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      <title>News Articles</title>
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      <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 12:14:06 +0100</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>News Articles</title>
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        <title><![CDATA[Warum ein Lachen alles über die Krawalle in Frankreich verrät – und mich „getriggert“ hat]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Viele Linke feiern die Randale in Frankreich als Vorboten einer Revolution. Doch ein Video über einen Comicladen-Besitzer, das gerade viral geht, erzählt eine verstörende andere Geschichte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/proteste-in-frankreich-warum-linke-ueber-diese-krawalle-nicht-jubeln-sollten/@@images/image-1000-1dadd69bed8d96d508ffb44c0d09b307.jpeg" alt="Warum ein Lachen alles über die Krawalle in Frankreich verrät – und mich „getriggert“ hat" title="Warum ein Lachen alles über die Krawalle in Frankreich verrät – und mich „getriggert“ hat" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Es geh&#246;rt zur gegenw&#228;rtigen Realit&#228;t des Links-Seins, dass man mit gro&#223;er und wachsender Verwunderung &#252;ber andere Linke den Kopf sch&#252;tteln muss. So auch in der Frage der sogenannten <a href="/autoren/sebastian-friedrich/frankreich-brennt-und-mit-ihm-halb-europa-was-all-die-proteste-der-jugend-eint" rel="noopener">Sch&#252;lerproteste in Frankreich</a>, die am 17. und 18. Oktober dramatisch eskalierten.</span></p><p><span>Mein linkes Facebook ist voll von einer merkw&#252;rdigen Mischung aus Freude &#252;ber Ausschreitungen &#8211; als breche sich hier endlich ein authentischer Protest der verarmten Massen Bahn, als sei das der Vorabend einer Revolution gegen die herrschende Klasse &#8211; und der Etablierung merkw&#252;rdiger Verschw&#246;rungstheorien &#8211; die Randalierer seien blo&#223; von der Polizei oder den Russen (kein Scherz!) eingesetzte <em>agents provocateurs</em>. Wie soll man auf so viel Verblendung reagier</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 18:03:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marlen Hobrack</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Traditionelles Linke-Bashing: Der autoritäre Bundesvater schnauzt Grüne und SPD an]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Union warnt vor Rot-Grün-Rot in Berlin, als stünde der Untergang bevor. Außerdem heute im „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag: HSV im Glück und Hausbesuch bei Slavoj Žižek</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philip-grassmann/linke-bashing-friedrich-merz-schnauzt-gruene-und-spd-an/@@images/image-1000-9f54bca1e93d588bfe1996920051978d.jpeg" alt="Traditionelles Linke-Bashing: Der autoritäre Bundesvater schnauzt Grüne und SPD an" title="Traditionelles Linke-Bashing: Der autoritäre Bundesvater schnauzt Grüne und SPD an" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>wenn es um die politische Kultur in diesem Land gehen soll, dann erwischt man sich schnell bei dem Gedanken: Oje, jetzt kommt eine Sonntagsrede, dass wir alle netter zueinander sein sollten. Und dann wird alles gut. Leider sind wir von diesem Zustand ungef&#228;hr so weit entfernt wie die Enterprise von der Erde in der Next-Generation-Folge &#8222;Der Reisende&#8220;. Und da waren es sehr, sehr viele Lichtjahre.</p><p>Es geh&#246;rt zum traditionellen konservativen Rhetorik-Arsenal, vor nichts Geringerem als dem Weltuntergang zu warnen, f&#252;r den Fall, dass die Linke, oder wahlweise die PDS oder auch gerne die SED&#8209;Nachfolger, irgendwo an die Macht kommen. Reinhard H&#246;ppner, der den Mut hatte, sich 1994 von der PDS tolerieren zu lassen, musste damals ordentl</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 16:31:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philip Grassmann</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Im Gespräch | Ehemaliger französischer Polizist: „Da herrschen Zustände wie bei einem Mafia-Netzwerk“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nach den Protesten vom 17. Oktober zählt Frankreich 2.400 Festnahmen, ein Jugendlicher verlor seine Hand. Fabien Bilheran verweigerte einst selbst Befehle und quittierte den Dienst. Er weiß, wer den Grad der Gewalt bestimmt. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/linkerhand/proteste-in-frankreich-ein-polizist-spricht-ueber-die-gewalt-der-polizei/@@images/image-1000-3b6bf4080e99821d66bbb88fc592b0b7.jpeg" alt="Ehemaliger französischer Polizist: „Da herrschen Zustände wie bei einem Mafia-Netzwerk“" title="Ehemaliger französischer Polizist: „Da herrschen Zustände wie bei einem Mafia-Netzwerk“" height="562" width="1000" /></figure><p>In Frankreich wird nach den <a href="/autoren/sebastian-friedrich/frankreich-brennt-und-mit-ihm-halb-europa-was-all-die-proteste-der-jugend-eint" rel="noopener">Protesten des 17. Oktober</a> Bilanz gezogen: Stra&#223;enschlachten und Pl&#252;nderungen, verkohlte Autos, ein brennendes Rathaus in Limoges, mindestens 1.500 verw&#252;stete Gesch&#228;fte. Daneben 2.400 Festnahmen, knapp 1.000 verletzte Polizisten, ein Jugendlicher verliert sein Auge, ein <span>anderer seine Hand. </span></p><p>Die Polizei war offenbar heillos &#252;berfordert und hatte, was Paris angeht, einen viel zu kleinen Radius f&#252;r die Demonstration vorgesehen, aber gleichzeitig ganze Stra&#223;enz&#252;ge komplett abgesperrt, sodass es zwangsl&#228;ufig zu Zusammenst&#246;&#223;en kommen musste. Daneben setzte sie an mehreren Orten massiv Tr&#228;nengas und Blendgranaten ein, noch bevor sich Demonstrierende &#252;berhaupt versammeln konnten. Auch in vielen anderen St&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 14:18:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Romy Strassenburg</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Koalitionsgespräche in Berlin: Modellprojekt progressiver Politik mit Signalwirkung?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Linke, Grüne und SPD wollen in Berlin Koalitionsverhandlungen aufnehmen. Beim Thema Vergesellschaftung gibt es einen Kompromiss. Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bennyk/koalitionsgespraeche-in-berlin-proteste-in-frankreich/@@images/image-1000-8ca082d9ecec56f2705b246e8f77185c.jpeg" alt="Koalitionsgespräche in Berlin: Modellprojekt progressiver Politik mit Signalwirkung?" title="Koalitionsgespräche in Berlin: Modellprojekt progressiver Politik mit Signalwirkung?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>es geht doch! Nach Vorgespr&#228;chen und Sondierungen (inklusive deren zwischenzeitlicher Unterbrechung) steht jetzt fest: Linke, Gr&#252;ne und SPD werden in Berlin Koalitionsverhandlungen beginnen. &#8222;Mehr gemeinsam, mehr Berlin&#8220; ist das Sondierungspapier &#252;berschrieben, und nach den heftigen und aufgeregten Debatten der letzten Wochen will man wirklich hoffen, dass es jetzt mal mehr um Berlin geht.</p><p>Das w&#228;re doch mal was, wenn Berlin zu einem Beispiel daf&#252;r w&#252;rde, wie Politik f&#252;r die Menschen aussehen k&#246;nnte. Zu einem Modellprojekt progressiver Politik. Das h&#228;tte unter Umst&#228;nden Signalwirkung weit &#252;ber die Grenzen der Hauptstadt hinaus, ganz &#228;hnlich zum Hype, den Zohran Mamdanis Politik in New York City</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 17:16:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin Knödler</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Der Erde droht das größte Massenaussterben seit den Dinosauriern – das könnte es stoppen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Eriwan beginnt die Weltnaturkonferenz COP 17. Laut WWF sind die Tierbestände weltweit seit 1970 im Schnitt um 73 Prozent geschrumpft. Experten sind sich einig, was jetzt helfen würde. Doch genau daran fehlt es – auch in Deutschland</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-gersmann/artensterben-und-cop-17-warum-wir-das-groesste-massenaussterben-kaum-bemerken/@@images/image-1000-80615bee1abedf61a6f9d096ad0f05be.jpeg" alt="Der Erde droht das größte Massenaussterben seit den Dinosauriern – das könnte es stoppen" title="Der Erde droht das größte Massenaussterben seit den Dinosauriern – das könnte es stoppen" height="562" width="1000" /></figure><p>An diesen Herbsttagen sitzt sie wom&#246;glich pl&#246;tzlich in der Badewanne: die Gro&#223;e Winkelspinne, br&#228;unlich gemustert, die langen acht Beine behaart. Geht das nicht zu weit, gibt es Tiere, die die Welt nicht braucht? Nun, nicht jede Art macht es einem leicht, sie zu sch&#228;tzen. Nur: Da ger&#228;t derzeit etwas aus den Fugen. Der Erde droht das gr&#246;&#223;te Massenaussterben seit dem Ende der Dinosaurier.<br/><br/>Ab heute trifft sich darum die internationale Staatengemeinschaft f&#252;r zw&#246;lf Tage <a href="https://www.cbd.int/conferences/2026" rel="noopener">auf der COP 17</a>, der Weltnaturkonferenz in Eriwan, der Hauptstadt Armeniens. &#220;berschrift: &#8222;Handeln f&#252;r die Natur&#8220;. Wenn Kriege nah kommen, Leben teurer wird, bezahlbare Wohnungen kaum zu finden sind, dann l&#228;sst es sich leicht &#252;bersehen. Doch der Sch</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 14:05:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Gersmann</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Erstmals kartierten Forscher die Nerven der Klitoris – und fanden einen Fehler im Lehrbuch]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein Forscherteam aus Amsterdam hat mit Röntgenstrahlen das Innere eines der am wenigsten erforschten Organe des Körpers in 3D gescannt. Was die Bilder zeigen, könnte Frauen nach Operationen vor dem Verlust ihrer Orgasmusfähigkeit bewahren</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/klitoris-erste-3d-nervenkarte-zeigt-was-aerzte-bisher-falsch-lernten/@@images/image-1000-36572c3745d6260aee8ccf655858abb1.jpeg" alt="Erstmals kartierten Forscher die Nerven der Klitoris – und fanden einen Fehler im Lehrbuch" title="Erstmals kartierten Forscher die Nerven der Klitoris – und fanden einen Fehler im Lehrbuch" height="562" width="1000" /></figure><p>Fast 30 Jahre, nachdem das komplexe Nervengeflecht im Inneren des Penis kartiert wurde, ist nun endlich eine &#228;hnliche Darstellung f&#252;r eines der am wenigsten erforschten Organe des menschlichen K&#246;rpers abgeschlossen worden &#8211; die Klitoris.</p><p>Die Arbeit deckt nicht nur das Ausma&#223; der f&#252;r einen <a href="/autoren/hannah-kaempfer/sex-deshalb-haben-nur-65-prozent-der-heterosexuellen-frauen-einen-orgasmus" rel="noopener">Orgasmus</a> entscheidenden Nervenverbindungen auf. Sie zeigt auch, dass einige der derzeitigen Annahmen der Medizin &#252;ber die Anatomie der Klitoris falsch sind. Das neue Wissen k&#246;nnte dazu beitragen, zu verhindern, dass Frauen nach einer Operation in diesem Bereich unter einer verminderten Sexualfunktion leiden.</p><p>Die Klitoris ist f&#252;r das sexuelle Vergn&#252;gen der Frau verantwortlich. Kulturelle Tabus rund um die weibliche Sexualit&#228;t haben wissenschaftliche Unt</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Chris Simms</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Im Gespräch | Yinon Tzafir bei den Jüdischen Kulturtagen: „Geschichte ist elastisch“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wie kann ein Denkmal lebendig werden? Yinon Tzafirs Ensemble Orto-Da verkörpert es in der Berliner Synagoge Rykestraße selbst</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/elena-philipp/yinon-tzafir-bei-den-juedischen-kulturtagen-geschichte-ist-elastisch/@@images/image-1000-4311f65da1fbd5e2278a1d65d773d60b.jpeg" alt="Yinon Tzafir bei den Jüdischen Kulturtagen: „Geschichte ist elastisch“" title="Yinon Tzafir bei den Jüdischen Kulturtagen: „Geschichte ist elastisch“" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit 30 Jahren macht der israelische Performer und Regisseur Yinon Tzafrir in Tel Aviv mit seiner Gruppe Orto-Da Theater. Im November zeigt die Kompanie bei den J&#252;dischen Kulturtagen in Berlin ihre Performance <em>Stones</em>, die eng mit der deutschen Geschichte verwoben ist. F&#252;r Gegenwart wie Zukunft h&#228;lt sie eine dringliche Botschaft bereit.</p><p class="interview-question">der Freitag: Yinon Tzafrir, mit Ihrer Theatergruppe Orto-Da haben Sie vor 20 Jahren die Performance &#8222;Stones&#8220; entwickelt. Wovon handelt das St&#252;ck?</p><p class="interview-answer"><strong>Yinon Tzafrir:</strong> Wir gehen von einem Denkmal aus, dem Warschauer Ghetto-Ehrenmal. Der Bildhauer Nathan Rappaport hat es nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffen, zum Gedenken an den von den Nationalsozialisten niedergeschlagenen Aufstand im Warschauer Ghetto.</p><p class="interview-question">In Deutschland ist das Warschaue</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Elena Philipp</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Macht über Leben und Tod: Verroht Amerika?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Pete Hegseth wollte eine Hinrichtung öffentlich inszenieren – als grausames Spektakel, das Menschen durch Gewalt zusammenschweißen soll. Warum solche Bilder mehr als nur barbarisch sind. Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/macht-ueber-leben-und-tod-verroht-amerika/@@images/image-1000-f9f9bfe4cbebf7c8f54d0dc14ba35486.jpeg" alt="Macht über Leben und Tod: Verroht Amerika?" title="Macht über Leben und Tod: Verroht Amerika?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>am 3. Dezember wollte der US-amerikanische Kriegsminister Pete Hegseth einen islamischen Attent&#228;ter &#246;ffentlich hinrichten lassen. Die Tat sollte gestreamt werden, und man kann sich ausmalen, wie die Bilder dann kursieren.</p><p>Als ich von der Ank&#252;ndigung las, konnte ich es kaum fassen. Ist schon die Todesstrafe aus zivilisatorischer Sicht ein Skandal (wenn ihr in Deutschland auch rund 43 Prozent der AfD-Anh&#228;nger zustimmen), so stellt eine &#246;ffentliche Hinrichtung vollends einen Zivilisationsbruch dar, einen R&#252;ckfall in barbarische Zeiten.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonniere</p></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 15:18:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Wie Maria Furtwängler für Klima und Artenvielfalt kämpft]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/bennyk/wie-maria-furtwaengler-fuer-klima-und-artenvielfalt-kaempft</link>
        <description><![CDATA[<strong>Viele kennen Maria Furtwängler als Tatortkommissarin Charlotte Lindholm. Mit dem „Freitag“ hat sie über ihren politischen Aktivismus gesprochen. Wir blicken außerdem auf die Sondierungen in Berlin und haben ein Herbstrezept für Sie</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bennyk/wie-maria-furtwaengler-fuer-klima-und-artenvielfalt-kaempft/@@images/image-1000-ee9561cd2b2be0b07173be893b705579.jpeg" alt="Wie Maria Furtwängler für Klima und Artenvielfalt kämpft" title="Wie Maria Furtwängler für Klima und Artenvielfalt kämpft" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>&#252;ber viele Jahre hat der <em>Tatort</em> f&#252;r mich zu einem runden Wochenende geh&#246;rt. Oder der <em>Polizeiruf</em>, auf jeden Fall der ARD-Krimi am Sonntagabend. Und Sie kennen das vielleicht auch: Mit der Zeit werden die Fernsehkommissarinnen und &#8209;kommissare beinahe schon zu alten Bekannten. Zum Beispiel Charlotte Lindholm. Die Ermittlerin aus Niedersachsen ist seit 24 Jahren dabei und hat im September die neue <em>Tatort</em>-Saison er&#246;ffnet. Etwa 7,5 Millionen Zuschauer hatte der Krimi. Charlotte Lindholm d&#252;rfte sich also f&#252;r viele wie eine &#8222;alte Bekannte&#8220; anf&#252;hlen &#8211; beziehungsweise die Schauspielerin Maria Furtw&#228;ngler, die Charlotte Lindholm verk&#246;rpert.</p><p>Das Sch&#246;ne ist, auch alte Bekanntschaften &#252;berraschen ein</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 16:33:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin Knödler</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Der Film „Naza“ schockiert viele. Warum aber glaubte man zuvor den Palästinensern nicht?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Im Film „Naza“ sprechen israelische Täter über mutmaßliche Kriegsverbrechen und erschüttern uns. Palästinensische Stimmen werden dagegen oft als unzuverlässig angesehen. Wie tief sitzt die Hierarchie der Glaubwürdigkeit in uns?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/naza-schockiert-viele-warum-aber-glaubte-man-zuvor-den-palaestinensern-nicht/@@images/image-1000-7cbfc502cc6a6813a33289394b087b5d.jpeg" alt="Der Film „Naza“ schockiert viele. Warum aber glaubte man zuvor den Palästinensern nicht?" title="Der Film „Naza“ schockiert viele. Warum aber glaubte man zuvor den Palästinensern nicht?" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Dokumentarfilm<em> Naza</em> ist <a href="/autoren/barbara-schweizerhof/kollateralschaden-als-system-der-explosive-inhalt-des-dokumentarfilms-naza" rel="noopener">in aller Munde</a>. Der Film legt dar, was die israelische Regierung und das Milit&#228;r seit Jahren leugnen: die systematische Inkaufnahme der T&#246;tung von Zivilisten in Gaza bei der Jagd von Hamas-Mitgliedern. In Israel (wo der Film wohlgemerkt nicht einmal in den Kinos ausgestrahlt wird) l&#246;st er heftige Reaktionen aus: von Todesdrohungen bis hin zu Forderungen, dem Filmemacherduo Yuval Abraham und Rachel Szor die Staatsb&#252;rgerschaft abzuerkennen.</p><p>Israels Kulturminister verlangte sogar eine Untersuchung durch den Inlandsgeheimdienst Shin Bet, ob Abraham nicht Verbindungen zur Hamas habe. Vielerorts wird <em>Naza</em> aber auch daf&#252;r gefeiert, dass er die Systematik israelischer Kriegsverbrechen in Gaza aufdeckt. Die<em> S&#252;ddeutsche Zeitung </em>ver&#246;ffentl</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Elias Feroz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Jenny Erpenbecks Haus in Bad Saarow, „Heimsuchung“ und die große Cat Power]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir beschäftigen uns mit Volker Schlöndorffs Verfilmung von „Heimsuchung“, der im Interview erzählt, was ihn an Jenny Erpenbecks Roman so fasziniert hat. Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/jenny-erpenbecks-haus-in-bad-saarow-heimsuchung-und-die-grosse-cat-power/@@images/image-1000-ca29c2575fb2abc1288a6e9bc4099f0b.jpeg" alt="Jenny Erpenbecks Haus in Bad Saarow, „Heimsuchung“ und die große Cat Power" title="Jenny Erpenbecks Haus in Bad Saarow, „Heimsuchung“ und die große Cat Power" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen, liebe Leser,</strong> </p><p>vor einer Weile war ich wieder mal in Bad Saarow-Pieskow S&#252;d, am Ufer des Scharm&#252;tzelsees, und wollte sehen, was aus meinem alten Kinderferienlager geworden ist. Das Gras wucherte, es wirkte verwaist. Auf dem R&#252;ckweg schlenderte ich noch am Haus der Gro&#223;eltern von <a href="/autoren/maxi-leinkauf/familie-ist-immer-auch-stoff?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jenny Erpenbeck</a> vorbei, das mit dem Schilfdach. Es steht ja noch. Erpenbeck hat dort bei ihren Gro&#223;eltern, die Sommerferien verbracht. Sie nimmt in ihrem gefeierten Roman <em><a href="/autoren/elena-philipp/romanadaptionen-haben-grenzen-erpenbeck-und-poladjan-auf-berliner-buehnen?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Heimsuchung</a></em> (der &#252;brigens in manchen Bundesl&#228;ndern Abiturstoff ist) dieses Haus als festen Ort, um 100 Jahre deutsche Geschichte im Leben der verschiedenen Bewohner und Bewohnerinnen zu spiegeln.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &</p></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 15:48:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Vorbild Bärbel Bas: Gegen Mobbing hilft nur Gegenhalten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Beschimpfungen, persönliche Angriffe, öffentliches Mobbing: Wer sich dem wie Bärbel Bas entgegenstellt, beweist Stärke. Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philip-grassmann/vorbild-baerbel-bas-gegen-mobbing-hilft-nur-gegenhalten/@@images/image-1000-b9b8b3fd09594559420c1b6e97682312.jpeg" alt="Vorbild Bärbel Bas: Gegen Mobbing hilft nur Gegenhalten" title="Vorbild Bärbel Bas: Gegen Mobbing hilft nur Gegenhalten" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>in der ganzen Aufregung um den R&#252;ckzug von B&#228;rbel Bas von all ihren &#196;mtern ist ein wenig untergegangen, dass sich die SPD-Vorsitzende zwar &#252;ber den Umgang des Koalitionspartners mit ihr und den Trauerfall in der Familie beklagt hat. Es ging ihr um die &#246;ffentlichen Angriffe &#8222;auch aus den Reihen des Koalitionspartners&#8220;. Aber eben nicht nur.</p><p>Angesprochen f&#252;hlen d&#252;rfen sich auch die anderen Parteien, ebenso wie die Medien. Es ist ja in Wahrheit auch nichts Neues, dass die Grenzen dessen, was einem Politiker oder einer Politikerin zugemutet wird, immer weiter verschoben werden. Es ist sicher schon etwas in Vergessenheit geraten, aber die Art und Weise, wie die Vorg&#228;ngerin von Bas, Saskia Esken, angegangen wurde, war a</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 15:39:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philip Grassmann</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Was Kevin Kühnert Konservativen bei der Erbschaftsteuer noch beibringen will]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die SPD ist beim Thema Erbschaftsteuer klar sortiert, sagt Kevin Kühnert von der Bürgerbewegung Finanzwende – und auch viele Unternehmer wollten eine Reform. Was er von den Verhandlungen beim Bundesverfassungsgericht erwartet. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/simon-zeise/erbschaftsteuer-kevin-kuehnert-warnt-vor-erwartungen-an-bundesverfassungsgericht/@@images/image-1000-280155e1aaa54821b1ec4a7207544aeb.jpeg" alt="Was Kevin Kühnert Konservativen bei der Erbschaftsteuer noch beibringen will" title="Was Kevin Kühnert Konservativen bei der Erbschaftsteuer noch beibringen will" height="562" width="1000" /></figure><p>Kevin K&#252;hnert ist zur&#252;ck &#8211; zwar schon l&#228;nger, aber jetzt voll in seinem Element: Der ehemalige SPD-Generalsekret&#228;r, seit Dezember 2025 bei der <a href="/autoren/sebastianpuschner/anne-brorhilker-die-finanzlobby-und-ihre-teuren-anwaelte-kennen-alle-tricks" rel="noopener">B&#252;rgerbewegung Finanzwende</a> f&#252;r <span>die Themen Steuern, Verteilung und Lobbyismus zust&#228;ndig, </span>k&#228;mpft f&#252;r eine Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer. </p><p>&#220;ber die verhandelt in dieser Woche zweimal das Bundesverfassungsgericht. Einmal geht es um eine von Bayern beantragte Normenkontrolle &#8211; der von CSU und Freien W&#228;hlern regierte Freistaat will, dass die L&#228;nder die Steuer selbst ausgestalten und angesichts gestiegener sowie regional unterschiedlicher Immobilienwerte Erben leichter verschonen d&#252;rfen. Die zweite Verhandlung dreht sich um die Frage, ob gro&#223;e Unternehmensverm&#246</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 15:34:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Simon Zeise</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[BSW: Soziologe Michael Hartmann kritisiert Claudia Wittig und Sahra Wagenknecht scharf]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die gemeinsame Wahl des AfD-Landtagspräsidenten und den Ukraine-Antrag im Landtag findet der Soziologe Michael Hartmann richtig. Aber nach dem Dinner der Magdeburger BSW-Fraktion beim rechten Compact-TV zieht er Konsequenzen. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/bsw-michael-hartmann-kritisiert-claudia-wittig-und-sahra-wagenknecht-scharf/@@images/image-1000-7b0dac5d9f6c77edfe2b2fccfdbed234.jpeg" alt="BSW: Soziologe Michael Hartmann kritisiert Claudia Wittig und Sahra Wagenknecht scharf" title="BSW: Soziologe Michael Hartmann kritisiert Claudia Wittig und Sahra Wagenknecht scharf" height="562" width="1000" /></figure><p>Sachsen-Anhalt w&#228;hlte gerade seinen Landtag neu, das BSW zitterte um den Einzug, da blickte der Soziologe Michael Hartmann <a href="/autoren/sebastianpuschner/bsw-in-sachsen-anhalt-wann-fuer-michael-hartmann-rote-linie-ueberschritten-war" rel="noopener">im Gespr&#228;ch mit dem <em>Freitag</em></a> auf den Wahlkampf der Partei zur&#252;ck, der er nahesteht, ohne Mitglied zu sein: <span>&#8222;</span><span>Wo f&#252;r mich erstmals die rote Linie erkennbar &#252;berschritten wurde, war, als die Spitzenkandidatin in Sachsen-Anhalt, Claudia Wittig, ernsthaft erwogen hat &#8211; und es bis heute richtig findet &#8211;, mit dem Fraktionsvorsitzenden der AfD beim Sommerfest von Compact zu diskutieren.&#8220;</span></p><p>Jetzt war Wittig beim rechtsextremen <a href="/autoren/der-freitag/urteil-im-compact-verfahren-haette-man-dieses-verbot-also-lieber-sein-lassen" rel="noopener"><span>&#8222;</span>Compact<span>&#8220;</span>-Magazin und dessen Chef J&#252;rgen Els&#228;sser</a>, und mit ihr die gesamte f&#252;nfk&#246;pfige BSW&#8209;Landtagsfraktion sowie 20 Abgeordnete aus der AfD&#8209;Fraktion, dazu auch Ex-Li</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 15:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Diesel-Deal, dann Waffenstillstand? Wie Selenskyj auf Trump-Putin-Verhandlungen reagiert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Donald Trump vereinbart mit Wladimir Putin Diesel-Lieferungen aus Russland, Wolodymyr Selenskyj reagiert empört, da fordert der US‑Präsident ein neues Staatsoberhaupt für die Ukraine. Warum jetzt plötzlich ein Waffenstillstand im Raum steht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ukraine-krieg-selenskyj-offen-fuer-waffenstillstand-nach-trump-putin-dieseldeal/@@images/image-1000-3a224f0082d048f6aff2cd0a2f0f5d3e.jpeg" alt="Diesel-Deal, dann Waffenstillstand? Wie Selenskyj auf Trump-Putin-Verhandlungen reagiert" title="Diesel-Deal, dann Waffenstillstand? Wie Selenskyj auf Trump-Putin-Verhandlungen reagiert" height="484" width="857" /></figure><p>Donald Trump hat einen Waffenstillstand zwischen der Ukraine und Russland in Bezug auf die Energieinfrastruktur angek&#252;ndigt: &#8222;Mit sofortiger Wirkung gilt ein ENERGIEWAFFENSTILLSTAND im Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Beide Parteien haben zugestimmt. Brecht ihn nicht!&#8220;, schrieb der US-Pr&#228;sident auf seinem Portal Truth Social.</p><p>Der ukrainische Pr&#228;sident Wolodymyr Selenskyj hatte zun&#228;chst verlautbaren lassen, eine solche Vereinbarung sei &#8222;mir neu&#8220;, <a href="https://x.com/ZelenskyyUa/status/2109307647639826660" rel="noopener">erkl&#228;rte</a> aber inzwischen: &#8222;Die Ukraine unterst&#252;tzt den Waffenstillstand, und es ist wichtig, dass auch Russland ihn unterst&#252;tzt. Wir warten auf Einzelheiten von amerikanischer Seite. Von unserer ukrainischen Seite gibt es stets VOLLST&#196;NDIGE Unterst&#252;tzung f&#252;r Dees</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 20:43:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Luke Harding</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Droht ein neuer Faschismus?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nein, sagt Boris Palmer, es droht kein neuer Faschismus. Ja, sagt Eva von Redecker, er droht. Kann die Wahrheit in dieser Frage in der Mitte liegen? Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/droht-ein-neuer-faschismus/@@images/image-1000-c3520a67e89828a5e4c8b0b86180e2fa.jpeg" alt="Droht ein neuer Faschismus?" title="Droht ein neuer Faschismus?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>wenn ich auf unsere Webseite schaue, dann sehe ich viel Auseinandersetzung mit dem Faschismus, auf den wir vermeintlich oder tats&#228;chlich zulaufen. Es ist eine wichtige Debatte, die hohen Klickzahlen der Beitr&#228;ge sprechen eine deutliche Sprache. Die Debatte ist wie alle in diesen Zeiten hochpolarisiert. Ich warte immer noch auf den &#8222;Ja, aber, nein, doch&#8220;-Artikel, der nat&#252;rlich nicht kommen wird.</p><p>Interessant wird es f&#252;r mich, wenn es konkret wird. Zum Beispiel in dem gehaltvollen <a href="/autoren/hanna-israel/isabella-weber-und-eva-von-redecker-ueber-neoliberalismus-und-die-extreme-rechte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview</a>, das meine Kollegin Hanna Israel mit der &#214;konomin Isabella Weber und der Philosophin Eva von Redecker gef&#252;hrt hat. Es geht in dem Gespr&#228;ch am Ende darum, wie eine Politik aussehen m&#252;sste, die die Menschen nicht in die Arme der Af</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 17:38:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nahost | Omar Kamil zeigt, warum Antisemitismus kein Wesensmerkmal des Islam ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Historiker und Politikwissenschaftler Omar Kamil widerspricht den einfachen Erklärungen und verfolgt ins seinem neuen Buch „Muslimischer Antisemitismus“ die politischen und historischen Quellen des weltweiten Judenhasses</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alexandra-senfft/omar-kamil-zeigt-warum-antisemitismus-kein-wesensmerkmal-des-islam-ist/@@images/image-1000-cfe52a61330d50c9f3ef7665822ec967.jpeg" alt="Omar Kamil zeigt, warum Antisemitismus kein Wesensmerkmal des Islam ist" title="Omar Kamil zeigt, warum Antisemitismus kein Wesensmerkmal des Islam ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Es gebe <a href="https://www.deutschlandfunk.de/merz-weist-im-fox-news-interview-kritik-wie-von-jd-vance-zurueck-und-spricht-ueber-importierten-anti-100.html" rel="noopener">&#8222;eine Art importierten Antisemitismus&#8220;</a>, sagte Friedrich Merz 2025, angesprochen auf die stark angestiegenen antisemitischen Straftaten in Deutschland. Er begr&#252;ndete das mit &#8222;der gro&#223;en Zahl von Migranten&#8220; und meinte damit Menschen aus arabischen und muslimischen L&#228;ndern. Allein, Kriminalstatistiken belegen, dass rechtsextremer Antisemitismus weiterhin am virulentesten ist. K&#252;rzlich bezeichnete der Kanzler Antisemitismus aber auch als<a href="/autoren/philip-grassmann/und-taeglich-gruesst-ein-neuer-patzer-von-friedrich-merz" rel="noopener"> &#8222;die perfideste Form von Ausl&#228;nderfeindlichkeit&#8220;</a> &#8211; eine Ignoranz, die bef&#252;rchten l&#228;sst, er k&#246;nnte nicht nur gegen Muslime, sondern auch gegen Juden Vorurteile hegen.</p><p>Nun hat Merz die Bezeichnung &#8222;importierter Antisemitismus&#8220; aber nicht erfunden: Seit den 2000er</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 04:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alexandra Senfft</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wessen Wirklichkeit, wessen Heimat? Von den „Cornell 7“ bis zur AfD]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Von den „Cornell 7“ bis zu französischen Schülerprotesten: Unterschiedliche Wahrnehmungen spalten die Gesellschaften. Und welche Rolle spielt Comedy in der öffentlichen Debatte? Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/wessen-wirklichkeit-wessen-heimat-von-den-cornell-7-bis-zur-afd/@@images/image-1000-ce44c0a52bce92c18dc41972463918aa.jpeg" alt="Wessen Wirklichkeit, wessen Heimat? Von den „Cornell 7“ bis zur AfD" title="Wessen Wirklichkeit, wessen Heimat? Von den „Cornell 7“ bis zur AfD" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>was die Wahrnehmung unserer Welt zunehmend pr&#228;gt, ist &#8211; dass die Wahrnehmungen so weit auseinandergehen. In den USA liefert daf&#252;r die Auseinandersetzung um den Fall der &#8222;Cornell 7&#8220; das j&#252;ngste Beispiel, bei dem die eine Seite die Wirklichkeit der anderen schlicht nicht anerkennen will. <a href="/autoren/veronika-kracher/cornell-seven-warum-jane-doe-jetzt-im-netz-gejagt-wird-auch-von-matt-walsh?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Veronika Kracher hat sich damit auseinandergesetzt</a>.</p><p><br/>Bei den Sch&#252;lerprotesten in Frankreich ist es &#228;hnlich: Es zweifelt zwar niemand an, dass es sie gibt, aber sowohl deren &#8222;Gewaltt&#228;tigkeit&#8220; als auch ihr Umfang werden sehr verschieden beschrieben. Etwas ratlos sind auch die Kommentare zu den Gr&#252;nden. <a href="/autoren/linkerhand/nach-einem-historischen-hitzesommer-trifft-frankreich-ein-brennend-heisser-herbst?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Romy Stra&#223;enburg berichtet f&#252;r uns aus Frankreich</a>. </p><p>Andernorts wird spekuliert, ob etwa ein Smartphone-Verbot in Schulen als Katalysa</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 17:48:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Eine Ex-Ministerin spricht von „Mord“: Wer ist schuld am Tod der 87-Jährigen Maricarmen?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ihre Zwangsräumung in Madrid trieb Tausende auf die Straße und brachte Spaniens Regierung dazu, Neuwahlen auszurufen. Nun ist die Rentnerin María del Carmen Abascal gestorben – Stunden vor einer Unterschrift, die alles hätte ändern sollen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/maria-del-carmen-abascal-tot-warum-eine-zwangsraeumung-ganz-spanien-erschuettert/@@images/image-1000-58e2fd6d32755b1d8cae2dddefd90591.jpeg" alt="Eine Ex-Ministerin spricht von „Mord“: Wer ist schuld am Tod der 87-Jährigen Maricarmen?" title="Eine Ex-Ministerin spricht von „Mord“: Wer ist schuld am Tod der 87-Jährigen Maricarmen?" height="562" width="1000" /></figure><p>Mar&#237;a del Carmen Abascal, die 87-J&#228;hrige, deren <a href="/autoren/alina-saha/der-fall-maricarmen-auch-in-madrid-verschaerft-sich-die-wohnungsnot" rel="noopener">Zwangsr&#228;umung eine landesweite Protestwelle</a> gegen die Wohnungskrise in Spanien ausgel&#246;st hatte, ist verstorben.</p><p>Die Nachricht von ihrem Tod kam zwei Wochen, nachdem <a href="/autoren/der-freitag/zwangsraeumung-in-madrid-alles-geschieht-nach-recht-und-gesetz" rel="noopener">Maricarmen</a> &#8211; wie sie in ganz Spanien genannt wurde &#8211; aus der Madrider Wohnung zwangsger&#228;umt worden war, in der sie mehr als sieben Jahrzehnte lang gelebt hatte.</p><p>Die Rentnerin, deren Wohnung von einer Investmentfirma gekauft worden war, die ihre Miete um 230 Prozent erh&#246;hen wollte, wurde schnell zum Symbol f&#252;r die vielen Menschen, die vom boomenden spanischen Wohnungsmarkt abgeh&#228;ngt wurden.</p><h2>&#8222;Wir sind alle Maricarmen&#8220;</h2><p>Die Szenen der Zwangsr&#228;umung, bei der die Polizei zur Durchsetzung des Bescheids mehrfach Tr&#228;neng</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 17:16:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ashifa Kassam und Sam Jones</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Schülerdemos, Bärbel Bohley und ein sonniger Herbst]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/schuelerdemos-baerbel-bohley-und-ein-sonniger-herbst</link>
        <description><![CDATA[<strong>Warum französische Schüler und Schülerinnen seit Tagen auf die Barrikaden gehen und wo Bohleys Zeichnungen hängen: Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/schuelerdemos-baerbel-bohley-und-ein-sonniger-herbst/@@images/image-1000-014b8f62717a13b093199568c7f89268.jpeg" alt="Schülerdemos, Bärbel Bohley und ein sonniger Herbst" title="Schülerdemos, Bärbel Bohley und ein sonniger Herbst" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen, liebe Leser,</strong></p><p>wenn ich die Bilder von w&#252;tenden Sch&#252;lerprotesten in Frankreich sehe, dann muss ich daran denken, wie wir damals gegen den Zweiten Golfkrieg auf die Stra&#223;e gegangen sind. Das war 1991. &#8222;Kein Blut f&#252;r &#214;l!&#8220; Wir sahen orientierungslose <a href="/autoren/maxi-leinkauf/dear-frau-mittmann?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ostdeutsche Lehrer und Lehrerinnen</a>, die versuchten, sich die neuen (West&#8209;)Schulpl&#228;ne anzueignen. Sie waren unsicher, vorsichtig, mussten klarkommen. Und sagten: &#8222;Dann geht demonstrieren, aber ihr m&#252;sst den Stoff nachholen.&#8220;</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Ju</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 14:09:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Holocaust | Briefe nach dem Holocaust: „Durch ein Wunder lebe ich noch“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Robert Rozett und Iael Nidam-Orvieto versammeln Briefe jüdischer Überlebender, die von Verlust und Heimatlosigkeit nach der Befreiung erzählen</strong> <p>W&#228;re unsere Befreiung durch die Russen auch nur zwei Tage sp&#228;ter gekommen &#8211; ganz Theresienstadt w&#228;re vergast gewesen&#8220;, schreibt Recha Oettinger auf Deutsch an ihre Tochter &#8222;Utchen&#8220;. Jozek (Josef) Siwek schickt im Mai 1945 eine einfache, polnisch geschriebene Mitteilung auf einem knappen Formular des Roten Kreuzes: &#8222;Ich bin gesund. Von der Familie bin ich der einzige hier, ich m&#246;chte so schnell wie m&#246;glich zu Euch. Bitte antwortet so schnell wie m&#246;glich.&#8220; Die Briefe finden sich in der Sammlung <em>Nach so viel Schmerz und Pein</em>, die jetzt erstmals auf Deutsch erh&#228;ltlich ist, der Untertitel lautet: <em>Erste Briefe nach dem Holocaust</em>.</p><p>In dem gro&#223;formatigen Band sind private Mitteilungen j&#252;discher &#220;berlebender versamm</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Körting</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ein Friedenspreis für die NATO und der Ukrainekrieg]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wer steckt hinter dem „Westfälischen Friedenspreis“? Was ist Busifizierung? Der „Freitag“-Blick auf die Themen des Tages</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/ein-friedenspreis-fuer-die-nato-und-der-ukrainekrieg/@@images/image-1000-b697cf4a71610e040ada1a6edc7750af.jpeg" alt="Ein Friedenspreis für die NATO und der Ukrainekrieg" title="Ein Friedenspreis für die NATO und der Ukrainekrieg" height="562" width="1000" /></figure><p>Liebe Leserinnen und Leser,</p><p><strong>Krieg</strong></p><p>Der Ukrainekrieg will und will nicht enden, bald f&#252;nf Jahre dauert er nun, es ist schrecklich. Wir lesen viel vom ungebrochenen Widerstandsgeist der Ukraine gegen den russischen Aggressor. Wenig liest man &#252;ber die Graustufen in der Haltung der Bev&#246;lkerung. Was ist etwa mit den Menschen, die in den besetzten Gebieten leben? Einen ungew&#246;hnlichen Gespr&#228;chspartner hat mein Kollege Velten Sch&#228;fer aufgetrieben. &#8222;danyla040&#8220; ist ein 22-j&#228;hriger Deutsch-Ukrainer, der auf Instagram Videos postet, die sich mit dem Krieg besch&#228;ftigen. Seine Gro&#223;mutter ist nach Deutschland geflohen, dann aber in ihre Heimat zur&#252;ckgekehrt, in eine Gegend, die von den Russen besetzt wird. Die erste Frage, die sich stellt: Wie h&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 17:25:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Debatte um Einheit: Deutschland wirkt so uneins wie selten vor dem 3. Oktober]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Über die Themen Enteignung und Antisemitismus wird heftig debattiert. Leander Scholz schreibt über Nationenbildung und den Stand der Einheit. Wir versuchen ein „Reclaim Berlin!“. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/debatte-um-einheit-deutschland-wirkt-so-uneins-wie-selten-vor-dem-3-oktober/@@images/image-1000-d377999b05af21215d508c6e305f2328.jpeg" alt="Debatte um Einheit: Deutschland wirkt so uneins wie selten vor dem 3. Oktober" title="Debatte um Einheit: Deutschland wirkt so uneins wie selten vor dem 3. Oktober" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>wie kann jetzt schon wieder der 1. Oktober sein? Mit dieser Frage stehe ich heute wohl kaum alleine da. Schlie&#223;lich war gestern doch gerade erst Ende August. Andererseits f&#228;llt mir dann wieder das Stichwort &#8222;Wahlen&#8220; ein, und in dieser Hinsicht war der September au&#223;ergew&#246;hnlich lang.</p><p>Die Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin haben jeweils eigene, hitzig gef&#252;hrte Debatten hervorgebracht. <a href="/autoren/der-freitag/sachsen-anhalt-nach-der-afd-wahl-droht-dem-land-das-schicksal-ungarns?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daniel Kubiak beklagt</a> nun, dass die Medien schon nicht mehr nach Sachsen-Anhalt schauten, wo die AfD sich anschickt, ihre rechtsextreme Agenda umzusetzen. </p><p>In Berlin gibt es gleich zwei Aufregungs-Cluster: eine im Detail sogar recht interessante Diskussion darum, <a href="/autoren/patrick-kaczmarczyk/deutsche-wohnen-co-enteignen-so-liesse-sich-die-vergesellschaftung-finanzieren?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ob und zu welchen Kosten sich die Enteignung, sorry: Vergesellschaftung</a> der </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Elon Musk ist zurück in Trumps Regierung. Sein neuer Auftrag klingt wie Science-Fiction]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Pete Hegseth will „absolute technologische Vorherrschaft“ auf dem Schlachtfeld. Dafür holt der US-Kriegsminister Elon Musk und einen zwielichtigen Rüstungsunternehmer ins Boot. Doch ein Detail über die beiden macht das ganze Projekt brisant</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/pete-hegseth-beruft-elon-musk-in-us-arbeitsgruppe-zur-zukunft-der-kriegsfuehrung/@@images/image-1000-6c096a3e9dd8390a5e50df2e5963cf2c.jpeg" alt="Elon Musk ist zurück in Trumps Regierung. Sein neuer Auftrag klingt wie Science-Fiction" title="Elon Musk ist zurück in Trumps Regierung. Sein neuer Auftrag klingt wie Science-Fiction" height="562" width="1000" /></figure><p>Elon Musk wird einer der Leiter eines US-Regierungsprojekts zur Erforschung der Zukunft der Kriegsf&#252;hrung. Das hat US&#8209;Kriegsminister Pete Hegseth bekanntgegeben. Damit kehrt der SpaceX-CEO in die Regierung zur&#252;ck, in der er das chaotische, sogenannte &#8222;Ministerium f&#252;r Regierungseffizienz&#8220; (Doge) <a href="/autoren/pep/elon-im-weissen-haus-willkommen-in-der-broligarchie" rel="noopener">anf&#252;hrte</a>.</p><p>Neben Musk werden Palmer Luckey, CEO des <a href="/wie-sich-donald-trumps-soehne-mithilfe-seiner-politik-am-iran-krieg-bereichern" rel="noopener">Verteidigungstechnologieunternehmens Anduril</a>, und Newt Gingrich, ehemaliger Sprecher der Republikaner im US-Repr&#228;sentantenhaus, an dem Projekt mitwirken.</p><h2>120 Tage f&#252;r &#8222;Project Meridian&#8220;</h2><p>In einer <a href="https://www.war.gov/News/Releases/Release/Article/4615424/secretary-hegseth-announces-six-major-initiatives-at-quantico-speech/" rel="noopener">Pressemitteilung</a> des Verteidigungsministeriums zu dieser Initiative, die den Namen &#8222;Project Meridian&#8220; tr&#228;gt, wurde das Ziel wie folgt beschrieben: &#8222;Ermittlung der F&#228;higkeite</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 14:31:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Robins-Early</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Userbefragung: Wir wollen den „Freitag“ mit euch weiterentwickeln]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir machen den „Freitag“ für euch – die Leserinnen und Leser. Deswegen wollen wir in unserer Umfrage herausfinden, was euch beschäftigt. Wir freuen uns über eure Teilnahme!</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/userbefragung-wir-wollen-den-freitag-mit-euch-weiterentwickeln/@@images/image-1000-df460190cf49bf7ac153a3f440534c00.gif" alt="Userbefragung: Wir wollen den „Freitag“ mit euch weiterentwickeln" title="Userbefragung: Wir wollen den „Freitag“ mit euch weiterentwickeln" height="562" width="1000" /></figure><p>Klar, im Journalismus geht es um Recherche, um Analyse und das Aufschreiben von Geschichten, um Analyse. Aber es geht auch um euch: um die Leserinnen und Leser oder H&#246;rerinnen und H&#246;rer &#8211; diejenigen also, f&#252;r die wir unseren <em>Freitag</em>-Journalismus machen.</p><p>Wenn wir den <em>Freitag</em> weiterentwickeln, dann denken wir immer auch an euch. Und wir sind neugierig und fragen uns: Wie informiert ihr euch in eurem Alltag, was treibt euch an, was besch&#228;ftigt euch, was &#228;rgert euch? Deswegen haben wir in den vergangenen Wochen an einem <a href="https://survey.audience-experts.de/s/cmu462qkx000z2v01b6w09nt2" rel="noopener"><strong>Fragebogen</strong></a> gearbeitet, den ihr ab heute ausf&#252;llen k&#246;nnt. Es gibt dabei kein Richtig oder Falsch &#8211; uns interessiert eure Perspektive, auch die unbequeme.</p><h2><a href="https://survey.audience-experts.de/s/cmu462qkx000z2v01b6w09nt2" rel="noopener"><strong>Zur Umfrage</strong></a></h2><p>Die Befragung dauert ungef&#228;hr <strong>15 bis 20 Minuten</strong>. Eure Angaben we</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 14:30:38 +0200</pubDate>
        <dc:creator>der Freitag</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Warum Fischer in Peru „El Niño“ seit Jahrhunderten „Christkind“ nennen – und es fürchten]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/el-nino-2026-wmo-warnt-vor-dem-staerksten-ausbruch-seit-beginn-der-messungen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Korallen zeigen, dass das Wetterphänomen seit vorindustrieller Zeit um über ein Drittel heftiger geworden ist. Leider erwarten Meteorologen El Niño dieses Jahr mit fast hundertprozentiger Sicherheit – und stark wie nie</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/el-nino-2026-wmo-warnt-vor-dem-staerksten-ausbruch-seit-beginn-der-messungen/@@images/image-1000-6fe0b40fe6576cad46c0dc4c08787043.jpeg" alt="Warum Fischer in Peru „El Niño“ seit Jahrhunderten „Christkind“ nennen – und es fürchten" title="Warum Fischer in Peru „El Niño“ seit Jahrhunderten „Christkind“ nennen – und es fürchten" height="562" width="1000" /></figure><p>Eigentlich ist das Meer vor der s&#252;damerikanischen K&#252;ste sehr fischreich. Eigentlich. Alle vier bis sieben Jahre aber bleiben in der Weihnachtszeit die Netze von chilenischen, peruanischen oder kolumbianischen Fischern pl&#246;tzlich leer. Und auch sonst passieren merkw&#252;rdige Dinge: Fluten, Erdrutsche, D&#252;rren, Ernteausf&#228;lle. Nachweislich seit dem 17. Jahrhundert nennen peruanische Bauern dieses Ph&#228;nomen &#8222;El Ni&#241;o de Navidad&#8220; &#8211; wie das neugeborene Christkind. Denn auch beim Wetterph&#228;nomen El Ni&#241;o hofften die Fischer, das Beten hilft: M&#246;ge es in diesem Jahr blo&#223; nicht so heftig werden.</p><p>In diesem Jahr ist es wieder so weit: Die WMO, die &#8222;Weltorganisation f&#252;r Meteorologie&#8220;, erwartet das Wetterph&#228;nomen &</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kino | Kollateralschaden als System? Der explosive Inhalt des Dokumentarfilms „NAZA“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Im Dokfilm „Naza“ geht es um die heikle Frage, wie gezielt die israelische Armee in Gaza den Tod von Zivilpersonen in Kauf nimmt. Die israelischen Filmemacher Rachel Szor und Yuval Abraham bekamen Preise, werden aber auch heftig angegriffen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/kollateralschaden-als-system-der-explosive-inhalt-des-dokumentarfilms-naza/@@images/image-1000-1ea29c3507c2d308017b34bd0f93f6bb.jpeg" alt="Kollateralschaden als System? Der explosive Inhalt des Dokumentarfilms „NAZA“" title="Kollateralschaden als System? Der explosive Inhalt des Dokumentarfilms „NAZA“" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Drohnen-Aufnahmen, die am Anfang des Dokumentarfilms <em>NAZA</em> stehen, suggerieren Unheimliches. Man sieht die Skyscraper des n&#228;chtlichen Tel Aviv. In erleuchteten Fenstern bewegen sich menschliche Schatten. Die Bilder stehen f&#252;r Verletzlichkeit und zugleich f&#252;r eine Allmachts-Phantasie. Es ist erschreckend einfach geworden, mit Drohnen- und &#220;berwachungstechnik einzelne Wohnungen auszusp&#228;hen. Womit auch die Kriegsstrategie geboren wurde, einzelne Menschen als Ziele auszusondern und per Fernsteuerung zu t&#246;ten.</p><p><em>NAZA</em> ist der neue Dokumentarfilm des Regieduos Yuval Abraham und Rachel Szor. Bekannt geworden sind die beiden mit <a href="/autoren/jonathan-guggenberger/no-other-land-der-film-mag-aktivistisch-sein-antisemitisch-ist-er-nicht" rel="noopener"><em>No Other Land</em></a>, in dem sie in Ko-Regie mit den pal&#228;stinensischen Aktivisten <a href="/produkt-der-woche/event/premiere-no-other-land/interview-mit-den-filmemachern" rel="noopener">Basel Adra</a> und <a href="/autoren/the-guardian/no-other-land-regisseur-hamdan-ballal-von-israelischen-siedlern-angegriffen" rel="noopener">Hamdan Ballal</a> die israelische Siedlungspolitik </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 17:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Und täglich grüßt ein neuer Patzer von Friedrich Merz]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein Irrtum, eine ungeschickte Äußerung nach der anderen: Friedrich Merz kann es einfach nicht. Grund genug, seine Irrtümer ab sofort links liegen zu lassen. Der „Freitag“-Blick auf den Dienstag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philip-grassmann/und-taeglich-gruesst-ein-neuer-patzer-von-friedrich-merz/@@images/image-1000-0fb70b945579f6a4b2844597b685e4e4.jpeg" alt="Und täglich grüßt ein neuer Patzer von Friedrich Merz" title="Und täglich grüßt ein neuer Patzer von Friedrich Merz" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>als Journalist ist man schnell gelangweilt, was aber nicht gro&#223; auff&#228;llt, weil ja st&#228;ndig etwas Neues passiert. Auch deshalb ist dieser Beruf so sch&#246;n. Was aber, wenn immer das gleiche Neue passiert? Nein, das hat nichts mit dem &#196;lterwerden zu tun und dem Umstand, dass man irgendwann alles schon mal gesehen hat. Es hat mit dem Bundeskanzler zu tun. Der Sturz von Friedrich Merz ist ja bekanntlich abgesagt, m&#246;glicherweise auch nur ins n&#228;chste Fr&#252;hjahr vertagt worden. Ich habe nur beschlossen, seine st&#228;ndigen Stolpereien, Ungeschicklichkeiten, Fehler, Irrt&#252;mer und krassen Patzer k&#252;nftig links liegen zu lassen. </p><p>Erst k&#252;rzlich hat er gesagt, der Antisemitismus sei &#8222;die perfideste Form der Ausl&#228;nderf</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 16:38:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philip Grassmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[An Berliner Gymnasien schätzt man den „Freitag“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/an-berliner-gymnasien-schaetzt-man-den-freitag</link>
        <description><![CDATA[<strong>Uns wird eine gute Recherche attestiert. Was sonst noch den Tag geprägt hat, erfährt man im „Freitag“-Newsletter</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/an-berliner-gymnasien-schaetzt-man-den-freitag/@@images/image-1000-58030ff4af534f5acdfb26078f650ee9.jpeg" alt="An Berliner Gymnasien schätzt man den „Freitag“" title="An Berliner Gymnasien schätzt man den „Freitag“" height="562" width="1000" /></figure><p>Liebe Leserinnen und Leser,</p><p>Kennen Sie Ulrich Temps? Ich kannte ihn ehrlich gesagt bis heute nicht. Aber das spricht nicht unbedingt f&#252;r mich. Der Malermeister und Chef eines der bundesweit gr&#246;&#223;ten Malerbetriebe in Deutschland engagiert sich seit Jahren in der Integration von Gefl&#252;chteten in den Arbeitsmarkt. Er hat daf&#252;r einen Orden bekommen; das AfD-Milieu w&#252;rde ihn wohl ver&#228;chtlich einen &#8222;Gutmenschen&#8220; nennen. Ich bin froh, dass es gute Menschen wie Ulrich Temps gibt.</p><p>Einer der Standorte seines Betriebs liegt in Magdeburg. Dort hat rund ein Drittel der Belegschaft einen Migrationshintergrund. Bei den Azubis sind es sogar &#252;ber 40 Prozent. Das Unternehmen besch&#228;ftigt eine Volljuristin, die die Beh&#246;rdenkommunikation seiner Mitarbei</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sonnenstrom aus dem All: So funktioniert beamen wirklich]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/japaner-bauen-erstes-solarkraftwerk-im-weltall</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Japaner bauen erstes Solarkraftwerk im Weltall. Der Trick ist die Übertragung des Stroms in Form von Mikrowellen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/japaner-bauen-erstes-solarkraftwerk-im-weltall/@@images/image-1000-916ecc6cf55efb169a8d9631d95fe562.webp" alt="Sonnenstrom aus dem All: So funktioniert beamen wirklich" title="Sonnenstrom aus dem All: So funktioniert beamen wirklich" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Idee ist so alt wie Science-Fiction-Romane: Solarkraftwerke im Weltall, die ihren produzierten Strom drahtlos zur Erde beamen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Im Orbit gibt es keine Wolken und die Sonne scheint den ganzen Tag. Wenn es nach japanischen Forschern geht, soll diese Idee jetzt Realit&#228;t werden: Mit ihrer Mission OHISAMA will <a href="https://www.jspacesystems.or.jp/" rel="noopener">Japan Space Systems</a> (JSS) &#8211; eine unabh&#228;ngige japanische Organisation f&#252;r Raumfahrttechnologie und Erdbeobachtung &#8211; beweisen, dass die &#8222;Fiction&#8220; funktioniert. </p><p>Geplant ist, einen Satelliten in den Orbit zu schicken, der nicht gr&#246;&#223;er als eine Waschmaschine ist &#8211; etwa 180 Kilogramm schwer. Das Solarpanel wird lediglich zwei Quadratmeter gro&#223; sein, das System mit einem Speicher ausgestattet. Der Tric</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:48:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wessen Familie ist sicher? Solidarität mit queeren Menschen in der Türkei]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>An unsere Geschwister: Prominente Künstler*innen und Autor*innen sind schockiert über die massiven Angriffe auf queere Menschen und LGBTQ-Organisationen in der Türkei. Wir dokumentieren ihre Stellungnahme</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wessen-familie-ist-sicher-solidaritaet-mit-queeren-menschen-in-der-tuerkei/@@images/image-1000-a314edcd2dd4480307d02c248e35ef0b.jpeg" alt="Wessen Familie ist sicher? Solidarität mit queeren Menschen in der Türkei" title="Wessen Familie ist sicher? Solidarität mit queeren Menschen in der Türkei" height="560" width="1000" /></figure><p>Als deutschsprachige Kulturschaffende und Aktivist*innen sehen wir, mit welcher Wucht die t&#252;rkische Regierung queere Menschen und Communities, Betriebe, Medienschaffende und zivilgesellschaftliche Organisationen angreift. Wir sind selbst queer und/oder haben queere Menschen in unseren Familien und in unserem sozialen und beruflichen Umfeld. Deshalb sagen wir klar: Unsere Familien sind nicht sicher!</p><p>In &#252;ber 15 Provinzen der T&#252;rkei laufen Verfahren gegen bislang mehrere Hundert Menschen. Es gibt <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/tuerkei-razzien-102.html" rel="noopener">n&#228;chtliche Razzien</a> in Wohnungen, pers&#246;nliche Gegenst&#228;nde werden beschlagnahmt, Clubs, B&#252;ros der Zivilgesellschaft und Redaktionen werden durchsucht. <a href="/autoren/der-freitag/trans-politikerin-in-der-tuerkei-es-geht-ums-nackte-ueberleben" rel="noopener">Queeres Leben und Solidarit&#228;t werden kriminalisiert</a>, der Vorwurf lautet &#8222;<a href="https://www.deutschlandfunk.de/landesweite-razzien-und-zahlreiche-festnahmen-bei-lgbtq-vereinen-100.html" rel="noopener">Gef&#228;hrdung der &#246;ffentlic</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 09:41:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>der Freitag</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Trumps „Grönland-Deal“ mit Dänemark hat 3 heimliche Gewinner – so lauten ihre Namen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Bis 2023 haben Grönland und die Antarktis insgesamt 11,3 Billionen Tonnen Eis verloren. Dadurch werden die Rohstoffe darunter erst zugänglich. Nun sichern sich die USA per Abkommen neue „Verteidigungsgebiete“ auf der Insel – aus gutem Grund</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kathrin-hartmann/trumps-groenland-deal-mit-daenemark-das-sind-3-heimliche-gewinner-an-der-boerse/@@images/image-1000-3b44f77d100f6084888b87aa41ad7911.jpeg" alt="Trumps „Grönland-Deal“ mit Dänemark hat 3 heimliche Gewinner – so lauten ihre Namen" title="Trumps „Grönland-Deal“ mit Dänemark hat 3 heimliche Gewinner – so lauten ihre Namen" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist etwas passiert in Gr&#246;nland. <a href="https://wissenschaft.de/artikel/gewaltiger-eisabbruch-im-nordwesten-groenlands" rel="noopener">Im August brach eine Eisinsel</a>, so gro&#223; wie Manhattan, vom Petermann-Gletscher. Seit Jahren hatten Forschende verfolgt, wie sich auf der Eiszunge im Nordwesten der arktischen Insel Risse bildeten. Nun konnten sie auf Satellitenbildern live zusehen, wie sich eine 76 Quadratkilometer gro&#223;e, 150 Meter dicke Fl&#228;che l&#246;ste.</p><p>Vor ein paar Tagen <a href="https://tu-dresden.de/tu-dresden/newsportal/news/elf-billionen-tonnen-seit-den-1970er-jahren-abnahme-der-eisschilde-hauptsaechlich-durch-beschleunigte-gletscherbewegung" rel="noopener">dann diese Meldung</a>: Zwischen 1979 und 2023 haben Gr&#246;nland und die Antarktis 11,3 Billionen Tonnen Eis verloren. Das geschmolzene Eis w&#252;rde als eineinhalb Meter hohe Wasserschicht die gesamte kontinentale Fl&#228;che der USA bedecken.</p><p>Diese beunruhigenden Nachrichten fanden weniger Verbreitung als diese: US-Pr&#228;sident Donald Trump, der zu Beginn des Jahres drohte, sich die teilautonome In</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 12:34:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Kathrin Hartmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Enteignungs-Angst und Antisemitismus-Vorwürfe: Frontstadt-Atmo in Berlin]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Berlin ist wieder Stimmung wie in den 90ern, Jürgen Klopp steht kurz vor seiner Premiere als Bundestrainer und wir sprechen mit Martin Schulz über seine Lektüre. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philip-grassmann/enteignungs-angst-und-antisemitismus-vorwuerfe-frontstadt-atmo-in-berlin/@@images/image-1000-d4f0105071adc5021f621350be952c1c.jpeg" alt="Enteignungs-Angst und Antisemitismus-Vorwürfe: Frontstadt-Atmo in Berlin" title="Enteignungs-Angst und Antisemitismus-Vorwürfe: Frontstadt-Atmo in Berlin" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>es ist Tag drei nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin und einige Parteien und auch Medien haben den Frontstadt-Sound der 90er Jahre wiederentdeckt. Der Linkspartei, die bei dieser Wahl ihren Stimmanteil fast verdoppelt hat und aller Voraussicht nach mit Elif Eralp die n&#228;chste Regierende B&#252;rgermeisterin stellt, wird nach guter alter Westberliner Sitte vorgehalten, sie sei doch die SED-Nachfolgepartei und also diejenige, die f&#252;r den Bau der Mauer verantwortlich gewesen sei. Und die wollen jetzt regieren? Geht gar nicht! Es wird sich zeigen, ob dieser Retro-Sound nach so langer Zeit immer noch in der Lage ist, die politische Debatte in der Hauptstadt zu vergiften. Meine Prognose: eher nicht, au&#223;er vielleicht in den westlichen Vororten der </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 15:34:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philip Grassmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Berlin hat gewählt – und jetzt? Der radioeins Kommentatoren Talk mit Sebastian Puschner]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>„Berlin hat gewählt – und jetzt?“ Diese Frage diskutiert Sebastian Puschner vom „Freitag“ am Montag ab 19 Uhr im „radioeins Kommentatoren Talk im Tipi am Kanzleramt“ bei Marco Seiffer mit anderen Journalisten. Verfolgen Sie den Talk live</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/berlin-hat-gewaehlt-der-radioeins-kommentatoren-talk-mit-sebastian-puschner/@@images/image-1000-bb4a1bf372206767269fc3207ea08809.jpeg" alt="Berlin hat gewählt – und jetzt? Der radioeins Kommentatoren Talk mit Sebastian Puschner" title="Berlin hat gewählt – und jetzt? Der radioeins Kommentatoren Talk mit Sebastian Puschner" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Linke ist klare Wahlsiegerin in Berlin, eine Koalition mit den Gr&#252;nen und der SPD k&#228;me im Abgeordnetenhaus auf eine komfortable Mehrheit. Doch dass Elif Eralp Regierende B&#252;rgermeisterin wird, <a href="/autoren/sebastianpuschner/spd-waere-in-berlin-in-beiden-koalitionen-kleinster-partner-dank-steffen-krach" rel="noopener">ist l&#228;ngst nicht sicher</a>. Der Umgang mit dem vor f&#252;nf Jahren erfolgreichen Volksentscheid f&#252;r eine Vergesellschaftung der Wohnungsbest&#228;nde gro&#223;er privater Immobilienkonzerne kann zum Streitthema werden. Zudem erheben Gr&#252;ne, Sozialdemokraten und CDU Antisemitismus-Vorw&#252;rfe in Richtung der Linken. M&#246;glich ist in Berlin auch eine Koalition aus eben diesen drei Parteien.</p><p>&#8222;Berlin hat gew&#228;hlt &#8211; und jetzt?&#8220; &#8211; dieser Frage diskutieren an diesem Montagabend im<span> &#8222;radioeins Kommentatoren Talk im Tipi am Kanzleramt&#8220; d</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>der Freitag</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Luigi Pantisano: „Nicht nur die Linke ist für Vergesellschaftung. Die SPD-Basis ebenso“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mit 25 Prozent der Stimmen gewinnt die Linke die Berlin-Wahl. Wie der Parteivorsitzende Luigi Pantisano das Ergebnis bewertet und was er zu den Antisemitismusvorwürfen gegen seine Partei sagt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lilli-zenth/luigi-pantisano-die-spd-basis-ist-fuer-vergesellschaftung-wie-wir-linken/@@images/image-1000-1bdd390f78941a63da24a7eb50ca6c58.jpeg" alt="Luigi Pantisano: „Nicht nur die Linke ist für Vergesellschaftung. Die SPD-Basis ebenso“" title="Luigi Pantisano: „Nicht nur die Linke ist für Vergesellschaftung. Die SPD-Basis ebenso“" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Im Festsaal Kreuzberg liegt man sich am Sonntagabend in den Armen, Menschen tanzen und weinen, die meisten tragen Rot. Gregor Gysi spricht von einem &#8222;historischen Ergebnis" und Elif Eralp von einer &#8222;gemeinsamen Vision f&#252;r Berlin&#8220;, die st&#228;rker gewesen sei als die aller anderen Parteien.</span></p><p><span>Auf der Wahlparty der Linken hat der <em>Freitag</em> den Parteivorsitzenden <a href="/autoren/johanna-henkel-waidhofer/konstanzer-skater-kennen-ihn-bestens-luigi-pantisano-will-linken-chef-werden" rel="noopener">Luigi Pantisano</a> getroffen. Ein Gespr&#228;ch &#252;ber Vergesellschaftung, den Antisemitismusvorwurf gegen seine Partei und dar&#252;ber, wie es jetzt weitergeht.</span></p><p class="interview-question"><span>der Freitag: <a href="/autoren/michael-jaeger/luigi-pantisano-hat-im-zdf-sommerinterview-eine-gute-figur-gemacht" rel="noopener">Herr Pantisano</a>, das Rote Rathaus wird jetzt wirklich auch von innen rot? </span></p><p class="interview-answer"><span><strong>Luigi Pantisano:</strong> </span><span> Mit der m&#246;glichen Regierung der B&#252;rgermeisterin <a href="/autoren/nelli-tuegel/berliner-linke-mit-mieten-zum-wahlsieg-trotz-frueherer-privatisierungspolitik" rel="noopener">Elif Eralp</a> wird das Rote Rathaus jetzt wirklich rot. Sie wurde heute &#252;berdeutlich gew&#22</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 21:52:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lilli Zenth</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kabarettist Arnulf Rating: „Der Russe ist noch nie gekommen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Er macht Satire, weil er „zu blöd zum Steinewerfen“ war: Seit 50 Jahren ist Arnulf Rating eine Größe des Bühnen-Kabaretts. Wir haben ihn gefragt, ob die Deutschen heute Humor haben – und wie er die umstrittene Kollegin Lisa Eckhart versteht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/velten-schaefer/kabarettist-arnulf-rating-ich-will-von-oeffentlich-rechtlichen-unabhaengig-sein/@@images/image-1000-110621c6f104d7564e9b512b348d7c8a.jpeg" alt="Kabarettist Arnulf Rating: „Der Russe ist noch nie gekommen“" title="Kabarettist Arnulf Rating: „Der Russe ist noch nie gekommen“" height="562" width="1000" /></figure><p>Die K&#252;nstliche Intelligenz, die <a href="/autoren/der-freitag/ki-chefs-warnen-vor-kontrollverlust-wir-muessen-kooperieren" rel="noopener">derzeit aus dem Sandkasten ausbricht</a>, der Jammer-Kanzler Friedrich Merz, der Turbo-Poster Donald Trump: An Themen mangelt es der Satire in diesen Tagen kaum. <a href="https://www.rating.de/" rel="noopener">Arnulf Rating</a>, der seit den 1970er Jahren Politik und Zeitgeist auf der B&#252;hne kommentiert, treiben aber auch Fragen um, die andere nicht so gern anfassen: Wie kann man mit den Mitteln der Satire der unheimlichen Vorkriegsstimmung begegnen, die dieses Land in Atem h&#228;lt?</p><p>Und wie kann man zur &#8222;Rettung der Demokratie&#8220; beitragen, ohne es bei wohlfeilen AfD-Gags zu belassen? Hierzu hat Rating j&#252;ngst einen <a href="https://www.youtube.com/shorts/yKYNcr1BHt8" rel="noopener">ganz ernst gemeinten Sammelband </a>mitherausgegeben. Vor seiner <a href="https://www.reservix.de/tickets-arnulf-rating/t6328" rel="noopener">B&#252;hnentour &#8222;Ware L&#252;gen&#8220;, die im Oktober beginnt</a>, hat der <em>Freitag</em> besonders dar&#252;ber mit i</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Velten Schäfer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie der Wirtschaftsweise Achim Truger Tankrabatt und Spritpreisdeckel bewertet]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Benzin- und Dieselpreise sind auf Rekordhoch – nun verkünden Bund und Länder ein Entlastungspaket. Was Achim Truger, Vertreter der Gewerkschaften im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, davon hält</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lilli-zenth/wie-der-wirtschaftsweise-achim-truger-tankrabatt-und-spritpreisdeckel-bewertet/@@images/image-1000-867fb0f9feb878a2e1d78d51a527712c.jpeg" alt="Wie der Wirtschaftsweise Achim Truger Tankrabatt und Spritpreisdeckel bewertet" title="Wie der Wirtschaftsweise Achim Truger Tankrabatt und Spritpreisdeckel bewertet" height="562" width="1000" /></figure><p><span>2,46 Euro f&#252;r einen Liter Sprit: F&#252;r viele Haushalte ist der Weg zur Tankstelle dieser Tage eine extreme finanzielle Belastung. Nun hat die Bundesregierung ein Ma&#223;nahmenpaket beschlossen, mit dem Haushalte entlastet werden sollen.</span></p><p><span>Achim Truger ist Mitglied des Sachverst&#228;ndigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Im Gespr&#228;ch mit dem <em>Freitag</em> erkl&#228;rt der Wirtschaftsweise, warum die Preise derzeit so hoch sind und wer von den staatlichen Entlastungen profitiert.</span></p><p class="interview-question"><span>der Freitag: Herr Truger, die Spritpreise befinden sich aktuell auf einem absoluten Rekordhoch von durchschnittlich </span><a href="https://www.finanz-tools.de/auto/aktuelle-spritpreise-deutschland#google_vignette" rel="noopener"><span>2,46 &#8364; pro Liter.</span></a><span> Wie lassen sich diese Preise erkl&#228;ren?</span></p><p><span><strong>Achim Truger:</strong> Die Preisbildung ist auf diesem Markt ziemlich kompliziert. Grunds&#228;tzlich h&#228;n</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 00:51:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lilli Zenth</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Manu-Voodoo in Mecklenburg-Vorpommern: Wie Schwesig die AfD hinter sich lässt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die SPD legt in Mecklenburg-Vorpommern in Umfragen überraschend zu. Wir haben einen weiteren britischen Medienpartner, und auf Netflix läuft eine neue Staffel der Serie „Fauda“ zum 7. Oktober 2023. Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philip-grassmann/manu-voodoo-in-mecklenburg-vorpommern-wie-schwesig-die-afd-hinter-sich-laesst/@@images/image-1000-2aa5d677a268bc3322fed271fbc8714c.jpeg" alt="Manu-Voodoo in Mecklenburg-Vorpommern: Wie Schwesig die AfD hinter sich lässt" title="Manu-Voodoo in Mecklenburg-Vorpommern: Wie Schwesig die AfD hinter sich lässt" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>nanu, was ist denn in Mecklenburg-Vorpommern los? Seit der Wahl in Sachsen-Anhalt und der Beinahe-Mehrheit f&#252;r die AfD ist die Republik in Alarmbereitschaft. Und im hohen Norden? Zieht die Ministerpr&#228;sidentin Manuela Schwesig von der SPD kurz vor dem Wahltag in Umfragen an der Partei vorbei, gegen die angeblich kein Kraut gewachsen ist. Noch interessanter wird es, wenn man auf eine NDR-Umfrage von vor einem Jahr schaut. Da lag die SPD abgeschlagen bei 19 Prozent.</p><p>Dahinter steckt allerdings nicht nur nordischer Manu-Voodoo, sondern eine einfache Strategie: strikte Personalisierung und klare Kante gegen Rechts. Dazu eine Social-Media-Pr&#228;senz, durch die vorwiegend junge W&#228;hler:innen erreicht werden, die bei solchen Gelegenheiten in hoher Zahl AfD </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 14:29:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philip Grassmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Im Gespräch | Regisseurin Clara Weyde über Theater im Osten: „Das Erzählen erzeugt immer mehr Unbehagen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Clara Weyde spricht über Theater im Osten, kollektive Leitung und Dorothee Elmigers „Die Holländerinnen“ – ihre letzte Inszenierung in Magdeburg, bevor sie ans Schauspiel Leipzig geht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alicja-schindler/clara-weyde-ueber-theater-im-osten-das-erzaehlen-erzeugt-immer-mehr-unbehagen/@@images/image-1000-4a0ec1383feb40c41d5b9c5b4ff2d402.jpeg" alt="Regisseurin Clara Weyde über Theater im Osten: „Das Erzählen erzeugt immer mehr Unbehagen“" title="Regisseurin Clara Weyde über Theater im Osten: „Das Erzählen erzeugt immer mehr Unbehagen“" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit 2022 leitet die Regisseurin Clara Weyde mit dem Kost&#252;mbildner Clemens Leander und dem Dramaturgen Bastian Lomsch&#233; das Schauspiel am Theater Magdeburg. 2025 w&#228;hlte <em>Theater heute</em> das Haus zum &#8222;Theater des Jahres&#8220;, zudem wurde die Magdeburger Inszenierung <em>Blutbuch</em> zum Berliner Theatertreffen eingeladen.</p><p>Nun geht das Trio nach Leipzig, wo es ab Sommer 2027 die Intendanz des Schauspiels &#252;bernimmt. F&#252;r ihr gleichberechtigtes Leitungsmodell wurde dort eigens die Satzung ge&#228;ndert. Weydes letzte Inszenierung in Magdeburg ist die Urauff&#252;hrung von Dorothee Elmigers <em>Die Holl&#228;nderinnen</em> &#8211; einem Roman, in dem eine Schriftstellerin eine Gruppe um einen Theatermacher in die Tropen begleitet, um dort dem Verschwinden zweier niederl&#228;ndischer </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alicja Schindler</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[AfD-Aufstieg und KI-Bedrohungsszenarien als Stimmungsverderber vor dem Wahlsonntag]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die endgültige Analyse zum Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt ist noch nicht gefunden, aber die Ursachenforschung muss unbedingt weitergehen. Die KI macht Angst. Marie Kreutzers „Gentle Monster“ startet. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/afd-aufstieg-und-ki-bedrohungsszenarien-als-stimmungsverderber/@@images/image-1000-7a325309117a65e1bec1a4d9d38492f4.jpeg" alt="AfD-Aufstieg und KI-Bedrohungsszenarien als Stimmungsverderber vor dem Wahlsonntag" title="AfD-Aufstieg und KI-Bedrohungsszenarien als Stimmungsverderber vor dem Wahlsonntag" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>nicht dass man sich hierzulande irgendwann auf Wahlen gefreut h&#228;tte, aber so ged&#228;mpft, wenn nicht gar depressiv wie derzeit in Berlin habe ich die Stimmung davor selten wahrgenommen. Zwei Themen sind es, die fast alle Menschen um mich herum in diesen Tagen tats&#228;chlich mit Angst in die Zukunft schauen lassen.</p><p>Zum einen der AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt, der wie ein b&#246;ses Echo nachhallt. Die Analysen &#252;berschlagen sich, aber ich habe den Eindruck, dass keine so richtig zu greifen vermag. Immer fehlt etwas, immer scheint etwas zu kurz gedacht oder zu sehr pauschalisiert. Und doch kann man nicht aufh&#246;ren zu lesen. </p><p><a href="/autoren/patrick-kaczmarczyk/patrick-kaczmarczyk-eine-einzige-zahl-erklaert-den-afd-erfolg-in-sachsen-anhalt/95f9fc19-9553-4596-9b4e-3ff93597e0f4?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Patrick Kaczmarczyk betont in seinem Beitrag f&#252;r uns </a>einmal mehr die wirtschaftliche Lage. <a href="/autoren/georg-seesslen/afd-wenn-ulrich-siegmund-moderat-regiert-koennte-es-noch-gefaehrlicher-werden?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Georg See&#223;len ordnet Siegmunds Politiker-Modus</a> i</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:31:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Fabio De Masi über AfD, Wagenknecht und den Streit in Thüringen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ich habe Fabio De Masi zuletzt in einer ziemlich angespannten Situation erlebt: Nun spricht er über die AfD, Sahra Wagenknecht und die Zukunft seiner Partei. Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag außerdem mit K.I.Z und Fußpflege</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/fabio-de-masi-ueber-afd-wagenknecht-und-den-streit-in-thueringen/@@images/image-1000-cd7abab788d669c81e49fc98ae56b745.jpeg" alt="Fabio De Masi über AfD, Wagenknecht und den Streit in Thüringen" title="Fabio De Masi über AfD, Wagenknecht und den Streit in Thüringen" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen, liebe Leser,</strong></p><p>als ich Fabio De Masi <a href="/autoren/sebastianpuschner/bsw-ohne-chefin-wagenknecht-fabio-de-masi-mache-mir-ueberhaupt-keine-sorgen?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das letzte Mal</a> interviewt habe, stand er kurz davor, die Nachfolge Sahra Wagenknechts an der Bundesspitze des BSW zu &#252;bernehmen. Als ich ihn das letzte Mal direkt getroffen habe, stand er am Freitagnachmittag vor der Sachsen-Anhalt-Wahl bei einer eilig einberufenen Pressekonferenz in der BSW-Bundeszentrale in Berlin.</p><p>Es ist wohl keine &#220;berraschung, dass er bei ausgeschalteten Kameras und Mikrofonen nicht allzu optimistisch wirkte, was den Einzug seiner Partei in den Landtag von Magdeburg anging. In Th&#252;ringen hatten sich an diesem Tag <a href="/autoren/sebastianpuschner/bsw-in-thueringen-dem-buendnis-sahra-wagenknecht-gehen-die-gaukler-von-der-stange?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Katja Wolf, Gernot S&#252;&#223;muth und zwei Drittel der Erfurter Landtagsfraktion vom BSW abgespalten.</a> Zwei Tage sp&#228;ter erreichte das BSW in Sachsen-Anhalt 5,3 Prozent, f&#252;r viele &#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 15:06:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kino | Täter in meinem Bett: „Gentle Monster“ ist wütendes Statement gegen toxische Männlichkeit]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Marie Kreutzers neuer Film „Gentle Monster“ erzählt von einer Frau, deren Mann wegen Besitzes von Kinderpornografie angeklagt wird. Hätte sie etwas wissen können? Eine Frage, die sich Kreutzer selbst im Fall Teichtmeister stellen musste</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ralf-kraemer/film-gentle-monster-ist-wuetendes-statement-gegen-toxische-maennlichkeit/@@images/image-1000-975a02146d1a34a14b8fcfe9f49c070b.jpeg" alt="Täter in meinem Bett: „Gentle Monster“ ist wütendes Statement gegen toxische Männlichkeit" title="Täter in meinem Bett: „Gentle Monster“ ist wütendes Statement gegen toxische Männlichkeit" height="562" width="1000" /></figure><p>Auf einer Terrasse spielt eine junge Frau <em>As Tears Go By</em> von den Rolling Stones auf der Harfe. Ihr Publikum besteht aus Elisabeth von &#214;sterreich, Sisi genannt, und einigen Hofdamen. So nutzte <a href="/autoren/filmabt/filmfestspiele-cannes-2022-viele-filme-bleiben-im-mittelmass-stecken" rel="noopener">Marie Kreutzers Film <em>Corsage</em></a> die Ballade zweier Rock-Musiker aus den 1960er-Jahren, um die Emotionen einer Frau aus dem 19. Jahrhundert zu kommentieren.</p><p>In Kreutzers neuem Film<em> Gentle Monster </em>setzt die &#246;sterreichische Filmemacherin dieses Prinzip der Aneignung von Songs, die von M&#228;nnern geschrieben wurden, fort. Die Pianistin Lucy (L&#233;a Seydoux) f&#252;llt mit ihren Cover-Versionen von Hits wie <em>Would I Lie To You</em> von Charles &amp; Eddie die Konzerts&#228;le. Sie transferiert die vertrauten Popmelodien nicht nur in einen Rahmen der Hochkultur, sie dekonstruiert den Male Gaze, der aus </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ralf Krämer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Lebensmittel waren seit 2022 nicht mehr so teuer. Wer den Grund kennt, gerät in Panik]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vor Perus Küste hat sich der Ozean um acht Grad erhitzt. Weltweit haben die Ozeane in 25 Jahren so viel Energie gespeichert wie vier Atombomben pro Sekunde. Das nun aufziehende Wetterphänomen nennen Meteorologen „Godzilla-El-Niño“</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/godzilla-el-nino-was-hinter-dem-wetterphaenomen-mit-super-ausmassen-steckt/@@images/image-1000-7855215c02e4c5e3b68bc047e4dd9414.jpeg" alt="Lebensmittel waren seit 2022 nicht mehr so teuer. Wer den Grund kennt, gerät in Panik" title="Lebensmittel waren seit 2022 nicht mehr so teuer. Wer den Grund kennt, gerät in Panik" height="562" width="1000" /></figure><p>Jetzt gibt es auch schon einen Namen f&#252;r das diesj&#228;hrige Christkind: Experten sprechen von einem &#8222;Godzilla-El-Ni&#241;o&#8220;. Die WMO, die &#8222;Weltorganisation f&#252;r Meteorologie&#8220;, erwartet das Wetterph&#228;nomen &#8222;mit au&#223;ergew&#246;hnlich hoher Wahrscheinlichkeit <a href="https://wmo.int/media/news/el-nino-set-become-very-strong-raising-risks-of-extreme-weather-2027" rel="noopener">von nahezu 100 Prozent</a>&#8220;. Im Mai hatte die WMO <a href="/autoren/nick-reimer/wmo-warnt-vor-sehr-starkem-el-nino-wenn-das-christkind-zur-bestie-wird" rel="noopener">zum ersten Mal gewarnt</a>. Die kenianische Regierung hat ihren nationalen Aktionsplan aktiviert. UNO-Generalsekret&#228;r Ant&#243;nio Guterres warnt vor einem Ph&#228;nomen mit &#8222;Super-Ausma&#223;en&#8220;. Was ist da los? </p><p>Den Namen verdankt das Wetterph&#228;nomen jahrhundertealtem Erfahrungswissen: Der ungeheure Fischreichtum vor ihrer K&#252;ste brachte peruanischen Fischern einen gewissen Wohlstand. Aller paar Jahre aber blieben um</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Berlin hat die Wahl: Bocklosigkeit mit der CDU oder Aufbruch nach links?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Fünf Tage vor der Wahl steht Berlin vor einer Richtungsentscheidung. In Los Angeles wurden die Emmys verliehen und in den USA warnen die großen KI-Konzerne vor apokalyptischen Gefahren. Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philip-grassmann/berlin-hat-die-wahl-bocklosigkeit-mit-der-cdu-oder-aufbruch-nach-links/@@images/image-1000-3bd5ccdfb8c9e28282859cf885fd04de.jpeg" alt="Berlin hat die Wahl: Bocklosigkeit mit der CDU oder Aufbruch nach links?" title="Berlin hat die Wahl: Bocklosigkeit mit der CDU oder Aufbruch nach links?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>noch f&#252;nf Tage, und dann wird in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern gew&#228;hlt. Vor meiner Haust&#252;r hat ein barmherziger Wahlkampfmanager der SPD ein Einsehen gehabt. Das riesige Plakat mit dem bedrohlich-kernig blickenden Spitzenkandidaten Steffen Krach und dem Slogan &#8222;Ich schw&#246;re&#8220; (<a href="/autoren/philip-grassmann/merz-nach-cdu-wahldebakel-in-sachsen-anhalt-der-kanzler-von-der-traurigen-figur" target="_blank" rel="noopener noreferrer">siehe Newsletter vergangene Woche</a>) wurde &#252;berklebt.</p><p>Jetzt schaut mich Steffen Krach einfach nur durchdringend an und daneben steht &#8222;Steffen Krach&#8220; (im via E-Mail verschickten Newsletter hatte hier die Autokorrektur aus Krach leider &#8222;Kraft&#8220; gemacht). Herzlichen Gl&#252;ckwunsch, liebe SPD! Bei eurem Spitzenkandidaten findet eine Hausdurchsuchung im Zusammenhang mit zwei Parteispenden statt. Und ihr setzt voll auf die Wirkmacht eur</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:56:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philip Grassmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Skandal | Ein Gesetz der Merz-Regierung könnte den Tierschutz in Laboren aushebeln – mit den Folgen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein Metzger führt das Landwirtschaftsministerium, eine Ex-Agrarlobbyistin wacht über den Tierschutz. Kein Wunder also, dass die Koalition nun ein Gesetz plant, das Tieren in der Forschung schadet. Was genau soll sich ändern? Eine Brandrede</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bjoern-hayer/kleine-erinnerung-fuer-friedrich-merz-der-tierschutz-steht-im-grundgesetz/@@images/image-1000-a915772a0e779b005abe1adf47279efb.gif" alt="Ein Gesetz der Merz-Regierung könnte den Tierschutz in Laboren aushebeln – mit den Folgen" title="Ein Gesetz der Merz-Regierung könnte den Tierschutz in Laboren aushebeln – mit den Folgen" height="562" width="1000" /></figure><p>Dass die Friedrich-Merz-Regierung auch in Sachen Tierschutz zur&#252;ck in die Steinzeit will, &#252;berrascht kaum. Wer e<a href="/autoren/svenja-beller/alois-rainer-versteht-den-zusammenhang-von-fleischkonsum-und-klimakrise-nicht" rel="noopener">inen Metzger zum Landwirtschaftsminister</a> k&#252;rt, schreckt kaum davor zur&#252;ck, mit <a href="https://www.silvia-breher.de/" rel="noopener">Silvia Breher eine ehemalige Agrarlobbyistin in Vechta</a>, also einem Hauptgebiet der konventionellen Mast, als Bundestierschutzbeauftragte zu berufen. Entsprechend dieser geradezu zynischen Mandatierungen f&#228;llt die Realpolitik f&#252;r animale Wesen aus, n&#228;mlich desastr&#246;s.</p><h2>Qualzucht, Amputationen und leichteres &#8222;Entsorgen&#8220; </h2><p>Der neueste Coup der Koalition ist die beabsichtigte Einf&#252;hrung eines Tierversuchsgesetzes, das nur einem Zweck dient: Der Tierschutz soll ausgegliedert werden. Was dies im Einzelnen bedeutet, schl&#252;sseln die einschl&#228;gigen ziv</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 11:49:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Björn Hayer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[KI-Chefs wollen Tempo der Entwicklung drosseln: Wie glaubwürdig ist das?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nach apokalyptischen Warnungen vor den Gefahren der KI haben sich Sam Altman und Elon Musk den Forderungen von Anthropic-CEO Dario Amodei angeschlossen, die Forschung gemeinsam zu bremsen. Was steckt dahinter?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ki-chefs-wollen-tempo-der-entwicklung-drosseln-wie-glaubwuerdig-ist-das/@@images/image-1000-9cc7852e24403c794bc02437477b3f45.jpeg" alt="KI-Chefs wollen Tempo der Entwicklung drosseln: Wie glaubwürdig ist das?" title="KI-Chefs wollen Tempo der Entwicklung drosseln: Wie glaubwürdig ist das?" height="562" width="1000" /></figure><p>Angesichts eines &#246;ffentlichen Aufruhrs &#252;ber die wiederholten Warnungen von Forschern bei Anthropic, dass k&#252;nstliche Intelligenz bis 2030 <a href="https://www.theguardian.com/technology/2026/sep/09/anthropic-researchers-ai-human-extinction" rel="noopener">die gesamte Menschheit ausl&#246;schen k&#246;nnte</a>, unterbreitete der CEO des KI-Unternehmens, Dario Amodei, am Wochenende den Vorschlag, den technologischen Fortschritt <a href="https://www.theguardian.com/technology/2026/sep/12/we-must-slow-the-pace-ceo-of-anthropic-calls-for-an-ai-slowdown" rel="noopener">zu verlangsamen</a>, um die &#246;ffentliche Sicherheit zu gew&#228;hrleisten.</p><p>In einer <a href="https://www.theguardian.com/technology/2026/sep/13/openai-sam-altman-elon-musk-back-anthropic-calls-brakes-ai-development" rel="noopener">seltenen Demonstration der Einigkeit</a> stimmten die Chefs der gr&#246;&#223;ten US-amerikanischen KI-Unternehmen sofort zu.</p><p>Der OpenAI-CEO Sam Altman, Google-DeepMind-Chef Demis Hassabis und xAI-Eigent&#252;mer <a href="https://www.theguardian.com/technology/elon-musk" rel="noopener">Elon Musk</a> bekundeten ihre Unterst&#252;tzung f&#252;r Amodeis Vorschlag zur Verlangsamung der KI-Entwicklung mit dem Titel &#8222;We Must Pace the Frontier&#8220; (Wir m&#252;ssen das Tem</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 17:28:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Robins-Early</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ostmoderne statt Brutalismus: Das neue Interesse an der DDR-Architektur]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/ostmoderne-statt-brutalismus-das-neue-interesse-an-der-ddr-architektur</link>
        <description><![CDATA[<strong>In Deutschland radikalisiert sich die rechtsextreme Partei immer weiter. Gegen den europäischen Trend und in Berlin gibt es statt „Mid Century“ auf Kleinanzeigen ostmoderne Architektur im Stadtbild. Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/ostmoderne-statt-brutalismus-das-neue-interesse-an-der-ddr-architektur/@@images/image-1000-554e516f078aa10f70b289beced91bec.jpeg" alt="Ostmoderne statt Brutalismus: Das neue Interesse an der DDR-Architektur" title="Ostmoderne statt Brutalismus: Das neue Interesse an der DDR-Architektur" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>dass eine rechtsextreme Partei in Deutschland eine schockierende Mehrheit bei einer Landtagswahl erreicht hat, war nicht nur hier Thema. Pl&#246;tzlich, so scheint es, wei&#223; die ganze Welt, wo Sachsen-Anhalt liegt. Zumindest wenn man sich international die Zeitungen ansieht.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Und es sind nicht nur Linke oder Liberale, die sich angesichts des deutschen Rechtsrucks Sorgen machen: <a href="/autoren/linkerhand/frankreich-fuehlt-sich-von-der-sachsen-anhalt-wahl-herausgefordert?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Selbst das rechte Rassemblement National in Frankreich sieht in dem Ergebnis keinen Grund zum Jubeln</a>. Die AfD ist sogar anderen rechtsradikalen Parteien in Europa z</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 15:13:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Gefühlslage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt und die „Turmlogik“ von Donald Trump]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wie geht es Ihnen nach der Wahl in Sachsen-Anhalt? Gehören Sie zu denen, die einen Schock erlitten haben? Oder zu den Abgeklärten? Der „Endlich-Freitag!“-Blick auf den 11. September 2026</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/die-gefuehlslage-nach-sachsen-anhalt-und-die-turmlogik-von-donald-trump/@@images/image-1000-6fe4701a7a2e22345fc7bfb0c44bb666.jpeg" alt="Die Gefühlslage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt und die „Turmlogik“ von Donald Trump" title="Die Gefühlslage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt und die „Turmlogik“ von Donald Trump" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>in meinem Freundeskreis gibt es zwei Haltungen zur Wahl in Sachsen-Anhalt. Nennen wir sie die dramatische und die abgekl&#228;rte. Die dramatische sieht im Wahlerfolg der AfD einen &#8222;Schock&#8220;, um den Bundeskanzler himself zu zitieren. Oder Eva Illouz, die einen exklusiven Beitrag <a href="/autoren/eva-illouz/eva-illouz-die-afd-ist-hinter-juden-und-muslimen-her-zeit-uns-zu-vereinen?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">f&#252;r uns geschrieben hat</a>. Die israelische Soziologin sp&#252;rt das &#8222;Gef&#252;hl eines Bruchs, das wir bei anderen illiberalen Angriffen auf demokratische Werte nicht versp&#252;rt haben&#8220;.</p><p>Die abgekl&#228;rte Haltung verweist darauf, dass der Handlungsspielraum der Partei auf Landesebene beschr&#228;nkt ist, und dass viele, die sie gew&#228;hlt haben, kein geschlossenes rechtsextremes Weltbild haben.</p><p>Ich stehe irgendwo in der Mitte. Ich kann verstehen, dass viele </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 16:16:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sind Film- und Kunstkritik Luxus?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unsere Autorin Sarah Alberti bekommt einen Preis für ihre Kunstkritik, auf dem Filmfestival Venedig reflektiert das Kino die sich verändernde Rolle des Journalismus, Harald Welzer analysiert die Großlage. Der „Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/sind-film-und-kunstkritik-luxus/@@images/image-1000-7809045aae2ad225524cd7e8fcfd59b3.jpeg" alt="Sind Film- und Kunstkritik Luxus?" title="Sind Film- und Kunstkritik Luxus?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>Gespr&#228;che &#252;ber Kunst und Film f&#252;hlen sich in dieser Woche einmal mehr wie Luxus an. Dabei ist es nicht so, dass K&#252;nstler und Filmemacher nichts zur aktuellen Weltlage zu sagen h&#228;tten. Im Gegenteil. Nur erfolgt die Auseinandersetzung auf einer anderen Ebene. Wer die <a href="/autoren/sarah-alberti?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Texte von Sarah Alberti liest</a>, wird begreifen, was ich meine.</p><p>Alberti schreibt seit 15 Jahren f&#252;r den Freitag und <a href="/autoren/der-freitag/pruefstein-ostdeutschland-freitag-autorin-sarah-alberti-erhaelt-preis-fuer-kunstkritik-2?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ist gerade mit dem ADKV-ART COLOGNE Preis f&#252;r Kunstkritik</a> ausgezeichnet worden, wozu wir herzlich gratulieren. <a href="/autoren/sarah-alberti/kathleen-reinhardt-zur-venedig-biennale-der-osten-ist-kein-weisser-raum?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ihr Text &#252;ber den Deutschen Pavillon auf der Kunstbiennale in Venedig,</a> der in diesem Jahr erstmals von einer ostdeutschen Kuratorin mit zwei ostdeutschen K&#252;nstlerinnen gestaltet wurde, ist auf seine Weise ein erhellender Beitrag zu den Themen dieser Tage.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>News</h2></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 18:39:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Prüfstein Ostdeutschland: „Freitag“-Autorin Sarah Alberti erhält Preis für Kunstkritik]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sarah Alberti wird mit dem ADKV-ART COLOGNE Preis für Kunstkritik ausgezeichnet. Für den „Freitag“ berichtete sie prominent über die ostdeutschen Künstlerinnen Sung Tieu und Henrike Naumann, die den Deutschen Pavillon in Venedig gestalteten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/freitag-autorin-sarah-alberti-erhaelt-adkv-art-cologne-preis-fuer-kunstkritik/@@images/image-1000-27fa39f79758c2ddc3d0eaa7125fd1c1.jpeg" alt="Prüfstein Ostdeutschland: „Freitag“-Autorin Sarah Alberti erhält Preis für Kunstkritik" title="Prüfstein Ostdeutschland: „Freitag“-Autorin Sarah Alberti erhält Preis für Kunstkritik" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Sarah Alberti erh&#228;lt den <a href="https://kunstvereine.de/de/adkv-art-cologne-preis-fuer-kunstkritik-0" rel="noopener">ADKV-ART COLOGNE Preis f&#252;r Kunstkritik 2026</a>. Die 1989 in Leipzig geborene Journalistin und Kunsthistorikerin schreibt seit mehr als 15 Jahren <a href="/autoren/sarah-alberti" rel="noopener">f&#252;r den <em>Freitag</em></a>. Auf Rezensionen aktueller Ausstellungen in den Leipziger Museen und Galerien folgen bald Portr&#228;ts, Interviews und Essays, die grundiert sind von der Frage nach dem Platz ostdeutscher Kunst und K&#252;nstler*innen im gesamtdeutschen Kanon.</p><p class="p1">Dessen L&#252;cken &#8211; gestern wie heute &#8211; zu f&#252;llen, ist ein <em>work in progress</em>, dem Sarah Alberti sich mit beeindruckendem Einsatz verschrieben hat. Dabei geht es ihr nie nur um Thesen, sie argumentiert immer nah an den Werken selbst.</p><h2>&#8222;Ostdeutschland ist bei Sarah Alberti kein Sonderthema mit Nachholbedarf&#8220;</h2><p class="p1">Die Jury schreibt in ihr</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 15:25:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>der Freitag</dc:creator>
        
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