be2e9bdbcbfb9434a177ef.jpeg" alt="Die innere Stimme" title="Die innere Stimme" height="425" width="756" /></figure><h2>&#187;Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust.&#171;</h2><p>Ich sa&#223; im Londoner Stadtteil Notting Hill an einem K&#252;chentisch und machte komische Sachen. Es war Nacht, und ich war allein, aber das h&#228;rteste Halluzinogen auf Gottes Erden sorgte daf&#252;r, dass trotzdem keine Langeweile aufkam. Zun&#228;chst zeichnete ich unter dem Einfluss von LSD das Universum auf eine Streichholzschachtel, danach nahm ich mir die Plastikbecher vor. Der Mieter der Wohnung hatte entweder eine Party geplant oder er war ein Plastikbechergro&#223;h&#228;ndler. In seiner K&#252;che standen oder lagen, zu Bechert&#252;rmen gesteckt oder in Kisten verpackt und zu Kistenbergen gestapelt, etwa tausend wei&#223;e Plastikbecher. Bei dem ersten war es Zufall. Ich kam aus Unachtsamkeit mit meiner Zigarette dran, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 06 Apr 2016 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Helge Timmerberg</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Memoiren | Von Fakten und Fiktion]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Erinnerungen des Journalisten Helge Timmerberg sind ein vergnügliches Stück Mediengeschichte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/windheuser/von-fakten-und-fiktion-1/@@images/image-1000-6b44a0d5568a8f1446630ae4ecdcde3a.jpeg" alt="Von Fakten und Fiktion" title="Von Fakten und Fiktion" height="425" width="756" /></figure><p>Mitte der 1960er Jahre begann sich in den USA eine journalistisch-literarische Str&#246;mung zu entwickeln, die man mittlerweile r&#252;ckwirkend mit dem Begriff &#8222;New Journalism&#8220; etikettiert. Junge Autoren wie Tom Wolfe, Norman Mailer, Truman Capote, Joan Didion und Hunter S. Thompson nahmen die strenge Trennung von Fakten und Fiktion nicht mehr allzu ernst und begriffen die journalistische Darstellung tats&#228;chlicher Ereignisse eher als Ausgangsmaterial, das sie mit literarischen Techniken wie dialogischem Erz&#228;hlen, detaillierten Szenenkonstruktionen oder auch freien Gedankenassoziationen anreicherten. Pl&#246;tzlich wurden die starren Grenzen zwischen Journalismus und Literatur &#8211; vielleicht auch zwischen Schreiben und Leben selbst &#8211; flie&#223;end. Besser s</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 06 Apr 2016 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Daniel Windheuser</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Leseprobe | Die Gemeinschaft]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/thomas-von-steinaecker/die-gemeinschaft-1</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/thomas-von-steinaecker/die-gemeinschaft-1</link>
        <description><![CDATA[<strong>Nach dem Untergang wächst Heinz in einer kleinen Gruppe Überlebender auf und nimmt sich vor, die Geschichte der letzten Menschen zu schreiben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-von-steinaecker/die-gemeinschaft-1/@@images/image-1000-1439fbd9d9653a792d4e279ee84713cc.jpeg" alt="Die Gemeinschaft" title="Die Gemeinschaft" height="425" width="756" /></figure><div class="text"> <p>Fr&#252;her, mit vier oder f&#252;nf Jahren, wenn ich durch das Latschenfeld und jene in die Felswand gehauene Treppe hochstieg, die zum Eingang des Steinernen Meeres f&#252;hrt, konnte ich bis &#252;ber die Grenzen unseres Resorts hinaus und in die H&#246;lle sehen: die Gro&#223;e Ebene. Mit Jordens Fernglas waren die L&#246;cher in den Schutzschirmen &#252;ber den ehemaligen Siedlungen gut zu erkennen. Fehlfunktionen lie&#223;en das Wetter unter den Kuppeln verr&#252;cktspielen. In <em>Waldeinsamkeit II</em> loderten Flammen auf, in <em>Avalon A5</em> w&#252;tete ein nicht enden wollender Orkan, und in <em>Sch&#246;nau</em> schneite es wie in einer antiken Wunderkugel, die jemand ununterbrochen sch&#252;ttelte. Manchmal stellte ich mir dann die Menschen darin vor. Wie sie beim Autofahren, bei der Arbeit im B&#252</p></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 10 Mar 2016 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Thomas von Steinaecker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Dystopie | Das Unerzählbare erzählen]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/windheuser/das-unerzaehlbare-erzaehlen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Thomas von Steinaeckers neues Buch stellt aus der Zukunft heraus kluge Fragen an unsere Gegenwart</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/windheuser/das-unerzaehlbare-erzaehlen/@@images/image-1000-5685e5d58f144173f8d2d981f40463f5.jpeg" alt="Das Unerzählbare erzählen" title="Das Unerzählbare erzählen" height="425" width="756" /></figure><p>Anfang 2015 lud Thomas von Steinaecker neun Kollegen dazu ein, mit ihm gemeinsam in einem Online-Erz&#228;hlprojekt der realen Geschichte zweier junger Frauen, die sich dem IS in Syrien angeschlossen haben, nachzusp&#252;ren. Drei Wochen lang schrieben die Autoren Erz&#228;hlkapitel und diskutierten &#252;ber Traditionen politischen Schreibens, moralischen Anspruch und Grenzen von Literatur. Diese Fragen, respektive diejenige danach, was das Erz&#228;hlen heutzutage sein kann (und sein soll?), ziehen sich gewisserma&#223;en als roter Faden durch die Arbeiten des Autors.</p><p>Bereits sein Deb&#252;t <em>Wallner beginnt zu fliegen</em> hinterfragt, wie wir unsere Lebenswirklichkeit wahrnehmen &#8211; und wie damit umzugehen ist, wenn sich die Grenzen dessen, was wir als &#8222;real&#8220; erfahren, verschi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 10 Mar 2016 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Daniel Windheuser</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Drama | Bis ans Ende der Nacht]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/windheuser/bis-ans-ende-der-nacht</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/windheuser/bis-ans-ende-der-nacht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Mit seinem neuen Buch schickt „The Wire“-Autor Richard Price den Leser auf eine wilde Reise in die dunklen Ecken von New York City</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/windheuser/bis-ans-ende-der-nacht/@@images/image-1000-33b0e942f018bbf9c66d6b6fc2b209f2.jpeg" alt="Bis ans Ende der Nacht" title="Bis ans Ende der Nacht" height="425" width="756" /></figure><p>Seit Richard Price 1974 im Alter von 24 Jahren seinen ersten Roman ver&#246;ffentlichte, standen im Zentrum seines thematischen Universums immer die Arbeit der Gesetzesh&#252;ter sowie die Umtriebe auf der anderen Seite des Gesetzes, die diese Arbeit &#252;berhaupt erst notwendig machen. Trotzdem wird er nur selten als klassischer Krimiautor bezeichnet, vielmehr h&#228;uften sich &#252;ber die Jahre die Stimmen, sowohl bei der K&#228;uferschaft wie auch im Feuilleton, dass sein erz&#228;hlerisches Talent ihn l&#228;ngst &#252;ber derartige Genrebegriffe hinausgehoben habe.</p><p>Dies liegt nicht zuletzt an der realistischen Qualit&#228;t seiner Dialoge, f&#252;r die Price von Anfang an gefeiert wurde und die bereits 1986 die Aufmerksamkeit der Filmindustrie auf ihn lenkte, f&#252;r die er seitdem</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 04 Nov 2015 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Daniel Windheuser</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Familiendrama | Die Prophezeiung ]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das furiose Debüt des nigerianischen Schriftstellers Chigozie Obioma kombiniert Elemente von Tragödie und Fabel</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/windheuser/die-prophezeiung/@@images/image-1000-e115ad12d2cc0d3230513c3013557123.jpeg" alt="Die Prophezeiung " title="Die Prophezeiung " height="425" width="756" /></figure><p>Der heutige Staat Nigeria ist im Grunde nur eine Erfindung britischer Offiziere. Im Jahr 1861 zogen sie ein paar Linien auf der Landkarte und tauften das umrissene Gebiet nach einem willk&#252;rlich benannten Fluss, der durch die Region flie&#223;t. Nicht unbedingt ein sinnvoll identit&#228;tsstiftender Gr&#252;ndungsakt, denn in vorkolonialer Zeit existierten innerhalb der Grenzen so verschiedene Staaten wie die Yoruba-K&#246;nigreiche Oyo und Ife im S&#252;den, Benin im S&#252;dwesten, das Kalifat von Sokoto im Nordwesten und die Emirate der Hausa im Norden, aber auch Gesellschaftsformen ganz ohne zentrale politische Autorit&#228;t.</p><p>Und so ist es wenig &#252;berraschend, dass dieses Land, bei dessen Erschaffung weder auf r&#228;umliche noch sprachliche oder kulturelle Gegebenheiten R&#252</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 05 Mar 2015 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Daniel Windheuser</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Leseprobe | Vom Lauf der Dinge ]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Als der Vater die Familie verlassen muss, schwindet dessen Autorität. Benjamin und seine drei Brüder verstoßen gegen das Verbot, sich dem grausamen Fluss zu nähern</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/chigozie-obioma/vom-lauf-der-dinge/@@images/image-1000-8547d916f372900c66a8631f6b2d5c71.jpeg" alt="Vom Lauf der Dinge " title="Vom Lauf der Dinge " height="425" width="756" /></figure><h2>1. Fischer</h2><p>Wir waren Fischer. Meine Br&#252;der und ich wurden im Januar 1996 Fischer, nachdem unser Vater aus Akure weggezogen war, einer Stadt im S&#252;dwesten Nigerias, wo wir unser ganzes Leben zusammen verbracht hatten. Sein Arbeitgeber, die nigerianische Zentralbank, hatte ihn Anfang November des vorigen Jahres nach Yola versetzt, das im Norden lag, einen Kamelritt von mehr als tausend Kilometern entfernt. Ich erinnere mich noch an den Abend, als Vater mit dem Brief nach Hause kam, es war ein Freitag. An jenem Freitagabend und auch den ganzen Samstag lang berieten sich Vater und Mutter fl&#252;sternd wie Schreinpriester. Am Sonntagmorgen dann war Mutter nicht mehr dieselbe. Sie lief wie eine nasse Maus mit abgewandtem Blick durchs Haus. An diesem Tag ging sie nicht in die Kirche, son</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 05 Mar 2015 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Chigozie Obioma</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Leseprobe | Drinnen und draußen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Was mit Kindern passiert, die die meiste Zeit nicht zu Hause, sondern in einer Tagesstätte verbringen. Zur Lage der Familien und zum aktuellen Stand der Forschung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/rainer-stadler/drinnen-und-draussen-2/@@images/image-1000-aacbba940eb2fa4a3b1068d2de42d7e8.jpeg" alt="Drinnen und draußen" title="Drinnen und draußen" height="425" width="756" /></figure><p>Frieda brauche Sozialkontakte, sagte die Mutter, als sie ihre elf Monate alte Tochter k&#252;rzlich zum ersten Mal in die Krippe brachte. Die Erzieherinnen wunderten sich nicht schlecht &#252;ber das Kind, das seiner Mutter nicht einmal nachschaute, als sie ging, sondern munter wie die anderen Kinder zu spielen begann. Ein paar Tage sp&#228;ter scheint das M&#228;dchen die Situation realistischer einzusch&#228;tzen: Kaum steht ihre Mutter auf, um zu gehen, f&#228;ngt sie an zu weinen. Die Erzieherin ist erleichtert: &#8222;Wir dachten schon, sie h&#228;tte eine total gest&#246;rte Bindung zu ihrer Mutter.&#8220; F&#252;r die Erzieherin bedeutet Friedas Erkenntnis zus&#228;tzliche Arbeit, denn das kleine M&#228;dchen wird den ganzen Vormittag an ihrer Schulter h&#228;ngen und, sobald der K&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 06 Nov 2014 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Rainer Stadler</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Familienpolitik | Weg in die Kita ]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Ganztagsbetreuung von Kindern wird immer weiter ausgebaut. Rainer Stadler fragt nach Ursachen und Folgen dieser Entwicklung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/windheuser/weg-in-die-kita/@@images/image-1000-a082c951055d68d52cb8ac78bfd1f14f.jpeg" alt="Weg in die Kita " title="Weg in die Kita " height="425" width="756" /></figure><p>Kinderbetreuung ist ein Reizthema, aufgeladen mit ideologischen Vorbehalten, vor allem aus konservativen Kreisen. F&#252;r viele Eltern ist es heute aber selbstverst&#228;ndlich, dass z&#252;gig nach der Geburt f&#252;r die Kleinen ein Krippenplatz gesucht wird, damit sie selbst sp&#228;testens zum ersten Geburtstag des Nachwuchses an den Arbeitsplatz zur&#252;ckkehren k&#246;nnen. L&#228;nger als zw&#246;lf Monate wird schlie&#223;lich f&#252;r einen einzelnen Elternteil kein Elterngeld bezahlt. Und l&#228;nger wollen auch viele Chefs nicht gern auf bew&#228;hrte Mitarbeiter verzichten.</p><p>Das bringt eine Menge organisatorischer Fragen mit sich: Welche Krippe hat wie lange offen? Ist ein Kindergarten mit Ganztagsbetreuung angeschlossen, in den das Kind mit drei Jahren wechseln kann? Und nat&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 06 Nov 2014 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Daniel Windheuser</dc:creator>
        
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      <item>
        <title><![CDATA[Nachkriegsroman | Hört das denn nie auf? ]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Entlang der Wege dreier Veteranen im Paris der 20er erzählt Pierre Lemaitre von den Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/windheuser/hoert-das-denn-nie-auf/@@images/image-1000-ec0d6c60964077187ef33c8aa1c1b7c9.jpeg" alt="Hört das denn nie auf? " title="Hört das denn nie auf? " height="425" width="756" /></figure><p>Der Titel des achten Romans von Pierre Lemaitre ist dem Brief eines franz&#246;sischen Soldaten entnommen, den dieser kurz vor seiner Exekution als angeblicher Kriegsverr&#228;ter im Jahre 1914 schrieb. Aber auch ohne Kenntnis dieses Details bildet der kurze Gru&#223; <em>Wir sehen uns dort oben </em>eine thematische wie emotionale Klammer f&#252;r die Handlung des Buchs, das im vergangenen Jahr mit Frankreichs bekanntestem Literaturpreis, dem Prix Goncourt, ausgezeichnet wurde.</p><p><em>Wir sehen uns dort oben</em> portr&#228;tiert eine Gesellschaft, die darum bem&#252;ht ist, ihre Toten zu ehren und w&#228;hrenddessen ihre Lebenden, speziell die Veteranen, vergisst. Mit seinem hohen Erz&#228;hltempo und der Einflechtung von zeitgen&#246;ssischem Slang der 20er Jahre erinnert der Text dabei an Lemaitres &#228;lt</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 04 Nov 2014 11:15:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Daniel Windheuser</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gesellschaftsroman | Wem die Seele brennt ]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Karine Tuils „Die Gierigen“ handelt von Liebe, Lügen und Verrat. Und als Leser stellt man heikle Fragen an sich selbst</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/windheuser/wem-die-seele-brennt/@@images/image-1000-571af97a35ba63f6bfc65d95a6a8caa9.jpeg" alt="Wem die Seele brennt " title="Wem die Seele brennt " height="425" width="756" /></figure><p>Man k&#246;nnte sagen, dass hier die Geschichte einer amour&#246;sen Dreiecksbeziehung erz&#228;hlt wird. Ebenso k&#246;nnte man sagen, dass <em>Die Gierigen</em>, das mittlerweile neunte Werk der franz&#246;sischen Autorin Karine Tuil, ein Gesellschaftsroman ist, der die klassischen Fragen nach Identit&#228;t und Erfolg in zeitgen&#246;ssischen Variationen auslotet. Vielleicht sollte man sich mit einer Etikettierung des Texts aber auch gar nicht so eindeutig festlegen, denn genau wie in den Leben der Protagonisten sind auch hier solche Zuschreibungen eher Einschr&#228;nkung als Erkl&#228;rung.</p><p>Alles beginnt Mitte der 80er Jahre an der juristischen Fakult&#228;t in Paris. Dort treffen Samir, Samuel und Nina aufeinander. Samir ist der Sohn tunesischer Migranten, aufgewachsen in den &#228;rmlichen Ver</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Sep 2014 14:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Daniel Windheuser</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Sachbuch | Der Traum ist aus ]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das neue Buch des amerikanischen Starreporters George Packer zeigt eine Gesellschaft im Zustand der Auflösung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/windheuser/der-traum-ist-aus/@@images/image-1000-233d4072175d60b85683f4488944c2ca.jpeg" alt="Der Traum ist aus " title="Der Traum ist aus " height="425" width="756" /></figure><p>"Niemand kann mit Sicherheit sagen, wann die Abwicklung begann &#8211; wann die B&#252;rger Amerikas zum ersten Mal sp&#252;rten, dass die Bande sich l&#246;sten, die sie sicher, manchmal erdr&#252;ckend fest wie eine eng gewickelte Spule, zusammengehalten hatten."</p><p>Mit diesen Worten beginnt der Journalist George Packer den Prolog seines ambitionierten Sachbuchs, das in Gestalt einer Collage von Portr&#228;ts und Stimmen den Zustand einer Nation abbildet, deren gesellschaftlicher Zusammenhalt in Aufl&#246;sung begriffen scheint. Die Kernthese dabei ist, dass im Verlauf der vergangenen 35 Jahre die demokratischen Grundwerte der USA von den Verlockungen eines z&#252;gellosen Kapitalismus irreparabel untergraben wurden. Schlimmer noch: Der Sozialvertrag, der seit Franklin D. Roosevelts Sozialst</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 25 Jul 2014 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Daniel Windheuser</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Augenfreude | Alles ist erleuchtet ]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Illustratorin Kat Menschik hat ein Buch gezeichnet, das von der Liebe zum Garten erzählt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jaugstein/alles-ist-erleuchtet/@@images/image-1000-29963c7841172e4380cbd908a9caad60.jpeg" alt="Alles ist erleuchtet " title="Alles ist erleuchtet " height="354" width="630" /></figure><p>Kat Menschik ist die beste Illustratorin, die ich kenne. Dabei kenne ich Kat Menschik gar nicht. Jedenfalls nicht pers&#246;nlich. Das sage ich gleich am Anfang. Sonst hei&#223;t es: Klar, die kennen sich, hecken was aus und wir Leser sollen das dann schlucken. Aber das hier ist kein Gefallen, sondern die Wahrheit.</p><p>Ich habe durch die Arbeit von Kat Menschik &#252;berhaupt verstanden, was Illustration sein kann. Das Wort hei&#223;t ja &#8222;erleuchten&#8220; und &#8222;anschaulich machen&#8220;. Menschik erleuchtet seit Jahren die <em>Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung</em>. Das ist eine der besten Zeitungen des Landes, die beste Sonntagszeitung ohnehin. Und das liegt auch an Menschiks Erleuchtung. Die Leute von der <em>FAS</em> haben zugelassen, dass eine Frau, die zeichnen kann, ein Blatt so pr&#228;gt</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 09 May 2014 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jakob Augstein</dc:creator>
        
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      <item>
        <title><![CDATA[Literatur | Haut und Haar]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der neue Roman von Chimamanda Ngozi Adichie handelt von Liebe, Entfremdung und der Suche nach der eigenen Identität</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/haut-und-haar-1/@@images/image-1000-e23d05ec7522054cc4e1476e65ff9802.jpeg" alt="Haut und Haar" title="Haut und Haar" height="354" width="630" /></figure><h2>Zwischen den Welten</h2><div class="text"> <p><strong>Die beste Position, um all die Strukturen und allt&#228;glichen Kleinigkeiten zu erkennen, die eine Kultur ausmachen und die man in ihrem Inneren kaum mehr wahrnimmt, ist die des Au&#223;enseiters. Oder anders gesagt: jene, die am wenigsten zu Hause sind in einer Kultur, sind oft diejenigen, die sie am besten beschreiben k&#246;nnen. Dies zeigt auch der dritte Roman der aus Nigeria stammenden Autorin Chimamanda Ngozi Adichie. </strong></p> <p>Denn sie selbst hat, wie ihre Protagonistin Ifemelu, einen Gro&#223;teil ihres Erwachsenenlebens in den USA verbracht und wurde dort zu einer pr&#228;zisen Beobachterin kultureller Eigenheiten und deren Auswirkungen auf das t&#228;gliche Dasein. Insbesondere nat&#252;rlich, wenn es um den Vergleich von nach der Hautfarbe geordneten Hierarchien in </p></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 25 Apr 2014 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Daniel Windheuser</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Literatur | Zwischen den Fronten ]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/maik-siegel/zwischen-den-fronten-1</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der Reporter Andreas Altmann reist durch Palästina und trifft auf Fanatiker, Liebende und endlose Gewalt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maik-siegel/zwischen-den-fronten-1/@@images/image-1000-f1694eaf20580d30b006bb09cfaa8d0f.jpeg" alt="Zwischen den Fronten " title="Zwischen den Fronten " height="354" width="630" /></figure><h2><span>Allt&#228;glicher Irrsinn </span></h2><p><strong>Ein Dorf im Westjordanland. Hundert Demonstranten r&#252;cken auf eine Mauer zu, unter ihnen Frauen und M&#228;nner, Einheimische und einige Europ&#228;er. Kurz vor dem Schutzwall machen sie Halt, werfen Steine hin&#252;ber, schreien &#8222;Raus aus Pal&#228;stina!&#8220;. Von der anderen Seite ruft es zur&#252;ck: &#8222;Fuck Islam!&#8220; Den Worten folgen erst Gummigeschosse, dann Tr&#228;nengaspatronen. Die israelische Armee feuert damit auf die Demonstranten, die im bei&#223;enden Nebel auseinanderlaufen. Unter ihnen auch Andreas Altmann. </strong></p><p>Der Reiseschriftsteller hat zuletzt mit seinem Bestseller <span>Das Schei&#223;leben meines Vaters, das Schei&#223;leben meiner Mutter und meine eigene Schei&#223;jugend</span> f&#252;r Aufsehen gesorgt. Darin schilderte er eine Kindheit</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 10 Apr 2014 17:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maik Siegel</dc:creator>
        
      </item>

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