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      <title>News Articles</title>
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      <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 12:14:06 +0100</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>News Articles</title>
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        <title><![CDATA[Pracht und Krise: Das Filmfest Venedig eröffnet mit George Clooney und einem Murdoch-Film]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Venedig erzählt der Eröffnungsfilm „Ink“ so mitreißend davon, wie Rupert Murdoch 1969 den Boulevardjournalismus neu erfinden ließ, dass man prompt auf der falschen Seite mitfiebert. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/filmfest-venedig-eroeffnet-mit-george-clooney-und-einem-murdoch-film/@@images/image-1000-ef1eb9ad33faed6849f4d1764040abda.jpeg" alt="Pracht und Krise: Das Filmfest Venedig eröffnet mit George Clooney und einem Murdoch-Film" title="Pracht und Krise: Das Filmfest Venedig eröffnet mit George Clooney und einem Murdoch-Film" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>ich schreibe diesen Newsletter heute auf dem Lido in Venedig, wo ich vor wenigen Tagen angekommen bin, um &#252;ber das 83. Filmfestival hier zu berichten. Die Stimmung dieses Jahr ist nicht ganz so gut, wie sie angesichts von pr&#228;chtigem Wetter und fabelhafter Kulisse sein k&#246;nnte. </p><p>Wie schon im Mai in Cannes macht sich der R&#252;ckzug der US-amerikanischen Studios bemerkbar; es kommen weniger Stars. Europ&#228;ische Festivals mit ihrer absch&#228;tzigen Kritiker-Klasse und der politisch aufgeladenen Lage passen wohl immer weniger in die Marketingstrategie. <a href="/autoren/barbara-schweizerhof/filmfestspiele-2026-venedig-hat-ein-berlinale-problem?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Berlinale mit ihren Skandalen scheint regelrecht zum Schreckgespenst</a> geworden zu sein. </p><p>Bei der feierlichen Er&#246;ffnung gestern aber war die Welt wieder in Ordnung. George Clooney wurde mit einem Ehrenl&#246;wen f&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 17:53:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Was Monchi von der Brandmauer hält und wer heute Louis-de-Funès-Filme schaut]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir beschäftigen uns mit dem Punkrocker von Feine Sahne Fischfilet und seinem neuen Buch, alten französischen Komödien und einem schluffigen Mordermittler. Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/was-monchi-von-der-brandmauer-haelt-und-wer-heute-louis-de-funes-filme-schaut/@@images/image-1000-a46d4726ed1f413bb655aa9dca9308e8.jpeg" alt="Was Monchi von der Brandmauer hält und wer heute Louis-de-Funès-Filme schaut" title="Was Monchi von der Brandmauer hält und wer heute Louis-de-Funès-Filme schaut" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen, liebe Leser,</strong></p><p>als ich den Schauspieler Charly H&#252;bner im Jahr 2019 <a href="/autoren/maxi-leinkauf/ich-bin-so-gepolt-dass-ich-fernweh-habe?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">interviewt</a> habe, da redete er von Mecklenburg-Vorpommern, das er l&#228;ngst verlassen hatte, von seiner Pr&#228;gung im Osten, von Heimat, seinem Umfeld. &#8222;Innerhalb von drei Wochen hat sich das aufgebr&#246;selt, dann fiel die Mauer und ein Jahr sp&#228;ter war die D-Mark da.&#8220; Das sei auf der &#228;u&#223;eren Ebene abenteuerlich gewesen, gepaart mit dem Trauma des Heimatverlustes. Und er erz&#228;hlte von der Punkrockband, &#252;ber die er einen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=LzRP6tTngXE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Film</a> gedreht hatte. &#8222;Feine Sahne Fischfilet, das sind die n&#246;rdlichsten Gallier!&#8220;, sagte H&#252;bner. Denn S&#228;nger Jan &#8222;Monchi&#8220; Gorkow gehe nicht weg aus Mecklenburg. Er wolle seine Scholle gegen Nazis verteidigen.<br/><br/>&#8</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 16:04:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Über die Belesenheit von Martin Schulz und Klaus Lederer]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Martin Schulz sagt, welches Buch ihm in schlimmsten Zeiten geholfen hat, und Klaus Lederer empfiehlt Sachbücher gegen Rechts. Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/ueber-die-belesenheit-von-martin-schulz-und-klaus-lederer/@@images/image-1000-ab245ddeeb209050c4d35a092cecb328.jpeg" alt="Über die Belesenheit von Martin Schulz und Klaus Lederer" title="Über die Belesenheit von Martin Schulz und Klaus Lederer" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>letzten Freitag war ich mit meinem Kollegen Dorian Baganz in der Friedrich-Ebert-Stiftung. Wir haben mit deren Chef Martin Schulz &#252;ber Belesenheit gesprochen. Es war faszinierend, wie leidenschaftlich der ehemalige Kanzlerkandidat der SPD &#252;ber B&#252;cher sprach. Von Paul Auster &#252;ber das Goethe-Buch von Gustav Seibt, das er gerade liest, bis Ferdinand C&#233;line. Selbst in seiner stressigsten Zeit w&#228;hrend der Kanzlerkandidatur hat er gelesen. Zum Beispiel zwischen zwei Wahlkampfveranstaltungen eine Luther-Biographie. Passte ja auch: &#8222;Hier steh&#8217; ich, kann nicht anders&#8220;.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen</p></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 13:54:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Linke-Fraktionschef Sören Pellmann: „Die Gefahr durch Russland ist mittlerweile greifbar“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Welche Rolle spielt Kriegsangst in den ostdeutschen Landtagswahlkämpfen? Sören Pellmann hat dazu eine klare Meinung. Und außerdem eine „dringende“ Empfehlung für die CDU in Sachsen-Anhalt. Der Bundestagsfraktionschef der Linken im Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/soeren-pellmann-die-gefahr-durch-russland-ist-mittlerweile-greifbar/@@images/image-1000-ad9109fd3503b66cbcd20b05b1f8f49e.jpeg" alt="Linke-Fraktionschef Sören Pellmann: „Die Gefahr durch Russland ist mittlerweile greifbar“" title="Linke-Fraktionschef Sören Pellmann: „Die Gefahr durch Russland ist mittlerweile greifbar“" height="562" width="1000" /></figure><p>S&#246;ren Pellmann war zuletzt im Kommunalwahlkampf in <a href="/autoren/wolfgangmichal/bahnstrecke-hamburg-hannover-wie-die-zeitenwende-buergerbeteiligung-aushebelt" rel="noopener">Niedersachsen</a> &#8211; der l&#228;uft auch noch in diesem September, neben den drei Landtagswahlen. Wie verh&#228;lt sich die Linke in Sachsen-Anhalt nach dem 6. September? Pellmann bringt eine Variante ins Spiel: Linke-Stimmen f&#252;r einen CDU-Kandidaten als Ministerpr&#228;sident, aber nicht f&#252;r <a href="/autoren/jan-mohnhaupt/wahl-in-sachsen-anhalt-sven-schulze-hat-jetzt-zwei-klingeln-fuer-sein-fahrrad" rel="noopener">Sven Schulze</a>. Und wie verh&#228;lt sich die Linke zum au&#223;enpolitischen Kurs der CDU in Zeiten, in denen vor allem in Ostdeutschland die Angst vor Krieg mit Russland und die Ablehnung von Israels Politik gegen&#252;ber Pal&#228;stinensern gro&#223; sind?</p><p>Mecklenburg-Vorpommerns Linke hatte mit der SPD im Bundesrat f&#252;r die Aufhebung der Schuldenbremse f&#252;r R&#252;stungsausgaben und das Sonderverm&#246;gen Infrastruktur <a href="/autoren/sebastianpuschner/mit-linkspartei-und-freien-waehlern-bundesrat-ebnet-weg-fuer-aufruestungspaket" rel="noopener">gesti</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Vor der Sachsen-Anhalt-Wahl: Taktisch wählen oder lieber stricken?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Während vielen Angst und Bange vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am Sonntag ist, gehen wir stricken und schauen chaotische Animes, um uns abzulenken. Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag.</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/vor-der-sachsen-anhalt-wahl-taktisch-waehlen-oder-lieber-stricken/@@images/image-1000-952943c8bb856de117263c635197d10e.jpeg" alt="Vor der Sachsen-Anhalt-Wahl: Taktisch wählen oder lieber stricken?" title="Vor der Sachsen-Anhalt-Wahl: Taktisch wählen oder lieber stricken?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>in genau einer Woche werden wir wissen, ob die AfD in Sachsen-Anhalt tats&#228;chlich die Mehrheit der Stimmen bekommen hat und die Regierung im Landtag in Magdeburg alleine &#252;bernehmen wird. In Umfragen liegt sie aktuell bei knapp 40 Prozent.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Die Versuche, eine m&#246;gliche rechtsextreme Landesregierung zu verhindern, gehen also weiter. Ende letzter Woche beim <a href="/autoren/der-freitag/migra-streik-in-magdeburg-geld-kommt-wieder-aber-die-demokratie-nicht?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Migra-Streik in Magdeburg</a> gingen knapp 160 Gewerbetreibende gegen Rassismus auf die Stra&#223;e. Lotte Laloire beschreibt in ihrer Reportage die Dissonanz vieler AfD-Anh&#228;nger</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 14:03:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[„Sauber geht nur gemeinsam“: Wer hat’s gesagt? Das große Wahlplakat-Quiz]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>SPD, AfD oder vielleicht doch der 1. FC Magdeburg: Wer steckt hinter welcher Parole? Testen Sie Ihr Wissen über die kuriosesten Slogans und Plakate aus Berlin, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/klaus-raab/landtagswahlen-2026-wer-hats-gesagt-das-grosse-wahlplakat-quiz/@@images/image-1000-35a81e77b9c5eb4c37506b6e789892f4.webp" alt="„Sauber geht nur gemeinsam“: Wer hat’s gesagt? Das große Wahlplakat-Quiz" title="„Sauber geht nur gemeinsam“: Wer hat’s gesagt? Das große Wahlplakat-Quiz" height="562" width="1000" /></figure><div class="involveme_embed" data-project="wahl-quiz-2026"/></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Klaus Raab</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Warum wir links bleiben]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir beschäftigen uns mit Sibylle Bergs Bekenntnis zum Linkssein, mit Michael Andricks Pazifismus und hoffen auf gutes Wetter: Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/warum-wir-links-bleiben/@@images/image-1000-3be31197d60c2316f1e821bae90e4c0f.jpeg" alt="Warum wir links bleiben" title="Warum wir links bleiben" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>von G&#252;nter Gaus, dem ehemaligen Mitherausgeber des <em>Freitag</em>, gibt es eine schillernde Definition dessen, was links ist. Links sei es, &#8222;gesellschaftliche Fragen f&#252;r vorrangig zu halten&#8220;. Obwohl ich mir nicht ganz sicher bin, genau verstanden zu haben, was Gaus meinte, ist mir diese Definition sympathisch und ich habe sie mir zu eigen gemacht. Ehrlich gesagt, dient sie auch ein wenig als Feigenblatt, weil ich mir &#252;ber mein Linkssein nicht so sicher bin. </p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Dass er fr&#252;her ein strammer Linker war </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 16:03:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Trotzdem lachen: Von Robotern, AfD-Wahlplakaten und Tim Currys Nachleben]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Freibäder und Wahlplakate sind gleichermaßen gute Spiegel der Gesellschaft. Tim Currys mutiger, kraftvoller, sexy Auftritt in der „Rocky Horror Picture Show“ inspiriert noch heute. Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/trotzdem-lachen-von-robotern-afd-wahlplakaten-und-tim-currys-nachleben/@@images/image-1000-25cd928ac5cffd3db646b68de7edd9b1.jpeg" alt="Trotzdem lachen: Von Robotern, AfD-Wahlplakaten und Tim Currys Nachleben" title="Trotzdem lachen: Von Robotern, AfD-Wahlplakaten und Tim Currys Nachleben" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>vor zwei Wochen schrieb ich an dieser Stelle &#252;ber die <a href="/autoren/barbara-schweizerhof/pool-politik-volksbuehnen-intendant-lilienthal-inszeniert-demokratie-in-badehose?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gute Laune rund um die Er&#246;ffnung des &#8222;Volksbads&#8220;</a> vor der Berliner Volksb&#252;hne. Kaum hatte ich den Newsletter abgeschickt, brach eine alles andere als gut gelaunte Debatte &#252;ber das Projekt herein. Ich will die Details nicht wiederholen. Als Journalistin f&#252;hlte ich mich nat&#252;rlich besch&#228;mt davon, dass die Realit&#228;t meinen Text so schnell hat alt werden lassen. </p><p>Da half es, dass die Auseinandersetzung ihrerseits so interessante Artikel nach sich zog. Zum Beispiel <a href="/autoren/der-freitag/nach-volksbad-skandal-schwimmbaeder-sind-ideologische-schlachtfeldern-geworden?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lilli Zenths Interview mit Esra Sar&#305;o&#287;lu</a>, die ethnografische Feldforschung in Freib&#228;dern betreibt und zum Schluss kommt: &#8222;Schwimmb&#228;der sind zu ideologischen Schlachtfeldern geworden&#8220;. </p><p>Mein Kolleg</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 16:59:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Thüringer BSW-Chef Süßmuth: „Glaube nicht, dass Wagenknecht der AfD zur Macht verhilft“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Weimar spielt er erste Geige in der Staatskapelle, in Erfurt führt er das Thüringer BSW: Hier verteidigt Gernot Süßmuth die Regierungskoalition mit der CDU – auch gegen den Kurs seiner eigenen Parteichefin Sahra Wagenknecht. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/thueringen-bsw-chef-gernot-suessmuth-ueber-die-strategie-von-sahra-wagenknecht/@@images/image-1000-fac97b10b6e5851e6b5ff79681e91aa2.jpeg" alt="Thüringer BSW-Chef Süßmuth: „Glaube nicht, dass Wagenknecht der AfD zur Macht verhilft“" title="Thüringer BSW-Chef Süßmuth: „Glaube nicht, dass Wagenknecht der AfD zur Macht verhilft“" height="562" width="1000" /></figure><p>Gernot S&#252;&#223;muth ist gerade auf dem Sprung nach Italien, zu einem Musikfestival: Zwar amtiert er seit 2025 als BSW-Landesvorsitzender in Th&#252;ringen, vor allem aber ist S&#252;&#223;muth Geiger, der erste Konzertmeister der Staatskapelle Weimar. &#8222;Eine meiner Aufgaben ist, zwischen dem Orchester und dem Dirigenten zu vermitteln&#8220;, <a href="/autoren/sebastianpuschner/bsw-gernot-suessmuth-ein-geiger-aus-weimar-soll-streit-um-thueringen-befrieden" rel="noopener">beschrieb er seine Aufgabe im <em>Freitag</em>-Interview</a>, kurz bevor er damals in Gera mit Katja Wolf zum BSW-Spitzenduo in Th&#252;ringen gew&#228;hlt wurde.</p><p>Doch sein damaliger Vorsatz, im BSW &#8222;Br&#252;cken zu bauen zwischen Berlin und Th&#252;ringen&#8220;, ist bisher nicht aufgegangen. <a href="/autoren/sebastianpuschner/sahra-wagenknecht-im-interview-es-gibt-nicht-nur-in-der-afd-extremisten" rel="noopener">Sahra Wagenknecht und die BSW-Bundesspitze wollen</a>, dass ihr Landesverband die Koalition mit CDU und SPD in Erfurt verl&#228;sst und Mario Voigt (CDU) wegen der</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 12:34:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Ein AfDler sagte die Wahrheit über „Aktivist Mann“ – Dann verschwand sein Post spurlos]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Er gab einem Reporter von „Spiegel TV“ einen Schulterstoß, das Video ging viral. Streamer wie Matthäus Westfal begleiten für die AfD den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt fast täglich. Doch in der Partei ist nicht jeder von ihm begeistert</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nils-schniederjann/aktivist-mann-wer-ist-der-rechte-streamer-den-die-afd-nur-heimlich-kritisiert/@@images/image-1000-71b96f9b62e75e83ba0daa7f97c92e2e.jpeg" alt="Ein AfDler sagte die Wahrheit über „Aktivist Mann“ – Dann verschwand sein Post spurlos" title="Ein AfDler sagte die Wahrheit über „Aktivist Mann“ – Dann verschwand sein Post spurlos" height="562" width="1000" /></figure><p>&#220;berraschend ist eigentlich nur, dass es so lange gut gegangen ist. Seit der Wahlkampf in Sachsen-Anhalt in seine hei&#223;e Phase getreten ist, absolviert der AfD-Spitzenkandidat <a href="/autoren/sebastian-friedrich/spiegel-cover-zum-afd-spitzenkandidaten-ulrich-siegmund-wird-ueberschaetzt" rel="noopener">Ulrich Siegmund</a> fast jeden Tag mehrere Wahlkampftermine. Verfolgen kann man das, vom Familienfest &#252;ber die Simsonausfahrt bis zur Signierstunde am Marktplatzstand, nicht nur in Sachsen-Anhalt. Man kann es auch fast l&#252;ckenlos live online ansehen.</p><p>Verschiedene Aktivisten streamen n&#228;mlich fast jede Veranstaltung auf ihren Kan&#228;len. Sie hei&#223;en &#8222;Utopia TV&#8220;, &#8222;Weichreite TV&#8220; oder &#8222;Aktivist Mann&#8220;. Mit Ausschnitten aus ihren Videos erreichen sie teilweise hunderttausende Klicks. Die einzelnen Streams erreichen mehrere zehntausend Zuschauer. Mit ihnen hat sich</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 19:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nils Schniederjann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Unautorisiertes Interview: Was unser Sozialstaat von Ulrich Schneider lernen könnte]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/ulrich-schneider-mon-rovia-mineralwasser-aus-plastikflaschen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ulrich Schneiders neues Buch lässt mich an mein Interview mit ihm 2017 denken. Ein Lied von Mon Rovîa hilft bei Wut – etwa auf Konzerne, die sich einen Plastik-Dreck scheren um Umwelt und Gesundheit. Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/ulrich-schneider-mon-rovia-mineralwasser-aus-plastikflaschen/@@images/image-1000-8c4644b4cffae04ef3fc9c127ce932f7.jpeg" alt="Unautorisiertes Interview: Was unser Sozialstaat von Ulrich Schneider lernen könnte" title="Unautorisiertes Interview: Was unser Sozialstaat von Ulrich Schneider lernen könnte" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen, liebe Leser,</strong></p><p>Ulrich Schneider hat gerade sein Buch<em> Mutti, komma ans Fenster! Eine Arbeiter-Kindheit im Ruhrgebiet</em> ver&#246;ffentlicht. Eines wird mir von Schneider immer in Erinnerung bleiben: Er war noch Chef des Parit&#228;tischen Wohlfahrtsverbands, als ich vor fast zehn Jahren <a href="/autoren/sebastianpuschner/es-geht-um-das-eine-reichste-prozent?utm_content=DF26040" rel="noopener">dieses Gespr&#228;ch</a> mit ihm f&#252;hrte.</p><p>Solche Interviews gehen den Befragten vor Ver&#246;ffentlichung ja noch einmal zur &#8222;Autorisierung&#8220; zu. Sie k&#246;nnen also, was sie gesagt haben, schriftlich noch ver&#228;ndern, wie etwa bei <a href="/autoren/sebastianpuschner/sahra-wagenknecht-im-interview-es-gibt-nicht-nur-in-der-afd-extremisten?utm_content=DF26040" rel="noopener">meinem Interview mit Sahra Wagenknecht</a> zuletzt. Autorisierungen k&#246;nnen Sinn machen, wenn man ein Transkript von sieben, acht Seiten aus einer Dreiviertelstunde Gespr&#228;ch auf eine Endfassung von nur zwei oder drei Seiten bringt (mehr liest ja kaum</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 15:28:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Eine Frau bewarb sich vier Jahre erfolglos. Ließ eine KI ihren Lebenslauf verschwinden?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Erin Kistler bewarb sich vier Jahre lang bei PayPal, Microsoft und Netflix – ohne je eine Rückmeldung zu erhalten. Fast alle US-Firmen lassen mittlerweile KI über Bewerbungen entscheiden. Verschwinden so Millionen Bewerbungen im Nirgendwo?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/bewerbung-von-ki-abgelehnt-diese-klage-gegen-eightfold-ai-sorgt-fuer-aufsehen/@@images/image-1000-1afe73c1be1b74df588f21df414e9c8d.jpeg" alt="Eine Frau bewarb sich vier Jahre erfolglos. Ließ eine KI ihren Lebenslauf verschwinden?" title="Eine Frau bewarb sich vier Jahre erfolglos. Ließ eine KI ihren Lebenslauf verschwinden?" height="562" width="1000" /></figure><p>Vier Jahre lang bewarb sich Erin Kistler auf Tausende Stellen bei Unternehmen wie PayPal, Microsoft und Netflix &#8211; doch ihre Bewerbungen verschwanden spurlos. Die Produktmanagerin mit fast 20 Jahren Berufserfahrung ist &#252;berzeugt, f&#252;r jede Position qualifiziert gewesen zu sein, wurde aber nie zu einem Vorstellungsgespr&#228;ch eingeladen. Nun will Kistler Eightfold AI <a href="https://www.classaction.org/media/kistler-et-al-v-eightfold-ai-inc-complaint.pdf" rel="noopener">im Rahmen einer Sammelklage vor den Kadi ziehen</a> &#8211; also den Silicon-Valley-Hersteller von Recruiting-Software, die von Hunderten von Unternehmen genutzt wird, auch von den Firmen, bei denen sie sich beworben hat. </p><p>Die im Januar vor einem kalifornischen Gericht eingereichte Klage argumentiert folgenderma&#223;en: Automatisierte Screening-Systeme funktionieren wie ein nicht offengelegter Verbraucherbericht ode</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 17:54:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Arielle Pardes</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Slavoj Žižek und Künstliche Intelligenz: Wer hat hier eigentlich Macht über wen?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wie verändert sie unser Verhältnis zu Arbeit, Macht und uns selbst? Slavoj Žižek beleuchtet die Frage des Subjekts im Zusammenhang mit KI. Dieses und weitere Themen im „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bennyk/slavoj-zizek-und-kuenstliche-intelligenz-wer-hat-hier-eigentlich-macht-ueber-wen/@@images/image-1000-bd7134b1268b1c75f7f1f98336804e11.jpeg" alt="Slavoj Žižek und Künstliche Intelligenz: Wer hat hier eigentlich Macht über wen?" title="Slavoj Žižek und Künstliche Intelligenz: Wer hat hier eigentlich Macht über wen?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>na, was f&#252;r ein KI-Typ sind Sie? Probieren Sie begeistert jedes neue Tool aus und managen schon Ihr eigenes &#8222;Agenten-Team&#8220;? Oder sind Sie eher skeptisch und k&#246;nnen den ganzen Hype und das Gl&#252;cksrittertum in den sozialen Netzwerken (machen Sie blo&#223; einen gro&#223;en Bogen um Linkedin, wenn Sie von unkritischen KI-Fans die Nase voll haben!) nicht mehr ertragen, von der &#214;kobilanz mal ganz zu schweigen?</p><p>Ich muss gestehen: Ich selbst bin ziemlich hin- und hergerissen. Mich faszinieren die neuen M&#246;glichkeiten sehr. Auf einmal kann ich mir kleine Programme bauen, die mir meine Arbeit erleichtern und auf die ich schon lange Zeit spekuliere. Und dann wieder sehe ich auf Instagram ein kritisches KI-Reel und bin auch davon wieder seh</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 14:32:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin Knödler</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Vittel verseuchte sich selbst“: Romy Schneider und Nestlés Erfindung der Plastikflasche]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Auf dem Mineralwasser-Städtchen Vittel in den Vogesen lastet der Fluch von Nestlé Waters. 1968 startete hier die Plastikflaschen-Revolution. Heute wächst ein Wald ganz auf Müll und vor Gericht läuft ein Mikroplastik-Krimi. Eine Ortsbegehung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/1968-entstand-in-vittel-die-plastikflasche-die-region-leidet-bis-heute/@@images/image-1000-84f4d6e27de6899e86a9274e8d51d2cd.jpeg" alt="„Vittel verseuchte sich selbst“: Romy Schneider und Nestlés Erfindung der Plastikflasche" title="„Vittel verseuchte sich selbst“: Romy Schneider und Nestlés Erfindung der Plastikflasche" height="562" width="1000" /></figure><p class="parallax-text">&#8222;Noch mehr, &#8230; mehr, mehr!&#8220; Lachend l&#228;sst sich Romy Schneider von ihrem Filmpartner Nino Castelnuovo einschenken, bis der Wei&#223;wein &#252;berl&#228;uft. &#8222;Macht nichts, das bringt Gl&#252;ck!&#8220; Gedankenverloren f&#228;llt mein Blick &#252;ber die Schulter meines Gespr&#228;chspartners auf die Terrasse vor dem Fenster.</p><p class="parallax-text">Die Szene aus dem Film <em>Sommerliebelei</em> wurde vor mehr als f&#252;nfzig Jahren genau hier aufgenommen, in diesem Restaurant im winzigen, weltvergessenen Vogesen-Dorf They-sous-Monfort, in dem ich gerade sitze. Doch die Geschichte, die mich ins Chez Claudine gef&#252;hrt hat und die mir mein Gegen&#252;ber im Detail zu erkl&#228;ren versucht, ist ganz anderer Natur als die leichte Romanze von 1974.</p><p class="parallax-text"><iframe src="https://www.youtube.com/embed/9PRIF-MputM" width="560" height="314"></iframe></p><p class="parallax-text">Es geht um gro&#223;e Marken, um Gesch&#228;fte</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 13:37:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Oliver Schlaudt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wenn Liebe blind macht: „One Night Only“ bringt RomCom und Totalitarismus zusammen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Komödie „One Night Only“ hat eine steile Prämisse: Unverheiratete dürfen nur ein Mal im Jahr Sex haben, was per implantiertem Chip kontrolliert wird. Die vielen politischen Ungereimtheiten kann man der RomCom aber nur schwer nachsehen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/liebe-macht-blind-one-night-only-bringt-romcom-und-totalitarismus-zusammen/@@images/image-1000-caffab24c5fbb3abdaae73a672fa76d5.jpeg" alt="Wenn Liebe blind macht: „One Night Only“ bringt RomCom und Totalitarismus zusammen" title="Wenn Liebe blind macht: „One Night Only“ bringt RomCom und Totalitarismus zusammen" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Debatte um die RomCom steckt in einem Nostalgie-Loch. Fr&#252;her, so hei&#223;t es, war alles besser. Fr&#252;her, bevor die Streaming-Dienste den Mid-Budget-Film aus dem Kino verdr&#228;ngt haben.</p><p>Es werde einfach nicht mehr genug Geld in die Hand genommen, um noch so authentisch-witzige Lovestorys &#224; la <em>When Harry Met Sally</em> (1989) oder <em>How to Lose a Guy in 10 Days</em> (2003) zu produzieren. Die Drehb&#252;cher seien schwach, man habe keine Ideen, um das erz&#228;hlerische Problem rund um Online-Dating zu l&#246;sen, und die Schauspielenden seien nicht mehr so nahbar, wie wir es f&#252;r einen gef&#252;hlvollen Identifikationsmoment br&#228;uchten.</p><p>Wieso also nicht eine RomCom drehen, die mit der obsessiven Nostalgie nach einer guten alten Zeit spielt &#8211; n&#228;mlich einer Zeit, i</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Walser</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[80 Jahre DEFA-Ausstellung in Potsdam: Auferstanden aus Archiven]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine Ausstellung des Filmmuseums Potsdam lässt 80 Jahre DEFA auf eigenwillige Weise Revue passieren: „Ohne Frühstück. Ohne Diskussion“ unternimmt den Realitätsscheck eines Kinos, das befangen war, aber immer auch leicht sein wollte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gerhard-midding/80-jahre-defa-ausstellung-in-potsdam-auferstanden-aus-archiven/@@images/image-1000-1059f920a301dee48b4bf06642a2b39d.jpeg" alt="80 Jahre DEFA-Ausstellung in Potsdam: Auferstanden aus Archiven" title="80 Jahre DEFA-Ausstellung in Potsdam: Auferstanden aus Archiven" height="562" width="1000" /></figure><p style="text-align: start;">Wenn man die H&#228;lfte des Ausstellungsparcours zur&#252;ckgelegt hat, gelangt man am Ende des Saales zu einer Kabine, die den wundersamen Namen &#8222;Schwindelbude&#8220; tr&#228;gt. Ihr Name ist rasch erkl&#228;rt: So nannten viele Angestellte der DEFA ihren Arbeitsplatz in den Studios von Babelsberg. Das gefl&#252;gelte Wort war nicht als Schimpf gemeint, aus ihm sprach vielmehr der am&#252;sierte Unglaube von pragmatischen Handwerkern und Technikern, die einen gewissen inneren Abstand hielten zu dem, was in den Ateliers produziert wurde.</p><p style="text-align: start;">In der &#8222;Schwindelbude&#8220;, die f&#252;r die aktuelle Ausstellung des Potsdamer Filmmuseums errichtet wurde, sind Ausschnitte aus Produktionen zu sehen, die eher untypisch f&#252;r die DEFA waren: Sie dienten dem Eskapismus, der vergn&#252;gl</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 16:19:51 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gerhard Midding</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wagenknecht: „Wer aus Siegmund einen Wiedergänger Hitlers macht, hat den Kompass verloren“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/sahra-wagenknecht-im-interview-es-gibt-nicht-nur-in-der-afd-extremisten</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/sahra-wagenknecht-im-interview-es-gibt-nicht-nur-in-der-afd-extremisten</link>
        <description><![CDATA[<strong>Das BSW will in Sachsen-Anhalt und Thüringen CDU-Ministerpräsidenten stürzen – notfalls mit AfD-Stimmen. Ein Parteifreund wirft Sahra Wagenknecht vor, mit Extremisten zu kooperieren, um selbst zu überleben. Was sagt sie dazu? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/sahra-wagenknecht-im-interview-es-gibt-nicht-nur-in-der-afd-extremisten/@@images/image-1000-50e218569c04f34d026d1388378b89d3.jpeg" alt="Wagenknecht: „Wer aus Siegmund einen Wiedergänger Hitlers macht, hat den Kompass verloren“" title="Wagenknecht: „Wer aus Siegmund einen Wiedergänger Hitlers macht, hat den Kompass verloren“" height="562" width="1000" /></figure><p class="interview-answer"><span>Sahra Wagenknecht sitzt im Auto und spricht so schnell wie klar. Nur zweimal unterbricht sie ein Funkloch in Sachsen-Anhalt. Die BSW-Gr&#252;nderin ist auf dem Weg nach Aschersleben, als sie ans Telefon geht. Dort will Wagenknecht sich von einem ihrer j&#252;ngsten Partei-Neuzug&#228;nge ein Bildungszentrum zeigen lassen: Andreas Michelmann &#8211; Pr&#228;sident des Deutschen Handballbunds, langj&#228;hriger B&#252;rgermeister von Aschersleben und jetzt BSW-Kandidat im Wahlkreis f&#252;r die <a href="/autoren/sebastian-baehr/sachsen-anhalt-afd-bei-43-prozent-stoppt-taktisches-waehlen-die-alleinregierung" rel="noopener">Landtagswahl in Sachsen-Anhalt</a> am 6. September &#8211; hat das Zentrum aufgebaut.<br/><br/>Sp&#228;ter l&#228;utet Wagenknecht mit einer Kundgebung in Dessau den Wahlkampfendspurt ein. Das BSW pendelt in <a href="https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/sachsen-anhalt.htm" rel="noopener">Umfragen</a> f&#252;r Sachsen-Anhalt wie Mecklenburg-Vorpommern um die 5 Prozent &#8211; ist aber in den Schlagz</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 13:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Täuschen, verzögern, verhindern: Die Strategie hinter dem PFAS-Lobbyismus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine globale Recherche enthüllt, wie Chemieriesen ein drohendes EU-Verbot von Ewigkeitschemikalien mit gezielter Desinformation und massivem Lobbydruck untergraben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/taeuschen-verzoegern-verhindern-die-strategie-hinter-dem-pfas-lobbyismus/@@images/image-1000-95cf9f91e34196c619b6e3c48cd82bdc.jpeg" alt="Täuschen, verzögern, verhindern: Die Strategie hinter dem PFAS-Lobbyismus" title="Täuschen, verzögern, verhindern: Die Strategie hinter dem PFAS-Lobbyismus" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit 70 Jahren reichern sie sich nahezu unreguliert in der Umwelt und im menschlichen K&#246;rper an: PFAS, eine Chemikaliengruppe, die auch als &#8222;Ewigkeitschemikalien&#8220; bezeichnet wird. Einzelne Stoffe wie PFOA gelten als krebserregend und wurden bereits verboten. 2023 machte <a href="https://foreverpollution.eu/map/" rel="noopener">&#8222;The Forever Pollution Project&#8220;</a> das Ausma&#223; der Verschmutzung erstmals sichtbar: Eine interaktive Karte verzeichnete europaweit &#252;ber 23.000 kontaminierte Messpunkte.</p><p>Bisher scheiterte eine umfassende Regulierung an der schieren Menge der Stoffe. W&#252;rde die EU-Chemikalienagentur ECHA jede Verbindung einzeln pr&#252;fen, dauerte dies mehrere hundert Jahre. Selbst f&#252;r die Bewertung von nur 24 PFAS-Substanzen als Umweltschadstoffe brauchte die Beh&#246;rde mehr als drei Jahre. In de</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 13:43:33 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Endlich Freitag: Wütende Frauen und Frauen, die wütend machen]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/endlich-freitag-wuetende-frauen-und-frauen-die-wuetend-machen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Giorgia ist schon an der Macht, Marine und Alice könnten folgen. Was sagt uns das Frauen-Trio Meloni-Le Pen-Weidel über den postliberalen Typus des Faschismus? Und über die Länder, in denen sie aufsteigen? Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/endlich-freitag-wuetende-frauen-und-frauen-die-wuetend-machen/@@images/image-1000-9ccf4224618b394319e31f2d19ae4cab.jpeg" alt="Endlich Freitag: Wütende Frauen und Frauen, die wütend machen" title="Endlich Freitag: Wütende Frauen und Frauen, die wütend machen" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p class="default" style="text-align: left;">viele werden das Alltagsdilemma kennen: Eigentlich m&#246;chte man nichts mehr lesen &#252;ber AfD, Faschismus, Donald Trump, aber man kann nicht aufh&#246;ren, st&#228;ndig nach weiteren, schl&#252;ssigen Analysen zu schauen. <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG13E9Fmtap6onXR6X8V/o1B90bcYHUW_" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Georg See&#223;len hat f&#252;r uns einen Text &#252;ber Alice Weidel</a> geschrieben, der wirklich die Augen &#246;ffnet. </p><p class="default" style="text-align: left;">Er setzt Weidel in den Zusammenhang mit Giorgia Meloni und Marine Le Pen und macht dar&#252;ber viel deutlich &#252;ber die neue Version des postliberalen Faschismus. Die Figur des &#8222;gro&#223;en Diktators&#8220; wurde abgel&#246;st durch lauter Super-Entertainer und Influencerinnen. Und f&#252;r diese gilt, dass Widerspr&#252;che dazugeh&#246;ren. &#8222;Alice Weidel ist f&#252;r die AfD nicht die ideale Frontfrau, obwohl sie eine Lesbe is</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 18:35:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Emozione in der italienischen Bar und wie Wolfram Weimer die Sängerin Tamara Danz würdigt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir beschäftigen uns mit Volkssängern, Volksbädern und einer Sammelmünze für die ehemalige Silly-Frontfrau. Der „Freitag-Blick“ auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/emozione-in-der-bar-und-wie-wolfram-weimer-die-rockikone-tamara-danz-wuerdigt/@@images/image-1000-87ec43784854c67726699b292f06514c.jpeg" alt="Emozione in der italienischen Bar und wie Wolfram Weimer die Sängerin Tamara Danz würdigt" title="Emozione in der italienischen Bar und wie Wolfram Weimer die Sängerin Tamara Danz würdigt" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>es war wieder so ein Hitzesommer. In der Toskana h&#228;ngt man abends in der Bar ab und lauscht dem Dorf-Gossip. Die Frau des Barmanns hat einen Liebhaber, seit Juni ist kein Tropfen Regen gefallen, wie wird die Olivenernte werden? Und wer kocht die besten Spaghetti Carbonara im Ort? &#8222;Guccini ist tot!&#8220;, ruft pl&#246;tzlich ein braun gebrannter junger Typ. Francesco Guccini, Barde aus Bologna, der Cantautore, der am ehesten mit Hannes Wader oder Degenhardt vergleichbar ist.</p><p>In der Bar stimmen sie sofort ein Lied an, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KeX1Yb8CSjw" rel="noopener">La locomotiva</a>, alle singen mit, jeder kann es (auswendig!). In dem Song geht es um Proletarier und Gerechtigkeit, was f&#252;r ein Pathos, aber das st&#246;rt hier niemanden. Ich habe schon &#246;fter erlebt, wie sehr die Italiener ihre K&#252;nstler verehren, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 16:06:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Markus Beckedahl sieht in der Geheimdienstreform einen autoritären Umbau des Staates]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Geheimdienstreform erweitert die Befugnisse der Behörden massiv. Markus Beckedahl warnt – und erklärt, was jetzt zu tun ist. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bennyk/markus-beckedahl-sieht-in-geheimdienstreform-einen-autoritaeren-umbau-des-staates/@@images/image-1000-586cbd5f53776c1a3b32c1f2e881bcd7.jpeg" alt="Markus Beckedahl sieht in der Geheimdienstreform einen autoritären Umbau des Staates" title="Markus Beckedahl sieht in der Geheimdienstreform einen autoritären Umbau des Staates" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser, </strong></p><p>manchmal f&#252;hrt man Interviews, die einfach viel zu lang werden. Das ist nie sch&#246;n, denn es bedeutet sehr viel K&#252;rzarbeit und wenn es ein gutes Gespr&#228;ch gewesen ist, hat man eigentlich immer das Gef&#252;hl, dass man gerne noch viel mehr untergebracht h&#228;tte. Ich erinnere mich an so ein Interview, das ich vor knapp sieben Jahren in Berlin gef&#252;hrt habe. Damals feierte netzpolitik 15-j&#228;hriges Jubil&#228;um und ich habe mich <a href="/autoren/bennyk/journalist-nie" rel="noopener">mit dem Mitgr&#252;nder Markus Beckedahl in den netzpolitik.org-Redaktionsr&#228;umen in Sp&#228;tsommerhitze &#252;ber das Blog unterhalten</a>. Und nat&#252;rlich ging es auch um den Fall, f&#252;r den netzpolitik.org besonders bekannt geworden ist: die Ermittlungen wegen Landesverrats.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Pl</div></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 14:31:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin Knödler</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Hat sich nie für Politik interessiert“: Was Aussagen von Mitschülern über Weidel verraten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Weidel, Meloni und Le Pen prägen den Rechtsextremismus in Europa. Ist der Faschismus im 21. Jahrhundert weiblich? Und was treibt jemanden aus behüteten Verhältnissen in die Enge der AfD? Ein Blick in Weidels Vergangenheit liefert Hinweise</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/georg-seesslen/alice-weidel-giorgia-meloni-marine-le-pen-ist-der-neue-faschismus-weiblich/@@images/image-1000-427355f1d7d0fe1fee188fec3d63e010.jpeg" alt="„Hat sich nie für Politik interessiert“: Was Aussagen von Mitschülern über Weidel verraten" title="„Hat sich nie für Politik interessiert“: Was Aussagen von Mitschülern über Weidel verraten" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Mensch ist eines der seltsamsten Gesch&#246;pfe des Universums. Wer oder was immer es geschaffen hat, muss einen reichlich d&#252;steren Sinn f&#252;r Humor gehabt haben. Vor allem gilt dies f&#252;r einen bizarren Doppel-Impuls. Einerseits n&#228;mlich handelt es sich um ein Wesen, das jede Menge Energie dabei verbraucht, sich selbst irgendwie zu verstehen. Einem Eichh&#246;rnchen w&#252;rde so etwas nie in den Sinn kommen. Und andrerseits verschwendet es mindestens noch einmal so viel Energie, um genau dieses Sich-selbst-verstehen zu verhindern.</p><p>So kommen auf jeden Menschen, der seinen Mitmenschen die eine oder andere Erkenntnis &#252;ber das eigene Wesen vermittelt, etwa zehn andere, die ihm solche Erkenntnis wieder ausreden und die entstehende Leere durch List und Gewalt mit lustvol</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 14:18:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Georg Seeßlen</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wozu überhaupt noch Sommerinterviews?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Alice Weidel darf ins ZDF-Sommerinterview, Danger Dans Lied aber nicht in die Anstalt. Was sagt das übers ZDF aus? Wir blicken außerdem auf einen, der für den Kommunismus trommelt, und lesen Großstadtromane. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bennyk/wozu-ueberhaupt-noch-sommerinterviews/@@images/image-1000-86d75dda6b2ac29e2e6a5992b935f287.gif" alt="Wozu überhaupt noch Sommerinterviews?" title="Wozu überhaupt noch Sommerinterviews?" height="561" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>Sommerzeit ist Sommerinterview-Zeit. Und ich wei&#223; nicht, wie es Ihnen geht, aber ich pers&#246;nlich habe ein sehr gespaltenes Verh&#228;ltnis zu diesem Format. Einerseits geh&#246;ren die Zwiegespr&#228;che bei ARD und ZDF zwischen Hauptstadtjournalistinnen und Parteichefs, Kanzler oder Pr&#228;sidenten dazu. Wenigstens etwas Konstanz f&#252;r die deutsche Fernseh-Seele, wenn es schon kein Sportstudio und keinen Tatort gibt.</p><p>Andererseits kommt bei den Sommerinterviews meist wenig heraus, was &#252;ber die &#252;blichen Stanzen hinausgeht. Trotzdem werden die Interviews qua Tradition des Formats mit einem Nachrichtenwert aufgeladen. Dann berichten eben doch wieder alle dar&#252;ber und man kann sich der Debatte nicht entziehen. Und auch bei uns in der Redaktion besch&#228;ftigt u</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 18:22:25 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin Knödler</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Erich Vad über Drohnenangriff am Leipziger Flughafen: „Diese Hysterie grenzt an Satire“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Am Flughafen Leipzig wurde eine Sprengstoffdrohne entdeckt, seither wird über eine russische Täterschaft spekuliert. Angela Merkels Ex-Militärberater Erich Vad hält davon wenig. Hat er eine Idee, wer hinter dem Vorfall steckt? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/erich-vad-ueber-den-drohnenangriff-von-halle-leipzig-diese-hysterie-grenzt-an-satire/@@images/image-1000-97d45ce6a369ac43cb276136f6fe9da8.jpeg" alt="Erich Vad über Drohnenangriff am Leipziger Flughafen: „Diese Hysterie grenzt an Satire“" title="Erich Vad über Drohnenangriff am Leipziger Flughafen: „Diese Hysterie grenzt an Satire“" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal"><span>Am 5. August wurde auf dem <a href="/autoren/johannes-varwick/warum-laeuft-der-munitionsnachschub-fuer-kiew-ueber-zivile-deutsche-airports" rel="noopener">Flughafen Halle/Leipzig eine mit Sprengstoff best&#252;ckte Drohne entdeckt</a> &#8211; in unmittelbarer N&#228;he ukrainischer Frachtflugzeuge. Die Bundesanwaltschaft &#252;bernahm die Ermittlungen und spricht von einem &#8222;schwerwiegenden Angriff auf die Transport- und Logistikinfrastruktur in Deutschland&#8220;. </span></p><p class="MsoNormal"><span>W&#228;hrend der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter NATO-Konsultationen nach Artikel 4 forderte, warnte sein Parteikollege Armin Laschet bei <a href="https://www.ardmediathek.de/video/maischberger/maischberger-am-12-08-2026/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZDAyMTgwZGQtMmM2Mi00OTlmLTgyMmMtNTg3ZDE3N2FmMGYy" rel="noopener"><em>Maischberger</em></a> vor voreiligen Schuldzuweisungen. Angela Merkels fr&#252;herer Milit&#228;rberater Erich Vad geht noch weiter: Er h&#228;lt den Vorfall f&#252;r zu st&#252;mperhaft, um an &#8222;fremde M&#228;chte&#8220; dahinter zu glauben.</span></p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Vad, was war die brenzligste Lage, die Sie als milit&#228;rp</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 16:23:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Endlich Freitag: Blick zurück und in die Sonne]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Gefühlte und gezählte Zeit unterscheiden sich. Etwas, was über zwanzig Jahre her ist, scheint manchmal näher als das, was gestern war. Vom Mauerbau über die Nachwendezeit bis zur nahen Zukunft. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/endlich-freitag-blick-zurueck-und-in-die-sonne/@@images/image-1000-463a086a071d1224d10646ce54d2c81a.jpeg" alt="Endlich Freitag: Blick zurück und in die Sonne" title="Endlich Freitag: Blick zurück und in die Sonne" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p class="default" style="text-align: left;">die Sonnenfinsternis gestern war ein bisschen entt&#228;uschend, zumindest f&#252;r mich. Trotz Westbalkon verstellte mir das Nachbardach die Sicht genau zur entscheidenden Zeit. Sie war hierzulande ohnehin nicht so spektakul&#228;r wie die Sonnenfinsternis damals im August 1999, woran ich mich pl&#246;tzlich mit erschreckender Klarheit erinnerte. Kennen Sie diesen Effekt? Man wei&#223; kaum noch, was man gestern Mittag gegessen hat, aber ein Tag von vor 27 Jahren steht auf einmal in Ultra HD vor Augen.</p><p class="default" style="text-align: left;"><span style="text-decoration: none;">Die Experten aus der Ged&#228;chtnisforschung sprechen vom &#8222;Telescoping-Effekt&#8220;. Gef&#252;hlte und gez&#228;hlte Zeit klaffen oft stark auseinander. Als ich das erste Mal nach Berlin kam, stand die Mauer meinem Empfinden nach schon eine Ewigkeit. Inzwischen sind seit ihrem </span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 15:59:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[In den Sanddünen an der litauisch-russischen Grenze lässt sich ganz in Frieden wandern]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kaum aus dem Litauen-Urlaub und von der Grenze zu Russland zurück, ist das baltische Land zuhause in den Schlagzeilen. Über „Wegwerfagenten“, den Buchpreis und einen Radio-Tipp für Donnerstag: Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/in-den-sandduenen-an-der-litauisch-russischen-grenze-kann-man-in-frieden-wandern/@@images/image-1000-381ec4c0545e6561b7b1286b4a0e2c67.jpeg" alt="In den Sanddünen an der litauisch-russischen Grenze lässt sich ganz in Frieden wandern" title="In den Sanddünen an der litauisch-russischen Grenze lässt sich ganz in Frieden wandern" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p class="default">ich war im Urlaub in Litauen: Mit dem Zug durch die <a href="/autoren/nikita-gerasimov/kaliningrad-krise-suwalki-luecke-ist-achillesferse-fuer-die-nato?utm_content=DF26040&amp;utm_source=brevo&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=DailyNewsletter&amp;utm_id=2135" rel="noopener">Suwa&#322;ki-L&#252;cke</a> (er hielt dort so au&#223;erplanm&#228;&#223;ig wie unerkl&#228;rlich auf freier Strecke f&#252;r eine Dreiviertelstunde) &#252;ber die Hauptstadt (&#8222;Vilnius &#10084; Ukraina&#8220; steht in den Zielanzeigen der Stra&#223;enbahnen) an die Ostsee, unter anderem auf die Kurische Nehrung, und dort von <a href="/autoren/brigitte-jaeger-dabek/onkel-toms-hutte?utm_content=DF26040&amp;utm_source=brevo&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=DailyNewsletter&amp;utm_id=2135" rel="noopener">Thomas Manns Ferienhaus</a> in Nida bis kurz vor die Grenze zu <a href="/autoren/martin-leidenfrost/kaliningrad-diese-urlaubssaison-beherrschen-frauen-den-oeffentlichen-raum?utm_content=DF26040&amp;utm_source=brevo&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=DailyNewsletter&amp;utm_id=2135" rel="noopener">Kaliningrad</a>. In welch friedlicher Atmosph&#228;re sich dort durch die D&#252;nen wandern lie&#223;! Fast wie <a href="/autoren/astrid-thomsen/russland-litauen-im-grenzort-pugatschow-werden-die-einwohner-knapp?utm_content=DF26040&amp;utm_source=brevo&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=DailyNewsletter&amp;utm_id=2135" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in dieser tollen Reportage aus dem Jahr 2007 von <em>Freitag</em>-Autorin Astrid Thomsen</a>, die die Region oft bereist hat.</p><p class="default">Bis an den Zaun zu einem Naturschutzgebiet, hinter dem Russland liegt, lief ich auf der Kurischen Nehrung. Nichts deutete auf das Fei</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 17:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Deutsche Schlafmützen nach Drohnen-Angriff in Leipzig]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/philip-grassmann/deutsche-schlafmuetzen-nach-drohnen-angriff-in-leipzig</link>
        <description><![CDATA[<strong>Eine bewaffnete Drohne am Leipziger Flughafen wird per Fußtritt eines Busfahrers gestoppt – und was tun die politischen Entscheidungsträger? Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philip-grassmann/deutsche-schlafmuetzen-nach-drohnen-angriff-in-leipzig/@@images/image-1000-8423ec3b63fe751817bf8c284e51852c.jpeg" alt="Deutsche Schlafmützen nach Drohnen-Angriff in Leipzig" title="Deutsche Schlafmützen nach Drohnen-Angriff in Leipzig" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>es ist schon erstaunlich, wie schnell die Politik nach dem Drohnenangriff auf dem Leipziger Flughafen wieder in den Normalbetrieb geschaltet hat. Angriffe durch Drohnen? Da stehe Deutschland doch eigentlich gut da, ist zu h&#246;ren, auch wenn man schaue, was die Nachbarn f&#252;r die Drohnenabwehr so machen. Es sei au&#223;erdem einiges geplant in der n&#228;chsten Zeit.</p><p>Deshalb sei hier doch noch einmal kurz in Erinnerung gerufen: Die Drohne in Leipzig wurde mit dem beherzten Fu&#223;tritt eines geistesgegenw&#228;rtigen Busfahrers abgeschossen. Ja, genau, der Flughafen, der f&#252;r die NATO ebenso ein wichtiges Drehkreuz ist, wie f&#252;r die Versorgung der Ukraine mit milit&#228;rischer Ausr&#252;stung. Und das seit Jahren. Die Sache mit dem Busfahrer ist zwa</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 14:04:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philip Grassmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie reagiert Zeitz auf 30 Prozent AfD? Besuch im Geheim-Labyrinth, das als Zuflucht diente]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/landtagswahl-sachsen-anhalt-so-krativ-geht-zeitz-mit-30-prozent-fuer-die-afd-um</link>
        <description><![CDATA[<strong>Zeitz hat in den letzten 30 Jahren ein Drittel seiner Einwohner verloren, doch Kreative wie Sidney Selling ziehen bewusst hierher, um die Stadt zu gestalten. Trotzdem wählte zuletzt fast jeder Dritte AfD. Besuch in einer zerrissenen Stadt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/landtagswahl-sachsen-anhalt-so-krativ-geht-zeitz-mit-30-prozent-fuer-die-afd-um/@@images/image-1000-a2bbf9ed1a37a96e4a7554204fd68589.jpeg" alt="Wie reagiert Zeitz auf 30 Prozent AfD? Besuch im Geheim-Labyrinth, das als Zuflucht diente" title="Wie reagiert Zeitz auf 30 Prozent AfD? Besuch im Geheim-Labyrinth, das als Zuflucht diente" height="562" width="1000" /></figure><p>Eine M&#246;we fliegt &#252;ber die Wei&#223;e Elster. Am Ufer des kleinen Flusses reihen sich die Silos und Produktionshallen von S&#252;dzucker, einer der weltweit gr&#246;&#223;ten Zuckerproduzenten. Wasserdampf steigt zischend in den blauen Sommerhimmel. Die Zuckerproduktion ist die einzige gro&#223;e Industrie, die Zeitz geblieben ist. <a href="/autoren/linda-gerner/sie-werden-weggebaggert" rel="noopener">Braunkohle</a>, Klaviere, Kinderwagen, Lebensmittel, Textilien &#8211; seit dem 19. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt zu einem wohlhabenden Industriezentrum.</p><div id="placeholder-image-9" class="pts-article-image" data-id="suedzucker">Placeholder image-9</div><p class="parallax-text">Doch der Zahn der Zeit nagte unbarmherzig. Zeitz verlor in den vergangenen drei Jahrzehnten ein Drittel seiner Einwohner.</p><div class="parallax-cut">!---- Parallax text ends here ----!</div><p>In wohl kaum einer anderen <a href="/thema/sachsen-anhalt" rel="noopener">Stadt in Sachsen-Anhalt</a> zeigen sich die Wandlungen und Ver&#228;nderungen so offensichtlich. Im Z</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Friedemann Kahl</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Zohran Mamdani laufen die Millionäre doch nicht davon]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wie kann ein geteilter Alltag mit dem AfD-Wähler von nebenan funktionieren? Diese Frage beschäftigt uns in der Freitag-Redaktion. Heute außerdem: Zohran-Flausch und eine Serie über einen Medien-Skandal: Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bennyk/zohran-mamdani-laufen-die-millionaere-doch-nicht-davon/@@images/image-1000-7d78a2ed543417cef63764471de37d12.jpeg" alt="Zohran Mamdani laufen die Millionäre doch nicht davon" title="Zohran Mamdani laufen die Millionäre doch nicht davon" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>lang ist es nicht mehr hin bis zu den Wahlen in Sachsen-Anhalt (am 6. September), Mecklenburg-Vorpommern und Berlin (20. September). Das bedeutet auch: Hochphase der Wahlumfragen. Und die zeigen &#8211; egal in welches Bundesland man blickt &#8211;, dass ein nicht zu verachtender Anteil aller Stimmen an die AfD gehen d&#252;rfte, was wiederum zu einer Frage f&#252;hrt, die uns alle angeht: Wie gehen wir im Alltag damit um, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit Menschen aus unserem direkten Umfeld die AfD w&#228;hlen? Menschen, mit denen wir regelm&#228;&#223;ig zu tun haben, auf die wir auch angewiesen sind. Ob in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz, im Sportverein oder der Pension im Urlaub &#8211; fr&#252;her oder sp&#228;ter kommt es zu diesen Begegnungen.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Plac</div></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 17:04:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin Knödler</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Niedrigwasser hier, Hitzetote dort: Und was macht die Bundesregierung?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Verkehrsminister Steffen Bilger zeigt Tatkraft angesichts des Niedrigwassers. Gesundheitsminister Carsten Linnemann schweigt dagegen zu fast 10.000 Hitzetoten. Und was passiert auf dem Mond? Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philip-grassmann/niedrigwasser-hier-hitzetote-dort-und-was-macht-die-bundesregierung/@@images/image-1000-b11e62982b968ffec522c4dd59240c9e.jpeg" alt="Niedrigwasser hier, Hitzetote dort: Und was macht die Bundesregierung?" title="Niedrigwasser hier, Hitzetote dort: Und was macht die Bundesregierung?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>kaum ist er im Amt, schon hat Steffen Bilger einen ganz passablen Auftritt in der &#214;ffentlichkeit &#8211; und das, ohne sich zum Thema Bahn &#228;u&#223;ern zu m&#252;ssen. Angesichts der D&#252;rre und des Rekord-, nein Jahrhundertniedrigwassers am Rhein, hat er eine Niedrigwasser-Fachkonferenz in Bonn einberufen.</p><p>Schlie&#223;lich drohen der ohnehin schw&#228;chelnden Wirtschaft dadurch weitere Wachstumseinbu&#223;en und, schlimmer noch, h&#246;here Benzinpreise mitten im Urlaubsmonat August. Auch wenn die kurzfristig beschlossene Ma&#223;nahme, das Sonntagsfahrverbot f&#252;r Lkw auf Autobahnen aufzuheben, sicher nicht geeignet ist, das D&#252;rreproblem in den Griff zu bekommen &#8211; es schadet voraussichtlich auch nichts.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeho</div></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 15:59:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philip Grassmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Ich habe nur diesen Sohn“: In Marokko warten Hunderte nahe Ceuta auf vermisste Angehörige]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vor wenigen Tagen schafften es rund 72.000 Menschen über die Grenze ins spanische Ceuta – ausgelöst durch einen Hoax in sozialen Medien. Jetzt suchen Angehörige in Marokko verzweifelt nach Vermissten. Wer trägt die Schuld an der Tragödie?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/in-marokko-warten-hunderte-an-der-grenze-zu-ceuta-auf-vermisste-angehoerige/@@images/image-1000-855cc0eb8d5ef6b030b8f8b53fb4b87a.jpeg" alt="„Ich habe nur diesen Sohn“: In Marokko warten Hunderte nahe Ceuta auf vermisste Angehörige" title="„Ich habe nur diesen Sohn“: In Marokko warten Hunderte nahe Ceuta auf vermisste Angehörige" height="562" width="1000" /></figure><p>Hunderte Menschen haben sich in der nordmarokkanischen Stadt Fnideq versammelt, nahe der Grenze zum spanischen Ceuta. Immer wieder halten sie Passanten Fotos ihrer vermissten Angeh&#246;rigen entgegen &#8211; in der Hoffnung, so eine Spur von ihnen zu finden. Es ist derselbe schmale Grenzstreifen, der letzte Woche weltweit Schlagzeilen machte: Damals schafften es rund 72.000 Menschen, nach Ceuta zu gelangen, einem winzigen spanischen Gebiet an der nordafrikanischen K&#252;ste.</p><p>W&#228;hrend am Dienstag die Innenminister der EU in einer Krisenvideokonferenz &#252;ber die anhaltenden Spannungen berieten, richtete sich auf der marokkanischen Seite der Grenze der Blick vor allem auf die ersch&#252;tternde Zahl der Toten. Mindestens 88 Menschen sind laut &#246;rtlichen Beh&#246;rden in Ceuta gest</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 18:31:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Soraya Aybar Laafou und Ashifa Kassam</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Endlich Freitag: „Odyssee“ in der Kritik. Wenn Enttäuschungen absehbar sind]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die „Odyssee“-Debatte geht weiter und weiter. Wo bleiben eigentlich die deutschen Altphilologen? Geht von denen keiner ins Kino? Unsere aktuellen Kulturempfehlungen. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/endlich-freitag-odyssee-in-der-kritik-wenn-enttaeuschungen-absehbar-sind/@@images/image-1000-5d1b7212426839d04d097198b3423a0b.jpeg" alt="Endlich Freitag: „Odyssee“ in der Kritik. Wenn Enttäuschungen absehbar sind" title="Endlich Freitag: „Odyssee“ in der Kritik. Wenn Enttäuschungen absehbar sind" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p class="default" style="text-align: left;">wenn Altphilologen &#252;ber einen Hollywoodfilm wie <em>Die Odyssee</em> befinden, dass er oberfl&#228;chlich sei und sein Quellenmaterial nicht richtig wiedergebe, dann ist f&#252;r mich die Welt wieder in Ordnung. So kennt man das, Hochkultur und Bildung gegen Kommerz und &#8222;Kulturindustrie&#8220;; nicht immer ist eine Verst&#228;ndigung m&#246;glich.</p><p class="default" style="text-align: left;">Die kritischen Einw&#252;rfe von <em>Odyssee</em>-&#220;bersetzern wie <a href="https://www.theatlantic.com/ideas/2026/08/odyssey-movie-trojan-horse/688168/" rel="noopener">Emily Wilson</a> oder <a href="https://www.nybooks.com/articles/2026/08/20/artful-weaving-odyssey-christopher-nolan/" rel="noopener">Daniel Mendelsohn</a> &#8211; wo bleiben eigentlich die deutschen Altphilologen? Geht von denen keiner ins Kino? &#8211; sind mir allemal lieber als die Tiraden der Antiwokeness-Streiter auf X. Wie wird wohl die dort herbeigesehnte &#8222;korrekte&#8220; Fassung aussehen, die Elon Musk per KI bis Jahresende generieren will, <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG13E9Fmtap6onXR6X8V/XZZuCmLbgOU3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">habe ich mich gefragt</a>. Spoiler-Alert: Ich</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 16:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Frauen am Rande eines Nervenzusammenbruchs: Pedro Almodóvars bis jetzt lustigster Film]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir schauen alte Almodóvar-Filme, essen Plantbullar und fragen uns, wie die Tragödie vor Ceuta entstehen konnte. Der „Freitag“-Blick auf den Mittwoch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/frauen-am-rande-eines-nervenzusammenbruchs-almodovars-bis-jetzt-lustigster-film/@@images/image-1000-5e102f184005eb9c598fa4675662d778.jpeg" alt="Frauen am Rande eines Nervenzusammenbruchs: Pedro Almodóvars bis jetzt lustigster Film" title="Frauen am Rande eines Nervenzusammenbruchs: Pedro Almodóvars bis jetzt lustigster Film" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>Ende letzter Woche kamen zehntausende Menschen von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta. Die &#252;berwiegende Mehrheit schwimmend. Ceuta, das selbst keine 100.000 Einwohner:innen hat, war mit der Lage komplett &#252;berfordert.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Doch statt &#252;ber L&#246;sungen oder Hilfe zu sprechen, kamen aus vielen europ&#228;ischen Hauptst&#228;dten, darunter auch Deutschland, Vorw&#252;rfe und Schuldzuweisungen: Spaniens Vorhaben, einer bestimmten Zahl irregul&#228;r eingereister Migrant:innen einen Aufenthaltsstatus zu geben, w&#228;re ein &#822</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 14:53:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die AfD legt in Umfragen zu: Haben wir die Hitzewoche im Juni schon wieder vergessen?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Während in Westeuropa Waldbrände wüten, haben wir in Deutschland die Hitzewelle fast schon wieder vergessen. Statt über dieses Paradox zu grübeln, lesen wir Essays zur Odyssee und schauen Cyberpunk-Filme. Der „Freitag“-Blick auf den Montag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/afd-legt-in-umfragen-zu-haben-wir-die-hitzewoche-im-juni-schon-vergessen/@@images/image-1000-88dd5be8d791d53b5e3667e2b97dccd5.jpeg" alt="Die AfD legt in Umfragen zu: Haben wir die Hitzewoche im Juni schon wieder vergessen?" title="Die AfD legt in Umfragen zu: Haben wir die Hitzewoche im Juni schon wieder vergessen?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>dieser Sommer ist gef&#252;hlt eine Aneinanderreihung der extremer werdenden Folgen der Klimakrise. Eine Hitzewelle jagt in Europa die n&#228;chste, insbesondere im S&#252;dwesten. Deutschland hat im Juni eine Rekordwoche erlebt, in der drei Tage in Folge neue Hitzerekorde aufgestellt wurden. Ich fand das Wochenende wie viele andere auch physisch sehr belastend. Trotzdem scheint es jetzt Anfang August so, als w&#228;re nichts gewesen.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Denn obwohl diese Extreme weiter zunehmen werden, diesen Sommer bereits zehntausende in Europa an den Folgen </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 15:59:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Versauerung der Meere: Wie der Klimawandel dem Riffkalmar das Gehirn schrumpfen lässt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Die Weltmeere nehmen große Mengen des menschengemachten Kohlendioxids auf und werden dadurch immer saurer. Besonders betroffen ist ein Tier mit ungewöhnlich leistungsfähigem Gehirn. Was bedeutet das für sein Überleben?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/versauerung-der-meere-wie-der-klimawandel-dem-riffkalmar-das-gehirn-schrumpft/@@images/image-1000-7fa13bc08a848cfd75905f3d3fa01a2c.jpeg" alt="Versauerung der Meere: Wie der Klimawandel dem Riffkalmar das Gehirn schrumpfen lässt" title="Versauerung der Meere: Wie der Klimawandel dem Riffkalmar das Gehirn schrumpfen lässt" height="562" width="1000" /></figure><p>Eine wesentliche Nebenwirkung des menschgemachten Klimawandels ist die Ozeanversauerung: Die Weltmeere nehmen einen erheblichen Teil des vom Menschen freigesetzten Kohlendioxids auf. Allerdings bleibt das nicht ohne Folgen: Das im Wasser gel&#246;ste Gas reagiert im Meer zu Kohlens&#228;ure, und je mehr Kohlens&#228;ure im Wasser ist, desto saurer wird das. Der pH-Wert sinkt, an der Oberfl&#228;che von fr&#252;her 8,2 auf mittlerweile rund 8,1. Geht der Klimawandel so weiter, wird Ende des Jahrhunderts ein Wert von 7,8 erreicht sein. </p><p>Dass dies ein Problem f&#252;r Kalkbildner ist, <a href="/autoren/nick-reimer/ozeanversauerung-der-klimawandel-raubt-haien-den-biss" rel="noopener">gilt seit Langem als erwiesen</a>: Muscheln, Hummer, Krebse oder Korallen k&#246;nnen in einer saureren Umgebung nicht mehr gen&#252;gend Kalk aus dem Meerwasser extrahieren, um ihre Schalen aufzubauen. Schalentiere </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 15:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Reichen verursachen 5,7 Billionen Dollar Umweltschäden. Wahrschenlich zählen Sie dazu]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: 45 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten in Deutschland gelten offiziell als „konsumstark“ – oftmals ohne es zu ahnen. Eine neue Studie zeigt, wie desaströs ihr Lebensstil für Klima und Artenvielfalt ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/studie-der-universitaet-leiden-reiche-verursachen-5-7-bio-dollar-umweltschaeden/@@images/image-1000-19b8b1f3b24a9ab116a0dc83b62018e6.webp" alt="Die Reichen verursachen 5,7 Billionen Dollar Umweltschäden. Wahrschenlich zählen Sie dazu" title="Die Reichen verursachen 5,7 Billionen Dollar Umweltschäden. Wahrschenlich zählen Sie dazu" height="464" width="832" /></figure><p>5,7 Billionen US-Dollar &#8211; so hoch sind die Umwelt- und Klimaweltsch&#228;den, die von den &#8222;konsumst&#228;rksten&#8220; Menschen auf der Welt j&#228;hrlich verursacht werden. Das ist das Ergebnis einer Studie der holl&#228;ndischen Universit&#228;t Leiden, die <a href="https://www.nature.com/articles/s44458-026-00079-x" rel="noopener">im Fachmagazin <em>Communications Sustainability</em> ver&#246;ffentlicht</a> wurde.</p><p>Als &#8222;konsumstark&#8220; definieren die Autoren Menschen, deren j&#228;hrliches Einkommen bei umgerechnet 57.000 Euro liegt &#8211; in Deutschland sind das 45 Prozent aller Vollzeitbesch&#228;ftigten. Rund 50 Prozent aller US-Amerikaner z&#228;hlen als &#8222;konsumstark&#8220;, in der EU sind es sogar 60 Prozent: Insgesamt zehn Prozent der Weltbev&#246;lkerung bringen es auf so viel Einkommen. Wer also glaubt, mit dieser Studie seien nur Milliard&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 17:26:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gasheizung wird zur Kostenlawine: Besonders hart trifft es Mieter]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Wer heute noch auf eine neue Gasheizung setzt, könnte morgen teuer dafür bezahlen. Besonders Mieter drohen hohe Zusatzkosten – obwohl sie die Entscheidung für das Heizsystem gar nicht treffen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/gasheizung-wird-zur-kostenlawine-besonders-hart-trifft-es-mieter/@@images/image-1000-eca83b32e19742de5bd46b97b10e1edc.jpeg" alt="Gasheizung wird zur Kostenlawine: Besonders hart trifft es Mieter" title="Gasheizung wird zur Kostenlawine: Besonders hart trifft es Mieter" height="562" width="1000" /></figure><p>Augen auf beim Heizungskauf! Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hatte mit ihrem neuen Heizungsgesetz ja suggerieren wollen, dass der Einbau einer neuen Gasheizung eine tolle Sache sei. Jetzt hat das &#8222;Fraunhofer-Institut f&#252;r Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung&#8220; IFAM <a href="https://umweltinstitut.org/wp-content/uploads/2026/06/260630_IFAM_GModG_Studienergebnisse_final.pdf" rel="noopener">nachgerechnet.</a></p><p>Wer in den 2040er-Jahren noch mit fossilem Erdgas heizen will, muss mit einer Verzehnfachung der Gasnetzentgelte rechnen. &#8222;Aktuelle Preisprognosen f&#252;r Strom und Biomethan zeigen, dass bis sp&#228;testens 2045 ein Betrieb von Gasheizungen und Gasnetzen mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken verbunden ist&#8220;, hei&#223;t es in ihrer Studie, die das Umweltinstitut M&#252;nchen in Auftrag gegeben hat. </p><p>Nach dem neuen &#8222;<a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Downloads/Gesetz/2026/20260513-entwurf-eines-gesetzes-zur-aenderung-des-gebaeudeenergiegesetzes.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=6" rel="noopener">Geb&#228;udemodernisierungsgesetz</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Bei der Einsamkeit anfangen und beim Humor nicht aufhören]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/bei-der-einsamkeit-anfangen-und-beim-humor-nicht-aufhoeren</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/bei-der-einsamkeit-anfangen-und-beim-humor-nicht-aufhoeren</link>
        <description><![CDATA[<strong>Moderne Extremistenpropaganda kommt als Pop und Freundschaftsangebot daher, weshalb Einsame dafür besonders empfänglich sind. Steuern die Institutionen in Deutschland noch genug dagegen? Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/bei-der-einsamkeit-anfangen-und-beim-humor-nicht-aufhoeren/@@images/image-1000-f75f62d45a0baf58d54fc6ac2b8a5f5a.jpeg" alt="Bei der Einsamkeit anfangen und beim Humor nicht aufhören" title="Bei der Einsamkeit anfangen und beim Humor nicht aufhören" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p class="default" style="text-align: left;">die Einsamkeit ist &#252;blicherweise ja eher ein Herbstthema, wenn sich trefflich Rilke zitieren l&#228;sst von wegen &#8222;Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben&#8220;. Aber nat&#252;rlich sp&#252;ren sie die Betroffenen mindestens so akut im Sommer. Gerade wenn &#252;berall, in den Bierg&#228;rten, in den Parks, vor den Sp&#228;tis, Menschen in zwanglos scheinenden Gemeinschaften zusammenkommen, kann man sich auch sehr ausgeschlossen und isoliert f&#252;hlen.</p><p class="default" style="text-align: left;">F&#252;r den Soziologen &#214;zg&#252;r &#214;zvatan steht die Einsamkeit, und nicht etwa der Islam, am Beginn einer Online-Radikalisierung, wie man sie als Motiv bei Abdul B., dem<span style="text-decoration: none;"> mutma&#223;lichen T&#228;ter des Anschlags auf den Berliner CSD, ausmacht. </span><a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG13E9Fmtap6onXR6X8V/1rDcP7wrAVyJ" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="text-decoration: none;">Wie meine Kollegin Ebru Ta&#351;demir im Interview mit </span></a><a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7ugI4k4kyaucqB4pil/vXvAlZHg1JqM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#214;zvat</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 17:09:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Warum sehe ich diesen grandiosen Film mit Meryl Streep erst jetzt?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir beschäftigen uns mit Postwendekindern auf Lesetour und mit einem US-Kinodrama, das durch seine Schauspielerinnen und den Soundtrack berührt. Der „Freitag“-Blick auf den Mittwoch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/wie-postwendekinder-nach-ihrer-eigenen-identitaet-suchen/@@images/image-1000-4656c9285c7fef38fc22c4511cec3bdf.jpeg" alt="Warum sehe ich diesen grandiosen Film mit Meryl Streep erst jetzt?" title="Warum sehe ich diesen grandiosen Film mit Meryl Streep erst jetzt?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>Sie wurden nach der Wende geboren und geh&#246;ren zur <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsE8LPOvVTnZ047eBPY3EZ/abkgzla9LDzU" title="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsE8LPOvVTnZ047eBPY3EZ/abkgzla9LDzU" target="_blank" rel="noopener noreferrer">4. Generation Ost</a>. Marlene M&#228;hler, Angelique Pershon und Alma Jahn sind &#8222;Postwendekinder&#8220;. So hei&#223;t auch der Sammelband, den sie herausgegeben haben und in dem junge Menschen erz&#228;hlen, wie sie auf verschiedene Weise von ihren ostdeutschen Wurzeln gepr&#228;gt wurden.</p><p>Manche entdecken diese Pr&#228;gungen erst, wenn sie im Westen studieren oder Praktika machen. Die drei Herausgeberinnen sind gerade quer durch Ostdeutschland auf Lesereise &#8211; und treffen dort auf eine &#228;ltere Generation, die vieles ganz anders sieht. Meist kommen sie dann ins Gespr&#228;ch.</p><p>Marlene M&#228;hler hat f&#252;r uns aufgeschrieben, was sie auf ihren Lesungen erlebt. Und wir begleiten diesen innerostdeutschen Dialog weiter</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 16:07:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nach dem Anschlag auf den CSD: Was bleibt außer der Empörung?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Anschlag auf den Berliner CSD löst reflexhafte Schuldzuweisungen aus. Doch entscheidender ist die Frage, wie sich queere Menschen fühlen, die seit Jahren mit Bedrohungen leben. Der „Freitag“-Blick auf den Montag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/nach-dem-anschlag-auf-den-csd-was-bleibt-ausser-der-empoerung/@@images/image-1000-a90f55ed9336c741e3e998f92de40507.jpeg" alt="Nach dem Anschlag auf den CSD: Was bleibt außer der Empörung?" title="Nach dem Anschlag auf den CSD: Was bleibt außer der Empörung?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>mein erster Gedanke, als ich vom Anschlag auf den CSD im Berliner Tiergarten geh&#246;rt habe: Wieder so ein Sch...Islamist. Viele denken so und gehen in die sozialen Medien, wo sie ihrem Hass auf den Islamismus (und vielleicht ein wenig auch auf den Islam) freien Lauf lassen. Das gibt ein gutes Gef&#252;hl. Da steht man auf der moralisch richtigen Seite. Das tue ich nicht, auch wenn ich mich offen gestanden aufrege, dass die Gefahr des Islamismus von vielen Linken immer noch tendenziell f&#252;r klein gehalten wird.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Ande</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 15:49:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Schon 1,4 Grad Erwärmung lösten eine brutale Dürre in Europa aus – was folgt bei 2,8 Grad?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine wissenschaftliche Analyse zeigt: Wenn die Luft immer heißer wird, saugt sie die Böden trocken. 2026 begann die Dürre sogar zwei Monate früher als 2022. Stehen wir kurz vor einer verheerenden Waldbrandsaison? Hier antworten Experten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/duerre-in-europa-warum-hitze-allein-schon-die-boeden-austrocknet-studie/@@images/image-1000-064a1ee1cc65b86c2e535c93ae14b1ce.webp" alt="Schon 1,4 Grad Erwärmung lösten eine brutale Dürre in Europa aus – was folgt bei 2,8 Grad?" title="Schon 1,4 Grad Erwärmung lösten eine brutale Dürre in Europa aus – was folgt bei 2,8 Grad?" height="464" width="832" /></figure><p>Eine <a href="https://www.nature.com/articles/s41561-026-02050-w?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener">wissenschaftliche Analyse </a>hat ergeben, dass Europa durch die von der Klimakrise verst&#228;rkte extreme Hitze im Sommer austrocknet und sich die D&#252;rre auf dem Kontinent versch&#228;rft. Rekordverd&#228;chtige Hitzewellen f&#252;hrten dazu, dass Wasser aus Fl&#252;ssen, Seen, B&#246;den und Pflanzen durch die hei&#223;e Umgebungsluft stark verdunstete &#8211; Bedingungen, deren Eintreten durch die globale Erw&#228;rmung in Westeuropa 80-mal und in Osteuropa 40-mal wahrscheinlicher wurde, wie die Studie zeigte.</p><p>Die Trockenheit der B&#246;den wurde durch die Verschmutzung durch fossile Brennstoffe in Westeuropa f&#252;nfmal und in Osteuropa elfmal wahrscheinlicher. Wenn hohe Temperaturen allein schon reichen, um eine D&#252;rre auszul&#246;sen &#8211; was bedeutet das f&#252;r Europa</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Damian Carrington</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Ich habe sie nie angepasst erlebt“: Ekke Maaß über das wahre Wesen von Bärbel Bohley]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Film „Tagebuch einer Auflehnung“ erzählt vom Leben der DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley. Ekkehard Maaß öffnet in seinem Salon alte Kalender und erinnert sich an Wohnungslesungen, Verhaftungen und ihr Leben nach der Wende. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ekke-maass-so-enttaeuscht-war-baerbel-bohley-von-der-wiedervereinigung/@@images/image-1000-7f97a65623e1ddfc6ab84f4cf609332b.jpeg" alt="„Ich habe sie nie angepasst erlebt“: Ekke Maaß über das wahre Wesen von Bärbel Bohley" title="„Ich habe sie nie angepasst erlebt“: Ekke Maaß über das wahre Wesen von Bärbel Bohley" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Wem sagt heute der Name B&#228;rbel Bohley etwas?&#8220;, fragte vor einem Jahr ein Podcast der Konrad-Adenauer-Stiftung. Nun sorgte der Film &#8222;B&#228;rbel Bohley &#8211; Tagebuch einer Auflehnung&#8220; f&#252;r Furore. Allerdings lie&#223; er <a href="/autoren/silvia-hallensleben/film-ueber-ddr-buergerrechtlerin-baerbel-bohley-in-die-ausreise-getrickst" rel="noopener">viele Fragen &#252;ber die B&#252;rgerrechtlerin und K&#252;nstlerin offen</a>.</p><p>Von den vielen Weggef&#228;hrten hatte der S&#228;nger und Publizist Ekkehard Maa&#223; die B&#252;rgerrechtlerin erst relativ sp&#228;t gut kennengelernt. In den R&#228;umen seines legend&#228;ren Literarischen Salons in Berlin Prenzlauer Berg bl&#228;ttert Maa&#223; in alten Kalendern und erinnert sich an seine Begegnungen mit B&#228;rbel Bohley.</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Maa&#223;, Sie sind Jahrgang 51 und gingen zum Studium an die Berliner Humboldt-Universit&#228;t. Di</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ralf Krämer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Slavoj Žižek war im Kino und endlich hat auch die Kultur ihre Sommerpausen-Debatte!]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/slavoj-zizek-war-im-kino-endlich-hat-auch-die-kultur-ihre-sommerpausen-debatte</link>
        <description><![CDATA[<strong>Christopher Nolans „Odyssee“ ist neben Leihmutterschaft und Jens Spahn das Sommerpausen-Thema. Slavoj Žižek erkennt im Film unsere zuende gehende Maschinen-Epoche, die vom KI-Zeitalter abgelöst wird. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/slavoj-zizek-war-im-kino-endlich-hat-auch-die-kultur-ihre-sommerpausen-debatte/@@images/image-1000-c13b066e2c0db7525e8e71afa7b0ce5c.jpeg" alt="Slavoj Žižek war im Kino und endlich hat auch die Kultur ihre Sommerpausen-Debatte!" title="Slavoj Žižek war im Kino und endlich hat auch die Kultur ihre Sommerpausen-Debatte!" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p><span style="text-decoration: none;">f&#252;r die Kultur gibt es nur selten ein &#196;quivalent zur Sommerpausen-Debatte, wie sie </span><em><a href="https://6juav.r.bh.d.sendibt3.com/mk/cl/f/sh/WCPzyXJiYxIVeNSn58jglMKbqaAynUup/goFmmXom895M" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freitag</a></em><a href="https://6juav.r.bh.d.sendibt3.com/mk/cl/f/sh/WCPzyXJiYxIVeNSn58jglMKbqaAynUup/8E5WGtJN_K45" target="_blank" rel="noopener noreferrer">-Chefredakteur Philipp Grassmann vorgestern hier</a><span style="text-decoration: none;"> so sch&#246;n beschrieben hat. Christopher Nolans </span><em>Odyssee</em><span style="text-decoration: none;"> ist die rare Ausnahme. Auf X k&#228;mpft die sogenannte &#8222;Online-Rechte&#8220; noch immer gegen das ihnen nicht genehme Werk an, teils mit abstrusen Verschw&#246;rungstheorien. So soll Hollywood durch &#8222;gef&#228;lschte&#8220; Ticketk&#228;ufe eine angebliche Popularit&#228;t vort&#228;uschen, w&#228;hrend die Kinos in Wahrheit leer seien.</span><br/><br/><span style="text-decoration: none;">Es muss sich um eine erstaunlich effiziente internationale Verschw&#246;rung handeln, denn Rekordstartmeldungen gab es zur </span><em>Odyssee</em><span style="text-decoration: none;"> fast &#252;berall. In Italien sorgte Nolans Film gar f&#252;r den </span><span style="text-decoration: none;">gr&#246;&#223;ten Juli-Start aller Zeite</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 17:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sind smarte Brillen jetzt Fortschritt oder Überwachung? Oder beides?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/sind-smarte-brillen-jetzt-fortschritt-oder-ueberwachung-oder-beides</link>
        <description><![CDATA[<strong>Wir beschäftigen uns mit Brillen, die Videos drehen können, und einem Kunstfestival in der ostdeutschen Region Bitterfeld-Wolfen. Der „Freitag“-Blick auf den Mittwoch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/sind-smarte-brillen-jetzt-fortschritt-oder-ueberwachung-oder-beides/@@images/image-1000-6caa05fcd31ee7405d6d573709248c23.jpeg" alt="Sind smarte Brillen jetzt Fortschritt oder Überwachung? Oder beides?" title="Sind smarte Brillen jetzt Fortschritt oder Überwachung? Oder beides?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>geht es Ihnen auch so? Das Thema KI dringt immer mehr in unsere Alltagsgespr&#228;che. Gestern sa&#223;en wir mit meiner Mama zusammen und feierten ihren Geburtstag. Und irgendwann fielen Begriffe wie &#8222;Crawler&#8220; oder &#8222;API&#8220;. Wir redeten dar&#252;ber, was sie eigentlich bedeuten. &#220;ber OpenAI und <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsE8LPOvVTnZ047eBPY3EZ/V8Qze-rxRbvZ" title="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsE8LPOvVTnZ047eBPY3EZ/V8Qze-rxRbvZ" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tech-Bros</a> wie den rechtskonservativen <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsEag7bLtptUAKBTZEWmwd/i5NXQqHo7pz_" title="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsEag7bLtptUAKBTZEWmwd/i5NXQqHo7pz_" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Peter Thiel</a>, der jetzt vom Springer-Verlag mit einem Award geehrt werden soll. Im Ernst?</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Anschlie&#223;end diskutierten wir &#252;ber Meta Glasses, die neuen smarten Brillen, mit der Stim</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Leihmutter-Debatte: Wenn Männer über Frauenkörper debattieren]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/philip-grassmann/leihmutter-debatte-wenn-maenner-ueber-frauenkoerper-debattieren</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Leihmutterschaft wird zur typischen Sommerpausen-Debatte, bei der die eigentlich politischen Fragen in den Hintergrund geraten. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philip-grassmann/leihmutter-debatte-wenn-maenner-ueber-frauenkoerper-debattieren/@@images/image-1000-be60c517a0c06071ea658912d47c8b4d.jpeg" alt="Leihmutter-Debatte: Wenn Männer über Frauenkörper debattieren" title="Leihmutter-Debatte: Wenn Männer über Frauenkörper debattieren" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>offenbar hat die Republik ihr Thema f&#252;r die politische Sommerpause gefunden. In den vergangenen Jahren ist die Sommerpausen-Debatte &#246;fter mal ausgefallen, weil politisch gesehen einfach zu viel los war. Aber inzwischen haben wir uns an den Trumpschen Irrsinn, an Krisen und Kriege irgendwie gew&#246;hnt. Es geht also wieder was.</p><p>Die Sommerpausen-Debatte zeichnet sich dadurch aus, dass es politisch um wenig bis nichts, moralisch aber um sehr viel geht. Fast noch wichtiger: Das Thema muss f&#252;r unterkomplexes Schwarz-Wei&#223;-Denken geeignet sein und stark emotionalisieren. Passt alles perfekt auf die gerade losbrechende sogenannte &#8222;Leihmutter-Debatte&#8220;.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick </p></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philip Grassmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der Fall Jens Spahn zeigt, was in dieser Gesellschaft wirklich als Skandal zählt]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/der-fall-jens-spahn-zeigt-was-in-dieser-gesellschaft-wirklich-als-skandal-zaehlt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Leihschwangerschaften sind schlimmer als Milliarden verplemperte Steuergelder. Andrew Tate wurde (wieder) verhaftet. Der „Freitag“-Blick auf den Montag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/der-fall-jens-spahn-zeigt-was-in-dieser-gesellschaft-wirklich-als-skandal-zaehlt/@@images/image-1000-13b30574ba671688d4f8944c70770cf2.png" alt="Der Fall Jens Spahn zeigt, was in dieser Gesellschaft wirklich als Skandal zählt" title="Der Fall Jens Spahn zeigt, was in dieser Gesellschaft wirklich als Skandal zählt" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>dass es ausgerechnet die Leihmutterschaft ist, &#252;ber die Jens Spahn jetzt stolpert und den Fraktionsvorsitz der Union r&#228;umen muss, sagt so einiges &#252;ber die unverh&#228;ltnism&#228;&#223;igen Moralvorstellungen in dieser Gesellschaft aus.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Es ist absolut richtig, dass Spahn geht. Allerdings h&#228;tte er das vor Jahren tun m&#252;ssen. Sp&#228;testens als <a href="/autoren/ulrike-baureithel/corona-anhoerung-ueber-maskendeals-wird-jens-spahn-nicht-stolpern?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Maskenaff&#228;re</a> &#246;ffentlich wurde. Stephan Hebel hat in seinem Kommentar noch ein paar weitere Skandale aufgelistet, die Spahn l&#228;ngst sein Amt h&#228;tten kosten s</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 17:33:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ukraine | Der „Festungsgürtel“ im Donbass: So brutal kämpfen Lyman und Slowjansk ums Überleben]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zerschossene Wohnblocks, Keller ohne Strom oder Wasser – und „Todeszonen“, in denen kaum noch Soldaten kämpfen, sondern Drohnen. Wie lange hält die ukrainische Verteidigungslinie im Donbass noch? Eine Reise an die Grenze des Aushaltbaren</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ukraine-ein-festungsguertel-soll-im-osten-den-russischen-vormarsch-aufhalten/@@images/image-1000-6461bd9e76174f91aa28ef594edafa98.jpeg" alt="Der „Festungsgürtel“ im Donbass: So brutal kämpfen Lyman und Slowjansk ums Überleben" title="Der „Festungsgürtel“ im Donbass: So brutal kämpfen Lyman und Slowjansk ums Überleben" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein Geflecht aus ausgedienten Glasfaserkabeln h&#228;ngt wie ein Spinnennetz &#252;ber einigen Geb&#228;uden der kleinen Stadt Lyman. Die Str&#228;nge, die zur Steuerung eingesetzter Drohnen dienten, haben sich zuletzt derart verdichtet, dass die Rotoren von Flugk&#246;rpern Gefahr laufen, sich in diesem Gewirr zu verfangen. V&#246;gel bedienen sich des Kabelgestr&#252;pps, um mittendrin ihre Nester zu bauen. Amseln und Stare kreisen &#252;ber Wohnblocks, von denen die Artillerie nicht viel &#252;brig lie&#223;.</p><p>Die russischen Streitkr&#228;fte dr&#228;ngen weiterhin t&#228;glich darauf, die Stadt, wie <a href="/autoren/gerd-meissner/russland-legt-in-der-ostukraine-einen-unerwarteten-vormarsch-hin" rel="noopener">j&#252;ngst Konstantinowka</a>, einzunehmen. Lyman war 2022 bereits kurzzeitig besetzt, bis eine ukrainischen Gegenoffensive die Eroberer zwang, sich wieder zur&#252;ckzuziehen. Von den gut tause</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Peter Beaumont</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Kuba I | Wenn die USA ihre brutalen Sanktionen nicht aufgeben, ist Kubas Reformwille sinnlos]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Parlament in Havanna hat eine Agenda von 176 Maßnahmen beschlossen, darunter die Zulassung von Privatbanken, was einem Akt des wirtschaftspolitischen Rollbacks gleichkommt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/knut-henkel/wenn-die-usa-ihre-sanktionen-nicht-aufgeben-ist-kubas-reformwille-sinnlos/@@images/image-1000-afea16f30ecbc3230710f9af53532829.jpeg" alt="Wenn die USA ihre brutalen Sanktionen nicht aufgeben, ist Kubas Reformwille sinnlos" title="Wenn die USA ihre brutalen Sanktionen nicht aufgeben, ist Kubas Reformwille sinnlos" height="562" width="1000" /></figure><p>Am 12. Juli begann eine neue Zeitrechnung f&#252;r Kubas Landwirtschaft. Agrarminister Ydael P&#233;rez Brito trat in Havanna vor die Mikrofone und verk&#252;ndete, dass eine &#220;bergabe von staatlichem Land an Einzelbauern, an kleine und mittlere Unternehmen, auch an private Kapitalgeber m&#246;glich sei und z&#252;gig vonstatten gehe. Mitten in der massivsten Wirtschaftskrise der j&#252;ngeren kubanischen Geschichte werden Glaubenss&#228;tze exmatrikuliert. Noch zu Zeiten von Fidel Castro, Ikone der Revolution, w&#228;re eine Landvergabe &#8211; selbst auf Pachtbasis &#8211; an externe Investoren und private Unternehmen kaum denkbar gewesen.</p><p>Mitte 2026 ist das anders. Die vom Parlament beschlossenen 176 Reformma&#223;nahmen muten an wie eine wirtschaftspolitische Rolle r&#252;ckw&#228;r</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Knut Henkel</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Kuba II | Kuba im Ausnahmezustand: Ohne Strom, ohne Gas, ohne Schlaf]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die USA hungern Kuba aus, sie warten auf den Kollaps und eine Kapitulation ohne Kampf. Doch die Streitkräfte der Inselrepublik wollen sich nicht geschlagen geben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kuba-im-ausnahmezustand-ohne-strom-ohne-gas-ohne-schlaf/@@images/image-1000-a00bf6749e3e284c17e8d316839da493.jpeg" alt="Kuba im Ausnahmezustand: Ohne Strom, ohne Gas, ohne Schlaf" title="Kuba im Ausnahmezustand: Ohne Strom, ohne Gas, ohne Schlaf" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor gut vier Monaten begann die US-&#214;lblockade. Die Kubaner erfahren seither, wie die Ressourcen der Insel schwinden und der staatliche Stromversorger darum k&#228;mpft, wenigstens ein paar Stunden am Tag zu liefern. Nur wie lange noch? Die Aussichten zwingen Energieminister Vicente de la O Levy zu einem Satz, der alles sagt: &#8222;Wir haben keinen Treibstoff und keinerlei Reserven mehr.&#8220; Tankstellen werden zu verwaisten Orten und f&#252;r alle jene, die zum Kochen Gasflaschen nutzen, sind Holzkohle oder Holz die einzigen Alternativen. Die Konsequenzen sind wenig erbaulich.</p><p>Martha P&#233;rez wohnt in Bah&#237;a, einem &#228;rmeren Stadtviertel Havannas. &#8222;Ich k&#246;nnte Gas in einem Online-Supermarkt kaufen&#8220;, sagt sie. &#8222;Aber die Gasflasche kostet jetzt 29 Dollar</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ruaridh Nicoll</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Was macht Elke Kahr alles richtig?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Graz regiert die KPÖ. Sie kommt erfrischend unideologisch daher. Ist das überhaupt noch Kommunismus? Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/was-macht-elke-kahr-alles-richtig/@@images/image-1000-4a021bf44c53ffe0ca4527d590a699b2.jpeg" alt="Was macht Elke Kahr alles richtig?" title="Was macht Elke Kahr alles richtig?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>herzlich willkommen zu <em>Endlich Freitag!</em> Ich bin Michael Angele, leite das Debatten-Ressort beim <em>F</em><em>reitag</em> und schreibe die Freitagsausgabe dieses Newsletters.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p class="x_default"><span><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></span></p><p class="x_default">Kommunismus war nicht gerade das, was mir bis vor Kurzem zu &#214;sterreich als Erstes eingefallen w&#228;re. Eher schon der katholisch-nationalsozialistische Ungeist, den Thomas Bernhard in seinen Werken beschwor. </p><p class="x_default">Aber nun blicken Heerscharen von ratlosen deutschen linken Kommunalpolitikerinnen auf die zweitgr&#246;&#223;te &#246;sterreichische Stadt, Graz. Dor</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 17:44:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
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