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      <title>Digitales</title>
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      <pubDate>Sun, 23 Jul 2017 15:05:01 +0200</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Digitales</title>
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        <title><![CDATA[Werbung | Klick und Vorurteil]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Facebook & Co. verdienen an Diskriminierung – mittels gezielter Anzeigen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/klick-und-vorurteil/@@images/image-1000-133697ea55b5effdf768f262c1ace4c8.jpeg" alt="Klick und Vorurteil" title="Klick und Vorurteil" height="562" width="1000" /></figure><p>Wahrscheinlich kennen Sie das: Sie surfen im Netz und &#246;ffnen eine neue Webseite. Sie sehen den Inhalt, aber es dauert einen kurzen Moment, bis sich die Anzeigenfelder rundherum mit Werbung f&#252;llen. Das liegt nicht daran, dass Ihre Internetverbindung langsam ist. Sondern daran, dass Ihre pers&#246;nlichen Daten, sobald Sie die Seite erreichen, in eine Art Auktion geworfen werden, bei der Werbekunden blitzschnell darauf bieten, Ihnen Werbung zeigen zu d&#252;rfen. Je mehr Sie &#8222;wert&#8220; sind &#8211; je nachdem, wer Sie sind, wo Sie leben und was eine Unmenge anderer Schnipsel &#252;ber Sie pers&#246;nlich hergibt &#8211;, umso mehr werden die Werber bieten. Der Meistbietende gewinnt die Auktion. Seine Anzeige l&#228;dt. F&#252;r Sie.</p><h2>Sexismus? Klage l&#228;uft</h2><p>Aus der Sicht vo</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2018 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Martin Moore</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[E-Mobilität | Summt bei dir]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Am Lithium-Ionen-Akku führt noch kein Weg vorbei. China will mit seiner Hilfe den großen Sprung an die Spitze der Industrieländer schaffen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/weert-canzler/summt-bei-dir/@@images/image-1000-093960e9af5996bff4b5a3403c16945f.jpeg" alt="Summt bei dir" title="Summt bei dir" height="562" width="1000" /></figure><p>Noch h&#228;ngt die Zukunft von Energiewende und E-Mobilit&#228;t an einer Erfindung, die 1991 das erste Mal auf den deutschen Markt kam: der Lithium-Ionen-Batterie. Was damals in einer Videokamera von Sony Verbreitung fand, ist heute gesetzt als wichtigstes Bauteil f&#252;r Elektroautos, Handys sowie Stromspeicher f&#252;r Wind- und Sonnenenergie.</p><p>Das ist umso erstaunlicher, als das Wettrennen um eine der wichtigsten Zukunftstechnologien inzwischen ein globaler Kampf um die M&#228;rkte der n&#228;chsten Jahrzehnte geworden ist. Jede Woche wollen Forscher in den USA, Europa oder Fernost das n&#228;chste gro&#223;e Ding erfunden haben: einen Lithium-Metall-Akku, eine aus Papier und Bakterien gespeiste Batterie, einen blitzschnell aufladenden Feststoffspeicher. Auch an Natrium-Schwefel- oder </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 24 Sep 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Weert Canzler</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Daten | Lass mal Kartellrecht ran]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Empörung allein ist nicht genug. Was kann die Macht der digitalen Monopolisten wirklich brechen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/matthias-becker/lass-mal-kartellrecht-ran/@@images/image-1000-02a0de7872ab10fbcc8013219f939bae.jpeg" alt="Lass mal Kartellrecht ran" title="Lass mal Kartellrecht ran" height="562" width="1000" /></figure><p>Wie ramponiert der Ruf des Silicon Valley mittlerweile ist, l&#228;sst sich an Facebooks j&#252;ngster Imagekampagne ablesen. &#8222;F steht f&#252;r die Fehler, die wir gemacht haben&#8220;, hei&#223;t es da, weshalb Facebook verspricht: &#8222;Facebook &#228;ndert sich!&#8220;</p><p>Seit sich herausgestellt hat, dass ein Online-Netzwerk mit zwei Milliarden Nutzern eben nicht nur dem Austausch von Katzenbildern, sondern auch zur Sabotage politischer Willensbildung dienen kann, hat der Wind gedreht. Branchenvertreter werden von deutschen Ministern &#8222;einbestellt&#8220;, Politik und &#214;ffentlichkeit betrachten die Tech-Monopolisten mit Misstrauen. Nun liegen zum ersten Mal konkrete Vorschl&#228;ge auf dem Tisch, um ihre Macht zu begrenzen: zu technischen Standards, Datenschutz, Besteuerung </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 05 Sep 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Matthias Becker</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Tech-Humanismus | Neustart, bitte warten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Facebook & Co. entdecken auf einmal ihre Menschlichkeit. Eine Gefahr für die Demokratie bleiben sie trotzdem</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/neustart-bitte-warten/@@images/image-1000-3ef016a7e83a6011c3c1010e106d4a18.jpeg" alt="Neustart, bitte warten" title="Neustart, bitte warten" height="562" width="1000" /></figure><p>Das Silicon Valley hat Kreide gefressen. Nach Jahrzehnten der Skrupellosigkeit sehen sich gro&#223;e Konzerne wie Facebook und Google pl&#246;tzlich gezwungen, f&#252;r alles M&#246;gliche Abbitte zu leisten. Sie bedauern die Hetze im Netz und die Bots. Sie sch&#228;men sich f&#252;r Fake News, f&#252;r russische Trollfabriken und die Cartoons, die Kindern auf Youtube Angst einjagen. Ganz besonders aber f&#252;rchten sie um unsere Gehirne.</p><p>Der Napster-Gr&#252;nder und Ex-Facebook-Berater sowie -Anteilseigner Sean Parker lamentiert &#246;ffentlich &#252;ber &#8222;die unbeabsichtigten Nebenwirkungen&#8220; der Plattform, die er selbst mitentwickelt hat: &#8222;Wei&#223; Gott, was das mit den Gehirnen unserer Kinder anstellt.&#8220; <a href="/autoren/the-guardian/digitale-dealer-auf-entzug">Justin Rosenstein &#8211; ein ITler, der Facebooks Gef&#228;</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Aug 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ben Tarnoff, Moira Weigel</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Die Buchmacher | Gepriesen seien die Effizienzeinsparungen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ist ein Flugtaxi besser für die Umwelt? Steffen Lange und Tilman Santarius zweifeln an den Heilsversprechen der „smarten, grünen Welt“</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/leonie-sontheimer/gepriesenen-seien-die-effizienzeinsparungen/@@images/image-1000-390d2c48db2ed3ff08b55e3d0a85288f.jpeg" alt="Gepriesen seien die Effizienzeinsparungen" title="Gepriesen seien die Effizienzeinsparungen" height="562" width="1000" /></figure><p>Es gibt Fakten, die sich nicht gut verdr&#228;ngen lassen. Dass Langstreckenfl&#252;ge klimasch&#228;dlich sind, zum Beispiel. In anderen Bereichen hingegen ist es leichter, die Folgen unseres Verhaltens f&#252;r das Klima zu &#252;bersehen. Kaum jemand denkt, wenn er eine neue Netflix-Serie ansieht, an die riesigen Datenzentren und die Energie, die f&#252;r die K&#252;hlung der Server draufgeht, auf denen die Streaming-Dateien liegen. Das ist fatal, denn dadurch untersch&#228;tzen wir den drastischen Ressourcenverbrauch der boomenden Informations- und Kommunikationstechnologie. Wer das neue Buch von Steffen Lange und Tilman Santarius liest, wird dies in Zukunft nicht mehr tun.</p><p>In <em>Smarte gr&#252;ne Welt?</em> hinterfragen die beiden Autoren den Glauben an die Digitalisierung als Allheilmittel: M</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 23 Apr 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Leonie Sontheimer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Interview | „Für uns geht es gerade um alles“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Barcelona soll eine linke Smart City werden, sagt Francesca Bria</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nina-scholz/fuer-uns-geht-es-gerade-um-alles/@@images/image-1000-2292ea05924cba8932ab09ff34d697f8.jpeg" alt="„Für uns geht es gerade um alles“" title="„Für uns geht es gerade um alles“" height="562" width="1000" /></figure><p>Selbstverst&#228;ndlich macht derzeit jede Stadt, die etwas auf sich h&#228;lt, in Smart City. Doch was das genau hei&#223;t, bleibt oft nebul&#246;s. Manchen von der Sparpolitik gebeutelten St&#228;dten bleibt nichts anderes &#252;brig, als das Feld Technologiekonzernen zu &#252;berlassen, weil ihnen das Geld f&#252;r Investitionen fehlt. Die Stadtregierung von Barcelona und die Leiterin ihrer Smart-City-Strategie, Francesca Bria, gehen einen anderen Weg: Eine Stadt w&#228;re smart, so ihr Plan, wenn sie technologische Innovationen in den Dienst ihrer Bewohnerinnen und Bewohner stellt und Datensammlung wie Vernetzung f&#252;r emanzipatorische Politik und das Ziel einer lebenswerten Stadt nutzt. Bria hat ihren Ansatz gemeinsam mit Evgeny Morozov in der Studie <em>Die smarte Stadt neu denken</em> ve</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 01 Mar 2018 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nina Scholz</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Smart City | Eine Stadt für Reiche und Konzerne]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Laternen, die Gesichter scannen, vernetzte Effizienzhäuser: Hinter all dem steckt die voranschreitende Privatisierung urbanen Lebens</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bennyk/eine-stadt-fuer-reiche-und-konzerne/@@images/image-1000-a8affe6ad4a6c1a0817f36ce62b7efd1.jpeg" alt="Eine Stadt für Reiche und Konzerne" title="Eine Stadt für Reiche und Konzerne" height="562" width="1000" /></figure><p>Es beginnt gleich nach dem Aufwachen. Mit dem Griff zu meinem Smartphone. Mit der Musik, die ich morgens unter der Dusche h&#246;re. Mit meinem Strom- und Wasserverbrauch f&#252;r Kaffee und Dusche: Jede meiner Gesten, jede Handlung im Haushalt und drau&#223;en in der Stadt produziert Daten, hinterl&#228;sst eine Spur von Verbrauchs- und Metadaten.</p><p>Daten seien das neue &#214;l, hei&#223;t es, das neue Gold. Jedenfalls scheinen sie die Bausteine zu sein, aus denen die Stadt der Zukunft gebaut werden soll. Und wenn eine Stadt nicht schon eine Smart City ist, dann will sie eine werden. M&#252;nchen, Hamburg und Berlin sind dabei, ebenso kleinere St&#228;dte wie Karlsruhe und Oldenburg. &#8222;Etwa zwei Drittel der deutschen Gro&#223;st&#228;dte arbeiten derzeit an Smart-City-Projekten&#8220;, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 28 Feb 2018 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin Knödler</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Online-Handel | Tarifverträge für die Welt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Streiks bei Amazon haben zentrale Bedeutung für die Zukunft der Arbeiterrechte im digitalen Kapitalismus</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/tarifvertraege-fuer-die-welt/@@images/image-1000-ecf52c3c8a45562368f891a455ccc08f.jpeg" alt="Tarifverträge für die Welt" title="Tarifverträge für die Welt" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit viereinhalb Jahren k&#228;mpfen Amazon-Besch&#228;ftigte mit ihrer Gewerkschaft Verdi in den deutschen Versandzentren des gr&#246;&#223;ten Onlineh&#228;ndlers der Welt f&#252;r einen Tarifvertrag. Z&#228;hlt man die Streiktage zusammen, kommt man auf mehr als ein halbes Jahr. In diesen Tagen, da das Weihnachtsgesch&#228;ft an Fahrt aufnimmt, t&#252;rmt sich schon die n&#228;chste Streikwelle auf. Seit Ende September legten in den meisten deutschen Versandzentren Hunderte Besch&#228;ftigte die Arbeit nieder. Und das, obwohl Amazon die Stundenl&#246;hne gerade erst um 26 Cent angehoben hat. Offenkundig ein unmittelbarer Effekt des Arbeitskampfes, der &#8211; so viel steht jetzt schon fest &#8211; als einer der z&#228;hsten und langwierigsten in die Geschichte der Bundesrepublik Deutsch</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Nov 2017 11:30:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe, Johannes Schulten</dc:creator>
        
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