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      <title>News Articles</title>
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      <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 12:14:06 +0100</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>News Articles</title>
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        <title><![CDATA[Der Fall Jens Spahn zeigt, was in dieser Gesellschaft wirklich als Skandal zählt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Leihschwangerschaften sind schlimmer als Milliarden verplemperte Steuergelder. Andrew Tate wurde (wieder) verhaftet. Der „Freitag“-Blick auf den Montag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/der-fall-jens-spahn-zeigt-was-in-dieser-gesellschaft-wirklich-als-skandal-zaehlt/@@images/image-1000-13b30574ba671688d4f8944c70770cf2.png" alt="Der Fall Jens Spahn zeigt, was in dieser Gesellschaft wirklich als Skandal zählt" title="Der Fall Jens Spahn zeigt, was in dieser Gesellschaft wirklich als Skandal zählt" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>dass es ausgerechnet die Leihmutterschaft ist, &#252;ber die Jens Spahn jetzt stolpert und den Fraktionsvorsitz der Union r&#228;umen muss, sagt so einiges &#252;ber die unverh&#228;ltnism&#228;&#223;igen Moralvorstellungen in dieser Gesellschaft aus.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Es ist absolut richtig, dass Spahn geht. Allerdings h&#228;tte er das vor Jahren tun m&#252;ssen. Sp&#228;testens als <a href="/autoren/ulrike-baureithel/corona-anhoerung-ueber-maskendeals-wird-jens-spahn-nicht-stolpern?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Maskenaff&#228;re</a> &#246;ffentlich wurde. Stephan Hebel hat in seinem Kommentar noch ein paar weitere Skandale aufgelistet, die Spahn l&#228;ngst sein Amt h&#228;tten kosten s</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 17:33:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Ukraine | Der „Festungsgürtel“ im Donbass: So brutal kämpfen Lyman und Slowjansk ums Überleben]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zerschossene Wohnblocks, Keller ohne Strom oder Wasser – und „Todeszonen“, in denen kaum noch Soldaten kämpfen, sondern Drohnen. Wie lange hält die ukrainische Verteidigungslinie im Donbass noch? Eine Reise an die Grenze des Aushaltbaren</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ukraine-ein-festungsguertel-soll-im-osten-den-russischen-vormarsch-aufhalten/@@images/image-1000-6461bd9e76174f91aa28ef594edafa98.jpeg" alt="Der „Festungsgürtel“ im Donbass: So brutal kämpfen Lyman und Slowjansk ums Überleben" title="Der „Festungsgürtel“ im Donbass: So brutal kämpfen Lyman und Slowjansk ums Überleben" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein Geflecht aus ausgedienten Glasfaserkabeln h&#228;ngt wie ein Spinnennetz &#252;ber einigen Geb&#228;uden der kleinen Stadt Lyman. Die Str&#228;nge, die zur Steuerung eingesetzter Drohnen dienten, haben sich zuletzt derart verdichtet, dass die Rotoren von Flugk&#246;rpern Gefahr laufen, sich in diesem Gewirr zu verfangen. V&#246;gel bedienen sich des Kabelgestr&#252;pps, um mittendrin ihre Nester zu bauen. Amseln und Stare kreisen &#252;ber Wohnblocks, von denen die Artillerie nicht viel &#252;brig lie&#223;.</p><p>Die russischen Streitkr&#228;fte dr&#228;ngen weiterhin t&#228;glich darauf, die Stadt, wie <a href="/autoren/gerd-meissner/russland-legt-in-der-ostukraine-einen-unerwarteten-vormarsch-hin" rel="noopener">j&#252;ngst Konstantinowka</a>, einzunehmen. Lyman war 2022 bereits kurzzeitig besetzt, bis eine ukrainischen Gegenoffensive die Eroberer zwang, sich wieder zur&#252;ckzuziehen. Von den gut tause</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Peter Beaumont</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Kuba I | Wenn die USA ihre brutalen Sanktionen nicht aufgeben, ist Kubas Reformwille sinnlos]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Parlament in Havanna hat eine Agenda von 176 Maßnahmen beschlossen, darunter die Zulassung von Privatbanken, was einem Akt des wirtschaftspolitischen Rollbacks gleichkommt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/knut-henkel/wenn-die-usa-ihre-sanktionen-nicht-aufgeben-ist-kubas-reformwille-sinnlos/@@images/image-1000-afea16f30ecbc3230710f9af53532829.jpeg" alt="Wenn die USA ihre brutalen Sanktionen nicht aufgeben, ist Kubas Reformwille sinnlos" title="Wenn die USA ihre brutalen Sanktionen nicht aufgeben, ist Kubas Reformwille sinnlos" height="562" width="1000" /></figure><p>Am 12. Juli begann eine neue Zeitrechnung f&#252;r Kubas Landwirtschaft. Agrarminister Ydael P&#233;rez Brito trat in Havanna vor die Mikrofone und verk&#252;ndete, dass eine &#220;bergabe von staatlichem Land an Einzelbauern, an kleine und mittlere Unternehmen, auch an private Kapitalgeber m&#246;glich sei und z&#252;gig vonstatten gehe. Mitten in der massivsten Wirtschaftskrise der j&#252;ngeren kubanischen Geschichte werden Glaubenss&#228;tze exmatrikuliert. Noch zu Zeiten von Fidel Castro, Ikone der Revolution, w&#228;re eine Landvergabe &#8211; selbst auf Pachtbasis &#8211; an externe Investoren und private Unternehmen kaum denkbar gewesen.</p><p>Mitte 2026 ist das anders. Die vom Parlament beschlossenen 176 Reformma&#223;nahmen muten an wie eine wirtschaftspolitische Rolle r&#252;ckw&#228;r</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Knut Henkel</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Kuba II | Kuba im Ausnahmezustand: Ohne Strom, ohne Gas, ohne Schlaf]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die USA hungern Kuba aus, sie warten auf den Kollaps und eine Kapitulation ohne Kampf. Doch die Streitkräfte der Inselrepublik wollen sich nicht geschlagen geben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kuba-im-ausnahmezustand-ohne-strom-ohne-gas-ohne-schlaf/@@images/image-1000-a00bf6749e3e284c17e8d316839da493.jpeg" alt="Kuba im Ausnahmezustand: Ohne Strom, ohne Gas, ohne Schlaf" title="Kuba im Ausnahmezustand: Ohne Strom, ohne Gas, ohne Schlaf" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor gut vier Monaten begann die US-&#214;lblockade. Die Kubaner erfahren seither, wie die Ressourcen der Insel schwinden und der staatliche Stromversorger darum k&#228;mpft, wenigstens ein paar Stunden am Tag zu liefern. Nur wie lange noch? Die Aussichten zwingen Energieminister Vicente de la O Levy zu einem Satz, der alles sagt: &#8222;Wir haben keinen Treibstoff und keinerlei Reserven mehr.&#8220; Tankstellen werden zu verwaisten Orten und f&#252;r alle jene, die zum Kochen Gasflaschen nutzen, sind Holzkohle oder Holz die einzigen Alternativen. Die Konsequenzen sind wenig erbaulich.</p><p>Martha P&#233;rez wohnt in Bah&#237;a, einem &#228;rmeren Stadtviertel Havannas. &#8222;Ich k&#246;nnte Gas in einem Online-Supermarkt kaufen&#8220;, sagt sie. &#8222;Aber die Gasflasche kostet jetzt 29 Dollar</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ruaridh Nicoll</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Was macht Elke Kahr alles richtig?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Graz regiert die KPÖ. Sie kommt erfrischend unideologisch daher. Ist das überhaupt noch Kommunismus? Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/was-macht-elke-kahr-alles-richtig/@@images/image-1000-4a021bf44c53ffe0ca4527d590a699b2.jpeg" alt="Was macht Elke Kahr alles richtig?" title="Was macht Elke Kahr alles richtig?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>herzlich willkommen zu <em>Endlich Freitag!</em> Ich bin Michael Angele, leite das Debatten-Ressort beim <em>F</em><em>reitag</em> und schreibe die Freitagsausgabe dieses Newsletters.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p class="x_default"><span><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></span></p><p class="x_default">Kommunismus war nicht gerade das, was mir bis vor Kurzem zu &#214;sterreich als Erstes eingefallen w&#228;re. Eher schon der katholisch-nationalsozialistische Ungeist, den Thomas Bernhard in seinen Werken beschwor. </p><p class="x_default">Aber nun blicken Heerscharen von ratlosen deutschen linken Kommunalpolitikerinnen auf die zweitgr&#246;&#223;te &#246;sterreichische Stadt, Graz. Dor</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 17:44:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[„Cum-Ex klebt an Politikern“ – De Masi wittert hinter Wirecard ein Netzwerk bis zu Spahn]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Er hat als Bundestags-Obmann den Wirecard-Skandal aufgeklärt und saß Cum-Ex-Ermittlungen vor: Nun legt Fabio De Masi ein Buch über Finanzkriminalität vor. Was der flüchtige Jan Marsalek mit Jeffrey Epstein gemeinsam hat? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/simon-zeise/fabio-de-masi-wittert-hinter-dem-wirecard-skandal-ein-netzwerk-bis-zu-jens-spahn/@@images/image-1000-e4714f07d87c0da2e4cea732c8f7b58a.jpeg" alt="„Cum-Ex klebt an Politikern“ – De Masi wittert hinter Wirecard ein Netzwerk bis zu Spahn" title="„Cum-Ex klebt an Politikern“ – De Masi wittert hinter Wirecard ein Netzwerk bis zu Spahn" height="562" width="1000" /></figure><p>Komplett aus der Politik raus, B&#252;cher schreiben &#8211; was Sahra Wagenknecht oft <a href="/autoren/sebastianpuschner/wie-einsam-sie-war" rel="noopener">ersehnte</a>, hat Fabio De Masi schon gemacht. Doch nur anderthalb Jahre nach seinem Austritt aus der Linken kehrte der Finanzexperte Anfang 2024 in die Politik zur&#252;ck, schloss sich dem B&#252;ndnis Sahra Wagenknecht an, und ist heute Wagenknechts <a href="/autoren/sebastianpuschner/bsw-ohne-chefin-wagenknecht-fabio-de-masi-mache-mir-ueberhaupt-keine-sorgen" rel="noopener">Nachfolger</a> an der Spitze des BSW. Den Erscheinungstermin seines Buches hat das <a href="/autoren/sebastianpuschner/cum-ex-ein-gruener-wollte-brorhilker-zu-faulen-deals-draengen-so-fabio-de-masi" rel="noopener">um anderthalb Jahre</a> verz&#246;gert.</p><p>Doch jetzt ist <em>Geld, Macht, Verbrechen. Von Finanzskandalen, Wirtschaftskriminellen und Geheimagenten</em> im Rowohlt Verlag erschienen &#8211; und damit ein Buch, das auch in der Finanzbranche interessierte Leser finden d&#252;rfte. Denn von deren Kritikern gilt De Masi als einer der fachkundigsten. Er hat Volkswirtschaftslehre unter anderem in S&#252;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Simon Zeise</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Endlich Freitag: „Odyssee“ zu woke? Mamdani zu links? Weimer zu sparsam?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Über Christopher Nolans „Odyssee“ wurde schon heftig debattiert, bevor jemand den Film gesehen hat. Nun kann sich endlich jeder selbst ein Bild machen. Slavoj Žižek erklärt das Phänomen Mamdani. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/endlich-freitag-odyssee-zu-woke-mamdani-zu-links-weimer-zu-sparsam/@@images/image-1000-531ca9360ad6ad20ae7569897604b214.jpeg" alt="Endlich Freitag: „Odyssee“ zu woke? Mamdani zu links? Weimer zu sparsam?" title="Endlich Freitag: „Odyssee“ zu woke? Mamdani zu links? Weimer zu sparsam?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p class="default" style="text-align: left;">heute startet Christopher Nolans <em>Odyssee</em> in den Kinos, wor&#252;ber gestern sogar die Tagesthemen berichteten. Es kommt nicht mehr oft vor, dass Filme zu Nachrichten werden, aber der <em>Odyssee</em> ist es gelungen, leider nicht nur aus erfreulichen Gr&#252;nden. Seit Monaten regen sich rechte Kulturk&#228;mpfer in den sozialen Medien &#252;ber die Homer-Adaption auf, die sie wegen einiger Casting-Nachrichten und ein paar Setbildern als &#8222;woke&#8220; und historisch inkorrekt diffamieren wollten.</p><p class="default" style="text-align: left;">Dass ausgerechnet die Kr&#228;fte, die sich sonst gegen humanwissenschaftliche Bildung und Eliten in Stellung bringen, nun mit &#8222;close reading&#8220; eines altgriechischen Texts gegen einen kommerziellen Kinofilm argumentieren, hat etwas Groteskes. Man w&#252;rde gern dar&#252;ber lachen, we</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 17:07:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Urlaubslektüre | Unsere endgültigen Empfehlungen für den Sommer: Zehn Bücher wie eine leichte Brise]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Leben ist oft hart genug. Hier haben wir Literatur versammelt, die besonders mühelos und mit leichter Hand von den großen Dingen erzählt. Und die zudem in jeden Koffer passt. Denn die Bücher des Sommers sollten niemals zu schwer sein</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/unsere-empfehlungen-fuer-den-sommer-zehn-buecher-wie-eine-leichte-brise/@@images/image-1000-12bdb3850a0c1837d283a8e7b21b2d72.jpeg" alt="Unsere endgültigen Empfehlungen für den Sommer: Zehn Bücher wie eine leichte Brise" title="Unsere endgültigen Empfehlungen für den Sommer: Zehn Bücher wie eine leichte Brise" height="562" width="1000" /></figure><h2>Milan Kundera: Unertr&#228;gliche Leichtigkeit</h2><p>&#8222;Leichtigkeit, wir brauchen mehr Leichtigkeit!&#8220;, rief meine Freundin letztens laut in der Kreuzberger Pizzeria. Einige der G&#228;ste drehten sich schon zu uns um, wir mussten kurz lachen. Und da war er dann pl&#246;tzlich, der kurze, kleine Moment der Leichtigkeit. Aber wenige Minuten sp&#228;ter erz&#228;hlten wir uns schon wieder unsere Problemchen aus dem Schulalltag und Familienleben.</p><p>Auf dem Weg nach Hause dachte ich &#252;ber ihren Ausruf l&#228;nger nach. Die Leichtigkeit, wo war sie geblieben? Und erinnerte mich daran, dass ich als Teenager einst <a href="/autoren/der-freitag/milan-kundera" rel="noopener">Milan Kunderas <em>Die unertr&#228;gliche Leichtigkeit des Seins</em></a> gelesen hatte, auf T&#252;rkisch. Der Titel ist im T&#252;rkischen allerdings ein Zungenbrecher: Varolman&#305;n Dayan&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ebru Taşdemir, Erika Thomalla u.a.</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Mit Erdbeeren und guter Literatur machen die Sommerferien noch mehr Spaß]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In unserer Kaffeeküche gibt es heute Erdbeeren, schließlich sind Ferien, nicht nur in Berlin! Für die hat die Redaktion jede Menge gute Literaturempfehlungen, ob für den Strand oder den Balkon zu Hause. Der „Freitag“-Blick auf den Mittwoch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/mit-erdbeeren-und-guter-literatur-machen-die-somerferien-noch-mehr-spass/@@images/image-1000-fa1ce8ef8b2ed0798195c6ae54796835.jpeg" alt="Mit Erdbeeren und guter Literatur machen die Sommerferien noch mehr Spaß" title="Mit Erdbeeren und guter Literatur machen die Sommerferien noch mehr Spaß" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p class="default">13 von 16 Bundesl&#228;ndern sind bereits in den Sommerferien, nur in Nordrhein-Westfalen, Baden-W&#252;rttemberg und Bayern steht der letzte Schultag erst noch bevor. Auch wenn meine eigene Schulzeit schon mehr als zwei Jahrzehnte zur&#252;ckliegt, kann ich mich an die Leichtigkeit jener Wochen noch sehr gut erinnern. Daf&#252;r brauchte es gar nicht unbedingt eine Urlaubsreise, auch wenn ich <a href="/autoren/cbaron/christian-baron-reisefreiheit-was-die-ddr-dem-westen-voraus-hatte?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener">im Gegensatz zu mehr als 17 Millionen B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern in Deutschland</a> zu den Privilegierten geh&#246;re, die sich eine Reise leisten k&#246;nnen.</p><p>Ich denke vor allem zur&#252;ck an die Sommertage am Eiskanal in meiner Heimatstadt Augsburg: Wenn sich zwischen den auf der Weltcup-Strecke trainierenden Kanuten eine L&#252;cke auftat, sprangen meine Freunde und ich ins tosende Wildw</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 16:12:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Im Westen soll Reisefreiheit herrschen? Ich kann nicht mal ein Eis kaufen, ohne zu rechnen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Christian Baron hat es im „Freitag“ vorgerechnet: 17,4 Millionen Deutschen fehlt das Geld für eine Urlaubsreise. Unsere Autorin Janina Lütt ist eine von ihnen. Wie erklärt sie ihrer Tochter, dass sie in den Ferien nicht wegfahren können?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/janina-luett/existenzminimum-17-4-millionen-deutschen-fehlt-geld-fuer-urlaub-janina-luett/@@images/image-1000-cbf5fe6a6d9c047d82a462e583ab0e64.jpeg" alt="Im Westen soll Reisefreiheit herrschen? Ich kann nicht mal ein Eis kaufen, ohne zu rechnen" title="Im Westen soll Reisefreiheit herrschen? Ich kann nicht mal ein Eis kaufen, ohne zu rechnen" height="562" width="1000" /></figure><p>Christian Baron hat vergangene Woche <a href="/autoren/cbaron/christian-baron-reisefreiheit-was-die-ddr-dem-westen-voraus-hatte" rel="noopener">vorgerechnet</a>: 17,4 Millionen Menschen in Deutschland fehlt das Geld f&#252;r eine einw&#246;chige Urlaubsreise. <a href="/autoren/janina-luett" rel="noopener">Ich bin eine von ihnen</a>. Und ich kann Ihnen sagen, wie sich diese Zahl anf&#252;hlt, wenn man sie jeden Tag lebt.</p><p>Meine Tochter und ich leben vom Existenzminimum. Urlaub ist f&#252;r uns keine Frage des Geschmacks, sondern eine Utopie. Mein Alltag besteht aus Rechnungen, die ich im Kopf l&#246;se, bevor ich einkaufen gehe: Was ist im Angebot? Welcher Supermarkt ist heute g&#252;nstiger? Wie lange reichen die Lebensmittel noch bis Monatsende? An Urlaub denke ich dabei nicht mal ansatzweise &#8211; wer mit dem Regelsatz kaum bis kurz vor Monatsende durchkommt, hat andere Sorgen als Fernweh.</p><h2><span>Wenn </span><span>Armut jede Krankheit zum finanziellen </span><span>Risiko mach</span></h2><p>Ich </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:36:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Janina Lütt</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Karin Prien plant den Unterhaltsvorschuss zu kürzen und macht Alleinerziehende noch ärmer]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Müssen Kinder von Alleinerziehenden ab 16 bald arbeiten, wenn der Vater keinen Unterhalt zahlt? Wir fliehen vor dieser Möglichkeit in Serien der Nullerjahre und verbannen Social Media in den Web-Browser. Der „Freitag“-Blick auf den Montag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/karin-prien-kuerzt-den-unterhaltsvorschuss-und-macht-alleinerziehende-noch-aermer/@@images/image-1000-47c2c57a6d436c99de01e3b84c54a6fb.jpeg" alt="Karin Prien plant den Unterhaltsvorschuss zu kürzen und macht Alleinerziehende noch ärmer" title="Karin Prien plant den Unterhaltsvorschuss zu kürzen und macht Alleinerziehende noch ärmer" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>manchmal frage ich mich, ob die Koalition regelm&#228;&#223;ig vergisst, was sie mal versprochen hat oder ob sie einfach dreist l&#252;gt. Urspr&#252;nglich gaben Friedrich Merz und sein Kabinett mal das Ziel aus, Familien zu entlasten. Was seitdem passiert ist, l&#228;uft aber wenig &#252;berraschend kontr&#228;r zu dieser Idee.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Letzte Woche wurde bekannt, dass Familienministerin Karin Prien plant, beim Elterngeld zu sparen. Statt wie bisher 14 Monate soll es in Zukunft nur noch zw&#246;lf ausgezahlt werden.</p><p>Saskia H&#246;dl erkl&#228;rt, was</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 17:42:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[SPD-Berlin-Kandidat Steffen Krach: „Das System Wegner steht für Lügen und Selbstbedienung“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Steffen Krach, SPD-Spitzenkandidat in Berlin, kritisiert das „System Wegner“ der CDU und die Kürzungsdebatten der Bundesregierung. Er setzt auf Mietkontrollen und Wohnungsbau statt Vergesellschaftung. Was plant er konkret?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/spd-berlin-kandidat-steffen-krach-das-system-wegner-der-cdu-steht-fuer-luegen/@@images/image-1000-d188b41da24df0287ed6efe84960b3b8.jpeg" alt="SPD-Berlin-Kandidat Steffen Krach: „Das System Wegner steht für Lügen und Selbstbedienung“" title="SPD-Berlin-Kandidat Steffen Krach: „Das System Wegner steht für Lügen und Selbstbedienung“" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Umfragen zufolge steckt die Berliner SPD in der Krise &#8211; und <a href="/autoren/katharina-koerting/steffen-krach-warum-will-der-spd-spitzenkandidat-in-berlin-nicht-links-sein" rel="noopener">Steffen Krach</a> sieht daf&#252;r nicht allein <a href="/autoren/dorian-baganz/der-regierende-buergermeister-von-berlin-in-spe-kai-wegner-im-portraet" rel="noopener">Kai Wegner</a> und die CDU in der Verantwortung, mit der seine Partei gemeinsam regiert. Auch die unpopul&#228;re Bundesregierung samt ihren K&#252;rzungsdebatten schade der SPD in der Hauptstadt, so der Spitzenkandidat f&#252;r die Abgeordnetenhauswahl am 20. September.</p><p><span>Im Gespr&#228;ch mit dem <em>Freitag</em> geht Krach hart mit dem &#8222;System Wegner&#8220; ins Gericht und legt zugleich dar, wie er sich wohnungspolitisch von Linken und Gr&#252;nen abgrenzen m&#246;chte: Die <a href="/autoren/sebastian-baehr/vergesellschaftungs-kampagne-dwe-das-vorgehen-von-merz-ist-verfassungswidrig" rel="noopener">Vergesellschaftung gro&#223;er Wohnungskonzerne</a>, die per Volksentscheid bereits von den Berliner B&#252;rger*innen gefordert wurde, lehnt er ab. Stattdessen setzt er auf Mietkontrollen, ein digitales Mietenkataster sowi</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 13:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Joan Tubau:Im Gespräch | Israel verweigert den Helfern von „Ärzte ohne Grenzen“ die Registrierung für Gaza]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Hilfsorganisation will die Namen der palästinensischen Ortskräfte nicht an Israel übermitteln, da man derart sensible Daten keiner Kriegspartei vorlegen könne. Das führt zum Boykott der Helfer</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/israel-verweigert-aerzte-ohne-grenzen-die-registrierung-fuer-den-gazastreifen/@@images/image-1000-525c844fa1511c04344d8232fcccec12.jpeg" alt="Israel verweigert den Helfern von „Ärzte ohne Grenzen“ die Registrierung für Gaza" title="Israel verweigert den Helfern von „Ärzte ohne Grenzen“ die Registrierung für Gaza" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit Oktober 2025 gilt in Gaza eine br&#252;chige Waffenruhe. Es gibt weiterhin israelische Luftangriffe, die immer wieder Zivilisten treffen. Noch einmal 1.000 Menschen kamen in den vergangenen Monaten ums Leben, mehr als 3.200 wurden verletzt, so die dortigen Gesundheitsbeh&#246;rden. Vielen Pal&#228;stinensern bleibt es unter diesen Umst&#228;nden nicht erspart, st&#228;ndig auf der Flucht zu sein.</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Tubau, an Sie als Einsatzleiter von "&#196;rzte ohne Grenzen" zun&#228;chst die Frage, <span>seit Oktober gilt in Gaza eine von den USA vermittelte br&#252;chige Waffenruhe. Hat sich die Lage f&#252;r die Menschen seitdem verbessert?</span></p><p class="interview-answer"><strong>Joan Tubau:</strong> <span>Die Gewalt hat insgesamt abgenommen. Als eine Waffenruhe w&#252;rde ich das trotzdem nicht bezeichnen. Es gibt immer noch Luftangriffe, im </span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Andrea Backhaus</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Autos werden immer größer: Damit steigt die Gefahr tödlicher Unfälle]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine Studie zeigt, dass Pkws in Europa seit dem Jahr 2000 von Jahr zu Jahr länger, höher und breiter geworden sind. Bis 2040 könnte „Carspreading“ zu 400 zusätzlichen Verkehrstoten pro Jahr führen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/autos-werden-immer-groesser-damit-steigt-die-gefahr-toedlicher-unfaelle/@@images/image-1000-51edb56de8828df6ac4fe3e276d97da2.jpeg" alt="Autos werden immer größer: Damit steigt die Gefahr tödlicher Unfälle" title="Autos werden immer größer: Damit steigt die Gefahr tödlicher Unfälle" height="562" width="1000" /></figure><p>Eine Analyse der in Europa verkauften Neuwagen <a href="https://www.transportenvironment.org/articles/ever-bigger-car-size-at-a-crossroads" rel="noopener">hat ergeben</a>, dass Autos seit dem Jahr 2000 im Durchschnitt jedes Jahr 1,2 Zentimeter l&#228;nger, 0,5 Zentimeter h&#246;her und 0,5 Zentimeter breiter geworden sind &#8211; ein Ph&#228;nomen, das Umweltverb&#228;nde als &#8222;Carspreading&#8220; bezeichnen &#8211; als &#8222;unaufhaltsame Ausbreitung der Autos&#8220;.</p><p>Die zunehmende Gr&#246;&#223;e der Fahrzeuge, erh&#246;ht nicht nur das Risiko, bei einem <a href="https://injuryprevention.bmj.com/content/32/1/16" rel="noopener">Unfall ums Leben zu kommen</a>, f&#252;hrt zu mehr Emissionen, <a href="https://www.mdpi.com/1996-1073/17/9/2052" rel="noopener">sch&#228;digt die Lunge</a> und tr&#228;gt noch mehr zur Erderw&#228;rmung bei. Sie hat sich auch &#252;ber zweieinhalb Jahrzehnte hinweg in etwa gleichbleibendem Tempo fortgesetzt, obwohl die Familiengr&#246;&#223;e zur&#252;ckgegangen ist, wie die Interessenvertretung &#8222;Transport </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ajit Niranjan</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kampf gegen die AfD: Wird der Begriff Faschismus überstrapaziert?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Widersetzen hat sich nicht klar von der Gewalt gegen rechte Journalist*Innen abgegrenzt. Das stößt bis weit in linke Kreise auf Ablehnung. Ein Erklärungsversuch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/kampf-gegen-die-afd-wird-der-begriff-faschismus-ueberstrapaziert/@@images/image-1000-55b94d013ba2e3cf08978516f057e46a.jpeg" alt="Kampf gegen die AfD: Wird der Begriff Faschismus überstrapaziert?" title="Kampf gegen die AfD: Wird der Begriff Faschismus überstrapaziert?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>herzlich willkommen zu <em>Endlich Freitag!</em> Ich bin Michael Angele, leite das Debatten-Ressort beim <em>F</em><em>reitag</em> und schreibe die Freitagausgabe dieses Newsletters.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Liebe Leserinnen und Leser,</p><p>in meiner Welt d&#252;rfen alle mit allen sprechen. Sollen vielleicht sogar alle mit allen sprechen. Jedenfalls theoretisch. Die Realit&#228;t sieht anders aus. Nehmen wir das B&#252;ndnis Widersetzen, das letztes Wochenende die Proteste gegen den AfD-Parteitag in Erfurt organisiert hat.</p><p>Widersetzen wollte nicht mit <em>Apollo News</em> sprechen. Im <a href="/autoren/sebastian-baehr/widersetzen-nach-afd-parteitag-faschisten-duerfen-keinen-raum-bekommen?utm_source=brevo&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=DailyNewsletter&amp;utm_id=2053" rel="noopener">Interview</a> mit dem <em>Freit</em></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 18:06:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Andy Burnham: „Wir müssen mehr Druck auf die israelische Regierung ausüben“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der designierte Starmer-Nachfolger als britischer Premierminister, Andy Burnham, entschuldigt sich für die Haltung der Labour-Partei zu Gaza. Gegenüber dem Guardian sagte er, die Partei müsse ihren Umgang mit dem Nahen Osten „verbessern“</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/andy-burnham-wir-muessen-mehr-druck-auf-die-israelische-regierung-ausueben/@@images/image-1000-fecee5572ecf7f1717af5441e2c6e9aa.jpeg" alt="Andy Burnham: „Wir müssen mehr Druck auf die israelische Regierung ausüben“" title="Andy Burnham: „Wir müssen mehr Druck auf die israelische Regierung ausüben“" height="562" width="1000" /></figure><p><a href="/der-machtkampf-bei-labour-ist-voll-entbrannt-aber-noch-nicht-entschieden" rel="noopener">Andy Burnham</a> hat sich f&#252;r die anf&#228;ngliche Reaktion der Labour-Partei auf die milit&#228;rischen Aktionen Israels im Gazastreifen entschuldigt und erkl&#228;rt, die Partei habe &#8222;es nicht richtig gemacht&#8220; und m&#252;sse unter seiner F&#252;hrung &#8222;besser werden&#8220; &#8211; ein Zeichen f&#252;r einen deutlichen Kurswechsel in der britischen Nahostpolitik.</p><p><a href="/der-machtkampf-bei-labour-ist-voll-entbrannt-aber-noch-nicht-entschieden" rel="noopener">Der designierte Ministerpr&#228;sident</a> erkl&#228;rte gegen&#252;ber dem <em>Guardian</em>, er werde mehr Druck auf die israelische Regierung aus&#252;ben, unter anderem durch weitere Sanktionen gegen Einzelpersonen und Organisationen sowie durch ein m&#246;gliches Handelsverbot f&#252;r Waren aus illegalen Siedlungen.</p><p>Burnhams Stellungnahme zielt darauf ab, die Bedenken der W&#228;hler im progressiven Fl&#252;gel der Labou</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 15:41:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Pippa Crerar</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Hitze bringt Todeswelle wie zu Hochzeiten von Corona]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Robert Koch-Institut veröffentlicht Bericht zur tödlichsten Hitzewelle, die Deutschland bislang erlebt hat. EU-Klimadienst Copernicus misst neuen Temperaturrekord – mehr als drei Grad über dem Juni-Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2020</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/hitze-bringt-todeswelle-wie-zu-hochzeiten-von-corona/@@images/image-1000-21ee5c0172fd403b9f6b32743b64817f.jpeg" alt="Hitze bringt Todeswelle wie zu Hochzeiten von Corona" title="Hitze bringt Todeswelle wie zu Hochzeiten von Corona" height="562" width="1000" /></figure><p>Unter Experten hatte sich das angedeutet: In der letzten Juni-Woche sind sehr viele Menschen in Deutschland an Hitze gestorben. So berichtete der zust&#228;ndige Gruppenleiter im Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalens, Frank Stollmann, &#252;ber Engp&#228;sse beim Abtransport von Leichen: Die Bestatter kamen nicht hinterher. Nach dem Bestattungsgesetz des Landes muss ein Leichnam sp&#228;testens nach Ablauf von 36 Stunden in eine Leichenhalle &#252;berf&#252;hrt werden. Und auch dort wurde mancherorts der Platz knapp.</p><p>Jetzt gibt es auch die offiziellen Zahlen: Wie aus dem &#8222;<a href="https://www.rki.de/DE/Themen/Gesundheit-und-Gesellschaft/Gesundheitliche-Einflussfaktoren-A-Z/H/Hitze/Bericht_Hitzemortalitaet.html" rel="noopener">Monitoring-Bericht zur hitzebedingten Mortalit&#228;t</a>&#8220; des Robert Koch-Institutes (RKI) hervorgeht, starben demnach in diesem Jahr bislang 5.120 Menschen an Hitze in Deutschland. Die Mehrheit der Toten wa</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 16:26:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Endlich Freitag: Von Gasometern und Gentrifizierung]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Was tun mit Industrie-Brachen und anderen Leerstellen einer Stadt? Ist Gentrifizierung manchmal gut? Was haben sich die Stadtplaner nach 1945 so gedacht? Und warum ist Amerika für viele Linke „toxisch“? Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/endlich-freitag-von-gasometern-und-gentrifizierung/@@images/image-1000-9c03d5a9ca96b995d7745cee09ca74ca.jpeg" alt="Endlich Freitag: Von Gasometern und Gentrifizierung" title="Endlich Freitag: Von Gasometern und Gentrifizierung" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>ich habe den Gro&#223;teil meines Lebens in Berlin im Schatten des Sch&#246;neberger Gasometers verbracht. Weshalb es mich bei meinem London-Aufenthalt vor kurzem auch immer wieder in den dortigen &#8222;Gasholder Park&#8220; zog. Die Gegend gleich hinter dem King's Cross erinnerte mit verwahrlosenden Ziegelbauten, die fr&#252;here Industrien zur&#252;ckgelassen hatten, einst ein bisschen an Berlin und war Ort f&#252;r Technoparties.</p><p>Heute ist sie Beispiel einer Turbo-Gentrifizierung, wie sie hierzulande &#8211; Gottseidank? &#8211; kaum vorstellbar scheint: In den Gasometern sind <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG13E9Fmtap6onXR6X8V/e8Z4guXUHTE1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Luxusapartments entstanden, die f&#252;r circa 29.000 Euro pro Quadratmeter</a> angeboten werden. Drum herum sind die fr&#252;heren Gas- und Kohlebauten in jene Art Open-Air-Shopping-Mall umgewandelt worden, die</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mathias Mogge: „Wer Hunger als Waffe benutzt, kommt fast immer davon. Das hat einen Grund“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/mathias-mogge-wer-hunger-als-waffe-benutzt-kommt-fast-immer-davon</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/mathias-mogge-wer-hunger-als-waffe-benutzt-kommt-fast-immer-davon</link>
        <description><![CDATA[<strong>Auch heute werden in Kriegen Gewächshäuser zerstört und Hilfslieferungen blockiert, um die Zivilbevölkerung zu zermürben – ein Verbrechen. Wie kann es sein, dass die Täter so selten bestraft werden? Ein Gespräch mit dem Welthungerhilfe-Chef</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marisa-becker/mathias-mogge-wer-hunger-als-waffe-benutzt-kommt-fast-immer-davon/@@images/image-1000-66d0fa0df7d1e8d7d7ca65e2da6dfdac.jpeg" alt="Mathias Mogge: „Wer Hunger als Waffe benutzt, kommt fast immer davon. Das hat einen Grund“" title="Mathias Mogge: „Wer Hunger als Waffe benutzt, kommt fast immer davon. Das hat einen Grund“" height="562" width="1000" /></figure><p><span style="text-decoration: none;">Hunger als Waffe ist schon seit der Antike bekannt: Im Jahr 146 vor Christus sicherten sich die R&#246;mer den Sieg im Dritten Punischen Krieg, nachdem sie Karthago jahrelang belagert und ausgehungert hatten.</span></p><p><span style="text-decoration: none;">Bis heute werden Felder vermint, Gew&#228;chsh&#228;user zerst&#246;rt und Hilfslieferungen verhindert, um die Bev&#246;lkerung zu kontrollieren. Das Aushungern von Zivilisten ist ein Kriegsverbrechen &#8211; doch geahndet wird es nur selten. Mathias Mogge, Generalsekret&#228;r der Welthungerhilfe, erkl&#228;rt im Interview, warum Hunger zur Waffe geworden ist &#8211; und was das V&#246;lkerrecht dazu sagt.</span></p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Mogge, Hunger ist eine Waffe, die kaum Schlagzeilen macht, obwohl sie in vielen Konflikten eingesetzt wird. Woran machen Sie fest, dass Hunger gezielt als Mittel de</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 18:12:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marisa Becker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wer kennt noch die ostdeutsche SPD-Ikone Regine Hildebrandt, die jetzt 85 wäre?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir beschäftigen uns mit Politikertypen, die nah an den einfachen Leuten sind, Soccer-Dads und modernen Stadtsiedlungen. Der „Freitag“-Blick täglich im Newsletter</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/wer-kennt-noch-die-ostdeutsche-spd-ikone-regine-hildebrandt/@@images/image-1000-0ad71374f36824079bb697945c1dee83.jpeg" alt="Wer kennt noch die ostdeutsche SPD-Ikone Regine Hildebrandt, die jetzt 85 wäre?" title="Wer kennt noch die ostdeutsche SPD-Ikone Regine Hildebrandt, die jetzt 85 wäre?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>neulich war ich wieder in <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsE8LPOvVTnZ047eBPY3EZ/P7fKzWCNRRS9" title="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsE8LPOvVTnZ047eBPY3EZ/P7fKzWCNRRS9" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Prenzlauer Berg</a> unterwegs und kam am B&#252;ro der aktuellen SPD-Kandidatin f&#252;r meinen ehemaligen Bezirk vorbei. Die T&#252;r stand offen. Ich ging rein und sah sofort das Foto von Regine Hildebrandt, das gleich am Eingang an der Wand hing. Ein sch&#246;nes Bild, mit ihrem wachen, skeptischen, emphatischen Blick und der Brille. Wie aus einer anderen Zeit, sie ist fast vergessen, diese ostdeutsche Ikone aus den Neunzigern, ehemalige Arbeitsministerin in <a href="/autoren/marlen-hobrack/roman-von-lukas-rietzschel-sanditz-ist-kein-afd-kaff-es-ist-stabil" rel="noopener">Brandenburg</a>. Die mit der gro&#223;en Klappe, immer nah an den Leuten.</p><p>&#8222;Politik geschieht schon gar nicht dort, wo man sich den Hintern plattsitzt.&#8220; Nur einer ihrer Spr&#252;che. Regine Hildebrandt, ausgebildete Biologin, w&#228;re dieses Jahr 85 Jahre alt geworden. Sie fehlt, <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsFVLY0CgY5KUqJ8KsUGMl/45h8o9L5y_uv" title="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsFVLY0CgY5KUqJ8KsUGMl/45h8o9L5y_uv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nicht nur der SPD</a>.</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 15:59:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[AfD-Vorbild? Wie ein extremistischer General Italiens Brandmauer zu Fall bringen will]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Deutschland tobt eine Debatte um die Brandmauer gegen die AfD. Doch wie gehen andere Länder mit politischen Radikalen um? In Italien fordert die Partei „Futuro Nazionale“ die rechte Einheitsfront heraus – und bringt Rom ins Schwitzen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/brandmauer-in-italien-roberto-vannacci-fordert-die-rechte-heraus/@@images/image-1000-e181bee01dd5afa64c3040c5c5859c75.webp" alt="AfD-Vorbild? Wie ein extremistischer General Italiens Brandmauer zu Fall bringen will" title="AfD-Vorbild? Wie ein extremistischer General Italiens Brandmauer zu Fall bringen will" height="562" width="1000" /></figure><p>Keine gemeinsamen Mehrheiten, Koalitionen oder Absprachen mit der AfD: F&#252;r die linke Zivilgesellschaft ist eine feste Brandmauer der<a href="/autoren/der-freitag/susan-sziborra-seidlitz-die-brandmauer-muss-bleiben" rel="noopener"> Garant</a>, dass die in Teilen rechtsradikale Partei am Regieren gehindert wird. <a href="/autoren/der-freitag/claudia-wittig-die-brandmauer-muss-weg" rel="noopener">Kritiker </a>bem&#228;ngeln, dass die AfD trotz der Brandmauer gewachsen ist. Sie f&#252;rchten, dass die Brandmauer die W&#228;hler eher noch in die Arme der rechten Partei treibt. Zwar h&#228;lt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) eisern an der Mauer fest. Doch immer mehr w&#228;chst der Eindruck, dass sie br&#246;ckelt. Zu den Kritikern der Brandmauer z&#228;hlen das <a href="/autoren/daniela-dahn/bsw-und-afd-daniela-dahn-antwortet-auf-die-ruecktrittsforderung-david-begrichs" rel="noopener">B&#252;ndnis Sahra Wagenknecht</a> ebenso wie <a href="https://www.merkur.de/politik/cdu-verband-in-brandenburg-fordert-offiziell-ende-der-brandmauer-zur-afd-zr-94386400.html" rel="noopener">Teile der CDU</a>. </p><p>Doch wie gehen eigentlich unsere europ&#228;ischen Nachbarn mit den Rechten um &#8211; haben sie ebenfalls eine Brandmauer, oder ist das Konzept ein rein deutsc</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 18:27:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jens Renner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Alleingeburt mit Todesfolge: Was Geburtsbegleiterin Emily Lal Brisantes vor Gericht zugab]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>6.000 Dollar zahlte Stacey Warnecke für ihre Geburtsbegleiterin Emily Lal. Doch als sie nach der Geburt massiv Blutverlust erlitt, zögerte ihre „Birthkeeperin“ Emily Lal, einen Krankenwagen zu rufen. Wie rechtfertigte sie das vor Gericht?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/tod-nach-alleingeburt-meine-aufgabe-war-nicht-die-geburt-sicherer-zu-machen/@@images/image-1000-c2d7622e0c7204e2d8a3770ece798b79.webp" alt="Alleingeburt mit Todesfolge: Was Geburtsbegleiterin Emily Lal Brisantes vor Gericht zugab" title="Alleingeburt mit Todesfolge: Was Geburtsbegleiterin Emily Lal Brisantes vor Gericht zugab" height="562" width="1000" /></figure><p>Eine Birthkeeperin, die von einer Frau engagiert wurde, die nach einer Alleingeburt starb, hat vor einem Untersuchungsrichter ausgesagt, sie sei &#8222;nicht dazu da gewesen, eine Geburt sicherer zu machen&#8220;. Emily Lal sagte Mitte Juni im Rahmen der Untersuchung zum Tod der 30-j&#228;hrigen Stacey Warnecke aus. Warnecke war am 29. September im Frankston Hospital gestorben, nachdem sie zu Hause im Beisein ihres Mannes und von Lal entbunden hatte.</p><p>Warnecke hatte sich f&#252;r eine <a href="/autoren/the-guardian/alleingeburt-influencerin-emilee-saldaya-verbindungen-zu-todesfaellen-weltweit" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Freebirth&#8220;, eine Alleingeburt</a>, entschieden &#8211; eine Alleingeburt, bei der &#252;ber weite Strecken kein ausgebildetes medizinisches Fachpersonal einbezogen wird &#8211; und engagierte Lal als ihre Birthkeeperin. Diese sagte, Warnecke habe sich bereits f&#252;r eine Alleingeburt entschieden geha</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Melissa Davey</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Einen Parteitag der AfD zu blockieren reicht nicht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Erfurt demonstrierten Zehntausende gegen den Parteitag der AfD und gewannen neue Erkenntnisse. Derweil freuen wir uns über die kühlen Tage nach der Hitze und schöpfen Hoffnung aus einem Klimarat. Der „Freitag“-Blick auf den Montag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/einen-parteitag-der-afd-zu-blockieren-reicht-nicht/@@images/image-1000-d6b54af1cfb0709ff50e499e824e97c6.webp" alt="Einen Parteitag der AfD zu blockieren reicht nicht" title="Einen Parteitag der AfD zu blockieren reicht nicht" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p><span>w&#228;hrend in Erfurt an diesem Wochenende Zehntausende gegen den Parteitag der AfD auf den Stra&#223;en protestierten, ging es auf der Veranstaltung ziemlich ruhig und geeint zu.</span></p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Vorbei sind die Zeiten, in denen sich die in Teilen rechtsextreme Partei in aller &#214;ffentlichkeit innerparteiliche Schlammschlachten lieferte. Sebastian Friedrich hat sich den Parteitag f&#252;r den <em>Freitag</em> angesehen und kommt zu dem Schluss: <a href="/autoren/sebastian-friedrich/die-afd-praesentiert-sich-beim-parteitag-in-erfurt-fast-schon-wie-eine-altpartei?utm_content=DF26040&amp;utm_source=brevo&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=DailyNewsletter&amp;utm_id=2037" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Rechtsextremen benehmen sich bereits wie die Altparteien</a>.</p><p>Um dem Aufwind der Partei etwas entgegenzusetzen, waren meh</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 15:12:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
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      <item>
        <title><![CDATA[Die Brandmauer muss bleiben]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Hat die Brandmauer die AfD im Osten erst stark gemacht? Oder ist sie ein Schutzmechanismus, der gebraucht wird? In unserem Pro und Contra sagt die Grünen-Politikerin Susan Sziborra-Seidlitz: Sie ist eine echte rote Linie</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/susan-sziborra-seidlitz-die-brandmauer-muss-bleiben/@@images/image-1000-651a62cd9267c0ef7ac508cb25395cd6.webp" alt="Die Brandmauer muss bleiben" title="Die Brandmauer muss bleiben" height="562" width="1000" /></figure><p>Mehr als tausend Worte sagt das &#8222;Kumpel-Foto&#8220; des CDU-Fraktionsvorsitzenden <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ulrich-siegmund-und-guido-heuer-warum-die-foto-affaere-fuer-die-cdu-ein-problem-ist-a-283fc52c-a442-45dd-b75f-dffac07a78db" rel="noopener">Heuer mit dem AfD-Spitzenkandidaten Siegmund</a> . Zwei M&#228;nner, entspannt nebeneinander. Das Foto steht exemplarisch f&#252;r eine schleichende Entwicklung, die l&#228;ngst nicht mehr nur im Verborgenen stattfindet. Gerade in Ostdeutschland, wo Mehrheiten oft fragil sind, entfalten solche Bilder ihre Wirkung. Sie senden die Botschaft, dass das Trennende vielleicht doch nicht so trennscharf ist. Dass Zusammenarbeit denkbar wird. Dass die Brandmauer zumindest im pers&#246;nlichen Umgang verhandelbar sein k&#246;nnte.</p><p><em>Dieser Artikel ist Teil eines Pro und Contra. <a href="/autoren/der-freitag/claudia-wittig-die-brandmauer-muss-weg" rel="noopener">In ihrem Contra erwidert Claudia Wittig (BSW)</a>, dass die Brandmauer undemokratisch und unpolitisch ist.</em></p><p>Der AfD-Landesverband Sachsen-Anhalt wird v</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Susan Sziborra-Seidlitz</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Architektur-Problem Damentoilette: Wie sieht das Klo der Zukunft aus, Karin Hartmann?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zu dunkel, zu kleine Kabinen, zu lange Schlangen: Warum unsere Städte eine queer-feministische Planung brauchen – und was wir von Helsinki lernen können</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/damentoiletten-haben-ein-architektur-problem-karin-hartmann-kennt-loesungen/@@images/image-1000-81e45f5dbd577984cd419fd450b2859f.webp" alt="Architektur-Problem Damentoilette: Wie sieht das Klo der Zukunft aus, Karin Hartmann?" title="Architektur-Problem Damentoilette: Wie sieht das Klo der Zukunft aus, Karin Hartmann?" height="562" width="1000" /></figure><p class="interview-answer">Ein neu erschienener Essayband feiert <em>Die Damentoilette</em> <a href="/autoren/der-freitag/die-damentoilette-warum-22-autorinnen-ein-buch-ueber-das-klo-geschrieben-haben" rel="noopener">als Refugium in der patriarchalen Welt</a>. Ein privat-&#246;ffentlicher Zwischenraum, wo Lippenstifte ebenso geteilt werden wie Geheimnisse &#8211; oder man einfach schweigend einen Moment der Ruhe genie&#223;t. Aber wie muss dieser Raum aussehen, damit er auch wirklich ein gesch&#252;tzter, solidarischer R&#252;ckzugsort sein kann? Das haben wir Architektin und Autorin Karin Hartmann gefragt, die seit Jahren zu queer-feministischer Stadtplanung schreibt.</p><p class="interview-question">der Freitag: Ihre Namensvetterin, die Schriftstellerin Ilona Hartmann, schreibt in ihrem Essay &#8222;Im Schwesternlicht&#8220;, dass die meisten Damentoiletten ein Architektur-Problem haben. Vor allem, weil sie nach wie vor prim&#228;r von M&#228;nnern entworfen werden. Wie wichtig ist </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 18:17:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Walser</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Rafft die KI unsere Jobs weg? Oder sollen wir das bloß glauben?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Natürlich ist die KI eine Gefährdung für viele Jobs. Nicht zuletzt auch im Journalismus. Johanna Bath warnt allerdings vor Panikmache. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/rafft-die-ki-unsere-jobs-weg-oder-sollen-wir-das-bloss-glauben/@@images/image-1000-a0f2a03e674bfcbea5194c7bad916928.webp" alt="Rafft die KI unsere Jobs weg? Oder sollen wir das bloß glauben?" title="Rafft die KI unsere Jobs weg? Oder sollen wir das bloß glauben?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>herzlich willkommen zu <em>Endlich Freitag!</em> Ich bin Michael Angele, leite das Debatten-Ressort beim <em>F</em><em>reitag</em> und schreibe die Freitagsausgabe dieses Newsletters.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Alle regen sich &#252;ber die neuen Regeln zur Krankschreibung auf. Zu Recht. Aber vielleicht wird die Reform dann doch nicht so umgesetzt, wie angek&#252;ndigt. In der heutigen Redaktionssitzung wurde der Verdacht ge&#228;u&#223;ert, dass diese absurden Regeln m&#246;glicherweise auch deshalb in die Welt gesetzt wurden, um von den eigentlichen Kloppern des Reformpakets abzulenken, nament</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Floris Biskamp: „Was die CDU damals forderte, würde man heute Remigration nennen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Waren rechte Meinungen früher öffentlich unsagbar und wurden erst durch die Präsenz der AfD normal? So sieht das der Forscher Vicente Valentim. Sein Kollege Floris Biskamp widerspricht im Interview mit dem „Freitag“</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-gesterkamp/floris-biskamp-was-die-cdu-forderte-wuerde-man-heute-remigration-nennen/@@images/image-1000-a55c0380616701694e9e2d307becbc35.webp" alt="Floris Biskamp: „Was die CDU damals forderte, würde man heute Remigration nennen“" title="Floris Biskamp: „Was die CDU damals forderte, würde man heute Remigration nennen“" height="562" width="1000" /></figure><p>Wir <a href="/autoren/der-freitag/vicente-valentim-die-afd-ist-nicht-erfolgreich-weil-es-immer-mehr-rechte-gibt" rel="noopener">haben dar&#252;ber berichtet</a>: Der in Madrid lehrende portugiesische Politologe Vicente Valentim stellt in seinem viel diskutierten Buch<em> Die Normalisierung der radikalen Rechten</em> die These auf, es gebe heute trotz anderslautender Wahlergebnisse gar nicht mehr Menschen mit extrem rechtem Gedankengut als in fr&#252;heren Zeiten. Allerdings h&#228;tten sich rechte Einstellungen normalisiert.</p><p>Das ist genau das Thema des T&#252;binger Politik- und Sozialwissenschaftlers Floris Biskamp. Er leitet das <a href="https://gepris.dfg.de/project/517963220" rel="noopener">Projekt</a> &#8222;Die Aushandlung von Sagbarkeitsgrenzen in politischen Diskursen&#8220; der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Im Gespr&#228;ch mit dem <em>Freitag </em>erinnert er unter anderem an Helmut Kohl, der ausl&#228;ndische ArbeiterInnen in ihre Heimat zur&#252;ckf&#252;hren wollte.</p><p class="interview-question">der Freitag: </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 13:58:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Gesterkamp</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Endlich Freitag: Macht das Reisen noch Spaß?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/endlich-freitag-macht-das-reisen-noch-spass</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ein Blick aus London, die deutsche Verarbeitung des Ausscheidens aus der Fußball-WM und die zwiespältigen Gefühle, die dieses Jahr die Feierlichkeiten um den 250. Geburtstag der USA begleiten: Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/endlich-freitag-macht-das-reisen-noch-spass/@@images/image-1000-1d6c7ed3097853ba7903cdf67f0cd0e4.gif" alt="Endlich Freitag: Macht das Reisen noch Spaß?" title="Endlich Freitag: Macht das Reisen noch Spaß?" height="561" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>ich bin gestern von Berlin nach London geflogen, nat&#252;rlich mit all den Argumenten unserer j&#252;ngsten Diskussion zum Thema Flugscham im Kopf (zum Nachlesen: <a href="/autoren/katharina-schmitz/keine-flugscham-warum-mein-sohn-nur-wegen-eines-gewinns-im-zug-sitzt?utm_content=DF26040&amp;utm_source=brevo&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=DailyNewsletter&amp;utm_id=2029" target="_blank" rel="noopener">Katharina Schmitz</a>, <a href="/autoren/alina-saha/ich-hatte-flugscham-bis-ich-merkte-dass-sie-die-falschen-trifft?utm_content=DF26040&amp;utm_source=brevo&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=DailyNewsletter&amp;utm_id=2029" target="_blank" rel="noopener">Alina Saha</a>, <a href="/autoren/der-freitag/ich-fliege-nach-sizilien-und-die-flugscham-ist-weg-was-ist-mit-mir-passiert?utm_content=DF26040&amp;utm_source=brevo&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=DailyNewsletter&amp;utm_id=2029" target="_blank" rel="noopener">Julika Da&#223;au</a>). Es war ein Tag gef&#252;llt mit Warten, immer wieder Schlangestehen &#8211; Security-Check, Passkontrolle, noch mal Passkontrolle &#8211; und dem dazugeh&#246;renden &#196;rger &#252;ber Vordr&#228;ngler und Beamtensturheit. <br/><br/>Hinzu kamen Verunsicherungen rund um die nun f&#252;r Gro&#223;britannien erforderliche <em>Electronic Travel Authorisation. </em>Mit einer App soll angeblich alles easy sein, aber das stellte sich mal wieder als Wunschdenken heraus. Eine Freundin wurde fast Opfer einer der zahlreichen Betrugsseiten, die es daf&#252;r schon gibt. Ich wei&#223;, es ist die ultim</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 17:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nietzsche und Hegel auf dem Fußballplatz: Sinnieren, deklamieren, diskutieren]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir beschäftigen uns mit der Fußball-Philosophie, raten Hauptstädte und bauen tatsächlich Holzklötze im Museum. Der „Freitag“-Blick auf den Mittwoch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/nietzsche-und-hegel-auf-dem-fussballplatz-sinnieren-deklamieren-diskutieren/@@images/image-1000-86b350b3708d56055315f020ef322b75.webp" alt="Nietzsche und Hegel auf dem Fußballplatz: Sinnieren, deklamieren, diskutieren" title="Nietzsche und Hegel auf dem Fußballplatz: Sinnieren, deklamieren, diskutieren" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>im Ernst, Schadenfreude? Gibt&#8217;s doch gar nicht im Italienischen. Als ich in einer italienischen Zeitung vom WM-Aus der Deutschen gelesen habe, da war von &#8222;G&#246;tterd&#228;mmerung&#8220; die Rede. Davon, dass es mit dem gesamten Land nach unten geht. Die <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsE8LPOvVTnZ047eBPY3EZ/5y33K-eZt-0B" title="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsE8LPOvVTnZ047eBPY3EZ/5y33K-eZt-0B" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Volkswagen-Krise</a>, die <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsEag7bLtptUAKBTZEWmwd/yTWsq9-XdOBi" title="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsEag7bLtptUAKBTZEWmwd/yTWsq9-XdOBi" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gel&#228;hmte Wirtschaft</a>. &#8222;Schwarze Zeiten&#8220;, schreibt <em>Repubblica</em>.<br/><br/>Ich fragte mich, woher der Begriff G&#246;tterd&#228;mmerung eigentlich stammt.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p class="x_default">Es ging noch um den<a href="/autoren/timofeldhaus/wm-post-von-merz-noch-schlechter-als-die-nationalelf-das-steckt-dahinter" rel="noopener"> weltfremden Merz-Post</a>, die <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsFxgGCd4uBFf6MxihT04p/QcHiyZMPFUzz" title="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsFxgGCd4uBFf6MxihT04p/QcHiyZMPFUzz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Umfragen</a> und die Unf&#228;higkeit der Parteien, der <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsGQ0yP3TGHApMQn6WRjmt/t7HRCj7jMYHW" title="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsGQ0yP3TGHApMQn6WRjmt/t7HRCj7jMYHW" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Af</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 17:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie sich die menschenverachtende AfD bei der Organspende als ethische Mahnerin inszeniert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Bundestag debattierte wieder einmal über die Organspende. Es war ein Lehrstück dafür, wie die AfD taktiert und defensives Politikerverhalten in Angriff ummünzt. Über eine Entwicklung, die uns Sorgen machen sollte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/eine-menschenverachtende-afd-beruft-sich-zur-organspende-auf-ethische-zweifel/@@images/image-1000-b6f28f0756b6f967b4244b94fac10a8e.webp" alt="Wie sich die menschenverachtende AfD bei der Organspende als ethische Mahnerin inszeniert" title="Wie sich die menschenverachtende AfD bei der Organspende als ethische Mahnerin inszeniert" height="562" width="1000" /></figure><p>Drei umfassende &#196;nderungen hat das 1997 verabschiedete <a href="/autoren/ulrike-baureithel/sie-haetten-ja-nein-sagen-koennen" rel="noopener">Transplantationsgesetz </a>zur Organspende erlebt, die letzte zur Lebendspende wurde erst am 1.6.2026 in Kraft gesetzt. Ungez&#228;hlt auch die Debatten im Deutschen Bundestag &#252;ber dieses immer heftig umstrittene bioethische Thema. Die Entscheidungen wurden von den Fraktionen deshalb immer freigegeben, die Abgeordneten k&#246;nnen in solchen F&#228;llen tats&#228;chlich ihrem Gewissen folgen. Wer diese fast drei Jahrzehnte w&#228;hrende Auseinandersetzung verfolgt hat, wei&#223; um deren Zerrissenheit.</p><p>Dass die Organspende am vergangenen Donnerstag nun wieder f&#252;r zwei lange Stunden auf der Tagesordnung stand, geht darauf zur&#252;ck, dass es eine Gruppe von Politikern gibt, die seit Jahren vehement die Widerspruchsregelung &#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 17:19:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ulrike Baureithel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[AfD-Kongress: Warum stand Holger Friedrich auf der Teilnehmerliste, obwohl er fehlte?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Anders als angekündigt sprach Verleger Holger Friedrich nicht auf dem „Demokratiekongress“ der AfD – doch die Partei behauptet, er sei dagewesen. Ist das ein Versehen? Oder verrät es, wie die AfD Öffentlichkeit für sich konstruiert?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/mandy-troeger/afd-kongress-warum-stand-holger-friedrich-auf-der-liste-obwohl-er-fehlte/@@images/image-1000-5690f58d83ee5b925490cf4ea6f04346.webp" alt="AfD-Kongress: Warum stand Holger Friedrich auf der Teilnehmerliste, obwohl er fehlte?" title="AfD-Kongress: Warum stand Holger Friedrich auf der Teilnehmerliste, obwohl er fehlte?" height="562" width="1000" /></figure><p>Holger Friedrich kam nicht. Nach eigenen Angaben blieb der Verleger der <em>Berliner Zeitung </em>und der <em>Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung</em> dem ersten Demokratiekongress der AfD-Bundestagsfraktion, der am 26. und 27. Juni in Berlin stattfand, fern. Die AfD <a href="https://afdbundestag.de/1-demokratiekongress-2/" rel="noopener">f&#252;hrt ihn trotzdem auch im Nachhinein als Teilnehmer </a>auf ihrer Website auf (Stand Montagmittag). Im Livestream des Kongresses wurde seine Abwesenheit am Freitag nicht erw&#228;hnt.</p><p>Dabei hatte Friedrich sein Kommen im Vorfeld &#246;ffentlich begr&#252;ndet. In einem <a href="https://www.berliner-zeitung.de/article/nur-der-offene-austausch-ermoeglicht-loesungen-warum-ich-beim-demokratiekongress-der-afd-spreche-10037951" rel="noopener">Gastbeitrag</a>, den er im Mai in seiner eigenen Zeitung ver&#246;ffentlichte, schrieb er, er halte es f&#252;r seine Pflicht, beim Kongress einen diskursiven Impuls einzubringen &#8211; auch weil er viele Positionen der AfD nicht teile, wolle er gerade deshalb das Gespr&#228;ch suchen</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 16:56:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Mandy Tröger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Diese Hitzewelle war eine politische Entscheidung]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Rekordhitze am Wochenende wäre ohne Klimakrise nicht möglich gewesen. Sie ist das Resultat von schlechter Politik. Abkühlung gab es trotzdem: mit eingefrorenen Wärmflaschen und Schafdetektiven im Kino. Der „Freitag“-Blick auf den Montag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/diese-hitzewelle-war-eine-politische-entscheidung/@@images/image-1000-5333c18bf851faf933edc7a2191c03ec.webp" alt="Diese Hitzewelle war eine politische Entscheidung" title="Diese Hitzewelle war eine politische Entscheidung" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>ich hoffe, sie haben das Wochenende und die Hitze gut &#252;berstanden. Das verzweifelte Motto meines Sonntags jedenfalls war: &#8222;Morgen ist es vorbei.&#8220;</p><p>Dabei ging es uns noch gut. Immerhin liegt unsere Wohnung im zweiten Stock hinter einer dichten Reihe Linden. Aber so privilegiert sind l&#228;ngst nicht alle. </p><p><a href="/autoren/the-guardian/wie-die-hitzewelle-in-paris-die-armen-toetet-waehrend-reiche-baden-gehen?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hitze offenbart wieder einmal die soziale Ungleichheit der Gesellschaft</a>. Auf der einen Seite sind die mit Klimaanlage, Pool und notfalls dem Wochenende in k&#252;hleren Regionen. Auf der anderen leben Menschen in Wohnungen, die sich auf &#252;ber 40 Grad aufheizen und nicht einmal einen Ventilator einschalten, weil sie sich den extra Strom nicht leisten k&#246;nnen.</p><p>Das Wochenende, das wir erlebt haben, w&#228;re ohne die Klimakrise quasi nicht m&#246;glich gewesen. Da</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 16:12:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Lena Schätte gewinnt Ingeborg-Bachmann-Preis: Jede Zeile erzählt von Gewalt]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/lena-schaette-gewinnt-ingeborg-bachmann-preis-2026-jede-zeile-erzaehlt-von-gewalt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Mit einem radikalen Körpertext, der von sozialer Ausgrenzung erzählt, hat Lena Schätte den 50. Ingeborg-Bachmann-Preis gewonnen. Es ist nicht das erste Mal, dass ein „Klassentext“ vor Jury und Publikum überzeugt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/lena-schaette-gewinnt-ingeborg-bachmann-preis-2026-jede-zeile-erzaehlt-von-gewalt/@@images/image-1000-10c3e48528ebef7f5763e4d644e19461.webp" alt="Lena Schätte gewinnt Ingeborg-Bachmann-Preis: Jede Zeile erzählt von Gewalt" title="Lena Schätte gewinnt Ingeborg-Bachmann-Preis: Jede Zeile erzählt von Gewalt" height="562" width="1000" /></figure><p>Der K&#246;rper ist weit und tritt &#252;ber die Ufer. Der Hosenbund dr&#252;ckt, und befreit man den Leib am Ende eines Tages endlich von der Hose, dann bleibt eine rote Linie zur&#252;ck: genau dort, wo der Hosenbund den K&#246;rper in seine Schranken gewiesen hat. Jetzt k&#246;nnte der K&#246;rper frei sein. Aber frei, was ist das schon, wenn die bohrenden Blicke der anderen das Subjekt zum R&#252;ckzug zwingen?</p><p>Mit einem radikalen K&#246;rpertext, der von sozialer Ausgrenzung erz&#228;hlt, <a href="/autoren/der-freitag/kinga-toth-erste-favoritin-auf-den-50-bachmannpreis-2026" rel="noopener">gewann Lena Sch&#228;tte den in diesem Jahr zum 50. Mal vergebenen Ingeborg-Bachmann-Preis 2026.</a> &#8222;Was wir tragen&#8220; beeindruckte Jury und Publikum gleicherma&#223;en &#8211; Sch&#228;tte erhielt obendrein den BKS Bank-Publikumspreis.</p><p>Was wir tragen, das ist ja nicht nur Kleidung, nicht nur Me</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 14:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marlen Hobrack</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Verblüffende Erkenntnis: Reiskörner können Regen hören]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/verblueffende-erkenntnis-reiskoerner-koennen-regen-hoeren</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Regen stimuliert im Samen den Impuls „jetzt keimen“. Das ist das Ergebnis einer Studie, die im Fachblatt „Scientific Reports“ erschien</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/verblueffende-erkenntnis-reiskoerner-koennen-regen-hoeren/@@images/image-1000-2b5a97ca494e267ebf622d4173e2409d.webp" alt="Verblüffende Erkenntnis: Reiskörner können Regen hören" title="Verblüffende Erkenntnis: Reiskörner können Regen hören" height="562" width="1000" /></figure><p>Dass Pflanzen Sinnesorgane besitzen, haben andere Studien bereits erwiesen: Beispielsweise geben Tabak- oder Tomatenpflanzen bei starker Trockenheit <a href="/autoren/nick-reimer/tomaten-geben-laute-von-sich-besonders-wenn-sie-trockenstress-leiden" rel="noopener">Laute von sich</a>. Ihr &#8222;Klagen&#8220; ist ein f&#252;r uns unh&#246;rbares Klackern im Ultraschallbereich mit Frequenzen von 40 bis 80 Kilohertz. Forscher des &#8222;Massachusetts Institute of Technology&#8220; (MIT) haben nun herausgefunden, dass auch Samen bestimmte &#8222;Sinne&#8220; besitzen: Unter bestimmten Bedingungen k&#246;nnen Reissamen die Ger&#228;usche von Regen &#8222;h&#246;ren&#8220; &#8211; wie das Team im Fachmagazin<a href="https://www.nature.com/articles/s41598-026-44444-1" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Scientific Reports&#8220; </em>berichtet</a>.</p><p>F&#252;r ihr Experiment nutzten Cadine Navarro und Nicholas Makris 8.000 Reisk&#246;rner, die in ein Wasserbad gelegt wurden. Ein Teil der Proben wurde mit Regentropf</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kontrollverlust: Pentagon erklärt gesamte KI-Entwicklung zur Frage nationaler Sicherheit]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/jutta-weber/grok-elon-musks-ki-half-2-000-ziele-im-iran-zu-bombardieren-was-folgt-daraus</link>
        <description><![CDATA[<strong>Es ist ein krasser Tabubruch: Das Pentagon erklärt KI-Infrastruktur zur nationalen Sicherheitsfrage – weil es Krieg ohne Elon Musks KI und Palantir nicht mehr führen kann. Wer kontrolliert künftig, wann und wie Kriege geführt werden?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jutta-weber/grok-elon-musks-ki-half-2-000-ziele-im-iran-zu-bombardieren-was-folgt-daraus/@@images/image-1000-f9249fa7fbb006564e5585641913b6f6.webp" alt="Kontrollverlust: Pentagon erklärt gesamte KI-Entwicklung zur Frage nationaler Sicherheit" title="Kontrollverlust: Pentagon erklärt gesamte KI-Entwicklung zur Frage nationaler Sicherheit" height="562" width="1000" /></figure><p>Um sein Mega-Rechenzentrum Colossus II in Southaven, Mississippi, mit dem n&#246;tigen Strom zu versorgen, lie&#223; Elon Musk f&#252;r sein Unternehmen xAI 19 zus&#228;tzliche Gasturbinen in Betrieb nehmen, die angeblich keine Genehmigung brauchen, da sie auf Tiefladern installiert sind. Dagegen hat im Namen der &#252;berwiegend schwarzen Anwohnerschaft <a href="https://www.mississippifreepress.org/southaven-residents-sue-xai-alleging-near-constant-noise-from-gas-turbines-is-causing-harm/" rel="noopener">eine B&#252;rgerrechtsorganisation, die National Association for the Advancement of Colored People (NAACP), geklagt</a>.</p><p>In den Gerichtsprozess hat sich nun das US-Kriegsministerium eingeschaltet. Dieses fordert, dass die Klage abgewiesen werden m&#252;sse, weil die kontinuierliche und beschleunigte Weiterentwicklung von KI-Modellen eine Frage nationaler Sicherheit w&#228;re.</p><p> Die Stellungnahme erfolgte durch den obersten Zust&#228;ndigen f&#252</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Christoph Marischka und Jutta Weber</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Warum spricht man nicht über den Reichtum von Cristiano Ronaldo?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/warum-spricht-man-nicht-ueber-den-reichtum-von-cristiano-ronaldo</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die fünfhundert reichsten Deutschen bewegen sich kaum in der Öffentlichkeit. Das hat Auswirkungen auf unseren Diskurs über Ungleichheit. An der WM sieht es aber auch nicht besser aus. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/warum-spricht-man-nicht-ueber-den-reichtum-von-cristiano-ronaldo/@@images/image-1000-8ed587f9793da95d13b67b38a59c8b31.webp" alt="Warum spricht man nicht über den Reichtum von Cristiano Ronaldo?" title="Warum spricht man nicht über den Reichtum von Cristiano Ronaldo?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>herzlich willkommen zu <em>Endlich Freitag!</em> Ich bin Michael Angele, leite das Debatten-Ressort beim <em>F</em><em>reitag</em> und schreibe k&#252;nftig die Freitagsausgabe dieses Newsletters.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><div/><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>wie geht es eigentlich den Superreichen in diesem Land? Man wei&#223; es nicht, denn sie sind weitgehend unsichtbar. In der &#214;ffentlichkeit kommen sie mit Ausnahmen von ein paar Promis aus der Sportwelt kaum vor, sagt die Soziologin Emma Ischinsky im <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsE8LUNExyOMaYKQzVicPT/4Q6rqe8UiSGz" title="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsE8LUNExyOMaYKQzVicPT/4Q6rqe8UiSGz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview mit Hanna Israel</a>. Ischinsky hat die 500 reichsten Deutschen untersucht.</p><p>Das Im-Dunkel-B</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 17:03:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Lena Schätte gewinnt den Ingeborg-Bachmann-Preis]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zum 100. Geburtstag der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann berichten an dieser Stelle 14 Studierende des Germanistikinstituts der Alpe-Adria-Universität von den 50. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kinga-toth-erste-favoritin-auf-den-50-bachmannpreis-2026/@@images/image-1000-13bfeca3815f4d9740fb2dfb26f87032.webp" alt="Lena Schätte gewinnt den Ingeborg-Bachmann-Preis" title="Lena Schätte gewinnt den Ingeborg-Bachmann-Preis" height="562" width="1000" /></figure><p>&#220;berhitzt waren nicht nur die letzten Tage, sondern auch manche Diskussionen der Jury. Von &#8222;bei diesem Text w&#252;rde ich hinausgehen und mir einen Kaffee holen&#8220; bis zu &#8222;das ist ein Zeichen von gro&#223;er Literatur&#8220; war alles dabei. Auf den Siegertext aber konnten sich die Juroren offenbar problemlos einigen. Wie schon im letzten Jahr bei Natascha Gangl, so auch heuer ein Doppelgewinn: F&#252;r &#8222;Was wir tragen&#8220;, eine Coming-of-Age-Geschichte zweier &#252;bergewichtiger M&#228;dchen aus prek&#228;ren Verh&#228;ltnissen, wird Lena Sch&#228;tte (D) mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis 2026 ausgezeichnet. Zum Preisgeld von 30.000 Euro kommen noch 7.000 Euro f&#252;r den BKS-Publikumspreis und 3.000 Euro f&#252;r den Preis der Festivalschreiberin beim Carin</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Caroline Wiehl, Franziska Knörr u.a.</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Der alte Damm und das Meer: Warum es „Jahrhundertfluten“ jetzt alle acht Jahre gibt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Meeresspiegel steigt schneller als erwartet und Sturmfluten kommen viermal häufiger als noch vor 100 Jahren. Bis 2300 drohen fünf Meter Anstieg. Welche deutschen Orte trifft es zuerst? Und wie lange können wir die Küsten noch schützen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/neue-wahrscheinlichkeiten-jahrhundert-sturmfluten-jetzt-alle-acht-jahre/@@images/image-1000-a54c9ff97d9ca45199eb5530d9dcc5ac.webp" alt="Der alte Damm und das Meer: Warum es „Jahrhundertfluten“ jetzt alle acht Jahre gibt" title="Der alte Damm und das Meer: Warum es „Jahrhundertfluten“ jetzt alle acht Jahre gibt" height="562" width="1000" /></figure><p>Obwohl es damals noch keine satellitengest&#252;tzten Daten gab, machte der Weltklimarat IPCC vor 30 Jahren <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Sachstandsbericht_des_IPCC" target="_blank" rel="noopener">erstmals Angaben &#252;ber den Anstieg des weltweiten Ozeanpegels</a>: Durchschnittlich acht Zentimeter werden es bis ins Jahr 2025 sein. Ein Team der Tulane University, New Orleans, <a href="https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2025EF006533" target="_blank" rel="noopener">hat 2025 nun nachgemessen</a>: Tats&#228;chlich waren es schon 9 Zentimeter, der Anstieg beschleunigt sich also. &#8222;Unsere Arbeit liefert einen der besten Beweise daf&#252;r, dass wir seit Jahrzehnten verstanden haben, was durch den Klimawandel passiert&#8220;, erkl&#228;rte Studienleiter Torbj&#246;rn E. T&#246;rnqvist: Die Klimaforschung habe stets glaubhafte Prognosen erarbeitet, &#8222;damals und heute&#8220;.</p><p>Insofern ist eine jetzt im Fachmagazin <em>Nature Climate Change</em> <a href="https://www.nature.com/articles/s41558-026-02659-0" rel="noopener">ver&#246;ffentlichte Studie interes</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Endlich Freitag: Kühle Tipps für heiße Tage]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Was tun bei der Hitze? Über die Zukunft nachdenken, ins kühle Kino gehen und sich mit coolen Themen wie Ingeborg Bachmann, „House of the Dragon“ und dem vermaledeiten Meinungskorridor beschäftigen. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/endlich-freitag-kuehle-tipps-fuer-heisse-tage/@@images/image-1000-25212275d92fb8d32ac70881ea370e89.webp" alt="Endlich Freitag: Kühle Tipps für heiße Tage" title="Endlich Freitag: Kühle Tipps für heiße Tage" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p><span>Es ist hei&#223;. Ob man will oder nicht, beeinflusst diese Art von Extremwetter den Alltag. Das gilt sowohl f&#252;r die Privatroutinen als auch f&#252;r die Arbeit &#8211; die Kollegen am Hegelplatz st&#246;hnen &#252;ber die Hitze in den B&#252;ror&#228;umen unterm Dach; ich arbeite im Homeoffice und gerate bereits in Schwei&#223; dar&#252;ber, auch ja immer zu den richtigen Tageszeiten auf der richtigen Seite wechselweise die Fenster zu &#246;ffnen oder zu verdunkeln. Und dergleichen k&#246;nnte bald schon die &#8222;gute alte Zeit&#8220; sein, wenn die Klimaerw&#228;rmung weiter fortschreitet. </span><a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG13E9Fmtap6onXR6X8V/pie8zwk0VXAT" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kollege Nick Reimer beschreibt in seinem Text die Folgen</a><span> f&#252;r Wasserverbrauch, Verkehr, Gesundheit, ja f&#252;r die Gesamtgesellschaft</span>.</p><p><span>Der dunkle, k&#252;hle Kinoraum hat doch genau be</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:19:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Zehn Milliarden Euro schlummern auf Deutschlands Dächern – warum holt sie niemand?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die ersten Solaranlagen aus dem Jahr 2000 erreichen ihr Lebensende und müssen verschrottet werden. In den Modulen stecken 4.000 Tonnen Silber. Forscher haben längst ein Verfahren entwickelt, um sie zurückzugewinnen. Warum passiert so wenig?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/solarzellen-zehn-milliarden-euro-schlummern-auf-deutschlands-daechern/@@images/image-1000-e1f96b0fcfa81e26f350f9e6ac0040da.webp" alt="Zehn Milliarden Euro schlummern auf Deutschlands Dächern – warum holt sie niemand?" title="Zehn Milliarden Euro schlummern auf Deutschlands Dächern – warum holt sie niemand?" height="562" width="1000" /></figure><p>Die &#8222;G&#252;m&#252;&#351;k&#246;y-Mine&#8220; liegt <a href="https://www.mindat.org/loc-408154.html" rel="noopener">im Westen der T&#252;rkei</a>, nahe der Stadt K&#252;tahya. Hier sollen die weltweit gr&#246;&#223;ten Silberreserven lagern: 1.420 Tonnen werden hier noch im Boden vermutet. Aber Frank Zobel wei&#223;, wo sehr viel mehr des kostbaren Edelmetalls zu holen ist: &#8222;In den Solarmodulen auf Deutschlands D&#228;chern und Freifl&#228;chenanlagen: Dort befinden sich 4.000 Tonnen Silber.&#8220;</p><p>Silber wird in d&#252;nnen Bahnen auf das Silizium der Sonnenkraftwerke gedruckt, es &#8222;sammelt&#8220; den erzeugten Strom und transportiert ihn dank seiner sehr hohen Leitf&#228;higkeit weiter. Kupfer hat zwar &#228;hnliche Eigenschaften, Silber aber besitzt eine viel h&#246;here Korrosionsbest&#228;ndigkeit. Dank des Einsatzes von Silber k&#246;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kolumbien | De la Espriella gewinnt Stichwahl in Kolumbien: Katerstimmung im Hinterhof]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Dem ultrarechten Abelardo de la Espriella reicht ein knapper Sieg bei der Stichwahl in Kolumbien. Es sind harte Zeiten für die Latino-Linke</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/dilger/de-la-espriella-gewinnt-stichwahl-in-kolumbien-katerstimmung-im-hinterhof/@@images/image-1000-a00d4aec62be7a1fa14300256ad8fb42.webp" alt="De la Espriella gewinnt Stichwahl in Kolumbien: Katerstimmung im Hinterhof" title="De la Espriella gewinnt Stichwahl in Kolumbien: Katerstimmung im Hinterhof" height="562" width="1000" /></figure><p>Es kam knapper als erwartet bei der Stichwahl in Kolumbien: Bei historisch hoher Wahlbeteiligung liegt der rechte Ultra Abelardo de la Espriella gerade einen Prozentpunkt vor dem linken Hoffnungstr&#228;ger Iv&#225;n Cepeda. In einer bemerkenswerten Aufholjagd <a href="/autoren/dilger/showdown-in-bogota-gewinnt-trumps-favorit-espriella-die-wahl-in-kolumbien" rel="noopener">nach dem ersten Wahlgang</a> erzielte der Menschenrechtler drei Millionen Stimmen zus&#228;tzlich. Aber am Ende lag der Rechtsausleger von der Karibikk&#252;ste doch noch 250.000 Stimmen vor Cepeda.</p><p>Amtlich ist das Ergebnis noch nicht, aber dass die Wahl&#252;berpr&#252;fung eine Wende bringt, scheint nicht einmal Cepeda selbst zu glauben. In einer staatsm&#228;nnischen Rede lie&#223; der Senator durchblicken, dass er das Endergebnis anerkennen werde, und stimmte seine Parteig&#228;nger auf eine resolute Opposition im Parlament und an der</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:41:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gerhard Dilger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Krim unter Beschuss: Das sind die 12 größten Probleme Russlands im Ukraine-Krieg]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Ukraine treibt Russland in die Enge: Brücken auf der Krim stürzen ein, Kraftwerke werden angegriffen, Tankstellen geschlossen. Putin gibt erstmals zu, dass ukrainische Drohnen sein Land „destabilisieren“. Wie tief sitzt Moskaus Krise?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/krim-unter-beschuss-das-sind-die-12-groessten-probleme-russlands-im-ukraine-krieg/@@images/image-1000-18526b067b211f3aba6b2120ca025ce4.webp" alt="Krim unter Beschuss: Das sind die 12 größten Probleme Russlands im Ukraine-Krieg" title="Krim unter Beschuss: Das sind die 12 größten Probleme Russlands im Ukraine-Krieg" height="562" width="1000" /></figure><p>Russlands wichtigste Versorgungsroute zur Krim ist zur &#8222;<a href="/autoren/the-guardian/ukraine-unterbindet-auf-der-autobahn-des-todes-mit-drohnen-russlands-nachschub" rel="noopener">Autobahn des Todes</a>&#8220; geworden &#8211; der Milit&#228;rverkehr dorthin ist um 71 Prozent eingebrochen. Jetzt trifft die Ukraine die Krim weiter hart: Br&#252;cken brechen zusammen, Kraftwerke fallen aus, Tankstellen sperren zu.</p><p>Erstmals r&#228;umt der russische Pr&#228;sident Wladimir Putin &#246;ffentlich ein, dass ein &#8222;riesiger Strom&#8220; ukrainischer Drohnen sein Heimatland destabilisiert. Wie tief sitzen Moskaus Probleme wirklich in diesem Konflikt?</p><h2><strong>1. Ukraine zerst&#246;rt Krim-Br&#252;cke &#8211; eine wichtige Versorgungsroute bricht zusammen</strong></h2><p>Die <a href="/thema/ukraine" rel="noopener">Ukraine</a> hat nach eigenen Angaben eine Eisenbahnbr&#252;cke, ein Kraftwerk und weitere Infrastrukturziele auf der Krim getroffen. Spezialkr&#228;fte der ukrainischen Armee</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 14:41:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Warren Murray</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[In unserem Sommer vorm Balkon sehen wir neuerdings Füchse]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir beschäftigen uns mit der Rolle von Minijobs in der Schulzeit und wilden Tieren in der Großstadt. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/in-unserem-sommer-vorm-balkon-sehen-wir-neuerdings-fuechse/@@images/image-1000-85c7241f8f03976f2080976d4a019733.webp" alt="In unserem Sommer vorm Balkon sehen wir neuerdings Füchse" title="In unserem Sommer vorm Balkon sehen wir neuerdings Füchse" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>ich fing bei McDonald&#8217;s an. In der alten Markthalle gegen&#252;ber vom Fernsehturm hatte die Kette ihre erste Filiale in Ostberlin aufgemacht. Ich wollte als Sch&#252;lerin etwas dazuverdienen und wurde genommen. Sie schickten mich in die K&#252;che, Fish Macs machen. &#8222;Wo bleib&#8216;n die Fische?&#8220;, rief die Schichtleiterin. Der Stundenlohn stimmte, aber ich war viel zu langsam. Nach ein paar Wochen feuerten sie mich, aber ich hatte das Geld f&#252;r meine Busreise nach <a href="/autoren/the-guardian/gegen-den-rechtsruck-die-wiederentdeckung-der-dritten-orte-in-paris" rel="noopener">Paris</a> zusammen. </p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Dann war ich bei M&#246;venpick am Eur</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 14:34:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Soli-Party für Ick Mach Welle: Warum wir mehr Inklusion auf deutschen Dancefloors brauchen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zwischen House-Beats und Crowdfunding: Während im Berliner Club ://about:blank Barrieren fallen, kämpft das Projekt Ick Mach Welle nach einem Förderstopp ums finanzielle Überleben. Warum wir inklusive Musikprojekte brauchen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kristoffer-cornils/soli-party-fuer-ick-mach-welle-warum-wir-mehr-inklusion-auf-dancefloors-brauchen/@@images/image-1000-17101fa70c90e34875e2aa47da89c9de.webp" alt="Soli-Party für Ick Mach Welle: Warum wir mehr Inklusion auf deutschen Dancefloors brauchen" title="Soli-Party für Ick Mach Welle: Warum wir mehr Inklusion auf deutschen Dancefloors brauchen" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal"><span>Ein Samstagnachmittag in Berlin-Friedrichshain. Der T&#252;rsteher stellt Fragen. &#8222;Wie viele seid ihr? Geht es euch gut?&#8220; Aber auch: &#8222;Braucht jemand von euch Zugang zu einer barrierefreien Toilette?&#8220; Das wird sonst eher nicht an der Clubt&#252;r gefragt. Es ist eben doch kein normaler Rave hier im <a href="https://www.instagram.com/about.blank.berlin/?hl=de" rel="noopener">://about:blank</a>. Denn er ist inklusiv. </span></p><p class="MsoNormal"><span>Inklusion ist das Einfache, das schwer zu machen ist: Wenn Menschen mit Behinderungen und solche ohne Behinderungen eine gute Zeit zusammen haben und niemand das besonders findet.</span></p><p class="MsoNormal"><span>Besonders ist die Party heute aber zwangsl&#228;ufig, weil damit das im Jahr 2018 gestartete <a href="/autoren/kristoffer-cornils/ick-mach-welle-berlins-wichtigstem-inklusions-musikprojekt-droht-das-aus" rel="noopener">Workshop-Programm IckMachWelle gerettet werden soll</a>. Vorher gab es nur zwei bekanntere inklusive Bands in Deutschland, <a href="https://www.instagram.com/_station17/?hl=de" rel="noopener">Station 17</a> und <a href="https://rambazamba-theater.de/de/inszenierungen/21-downbeat" rel="noopener">21 Downbeat</a>, und <a href="https://www.musicboard-berlin.de/ick-mach-welle/" rel="noopener">IckMachWelle</a> sei</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 17:39:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Kristoffer Cornils</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Stonewall | Stonewall, Christopher Street und die Zukunft von Pride: Warum der Kampf weitergeht]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/thomas-gesterkamp/stonewall-christopher-street-und-die-pride-warum-der-kampf-weitergeht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Vom Paragrafen 175 bis zur „Ehe für alle“: Warum queere Rechte trotz historischer Erfolge heute wieder unter Druck stehen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-gesterkamp/stonewall-christopher-street-und-die-pride-warum-der-kampf-weitergeht/@@images/image-1000-236ae57bbca4481a1be8194d548fb98e.webp" alt="Stonewall, Christopher Street und die Zukunft von Pride: Warum der Kampf weitergeht" title="Stonewall, Christopher Street und die Zukunft von Pride: Warum der Kampf weitergeht" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer als Mann <a href="/autoren/der-freitag/holocaustforschung-was-ueber-queeres-leben-und-ueberleben-bekannt-ist" rel="noopener">in der deutschen Nachkriegszeit Sex mit M&#228;nnern</a> hatte, musste seine Orientierung verbergen. Denn die junge Bundesrepublik bestrafte gleichgeschlechtliche Beziehungen rigide. In den 20 Jahren nach der Staatsgr&#252;ndung wurden Hunderttausende Ermittlungsverfahren eingeleitet, &#252;ber 50.000 M&#228;nner auch verurteilt. In den sogenannten Sittendezernaten arbeiteten damals h&#228;ufig Polizisten, die schon in der Nazizeit Jagd auf Schwule gemacht hatten.</p><p><a href="/autoren/keartus/im-namen-des-volkes" rel="noopener">Rechtliche Grundlage war der Paragraf 175</a> des Strafgesetzbuches, der aus dem Kaiserreich stammte, von den Nationalsozialisten drastisch versch&#228;rft worden war und in Westdeutschland zun&#228;chst unver&#228;ndert g&#252;ltig blieb. Die DDR griff auf die etwas liberalere Regelung der Weimarer Republik zur&#252;ck. Scho</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 17:06:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Gesterkamp</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Nach NSDAP-Mitgliederkartei: Wie die Arolsen Archives Millionen NS-Opfer sichtbar machen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Arolsen Archives machen die Schicksale von Millionen NS‑Opfern sichtbar. Angehörige können darin Spuren ihrer ermordeten oder verschollenen Familienmitglieder finden. Für das UNESCO-Erbe arbeiten Freiwillige aus aller Welt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/nsdap-mitgliederkartei-wie-arolsen-archives-millionen-ns-opfer-sichtbar-machen/@@images/image-1000-298a02d5ee4c6c35f63471c1cec48af3.webp" alt="Nach NSDAP-Mitgliederkartei: Wie die Arolsen Archives Millionen NS-Opfer sichtbar machen" title="Nach NSDAP-Mitgliederkartei: Wie die Arolsen Archives Millionen NS-Opfer sichtbar machen" height="562" width="1000" /></figure><p>F&#252;nf Jahre lang war Sula Miller, Tochter des KZ-&#220;berlebenden Mendel M&#252;ller, auf der Suche nach ihrer Familie. Die US-Amerikanerin hatte keine Ahnung, dass ihr Vater Mendel M&#252;ller vor dem Krieg schon einmal verheiratet gewesen war und aus der Verbindung mit seiner Frau Rosa zwei Kinder hervorgegangen waren.</p><p>Der Sohn Max kam ins Waisenhaus, wurde nach Auschwitz deportiert, Rosa und das Kind, von dem Sula Miller bis heute den Namen nicht kennt, wurden dort vermutlich ermordet. Mendel, im Krieg Zwangsarbeiter in einer SS-Baubrigade in Buchenwald, heiratete wieder, lie&#223; jedoch seine Frau Agnes und die 1947 geborene Tochter Helen in Westdeutschland zur&#252;ck, als er in die USA verschwand.</p><p>1951 bittet Agnes die <a href="https://arolsen-archives.org/" rel="noopener">Arolsen Archives</a> um Hilfe, um ihren Mann aufzust&#246;bern. U</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 17:07:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ulrike Baureithel</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Die neuen Mitglieder verändern die Linke, nur die Streitpunkte bleiben die gleichen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine jüngere Generation neuer Mitglieder mischt den Parteitag der Linken auf. Am Wochenende wurden auf einer Hochzeit askenasische Tänze getanzt und Kimberlé Crenshaw gelesen. Der „Freitag“-Blick auf den Montag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/die-neuen-mitglieder-veraendern-die-linke-die-streitpunkte-bleiben-die-gleichen/@@images/image-1000-50906b581d350f654c54448104ba765a.webp" alt="Die neuen Mitglieder verändern die Linke, nur die Streitpunkte bleiben die gleichen" title="Die neuen Mitglieder verändern die Linke, nur die Streitpunkte bleiben die gleichen" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>am Wochenende hat sich die Linke zum Parteitag in Potsdam getroffen und nach allem, was man h&#246;rt, ging es hoch her.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Der <a href="/autoren/der-freitag/schwerdtner-und-pantisano-im-gespraech-sozialer-protest-ist-sache-der-linken?utm_content=DF26040&amp;utm_source=brevo&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=DailyNewsletter&amp;utm_id=2011" target="_blank" rel="noopener noreferrer">neue Co-Chef Luigi Pantisano</a> wurde mit nur knapp &#252;ber 50 Prozent ins Amt gew&#228;hlt. Wof&#252;r er genau abgestraft wurde, dar&#252;ber scheiden sich aktuell noch die Geister.</p><p>Dar&#252;ber hinaus wurde viel gestritten: &#252;ber den Di&#228;tendeckel, der die Geh&#228;lter der Abgeordneten so weit reduziert, dass das Einkommen dem deutschen Durchschnitt entspricht, Nahost und den Umgang der Linken mit der CDU.</p><p>Sowe</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 16:47:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[„Du musst dich unterordnen“: Warum Christinnen Unterdrückung auf Instagram feiern]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Auf Social Media wächst eine Bewegung, die Frauen zur Unterordnung aufruft – mit Hunderttausenden Followern. Was steckt hinter dem Phänomen der „Christfluencerinnen“ und warum verfängt diese gefährliche Botschaft gerade jetzt?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hannah-kaempfer/christfluencerinnen-warum-frauen-unterdrueckung-auf-instagram-feiern/@@images/image-1000-4b9007cc7ca6f77bed62ec51c3c6813b.webp" alt="„Du musst dich unterordnen“: Warum Christinnen Unterdrückung auf Instagram feiern" title="„Du musst dich unterordnen“: Warum Christinnen Unterdrückung auf Instagram feiern" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Wenn du einen Mann Gottes willst, musst du halt auch eine Frau Gottes sein, und dazu geh&#246;rt: Du musst dich unterordnen.&#8220; Die Influencerin Millane Al-Masoud &#228;u&#223;erte diesen Satz im September 2025, als sie zu Gast im Podcast &#8222;Real Model Talk&#8220; war. Themen der Folge waren unter anderem Partnerschaft und ihr christlicher Glaube. Anschlie&#223;end ging genau diese Aussage von ihr viral und wurde vielfach kritisiert.</p><p>Al-Masouds Social-Media-Kan&#228;le verbinden typische Influencer-Inhalte wie inszenierte Outfitposts und Werbe-Kooperationen mit Bibelversen und Engagement in freikirchlichen Gemeinden. Unter ihrem Verlobungs-Post auf Instagram zitiert sie Bibelverse. Al-Masoud geh&#246;rt zu einer wachsenden Gruppe von Christfluencerinnen, die ihre Plattform au</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:04:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hannah Kämpfer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Debatte | Der Gedanke, der Rechte stoppt: Was steckt hinter „antifaschistischer Wirtschaftspolitik“?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/stephan-hebel/antifaschistische-wirtschaftspolitik-probiert-doch-mal-antifa-wipo</link>
        <description><![CDATA[<strong>Seit Trumps Wiederwahl debattieren Linke über „antifaschistische Wirtschaftspolitik“. Mietpreisbremse, Übergewinnsteuer, Sozialstaat – sind das geeignete Mittel gegen den Rechtsruck? Über die Frage, ob Umverteilung den Faschismus aufhält</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/stephan-hebel/antifaschistische-wirtschaftspolitik-probiert-doch-mal-antifa-wipo/@@images/image-1000-a540d0e0796663170905fa26db868e0e.webp" alt="Der Gedanke, der Rechte stoppt: Was steckt hinter „antifaschistischer Wirtschaftspolitik“?" title="Der Gedanke, der Rechte stoppt: Was steckt hinter „antifaschistischer Wirtschaftspolitik“?" height="562" width="1000" /></figure><p>Kennen Sie &#8222;Antifa-Wipo&#8220;? Nein? Kein Wunder: Die Abk&#252;rzung gab es bisher noch gar nicht. Aber unsere neue beste Freundin, die k&#252;nstliche Intelligenz, hat einen Verdacht: &#8222;,Antifa-Wipo&#8216; ist sehr wahrscheinlich eine Kurzform f&#252;r ,antifaschistische Wirtschaftspolitik&#8216;.&#8220; Treffer!</p><p>Mal abgesehen von der Abk&#252;rzung, ist die &#8222;antifaschistische Wirtschaftspolitik&#8220; in Antifa-Gruppen und an Universit&#228;ten, in Redaktionen und Gewerkschaften l&#228;ngst gel&#228;ufig, jedenfalls diesseits des neoliberalen Lagers. Um ein letztes Mal den Chatbot zu zitieren: &#8222;Gemeint ist die Idee, dass bestimmte wirtschaftspolitische Ma&#223;nahmen &#8211; etwa geringere soziale Ungleichheit, bezahlbares Wohnen, sichere Arbeitspl&#228;tze oder ei</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Stephan Hebel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Linken-Parteitag: Warum die Neuen Luigi Pantisano abstrafen, aber Ines Schwerdtner feiern]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>60 Prozent der Delegierten sind zum ersten Mal dabei. Die „Wundertüte“ der neuen Linken-Mitglieder sorgt für ein Beben: Zwischen Nahost-Streit und antifaschistischer Wirtschaftspolitik verpassen die Neuen dem neuen Co-Chef einen Denkzettel</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wimalasena/linken-parteitag-warum-die-neuen-pantisano-abstrafen-und-schwerdtner-feiern/@@images/image-1000-d9b45006922365cb8e23d2600b0a14c2.webp" alt="Linken-Parteitag: Warum die Neuen Luigi Pantisano abstrafen, aber Ines Schwerdtner feiern" title="Linken-Parteitag: Warum die Neuen Luigi Pantisano abstrafen, aber Ines Schwerdtner feiern" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist verdammt hei&#223; beim Parteitag der Linken in Potsdam. Zumindest vor der T&#252;r, wo sich die Delegierten am Freitag in den wenigen schattigen Ecken vor der Metropolis-Halle sammeln, um Zigaretten zu rauchen, Burritos (vegan oder mit Fleisch) zu essen und sich erst einmal zu orientieren. 60 Prozent der Delegierten sind zum ersten Mal dabei, knapp die H&#228;lfte ist erst nach 2023 oder noch sp&#228;ter eingetreten.</p><p>Der Altersdurchschnitt liegt vermutlich unter 37 Jahren. Eine Wundert&#252;te f&#252;r die <a href="/autoren/nelli-tuegel/die-linke-startet-parteitag-ines-schwerdtner-und-das-unberechenbare-viertel" rel="noopener">Parteivorsitzende Ines Schwerdtner</a>, die Samstagnachmittag mit einer &#252;berragenden Mehrheit in ihrem Amt best&#228;tigt wurde und nun gemeinsam mit <a href="/autoren/der-freitag/schwerdtner-und-pantisano-im-gespraech-sozialer-protest-ist-sache-der-linken" rel="noopener">Luigi Pantisano die neue Doppelspitze der Partei bildet</a>. Auch f&#252;r den scheidenden Jan van Aken, der ebenfalls seit nicht einm</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 17:55:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörg Wimalasena</dc:creator>
        
      </item>

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